Willenlose Sklavin 43

Autor Andrea
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Willenlose Sklavin 43

 

Am nächsten Morgen passierte nichts besonderes, ich schlief bis mittags und Günther war am telefonieren, als ich ins Wohnzimmer kam, wie eigentlich zu der Zeit immer. Der einzige Wink, der kam, war , dass ich ausgeruht aussah und meine Fotze auch. Meine Reaktion war ziemlich eindeutig, ich wäre wieder voll nutzbar, was ihn zu einem Grinsen verleitete. Ich frühstückte ausgiebig, Günther war natürlich schon satt. Auch der Nachmittag war ruhig und irgendwann ging ich auf die Toilette und duschte noch mal ausgiebig, als ich im Wohnzimmer viele Stimmen hörte. Zur Vorsicht zog ich mir einen Bademantel an, knotete ihn zu und überlegte, was ich machen soll. Ich hörte viele Männerstimmen und mein Problem war, dass ich in Günthers Schlafzimmer bzw. Badezimmer war und ich durchs Wohnzimmer zu meinem Schlafzimmer gehen musste, wo auch meine Klamotten waren.

Ich wartete ein paar Minuten, aber als die Stimmen blieben, entschloss

ich mich einfach durchs Wohnzimmer in mein Schlafzimmer zu gehen. Eigentlich war es nicht mehr mein Schlafzimmer, denn ich schlief permanent bei Günther, aber meine Klamotten waren halt noch dort.

Also packe ich meinen Mut zusammen und öffnete die Tür, wo neben Günther weitere 8 Männer auf der Couch und auf den Sesseln verteilt saßen, viele Gesichter davon kannte ich, und alle hatten ein Bier in der Hand. Natürlich drehten sich alle zu mir und auch die mir bekannten Gesichter erkannten mich sofort, das sah ich an ihrem aufblitzen in den Augen.

Ich entschuldigte mich und sagte, dass ich nicht stören wolle, aber ich musste halt in mein Zimmer, aber Günther winkte mich zu sich und stellte mich vor. Es war überflüssig, alle diese Herren kannten mich, das einzige, was neu war, war mein Name, der eh wahrscheinlich keinen interessierte. Mir wurden die Herren nicht vorgestellt, natürlich, es waren alles Reiche, die nicht mit Sodomie in Verbindung gebracht werden wollten, daher kannte ich die Gesichter, meine Zuschauer. Günther erzählte mir, dass dies ein Überraschungsbesuch sei, sie hätten gewusst, dass er hier wäre und ein Teil seiner Freunde sei einfach vorbei gekommen.

Ich begrüßte sie höflich und verabschiedete mich dann und ging auf den Balkon, wohlwissend, dass ich dort nicht lange alleine sein würde. Ich setzte mich auf die Hollywoodschaukel und genoss die Sonne und es dauerte nur Minuten und schon waren alle draußen.

Ich wurde auch gefragt, ob ich ein Bier trinken wolle aber ich verneinte, ich möge lieber Wein. Prompt stand auch schon eine da und mir wurde ein großes Glas eingeschenkt. Die Stimmung wurde mit dem wachsenden Alkoholkonsum immer besser, der Zimmerservice lief zur Höchstform auf und brachte jede Menge Bier und Wein und mit und mit erfuhr ich zumindest die Vornamen der Herrenrunde,in der ich saß, die immer näher zu mir rückte und mich zärtlich begannen, mich überall zu streicheln, noch über dem Bademantel.

Günther schaute mich an und sagte, ich müsse selber wissen, was ich mache. Er wusste natürlich, dass ich schon richtig gut dabei war, mein Gesicht war Rot von dem ganzen Alkohol und er kannte mich gut genug, um zu wissen, dass meine Fotze schon am sabbern war. Irgendwann sagte einer der Herren, dass es schade wäre, dass keine Hunde da wären.

