Zu Hause angekommen setzte ich mich erstmal aufs Sofa und atmete tief durch, ich konnte gar nicht verstehen, wie ich es eben hab zugelassen. Ich ging ins Bad und zog mich nackt aus, betrachtete mich im Spiegel. Meine Brüste und Schamlippen leuchteten gerötet von den Schlägen. Ich schaute mir die Piercings genauer an. Es sah schon echt heiß aus dachte ich mir.
So vergingen die Tage ohne das ich etwas von ihm gehört habe. Dann leuchtete mein Handy mit einer Nachricht von ihm auf. “Heute Abend, 18 Uhr will ich dich im Studio sehen” mehr schrieb er nicht. Ich war sofort total aufgeregt und schickte ein Daumen hoch zurück. Ich konnte es kaum abwarten. Kurz vor 18 Uhr betrat ich das Studio. Ich ging in Richtung Empfangstresen wo er stand. “Stopp” sagte er streng. “Ausziehen”. Ich schaute mich um “Hier?” fragte ich zögerlich. “Ja, genau
da” Ich schaute mich nochmals um und konnte aber nicht widerstehen und zog mich langsam aus, bis ich nackt da stand. Er betrachtete mich vom Tresen aus. “Beine auseinander und Hände hinter den Kopf” Ich machte was er sagte. Er kam um den Tresen rum, auf mich zu. Ging langsam um mich herum. Als er wieder vor mir stand, griff er an meine Brust und drückte sie fest zusammen. Ich ging etwas in die Knie. Er schaute sich mein Piercing an. “Das sieht ja schon ganz gut aus, nächste Woche können wir Ringe reinmachen” grinste er. Ich nickte nur, während er mir weiter meine Brüste fest knetete. Meine Nippel stellten sich dabei auf. Er ließ von meinen Brüsten ab und legte eine Hand in meinen Schritt. “Na, die Schlampe ist ja schon ganz nass” grinste er wieder. “Hast du dich auch brav an das Orgasmus verbot gehalten?” “Ja, das habe ich, auch wenn es mir schwer fiel” antwortete ich brav. “Sehr gut, komm mit” Er ging voraus in sein Behandlungszimmer. Ich folgte ihm. Im Zimmer hat er meine Hände mit Handschellen hinter meinem Rücken fixiert. “Auf die Knie und blas meinen Schwanz du Schlampe” sagte er streng. Ich gehorchte. Während ich auf die Knie ging, holte er seinen Schwanz. Ich sah seinen fetten Schwanz direkt vor meinem Gesicht. Ich beugte mich vor und begann ihn zu blasen. Recht schnell wurde er völlig steif in meinem Mund. Er umfasste meinen Kopf und fing an mich in den Hals zu ficken. Immer wieder stieß er tief rein. Ich würgte immer mal wieder und meine Sabber lief aus meinem Mund und tropfte an mir herunter. Er stöhnte laut dabei. Immer wieder drückte er mir seinen Schwanz in den Rachen. Plötzlich hörte ich eine Stimme hinter mir. “Ach, das ist die Hure von der du erzählt hast? Die hat ja echt geile Euter” und schon spürte ich eine Hand die von hinten an meine Brüste ging und sie fest drückte. “Ja, die ist echt geil” stöhnt Marc, so heißt der Piercer geil “Bediene dich ruhig, nur die Fotze ist noch tabu” Der andere griff an beiden Brüste und drückte sie hart durch. Immer wieder zog er fest an meinen Nippeln. Es schmerzte. Ich konnte mich aber nicht wehren und wurde die ganze Zeit weiter in den Rachen gefickt. Er ließ von meinen Brüsten ab und griff von hinten an meine Muschi. “Die Alte ist ja klitschnass” sagte er und man hörte sein grinsen. Er stieß mit 2 Fingern langsam in meine Muschi ein. Er fickte mich kurz und zog sie dann heraus. Suchte meine Rosette und drückte die nassen Finger sofort hinein. Er begann mich mit 2 Fingern in den Arsch zu ficken. Marc stöhnte immer lauter und mit einem mal begann sein Schwanz zu zucken und sein Sperma schoss mir tief in den Hals. Ich konnte gar nicht anders als alles zu schlucken. Er zog seinen Schwanz aus meinem Mund, drückte meinen Kopf am Kinn nach oben, so dass ich ihn anschauen musste und spuckte mir ins Gesicht. Der andere zieht mich an den Handschellen hoch, führte mich zur Liege und drückte meinen Oberkörper runter. Ich stand da mit rausgestrecktem Arsch. Er öffnete
seine Hose und rieb seine Eichel kurz durch meine nasse Spalte und drückte ihn dann in meinen Arsch. Sofort fing er an kräftig zuzustoßen. Ich spürte das er nicht so dick war, wie Marc seiner. Immer wieder schlug er mit der flachen Hand auf meine Arschbacken. Er stöhnte laut. “Uh ja, ist das ein geiler Fickarsch” Nach ein paar weiteren Stößen spritzte er sein Sperma in meinen Arsch. Ich spürte es tief in mir. Jemand öffnete meine Handschellen und dann hörte ich Schritte die den Raum verließen. Ich drehte mich um und war allein. Ich richtete mich auf und das Sperma lief aus meinem Arsch an meinem Bein herunter. Ich ging in den Vorraum, wo die beiden standen und miteinander redeten. Ich nahm meine Sachen, zog mich an und ging Richtung Tür. Ich drehte mich um und sagte “Tschüß”. Keiner der beiden hat reagiert und so habe ich das Studio verlassen und bin nach Hause gegangen.
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Hallo, ich bin Anke und inzwischen 48 Jahre alt. Bin verheiratet und habe 2 Kinder. Ich werde hier mal versuchen meine Sexerlebnisse mit euch zu teilen.
Kompliment liebe Anke zu deiner Fortsetzung. Zwar zum Ende hin etwas schnell und nicht so ausführlich in der Erzählung, aber die Fantasie soll ja auch noch was zu tun haben. Danke dir für die Fortsezung.
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Kompliment liebe Anke zu deiner Fortsetzung. Zwar zum Ende hin etwas schnell und nicht so ausführlich in der Erzählung, aber die Fantasie soll ja auch noch was zu tun haben. Danke dir für die Fortsezung.