Der Termin mit Herr Brenner

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Der nächste Tag war eine seltsame Ruhe. Herr Brenner war gegangen, nachdem Karin ihm die Wahl gegeben hatte. Er hatte nichts gesagt. Er ist nur gegangen, mit einem Blick von tiefer, schockierter Erregung.

Karin war wie elektrisiert. Sie putzte das Haus, kochte, aber ihre Augen waren weit und sündig. „Er wird zurückkommen“, sagte sie zu mir beim Mittagessen. „Er wird zurückkommen und mehr wollen.“

Nachmittags lag ein Brief im Flur, eingeworfen durch den Briefschlitz. Nicht anonym. Ein einfacher, handgeschriebener Brief von Herr Brenner.

Frau Karin, Ich möchte… teilnehmen. Ich möchte Ihnen einen Ort geben. Mein Haus. Ich habe einen Fetisch… ein Brautkleid. Weiße Reizwäsche. Kommen Sie morgen Nachmittag. 16 Uhr. Bringen Sie Lukas. Er kann sehen. Ich habe… Potenzprobleme. Aber ich werde mich vorbereiten.

Karin las den Brief und lächelte. „Ein Brautkleid“, sagte sie. „Er will die Mutter seines Nachbarn als seine Braut ficken.“

Sie

sah mich an. „Du kommst mit. Du sitzt und siehst. Du siehst, wie ein anderer Mann deine Mutter fickt.“

Um 15:30 begann Karin sich vorzubereiten. Sie zog ein komplett weißes Set Reizwäsche an – ein Bustier, das ihre üppigen Brüste hochdrückte und ihre dunklen Nippel durch den Stoff zeigte, eine winzige, weiße Hose, die ihre behaarte Muschi nur halb bedeckte, und weiße Strümpfe. Dann, über der Reizwäsche, zog sie ein einfaches, aber elegant weißes Brautkleid an. Es war schlicht, mit einem langen Schleier. Sie band ihren schwarzen Haar zu einem strengen, glatten Pferdeschwanz und setzte den Schleier darüber.

Sie sah wie eine Braut aus. Eine Braut, die bereit war, gefickt zu werden.

„So“, sagte sie. „So will er mich.“

Wir gingen zu Herr Brenners Haus. Es war, wie er sagte, runtergekommen – ein kleiner, verwahrloster Bungalow mit unordentlichem Garten.

Er öffnete die Tür. Er sah nervös aus, aber seine Augen waren hungrig auf meine Mutter fixiert. Er trug einen schlichten Morgenmantel.

Die Luft in Herr Brenners Wohnung stand dick und süßlich, vermischt mit dem Geruch von altem Staub, abgestandenem Essen und einer anderen, animalischeren Note – Angstschweiß und Erregung. Es war der Nachmittag nach seiner „Einladung“ in unser Ritual. Das Licht, das durch die schmutzigen Vorhänge fiel, war gelblich und trübe und tauchte alles in eine Atmosphäre des Verfalls und der Perversion.

„Kommen Sie herein“, sagte er mit einer schwachen Stimme.

Das Haus innen war spärlich und . Es gab einen kleinen Wohnbereich mit einem alten Sofa.

„Setz dich, Lukas“, sagte Herr Brenner zu mir. Er deutete auf einen alten Stuhl gegenüber dem Sofa. „Von hier kannst du alles…… sehen.“

Ich setzte mich. Karin stand in der Mitte des Raum, ihr Brautkleid und Schleier leuchteten in dem düsteren Raum.

Herr Brenner sah sie für eine lange Minute an. Dann sagte er: „Ich… ich habe Potenzprobleme. Aber ich habe… vorbereitet.“

Er ging zu einem kleinen Tisch und nahm eine Viagra-Pille. Er schluckte sie mit Wasser.

„Es wird einige Minuten brauchen“, sagte er. „In der meantime… können Sie… anfangen.“

Karin lächelte. „Anfangen?“

„Ja“, sagte Herr Brenner. „Zeigen Sie mir… was Sie mit Ihrem tun. Zeigen Sie mir Ihre… behaarte Muschi.“

Karin kam zu mir. Sie stellte sich vor mich auf dem Stuhl, ihr Brautkleid rauschend.