Ich konterte einfach, dass sie dann die Rolle der Hunde spielen müssten, stand auf, zog den Bademantel aus und setzte mich provozierend mit gespreizten Beinen wieder hin und verschränkte meine Arme hinter meinem Nacken. “ Und ich bin eure Hündin” sagte ich. Der Mann mir gegenüber zögerte keine Sekunde, kniete sich vor mir, schob seine Hände unter meinem Hintern und zog mich nach vorne und begann, mich wie ein Hund zu lecken. Die Herren zu meiner Seite zogen meine Beine auf ihren Schoß und drehten ihre Köpfe und begannen, meine Brustwarzen zu bearbeiten. Sie saugten kräftig und auch der Herr zwischen meinen Schenkeln hatte meinen Kitzler gefunden. Unter erstem Gestöhne sagte ich nur, dass sie alle ruhig fester saugen könnten, denn ich mag es etwas härter. Jemand fragte warum ich ein paar Stunden auf meinem Körper hätte und Günther antwortete, dass ich auch gerne mal bestraft würde, anmalen wäre auch kein Problem und zeigte dabei das Cover seines Handys.

Einige schauten es sich an und sagten zu Günther, dass sie es der geilen Hündin gerne geben würden.

Die Antwort von Günter setzte mich wieder in Erstaunen! Er sagte, ich sei zwar seine Sklavin, aber auch seine Freundin! Er selbst kann zwar nicht mehr wie er wollte und deswegen hätte er kein Problem damit, wenn andere sie besteigen, aber keiner darf sie wirklich verletzen. Sie mag es hart, aber brutal würde er es nicht zulassen.

Schon zog der Mann vor mir seine Hose runter, mein Unterleib lag auf dem Rand der Schaukel, und stieß seinen nicht wirklich beeindruckenden 14 cm mit einem einzigen Stoß in mich rein. Bei einem großen Schwanz hätte ich jetzt bestimmt aufgeschrien, aber nicht bei diesem. Ich konnte die Enttäuschung des Mannes im Gesicht sehen und fragte cool, ob mir jemand die Flasche Wein geben könnte. Sie war fast voll und als ich sie absetze, war sie mehr als die Hälfte leer, den Rest ließ ich so über meinen Körper laufen und forderte die beiden, die kurzzeitig aufgehört hatten, an meinen Titten zu saugen, weiterzumachen, bis Milch käme.

Sie gaben alles während mein Stecher die Taktik wechselte, seinen Schwanz raus zog und an meiner Arschfotze ansetzte und ebenfalls mit einem Ruck einführte.

Aber er war schön feucht von meiner sabbernden Fotze und so flutschte er recht problemlos für mich rein. Aber trotzdem, es war nicht der größte, aber stahlhart.

Ein anderer fuhr mit seiner Hand runter und begann meine Fotze zu massieren, während ich schnell in den Arsch gefickt wurde und vorne wurden immer mehr Finger eingeführt, die mich ebenfalls fickten. Ich spürte, wie ich langsam auf den ersten Orgasmus zusteuerte und Günther seine Freunde noch warnte, dass sie sich vielleicht eine Dusche einfangen könnten. Aber sie kam ein paar Sekunden zu spät und die Dusche traf alle um mich herum, und sie alle waren noch mehr oder weniger angezogen. Ein paar grinsten, 2 waren wütend. Einer sprang auf und kam mit Günthers Tasche wieder, in der er seine Utensilien aufbewahrte, in der anderen Hand hielt er den Bambusstock und schwang ihn gefährlich in seiner Hand, als Günther schnell reagierte und ihm diesen abnahm. “Ihr könnt sie gerne bestrafen, aber nicht übertreiben” waren seine Worte.

