Einbürgerungsfick am FKK
Veröffentlicht amBukkake für Rasha
Sascha kam nackt aus dem See, Wassertropfen rannen über seinen muskulösen Körper, sein dicker, schwerer Schwanz baumelte einladend hin und her! Der FKK-Strand lag fast leer da, die Sonne brannte heiß herunter. Doch dort saß sie: Rasha, die junge Syrerin, nur mit ihrem schwarzen Kopftuch bekleidet, sonst splitternackt. Ihre vollen, schweren Titten hingen frei, die dunklen Nippel steif erregt, ihre glatt rasierte Fotze glänzte bereits vor Feuchtigkeit in der heißen Luft.
Er spürte ihre intensiven Blicke sofort, diese hungrigen, dunklen Augen, die seinen nackten Körper scannten, besonders seinen anschwellenden, dicken deutschen Schwanz. Sascha setzte sich auf seine Decke, drehte sich langsam eine Zigarette, die Finger leicht zitternd vor wachsender Geilheit. Rasha starrte ihn an, heftiger Augenkontakt, ihre vollen Lippen leicht geöffnet, atmend vor Lust. Plötzlich spreizte sie ihre Beine weit, extrem breit auseinander! Ihre nasse, pink leuchtende Spalte klaffte einladend offen, Mösensaft tropfte heraus, sie fuhr mit zwei Fingern über ihre geschwollene Klitoris und lächelte dreckig, versaut, einladend.
„Komm sofort her, du geiler deutscher Hengst!“, rief sie laut, heiser vor Verlangen. Sascha stand auf, sein Schwanz wurde steinhart, pochte dick und lang, die Adern traten hervor. Er ging hinüber, stellte sich vor: „Ich bin Sascha… und wer bist du, du geiles Kopftuch-Mädchen?“
Rasha lachte laut und pervers, ihre Titten wackelten dabei heftig. „Ich bin Rasha aus Syrien! Ich will die deutsche Kultur viel tiefer kennenlernen, weißt du? FKK ist geil, diese totale Nacktheit, aber ich habe noch nie einen richtigen, dicken deutschen Schwanz probiert! Noch keinen echten Einbürgerungsfick gehabt, der mich richtig durchrammt und einbürgert in eure versaute, harte deutsche Fickkultur!“ Ihre Stimme tropfte vor Geilheit. „Dein dicker, fetter Schwanz ist perfekt dafür gemacht, meine enge arabische Fotze zu zerficken, bis ich nur noch schreie und bettle!“
Sascha grinste breit, kniete sich gierig zwischen ihre weit gespreizten Beine. „Dann zeig ich dir jetzt, wie wir Deutschen richtig ficken, du dreckige syrische Schlampe!“ Er packte ihr Kopftuch fest mit einer Hand, hielt es wie einen Griff, während er seinen harten, dicken Prügel gegen ihre tropfende, nasse Spalte drückte. Mit einem brutalen, tiefen Stoß drang er komplett ein, ihre enge, heiße Fotze umklammerte ihn wie ein Schraubstock. „Ahhh, jaaa! Dein deutscher Fickkolben ist so verdammt dick und lang! Fick mich hart, Sascha! Mach mich zu deiner persönlichen syrischen Fickhure am Strand!“, schrie Rasha laut, ihre Beine schlangen sich fest um seine Hüften, ihre Nägel krallten in seinen Rücken.
Er rammelte sie gnadenlos hart, seine schweren Eier klatschten rhythmisch gegen ihren Arsch, Schweiß tropfte von seinem Körper auf ihre wippenden, vollen Titten. „Deine Fotze saugt so geil an meinem deutschen Schwanz, du versautes Kopftuch-Luder! Willst du deutschen Samen tief in deiner arabischen Möse spüren?“, keuchte er. Rasha stöhnte animalisch: „Ja, spritz alles rein! Bürgere mich mit deinem dicken Sperma ein! Fick tiefer, du Sau! Zerstöre meine syrische Fotze mit deinem Prügel!“ Der leere Strand hallte wider von ihren perversen, dreckigen Dialogen: „Härter! Tiefer! Dein dicker deutscher Kolben dehnt mich aus! Ich bin deine nackte, hijab-tragende Flüchtlingshure! Fick mich, bis ich squirte!“
Sie vögelten stundenlang durch, wechselten Positionen wild. Sascha drehte sie um in Doggy-Style, schlug hart auf ihren runden, knackigen Arsch, während sein dicker Schwanz von hinten in ihre tropfende Fotze hämmerte. „Nimm das, du geiles Stück Dreck! Dein Kopftuch bleibt an, während ich dich wie eine billige deutsche Strandnutte durchziehe!“ Rasha kreischte vor Lust: „Ja, spank meinen Arsch rot! Ich liebe die deutsche Fickerei schon jetzt! Mein Ex in Syrien hatte nie so einen dicken Schwanz… dein Kolben füllt mich komplett aus, bis ich komme wie eine Schlampe!“
Plötzlich tauchte der erste Spanner auf, ein älterer Mann, der aus dem Gebüsch starrte, seinen eigenen Schwanz wichsend. Rasha bemerkte ihn sofort, wurde noch geiler, spreizte ihre Beine extra weit, während Sascha sie weiter hart fickte. „Schau her, Spanner! Wichs auf mein Kopftuch! Spritz drauf, während er mich durchfickt!“ Der Voyeur kam näher, stöhnte laut und spritzte dicke, weiße Ladungen direkt über ihr schwarzes Kopftuch, das Sperma lief langsam herunter über ihr Gesicht. „Ja, bedeck mein Kopftuch mit deinem Saft, du alter Spanner!“, lachte Rasha dreckig und wichste dabei ihre Klit wild.
