Sabine Neumann
Veröffentlicht amSabine Neumann packte ihre Einkäufe im Kofferraum ihres Autos, als vom Parkplatz gegenüber ein Einkaufswagen auf sie zurollte. Händeringend stöckelte eine rothaarige Frau eilend hinterher. Ihr grosser Busen wogte in ihrem leichten Sommerkleid auf und nieder, als sie schwer atmend versuchte, den Wagen aufzuhalten.
Sabine stoppte den Karren, bevor er in ihr Auto prallte und lächelte der Fremden zu, die heftig schnaufend vor ihr stehen blieb.
„Vielen Dank. Diese Fahrzeuge bräuchten einfach eine Bremse. Wie kann ich mich bei Ihnen erkenntlich zeigen? Mit einem Kaffee vielleicht?“ Aufmunternd lächelte sie Sabine an.
Diese schaute in die leuchtend blauen Augen und nickte. „Kaffee wäre nicht schlecht, danke.“
„Gerne. Aber nicht hier, einverstanden. Fahren wir doch zu mir.“
Sabine wunderte sich nicht wenig, dass die Fremde sie einfach so zu sich einlud, aber sie nahm das Angebot dankend an. Geduldig wartete sie, bis die Dame ihre Einkäufe verstaut hatte und
fuhr ihr danach hinterher. Die Gegend, in die sie fuhren, kam ihr sehr bekannt vor, und als die Fremde sogar in ihre eigene Tiefgarage fuhr, kam sie aus dem Staunen nicht mehr heraus.Sabine parkte auf ihrem Stellplatz und schlenderte zwei Reihen weiter, wo die Fremde soeben ihr Auto abstellte.
„Sie wohnen auch hier?“ Erstaunt sahen sich die Beiden an und lachten schallend los. „Ist ja kaum zu glauben.“ Sabine schüttelte den Kopf, dass ihre schwarzen Haare nur so flogen. „Na denn, los geht’s. Welche Wohnung?“
„8D. Ich bin Beate Müller.“
„Sabine Neumann aus 14B. Ich freue mich, bis gleich.“ Sabine holte ihre Einkaufstüte und ging zum Aufzug. Beate stöckelte hinterher.
Als der Fahrstuhl auf Beates Etage hielt, spitzte diese die Lippen und schickte einen Luftkuss zu Sabine. „Bis gleich, und mach nicht zu lange.“ Dann verliess sie die Kabine.
Sabine blieb überrascht zurück. Wollte diese Frau mehr als bloss Kaffee trinken? Nicht, dass es ihr dabei unwohl war. Mit ihren 43 Jahren hatte sie schon Einiges erlebt. Und seit dem Tode ihres Mannes vor mehr als fünf Jahren hatte sie auch nicht keusch gelebt. Sie hatte sowohl Männer wie auch Frauen in ihrem Bett und auch anderswo. Oft hatte sie auch Swingerclubs besucht und dabei auch einige schöne und geile Erlebnisse gehabt. Aber im eigenen Viertel, sogar im selben Wohnblock etwas anzufangen, schien ihr doch ein wenig gewagt. Schliesslich musste sie auch auf ihren Rücksicht nehmen. Er war zwar schon volljährig, aber alles musste er nun auch nicht wissen oder erfahren.
Sabine stellte ihre Einkäufe in die Küche und überlegte, ob sie noch schnell unter die Dusche hüpfen und sich umziehen sollte. Sie entschied sich dagegen, ihr enges, figurbetontes Kleid genügte ihr völlig.
Sie eilte zum Lift, fuhr in die achte Etage runter und klingelte kurz darauf an Beates Türe. Der Summer ertönte und Sabine trat ein.
„Geh gleich durch in die gute Stube, ich bin noch im Bad“, ertönte Beates Stimme.
Sabine betrat das Wohnzimmer und blickte sich erstaunt um. In anderen Wohnungen hingen wohl auch Bilder an den Wänden, aber was sie hier erblickte, erstaunte sie doch. Nackte Männer mit steifen Pimmeln, Frauen mit gespreizten Beinen, kopulierende Paare…
„Gefällt’s dir?“ Beate stand mit einem viel zu engen Rock und Bluse bekleidet in der Zimmertür.
Sabine schaute sie an. „Ja, gefällt mir. Du schaust ganz schön nuttig aus.“
„Eigentlich meinte ich eher die Bilder. Aber du hast recht, ich gefalle mir auch so.“ Beate strich sich über ihren ausladenden Busen. „Und meine Titten mögen das auch.“ Sie deutete auf das Ledersofa. „Setz dich doch, Süsse. Ich bring gleich was zu trinken. Champagner?“
„Wieso nicht?“ Sabine liess sich auf das tiefe Sofa fallen und lehnte sich zurück. Jetzt störte es sie auch nicht mehr, dass sie heute Morgen kein Höschen angezogen hatte. Sie spreizte leicht die Schenkel, dass Beate beim Zurückkommen gleich den richtigen Eindruck bekam. Sie überlegte, ob sie den BH auch ausziehen sollte, unterliess es aber, da es nur eine Hebe war und ihre steifen Nippel doch deutlich durch den dünnen Stoff drückten.
