Benutzt von einem Fremden 1. Teil
Veröffentlicht amIch habe ein den letzten beiden Wochen fast täglich mit Uwe geschrieben und vor 2 Tagen haben wir ein ausführliches Videotelefonat geführt. Bis heute Abend wollte ich mich entscheiden. Kennengelernt habe ich ihn in einem Forum für BDSM. Ich war neugierig. Hatte mit meinem Ex erste Erfahrungen gesammelt. Er hatte ein Faible für fesseln und spanken. Anfangs war ich nicht wirklich amused aber mit der Zeit genoss ich es. Dann begann mein Studium, neue Stadt und er war plötzlich kilometerweit weg. Es ging auseinander. Aber die von ihm gesäte Leidenschaft blieb. Und so kam ich auf die Idee mich mit dem Thema wieder zu beschäftigen und auf das Forum. Er nannte sich Dominus-Longus (DL) was bei 2m Körpergröße ein passender Name war. Er hat mich von Beginn an in seinen Bann gezogen. Unsere Interessen passten zueinander. Er war 20 Jahre älter als ich und hatte viel mehr Erfahrung. Aber genau das machte mich an. Ich wollte nicht an einen Möchtegern geraten oder wie mit meinem Ex ausprobieren. Er
war kreativ aber hat seine ersten Erfahrungen mit mir gesammelt. Manche Dinge waren dadurch anfangs schmerzhafter oder umständlicher als es hätte sein müssen. Mit DL wollte ich dieses Learning by doing vermeiden. Meine Entscheidung stand fest. Ich will es versuchen. Also schrieb ich ihm: „Ich bin bereit!“. So wie wir es vereinbart haben. „So soll es sein!“ War seine Antwort. Dazu noch Ort und Uhrzeit des Treffens. Wir hatten einen ausführlichen Austausch. Er hat viel gefragt. Meine Erfahrung, Wünsche, Tabus, Fantasien. Alles habe ich mit ihm geteilt. Darunter auch meine Fantasie, mich einem Unbekannten für eine Session auszuliefern, bei der die Grenzen klar abgesprochen sind. Mein Plan war es nie, damit zu beginnen aber manchmal kommen die Dinge anders als man sie plant.Ich war pünktlich am vereinbarten Ort. Er hatte ein SM-Studio angemietet und mir den Zugangscode zugesandt. Ich hatte eine Stunde alleine, um mich umzusehen, mich umzuziehen und mich vorzubereiten. Meinen Rundgang hatte ich beendet und nun stand ich in dem ganz normal gehaltenen Schlafzimmerbereich, sah mich im Spiegel. Das bereitgelegte Halsband sah gut an meinem Hals aus. Der Ring der O schmückte mich. Ansonsten war ich nackt, bis auf die schwarzen Halterlosen Strümpfe. Ich begutachtete meine glattrasierte Muschi und drehte mich vor dem Spiegel. Ich war bereit. Meine Nippel waren hart und standen von meinen straffen Brüsten ab. Ja auch mein Körper war bereit. Bereit für was auch immer gleich passieren würde. Ich nahm die Augenbinde und ging in das große Spielzimmer. Vor dem Thron ging ich auf die Knie runter, zog die Augenbinde an und atmete tief durch. Ich öffnete meine Schenkel und richtete mich auf. Die Hände im Nacken verschränkt. Das Warten begann.
