Das verräterische Tagebuch

Autor biker60
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Tagebuch meiner Tante Isabella (45), gefunden auf dem Estrich von Robert (21)

Isa genannt, blonde, schulterlange Haare, BH 85DD

Mein Handy klingelte. Ich schaute auf das Display und staunte erst mal. Die Nummer war von meiner Tante Isabella, genannt Isa. Ich nahm den Anruf entgegen.

„Hallo Rob”, hörte ich ihre Stimme. „Hast du etwas Zeit?”

Verwundert bejahte ich. „Natürlich, Isa. Ich habe Urlaub.”

„Toll. Könntest du dir vorstellen, mir etwas zu helfen. Der grosse Schrank in meinem Schlafzimmer muss weg.”

„Kein Problem, Isa. Wann würde es dir passen?”

„Heute noch?”, fragte sie vorsichtig. „Der neue Schrank wird diese Woche noch geliefert.”

„Alles klar. Ich bin so in etwa einer Stunde bei dir.”

„Vielen Dank, Rob. Bis gleich.” Sie trennte die Verbindung.

Eine Stunde später klingelte ich bei ihr. Der Hitze wegen trug ich bloss eine kurze Jeans und ein T-Shirt. Der Türöffner summte, und wenig später stand

ich vor ihrer Wohnung. Da die Tür bloss angelehnt war, trat ich mit einem „Ich bin’s” ein. Isa wartetet mit einer Tasse Kaffee in der Küche. Auch sie war nur leicht bekleidet, ein schlabberiges T-Shirt, unter dem ihre grossen Titten frei schaukelten und eine abgerissene, sehr kurze Jeansshort.

„Schön ,dass du es einrichten konntest.” Sie umarmte mich und drückte mir einen Kuss auf die Wange. Unabsichtlich oder nicht, auf jeden Fall drückte sie ihre fetten Euter an meiner Brust platt. „Legen wir gleich los?”

Sie führte mich in ihr Schlafzimmer, wo der leere Schrank auf uns wartete. Die Kleider hatte sie wahllos auf ihr Bett geworfen. Ich riskierte einen schnellen Blick und staunte. Sowas trug meine Tante? Da lagen schwarze Negligés, Reizwäsche in allen Farben, Strümpfe. Mir fiel ein altes Schulheft auf, das halb verborgen unter dem Wäschehaufen lag.

„Wohin soll denn der alte Kasten?”, fragte ich meine Tante.

„Och, der wird morgen mitgenommen, wenn der neue geliefert wird.”

„Also, dann mal los.” Wir begannen, den Schrank auseinander zu bauen und hatten die Arbeit schnell erledigt. Isa kam wohl doch etwas ins Schwitzen, denn unter ihrem Shirt zeichneten sich ihre harten Nippel ab. „Magst du noch ein Bier?”, fragte sie mich, bereits unter der Türe stehend.

„Gerne”, erwiderte ich, und Isa drehte sich ab und ging zur Küche.

Ich ergriff das alte Schulheft und staunte wegen der Aufschrift ‘Tagebuch’. Meine Tante führte noch Tagebuch, in ihrem Alter? Schliesslich war sie schon Mitte vierzig.

Obwohl es vermutlich etwas intim war, interessierte mich Isas Gedanken. Ich ergriff das Heft, schob es in meine Hose, deckte das Shirt drüber und ging zu meiner Tante in die Küche. Dankbar trank ich das Bier aus und verabschiedete mich danach.

Zu Hause konnte ich es nicht erwarten, einen Blick in das Heft zu werfen. Ich schlug die erste Seite auf. Was da zu lesen war, schockierte mich erst einmal, aber bald fesselten mich die Einträge.

‘Gestern mal wieder im Swingerclub, stand da zu lesen. Geile Männer mit grossen Schwänzen, die mich heftig durchgefickt haben.’

‘Mit Andrea im Black Cat. Viele Schwarze mit riesigen Prügeln.’

Ich erschrak. Andrea war der Name meiner Mutter. War Isa mit meiner Mutter dort?

‘Habe gestern zwei Schülern Nachhilfe gegeben. Spritziger Abschluss, die beiden haben mich richtig drangenommen.’

‘Geilen Gangbang mit Andrea. Haben sicher zwanzig Schwänze mit unseren Löchern entsaftet.’

‘Erstklassigen PP-Fick mit zwei Schwarzen. Haben mich in Arsch und Fotze gefickt.’

Die Einträge in den Heft erstaunten mich doch. War meine Tante mannstoll oder einfach eine geile Sau? Und wer war Andrea? War das meine Mutter? Sicher war sie Single, nachdem mein Erzeuger vor mehreren Jahren einfach die Fliege gemacht hatte. Einen Ersatz hatte sie nie, sie hatte auch nie einen neuen Partner nach Hause gebracht. Das war auch einer der Gründe, weshalb ich mit 21 Jahren noch zuhause wohnte. Ich blätterte weiter.