Beate kam kurz darauf mit einer Flasche und zwei Gläsern zurück. Als sie Sabine ansah, leckte sie sich lüstern über die Lippen.
„Geile Aussicht, die du da bietest. Dachte ich mir doch, dass du kein Mauerblümchen bist und wir etwas zusammen anfangen können. Du bist mir schon lange aufgefallen, und heute musste ich die Gelegenheit ergreifen. Trinken wir doch erst mal ein Gläschen auf uns beide.“ Beate stellte die Gläser auf den Tisch und goss sie voll. Beim Vorbeugen schaukelte ihr schwerer Busen in der engen Bluse.
„Kann ich helfen?“, fragte Sabine. „Soll ich sie halten?“
„Oh, gerne.“ Sabine streckte ihre Hände aus und umfasste Beates Brüste. Leicht kniff sie in die harten Warzen.
„Du geiles Luder“, stöhnte Beate. „Wie soll ich mich da konzentrieren können?“ Sie stellte die Flasche auf den Tisch und begann mit fliegenden Fingern, Sabines Kleid aufzuknöpfen. „Meine Fotze ist schon ganz feucht. Du machst mich so geil.“
„Ich lauf auch bald aus“, seufzte Sabine auf. „Ich brauch’s ganz dringend wieder mal.“ Sie hob ihren Po an und zerrte ihren Rock hoch.
„Süss.“ Beates Augen begannen zu glitzern, als sie Sabines rasierte Spalte erblickte. Sie kniete vor dem Sofa nieder, steckte ihren Kopf zwischen Sabines Schenkel und leckte die nasse Spalte.
Sabine stöhnte auf. „Ja, leck meine geile Spalte… steck deine Zunge in mein heisses Loch… mir kommt’s gleich… ja, jaaaa………“ Zuckend wälzte sich Sabine hin und her. Schwer atmend genoss sie ihren Orgasmus.
Beate schaute sie mit glänzenden Augen an. „Mein Gott, du hattest es aber wirklich nötig.“ Sie erhob sich und küsste Sabine. „Jetzt können wir es uns ja ganz gemütlich machen.“ Sie knöpfte ihre Bluse auf und liess sie zu Boden fallen. Sabine zog ihr Kleid ebenfalls aus, während sich Beate aus dem engen Rock schälte.
„So geil hab ich mir nicht gleich vorgestellt“, stöhnte Sabine, „das war nun wirklich nötig. Ich möchte mich aber schon gerne noch bei dir bedanken.“
„Nur keine Angst, Süsse. Ich hatte heute schon einen geilen Fick.“
„Echt?“ Sabine schaute Beate etwas enttäuscht an. „Schade, ich bräuchte auch mal wieder einen harten Schwanz. War’s denn geil?“
„Du willst schon alles wissen, wie? Aber ehrlich gesagt, er hatte schon einiges zu bieten. Ich kenn ihn nicht näher und weiss nicht, ob ich ihn nochmals sehe. Der Junge hat mich bei Romy nicht in Ruhe gelassen, bis ich so feucht war, dass er mich auf der Toilette durchfickte. Das war vielleicht geil, schon die Gefahr, dabei erwischt zu werden, Obwohl die Chance dazu bei Romy relativ klein ist…“
„Du bist mir ja recht verdorben. Keine Angst, mal an den Falschen zu geraten?“, staunte Sabine.
„Und wenn? Das Leben ist zu kurz. Ich geniesse es jetzt und hier.“ Beate lehnte sich im Sofa zurück und spielte mit ihren Fingern an ihrer glatt rasierten Möse. „Ich halt mich nicht für den einzig Richtigen auf… Umsonst ist nur der Tod, und dazu fühle ich mich noch etwas zu jung mit meinen noch nicht mal Fünfzig.“
„Du bist ja so was von ungewöhnlich. Aber du hast recht, was soll’s?“ Sabine begann, unruhig auf dem ledernen Sofa herumzurutschen.
„Was ist denn, Schätzchen? Hast du ein Problem?“
„Eigentlich nicht. Ich sollte nur mal für Mädchen…“
„Oh, keine Schwierigkeit. Wir können ja zusammen gehen. Oder schämst du dich?“
Sabine schüttelte den Kopf. „Wieso denn auch? Schliesslich gehen Frauen nie alleine aufs Klo“, grinste sie. Sie ahnte schon, was Beate vorhatte.
„Na denn.“ Beate stellte ihr Glas hin und erhob sich. „Komm mit.“ Sie zog Sabine aus dem Sofa und führte sie ins Bad.
Sabine staunte, als sie das Bad betraten. Schwarz und weiss gekachelt, eine riesige, offene Dusche, Bidet und Toilette. Auf der Umrandung standen unzählige Dildos in allen möglichen Formen und Ausführungen. Der grösste hatte schon fast die Ausmasse eines Pferdepimmels.
„Gefällt dir meine Sammlung?“ Beate schaute sie faunisch grinsend an.
