Geiler Arschfick

Autor Rocket
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Sie wird heute sex haben. Mit einem fremden Mann, den sie zuvor noch nie gesehen hat. Sie wird im ausgeliefert sein, ihm ihre Scham unaufgefordert präsentieren müssen, sich überwinden, ihm ihre intimsten Stellen zur Verfügung zu stellen. Sie ist wahrscheinlich nicht einmal seiner Sprache mächtig, doch sprechen muss man beim Sex nicht unbedingt. Sie hat sich hübsch gemacht, ihre muschi kahl rasiert, sie wirkt jetzt noch jünger und fühlt sich noch verletzlicher, nichts versteckt später ihr sonst so behütetes Geheimnis. Doch dieses wissen macht sie auch heiß, verstärkt durch die Tatsache, dass sie sich in schöne schwarze dessous und in ein Minikleid gehüllt hat. Nun muss sie warten bis er kommt. Diese Anspannung macht sich in ihrem Höschen bemerkbar, sie wird ganz feucht, was wiederum nur dazu beiträgt, dass sie durch dieses kalte, glitschige Gefühl in ihrem slip immer wieder daran erinnert wird, was bald geschehen wird. Etwas später klopft es an der Tür, unvorbereitet, schlägt die Realität

zu und reißt sie aus ihren Gedanken. Die Geilheit, die jedoch von angst, zweifel und unsicherheit dominiert wird, schnürt ihr jetzt die Kehle zu. Sie nimmt sich zusammen, sammelt ihren Mut, setzt ein lächeln auf und öffnet die Tür.

Vor ihr steht ein Großer, gepflegter Mann im Anzug und lächelt zurück. Er tritt ein. Ein kurzer Moment beidseitigem unbehagen, bis er sie unverhofft, zärtlich in den Arm nimmt und sie küsst. Sie erwidert den Kuss und öffnet vorsichtig ihren Mund. Ihre Zungen treffen sich und ein angenehmes ziehen in ihrem Unterleib lässt die feuchte pfütze in ihrem Slip noch größer werden. Kurz knetet er ihre Brüste, während die andere Hand sich ihren Weg zu ihrem Lustzentum bahnt. Sie kann und will nicht mehr zurück, ihr ist klar, sie wird jetzt gefickt, aber sie würde es auch gar nicht anders haben wollen. Als er die feuchtigkeil in ihrem Tanga bemerkt, schwillt sein Schwanz sofort zu seiner maximalen Größe an. Als er dann auch noch spürt, dass sich ihm kein einziges Haar mehr in den Weg stellen würde un d sie sich extra für ihn rasiert hatte, will er sie sofort zur Belohnung lecken. Doch es ist noch etwas zu früh. Er will jeden Moment dieser Erotik auskosten. Er berührt ganz vorsichtig ihren kitzler. Sie lost sich von dem Kuss, zieht die Luft zwischen den Zähnen ein und schiebt ihm ihr Becken entgegen. Durch die Bewegung schiebt sie ihren Lustkanal näher an seine Fingerkuppe, die dadurch mit dem Nektar ihrer Lust benetzt wird. Mit diesem natürlichem Gleitgel steigert sich die Empfindung an Ihrem Kitzler noch viel mehr, von dem er nicht ablässt, sondern angestachelt durch ihre Reaktion den Druck und die Geschwindigkeit seiner Massage etwas erhöht. Als sie nach einiger Zeit immer lauter zu stöhnen beginnt und er der Meinung ist, sie lange genug warten lassen zu haben, schiebt er seinen Finger nach vorne und gleitet fast widerstands in ihr triefendes Loch. Sie verdreht die Augen, drückt sich fest an ihn und bedankt sich mit einem tiefen Zungenkuss. In diesem Augenblick halten sie inne.