„Lukas“, sagte sie. „Leck die Braut schon mal feucht. Leck die behaarte Muschi deiner Mutter unter ihrem Brautkleid.“

Sie hob ihren Schleier und ihr Brautkleid leicht, so dass ich unter ihr zugreifen konnte. Ich leckte ihre behaarte Muschi durch die weiße Reizwäsche.

„Ohhhhh, ja gut machst du das, leck sie schön nass , dass der alte Bock mich besteigen kann“.

Ich liebte ihren Geruch. Kokos Vanillie, leicht süß.

Ich, saß auf einem abgewetzten Plüschsessel, dessen Stoff an den Armlehnen durchgescheuert war. Ich saugte und leckte was nur ging.

„Nun ist es genug“ sagte sie unvermittelt.

Eine Bedingung von Karin. „Du sollst zusehen und nichts tun“, hatte sie mit diesem sündigen Funkeln in den Augen gesagt. Vor mir spielte sich die Szene ab, die sie beide in den letzten Stunden minutiös vorbereitet hatten.

Karin stand in der Mitte des schäbigen Wohnzimmers, und der Anblick raubte mir den Atem. Sie trug ein Brautkleid. Es war eng geschnitten und betonte ihren stutenartigen Arsch und ihre üppigen Titten, die sich unter dem Stoff fast befreien wollten. Der Rock war lang, aber vorne durch einen Schlitz bis zur Hüfte geöffnet, sodass darunter die weiße Reizwäsche sichtbar wurde: ein Corsage, das ihre Titten noch weiter nach oben quetschte, und ein winziger, hauchdünner String, der sich in den behaarten Schlitz ihrer Muschi schnitt. Ihr schwarzes Haar war nicht im gewohnten Pferdeschwanz, sondern zu einer kunstvollen, aber strengen Hochfrisur gebunden, aus der einzelne Locken entwischt waren. Sie sah aus wie eine Perversion der Unschuld, eine Braut für die Hölle.

Herr Brenner, in einem schäbigen Morgenmantel über seinem nackten, bleichen und etwas hängenden Körper, starrte sie an, als wäre sie ein Gespenst. Seine Augen waren blutunterlaufen, seine Hände zitterten leicht. Auf dem wackeligen Couchtisch vor ihm lag eine leere Blisterpackung und ein Glas mit Wasser.

„Du… du siehst…“, stammelte er, seine Stimme knisterte vor Aufregung und Alter. „Du siehst aus wie eine… wie eine wahre Braut.“

Karin lächelte, ein langsames, berechnendes Lächeln. Sie drehte sich langsam vor ihm, ließ das Satin-Kleid rauschen. „Gefalle ich dir, Herr Brenner? Gefällt dir die Braut deines Nachbarn? Die Mutter deines Nachbarn-Sohns?“

„Ja“, hauchte er. „Ja… mehr als…“

„Ich weiß, was du willst“, unterbrach sie ihn, ihre Stimme wurde zu einem verführerischen Flüstern. Sie trat näher, bis sie direkt vor ihm stand. Sie roch nach ihrem teuren Parfum, das sich scharf gegen den Moder der Wohnung absetzte. „Du willst die Braut entweihen. Du willst das Weiß beschmutzen….du willst die Ehehure besteigen Du willst sehen, wie sich das Satin mit dem Saft einer Hure vollsaugt. Nicht wahr?“

Er nickte nur, unfähig zu sprechen. Seine Augen waren auf den Schlitz ihres Kleides fixiert, auf den winzigen weißen String und den dunklen Schatten der Behaarung darunter.

„Dann hol ihn raus“, befahl Karin, und ihre Stimme hatte jetzt einen befehlenden Unterton, den ich noch nie von ihr gehört hatte. „Zeig mir, was du hast. Zeig mir den Schwanz, der in meine Fotze will.“

Mit zitternden Fingern öffnete Herr Brenner seinen Morgenmantel. Darunter war er nackt. Sein Körper war , schlaff, mit grauen Haaren auf der Brust. Aber zwischen seinen Beinen… da hing tatsächlich ein Penis, der in schlaffem Zustand schon beeindruckend lang und dick war – wie eine bleiche, schlaffe Salatgurke. Aber er war nicht hart. Er hing nur da, ein trauriges Fleischstück.

