Eine ziemlich große Überraschung!
Veröffentlicht amEine ziemlich große Überraschung
Der Bus ist richtig voll und ich muss stehen. Nach einiger Zeit habe ich das Gefühl beobachtet zu werden. Ich drehe den Kopf, schaue mich um und sehe eine Brünette mit dunkler Sonnenbrille, offenen Haaren und einer kleinen Stubsnase. Als ich sie anschaue, schaut sie nicht ertappt weg, sondern fängt zu grinsen an und zwirbelt ihre Haare ein wenig um den Zeigefinger der rechten Hand. Ich schätze sie ungefähr in meinem Alter Mitte/Ende Zwanzig. Da sie zwei Reihen weiter hinten sitzt, sehe ich nur ihren Oberkörper. Sie trägt ein weißes Neckholder-Top, welches vorne mittig einen Mesh-Einsatz hat und ebenfalls vorne mit einem Reißverschluss geschlossen wird. Man kann dadurch ein Teil ihrer Brüste sehen und dass sie keinen BH trägt. Ich denke: “Sie braucht keinen BH, diese Brüste sind klein aber sehr straff und stehen von alleine.” In meinen Kopf kommen Bilder, wie ich diese
Brüste mit meiner Zunge liebkose. Meine Augen bewegen sich wieder höher, ihre Finger drehen immer noch eine Strähne. Ihr Grinsen ist irgendwie kein normales Grinsen, sondern wissentlich. Sie weiß genau, was sie an hat und dass ich dorthin geschaut habe. Ich laufe rot an, weil ich ertappt bin. Sie steht auf und kommt in ihren Sneakers auf mich zu. Sie steht neben mir. Wir sind fast gleich groß. Ich rieche ihr Parfüm, welches nach Jasmin und Frühling riecht. Sie drückt sich ein wenig gegen mich. In mir regt sich was, ich werde nervös. Jetzt sehe ich auch den Rest des Körpers. Ich würde diesen als normal bezeichnen. Das Top verdeckt den Bauch nicht. Sie hat einen Bauchnabelpiercing und einen kleinen Ansatz. Sie trägt eng anliegende Jeans, die ihre langen Beine sehr betonen. Sie drückt sich an mir vorbei, da der Bus langsamer wird. Es zeichnen sich die Oberschenkel ab, die nicht aneinander reiben und dann sehe ich es, als ich ihren Po inspiziere: Ein kleiner runder Knackarsch in einer Jeans die hinten den Reißverschluss hat. Ich schaue nochmal hin und meine Hose kommt mir ein Stück zu eng vor. Als ich meinen Kopf drehe und mich endlich von diesem Prachtstück, verpackt in einer normalen Jeans mit solch einem außergewöhnlichen Kimmick, lösen kann, schauen mich ihre braunen Augen über die Schulter und die Brille an. Sie grinst noch breiter. Ihre Zähne sind makellos, ihre Wimpern natürlich und doch so lang. Die Augenbrauen ein klein wenig getrimmt und genau die richtige Menge an Make-up. Nur ein wenig Lipgloss, abgepudert, Lidschatten, keinen Concealer, keinen Highlighter und so Zeugs, welches manche Frauen mit ‘dem Betonmischer anmischen und ins Gesicht schmieren’. Der Bus hält, die Türen gehen auf, sie schaut immer noch grinsend und flüstert:” Musst du auch hier raus?” und geht. Mir gehen so viele Gedanken auf einmal durch den Kopf. Andere Personen drücken sich an mir vorbei. ‘Nein ich muss nicht raus, es sind noch 6/7 Stationen, aber sie hat mich so angeschaut. Will sie wirklich, das was ich denke? Sie bleibt ja gar nicht stehen, also hat sie es nicht ernst gemeint, oder doch?’ Es zischt laut und die Türen beginnen sich zu schließen. ‘Scheiße soll ich, soll ich nicht?’ und ich zwinge mich noch schnell hindurch. Ich stehe auf dem Bürgersteig, schaue nach rechts und finde ihren Hinterkopf in der Menschenmenge der Innenstadt. Der Bus fährt an und das ist das Signal für sie. Sie bleibt stehen, dreht sich, schaut dem Bus nach und findet mich. Ihr Grinsen kommt ins Gesicht zurück, dreht sich wieder zurück und läuft einfach weiter. Ich beschleunige meine Schritte, schiebe mich an Menschen vorbei und rufe:”Hey, warte mal bitte!” Es drehen sich zwei ältere Herrschaften um und mustern mich verärgert, da ich so laut schreie. Total peinlich, denke ich, aber ich muss wissen wer das ist. Sie läuft weiter, jedoch kommt es mir langsamer vor. Ich komme ihr näher und berühre ihre Schulter:”Hey entschuldige.”Sie bleibt stehen, dreht sich um, nimmt ihre Brille runter. Ihre braunen Augen fixieren mich, ich sehe etwas darin kann es aber nicht beschreiben.