Jemand zog die leichte Peitsche aus der Tasche, ich wurde umgedreht und festgehalten und schon kam der erste Schlag, während ein anderer wohl den Akku gefunden hatte und der ovale Dildo in meiner Fotze anfing zu drehen. “ Ganz langsam” hörte ich Günther sagen “dann hat sie mehr davon” und schon wurde meine Fotze gut durchgeknetet, gleichzeitig wurde mir ein dicker Plug in die Arschfotze geschoben und schon ging das Peitschen weiter, mehrere Schläge trafen mich auf dem Hintern und Rücken. Schließlich drehte man mich um, so dass ich auf dem Rücken lag und es ging von vorne weiter, nicht ohne dass mir 2 Klammern auf meine rundum geschwollenen und roten Brustwarzen gesetzt wurden. Die fühlten sich noch straffer an als sonst, aber sie waren auch schon hart gesaugt worden. Sie hielten mich an den Armen fest und spreizten meine Beine. Dann kam auch der erste Schlag von vorne, der mich auf dem Bauch traf und sie waren erstaunt, dass ich nicht aufschrie, sondern stöhnte. Der nächste wurde mir durch die Fotze gezogen, aber nur die Spitzen trafen und ich stöhnte wieder auf. Die Schläge wurden immer fester und dazu kam wieder der Akku zum Einsatz, während mir die weiter seitlich auf die Fotze schlugen. Sie verstanden nicht, dass ich immer wieder kam und schlugen noch fester zu, als ich anfing, mich in ihren Armen zu winden. Ich hing mittlerweile in der Luft, von mindestens 4 Männern festgehalten, die Beine zum spagat gespreizt, als der Mann den Akku raus zog und mit den Fingern den Saft, der aus meiner Fotze floss, auf seine Hand zu schmieren bzw, durchzog um anschließend zu meiner Arschfotze zu wandern.

Immer mehr Finger wanderten in meine Arschfotze, schließlich war die flache Hand bis zum Daumen drin und der Mann fickte mich so eine Zeit. Am Anfang war es ziemlich eng und brannte, aber nach einer gewissen Zeit spürte ich, wie sich alles dehnte und es mir sogar Spaß machte, so gefickt zu werden. Aber dann hatte er eine Tube Gleitgel in der Hand und schmierte diese ein, während ein anderer meinen Kopf nach hinten zog und eine volle Flasche Wein an meinem Mund ansetzte, die ich wiederum halb leer trank. Nur Sekunden später war ich fast komplett besoffen, ich bekam zwar noch fast alles mit, aber mir war alles egal und ich war noch geiler als vorher. “ Gebts mir, ihr Säcke. Macht mich fertig und macht das, was ihr Zuhause nicht dürft!” schrie ich im besoffenen Kopf, was sie sich nicht zweimal sagen ließen. Schon spürte ich, wie meine Arschfotze wieder gespannt wurde. Ich hing immer noch in den Armen der Männer, die jetzt meine Beine auch nach hinten zogen während einer mit seinem Handy alles filmte. Günther saß auf der Couch, ich korrigiere,hing auf der Couch und war eingeschlafen. Ich hatte aus den Augenwinkeln gesehen, dass er sich mit einer Flasche Whisky amüsiert hatte.

Dieses Mal wurde nicht die flache Hand reingeschoben, nein, es war eine ganze Faust, die meine Rosette dehnte. Der Mann drehte und drückte und dann gab sie nach. Ich hing laut stöhnend in den Armen der Männer, die grölten vor Freude, sie hatten so etwas noch nie gesehen, außer vielleicht in einem Porno. Und so etwas großes war auch noch nie in meinem Arsch, der wieder kurzzeitig brannte. Aber nach ein paar Sekunden war es okay, und weitere Sekunden später gefiel es mir, vielleicht durch den Alkohol, vielleicht aber auch, weil ich unendlich geil war, oder beides zusammen, aber egal, mir gefiel es. Ich fuhr sie an, mir was in die Fotze zu stecken und sofort schoben sie mir wieder den ovalen Dildo,der auf dem Akku montiert war, bis zum Anschlag in die Fotze und alles wurde nochmal extra eng. Aber als der Akku den ovalen Dildo drehen ließ, spürte ich einen starken Druck und schrie vor Schmerz auf. Obwohl die Herren genau wie ich ziemlich betrunken waren, stoppten sie und zogen den Dildo wieder raus. Einer sagte,was rundes wäre besser und jemand fischte einen Pferdedildo aus der Tasche, der schnell mit Gleitgel bestrichen wurde und mir rein gerammt wurde. Der war zwar etwas dicker als der ovale Dildo, aber die dicke war nicht das Problem, die Rotation war es. Sie hämmerten ihn immer wieder schnell rein, um ihn mit Schwung wieder rauszuziehen. Jedes Mal schlug er gegen meinen Gebärmuttermund, was mich ebenfalls nicht störte, es sogar als geil empfand. Irgendwann war ich so hin und weg, dass ich sie anfuhr, sie sollten mich mit Lippenstift anmalen und mich filmen, wie sie mich fertig machten,