„Und wie.“ Sabine bewunderte das Angebot. „Da werde ich ganz wuschelig.“ Sie trippelte von einem Fuss auf den andern. „Aber ich sollte wirklich dringend mal…“
„Tu dir keinen Zwang an, Liebes. Lass dich einfach gehen.“ Beate spreizte ihre Beine, zog mit den Fingern ihre Möse auf und pisste los. „Geht doch ganz einfach.“ Ihr goldener Strahl lief auf den Boden und bildete eine Lache.
„Du geile Sau…“ Sabine schaute mit glänzenden Augen zu, wie die Pfütze immer grösser wurde. „Aber das kann ich auch.“ Sie lehnte sich ans Waschbecken und stellte ihre Füsse auseinander. Ungehemmt liess sie ihre Pisse auf den Boden plätschern.
Beates Augen leuchteten auf. „Wusst‘ ich doch, dass du ne geile Pissschnecke bist.“ Sie trat näher heran und hielt ihre Hand in den heissen Strahl. Mit dem Daumen rieb sie über Sabines geschwollenen Kitzler.
„Uuuhh…, das ist geil…“ Sabine stöhnte auf, während sie bedenkenlos weiter pisste. „Reib meine Fotze, du geile Sau. Mir kommt’s schon wieder…“ Ihr Strahl wurde langsam geringer, und Beate schob erst einen, dann zwei Finger in die weit aufklaffende Spalte ihrer Gespielin. Hart fickte sie den nassen Schlitz, während Sabine stossweise atmete und plötzlich laut aufschrie. „Jaaaa… fick mich… stoss meine geile Fotze… mach mich fertig…“ Der Orgasmus überrollte sie mit enormer Wucht.
Beate lächelte sie an. „Du bist echt ne geile Schnecke, Süsse. Dachte eher, du führst ein Mauerblümchenleben.“
„Und wer putzt jetzt die Pfützen weg?“, fragte Sabine neugierig.
„Lass nur, morgen kommt meine Putze.“ Beate drehte sich um und ging hüftschwenkend ins Wohnzimmer, wo sie sich auf das lederne Sofa fallen liess. Achselzuckend folgte Sabine.
Die beiden erholten sich nach dem geilen Orgasmus. Lächelnd schauten sie sich an.
„Hätt ich mir nicht vorstellen können, dass hier so ne geile Sau wohnt“, plauderte Sabine drauflos. „Dabei wohnen wir doch schon eine Weile hier.“
„Naja, ich wusste, stille Wasser gründen tief. Du bist mir schon vor einiger Zeit aufgefallen, und heute dachte ich mal, ich versuch‘s einfach. Zu bereuen hab ich jedenfalls nichts.“ Beate nahm ihr Glas vom Tisch und prostete Sabine zu. „Auf gute Nachbarschaft“; grinste sie.
Sabine erhob ihr Glas und nahm einen tiefen Schluck. „Guter Sex macht durstig“, bestätigte sie. Plötzlich schrak sie auf und blickte auf die Uhr. „Mein Gott, ich sollte schon längst oben sein, Dieter wartet auf sein Essen.“
Beate schaute sie an.
„Mein . Zwar schon 18, aber noch ziemlich unbeholfen“; erklärte Sabine auf die fragenden Blicke.
„Ach so. Hotel Mama…“, grinste Beate.
Sabine erhob sich und begann, sich anzuziehen. Die Unterwäsche liess sie einfach liegen und nach einem schnellen Gruss zu Beate verschwand sie.
In ihrer Wohnung angekommen, hörte sie aus Dieters Zimmer undeutliche Geräusche. Sie schlich zu seiner Tür und horchte durch den Spalt.
„Ja, du geile Schlampe, fick mich… stoss deine alte Sau…“ Die Töne klangen blechern, und Sabine vermutete, dass sich ihr mal wieder auf dem PC einen Porno reinzog. Nicht, dass sie etwas dagegen gehabt hätte, irgendwie musste sich der Junge ja entspannen. Sie huschte in die Küche. „Hallo Dieter“; rief sie durch die Wohnung, „ich bin wieder da.“
„Ist gut, Mama. Ich komme gleich…“ Sabine grinste. Sie konnte sich vorstellen, wie er das meinte. Sie begann, etwas Essen aufzutischen und wartete auf ihren . Wenig später trat dieser ein. Sabine schaute ihn träumerisch an. Grossgewachsen, blonde Haare und ein Traumkörper.
„Hallo… Erde an Mama…“ Sabine schrak aus ihren Gedanken.
„Wieder auf Empfang?“ Dieter lächelte sie an. „Ich muss heute noch schnell weg, Mama. Kurt hat noch eine Frage wegen seines Mopeds.“
„Ja, kein Problem. Aber bleib nicht zu lange.“ Sabine küsste ihren Jungen auf die Wange. „Tschüss.“ Sie hörte, wie ihr die Wohnung verliess.
Der Hafer stach sie ganz gewaltig, sie wollte wissen, was sich ihr da auf dem PC anschaute. Leise ging sie in sein Zimmer und schaltete den Rechner ein. Während er hochfuhr, schaute sie sich neugierig auf dem Schreibtisch um. Unter einem leeren Blatt spitzte ein Bild hervor. Gespannt griff Sabine nach dem Foto und schaute es an. Ihr fielen fast die Augen aus dem Kopf, als sie das Bild anschaute. Der Schnappschuss war aus dem letzten Urlaub und zeigte sie am FKK-Strand… Das Bild war schon recht abgegriffen, und Sabine wurde rot bei dem Gedanken, was ihr damit anstellte.