Ich stottere:”Ähm, hi, äh, ich weiß nicht, äh, ich dachte du,äh,”
Sie grinst wieder so breit, dass ich ihre Zähne sehe und immer noch ‘durchdringt’ mich ihr Blick. Sie hat so wunderschöne schöne Augen.
Ich räuspere mich:” äh, ja, hi… Du hast im Bus gesehen, dass ich dich angeschaut habe. Sorry dafür, ich bin kein Stalker oder so und du hast mich angeschaut. Außerdem du hast wunderschöne Augen und ich wollte fragen, ob du nicht mit mir gerne einen Kaffee trinken magst. Wie heißt du, ich bin…”
Sie legte mir einen Finger auf den Mund:”Namen sind unwichtig,” sagte sie mit einer sehr klangvollen Stimme, schaute mich immer noch so an. “Bist du wirklich nur deswegen ausgestiegen? Oder kennst du mich vielleicht und bist doch ein Stalker.”
Ich bin perplex. Wer soll das sein? Ich durchwühle mein Gedächtnis, mir fällt aber nichts ein. “Ähm, nein ich kenne dich echt nicht,” sage ich aufrichtig und halte ihrem Blick stand. Verdammt diese Augen, geht es mir nochmal durch den Kopf.
Sie dreht sich um und geht los. Ich bleibe wie angewurzelt stehen. Was soll das? Soll ich jetzt mit gehen oder bin ich gerade der größte Trottel überhaupt?
Nach ein paar Schritten bleibt sie stehen, schaut mich an und dann kommen nur zwei Worte, die alles sagen:”Kommst du?”
Wir schlängeln uns nebeneinander durch die Menschenmenge. Wir laufen um ein paar Ecken. Sie nimmt meine Hand, führt mich in ein Hotel hinein. Nicht in ein schäbiges heruntergekommenes Stück alter Geschichte dieser Stadt, sondern in eins der modernsten und erst letztes Jahr eröffneten 5-Sterne Luxus-Nobel-Häuser. Ich habe einen Klos im Hals, fuck was wird mich das hier kosten? Das wollte ich nicht. Sie hält immer noch meine Hand, geht am Portier vorbei. Dieser grüßt uns mit der Hand an seinem Hut mit:”Schöner Tag heute.” ,und öffnet eine Seite der breiten Flügeltür. Mir schlägt direkt der Geruch, die Kühle, das Gefühl von High-Society entgegen. Ich möchte meinen Schritt verlangsamen, um ihr zu zeigen, dass es mir unangenehm ist, doch sie fährt ein anderes Geschütz auf: Ihre Hand lässt meine los, sie legt den Arm um meine Hüfte und ihre Hand prüft kurz meinen Po, indem sie rein grabscht. Ich schaue sie an und ich bin wieder in ihren Augen verloren und folge wie ein Lemming.
Wir durchschreiten die große Eingangshalle, in welcher ein Springbrunnen gebaut ist und echte Bäume geplanzt sind, wie ein frisch verliebtes Pärchen. Sie steuert direkt auf den Rezeptionisten zu. Es ist ein sehr junger und für mein Empfinden wirklich hübscher Mann. Sein Namensschild gibt ihn als Briaen aus. Sie lächelt ihn mit ihrem ‘lässt Schokolade schmelzen’-Grinsen an und ich denke: Nun werde ich arm und obdachlos, nur weil ich mit ihr eine Nacht hier verbringe.
Briaen schaut von seinem Computer auf, grinst und fängt an zu reden:”Guten Tag Miss…”, weiter kommt er nicht. Sie fällt ihm ins Wort, wie unhöflich.
“Hallo Briaen, Zimmer…”
“1507, ich weiß.” fällt er ihr grinsend ins Wort. Woah, er ist aber auch unhöflich als Rezeptionist.
Sie sieht es anscheinend nicht so und grinst weiterhin, bekommt die Chipkarte.
Ähm moment, was? Sie hat hier ein Zimmer und er kennt sie? Was geht hier ab?
Sie schlingt wieder ihren Arm um meine Taille und führt mich zum Fahrstuhl. Die Türen öffnen sich und ich sehe einen Liftboy. Dieser schaut uns an:”Guten Tag…15.Stock stimmts?”
Sie nickt und ich weiß immer noch keinen Namen. Es kommt mir langsam immer suspekter vor.
Im 15.Stock öffnen sich die Türen und der Aufzugführer entgegnet:”einen schönen Nachmittag. Soll ich wie jeden Abend Punkt 19.55 Uhr den Lastenaufzug zum Hintereingang schicken, Miss?”
“Nein, vielen Dank Jerome. Ich werde heute sehr wahrscheinlich den Zimmerservice nutzen.” Sie steckt ihm 5 Euro mit einem Augenzwinkern zu.
“Alles klar und vielen Dank. War wie jeden Tag ein Vergnügen, Miss.”