und das live ins Netz setzen. Die Herren verstanden erst nicht, aber dann sagte einer, dass Günther mich schon mal angemalt hätte und packte sich das Handy von Günther und zeigte es allen. Einer sagte nur geil, und einer zog los, um einen Lippenstift zu suchen! Was ich nicht wusste, er fand keinen, aber er fand einen Edding, einen dicken Edding. Ich war schon viel zu betrunken, um noch einen Unterschied zu sehen, ich wollte nur fertig gemacht werden, und das sollten ruhig ein paar andere sehen. Mein Gesicht wurde bemalt, während ich mit einer Hand,an der ich nicht festgehalten wurde,nur an den Armen und Oberschenkeln die App startete und sie aufforderte, dies ebenfalls mit Günthers Handy zu machen. Manche von meinen Herren zogen ihre Sonnenbrille an, andere nicht und schon war ich wieder im Internet. “ Ihr Wichser, wollt ihr sehen, wie ich fertig gemacht werde?!” lallte ich in die Kameras, wohlwissend, dass kaum einer deutsch verstand, aber den Sinn wohl.

Meine Herren bemalten mich weiter und anschließend, als sie fertig waren bzw wahrscheinlich kein Platz mehr auf mir war, machte jemand ein Frontfoto mit seinem Handy und hielt es mir genüsslich hin. Auf meinem Gesicht hatte er Bitch geschrieben, meinem Mund wurde ein Fadenkreuz verpasst und über meinen Brüsten stand Abfluss mit einem Pfeil nach oben zum Mund.

Auf meinem Bauch standen K9 Schlampe, Pferde, Hunde und Ratten. Auf meinen Schenkeln stand dp fisting, was ich in meinem besoffenen Kopf nicht verstand, ich war noch nie doppelt gefistet worden, außer von den kleinen Chinesen mit den kleinen Händen. Über meine Titten stand groß Urinalhure + Kaviar. Auch das hatte ich noch nie gemacht, war mir aber im Augenblick egal, ich war zu allem bereit, dem Alkohol sei Dank. Schon schob mir wieder einer seine Faust in den Arsch, was jetzt gar nicht mehr weh tat, sie rutschte regelrecht rein, aber logisch, ich hatte auch meine Arschfotze auf dem Foto gesehen, der Schließmuskel war total geöffnet und ein n Teil meines Rosa Darms war zu sehen gewesen.

Wieder hielt mir jemand eine Flasche Wein an den Mund und schenkte mir diesen ein, den ich gierig trank, während ich spürte, wie meine Fotze gedehnt wurde. Immer weiter,bis ich Laut aufstöhnte, der Mann hatte auch seine 2te Hand in mich geschoben und fing mich langsam an zu ficken, beide Hände gleichzeitig fuhren vor und zurück. Ich hing nur noch in den Armen meiner Peiniger, (waren es Peiniger? Nein, sie fickten mich grade wie noch nie in meinem Leben und brachten mich an Grenzen, die ich nicht kannte, denn es war geil und mein Limit, dass ich bisher nicht kannte).