Der Rechner war inzwischen hochgefahren, und Sabine öffnete den Browser. Sie verfolgte die letzten aufgerufenen Seiten und glaubte, ihren Augen nicht zu trauen. Ihr Junge schaute Filme an wie ‚fick die Mama‘, ,Mütter und ihre ‘, ‚Mama, ihre Schwester und ich‘.
Träumte ihr davon, seine Mutter zu bumsen? Sabine spürte, wie sie rot wurde. Schliesslich hatte sie auch schon unkeusche Gedanken, wenn sie ihren anschaute. Schnell fuhr sie den Rechner wieder runter, ordnete den Schreibtisch und setzte sich im Wohnzimmer aufs Sofa. Ihre Gedanken fuhren Karussell. Erst das geile Erlebnis mit Beate, dann stellte sie fest, dass ihr Sohnemann auf ältere Frauen stand. Ihre Brustwarzen versteiften sich. Sie lehnte sich zurück und fuhr mit den Fingern über ihre harten Warzen. Geistesabwesend kniff sie die harten Nippel und genoss das geile Gefühl, dass sie durchströmte. Sie spürte, wie sie wieder nass wurde.
Plötzlich hörte sie, wie jemand den Schlüssel in die Wohnungstüre steckte. Sie zuckte zusammen. Kam ihr Junge schon wieder zurück?
„Hallo Mama, ich bin’s.“ Dieter rief aus dem Flur. „Sorry, Kurt musste nachsitzen. Hat wieder mal eine Prüfung verhauen.“ Die Zimmertüre öffnete sich, und Dieter trat ein. „Boah, geil…“, entfuhr es ihm, als er seine Mutter auf dem Sofa liegen sah.
Sabine erschrak, denn erst jetzt wurde ihr bewusst, dass sie völlig geistesabwesend ihre Finger unter den Rock steckte und sich ihre nasse Pflaume fingerte. Was bot sie ihrem da für einen Anblick.
Dieter blieb in der Türe stehen und schaute seine Mutter an. Sein harter Schwanz zeichnete sich in seinen Jeans deutlich ab.
„Entschuldige bitte, Mama. Ich wollte dich nicht überraschen.“ Dieter stand mit hochrotem Kopf in der Türe.
„Hast du noch nie eine nackte Frau gesehen, Dieter? Auch wir haben Gefühle.“ Sabine schaute ihren mit umflorten Augen an. Ihr Orgasmus wirkte noch immer nach. „Und anscheinend gefällt’s dir.“ Sie deutete auf seine Jeans, die sich im Schritt deutlich spannte.
„Äh… ja…“ Dieter stotterte. „Eigentlich nicht… so direkt…“
„Hast du denn schon mal was mit einem Mädchen gehabt?“ Sabine setzte sich auf. Ihre Möpse hingen aus dem Ausschnitt ihres Kleides, und der hochgeschobene Rock verdeckte nichts.
„Äh… nein…“ Dieter stand noch immer in der Türe. „Die jungen Mädchen reizen mich gar nicht, ich fühle mich mehr zu älteren hingezogen.“ Er stöhnte auf. „Wenn du nicht meine Mama wärst…“
„Was dann?“ Sabine schaute ihren an.
„Dann wär ich schon bei dir. So ein Anblick…“
Sabine winkte ihn mit dem Finger näher. „Dann komm doch. Ich beisse nicht.“
Wie ferngesteuert stelzte Dieter durchs Wohnzimmer. Sabine griff nach seinem Schritt, als er nahe genug war und öffnete schnell seine Hose. Dieters harter Schwanz sprang ihr entgegen.
„Wowh, geiles Ding…“ Sabines Augen leuchteten auf. „Schade, dass der mich nicht ficken darf.“ Sie strich mit ihren Fingern über den harten Schweif ihres Sohnes.
Dieter stöhnte auf. „Mama, was tust du da?“
Sabine küsste die rote Eichel. „Ich lutsch ihn dir… Es wird dir gefallen.“ Sie stülpte ihre Lippen über den Schwanz und saugte an dem Rohr. Mit den Fingern kraulte sie seine Eier.
„Oh Gott, Mama… Ist das schööön…“ Er stöhnte auf. „Pass auf, Mama, ich spritze gleich… ich kann’s nicht halten…“
Sabine entliess den Schwanz kurz aus ihrem Mund. „Tu dir keinen Zwang an, Dieter. Mama mag die Sahne.“ Sie saugte den Schwanz tief ein. Dieter spürte, dass er es nicht mehr lange zurückhalten konnte. Sein Schwanz zuckte kurz, und mit anhaltenden Schüben spritzte er seinen Saft in den Rachen seiner Mutter. Mit hochrotem Kopf stand Dieter vor Sabine.