Die Türen schließen sich, ich drehe mich um. 5euro für den Liftboy…wie jeden Abend den Lastenaufzug…WER ZUR HÖLLE IST DAS? Nun bemerke ich, dass die 15.Etage nur sehr wenige Türen für solch einen langen Gang hat. Er ist menschenleer. Auch höre ich keine Geräusche. Der ultradicke und edel aussehende Teppichboden dämpft alle Geräusche.
Zum ersten Mal seitdem ich sie nach dem Bus ansprach, läuft sie ein paar Schritte vorweg. Mein Blick fällt direkt wieder auf den Reißverschluss der Jeans und er stellt sich in meiner Hose so schnell, hart auf und drückt gegen diese, als ob ich vor einer Stunde Viagra geschluckt hätte. (Zimmer Nr.1501+1502 gegenüber.) Nach drei Schritten schaut sie wieder mit diesem Blick über die Schulter und fängt an bewusst langsamer zu laufen. Jeder Schritt wird von ihr zelebriert und sie setzt ihren Prachtarsch in Pose…….Hüftschwung rechts……Hüftschwung links…….Schwung nach rechts…….Nach links. (Nr.1503+1504 gegenüber.) Sie dreht sich während dem Laufen einmal um die eigene Achse, hebt die Hände an den Kopf, hebt die Haare Im Nacken hoch und legt sie auf den Kopf. Dreht sich nochmal beim Laufen. (Nr.1505+1506 gegenüber.)
Ihr Top zeigt jetzt eindeutig ihre harten Nippel, ihr Po schwingt weiterhin und ihre Augen fixieren mich, sie läuft rückwärts weiter. Der Gang endet, nur noch eine Tür…Nr.1507…sie läuft langsam mit dem Rücken dagegen, bleibt stehen, schaut mich an, lässt ihre Haare wieder runter fallen und wartet. Zwischen uns sind nur noch wenige Schritte…zwei…einer…jetzt keiner mehr. Wir stehen uns direkt gegenüber, Auge in Auge, gleich groß. Die Luft knistert, es ist heiß oder kommt es mir nur so vor? Mein Verstand klingt sich aus, mein “Herr der Unterwelt” hat die Kontrolle übernommen und ich falle vor, küsse sie ohne zu fragen. Sie erwidert den Kuss…mit Leidenschaft. Ihre Lippen schmecken nach ihrem Lipgloss. Ich spüre ihre Hand an meinem Gesicht…ich lege meine an ihren oberen Rücken…sie öffnet die Lippen und ich schmecke etwas süßliches und spüre einen Zungenpiercing an meiner Zunge. Es macht mich geil. Meine Hand rutscht an den unteren Rücken knapp über dem Becken und ich ziehe sie an mich und küsse sie noch leidenschaftlicher. Sie erwidert es. Wir stehen küssend, alleine, eng umschlungen im Hotelflur und ich kann meinen Ständer nicht mehr verstecken. Sie packt meinen Po und drückt ihn gegen ihre Hüfte. Sie stoppt das Küssen, schaut mich wieder durchdringend an und hebt eine Augenbrauen.
“Ähm, äh” , kommt unkontrolliert aus meinem Mund, da ich erst nicht weiß, wie ich das erklären soll und dann ein verlegen, ansteigendes bisschen lauter werdendes “aaaaaaaaaaaahhhhhh”, weil ihre Hand meine Hoden einfach fest zusammendrückt. Sie hält sie weiter fest, schaut mich an und dreht mit der anderen Hand die Karte vor meinem Gesicht.
“Versprich mir, dass du nur Augen für mich hast.”
Eigentlich dumme Frage, aber nun bin ich neugierig, was erwartet mich? “Ähm, Ok.”
“Sag es!” Und dabei drückt sie nochmal zu.
“Aaaahhhh jaaaaa!”
“Wirklich?” (Nochmal drücken)
Es macht mich an:”Jaaaa!”
“Wenn du es nicht tust, stehst du in drei Sekunden wieder hier, nur ohne mich!”
Dabei schaut sie mich mit einem ernsten Gesicht durchdringend an.
Ich kann nicht anders….selbst in dieser Situation…bei diesem ernsten Gesicht…ich verliere mich wieder in ihren Augen. Ich nicke, hebe die Hand:”Versprochen, ich kann gar nicht anders, deine Augen haben mich verzaubert!”
Booooaaaahhhh, was habe ich gerade für eine scheiße gelabert?
Es scheint sie aber überzeugt zu haben, denn sie lässt meine Hoden los, dreht sich um (leck da ist wieder ihr geiler Arsch in dieser noch geileren Jeans) und steckt die Karte in den Öffnungsmechanismus. Es klickt, sie öffnet die Tür einen spaltbreit und schaut mich über die Schulter an:” Bereit für dein größtes Abenteuer?”