Ich hörte das Klicken der Türe. Ein kühler Windhauch strich an meiner Muschi vorbei. Meine Nippel wurden noch härter und ein leiser Schauer durchfuhr meinen Körper. Mein Herz pochte. Er Schritt an mir vorbei. Setzte sich. Ich roch sein herbes Parfum. Stille. „Bist du bereit?“ fragte seine tiefe Stimme. Ich erschauderte. Es war jetzt an mir, die vorgegebene Antwort zu geben. „Ja Herr. Ich bin deine Sklavin und gehorche dir. Du darfst mit mir machen was du willst.“ Ich hatte den Text immer und immer wieder geübt. Es war anfangs schwierig und machte mich unsicher. Aber jetzt kamen die Worte ohne zu zögern. „Steh auf!“ kam seine kurze und knappe Anweisung. „Beine auseinander, Hände in den Nacken!“ Ich gehorchte und atmete schwer. Seine Hand griff ohne Vorwarnung in meinen Schritt. Ich zuckte. Ein Klaps auf meinen Po. „Still halten“ herrschte er mich an. Mein Herz pochte. Meine Möse auch, wie er treffend feststellte. Das kam so trocken. Und gerade deshalb war es für mich wohl auch so demütigend. Diese Situation machte mich an. Ich war feucht. Seine Hände legten sich um meine Brüste. Langsam umfasste und streichelte er sie. Ich stöhnte lustvoll unter seinen Berührungen auf. Ich schrie auf als er von zart zu hart wechselte. Schmerz durchfuhr meine Nippel als er diese zwischen seinen Fingern fest zwirbelte. Er machte weiter, wurde aber wieder sanfter, um dann wieder fester zu werden. Kaum stöhnte ich lustvoll, wurde er fester und so wie er meine Schmerzen spürte, ließ er wieder ab. Der Wechsel von Lust zu Schmerz und zurück machte mich an. Er wusste was er tat. Mein Ex hat mich auch hart angefasst aber dieses Wechselspiel. Ich schmolz dahin. Ein Klaps auf meinen Po holte mich zurück. Er stand hinter mir. Seine Erregung konnte ich in meinem Rücken spüren. Er war nicht nur körperlich groß. Eine Hand legte sich um meinen Hals und hielt mich fest. Die andere wanderte in meinen Schritt. Geschickt umkreiste er meine Perle und fuhr mit seinen Fingern durch meine Spalte. Ich wünschte mir, er würde eindringen und mich fingern, aber er spielte mit meiner Lust. Er trieb mich an und kaum baute sich bei mir eine Spannung auf, ließ er mich fallen. Er schien es zu genießen, mich immer wieder in Richtung Höhepunkt zu treiben, nur um mich dann wieder abkühlen zu lassen. Meine Gier nach mehr wuchs. Dann ließ er von mir ab. Ich entspannte langsam. Er zog meine Hände nach vorne und legte mir Manschetten an. Selbiges an den Fußgelenken. Dann wurden die Manschetten an meinen Händen unter Klicken eingehängt. Ich spürte wie meine Hände und Arme nach oben gezogen wurden. Es stoppte kurz und er befestigte eine Spreizstange zwischen meinen Beinen an den Manschetten. Ich stand nun breitbeinig da. Langsam wurden meine Hände weiter nach oben gezogen. Ich war kurz davor auf die Zehenspitzen zu steigen. Da stoppte es. Bis auf leichte Bewegungen nach links und rechts war ich im Grunde bewegungsunfähig. „Arsch raus“ kam ein einfacher Befehl. „Wie denn?“ fragte ich ob meiner eingeschränkten Bewegungsfreiheit. Patsch. „Au“ entfuhr es mir. Der schlag auf meinen Po kam unerwartet. Nicht besonders fest aber überraschend. „Arsch raus!“, wiederholte er seine Anweisung. Ich ruckelte in meinen Fesseln, versuchte die Füße so gut es ging zusammen zu bekommen und ging leicht auf die Zehenspitzen. So konnte ich wenigstens im Ansatz den Po rausstrecken. „Geht doch“ war sein lapidarer Kommentar. Etwas warmes lief meine Po herab. Er massierte mit der Flüssigkeit, ich nehme an es war Öl mein Poloch und endete damit, mir einen Plug in selbigen zu schieben. Das restliche Öl trocknete er weg. Dann spielte er mit seinen öligen Händen an meinen Nippeln. Drehte und zwirbelte sie. Setzte dann etwas auf. Mir blieb kurz die Luft weg als ein Vakuum meine Nippel lang zog. Ein weiterer Pumpstoss. Ich biss die Lippen zusammen und spürte den leichten Schmerz in meinen Brüsten. Meine Nippel waren in dem Vakuum hart wie Stahl.
