Dunkle Lust – Das Fanal der Schande Teil 1-3

Autor Mr.M.
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Dunkle Lust – Das Fanal der Schande

Manuela war nie die unschuldige Nachbarin, für die man sie hielt. Ich kannte sie von Kindesbeinen an und sah sie aufwachsen – vom kleinen Mädchen zur jungen Frau. Doch das Feuer des Verrats brannte schon lange in ihr, es fehlte lediglich der Funke, der es zur Explosion brachte. Als sie das Territorium ihres neuen Masters betritt, beginnt eine Transformation, die weit über eine einfache Affäre hinausgeht. 

Während Manu in ihrer tiefen, rauschhaften Devotheit aufgeht und die Führung bereitwillig abgibt, entdeckt auch ihr Ehemann eine dunkle Wahrheit: Seine Eifersucht ist nur die Kehrseite einer perversen Gier. In einem grausamen Spiel aus Macht, Schmerz und radikaler Ehrlichkeit finden alle drei zu einer Symbiose, die jedes moralische Gesetz sprengt. 

Ein Glück zu dritt – geschmiedet im Feuer der totalen Unterwerfung.

 

Das Mädchen von nebenan

Ich

war Ende 40, verheiratet, lebte aber seit gut einem Jahr getrennt von meiner Familie und hatte zwei fast erwachsene zu Hause. Wir wohnten all die Jahre in einer ruhigen Straße, die fast ausschließlich aus Doppelhaushälften bestand. Eines Tages, als ich gerade meine beiden Jungs zu meiner Frau nach Hause brachte, fragte mich meine Nachbarin, ob es möglich wäre, bei uns in der Firma ein Praktikum zu absolvieren. Ihre Manuela suchte für ihr Studium – sie war inzwischen 24 oder 25 – noch einen Praktikumsplatz. Wir verabredeten, dass Manuela auf mich zukommen und mir ihre Unterlagen übergeben sollte; den Rest würde ich dann managen. Ich kannte Manuela seit ihrer und hatte miterlebt, wie aus dem kleinen Mädchen ein Teenie und schließlich eine junge Frau wurde. Sie war hübsch, keine Frage – nicht dürr, sondern mit einer kompakten, sportlichen Figur. Das typische Mädchen von nebenan.

Wie erwartet, bekam sie den Praktikumsplatz und wurde sogar meiner Abteilung zugeordnet. Dort fiel sie schnell auf: jung, blond, attraktiv und nicht auf den Mund gefallen. Da sie von mir allen vorgestellt wurde und in den ersten Tagen gemeinsam mit mir kam und ging, zerrissen sich die Kollegen und Kolleginnen schnell das Maul. Natürlich versuchten einige Männer, mit ihr zu flirten, was kaum verwunderlich war. Mit ihrem Charme verdrehte sie tatsächlich jedem normalen Mann den Kopf – vor allem, wenn sie in ihrem Business-Outfit durch die Gänge und Großraumbüros lief.

Sie war immer perfekt gekleidet und hatte stets einen kecken Spruch auf den Lippen. So kannte ich sie von klein auf: Als eines von nur zwei Mädchen in unserer Straße hatte sie früh gelernt, sich gegen die zehn Jungs zu behaupten. Irgendwie war ich stolz auf sie, auch wenn sie nicht meine war. Meist trug sie enganliegende, glatte, knielange Röcke, die ihren wohlgeformten Hintern betonten. Dazu kombinierte sie Pumps, dunkle Nylons und Blusen, je nach Situation und Wetter ergänzt durch ein Jackett. Ihr Stil war dezent und klassisch, aber nie langweilig oder zu aufreizend – auch wenn sie oft die oberen Knöpfe offen ließ und so den Blick auf ihr Dekolleté freigab.

Und dieses Dekolleté war wirklich ansehnlich. Ich schätzte ihre Oberweite auf ein sehr gutes B-, vielleicht sogar C-Körbchen. Das Ganze in Verbindung mit ihrem knackigen Körper und den schulterlangen, glatten blonden Haaren brachte in der Firma fast jeden Mann zum Sabbern. Vielleicht war es auch die perfekt passende Brille, die bewirkte, dass sie trotz allem immer professionell, kühl und nüchtern wirkte. Nur allzu oft lag es mir auf der Zunge, sie darauf hinzuweisen, den Kollegen mit ihren Outfits nicht derart den Kopf zu verdrehen. Aber ich schluckte die Bemerkung jedes Mal hinunter – natürlich auch, weil mir der Anblick selbst viel zu gut gefiel.