Ich nicke und damit nimmt sie meine Hand und führt mich hinein. Es ist dämmrig dunkel, die Vorhänge sind zu. Es ist wärmer als normal in dem Zimmer….was sage ich Zimmer…ich erkenne nur, dass ich eigentlich in einem Flur stehe. Mehr bekomme ich nicht mehr mit sie dreht sich und fängt direkt an mich wild zu küssen. Ich lege meine Hand in ihren Nacken, die andere Hand an ihre Hüfte und drücke sie wieder fest an mich. Sie läuft mich küssend langsam einen Schritt zurück, ich folge. Dann noch einen und noch einen. Dann höre ich ein metallisches Ratschen. Jetzt fällt es mir auf…Ihre Hände waren die ganze Zeit hinter ihr…sie öffnet ihren Reißverschluss. Meine Hand findet den Weg hinein und ihre nun freien Hände meinen Knopf und den Reißverschluss meiner Hose. Ich spüre einen String und dass meine Hose nun auf den Boden fällt. Ich hebe sie an, ihre Beine schlingen sich um meine Hüfte, ich trage sie küssend in den Raum. Ich stoppe kurz, da ich mich orientieren muss, sehe eine Couch, stelle sie davor ab, drehe sie um, sie kniet sich auf die Sitzfläche und präsentiert das Prachtexemplar. Ihr Arsch schaut ein Mini Stück aus der Hose, ich erkenne nun den weißen String. Ich öffne den Reißverschluss noch das Stück bis zum Schluss und möchte die Hose runter ziehen. Da haut sie mir auf die Hände, öffnet die zwei Hälften der Jeans nach links und rechts, zieht den String zur Seite und holt aus meinen Shorts meinen Schwanz und führt ihn ihr an die Vagina ran. Ich lasse mich nicht zweimal bitten und stoße direkt zu. Sie stöhnt laut auf. Fuck ist sie eng und feucht. Ich muss kurz in ihr verweilen sonst komme ich. Aber sie hat andere Pläne…sie bewegt ihre Hüfte nach vorne, so dass mein Penis direkt wieder raus rutscht und stößt zurück. Mein Steifer verschwindet, es klatscht auf der Jeans, sie stöhnt und ich auch. Dieses Mal ist sie diejenige die kurz pausiert, aber nicht mit mir. Was du kannst, kann ich auch…ich halte ihre Hüfte fest, ziehe ihn ganz raus und stoße direkt wieder zu. Wieder knallt es und wir stöhnen. Ich wiederhole es und merke, sie drückt ihre Hüfte in meine Richtung. Wir finden unseren Takt. Wir zelebrieren diese Stellung…sieben, acht, neun Mal und dann als er wieder ganz draußen ist, drücke ich ihre Hüfte ein Stück weg, setze meinen Freund an und gehe gaaaaanz langsam in sie rein. Sie quittiert es mit einer Kopfbewegung in den Nacken, so dass ihre Haare auf den Rücken fliegen und einem lang gezogenen, lauten :”Fuuuuuuuuuuuuuck”
Ich nehme die Haare, halte sie fest und wiederhole es nochmal. Dieses Mal kommt ein :”jaaaaaaaaaaaa”…beim.nächsten Mal ein “aaaaaaaaaaaahhhhhh”….. und beim vierten Mal, dreht sie den Kopf, schaut über die Schulter und atmet laut aus. Ein fünftes Mal gibt es nicht, ihre Hand drückt mich am Bauch, dass ich raus soll. Sie dreht sich und zieht nun ihre Jeans aus, ich öffne währenddessen vorne den Reißverschluss des Tops und nehme ihre Brust in den Mund. Sie legt den Kopf in den Nacken, dann mir auf die Schulter und beißt mir in den Hals.
Ich lasse ein lautes leicht schmerzendes “aaaahhh” von mir, schaue sie an…sie grinst. Ich packe sie wieder, lege sie auf die Couch und will über sie.
“Warte, zieh dich aus…ich will deinen trainierten Body sehen.”
Also ziehe ich mein Shirt über den Kopf, stelle mich nackt vor sie und warte.
