Willenlose Sklavin 55

Autor Andrea
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Willenlose Sklavin 55

 

Eine Stunde später standen Sane und ich in der Stadt, da meine Slips, die ich nie brauchte, bei ihrer dick geschwollenen Fotze eher wie eine Tanga aus sah und kein bisschen saß und ihr auch unangenehm war, waren wir beide unter dem Rock blank.

Zuerst in ein Kaufhaus, Unterwäsche für sie kaufen und danach eine Jeans für sie aussuchen, damit sie in eine Umkleide gehen konnte. Als sie endlich einmal eingekleidet war , gingen wir richtig los und kleideten sie mehrmals ein und mussten mehrmals zum Auto, an dem schließlich der Kofferraum und die Rückbank voll waren und Sane wie eine moderne junge Frau vor mir stand. Sie strahlte über das ganze Gesicht als wir die letzten Tüten ins Auto quetschen, nur die Vordersitze waren noch frei. Anschließend gingen wir noch etwas spazieren, tranken irgendwo einen Kaffee und wollten zurück zum Parkhaus, als

wir durch eine Seitenstraße gingen und Sane plötzlich erschrocken stoppte und einen Barbershop anschaute. Ich fragte, was los wäre und sie erzählte mir, dass sie in dem Shop gewaxt worden wäre. “Ui, jetzt weiß ich, warum deine Haut überall so schön glatt und deine Fotze so blank ist, wie teuer war das?”

Sie erzählte mir, dass sie dort von dem Zuhälter hingebracht worden ist und den Preis in Naturalien abarbeiten musste. Sie wollte da nicht mehr rein….. das Problem war, ich schon. Günther hatte in der Zwischenzeit angerufen und mir gesagt, er käme spät in der Nacht zurück und wir sollten nicht auf ihn warten, aber morgen hätten wir beide einen Termin, also Günther und ich. Und ich dachte für mich, es wäre schön, genau so glatt zu sein wie Sane, es wäre eine Überraschung für Günther oder was da auch immer kommt.

Zwar rasiere ich mich regelmäßig und habe da unten sowieso nicht viele Haare, aber gerne wäre ich da unten richtig blank, genau wie Sane. Ich gab ihr Geld und bat sie, um Cafe auf mich zu warten, denn ich wusste, sie würde da nicht rein gehen.

Schon war ich drin, es war ein relativ großer Salon, aber es war nichts los, gerade mal 2 Kunden, aber 4 Mitarbeiter. Ein Mann mittleren Alters sprach mich an und ich fragte ziemlich direkt, ob sie Intimrasuren und Waxen machen würden. Wir machen alles, was mit Haaren zu tun hat, war die Antwort, wenn ich wollte, könnte ich in ein Hinterzimmer gehen und schon war ich auch drin. Ein älterer Mann, der etwas mürrisch drein schaute, kam in das Zimmer, wo nur ein Waschbecken, ein Stuhl, Regale mit Dingen eines Friseursalons lagen und eine Liege war, auf der ich saß. Als er mich erblickte, wechselte sein mürrisches Gesicht in ein naja geiles, und er fragte mich, was ich mir wünschte. Meine Antwort erfreute ihn, als er hörte, komplette Enthaarung außer unter den Achseln. Er erwiderte nur, dass es schmerzhaft wäre und ob ich das schon mal gemacht habe. Natürlich nicht, aber ich würde schon einiges aushalten und zog einfach meinen Rock hoch und zeigte ihm so, dass ich bereit wäre.

Er fragte mich noch, ob es kein Problem wäre, dass es ein Mann machen würde was mich zum Lachen brachte.

Er forderte mich auf, mich komplett zu entkleiden und war verblüfft, dass ich kein bisschen Skrupel hatte und mich auch direkt nackt auf die Liege legte. “ Fangen wir unten an, dann kannst du dir den Rest überlegen und ging zu dem Regal, wo er ein paar Utensilien holte und Wachskugeln in einem Wachserwärmer kippte. Er kam mit gewaschenen Händen zurück, packte meine Oberschenkel und spreizte sie, so dass meine Unterschenkel von der Liege runter hingen. “Bist du eine Professionelle?” fragte er mich ziemlich direkt. “ Nein, eher Hobby” war meine Antwort.