„Mund auf!“ Wieder so ein kurzer Befehl. Ich öffnete meinen Mund. Ein Ballknebel legte sich zwischen meine Lippen. Ein kurzes ziehen, dann war er an meinem Kopf befestigt und ich konnte meinen Mund nicht mehr schließen. Ich atmete schwer. Mein Brustkorb hob und senkte sich. Jedes Mal spürte ich die Saugglocken auf meinen Nippeln. Etwas kühles drang gegen meine Perle. Kühl und feucht. Es drückte dagegen. Er positionierte etwas zwischen meine Beine. „Wenn du kommst, bekommst du 10 Schläge auf den Arsch. Verstanden?“ Eigentlich hatte ich ihn verstanden, nur was wollte er mir damit sagen? „Nein“ presste ich also an dem Knebel vorbei. Ein Summen an meiner Perle ließ mich aufschrecken. „Wenn du kommst, gibt es 10 Schläge auf den Arsch. Verstanden?“ Wiederholte er. Jetzt hatte ich verstanden. Der Massagestab zwischen meinen Beinen massierte meine Perle mit einer guten Intensität. Es würde nicht lange dauern bis ich kommen würde. Ich verstand seinen Plan. Jetzt konnte ich ein gestöhntes „ja“ durch den Knebel pressen. Ich konnte fühlen wie sich meine Lust immer und immer mehr aufbaute und sich ein Orgasmus näherte. Ich versuchte mich mit unerotischen Gedanken wie putzen oder einem Zahnarztbesuch abzulenken. Das funktionierte. Leider nur wenige Minuten. Dann brach es aus mir heraus. Ich kam unter dem unnachgiebigen Massagestab und stöhnte meinen Orgasmus in den Knebel. Kaum war dieser verebbt, stoppte es. Ruhe. Ein Zischen war zu hören. Dann traf mich der Schlag. Besser ein Flogger. Ich spürte die Lederriemen auf meinem Po. Erst links dann rechts. Er fing soft an und wurde immer härter. Ich spürte langsam wachsenden Schmerz. Spürte wie meine Pobacken langsam wärmer wurden. Dann endeten die Schläge. Ich habe nicht mitgezählt. Der Massagestab brummte wieder zwischen meinen Schenkeln und ich genoss das lustvolle Gefühl. Dieses Mal versuchte ich den kommenden Orgasmus nicht zu unterdrücken. Was wieder eine Pause mit sich brachte. Wieder traf mich der Flogger. Fester als vorhin begann es. Er steigerte weiter. Ich stöhnte. Dieses Mal vor Schmerz. Mein Po wurde heißer. Er wiederholte dies noch 2 Runden lang. Nachdem ich nun erneut gekommen bin, zischte etwas anderes durch die Luft. Ein fester schlag, quer über meinen Po traf mich. Ich zuckte vor Schmerz zusammen und schrie den Schmerz in den Knebel. Der nächste Schlag traf kurz über dem ersten. Auch der war schmerzhaft. Ich zählte in Gedanken mit. nach 10 unausweichlichen Schlägen endete es. Der Massagestab begann erneut. Ich wollte nicht mehr kommen. Ich bettelte um Gnade in den Knebel. Ich hatte bereits mehrere Orgasmen. Die waren geil aber auch anstrengend. Auch die Strafen danach waren anstrengend. Konnte ich noch einen Orgasmus und diese fiese Strafe überhaupt aushalten? Ich war verzweifelt. Zog an meinen Fesseln. Alles ohne Erfolg. Der Orgasmus baute sich auf. Ich war noch nie so verzweifelt beim Gedanken an einen Orgasmus. Ich versuchte mit dem Gedanken an den eben gefühlten Schmerz meine Lust einzufangen. Aber mein Körper hatte andere Pläne. Ein heftiger Orgasmus entlud sich. Mein Körper zitterte und ich schrie die Lust ungebremst in den Knebel. Der Stab beendete seine Arbeit. Mein Körper entspannte. In diese Entspannung hinein zerteilte der Rohrstock die Luft und traf mich. Nicht waagerecht sondern diagonal über beide Pobacken hinweg. Ich zuckte bei jedem Schlag. Spürte neben dem Schmerz aber eine unbegreifliche Lust aufsteigen. Dann endete es. Er ließ meine Hände ab. Es klickte. Meine Hände waren frei. Aber nur kurz. Er zog sie auf den Rücke und schon klickte es wieder. Langsam baute sich ein Zug auf. Meine Hände wurden hinterrücks nach oben gezogen. Zwangsläufig beugte ich meinen Oberkörper herunter. Stopp. Ich stand da. Die Augen verbunden. Den Ballknebel im Mund. Die Beine am Boden durch