„Mama, was haben wir getan? Sowas dürfen wir doch nicht…“
Sabine leckte den noch immer steifen Schwanz ihres Sohnes sauber. „Wieso nicht? Das muss ja niemand erfahren.“ Sie schaute zu ihrem hoch. „Aber geil war’s doch.“ Sie setzte sich auf und klopfte mit der freien Hand neben sich. „Setz dich, mein Kleiner. Hat’s dir denn gefallen?“
Dieter setzte sich neben seine Mutter. „Nun ja“, stotterte er, „es war schon geil, aber…“
„Psst.“ Sabine legte ihren Finger auf Dieters Lippen. „Es muss es ja keiner erfahren. Und mir hat’s gefallen. Spürst du, wie ich immer noch geil bin?“ Sie nahm Dieters Hand und legte sie zwischen ihre Schenkel. Dieter fühlte die Hitze, und sein Schwanz reagierte.
„Na siehst du“, lockte Sabine, „deinem Schwanz gefällt es auch.“ Sie strich mit ihren Nägeln über die Eier. „Möchtest du mich denn auch mal richtig ficken?“, lockte sie ihren .
„Ja, schon, aber das dürfen wir doch nicht…“
„Wen interessiert das?“ Sabine stellte sich breitbeinig vor Dieter hin. „Komm schon, leck die heisse Fotze deiner Mutti. Mutti braucht jetzt einen geilen Fick.“ Sie streckte ihre Spalte in Dieters Gesicht und stöhnte auf, als er noch etwas unbeholfen über ihre nasse Muschi leckte.
„Ja, du lernst schnell… steck deine Zunge in Muttis heisses Loch… leck mich… das ist geil…“, stöhnte sie auf.
„Komm jetzt, fick deine heisse Stute… Mutti ist eine dreckige Hure, die es nicht erwarten kann, deinen geilen Schwanz zu spüren.“ Sabine drehte sich um und streckte Dieter ihren Arsch entgegen. „Fick deine heisse Mutti, fick sie hart…. Mutti braucht das.“
Dieter kniete sich hinter Sabine und versucht unbeholfen, seinen Schwanz in die fiebrig wartende Spalte zu schieben. Sabine jaulte auf, als Dieter seinen dicken Pint in ihren Arsch schob. „Geil, der hat’s echt drauf. Noch nie gefickt, aber gleich im engen Loch… fick meinen Arsch, du geiler Bock… schiess deinen Saft in meinen Darm… reiss meine Rosette auf…“
Dieter fühlte, wie seine Säfte stiegen, und er pumpte mit heftigen Stössen seinen Samen in den Darm seiner Mutter. Sabine jaulte auf, als sie fühlte, wie ihre Rosette geflutet wurde.
Dieters Schwanz wurde vom Druck aus Sabines enger Rosette gedrückt. Aufstöhnend liess er sich auf das Sofa zurückfallen.
Sabine drehte sich um und schaute ihren lächelnd an. „Gott, du bist vielleicht ein begnadeter Arschficker… Mir ist’s schon lange nicht mehr so geil gekommen. Jetzt muss ich aber erst mal für Mädchen.“ Sabine erhob sich und ging mit wackelndem Arsch ins Badezimmer.
Dieter sass auf dem Sofa und dachte über das Geschehene nach. Irgendwie hatte er doch ein schlechtes Gewissen. Sowas war doch verboten???
Er erhob sich und wollte in der Küche ein Glas Wasser holen. Als er am Badezimmer vorbei kam, sah er durch die offene Türe, wie seine Mutter mit hochgezogenem Kleid vor der Schüssel stand. STAND??? Dieter fielen fast die Augen aus dem Kopf, als er sah, wie seine Mutter breitbeinig in die Schüssel pinkelte. Kopfschüttelnd ging er weiter und holte sich aus der Küche eine Limo.
Entspannt setzte er sich wieder aufs Sofa, als Sabine zurückkam und sich neben ihn setzte. Erwartungsvoll schaute sie ihren an. „Wie fühlst du dich, mein Kleiner?“
„Verwirrt…“ Dieter schaute ihr tief in die Augen. „War das richtig? Durften wir so was machen?“
Sabine strich ihm lächelnd über die Wange. „In unserer Zivilisation dürften wir das nicht, bei anderen Völkern ist das zulässig. Und du kannst nicht sagen, dass es dir nicht gefallen hätte. Wenn es wirklich das erste Mal war für dich, dann bist du ein begnadeter Ficker…“
„Was kennst du auch für Worte?“ Dieter schaute seine Mutter mit grossen Augen an. „Ich kenn dich gar nicht so. So… verdorben…“
Sabine lächelte. „Ach komm, du willst mir doch nicht erzählen, dass diese Worte wie Fotze, Titten, ficken für dich fremd sind? Oder bist du wirklich so gehemmt?“
„Eigentlich nicht, Mama. Auf dem Schulhof reden wir schon öfters mal so. Aber bei der eigenen Mutter ist es schon ungewöhnlich.“
„Du musst dir keinen Zwang antun. Mutti liebt solche Worte.“ Sie legte ihre Hand in Dieters Schritt und streichelte seinen sich wieder verhärtenden Penis. „Du hast hier einen ganz schön geilen Schwanz, mein . Wenn du magst, darfst du mich damit noch öfters beglücken…“ Sabine beugte sich zu ihm rüber und küsste ihn auf den Mund. „Vielleicht darfst du auch noch andere Fotzen damit ficken…“
Dieter schaute sie verständnislos an. „Was meinst du damit?“
Sabine lächelte verhalten. Was würde wohl Beate sagen, wenn sie wüsste, wie ihr war.