 

Das Budapest-Komplott

Sie wirkte nie anstößig oder gar billig. Doch als es Anfang Mai wärmer wurde, musste ich schlucken: Als sie morgens zu mir ins Auto stieg, trug sie einen Rock, der deutlich über dem Knie endete. Ich tat mir schwer, während der Fahrt nicht ständig auf ihre schönen Knie und die strammen Schenkel zu starren. Natürlich bemerkte sie es, grinste genießerisch und fragte schließlich, ob etwas sei. Direkt wie ich war, sprach ich es an und fragte sie, ob das Outfit nicht etwas zu gewagt fürs Büro sei. Sie konterte mit einer Gegenfrage: „Findest du? Hmmm … wenn es dir nicht gefällt oder unangenehm ist, können wir ja getrennt vom Parkplatz ins Büro gehen.“ Ich schluckte. Natürlich gefiel es mir, und es machte mich stolz, an ihrer Seite so das Gebäude zu betreten. Aber ich wusste auch, dass sich die anderen Damen – die selbst oft sexy gekleidet kamen – das Maul zerreißen würden.

An diesem Tag ertappte ich mich mehr als einmal dabei, wie ich ihr hinterherstarrte. In meiner Fantasie stellte ich mir vor, dass sie unter dem Rock halterlose Nylons trug, deren Spitzenbündchen beim Vorbeugen hervorblitzten. Ich versuchte, diese Gedanken beiseite zu fegen – schließlich war sie die der Nachbarn und durch das gemeinsame Aufwachsen mit meinen Söhnen fast wie eine eigene für mich. Doch oft genug erzeugten diese Vorstellungen eine deutliche Enge in meiner Hose. Erschwerend kam hinzu, dass sie zu mir immer besonders nett war. War das schon Flirten? Sie war definitiv ein kluges Köpfchen; sie erntete bei den Kollegen nicht nur Anerkennung für ihr Aussehen, sondern auch für ihr Können und ihren Wissensdurst.

Natürlich versuchten einige Männer in der Firma ihr Glück. Sie wurde ständig umgarnt oder direkt gefragt, ob man sich privat treffen wolle. Doch Manuela stellte jedes Mal sofort klar: „Ich bin vergeben, sorry!“ Das saß. So vergingen drei Monate des Praktikums, in denen die Spannung zwischen uns zwar spürbar war, aber nie offen ausgesprochen wurde.

Eines Tages saßen wir im Meeting. Es ging darum, ein Projekt in Budapest zu unterstützen, das etwas aus dem Ruder gelaufen war. Ein Kollege und ich sagten zu, und die Abreise war für die kommende Woche geplant. Doch ausgerechnet einen Tag vorher erkrankte mein Kollege. Manuela ergriff die Chance und fragte den Chef im Meeting, ob sie nicht mitfahren könne. Obwohl sie noch nicht über jedes Detail Bescheid wusste, nickte der Chef es ab, da sonst niemand aus dem Team für die nächsten vier Tage Zeit hatte. Ich schluckte. Einerseits freute mich eine Geschäftsreise mit einer so attraktiven Begleitung natürlich, andererseits war es eben Manuela. „Aber gut“, dachte ich mir, „das wird schon werden.“

„Dort stand sie nun, mit ihren Unterlagen in der Hand und diesem unschuldigen Lächeln, das so gar nicht zu den aufkeimenden Gedanken in meinem Kopf passen wollte. Aus der kleinen Nachbarstochter war eine Frau geworden, deren kompakte, weibliche Ausstrahlung die bürgerliche Ordnung meiner Welt ins Wanken brachte. Ich versprach, den Rest zu ‚managen‘ – ohne zu ahnen, dass ich damit nicht nur ihre Karriere, sondern unser beider Schicksal in eine Richtung lenkte, aus der es kein Zurück mehr gab. Der Pakt war geschlossen, die Akte Manuela eröffnet. Die Fassade der ruhigen Straße blieb stehen, doch dahinter hatte das Spiel bereits begonnen.“

Teil2

 

Dunkle Lust – Das Fanal der Schande  

Manuela

geschmiedet im Feuer der totalen Unterwerfung.