die Stange gespreizt. Meine Hände hinter meinem Rück nach oben gezogen. Die Nippel unter Druck im Vakuum. Er stand vor mir. Ließ den Druck aus den Nippelsaugern. Ein Schmerz durchfuhr meine Nippel. Ich atmete tief ein. Dann nahm er mir den Knebel ab. Meine Kiefer freuten sich. Ich lockerte sie. Er griff in meine Haare die zu einem Pferdeschwanz gebunden waren und band ein dünnes Seil darin fest. Er legte etwas kaltes, metallisches auf meinem Rücken ab. Ging um mich herum. Langsam zog er den Plug aus meinem Po. Ich spürte wie meine Pomuskeln den Plug langsam freigaben. Sie waren entspannt. Er nahm das Metallteil von meinem Rücken und führte es an meinen Hintereingang. Führte das Metall mit Hilfe von Gleitgel in meinen vorgedehnten Anus ein. Ich zuckte ob des kalten Metalls. Es fühlte sich wie ein Haken an. Er zog an dem Seil in meinen Haaren und ich spürte wie er es an den Metallhaken band. Meinen Kopf hob ich unter dem Zug. Dann war er fertig. Ließ meinen Zopf los. Ich wollte meinen Nacken etwas entspannen und den Kopf senken. Sofort spürte ich wie der Haken sich tiefer in mich bohrte. Ich hob den Kopf wieder etwas um den Druck auf meinen Po zu senken. So hatte er mich also dieses Mal fixiert. „Maul auf!“ Kam sein klarer Befehl. In Erwartung des Knebels öffnete ich diesen. Anstatt des Knebels, schob er seinen Schwanz in meinen Mund. Verharrte dann. Ließ mir Zeit, die Situation zu erfassen. „Schön die Maulfotze hinhalten!“ kam sein nüchterner Befehl. Mein Mund ist doch keine Fotze ging es mir durch den Kopf. Doch er belehrte mich eines Besseren. Erst langsam begann er seinen Schwanz vor und zurück zu bewegen. Wie bei einem gefühlvollen Fick, ging es mir durch den Kopf. Noch immer befasste ich mich mit dem demütigenden Begriff, Maulfotze. Er begann mich immer tiefer in den Mund zu ficken. Mein Speichelfluss wurde größer. Sabber lief mir aus den Mundwinkeln. Dann presste er seinen Schwanz in meine Kehle. Ich spürte wie er den Widerstand durchbrach. Nur durch den Mund atmen ging es mir durch den Kopf. Keine Ahnung warum der Gedanke kam. Aber er war da. Zum Glück. Er ließ ab und zog ihn ganz raus. Nur um ihn dann erneut tief in meinen Hals zu drücken. Tränen liefen meine Wangen herunter. Sabber lief aus meinem Mund. Mein Kinn herunter. Der Schwanz in meinem Mund forderte mich. Immer und immer wieder ließ er ihn in meiner Kehle verschwinden. Dazwischen fickte er mich in den Mund. Fickte meinen Mund wie eine Fotze. Dann kam er. Unter leisem Stöhnen verkrampfte er. Ich spürte wie sein Sperma in meine Kehle spritze. Ich musste schlucken. Ich habe noch nie Sperma geschluckt. Er zuckte noch einige Male und ich hatte keine Chance. Dann zog er sich zurück. „Lutsch ihn sauber“ kam sein erniedrigender Befehl. Ich machte den Mund auf und suchte mit meiner Zunge seinen Schwanz. Dann hatte ich ihn. Er hielt ihn mir hin und ich lutschte an seiner Eichel. Letzte Spermatropfen traten aus. Jetzt erst schmeckte ich ihn. Salzig. Ich bemühte mich alles aufzunehmen und schluckte auch die Reste runter. Dann löste er die Fesseln. Die Augenbinde blieb. Er führte mich in das Schlafzimmer und legte mich auf das Bett. „Wir machen eine Pause. Wenn du den Wecker hörst, nimmst du deine Position vom Anfang wieder ein.“ Die Tür fiel ins Schloss. „Du kannst die Augenbinde in der Pause abnehmen!“ schallte es durch die Tür. Dann war es still. Ich nahm die Augenbinde ab. Ließ mich aufs Bett fallen. Sah die Wasserflasche. Griff danach. Trank gierig.
DANKE für die geile Geschichte
Sehr schön, anregend und detailliert geschrieben. Soetwas würde ich mit mir auch mal machen lassen, zumindest wäre der Reiz da.
Danke für deine Rückmeldung.
Zwar nicht mein Thema aber dennoch sehr bildlich beschrieben. Aber einen zweiten Teil werde ich mir ersparen! Dennoch fünf von fünf Sternen