Mit einem “Gefällt mir” bedeutet sie mit dem Zeigefinger winkend, dass ich nun zu ihr kommen soll. Ich lege mich hin, schaue sie weiter an und bewege langsam mein Becken, so dass meine 13cm ihr nasses Zentrum finden. Ihre Hände finden meinen Po und drücken mich in sie. Wir stöhnen beide wieder auf, fangen an zu küssen und bewegen unsere Hüften. Nicht schnell, sondern, nach dem knieenden Abbau der ersten Lustwelle , nun sinnlich, langsam, jede Bewegung genießend, wie ein verliebtes Paar. Unsere Hände und Münder erkunden dabei den jeweils anderen Körper. Wir kneifen, streicheln, lecken, verweilen, drücken, ziehen, beißen, klapsen uns gegenseitig. Dieses Spiel kommt mir wie eine Ewigkeit vor und es fühlt sich total schön an. Bis ich auf einmal merke, dass sie es wieder schneller möchte. Ich hebe mein Becken an und stoße fest zu. Sie stöhnt laut auf: “nochmal”. Ich gehorche. “Fester”. Ich gehorche. “Schneller” ich gehorche und hebe meine Hüfte nun fester, schneller und härter. Es klatscht, schmatzt, wir stöhnen. Ihre Hände drücken wieder meinen Arsch und helfen mir tief in sie zu gelangen. Sie schlingt ihre Beine um mich, so dass nun auch tiefer komme. Ich bewege mich noch ein wenig und stoppe dann, halte ihre Beine fest und hebe sie hoch, lasse mich auf die Couch fallen, so dass sie nun oben sitzt. “Gefällt mir” kommt wieder von ihr und damit beginnt sie mich zu reiten. Direkt schnell und wild. Sie stöhnt, sie wird immer lauter, kratzt mir die Brust. Meine Hände helfen dieses Mal ihr an der Hüfte und ich kralle mich in ihren Arsch. Scheiße ist der geil. Ihr Kopf kommt runter, küsst mich, ihr Atem wird schneller und plötzlich zuckt sie und ihre Vagina verengt sich. Sie kommt in einer wilden, laut stöhnenden Zuckerei, so dass ich mich auch nicht mehr halten kann. “Fuck, ich kooommmmeeeeee” und von ihr kommt nur :”ja…ja…ja…mach das….in.mir…will dich….spür…ren!” Und damit spritze mehrmals, während sie mich weiter reitet, in sie. Als ich nach drei/vier Schüben fertig und sehr sensibel bin, hört sie immer noch nicht auf. Mein Stöhnen wird lauter und ich fange an zu betteln:”aaahhh…Hör…ah…auf…ah…sen…ah…si…ah…bel!” Doch sie lässt mich nicht. Ich halte ihren Nacken, fange an vor lauter Verzweifelung an, sie leicht zu beißen, während ich weiter stöhne und versuche meine Gefühle zu überwinden. Sie beißt zurück, reitet immer noch zuckend und bricht plötzlich mit einem letzten sehr lauten “aaaaaaaaaahhhhhh” zusammen. Hört direkt auf, fällt mit ihrem Körper auf mich, krallt sich in meinen Rücken und beißt fest in meinen Hals.
Ich schnaufe, sie schnauft…wir bewegen uns nicht mehr…1min…2min….3min…sie hebt den Kopf, ich öffne meine Augen und sehe sie schelmisch grinsen und eine Augenbraue heben:”Du warst gut. Nein, du warst sehr gut.”
Ich grinse zurück:”Das kann ich nur zurück geben.” Ich merke wie mein Sperma aus ihr raus und über meinen Oberschenkel auf die Couch läuft. Es scheint ihr nichts auszumachen, denn sie bewegt sich nicht. Ich schaue sie durchdringend an, sie mich fragend.
“Was schaust du so?”
“Wer bist du?”
“Wieso…ich sagte Namen sind unwichtig.”
“Ja, aber…das Hotel und…”
“Psssst.” Sie legt mir wieder einen Finger auf den Mund. Sie küsst mich.
Ich öffne die Augen.
“Bleib über Nacht.”
Ich muss ziemlich große Augen gemacht haben, denn sie fragt:”War das zu schnell…ach scheiße…Doofe Idee! Zieh dich an und geh!” Und damit will sie von mir runter.
Ich halte sie fest:”Nein, nein, warte mal.”
Sie stoppt, schaut mich verwundert an.
“Ich bleibe…bleibe liebend gern…nur es kam so plötzlich….ich kenn dich nicht, nicht mal deinen Namen. Du willst ihn nicht sagen und dann soll ich hier bleiben?”
“Ja.”
“Und du sagst trotzdem nicht wer du bist?”
“Nein. Und wenn du jetzt weiter fragst, kannst du wirklich gehen.”
“Nein, will ich nicht, ich bin schon ruhig”, und damit nahm ich wieder ihren Kopf und küsste sie.
Sie steigt dabei trotzdem von mir runter…mein Sperma tropft auf mich, auf die Couch, den Boden. Unsere Münder trennen sich. Sie steht vor mir, breitbeinig, die Hände nun in der Hüfte und fängt an zu grinsen.
“Dein Sperma läuft mir das Bein runter. Ich muss es weg machen. Du Mister, bestellst was zu Essen beim Zimmerservice.”
“Ich? Ich weiß ja gar nicht was dir schmeckt oder was du willst.”
“Überrasch mich”, und damit ging sie ins Badezimmer.
Ich noch perplexer, musste mich erst einmal sammeln und bleibe auf der Couch sitzen. Kann nun doch nicht anders und schaue mich im Dunkeln um. Mir fallen nun die Augen fast aus dem Kopf…Die Couch steht inmitten einer zwei Zimmer Suite. Vor mir ein Couch Tisch und ein riesen TV. Hinter mir ein Esstisch und der Durchgang zum Schlafzimmer und ich sehe ein riesen Bett. Ein Schreibtisch links von mir und rechts der Flur, durch welchen wir gegangen sind und sie nun im Bad verschwunden ist. Im ganzen Zimmer stehen sieben Koffer, hängen einige Cowboy-Franzen-Kleider, liegen fünf Cowboy-Hüte herum und es stehen unzählbar viele Cowboystiefel an der Wand im Flur. Wieso sind mir diese vorhin nicht aufgefallen.