„Fünf Stunden im Kokon des Autos, während die Kilometer zwischen der Heimat und dem Unbekannten dahinschmelzen. In ‚Der erste Tag‘ bröckelt die professionelle Distanz zwischen dem erfahrenen Mentor und der jungen Praktikantin. Was als fachlicher Austausch beginnt, wandelt sich in der Enge des Wagens zu einer gefährlichen Vertrautheit. Es ist das Spiel mit dem Feuer, bei dem die mahnende Stimme der Vernunft gegen die Neugier auf das Unausgesprochene kämpft. Ein Tag, der in der Routine startet und in der Verheißung einer schlaflosen Nacht endet.“

Der erste Tag

Es gab noch einiges vorzubereiten, und wir beluden das Auto mit dem nötigen Messequipment und allem, was wir sonst brauchen könnten. Am nächsten Morgen ging es los. Die fünfstündige Fahrt nutzten wir für intensive Gespräche über Gott und die Welt – und schließlich auch über unsere Beziehungen. Es war ein offenes Gespräch, einerseits vertraut wie zwischen Vater und , aber gleichzeitig mit einer unerwarteten Tiefe. So erfuhr ich, dass ihre vierjährige Beziehung zwar gut lief, sich aber bereits die typische Routine und eine gewisse Lustlosigkeit eingeschlichen hatten. Ich versuchte sie zu beruhigen und erklärte ihr, dass das völlig normal sei. Es war zwar reizvoll, mit einer so jungen Frau darüber zu sprechen, aber ich bekam die mahnende Stimme in meinem Kopf – „Es ist die deiner Nachbarn!“ – nicht ganz zum Schweigen. Also lenkte ich das Thema wieder auf die Arbeit und wir nutzten den Rest der Fahrt zur fachlichen Vorbereitung.

Kaum in Budapest angekommen, jagte ein Termin den nächsten. Der Tag verging wie im Flug, und als wir endlich Feierabend hatten, rauchte mir der Kopf. Ich war seit dreizehn Stunden auf den Beinen und sehnte mich nur noch nach einer Dusche und meinem Hotelbett. Nach dem Einchecken trafen wir uns im Hotelrestaurant zum Abendessen. Alles blieb professionell; das Thema war weiterhin die Arbeit. Manuela war extrem wissbegierig und wollte die Zusammenhänge für den nächsten Tag verstehen. Obwohl ich eigentlich nur meine Ruhe wollte, ließ ich sie nicht im Unklaren und antwortete so präzise und umfassend wie möglich.

Plötzlich sah sie mich lächelnd an und fragte: „Hast du noch Lust auf ein Gläschen Wein bei mir auf dem Zimmer? Hier im Restaurant ist es mir zu laut, um sich vernünftig zu unterhalten.“ Verdutzt schaute ich sie an. Eigentlich war ich völlig platt, aber ich wollte sie als junges Energiebündel auch nicht einfach sitzen lassen. „Ähm, okay, warum nicht? Ein Gläschen auf den erfolgreichen Tag“, antwortete ich. Ich hegte keinerlei Erwartungen oder Hintergedanken. „Schön, dann in fünf Minuten auf meinem Zimmer, okay?“, sagte sie, stand mit einem Lächeln auf und ging. Ich sah ihr verwirrt hinterher und dachte mir: „Bestimmt will sie nur den morgigen Tag noch einmal durchgehen“ – und drängte alle anderen Gedanken beiseite.

Müde und mit einer gewissen Wehmut beim Gedanken an mein eigenes, einladendes Bett, stieg ich in den Aufzug. Als ich an ihre Tür klopfte, rief sie von drinnen: „Komm rein, die Tür ist offen!“ Ich betrat den Raum, der identisch zu meinem aufgebaut war: ein typisches, funktionales Hotelzimmer mit einem großzügigen Bett, zwei Sesseln und einem kleinen Tisch. Ihr Koffer lag geöffnet auf dem Kofferbock, und mein Blick schweifte kurz darüber. Manuela stand am Tisch, hatte den Wein bereits entkorkt und goss gerade die Gläser voll.