Ein Ausdruck der Enttäuschung und Angst flog über Brenners Gesicht. „Es… es will nicht… ich bin nervös…“

Karin ließ sich nicht beirren. Ihr Lächeln wurde nur kühler. Sie bückte sich – ein Rauschen von Satin – und nahm die leere Blisterpackung vom Tisch. „Viagra?“

„Ich… ich habe sie vor einer Stunde genommen. Sie sollte wirken…“

„Sie wird wirken“, sagte Karin bestimmt. Sie kniete sich vor ihn auf den staubigen Teppich, ignorierte völlig den Schmutz, der an ihr teures Brautkleid kriechen würde. „Aber vielleicht braucht sie… eine Starthilfe.“

Ohne weitere Warnung beugte sie sich vor und nahm seinen schlaffen Penis vollständig in ihren Mund.

Ich erstarrte auf meinem Sessel. Ein Strudel aus Eifersucht, Wut und einer ungeheuerlichen, perversen Erregung durchfuhr mich. Meine Mutter, in ihrem weißen Brautkleid, blies den alten, abgerissenen Nachbarn, während ich, ihr ,daneben sitzen und zuschauen musste.

Herr Brenner stöhnte auf, ein Laut des ungläubigen Entzückens. „Oh Gott… oh mein Gott…“

Karin arbeitete mit ihrem Mund und ihrer Zunge. Sie war eine Meisterin, das wusste ich. Sie wusste genau, wie man Druck ausübt, wo man mit der Zunge spielt, wie man saugt. Sie machte schmatzende, gierige Geräusche, die obszön in der stillen, schäbigen Wohnung widerhallten. Ihre Hände griffen an seine Hoden, kneteten sie sanft.

„Du schmeckst nach alter Mann“, sagte sie, als sie kurz Luft holte, ihr Mund glänzte von Speichel. „Aber das ist gut. Das ist echt. Jetzt… fühlst du es?“

Und tatsächlich, unter ihrer minutiösen Aufmerksamkeit begann der schlaffe Fleischkoloss in ihrem Mund zu erwachen. Langsam, wie ein aufgehender Mond, wurde er steifer. Er wuchs, wurde dicker, länger. Er war tatsächlich enorm – jetzt, wo er hart wurde, war er fast beängstigend in seiner Dimension, eine blasse, dicke, aderumspülte Keule.

„Ja… ja…“, stöhnte Herr Brenner, seine Hände griffen in ihre kunstvolle Frisur, lösten Locken. „Oh… Karin…“

Sie zog sich von ihm zurück, sein jetzt steifer, riesiger Penis sprang frei, glänzend von ihrem Speichel. Sie stand auf und wischte sich mit dem Rücken ihrer Hand über den Mund. Ein Tropfen Speichel blieb an ihrem Kinn hängen.

„Siehst du?“ sagte sie. „Du brauchst nur die richtige… Motivation.“ Sie drehte sich zu mir, ihr Blick traf den meinen. „Siehst du das, Lukas? Siehst du, was Herr Brenner für einen großen, harten Schwanz hat? Größer als deiner?“

Ich konnte nicht antworten. Ein Knoten saß in meiner Kehle.

Sie drehte sich wieder zu Brenner. „Jetzt“, sagte sie, und ihre Hände gingen an die Schnürung ihres Corsage. „Jetzt will ich, dass du mich fickst. In meinem Brautkleid. Dass du es mit deinem alten Manns-Saft vollspritzt.“

Mit ein paar gezielten Bewegungen öffnete sie das Corsage. Ihre üppigen, schweren Brüste, mit ihren großen dunklen Nippeln, platzten heraus und schaukelten frei. Dann griff sie an die Seiten ihres Brautkleides. Mit einem brutalen Riss, der das billige Satin zerbersten ließ, riss sie den Rock des Kleides vorne weiter auf, bis er nur noch in Fetzen an ihr herunterhing. Der winzige weiße String war jetzt völlig bedeutungslos. Sie zog ihn einfach zur Seite, riss das hauchdünne Material entzwei.

Und da stand sie. Inmitten der zerstörten Überreste ihres Brautkleides, ihre behaarte, dunkle Muschi vollständig entblößt, ihre schweren Titten frei, ihre Haare halb aufgelöst. Sie war das perfekte Bild der geschändeten Unschuld.

„Hier“, sagte sie und ging rückwärts zu der abgewetzten, fleckigen Couch. Sie legte sich darauf, spreizte ihre Beine weit. Die weißen Satinfetzen ihres Kleides bildeten einen perversen Kontrast zu dem schmutzigen, braunen Stoff der Couch. „Hier ist deine Braut. Nimm sie. Fick sie hart. Zeig meinem , wie ein richtiger Mann eine Fotze benutzt, du alter Mistbock“.