„Was ist denn mit dir los?“, fragte Sabine, als Dieter unruhig auf dem Sofa rumrutschte.
„Ich muss mal pinkeln, Mutti.“ Dieter wollte sich erheben, aber Sabine legte ihre Hand auf seine Brust. „Soll Mami mitkommen?“
„Ich weiss nicht, Mama. Ich hab sowas noch nie getan. Das ist alles so neu für mich.“
„Ich weiss. Aber ich find’s geil, beim Pissen dabei zu sein.“ Sie erhob sich und zog Dieter hoch. „Komm schon, das ist ganz einfach.“ Sie packte Dieters Schwanz, zog ihn ins Badezimmer und setzte sich auf die Schüssel. „Zeig Mami, wie du pisst. Gib ihr deinen Goldenen Saft.“
Dieter versuchte, sich zu entspannen, aber es war alles so neu für ihn. „Ich kann nicht, Mama. Der Druck ist da, aber es kommt nichts raus…“
„Entspann dich, Liebling. Gib Mami deine Pisse… Piss auf meine Möpse.“ Sie zog ihren Ausschnitt auf und holte ihre schweren Titten raus. „Mach mich nass, du geiler Bock“; stöhnte sie, „piss deine geile Mutterhure an…“
Ihre Worte lösten Dieters Klemme. Er spürte, wie der Druck kam und aufstöhnend strullte er Sabine nass. Sein Wasser troff auf Sabines Titten, tropfte über ihr Kleid zwischen ihre Schenkel und klatschte ins Becken. Der Druck wurde immer heftiger, und er begann, mit dem Strahl auf die beiden Möpse mit den harten Warzen zu zielen.
Sabine jaulte auf. „Ist das geiiill…“ Sie griff nach dem Hammer ihres Sohnes und lenkte den Strahl in ihr Gesicht. „Lass mich deinen Saft trinken, gib mir alles…“ Sie schluckte Dieters Pisse, bis der Strahl versiegte. „Das war geil, mein .“ Sie leckte die letzten Tropfen von Dieters Eichel und erhob sich. „Aber das Kleid muss jetzt in die Wäsche.“ Hemmungslos zog sie es sich über den Kopf und warf es in den Wäschekorb.
Mutter und standen sich splitternackt gegenüber und schauten sich an. „Mal schauen, wohin das noch führt, aber mir gefällt’s so.“ Sabine schaute ihren mit glänzenden Augen an.
Dieter tat sich jetzt keinen Zwang mehr an. „Du geile Mutterschlampe…“, grinste er sie an, „hast wohl schon viel zu lange auf einen geilen Fick verzichten müssen.“
„Und ob.“ Sabine ging zur Tür. „Aber jetzt hab ich ja ich.“ Sie betrat ihr Schlafzimmer und öffnete den Kleiderschrank. „Jetzt müssen wir aber doch mal was Geeignetes anziehen, wir können nicht den ganzen Tag so bleiben.“
„Wieso nicht“, protestierte Dieter, „mir gefällt es.“
„Das sehe ich.“ Sabine deutete auf den wieder harten Schwanz ihres Sohnes. „Aber das Leben findet nicht nur in dieser Wohnung statt.“ Sie griff nach einem kurzen Kleid und zog es an. „Zieh dich an, Kleiner. Obwohl…“, sie deutete auf Dieters Schwanz, „der macht mich schon wieder ganz wuschig…“
Als Dieter erwachte, dachte er über den vergangenen Abend nach. Seit er zufällig mal ein Foto vom Urlaub gesehen hatte, als seine Eltern am FKK-Strand lagen, hatte er seine Mutter als Vorlage genommen um sich zu entspannen. Aber was gestern passiert war, hätte er sich nie träumen lassen. Er stieg aus dem Bett und ging nur mit einer Boxershort bekleidet in die Küche. Sabine sass bereits am Tisch und trank eine Tasse Kaffee.
„Guten Morgen, du Langschläfer. Wie fühlst du dich?“
Dieter schaute seine Mutter an, die da in einem hautengen Kleid auf dem Stuhl sass. Ihre grossen Möpse sprengten fast das Gewebe und die harten Warzen drückten wie Steine durch den Stoff. Der Rock hörte weit über den Knien auf, und wie sie so dasass, musste Dieter nicht rätseln, ob sie was drunter trug.
„Danke, Mami. Ich hab gut geschlafen und fühle mich super… Wie geht es dir?“
„Wundervoll. War echt geil gestern… hab mich schon lange nicht mehr so befriedigt gefühlt.“
Dieter öffnete den Kühlschrank und nahm eine Tüte Milch raus. Als er sich umdrehte, prallte er mit Sabine zusammen, die sich eben erhob. Die Milch schwappte aus der Öffnung und rann über ihr Kleid.