‘Andrea hat mir gebeichtet, dass Robert einen geilen Schwanz hätte. Den würde sie auch vernaschen, aber sie traue sich nicht. Er sei schliesslich doch ihr .’

Also war die genannte Andrea doch meine Mutter??? Ich erstarrte. Wohl war meine Mutter mit ihren vierzig Jahren immer noch eine ansehnliche und gut proportionierte Frau. Die etwa sechzig Kilo, die sie wog, waren auf etwa 1,70m Grösse gut verteilt. Am besten gefielen mir ehrlich gesagt ihre grossen Möpse. Ich hatte mal in der Wäsche einen BH gefunden und wusste, dass sie Grösse 90E hatte.

Auch die nächsten Einträge in dem Heft liessen meine Hose eng werden. Schon längst hatte sich mein Schwanz verhärtet und wollte befreit werden. So ganz unerfahren in solchen Dingen war ich nicht, obwohl der Sex mit Gleichaltrigen nicht unbedingt befriedigend war. Die Gören lagen meist bloss da und liessen sich besteigen. Ich träumte immer öfter von geilem, tierisch versautem Sex mit erfahrenen Frauen. Die Videos, die ich im Internet anschaute, handelten immer öfter von jungen Männern mit älteren Frauen.

Ich las weiter. ‘Heute Nacht zwei Jungs abgeschleppt. Die beiden fickten mich die ganze Nacht durch. Am Schluss spritzten sie mir die Titten voll und duschten mich mit ihrer Pisse.’

‘Gestern mit Andrea auf dem Bauernhof die Hengste besucht.’ Das wurde immer versauter.

Die Zeilen waren zuviel. Ich öffnete meine Hose, holte meinen stahlharten Schwanz raus und begann, ihn zu reiben. Ich war so vertieft in das Heft, dass ich überhaupt nicht bemerkte, wie meine Mutter ins Zimmer kam und plötzlich hinter mir stand. Sie beugte sich über meine Schulter, schob meine Hand zur Seite und umfasste meinen Schwanz. „Lass mich das machen”, raunte sie mir ins Ohr. Sie stand neben mir, und ich langte ihr mit der Hand hart zwischen ihre Beine. Mutter stöhnte auf, als ich den Daumen hart auf ihre Skinnyjeans drückte und ihren Schritt rieb.

„Bitte nicht, Rob. Meine Blase ist platschvoll”, flehte sie mich an, während sie völlig enthemmt weiter meinen Schwanz wichste. Die Wichserei an meinem Schwanz und ihr Stöhnen hielten mich aber nicht davon ab, weiter ihren Schritt zu reiben, und ich merkte, wie Mutter immer unruhiger wurde.

„Bitte, Rob, hör auf. Ich kann’s nicht halten”, wimmerte sie, „sonst geschieht gleich ein Unglück…”

Ich hörte nicht auf, ihren Schritt durch den Stoff zu reizen. Unvermittelt jaulte Mutter auf, und ich fühlte, wie der Stoff nass wurde. Mutter pisste wie erwartet los. Ihre Jeans färbten sich im Schritt dunkel, und langsam wurde die ganze Hose nass. Ihre Pisse lief die Beine entlang und plätscherte leise auf den Boden.

Der gelöste Ausdruck auf ihrem Gesicht, die an den Innenseiten klatschnasse Hose und ihre Finger an meinem Schwanz brachten mich über die Klippe. In weiten Schüben schoss mein Saft aus dem Rohr. Mutter liess meinen noch immer zuckenden Schwanz los und richtete sich auf. „Der geile Hammer darf mich auch mal ficken”, flüsterte sie mir ins Ohr und ging mit wiegenden Hüften aus meinem Zimmer.

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CarstenWRSSG
Author
4 Monate vor

Ein sehr anregender Beginn! Ich freue mich auf die Fortsetzungen 🙂

Kingpimp
Erfahren
4 Monate vor

Und jetzt Teil 2🤩

spermboy
Erfahren
4 Monate vor

Schöne, versaute Geschichte, die geil und hart macht. Freue mich auf den nächsten Teil und eine Entsaftung.

Anais Wehner
Anais Wehner
Gast
4 Monate vor

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Franjo
Erfahren
4 Monate vor

Also eine Fortsetzung wäre cool…..! Aber geil so eine versaute Familie 🤗

Angelika
Nimm Zwei
Gast
4 Monate vor

Da läuft mein Kopfkino auf Hochtouren , was diese beiden endgeilen Frauen so alles getrieben haben könnten , oder auch noch machen werden . Hoffentlich bekommen wir bald noch mehr davon zu lesen . Der Anfang war auf jeden Fall schon sehr vielversprechend .

HerrK
Erfahren
4 Monate vor

Bitte fortsetzen. Werden Tante und Mutter gefickt?

Hannah
Mythos
4 Monate vor

Ich mag ja kurze Geschichten. Aber die ist dann doch sehr, sehr kurz geraten. 😉

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