Aus heiterem Himmel beendet der Fremde abrupt seine Bewegungen. So stehen sie nun da, er die Zunge in ihrem Mund und einen Finger tief vergraben in ihrem Loch. Wie abstrakt diese Situation auf beide wirken muss. Einfach den Finger in eine wildfremde Frau einführen, sie innig wie eine Partnerin küssen, alle Hemmungen abschütteln und nur noch den wunsch zu haben mit ihr zu vögeln. Er genießt den Moment und als sie realisiert, dass er gerade bewusst stoppt um alles aufnehmen zu können, kann auch sie entspannen und den Augenblick auskosten. Jetzt ergreift sie die initiative und gleitet mit ihrer Hand nach unten und streicht über die harte, längliche Beule in seiner Hose. Erst jetzt wird ihm klar, dass sein Ständer nur durch sein Spiel voll eregiert ist. Wieder genießt er den Moment und bewegt sich nicht. Er will sie jetzt sofort, doch er behält die Kontrolle, er hat Zeit und will noch lange nicht zum Schluss kommen.

Er hat einen Plan wie das hier ablaufen soll, was er alles mit ihr tun möchte und was er alles sehen will. Wenn er sich einfach hingibt wird es ein kurzer Quicky und alles ist vorbei. Aber das will er nicht. Aus diesem Grund dreht er das Mädchen rum, drückt sie auf alle viere aufs Bett. Nun schiebt er ihr Kleid nach oben und bewundert ihren Arsch. Er genießt den Gedanken bald ungestühm alle ihre Löcher zu ficken, aber erst mal eins nach dem anderen. Ihre geilen schlanken Beine die von den halterlosen Strümpfen optisch noch gestreckt werden, ihr knackiger runder Po, der duch den String wunderschön geteilt wird und ihre rosette nur teilweise bedeckt. Dann noch der Venushügel, der perfekt zwischen ihren Beinen liegt. Es ist ihm auch nicht entgangen, dass das Hößchen an der Stell größter Feuchtigkeit glänzt, da es von ihrer Vorfreude durchtränkt ist. Sie dreht ihren Kopf um zu sehen, was als nächstes kommt, kann jedoch die Geilheit und den Wunsch, dass er endlich weitermacht nicht verbergen, was wie die perverseste Einladung der Welt auf ihn wirkt, der er jetzt liebend gerne folge leistet. Er befreit sie von ihrem Slip, positioniert sich hinter ihrem anbiederndem Geßäß und drückt ihr seinen Zeige- und Mittelfinger soweit er kann in ihre fotze. Als er sie wieder zurück zieht, leckt er ihren Saft von seinen Fingern. Nach dem zweiten eintauchen läßt er sie auch probieren. Der sex hat nu eine neue Ebene erreicht, die Feromone, die ihren Ausscheidungen beigemengt sind entfesseln die animalische Lust der beiden. Er fügt nun seinen Ringfinger hinzu und penetriert sie mit immer stärker werdenden Stößen, was sie zu immer lauterem Stöhnen veranlasst.

