Der dritte Nebenverdienst – Die Überraschung

Kommentar   0 👁️ 263
4 Stimmenzahl: 1

Nach meinem zweiten Erlebnis, bei dem ich Geld für Sex bekommen hatte, beschloss ich, mir ein entsprechendes Profil im Netz anzulegen und mit meinen Diensten zu werben. Fotos waren schnell gemacht, die Tabus definiert und die Vorlieben ausgefüllt. Es folgten die vielen Typen, die nur schreiben, aber nie real werden… und eine Frau, die mir schrieb und fragte, ob ich mal ihren Mann „beglücken“ könnte. Sie hätte ihn dabei erwischt, wie er Schwulenpornos anschauen würde und würde nun gerne sehen wie er entsprechenden Sex hätte.

Ich fand die Idee spannend und wir schrieben uns hin und her. Dabei war sie relativ eindeutig: sie würde ihren Mann beim gemeinsamen Sex fesseln und ihm die Augen verbinden und ich sollte dann dazukommen und wir würden ihn gemeinsam „vernaschen“… was immer das hieß. Aber ich war geil darauf und 200 Euro für ein bißchen Spaß gab es obendrein.

Ich war zur verabredeten Zeit dort: eine schöne Wohngegend, Einfamilienhäuser, gepflegte Gärten und meist höherwertige Autos in der Auffahrt oder auf der Straße. Wie vereinbart begab ich mich in die offene Einzelgarage und wartete dort bis mir eine attraktive Frau in meinem Alter die Türe ins Haus öffnete: brünett, moderner Haarschnitt, klein, schlank, wenig Oberweite, gekleidet in einem sommerlich rot-gelben Kleid.

Sie deutete mir an, hereinzukommen und ihr zu folgen. Wir gingen wie besprochen ins Schlafzimmer, wo ihr Mann bereits auf dem Bett lag: nackt, auf dem Rücken, die Hände und Füße an den Bettpfosten mit Seilen befestigt. Eine Maske verdeckte seine Augen und Nase. Ähnlich , leicht behaart, kräftig, ohne wirklich dick zu sein. Sein rasierter Schwanz lag halb erigiert da.

„Die heutige Überraschung wird Dir gefallen.“, kündigte seine Frau mich an. Offenbar machten sie so etwas häufiger. „Heute erfülle ich Dir einen geheimen Traum.“, spannte sie ihn auf die Folter, während sie ihr Kleid auf den Boden gleiten ließ und sich nackt neben ihn auf das Bett setzte.

Ich blieb weiterhin still und entledigte mich auch meiner Klamotten. Dann platzierte ich mich auf der anderen Seite neben ihm auf dem Bett und griff mir seinen Schwanz, den ich durch meine Finger gleiten ließ. Diese zarte, weiche Haut hatte es mir beim letzten Mal schon angetan und ließ mich geil werden. Seine Frau beugte sich vor, massierte seinen Sack und ließ mich seinen Schwanz halten, den sie nun in den Mund nahm. Langsam wuchs er aufgrund dieser Behandlung in meiner Hand zu seiner durchaus ansehnlichen Größe heran.

Sie entließ ihn aus ihrem Mund und als ich mich daran versuchen wollte, hielt sie mich auf, schaute mir tief in die Augen und legte ihre Lippen auf meine. Mit einem Kuss hatte ich nicht gerechnet. Ihre Zunge drang in meinen Mund ein und spielte mit meiner, bevor sie sich löste, mich anlächelte und auf seinen Ständer zeigte.

Nun ließ auch ich meine Zunge um seine Eichel kreisen, küsste sie und nahm sie in meinem Mund auf. Mit meiner Hand knetete ich leicht seinen Sack. Sofort entfuhr ihm ein deutliches Stöhnen. Seine Frau leckte nun an seiner Brustwarze und spielte mit einer Hand zwischen ihren Beinen an ihrer Spalte. Auch ihr war anzuhören, dass sie Spaß hatte. Ich konzentrierte mich auf seinen Ständer und versuchte ihn möglichst tief in den Mund zu bekommen. Das was gar nicht so einfach: zum einen hatte ich erst einen Schwanz vorher im Mund, zum anderen war er doch deutlich größer als ich das beim letzten Mall erlebt hatte. Trotzdem schaffte ich gut zwei Drittel und meine Zunge sorgte für ein aufgeilendes Gefühl in seinen Lenden.

Ich der Folge wechselten sich seine Frau und ich an seinem Schwanz ab, wobei seine Frau auch häufig einen Finger zwischen seinen Arschbacken verschwinden ließ und seinen Hintereingang massierte. Dass wir uns währenddessen immer wieder küssten und ich auch mal an ihren kleinen Nippeln lecken und saugen konnte, machte das Ganze noch viel spannender.

Dann setzte sie sich auf sein Gesicht und ließ sich die Spalte lecken. Dabei beugte sie sich vor und legte sich auf seinen Bauch, so dass auch sie ihn mit ihrer Zunge verwöhnen konnte. Zu meiner Überraschung wollte sie dann, dass ich mich neben ihn kniee. So schnell konnte ich gar nicht reagieren wie sie plötzlich nicht mehr nur den Schwanz ihres Manns lutschte, sondern auch meinen.