„Du kleiner Schussel.“ Sabine schaute ihren an. „Jetzt muss ich mich nochmals umziehen…“ Sie zog das Kleid über den Kopf. Als Dieter seine nackte Mutter sah, wuchs sein Schwanz blitzschnell und bildete ein Zelt in seinen Shorts.
Sabine warf das Kleid auf den Tisch und schaute Dieters Zelt an. „Oh, da freut sich aber jemand…“ Sie packte Dieters Schwanz und kraulte ihn durch den Stoff.
„Mama, bitte“; stöhnte Dieter auf, „du machst mich sowas von geil…“
„Du mich auch, “, lächelte Sabine. „Ich könnte jetzt noch eine Ladung Sacksahne vertragen…“ Sie kniete sich hin und stülpte ihre Lippen über Dieters Pfahl.
Dieter stöhnte auf. „Mama, das ist so geil.“ Er griff nach Sabines Kopf und drückte seinen Hammer in ihren Mund. „Lutsch ihn, du geile Sau. Lass ihn spritzen…“ Er war so überreizt, dass er schon nach kurzer Zeit seinen Saft in den Mund seiner Mutter schoss.
Sabine schluckte die ganze Herrlichkeit und erhob sich wieder. „Geiler Frühstückszusatz“; schmunzelte sie, „aber wir zwei Hübschen haben noch was vor.“
„Was denn.“ Dieter schaute sie verwundert an.
„Nach der Schule, Liebling. Komm schnell heim nachher…“ Sabine lächelte ihren an.
Dieter setzte sich im Schulzimmer auf seinen gewohnten Platz. Überrascht schaute er auf, als sich die Türe öffnete und eine fremde Frau anstelle seines gewohnten Lehrers eintrat.
„Guten Morgen, Schüler. Mein Name ist Müller, ich vertrete Herrn Schlüter, er hatte am Wochenende einen kleinen Unfall und wird ein paar Tage ausfallen.“
Dieter schaute die Aushilfslehrerin mit grossen Augen an. Seine Gedanken drehten sich bei diesem Anblick wahrhaftig nicht mehr um den Schulstoff.
Frau Müller trug ein hauteng anliegendes Strickkleid, das sich stramm um den griffigen Hintern und die enorme Oberweite spannte. In seiner Hose wurde es unruhig. Während der ganzen Stunde versuchte sich Dieter erfolglos auf die Schulmaterie zu konzentrieren.
Offenbar fiel es der Lehrerin auf. Nach der letzten Stunde zitierte sie Dieter an ihren Schreibtisch. Sie schaute ihn durch ihre altmodische Brille an. „Junger Mann, wo waren Sie denn heute mit ihren Gedanken? Nach meiner Ansicht auf keinen Fall in der Schule…“
Dieter fühlte, wie sein Gesicht rot anlief. „Äh… ich….“, stotterte er, „ich…“
„Alles klar, junger Mann. Ich denke, ich werde mich mal mit Ihrer Mutter unterhalten müssen. Sagen Sie ihr, dass ich sie gerne heute Mittag so gegen fünf Uhr aufsuchen möchte. Wäre gut, wenn Sie auch dabei wären.“
Dieter schluckte den Kloss in seinem Hals runter. „Alles klar, Frau Müller“, räusperte er sich, „ich werde ihren Wunsch gerne weiterleiten.“
„In Ordnung. Und versuchen Sie auch dabei zu sein.“ Sie winkte mit der Hand, und Dieter machte sich mit schwerem Herzen und schlechtem Gewissen auf den Heimweg.
Beim Essen traute sich Dieter fast nicht, seiner Mutter in die Augen zu blicken. Irgendwann fiel es Sabine auf, dass ihr ziemlich einsilbig war.
„Was ist los, Dieter? Schlechtes Gewissen?“
Dieter druckste herum. „Nein… es ist nur…“
„Was denn?“ Sabine schaute ihren fragend an.
„Wir… wir haben eine neue Lehrerin… und…“ Er stockte.
„Dieter, mein lieber . Wir sind doch hier unter uns. Was ist mit deiner Lehrerin?“
„Nun ja, sie… sie möchte…“
„Was denn, Dieter? Lass dir nicht jedes Wort einzeln entlocken.“
„Sie… möchte…mit dir reden…“ Dieter atmete tief ein. Jetzt war es raus…
„Hast du denn was angestellt, mein ?“ Sabine schaute ihren fragend an.
„Nein… nicht was du denkst. Alles im grünen Bereich. Es ist nur…“ Dieter zögerte. „Es ist nur…“ er schluckte leer. „Ich hatte vielleicht zu sehr an dich gedacht…“ Er schaute seine Mutter bittend an.