Sie hatten Mühe, mich festzuhalten, erst Recht, wenn ich wieder einen Orgasmus bekam, und sie kamen fast ununterbrochen.

Aber schließlich hatten sie keine Lust mehr, weiter zuzuschauen, wie sie mich befriedigten, die Fäuste rutschten aus mir raus und sie stellten mich wieder auf den Boden, was so stehen auch heißen mag. Ich war stark betrunken und bekam meine Beine nicht mehr wirklich zusammen und sie mussten mich stützen, damit ich nicht um viel. Aber ich bekam noch fast alles mit, war aber komplett hemmungslos.

“ Was wolltet ihr mal mit einer Frau machen, habt ihr aber nie bekommen?” Lallte Ich die Männer an und schon warf mich einer auf die Sonnenliege, positionierte mich so, dass mein Kopf über den Rand hing, kniete sich hinter mir und schob mir seinen zugegeben kleinen Schwanz bis zum Anschlag in den Rachen und fickte meine Mundfozte, während ein anderer meine Beine spreizte und meine Blutrote Fotze öffentlich zur Schau stellte. Der Mann, der gerade meine Mundfozte fickte, packte mich an den Titten ( die Klammern waren schon lange abgefallen, trotz das sie sehr stramm waren) und knief förmlich in sie, während ein anderer wieder anfing, mich überall auszupeitschen. Aber das spürte ich kaum noch, ich konzentriere mich nur noch auf den Mundfick und nach ein paar Minuten stieß er immer härter zu und Augenblicke später schoss ein Strahl Sperma in meinem Mund, den ich brav runter schluckte.

Dann bat ich um was zu trinken, und gierig trank ich wieder eine halbe Flasche Wein….und von dem Augenblick an weiß ich nicht mehr, was sie mit mir gemacht haben.

Irgendwann wachte ich auf, es war kalt und ich fror, ich lag auf einem kühlen Untergrund. Bevor ich die Augen öffnete, umgab mich ein Gestank aus Pisse und Scheisse.

Komischerweise hatte ich keine Kopfschmerzen,( ich hatte bestimmt noch genug Alkohol im Blut), nur mein Körper brannte ohne Ende inklusive Arschfotze, aber am meisten meine Fotze. Irgendwas steckte noch drin und so öffnete ich langsam meine Augen und sah das Fiasko. Irgendwer hatte sich die perversität erlaubt und hatte mir auf meinem Bauch geschissen, aber es kam noch schlimmer. Irgendwer hatte eine Zimmerpflanze aus einem Blumentopf gerissen und sie mir in die Fotze gesteckt, und als ich nach fühlte, hatte man wohl vorher meine Fotze mit Scheisse gefüllt.

So langsam fielen mir Ausschnitte aus der Nacht wieder ein bzw wie ein vernebelter Film. Ich erinnerte mich daran, dass mich einige der Herren, vermutlich alle, mindestens ein Mal gefickt hatten, brutal und hart wie sie wollten. Ich erinnerte mich dann schließlich auch daran, dass sich einer über mich gesetzt hatte und auf meinen Oberkörper geschissen hatte, diese in meine Fotze gedrückt und mich mit der Füllung gefickt hatte. Schließlich stand jemand mit der Pflanze über mir und ich erinnerte mich dran, dass er gesagt hat, dass der Dünger schon in mir wäre und mir anschließend die Pflanze samt Wurzel rein geschoben wurde. Schlussendlich benutzten sie noch meinen Mund als Pissoir.