Herr Brenner, sein massiver, von Viagra gestählter Schwanz vor sich her tragend, stolperte zu der Couch. Seine Augen waren glasig vor Lust und der chemischen Hilfe der Pille. Er stand einen Moment da und starrte auf sie herab, auf die behaarte Öffnung, die ihm dargeboten wurde.

„Ich… ich habe lange… nicht mehr…“, murmelte er.

„Dann ist es Zeit“, zischte Karin. Sie griff mit beiden Händen nach ihren eigenen Schamlippen und zog sie auseinander, enthüllte das glänzend rosa, feuchte Innere. „Hier. Dein Platz. Stoß zu, du alter Schweinehund. Stoß zu und fick die Mutter“

Mit einem Grunzen, das aus seiner tiefsten Kehle kam, fiel Herr Brenner auf sie. Nicht sanft. Nicht zärtlich. Mit der ganzen Wucht seines Körpers. Seine Hände griffen brutal in ihre freien Brüste, kneteten sie, quetschten sie. Sein Mund suchte ihren, und er küsste sie mit einer gierigen, sabbernden Gewalt, die sie erwiderte, indem sie ihm die Zunge in den Rachen schob.

Dann, ohne weitere Vorbereitung, richtete er sich auf, positionierte die riesige, glänzende Eichel seines Schwanzes an ihrem Eingang. Mit der rechten Hand zog er seine Vorhaut bis zum Anschlag nach hinten und legte eine rote, fast zum platzen gefüllte Eichel frei. Die andere Hand umschloss ihren Hals

„JETZT!“ schrie Karin.

Und er stieß zu.

Es war kein allmähliches Eindringen. Es war eine Invasion. Aufgrund seiner Größe und ihrer Enge, die trotz unserer vielen Aktivitäten immer noch bemerkenswert war, war es ein gewaltsamer, brutaler Akt. Karins Mund öffnete sich zu einem stummen Schrei, ihre Augen weiteten sich. Sie schloss sie sofort wieder, und ein Ausdruck ekstatischen Schmerzes überzog ihr Gesicht.

Herr Brenner stieß einmal, zweimal, und dann begann er, sie zu ficken. Und “ficken” war das einzige Wort dafür. Es war kein Liebesspiel. Es war eine Bestrafung, eine Besitzergreifung, eine Schändung. Jeder Stoß war tief und hart, sein Unterbauch klatschte gegen ihren behaarten Venushügel mit einem dumpfen, fleischigen Geräusch, das den Raum erfüllte.

„OH JA!“ brüllte Herr Brenner, seine Stimme brach vor Anstrengung und Lust. „OH GOTT, DIE FOTZE! DIE HEIßE, ENGE FOTZE!“

Karin fing an zu schreien. Aber es waren keine Schmerzensschreie. Es waren Schreie der Ermutigung, der Erniedrigung. „JA! SO! FICK SIE! FICK DIE FOTZE DEINER NACHBARIN! FICK DIE MUSCHI, DIE EINEN GEBOREN HAT!“

Sie wand sich unter ihm, ihre Hände krallten sich in seinen Rücken, ihre Nägel hinterließen rote Striemen auf seiner blassen Haut. „HÄRTER! DU KANNST HÄRTER, DU ALTER SACK! ZERREIß MICH NA LOSS!“

Angespornt durch ihre Worte, erhöhte Herr Brenner das Tempo. Sein Atem ging in keuchenden Stößen, Schweiß rann von seiner Stirn und tropfte auf Karins entblößte Brüste. Das Geräusch war ohrenbetäubend – das Klatschen von Fleisch auf Fleisch, das Quietschen der alten Couchfedern, ihr schrilles Schreien, sein heiseres Grunzen.

Ich saß da und war gezwungen, jedes Detail zu beobachten. Ich sah, wie ihr behaarter Venushügel bei jedem Stoß zusammengedrückt wurde. Ich sah, wie sich ihre Brüste wild up und down bewegten. Ich sah den Ausdruck auf ihrem Gesicht – eine Mischung aus Agonie und höchster Ekstase. Sie sah mich an, während der alte Mann sie fickte.