“Wir machen das hier auch aus Hobby, wir wollen hinterher kein Geld und wir Türken stehen auf Blondinen, erst recht, wenn sie Rosa ausgestattet sind!”

“Über die Bezahlung werden wir uns schon einig” konterte ich und er streichelte intensiv meine Fotze., die direkt feucht wurde. Er stoppte sofort, ich durfte nicht zu feucht da unten

werden und er streichelte den Rest meines Körpers.

Ein paar Haare auf den Armen, auf den Beinen und ganz winzige auf dem Bauch, auch die Vagina hat nicht viele Haare und am After sind ein paar. Wird nicht besonders weh tun, aber hinterher bist du glatt wie ein Kinderpopo. Meine Mitarbeiter sollten das auch lernen!” Ging zur Tür und rief die, die scheinbar nichts zu tun hatten, rein. 3 Männer betraten den Raum, alle gierten auf meine Fotze, was mich kein bisschen störte. Ich wurde zum Schulungsobjekt und jeder durfte meine Haare einmal streicheln, und zwar überall, was meiner Fotze nicht gut tat, ober doch. Egal, eigentlich sollte sie trocken sein, was mir aber nicht gelang.

Der Chef stellte plötzlich eine direkte Frage “ bist du eigentlich heute schon mal gefickt worden?” Meine ehrliche Antwort erstaunte ihn, aber auch seine Mitarbeiter “leider nicht, nur gefingert”. Das entsprach der Wahrheit.

Schon ging es los, ich wurde auf der Liege gedreht, meine Beine wurden gespreizt und ich wurde gepudert und abgetrocknet (natürlich meine Fotze) und Wax aufgetragen, was nicht unangenehm war, aber Sekunden später stöhnte ich unterdrückt auf, als mir der erste waxstreifen abgerissen wurde. Schon forderte er seine Mitarbeiter auf, den Unterschied zu ertasten und jeder streichelte mit seiner Hand meine Fotze und bestätigte den Unterschied, ich zum Schluss auch. Die Haut war wirklich schön glatt und so wurde weiter gemacht, erst meine Fotze, dann wurden meine Beine nach hinten gezogen und meine Arschfotze kam dran und schließlich der komplette Rest meines Körpers. Überall war ich leicht rot und mein Körper brannte leicht, aber in einem Spiegel und auf den abgerissenen Waxstreifen sah ich doch den Erfolg, ich hatte mehr Haare als gedacht. Aber der Mann sagte, dass ich kaum was hätte und dadurch wäre es doch für mich erträglich gewesen, er hätte schon wesentlich mehr gehabt, ich wäre eine der mit den wenigsten Haaren. Ich fragte ihn, ob er das oft machen würde und er sagte offen, dass er das eigentlich nur für Pferdchen machen würde, aber ich wäre ja auch eins, zumindest zum Hobby, drehte sich zu seinen Mitarbeitern um und sagte “ haltet sie fest, jetzt kommt die Bezahlung”.

Was ich nicht wusste, sie hatten mittlerweile den Laden geschlossen und alle waren im Raum.

“ Komm, du geile Schlampe, ab zur Kasse” und schon wurde ich in den Frisör Raum getragen und auf einen Stuhl abgesetzt, die Beine wurden nach oben gezogen und beinahe wäre ich runtergerutscht, wurde aber aufgefangen. Mein Unterleib lag frei zugänglich da und schon war die Hose vom Chef runter, alles ging so schnell, dass ich noch nicht einmal sah, was er zu bieten hatte, aber es war reichlich. Schneller, als ich reagieren konnte, rammte er ihn tief in meine Fotze und fickte mich hart, genau wie ich es mag.