Ich ziehe mich an, suche ein Telefon. Finde eins auf dem Schreibtisch. Wähle die Nummer des Zimmerservice und höre die Dusche.
Ich bin nervös, bestelle Burger, Pommes und zwei Cola. Hoffentlich ist es nicht so teuer und höre nur noch wie die Dame am anderen Ende der Leitung sagt:” Vielen Dank für die Bestellung. Sie wird in Kürze hoch gebracht. Ich schreibe den Rechnungsbetrag von 65,80 Euro auf Ihre Zimmernummer. Ist 1507 korrekt?”
“Ähm, was, äh, ja..korrekt.”
Und damit legt sie auf.
Ich halte den Hörer immer noch in der Hand…65,80 Euro…ich kann das sie doch nicht bezahlen lassen. Ich lege auf. Sie kommt im Bademantel aus dem Badezimmer.
“Hey, warum hast du was an?”
“Ähm”
“Hast du bestellt?”
“Ja, Burger, Pommes,Cola, hoffe es ist das Richtige. Und das Geld bekommst du, ich habe jetzt nur nicht so viel dabei”
“Ui, da überraschst du mich wirklich…ich dachte du bestellst jetzt Steak und Wein oder so. Wie meinst du das, du hast so viel nicht dabei?”
“Ich kann es ändern!”Platzt aus mir heraus.
“Es kostet 65,80 Euro.”
Sie fängt an zu lachen:”Nein schon gut. Ich mag Burger…ich hatte schon lange keinen mehr gegessen. Der Preis sind Peanuts. Lass es. Ich lad dich ein. Ich dachte nur, du nutzt es jetzt aus und willst mich nochmal beeindrucken,” und damit verschwindet sie im Schlafzimmer.
65,80…Peanuts? Fuck, wer ist das? Ich schaue mich weiter im Zimmer mach Hinweisen um…finde keinen.
“Kommst du?”, höre ich sie aus dem Schlafzimmer rufen.
“Und der Zimmerservice?”
“Ach der…der hat doch einen Schlüssel und kann dann alles dorthin stellen,”Sie zeigt auf den Esstisch.
Ich gehe ins Schlafzimmer und bleibe stehen.
Vor mir mit verwuschelten nassen Haaren, liegt sie nackt Bett und grinst mich an.
“Du bist ja immer noch angezogen! Striptease, aber sofort!”
“Ähm aber der Zimmer…,”
“Ach paberlapab.” und damit startet sie die Musik.
Ich fange an mich leicht und steif zu bewegen.
Sie fängt an zu lachen und johlen.
“Weißt du was….komm mal her.”
Ich gehe langsam ans Bett, sie greift in den Nachttisch und steckt mir einen 5er in den Hosenbund.”So ich hoffe das lockert dich jetzt, weil wo der ist, sind noch mehr!”
Ich schaue sie an und irgendwie löst der 5er wirklich meinen Ehrgeiz aus.
Ich stelle mich vor das Bett, fixiere sie mit meinen Augen und fange an zu tanzen. Ziehe langsam mein Shirt über den Kopf, drehe mich dabei, so dass sie zuerst meinen Rücken sieht. Schaue sie über die Schulter an, da fliegt der nächste 5er. Ich werfe mein Shirt ihr ins Gesicht. Bevor sie es entfernen kann, springe ich auf das Bett, stehe vor ihr, sie hat wieder freie Sicht, bewege meine Hüfte, strecke ihr meinen Po entgegen. Sie gibt mir einen Klaps und den nächsten 5er. Ich öffne langsam meine Hose und lasse sie über meinen Po rutschen. Wieder knallt es und mir brennt jetzt die rechte Backe. Ich lasse meine Hose nun ganz fallen und spüre eine Hand zwischen meinen Beinen an meinem Sack. Sie liegt unter mir, grinst mich an und zieht meine Boxershort wieder runter. Ich stehe komplett nackt über ihr und sehe ein Blitzen in Ihren Augen. Da ertönt es plötzlich:”Zimmerservice, ihre Bestellung!”
Sie zieht sich schnell die Decke über und ich erstarre. Schaue gebannt Richtung Tisch und merke, dass ich keine Chance mehr habe mich zu verdecken.
Der Mann balanciert seine zwei Tabletts, dreht den Kopf und bleibt stehen. Sein Blick wandert kurz einmal an mir runter und wieder hoch.
“Entschuldigung Sir, aber ich dachte ich hätte ein Herein gehört.”
“Ähm, nein, äh ja, äh stellen sie es einfach auf den Tisch.”
Er stellt es ab, dreht sich um und will gehen. Da höre ich flüsternd von unter der Decke:”Trinkgeld schnell!”