„SIEHST DU ES, LUKAS?“ schrie sie mir zu, ihre Stimme überschlug sich fast. „SIEHST DU, WIE EIN FREMDER MANN DEINE MUTTER FICKT? WIE ER SEINEN RIESIGEN -MANN-SCHWANZ IN DIE FOTZE STÖSST, DIE DICH GEMACHT HAT?“

Ich konnte nur stumm nicken, mein eigener Schwanz war steinhart in meiner Hose, beschämt und erregt zugleich.

Herr Brenner, der ihre Worte hörte, schien noch wütender zu werden. „JA! DEIN SIEHT ES! ER SIEHT, WIE ICH DICH ZERFICKE, DU DRECKSHURE! WIE ICH DIESE INZEST-FOTZE AUSNEHME!“ Er grub seine Finger in ihre Hüften, hob sie an und rammte sie dann mit noch mehr Wucht auf sich herab.

„SAG ES!“ keuchte Karin. „SAG UNS, WAS ICH BIN!“

„DU BIST EINE HURE!“ brüllte Herr Brenner, seine Augen rollten fast. „EINE DRECKS-INZEST-HURE! EINE BRAUT FÜR DEN ABFALL!“

„MEHR!“

„DU BIST NUR EIN LOCH! EIN GEILES LOCH, DAS GEFICKT WERDEN WILL! VON MIR! VON DEINEM ! VON JEDEM!“

Karin schrie in einem langen, ununterbrochenen Schrei auf, und ihr Körper begann zu krampfen. Sie kam. Hart und konvulsiv, ihr Inneres pulsierte um den riesigen Fremdkörper in ihr. Ihr Kopf war nach hinten geworfen, ihre Adern an ihrem Hals traten hervor.

Ihr Orgasmus schien Herr Brenner den letzten Anstoß zu geben. Sein Grunzen wurde zu einem tierischen Heulen. „ICH… ICH KOMME! ICH SPRITZE! ICH SPRITZE IN DIE VERFAULTE GEBÄRMUTTER DER HURE!“

Mit drei letzten, ruckartigen, brutal tiefen Stößen blieb er in ihr stecken. Sein ganzer Körper zitterte, sein Gesicht verzog sich zu einer Maske der Entrücktheit. Ich konnte fast sehen, wie sein Schwanz in ihr pulsierte, wie er Schuss um Schuss seines alten Manns-Samens direkt in ihre Gebärmutter pumpte, vermischt mit dem meinen von gestern, vorgestern, jeder Nacht.

Es dauerte eine Ewigkeit, bis er aufhörte zu zittern. Langsam sank er auf sie, sein Gewicht drückte sie in die stinkende Couch. Sie umarmte ihn, ihre Hände strichen über seinen schweißnassen, alten Rücken.

Für eine lange Minute war nur keuchender Atem zu hören.

Dann schob sie ihn sanft von sich. Sein erschlaffender, aber immer noch beeindruckender Schwanz glitt aus ihr heraus, gefolgt von einem dicken Strahl einer milchigen, weißen Flüssigkeit – eine Mischung aus seinem Sperma und ihrem Saft. Es lief auf den schmutzigen Stoff der Couch.

Herr Brenner rollte sich neben sie, völlig erschöpft, sein Gesicht aschfahl. Die Viagra hielt ihn noch aufrecht, aber die Energie war verbraucht.

Karin setzte sich langsam auf. Sie sah aus wie das Opfer einer Überfall – ihr Kleid in Fetzen, ihr Make-up verschmiert, ihr Körper mit Schweiß, Sperma und den Flecken der schmutzigen Couch bedeckt. Aber in ihren Augen lag ein tiefer, befriedigter Triumph.

Sie stand auf, ihre Beine zitterten leicht. Sie ignorierte die Flüssigkeit, die an ihren Schenkeln hinunterlief. Sie ging zum Couchtisch, nahm eine schmutzige Tasse und goss sich Wasser aus einer Karaffe ein. Sie trank es in einem Zug aus.

Dann drehte sie sich zu mir. Ihr Blick war klar und fordernd.

„Siehst du, Lukas?“ sagte sie, ihre Stimme war heiser vom Schreien, aber fest. „Siehst du, was möglich ist?“

Sie kam zu mir, kniete sich vor meinen Sessel. Ihr Atem roch nach dem Mund des alten Mannes und nach Sperma. „Er hat mich gefickt. Hart. Härter, als du es je getan hast. Er hat mich benutzt wie ein Stück Fleisch. Und ich… ich habe es geliebt.“

Sie legte eine schmutzige Hand auf meine Wange. „Jeder kann mich ficken. Jeder, den ich es erlaube. Ich bin eine öffentliche Toilette. Eine Inzest-Toilette. Und du… du sitzt hier und siehst zu. Du siehst zu, wie deine Mutter zu Müll wird.“

Ihre Worte trafen mich wie Schläge. Aber sie entfachten auch ein Feuer in mir.