Sascha hörte nicht auf: „Deine Fotze melkt meinen Schwanz, während die Spanner auf dich spritzen! Du bist die perverseste FKK-Hure!“ Sie ritten einander weiter, sie obenauf, ihre Titten hüpften wild auf und ab, das mit Sperma besudelte Kopftuch wackelte. „Reite meinen deutschen Schwanz, du dreckige Einwandererschlampe mit bespritzter Hijab!“ „Ich reite dich kaputt, Sascha! Fühl, wie meine Fotze deinen Prügel melkt! Mehr Spanner sollen kommen und drauf spritzen!“
Ein zweiter Spanner erschien, ein junger Typ, der zusah und wichste. Rasha winkte ihn heran: „Komm her! Spritz über mein Kopftuch, während Sascha mich einbürgert!“ Er tat es, ejakulierte lange Stränge heißen Spermas genau auf ihr Kopftuch, es tropfte herunter auf ihre Titten. „Mehr! Jeder Spanner soll mein Kopftuch vollspritzen!“, bettelte sie geil. Sascha pumpte weiter in sie, in Missionarsstellung, tief und brutal, ihre Beine über seinen Schultern. „Komm in mir, spritz alles rein! Deutsche Ladung in syrische Gebärmutter, während die anderen auf mein Kopftuch wichsen!“
Der Sex zog sich bis tief in den Sonnenuntergang. Immer mehr Spanner tauchten auf, entdeckten die Szene, wichsten und spritzten nacheinander reichlich über Rashas Kopftuch. Jeder einzelne: Ein dritter, ein vierter, ein fünfter Spanner – alle kamen, bedeckten das schwarze Tuch dick mit weißen, klebrigen Spermafäden, es lief herunter, über ihr Gesicht, in ihren Mund, auf ihre Titten. Rasha wichste sich dabei jedes Mal intensiv, schrie: „Ja, spritzt alle auf mein syrisches Kopftuch! Macht es weiß und dreckig, während der Deutsche meine Fotze und meinen Arsch zerfickt!“
Sascha fickte sie nun anal, dehnte ihren engen Arsch mit seinem dicken Schwanz: „Dein Arschloch ist eng, du Dreckstück! Nimm meinen deutschen Prügel in den Arsch, während dein Kopftuch von Spannern besudelt wird!“ „Fick meinen syrischen Arsch hart! Bürgere jedes Loch ein! Die Spanner sollen weiter auf mein Kopftuch spritzen!“, kreischte sie. Oral folgte, sie blies gierig seinen mit ihren Säften bedeckten Schwanz, schluckte tief, Sabber und Sperma vom Kopftuch vermischten sich: „Schmeckt nach deutschem Fick und Spanner-Saft! Gib mir mehr, du Sau!“
Jeder neue Spanner, der auftauchte – der sechste, siebte, achte und mehr – wichste und spritzte gezielt über ihr Kopftuch, bedeckte es Schicht um Schicht mit Sperma, während Sascha sie in allen Positionen durchfickte. Die Dialoge wurden immer versauter: „Fick mich härter, Sascha! Dein dicker deutscher Schwanz dehnt meine Fotze! Spanner, spritzt auf mein Kopftuch!!!“ „Ja, ich bin eure gemeinsame FKK- Kopftuch-Schlampe! Bespritzt mich alle! Bürgert mich ein mit Sperma auf dem Tuch und in allen Löchern!“
Die Sonne sank langsam, der Himmel färbte sich rot, doch sie machten weiter, erschöpft, verschwitzt, voller Sperma. Sascha kam gewaltig in ihrer Fotze, füllte sie ab, während der letzte Spanner auf ihr Kopftuch spritzte. Rasha squirted laut, ihr Körper zuckte: „Jaaaa, ich komme wieder! Dein Schwanz und die Spanner-Spritzer machen mich fertig!“
Als die Sonne längst untergegangen war und Rashas Kopftuch komplett mit den dicken, weißen Spermaspritzern der vielen Spanner verkrustet glänzte, keuchte sie erschöpft, doch immer noch geil: „Sascha, du hast mich so richtig eingebürgert… jetzt piss mich voll, du geiler Deutscher! Lass deinen heißen Strahl über mein besudeltes Kopftuch, mein Gesicht und meine Titten laufen!“ Sascha grinste dreckig, richtete seinen halbsteifen, dicken Schwanz auf sie, während sie kniend die Beine breit machte und ihre mit Sperma gefüllte Fotze zeigte. Mit einem tiefen Seufzer ließ er los – ein kräftiger, warmer, gelber Pissstrahl schoss heraus, prasselte direkt auf ihr spermabesudeltes Kopftuch, durchnässte es komplett, lief in Strömen über ihr Gesicht, in ihren offenen Mund und über ihre schweren, zitternden Titten. Rasha stöhnte lustvoll, rieb das nasse Gemisch aus Pisse, Sperma und ihrem eigenen Saft in ihre Haut: „Ja, piss mich voll, du Sau! Markier deine syrische FKK-Hure! Das ist der perfekte Abschluss meines Einbürgerungsficks!!!“ Der heiße Strahl hörte nicht auf, bis sie komplett nass und glänzend war, lachend und befriedigt in der Dunkelheit des Strandes.

das war sehr geil geschrieben