“ Du weißt, wir lieben den arschfick” und während er das sagte, war er auch schon drin, alles andere als vorsichtig oder langsam, meine Arschfotze wurde aufgerissen und bis zum Anschlag gefüllt. Mein lautes Aufstöhnen Interessierte keinen, er fickte mich während mein Kopf zur Seite gezogen wurde und ein Schwanz in meinem Mund verschwand, auf der anderen Seite wurde meine Hand gepackt und ich umklammerte einen Schwanz und begann diesen zu wichsen. Von hinten wurden meine Titten massiert und der Chef fickte mich mittlerweile abwechselnd in meine beiden Fotzen, bis er stöhnte und über mich kam. Die anderen machten Platz, so hob er ein Bein über den Stuhl und konnte mir so seinen Schwanz in den Mund stecken, wo er auch augenblicklich kam. Er stöhnte laut und fickte meine Mundfotze etwas, bis auch der letzte Tropfen raus war und forderte mich dann auf, ihn schön sauber zu lecken während der nächste schon in meinem Arsch steckte. Es stimmte wohl, was der Chef sagte, sie standen mehr auf das Hintertürchen und der Herr fickte mich, bis er kam und in meine Arschfotze zum Unmut der anderen rein spritzte, aber ihm war es egal und die anderen waren wohl etwas pingelig und fickten meine Fotze weiter, während ich alle Schwänze schön sauber lecken musste, aber auch durfte. Aber ich bekam auch meinen Spaß und zur Faszination der Zuschauer bekam ich einen Orgasmus nach dem anderen, bis der letzte in meine Fotze spritzte. Alle hatten es ein Mal mit mir getrieben, als anschließend der Chef vor mir trat und sagte, dass meine Hurenfotze mehr vertragen könnte, kniete sich vor mir und forderte seine Mitarbeiter auf, meine Gliedmaßen fest zu halten, die Beine weit gespreizt. Er begann mich zu dehnen und nach ein paar Augenblicken machte es mir noch mit seiner ganzen Hand, während ich zuckend und vibrierend auf dem Stuhl hing und es genoss, wieder mal benutzt, aber auch fertig gemacht zu werden. Ich brauchte es regelmäßig, seitdem Günther mich als Hobbynutte verkauft hatte, was schon ein paar Tage her war, bin ich nicht mehr wirklich bearbeitet worden und mein Körper liebt es, nein, brauchte es, richtig heftig benutzt zu werden.

Ich konnte ja nicht ahnen, dass Günther das wusste und das für den nächsten Tag geplant hatte. Ich wusste, dass was kam, aber keine Ahnung, was. Aber ich freute mich darauf.

“ Hinten ist eine Dusche und auch Handtücher”, grinste mich der Chef an, nachdem er seine Hand raus gezogen hatte, “ du Nutte kannst jederzeit vorbeikommen und dich rasieren lassen und ich mache eine Wette, dass du wieder kommst “!

Er könnte Recht haben und unter dem gefeixe seiner Mitarbeiter stand ich langsam auf und ging Richtung dieser hinteren Tür und sah anschließend auf die Dusche, nachdem ich die Tür geöffnet hatte.

Hinter mir wurde gefeiert, allerdings auf türkisch, was ich nicht verstand, war aber auch egal, es war eh immer dasselbe, wie sie mich ran genommen und fertig gemacht hätten und blablabla, mir egal. Nach dem Duschen, die gut war, trocknete ich mich ab und begann auch wieder zu spüren, dass ich vorher gewaxt worden war, mein Körper brannte leicht und auch mein Gesicht war rötlich, als der Chef mit einer Flasche in der Hand nochmal zu mir kam und mich mit dem Inhalt am kompletten Körper einrieb und ich sofort spürte, wie sich meine Haut beruhigte. “ Nimm mit und mache das später noch einmal” und drückte mir die Flasche in die Hand und ging, aber sich noch einmal umdrehte und mir sagte “ Ach ja, die schwarze, mit der du vor dem Laden gestanden hast, ist beim Griechen und wartet da scheinbar auf dich. Die war auch hübsch aber lange nicht so geil wie du, kannst jederzeit vorbeikommen” und schon war ich auch angezogen und auf der Straße, ich hatte Sane komplett vergessen und hatte Schuldgefühle, schließlich kannte sie sich kein bisschen aus, aber sie saß tatsächlich da und wartete auf mich, wir gingen noch etwas Essen und dann nach Hause, später gingen wir ohne Sex ins Bett, wo mich mitten in der Nacht Günther weckte…. aber das is

t der nächste Teil

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Undbeidirso
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10 Std. vor

❤️

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