Mehr bekam ich nicht mehr auf die Reihe, viel Zeit dürfte mir fehlen, wo sie mich nach Lust und Laune benutzten, und so packte ich vorsichtig zwischen meine Beine und versuchte, langsam die Pflanze aus meiner Fotze zu ziehen, was schmerzhaft war. Sicher hatte ich mir einen Scheideninfektion zugezogen, obendrauf hatte sich die Schleimhäute zusammengezogen und umklammerten die Wurzel regelrecht, die sich wie eine Knolle anfühlte. Es brannte wie Feuer in meiner Fotze aber schließlich schaffte ich es doch. Die Pflanze hatte einen Stengel von 5cm und die Wurzel 9, dazu kamen noch jede Menge Wurzelstränge, die runter hingen, als ich sie mir anschaute. Sie tat mir leid, keine Ahnung, was das für eine Pflanze war, aber sie wollte auch nur wachsen und gedeihen. Jetzt konnte ich mich langsam bewegen, ging langsam zur Dusche und nahm die Pflanze mit, um sie mit mir zu reinigen.

Ich reinigte sie zuerst, legte sie beiseite und duschte mich dann komplett ab, zum Schluss nahm ich die Handbrause, die wie ein Stab geformt war, fing sie an, mich einzuführen. Das war nicht einfach denn meine Fotze brannte jetzt erst recht, sie wollte nichts mehr rein lassen, aber es ging nicht anders, ich musste die Schweinerei aus mir heraus spülen und irgendwie gelang es mir schließlich auch.

So wartete ich, mit einer Hand an die Mauer gelehnt, dass das Wasser, was aus meiner Fotze floss, wieder klarer wurde als mich plötzlich 2 Hände an den Hüften packten.

“ Zieh das Ding raus, ich will dich noch mal von ficken” fauchte mich jemand von hinten an.

Ich drehte mich nicht um und erklärte ihm, dass ich einen Scheidenpilz hätte und knochentrocken bin. Die Antwort war, dass es ihn nicht interessiert und dass ich doch auf Schmerzen stehe, er würde schon was zum Schmieren finden. Ich solle so stehen bleiben, sonst würde er mich noch einmal auspeitschen. Irgendetwas schmierte er mir in die Fotze, die sofort noch extremer anfing zu brennen, dann setzte er seinen Schwanz an und schob ihn mir langsam unter meinem Geschrei rein, während er mich fest umklammert an den Hüften festhielt. Irgendwann sagte er mir dass er mich mit Zahncreme am ficken werde was er schon immer mal machen wollte aber das wusste ich schon längst bzw konnte es mir denken ! Ich hatte aber auch schon oft gelesen, dass das sehr ungesund sein könnte, aber meine Fotze war sowieso im Moment ruiniert und der Mann war wesentlich stärker als ich. Meine Fotze fühlte sich an, als wäre ich eine Jungfrau, so eng war sie, und genau das wollte er wohl auch.

Aber wie es bei mir immer ist aus Schmerz wurde Freude, danach Lust und es war geil so gefickt zu werden! Ich stöhnte vor mir hin und bat ihn mich noch härter zu ficken, und der klatschte permanent gegen meinen Arsch aber leider viel zu kurz. Meine Fotze war super eng und es dauerte nicht lange, bis ich wieder erwarten einen heftigen Orgasmus bekam, kurz bevor er seinen Saft in meine Fotze spritzte. Wir standen beide Keuchend da und sein Schwanz steckte immer noch in meiner Fotze und er begann, meine Brüste zu kneten und stöhnte mir ins Ohr, dass ich die geilste Schlampe wäre die er jemals gefickt hätte, zog sein Teil raus, duschte sich ab und ging. Ich wiederum duschte meine Fotze wieder aus und schob mir den Duschkopf wieder in die Fotze, was jetzt wesentlich einfacher ging, ja sogar Freude brachte.

Aber ich war nackt und wieder mal in Günthers Zimmer und mußte durchs Wohnzimmer zu meinen Klamotten, schnell spülte ich noch mit dem Duschkopf am Whirlpool die Hinterlassenschaften in den A

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Jens123
Mitglied
2 Monate vor

Danke für die Geschichte. Sie ist so geil. Bin so gespannt, wie es wie es weitergeht!

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