„Ach so…“ Sabine schmunzelte. „Mein Junge hatte mal wieder nur Sex im Kopf… Naja, wollen mal schauen, wo das hinführt.“ Sie erhob sich und schaute Dieter an. „Räum jetzt bitte den Tisch ab, Dieter. Und dann an die Hausaufgaben. Wann möchte deine Lehrerin denn kommen?“
„So gegen fünf Uhr. Und sie möchte, dass ich auch dabei bin…“
„Oh… nun, dann lassen wir es mal auf uns zukommen. Von der Schule werfen werden sie dich wohl nicht gerade.“
Kurz vor fünf Uhr klingelte es an der Wohnungstüre. Dieter stand mit schuldbewusster Miene im Flur, als seine Mutter die Türe öffnete. Überrascht schaute Sabine die Frau an, die vor der Türe wartete. „Du? Das ist jetzt aber grad nicht günstig, ich erwarte die Lehrerin meines Sohnes. Sie müsste jeden Augenblick kommen.“
„Sie ist schon da“, antwortete eine Stimme. Beate Müller umarmte Sabine.
„Oh“, staunte Sabine, „na, dann komm mal rein.“ Die beiden Frauen gingen untergehakt ins Wohnzimmer.
Dieter schaute den beiden überrascht nach. Seine Mutter kannte seine Lehrerin? Er schüttelte verwundert den Kopf und folgte ihnen.
Sabine stand im Wohnzimmer und legte ihren Arm um Beates Hüften. „Schöne Überraschung“, grinste sie. „Ich wusste gar nicht, dass du als Lehrerin arbeitest.“
„Und ich wusste nicht, dass dein in meiner Klasse ist. Hübsches Kerlchen übrigens…“ Beate Müller schaute Dieter an, der mit schuldbewusster Miene vor dem Sofa stand. „Der Kerl hat mich heut ganz schön aufgeheizt.“ Sie trat einen Schritt vor und langte Dieter in den Schritt.
„Wowh, dein hat ja ganz schön was in der Hose…“, griente sie. Sie stiess Dieter vor die Brust, und er fiel rückwärts auf das lederne Sofa. Blitzschnell kniete Beate breitbeinig über ihn und hielt ihn an den Armen fest. „Dein macht mich ganz schön geil, meine Muschi tropft schon…“
Dieter spürte, wie seine Hose nass wurde und stöhnte auf. Hilflos musste er erdulden, dass seine Lehrerin ihn anpisste.
„Du geile Schlampe“, fauchte Sabine hinter ihr, „machst hier alles nass. Die Hose ist doch schon gewaschen.“ Sie öffnete Dieters Hose und zog sie mitsamt Slip nach unten. Dieters Schwanz federte steinhart nach oben.
Sabine griff nach dem Freudenspender und fuhr mit ihren Fingern den heissen Schaft entlang.
Dieter lag hilflos unter Beate, spürte ihre grossen Titten auf seiner Brust und fühlte ihren heissen Atem im Gesicht.
„Du geiler Bock“, murmelte sie, „dein Schwanz macht mich sowas von geil…“ Sie stülpte ihre nasse Spalte über Dieters Hammer und fickte los. „Ja… fick mich, du geiler Stecher… spalt‘ meine Fotze…“
Sabine kraulte mit ihren spitzen Nägeln seinen Sack. Dieter spürte, wie sein Saft stieg und kurz darauf schoss er seine Sahne in das heisse Loch seiner Lehrerin.
„Geiiiil…“ Beate stöhnte auf. „ich liebe Junghengstensaft…“ Sie liess Dieters Schwanz aus ihrer Spalte gleiten. Sofort war Sabine bei ihr und leckte Dieters Sahne aus der Spalte.
„Jaaa… leck mich, du geile Fotze…“ Beate stöhnte auf und liess sich seitlich neben Dieter sinken. Dieter kniete sich hin und hielt der geilen Lehrerin seinen brettharten Schwanz hin. „Lutsch ihn, du Fotze“, brummte er und stiess seinen Hammer in Beates offenen Mund.
Sabine erhob sich, stellte sich breitbeinig über Beate und rollte ihren kurzen Rock hoch. Ihre nasse Spalte glänzte, als sie sie mit den Fingern aufzog.
„Jetzt werde ich dich duschen, du Schlampe.“ Sie drückte kurz, und schon schoss der Goldene Saft auf Beates Kleid.
«Ist das geil.» Beate stöhnte auf. Sie riss ihre schweren Titten aus dem Kleid und quetschte ihre harten Warzen. «Mir kommt’s gleich wieder, ihr geilen Ficker…» Sie stöhnte auf, als Sabines Pisse auf ihre heisse Fotze prasselte.
Dieter stiess seinen harten Schwanz erbarmungslos in Beates Mund. «Mir kommt’s auch gleich, du geile Lehrerschlampe. Ich spritz dir den heissen Saft in deinen Rachen…» Sein Schwanz zuckte, und Beate versuchte, alles zu schlucken.
Atemlos setzte sie sich auf. «Gott, war das geil. Das war einer der geilsten Ficks, die ich bisher erlebt hatte.»
Wieder so eine geile Geschichte von Dir . Alles was darin passiert , liest sich so , als wären es die normalsten Dinge der Welt . Oder sind sie es sogar vielleicht ?
wow weiter so
Geile Story…..und sehr geiler Familiensex.
Wow, so eine Lehrerin und Mutter hätte ich auch gerne gehabt. Dankeschön für die geile Geschichte