Nun entkleidet auch er sich, was dazu führt, dass ihr bewusst wird, dass es ab hier kein zurück mehr gibt. Es tut aber nichts zur Sache, denn sie will gar nicht zurück, doch das gefühl des ausgeliefert seins, steigert ihre Lust noch weiter. Als er sich nackt wieder hinter sie kniet, vergräbt er auch sofort wieder drei Finger in ihrer Scham. Kurz darauf folgt der vierte, ein kurzes ziehen durch die starke Dehnung weicht sofort dem geilen Gefühl, welches sich durch eine so massive Penetration einstellt. Sie ist froh, dass die Chemie zwischen dem Fremden und ihr so gut passt und sich ihre Befürchtungen nicht eingestellt haben und sie sich noch dazu nicht einmal verbal verteidigen konnte. Doch genau in diesem Gedanken versunken, bricht er ihr Tabu. Seine Zunge hat breit zwischen ihren Arschbacken über ihre rosette geleckt. Das durften bis jetzt noch nicht mal ihre bisherigen Partner. Sie wehrte sich, wollte nach vorne ausweichen, doch nach sekundenbruchteilen ihres fluchtversuches, krümmte er in ihrer Scheide seine Finger und hinderte sie. Erschrocken drehte sie sich um und sah ihm ins Gesicht, welches durch die freundliche Dominanz signalisierte, dass er keine Gegenwehr akzeptierte und sie ihm in jeder hinsicht zu dienen hat. Damit hat sie nicht gerechnet und doch war es irgendwie aufregend. Sie ergab sich ihrem Schicksal und hoffte, es möge schnell vorüber gehen. Nun leckte er mit der Zungenspitze direkt über ihre rosette und gab ihr zwischen drin ein Kommando, das sie zwar nicht verstand, aber eindeutig war, sie soll sich entspannen. Leichter gesagt als getan in dieser Situation. Ein Unbekannter spreizt ihre Votze mit vier fingern bis zum Äußersten und will jetzt mit seiner Zunge in ihr unberührtes Hintertürchen eindringen. Doch das wohlige gefühl sorgte dafür, dass ihr Verstand nachgab, genau so wie der druck in ihrem Schließmuskel. Seine Zunge drang immer tiefer in ihren Darm vor. Was für ein Gefühl. Plötzlich wich die Zunge einem Finger, ihre Hand schnellte nach hinten um ihn aufzuhalten. Er zog seinen Finger zurück, packte ihre Hand und als Bestrafung für ihren Ungehorsam drückte er ihren Mittelfinger gemeinsam mit seinem in ihren Arsch. Ihre Wut wich sofort der Begeisterung als sie begriff, warum er dort in sie eindringen wollte. Der kräftige griff ihres Ringmuskels, der glitschige eingang und die folgende weichheit ihrer Darmwände raubten ihr die Sinne. Viel tiefer und mit viel mehr Fingern sollte er nun in sie eindringen. Sie wurde augenblicklich so geil, dass sie selbst sofort mit zwei weiteren fingern in sich selbst eindrang. Das war für ihn eine unwiderstehliche Einladung, die sie beinahe überforderte. Vier in der Votze und fünf finger im Arsch war beinahe zuviel. Er erkannte die Situation, und wich aus ihrer Muschi zurück. Gemeinsam fickten sie nun ihren Arsch, die Stöße wurden heftiger und plötzlich überraschte sie ein gewaltiger Orgasmus, der nach kurzem abebben von einem zweiten noch stärkeren gefolgt wurde. Sie brach zusammen, lag seitlich auf dem Bett und genoß das Gefühl der plötzlichen Leere, die Befriedigung und das leichte brennen in ihrem Arsch, das wenige Zeit später, als er sich an ihrer geweiteten Rosette und an dem obszönen schwarzem Loch in ihrem Körper, welches tiefen Einblick in ihr ungeschütztes inneres freigab satt gesehen hatte und von seiner Zunge zärtlich gelindert wurde. Um ihr eine Pause zu gönnen, geht er zu seinem Sacko und zaubert zwei Überraschungen aus der Innentasche. Als erstes nutz er die nachlassender Erektion, um sich einen metallernen Cockring (Überraschung Nummer 1) um seinen Schwanz und seine Eier zu legen und mit einem Geschenk (Überraschung Nummer 2) begibt er sich zurück aufs Bett, auf dem sie sich noch von den Nachwirkungen des intensiven Orgasmus erholt. Er setzt nun den äußerst ästhetischen Intimschmuck, in Form eines silbernen Analplugs der am Ende mit einem großen, Diamanten ähnlichem Stein verziert ist, langsam an ihrer noch geweiteten Rosette an. Er dreht in langsam, bis er ausreichend mit Feuchtigkeit benetzt