Ihr Mann bekam davon nichts mit und leckte fleißig und stöhnend die nasse Spalte seiner Frau, die ihrerseits wieder stöhnte und keuchte. Dann wechselte sie die Position und setzte sich auf den Ständer ihres Mannes, um ihn langsam zu reiten. Dabei küssten wir uns wieder ausgiebig und ich spielte an ihren kleinen Nippeln, was sie ziemlich geil werden ließ.

„Gefällt Dir das, Schatz?“, fragte sie ihren Mann, der nur antwortete, wie sehr er sie liebe und glücklich mit ihr sei. „Dann mach mal den Mund auf und streck die Zunge raus. Probier‘ mal!“, forderte sie ihn auf und deutete mir an, ihm meinen Schwanz zu präsentieren. So stellte ich ein Knie neben seinen Kopf und stellte das andere Bein auf die andere Seite. Auf diese Weise hatte er meinen Sack direkt vor dem Gesicht. Ohne ihn zu sehen. Ich drückte meinen halbsteifen Schwanz nach unten und legte ihm meine Eichel auf die ausgestreckte Zunge. Er leckte sanft über meine Spitze, erkundete was er da wohl vor sich hatte und zog sie irgendwann zurück: „Was ist das?“, wollte er wissen. „Nimm mal mehr davon!“, antwortete seine Frau und ritt weiter auf seinem Schwanz. Wieder öffnete er seinen Mund und dieses Mal schon ihn ihm die ersten paar Zentimeter meines Schwanzes hinein, an denen er leckte und dann auch mit seinen Lippen umschloss. „Ein Schwanz!“, schrie er entsetzt und drehte seinen Kopf weg. Abhauen konnte er ja nicht. Seine Frau saß auf ihm und gefesselt war er auch. „Ich weiß, dass Du neugierig auf Schwänze bist und jetzt bekommst Du einen. Genieß‘ es!“, wurde seine Frau deutlich und ergänzte, dass sie ja auch experimentierfreudig für ihn wäre. Er solle sich also nicht so anstellen.

Ob es ihre Ansprache war oder dass sie auf ihm ständig weiter ritt und so seine Geilheit auf einem gehobenen Niveau hielt, weiß ich nicht. Aber er drehte seinen Kopf wieder zu meinem Schwanz und öffnete bereitwillig den Mund. Wieder bekam er meine Eichel zum lecken und lutschen. Dann schob ich ihn tiefer hinein und begann langsam, meine Hüften vor und zurück zu bewegen. Ich fickte vorsichtig seinen Mund. Seine Lippen umschlossen meinen Schaft immer fester und sein saugen wurde intensiver.

Seine Frau lobte ihn ausdrücklich für seine Offenheit und merkte an, wie geil es sie machen würde. Außerdem meinte sie, dass sein Schwanz noch nie so prall und groß in ihr war wie gerade jetzt. Sie spielte dabei an ihrem Kitzler und ritt ihren Mann immer heftiger. „Gib mir Deinen Saft und schluck‘ sein Sperma!“, stöhnte sie mehr als dass sie es sagte. Und tatsächlich konnte ich deutlich spüren wie sein Saugen an meinem Schwanz stärker wurde.

Wurde ich gerade dafür bezahlt, geblasen zu werden? Ja, es war geil, geblasen zu werden und dabei von seiner Frau beobachtet zu werden. Aber es war noch viel geiler, Geld dafür zu bekommen! In mir staute sich langsam meine Geilheit an und ich spürte das erste Ziehen in den Lenden. Ich schob meinen Schwanz noch etwas tiefer in ihn hinein und fickte seinen saugenden, fordernden Mund mit der flinken Zunge noch etwas intensiver. Sein Stöhnen wurde durch meinen Schwanz unterdrückt, doch er bäumte sich auf und als er kam, schrie auch seine Frau ihren Orgasmus heraus. Ich zog meinen Schwanz fast komplett aus seinem Mund, wichste ihn kurz und schoss meine Ladung direkt in seinen Rachen. Er verschluckte sich und drehte den Kopf zur Seite was dazu führte, dass ich ihm die restlichen Schübe ins Gesicht feuerte.

Wir stiegen beide von ihm ab und seine Frau löste sie Fesseln an seinen Händen. Dabei fiel mir ein Tattoo auf seinem Unterarm auf, das mir eigenartig bekannt vorkam. Ich zog mich an und ging wie verabredet, bevor er mich sehen konnte.

Vor der Haustüre schaute ich auf den Namen am Klingelschild und war noch mehr irritiert. Aber erst als ich von der Auffahrt ging und mich umdrehte, war ich mir sicher: am Fenster stand einer meiner Kollegen aus dem Nachbarbüro und sah mich mindestens genauso irritiert an…

4 1 vote
Artikelbewertung
Wenn dies eine Fortsetzungsgeschichte ist, klicken Sie einfach auf den Benutzernamen des Autors, um die anderen Geschichten zu lesen.
Kommentar abonnieren
Benachrichtigen Sie über
guest

0 Kommentare
Newest
Oldest Am meisten gewählt
Inline Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen
0
Würde mich über Ihre Gedanken freuen, bitte kommentieren Sie.x