Sie stand wieder auf und ging zurück zu der Couch, wo Herr Brenner jetzt halb bewusstlos lag, aber mit einem dünnen, sättigten Lächeln auf den Lippen.

„Du warst gut“, sagte sie zu ihm, fast zärtlich. Sie strich mit den Fingern durch sein dünnes, graues Haar. „Sehr gut. Für einen alten Mann.“

Er öffnete die Augen. „Du… du bist unglaublich“, flüsterte er.

„Ich weiß“, sagte Karin. Dann setzte sie sich auf die Kante der Couch, ihr Rücken zu ihm. Sie sah mich wieder an. „Es ist fast vorbei für heute, mein Likau muss es mir nachher noch besorgen“.

Die Vorstellung war so monströs, so ungeheuerlich, dass selbst Herr Brenner sprachlos war. Aber in seinen Augen sah ich nicht Abscheu. Ich sah… Interesse. Eine langsam aufflackernde, perverse Neugier.

Karin sah es auch. Sie lächelte befriedigt.

Sie stand endgültig auf. „Gehen wir Lukas … wir haben noch zu besprechen.“

„Komm“, sagte sie einfach. Sie nahm ihren zerrissenen Morgenmantel – nicht ihr Brautkleid, das war unwiederbringlich ruiniert – und warf ihn über ihre nackten Schultern. Sie sah aus wie eine Hure, die von ihrem schäbigsten Freier kam.

Sie winkte Herrn Brenner eine flüchtige Geste zu. „Bis bald. Und… danke für den harten Fick. Das nächste Mal würde ich mich über ein Taschengeld freuen“

Ohne sich umzusehen, zog sie mich aus der Wohnung, ließ die Tür hinter uns offen stehen. Unbemerkt gelang es mir den Blister mit den beiden restlichen Viagra an mich zunehmen.

Die frische Luft draußen traf uns wie eine Ohrfeige nach dem Gestank innen.

Wir gingen schweigend über den Gartenweg zurück zu unserem Haus. Die Nachmittagssonne schien hell und normal auf die gepflegten Rasenflächen, ein scharfer Kontrast zu der Hölle, die wir gerade verlassen hatten.

Erst als die Haustür hinter uns ins Schloss fiel, drehte sich Karin zu mir um. Ihr Gesicht war ernst, aber ihre Augen brannten.

„Das“, sagte sie leise, „war nur der Anfang. Wir müssen danach schauen Kapital daraus zu schlagen“

Sie ging auf mich zu, ihr Morgenmantel fiel zu Boden. Ihr nackter, besudelter Körper stand vor mir. Sie roch nach Sperma, Schweiß und Herr Brenner.

„Er hat mich gefickt“, wiederholte sie. „Und du hast zugesehen. Und jetzt…“, ihre Hand griff nach meinem Schwanz durch die Hose, packte ihn hart, „…jetzt will ich, dass du mich so hart fickst, dass ich vergesse, dass er jemals in mir war. Dass nur du da warst. Dass nur du da bist.“

Sie zog mich die Treppe hoch, in ihr Schlafzimmer. Sie warf mich auf ihr Bett und stieg auf mich, riss mir die Kleider vom Leib.

„Fick mich, Lukas“, flüsterte sie, während sie mich in sich aufnahm, noch feucht und geöffnet von der brutalen Behandlung des alten Mannes. „Fick deine dreckige Mutter. Mach sie wieder zu deiner allein.“

Und ich tat es. Ich fickte sie mit einer Wut und einer Verzweiflung, die ich noch nie gefühlt hatte. Ich fickte sie, um den Geruch von ihm loszuwerden, um die Bilder aus meinem Kopf zu stoßen, um sie wieder zu besitzen.

 

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Reserva71
Erfahren
1 Monat vor

Oh diese geile Mum, ich finde die Storry jetzt schon sehr geil💦💦

Schlampe Tanja
Author
1 Monat vor

oh ja mach die geile Mutti bereit für fremde. für grosse runden . sehr geil

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