ist und erhöht nach und nach den Druck, bis die dickste Stelle überwunden ist und er wie von selbst, unterstützt durch ihre automatischen Schließmuskelkontraktionen in sie hinein gleitet. Nun betrachtet er sein Werk. Da sie noch immer auf der Seite liegt, drückt der Schmuckstein kreisrund ihre Pobacken auseinander, was sehr erotisch auf ihn wirkt. Angeheizt durch diesem Anblick und seiner Phantasie, beginnt sich sein Gemächt wieder zu erheben, doch durch den Cockring der die Blutzirkulation beeinträchtigt, schwillt er weit über das gewohnte Maß an, bis die Adern unter der Haut hervortreten und er sich so prall anfühlt, als würde er gleich platzen. Das dadurch entstehende Kribbeln, der stolz über so einen prachtvollen Schwanz und die gewissheit ihn gleich benutzen zu können und sie so richtig ausfüllen und durchficken zu können, raubt ihm fast den Verstand und schnürt ihm die kehle zu. Doch noch ist es nicht soweit. Er gibt ihr zu verstehen, dass sie aufstehen und für ihn tanzen soll. Erst jetzt im stehen und in der Bewegung spürt sie das volle Potenzial des Plugs. Durch das Gewicht und die Kälte des metallernen Stöpsel, die Dicke des Teils der in ihr ruht, der Steg der ihren ringmuskel daran hindert sich zusammen zu ziehen, und das angenehm störende gefühl des Ziersteins der aus ihrem Anus ragt, macht sie so geil, dass ihr ein langer Tropfen ihres Liebeshonigs sich seinen Weg an ihrem Oberschenkels entlang bahnt. Sie tanzt nun wie verlangt, bewegt und bückt sich so, dass er immer wieder uneingeschränkten Blick auf ihr geschmücktes arschloch präsentier. Nach ein paar Minuten des Schauspiels hält er es nicht mehr aus und zieht sie zur Bettkante auf der er sitz. Sie sind sich einig, dass der Zeitpunkt gekommen ist an dem er so tief er kann in sie eindringen muss. Sie klettert über ihn und senkt sich langsam mit ihren triefenden Schamlippen auf seinen prallen Schwanz. Als die dunkelrote Eichel langsam in ihr wartendes Loch eindringt wird ihr bewusst, dass der Plug ja noch immer in ihr steckt. Zu spät, er dringt immer tiefer in ihre verengte Lustgrotte ein, wodurch die Dehnung und das Reiben an der Trennwand ihrer Lustkanäle, sie derart zur Ekstase treibt, dass sie mit einem langgezogenen leisen Stöhnen einfach auf ihm sitzen bleibt. Sie hätte sich nie gedacht, dass sie eine so tief empfundene Einigkeit mit einem wildfremden Mann verspüren könnte. Sie küsst ihn nach einer Weile tief und inning, während er bis zum Anschlag in ihr steck und sie sich etwas an den Druck und die dehnung in ihrem unterleib gewöhnt hatte. Kurz bevor sie mit rythmischen Fickbewegungen anfangen möchte, spürt sie wie sein Schwanz tief in ihr zu pumpen beginnt, aber noch nicht seinen warmen Saft in sie ergießt. Er hält sie fest, genießt die Orgasmuswelle und küsst sie temperamentvoll. Nach kurzer zeit gibt er ihr ein Zeichen, dass sie sich nun ganz langsam bewegen soll. Wie in Zeitlupe gleitet sein Schwanz fast reibungslos in ihr feuchtes Loch. Die empfindungen durch seinen prallen Prügel mit der starken Äderung treibt beiden in den wahnsinn. Als er nach ein paar Stößen merkt, dass er schon wieder kurz vorm abspritzen steht, schiebt er das mädchen sanft von sich herunter und dirigiert sie auf alle viere, bis sie aufreizend vor ihm kniet. Er bewundert wieder ihren verzierten Knackpo. Sie liebt es mittlerweile ihn mit ihrem Körper zu stimulieren und reckt ihm ihren Arsch entgegen. Diesmal ist sie gar nicht überrascht, sondern wartet schon förmlich darauf, dass er sich an ihrem Arsch zu schaffen macht und genießt das gefühl, als er langsam den Plug aus ihr zieht. Sie versucht sich so zu entspannen, dass sie den natürlichen Schließreflex ihrer rosette überwinden kann um ihm so ihr offenstehendes Arschloch zu präsentieren. Nach einiger zeit spürt sie seinen Atem an ihrem gesäß und wie er soweit er kann mit seiner Zunge in ihren Anus eindringt. Sie empfindet eine so sanfte und zärtliche berührung, dass sich fast schon schleichend in ihr der nächste Orgasmus aufbaut. Als es soweit ist stöhnt sie laut, drückt