“Ähm Sir, entschuldigen Sie. Warten Sie bitte einen Moment.” und damit gehe ich vom Bett runter, greife auf dem Boden nach zwei herunter gefallenen 5er und gebe sie ihm.
“Ich danke Ihnen,”sagt er professionell und geht.
Ich stehe wieder angewurzelt im Zimmer, bis die Tür ins Schloss fällt. Da höre ich ein lautes Lachen aus dem Schlafzimmer und sie erscheint in der Tür.
“Der wird gleich den anderen davon erzählen. Aber weißt du was…DAS…WAR…HEIß!”
Ihre Finger gleiten zwischen ihre Beine und sie fängt an sich zu reiben.
Obwohl ich immer noch mitten im Zimmer stehe und überhaupt nichts realisiere, was gerade los war und nun ab geht, werde ich steif.
“Hmm…also geht doch, kommst du?”. Sie dreht sich um und legt sich breitbeinig aufs Bett, so dass ich perfekte Sicht auf ihre rasierte Pussy habe.
Mein Schwanz übernimmt wieder die Kontrolle, meine Geilheit steigt exponentiell an und ich liege innerhalb weniger Sekunden zwischen ihren Beinen und lecke sie ohne Vorwarnung wild. Sie schreit bei der ersten Berührung auf, stöhnt, hält meinen Kopf mit beiden Händen und drückt mir ihre Hüfte entgegen. Es dauert nicht lange und sie schiebt mich weg. Setzt sich hin.
“Komm her, ich will jetzt auch kosten,” und damit nimmt Sie meinen Schwanz in den Mund. Direkt tief ohne Vorspiel. Ihren Piercing merke ich am kompletten Schaft. Ihre Zunge spielt mit meiner Eichel, das Piercing reizt mich sehr, ihr Kopf rückt vor und zurück, sie stöhnt, ich stöhne…ich finde es geil und unterstütze sie mit meinen Händen. Nach fünf/sechs Mal entlässt sie meine Eichel und sagt:”So schmecke ich also und dein Sperma…geil!”
Sie führt wieder ihren Mund zum Schwanz und leckt nun mit raus gestreckten Zunge von der Eichel bis zu den Hoden und wieder zurück. Und wieder macht mich das Piercing verrückt. Oben angekommen, beißt sie mich leicht und nimmt ihn dann ganz in den Mund. Sie hat eine so gute Technik, dass ich nach sehr kurzer Zeit komme und ihr in den Mund spritze. Sie schluckt es, grinst mich an, legt sich auf den Rücken und zeigt zwischen ihre Beine:”Jetzt du und wehe du bringst es jetzt nicht, weil du schon gekommen bist.”
Ich kniee mich vors Bett und verschwinde zwischen ihren Beinen. Ich lecke sie wild, schnell und beschränke mich auf ihre Perle. Sie stöhnt, wimmert, bewegt ihre Hüfte und es dauert ebenfalls nicht lange und sie kommt mit einem lauten :”ooohhh fuuuuuck” und spritzt mir in den Mund. Vor lauter Überraschung verschlucke ich mich, spucke einen Teil aus, schlucke etwas unter und sauge an ihren Lippen. Sie hebt den Rücken, verkrampft, zittert, schreit und drückt meinen Kopf fest an ihre Pussy.
Als sie aufhört zu zucken, lockert sich ihr Griff. “Fuck,….wie…äh…was…? Ich habe noch nie gespritzt.”
Ich schweige und grinse.
“Du Sau!”
Ich bleibe stumm, lege mich neben sie..schaue sie an.
“Du bist unmöglich.” Sie legt ihren Kopf auf meine Brust, atmet immer noch schwer und haut mich leicht mit der Faust in den Bauch. Wir liegen eine längere Zeit, als sie aufsteht und zum Tisch geht.
“Hmm…kalter Burger, kalte Pommes und warme Cola…mein Lieblingsgericht,” und beißt mit einem Grinsen hinein.
Ich kann mir ein Lächeln nicht verkneifen und gehe zu ihr.
Wir essen die nächsten 20 Minuten sitzend, nackt und schweigend am Esstisch unsere Burger. Wir fixieren uns, aber niemand sagt was. Wir grinsen uns an, lachen manchmal kurz auf. Ich schüttle kurz meinen Kopf, sie hebt die Augenbrauen. Unsere Füße suchen unter dem Tisch den anderen. Mal nur die Füßen selbst, mal liegt ihrer auf meinem Schwanz und meiner zwischen ihren Beinen. Ich schnaufe verächtlich, sie belustigt. Als der letzte Bissen verspeist ist, steht sie auf, kommt um den Tisch, legt die Arme um mich und flüstert mir ins Ohr, dass sie noch nie jemanden so wie mir begegnet ist, dreht sich um und legt sich ins Bett. Ich stehe auf, folge ihr. Sie liegt seitlich, ich verstehe und lege mich in Löffel hinter sie. Mein Arm drücke ich unter ihrem Kopf durch und umarme sie an der Schulter. Den anderen lege ich über Hüfte an den Bauch und drücke ebenfalls zu. Mein schlaffer Schwanz liegt zwischen ihren Po-Backen. Ich möchte ihr sagen, dass sie mich auf irgendeine Weise im Herzen trifft, doch ich merke sie atmet sehr tief. Sie ist eingeschlafen.
Ich lege meinem Kopf näher an ihren Kopf, rieche ihr Haar, merke ihren warmen Körper an meinen und schließe die Augen.
Am Morgen werde ich von Sonnenstrahlen geweckt. Ich blinzle und sehe direkt aus dem Fenster. Die Vorhänge sind aufgezogen und vorm Fenster erkenne ich ihre Silhouette.
“Guten Morgen Schlafmütze…der Zimmerservice war so freundlich und hat schon alles rein gebracht. Aber bevor ich
wir frühstücken, will ich meine Bezahlung!”
Mir stockt der Atem. Ich bekomme einen Klos in den Hals. Fuck, ich wusste es…bin doch auf irgendeine Tussi reingefallen.
“Ich hab nur 50 Euro in meinen Taschen…äh ok…55 mit dem Stripper Geld.”
Sie fängt an zu lachen:”Dacht ich es mir doch, dass du schwer von Begriff bist…dann muss ich es aussprechen: ICH….(sie nähert sich dem Bett)…WILL…(steht direkt vor mir)….NOCHMAL…(steigt auf das Bett)….DEINE…(steht über mir)….ZUNGE! (setzt sich mit dem Gesicht auf mich). Ich fange an und lecke sie. Sie stöhnt auf:”jaaa, lass mich nochmal spritzen!”
Sie greift in meine Haare und zieht mich an sie, drückt ihre Hüfte auf meine Gesicht. Legt den Kopf in den Nacken, stöhnt nochmal.
Und ich? Ich versuche mein Bestes, da ich nicht weiß, wie ich es gestern Abend hinbekommen habe. Ich lasse meine Zunge über ihre Perle gleiten. Mal schnell, mal langsam, mal zustoßend mit der Spitze, mal flach. Sie stöhnt jedes Mal, wird geiler, wilder, stöhnt, schreit, bewegt ihr Becken und wird nass. Und das ist noch untertrieben. Ich beiße in die Schamlippen, lecke weiter. Sie wird aggressiv, schreit mich an, dass ich endlich sie fertig machen soll. Sie will spritzen und dann kommt sie. In einer Lautstärke, dass ich denke, dass es Braien am Empfang hören müsste, ich lecke sie an der Perle durch ihren Orgasmus. Als sie fertig gezittert hat, schaut sie mich von oben herab an. “DAS….WAR…ES…NICHT! (Längere Pause, in der ich sie eindringlich mustere) ABER….ES…WAR….GEIL! Du kannst jetzt unser Frühstück am Tisch vorbereiten, da der Zimmerservice nur die Tabletts schnell hingestellt hat.”
Damit steht sie auf und verschwindet ins Badezimmer. Ich strecke mich, ziehe meine Sachen an und setze mich an den Tisch. Ich öffne die Deckel der Tabletts und will gerade die Teller etc verteilen, da entdecke ich auf der Titelseite der Tageszeitung mir ein sehr bekanntes Gesicht. Darüber steht in großen Buchstaben:
‘Emmy-Lou Smith! HEUTE im Stadtteil Bremme.’
Und in Kleinbuchstaben ein kleiner Text unter dem Bild:’ Heute findet im Stadtteil Bremme auf der Open Air Wiese das Konzert der Country-Sängerin Emmy-Lou Smith statt. Mit weltweit 100Mio.verkaufter Platten ist sie das Schwergewicht im Country-Kosmos. Das Konzert ist ausverkauft, jedoch verlosen wir noch zwei VIP-Karten. Beantworten Sie per Telefon folgende…’es geht noch weiter, nur ich hatte was gehört, blicke von der Zeitung auf und in genau das Gesicht, welches mich eben von der Titelseite angelächelt hat.
Mir fällt dir Kinnlade. Ich öffne den Mund und bekomme kein Wort heraus, drehe die Zeitung, dass sie die Titelseitw sieht. Sie schaut mich an, fängt zu grinsen an und meint dann:”Üüüberraschuuuung!”
🙂
Es ist doch eines jeden Menschens Traum Sex mit einem Bekannten Promi zu haben. Interessant sind ja die Prominenten die sich ganz normal geben und man auch nicht gleich erkennt. Wie gesagt, finds klasse, aber ob Star oder nicht, wenn mich eine Frau fragen würde ob ich sie ficken soll, meine Antwort wäre ohne zu zögern ein ja.
Danke dir. Freut mich, wenn es dir gefällt und das die Überraschung so gut ankommt.
Nicht schlecht und der AHA-Effekt ist genial. Auch der Witz kommt gut zur Geltung, gepaart mit der animalischen Geilheit der beiden Hauptpersonen.