seinen Kopf fest gegen ihren Arsch und schreit die Explosion in ihrem Kopf aus sich hinaus. Erschopft erschlaft sie und sinkt in eine tiefe knieende Position mit gespreitzen Beinen und versink geistig in eine welt die nur aus wohlbefinden besteht. Nach einer gefühlten Ewigkeit reißt sie zärtlich die berührung seiner flachen Hand an ihrer feuchten Pussy zurück in die reale Welt. Gekonnt massiert er mit der seite seines Zeigefingers ihren schmalen Spalt während er gleichzeitig den daumen in ihre Pflaume drückt. Die angenehmste massage ihres lebens, sie schnurrt wie ein Kätzchen. Und dann endlich setzt er seine Eichel, welche durch seinen Lusttropfen gut vorbereitet ist, feucht an ihre Rosette an. Nie hätte sie sich vorstellen können, sich so auf einen Schwanz in ihrem Arsch freuen zu können. Als der dickste Teil seiner Eichel ihre Rosette passiert hatte, zog sich diese kraftvoll zusammen. Was für ein Gefühl, für die beiden. Ihre Reflexe sagten unbewusst zu dem Eindringling, bis hier her und nicht weiter, doch die Lust brüllte: bitte ramm ihn mir so tief du kannst in mich. Als sich ihr Klammergriff löste, sollten nach kurzer zeit ihre Wünsche erhört werden. Als er sich bis zum Anschlag in sie vorgearbeitet hatte und seine Eier ihre auslaufende Pussy berührten, stöhnten beide einen tiefen Ton in den Raum. Er begann mit langsamen rhythmischen Fickbewegungen, doch kurz darauf drückte sie immer schneller ihre geschmeidige Rosette seinem Schwanz entgegen. Das ist jetzt zuviel für ihn, er konnte sich nicht mehr kontrollieren, spürte wie sich ein markerschütternder und weltverändernder Orgasmus tief in ihm aufbaute und wie ein wildes Tier in gefangenschaft endlich ausbrechen will. Er verlangsamte ihre Bewegungen, genoß die letzten Stöße mit seinem glitschigen Schwanz in ihrem Darm und entlud seine Ladung tief in ihren Eingeweiden. Diese warme Darmspülung mit seinem Sperma, dieses pumpende Gefühl, welches sich von seinem Schwanz auf ihren Schließmuskel übertrug, ließ auch sie heftig kommen. Das erste mal in ihrem Leben, ejakulierte sie sich ihren Orgasmus heraus und spritze diese warme flüssigkeit mit kräftigem Strahl, frei von allen Hemmungen und Scham zwischen seine Beine und auf das Bettlaken. Beide lagen wortlos nebeneinander, während sie sich von den schönsten Strapazen der Welt erholten. Sie küssten sich zärtlich bis er sich von ihr abwand um zu Atem zu kommen und sein Werk zu begutachten, als langsam und zähflüssig sein Sperma aus ihrem noch geweitetem Loch lief. Er küsste sie zum Abschied zärtlich, zog sich an, nahm als Andenken noch ihre gesammelten Körpersäfte an seinem Schwanz mit und ließ sie mit dem Plug als Geschenk und der Hoffnung, dass sie noch einmal miteinander ficken würden, oder sie zumindest noch einmal von einem Mann so gefickt wird, in dem Zimmer mit dem geilen, zarten Geruch von intensiven Analverkehr zurück. Sie blieb noch etwas in der Pfütze aus ihrem gemeinsamen Ejakulat liegen, bis sie sich als Belohnung unter eine heiße Dusche stellte und versuchte, ihren Verstand wieder zu sammeln. Ich überlasse nun deiner Phantasie, den rahmen dieser Geschichte zu vervollständigen. Wer ist sie, wer ist er, warum hatte sie mit diesem fremden Mann Sex und sehen sie sich jemals wieder?

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Nordwesten
Mitglied
Beantworten  Tasha
Und da haben wir ja schon den Genießer oder Akteur für Runde 2

Bin eher der Genießer.

Tasha
Author
Beantworten  Nordwesten
Ich wäre gerne der Cuckold 😉

Und da haben wir ja schon den Genießer oder Akteur für Runde 2

Nordwesten
Mitglied
Beantworten  Tasha
Ich wüsste schon wer das sein könnte...🤗 Leider fehlt da nur der Cockold der das ganze still beobachten möchte.🔥 Aber es regt schon die Fantasie an - Danke dafür.

Ich wäre gerne der Cuckold 😉

Tasha
Author
3 Monate vor

Ich wüsste schon wer das sein könnte…🤗 Leider fehlt da nur der Cockold der das ganze still beobachten möchte.🔥 Aber es regt schon die Fantasie an – Danke dafür.

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