 

Maskenfall im Hotelzimmer

Der einzige Unterschied war, dass sie ihr Jackett abgelegt und – wenn ich mich nicht täuschte – ein oder zwei weitere Knöpfe ihrer Bluse geöffnet hatte. Ich setzte mich in den freien Sessel und nahm das Glas entgegen, das sie mir reichte. „Auf unsere erfolgreiche Zusammenarbeit!“, sagte sie und hielt mir ihr Glas zum Anstoßen entgegen. „Ja, auf die Zusammenarbeit.“ Wir stießen kurz an und ich nahm einen Schluck. Sofort fing sie wieder an, über den morgigen Tag zu sprechen. Die Zeit verstrich und die Flasche wurde leerer. „Magst du noch?“, fragte sie am Ende der ersten Flasche, griff neben sich und öffnete die nächste, ohne meine Antwort abzuwarten.

Verstohlen schaute ich auf die Uhr, während sie die Gläser erneut füllte. „Manu, es ist schon kurz nach zwölf und ich muss um halb sieben wieder fit sein.“ – „Das schaffst du schon. Und wenn du verschläfst, wecke ich dich eben“, grinste sie. Dieses Mal setzte sie sich nicht zurück in den Sessel, sondern auf die Bettkante. Da wir das große Deckenlicht ausgeschaltet hatten, wurde sie nur von der Nachttischlampe von hinten angestrahlt. Es war ein faszinierendes Bild, das meine müden Sinne schlagartig munter machte. „Weißt du, ich bin wirklich dankbar, bei dir gelandet zu sein. Du bist ein toller Kollege und ich habe schon so viel von dir gelernt.“ Ich nickte, etwas verlegen wegen des Kompliments, und gab es ihr sogleich zurück.

Die Zeit verging, die zweite Flasche leerte sich und Manuela rekelte sich immer wieder wie unbeabsichtigt auf dem Bett. Ob es nur am Alkohol lag, wusste ich nicht, aber der Anblick hatte direkte Auswirkungen auf meine Hose, die ich nicht mehr kontrollieren konnte – oder wollte. Manu stützte sich auf die Ellbogen und sah mich intensiv an. „Du bist eine …“, ich stoppte. „Ja?“, fragte sie und stellte ihr Glas auf einer Mappe neben sich ab. Ich schluckte schwer. „Du bist eine sehr attraktive Frau geworden!“ Kaum ausgesprochen, spürte ich, wie ich rot wurde. Meine Erregung nahm jedoch nur noch weiter zu. „Ich weiß, danke für das Kompliment“, sagte sie mit honigsüßer Stimme und einem verschmitzten Blick. „Und du bist immer noch ein so fescher und charmanter Mann wie eh und je.“

Unvermittelt richtete sie sich auf. Aber anstatt aufzustehen, ließ sie sich von der Bettkante auf die Knie sinken und kam mit zwei, drei fließenden Bewegungen auf mich zu. Ich sah sie fragend an. Mit einem fast katzenartigen Blick fixierte sie mich und neigte den Kopf zur Seite. Ich war sprachlos, wie versteinert. Ohne ein Wort zu sagen, legte sie ihre Hände auf meine Oberschenkel. Wie gelähmt sah ich zu, wie ihre Hände meine Schenkel hinaufglitten und zielstrebig die deutliche Wölbung in meiner Hose umschlossen. Ich stöhnte unwillkürlich auf. Sie rückte näher an meine Knie heran, während ihre Finger geschickt meinen Gürtel öffneten. „Manuela … was machst du …?“ – „Pscht …“ Blitzschnell legte sie einen Finger auf meine Lippen. „Blende einfach aus, was du gerade denkst, und genieße. Oder willst du, dass ich aufhöre?“ Sie zog den Gürtel mit einem Ruck aus den Schlaufen und warf ihn hinter sich aufs Bett. „Deine lüsternen Blicke sind mir nicht verborgen geblieben … und glaub mir, ich bin inzwischen Frau genug, um dich als Mann sehen zu können.“

Ich saß wie versteinert in dem Sessel. Mein Körper erzitterte, als wäre ich von kleinen Erdbeben getroffen, und ich war absolut sprachlos. Während sie mich ansah und auf eine Antwort wartete, machte sie sich weiter an meiner Hose zu schaffen. Sie öffnete Knopf für Knopf meiner Jeans und zog den Stoff schließlich mit einem Ruck weit auseinander. Regungslos sah ich ihr dabei zu. Eine solche Situation hatte ich noch nie so spontan und unvermittelt erlebt. War das ein Traum? Lag es am Alkohol? Aber nein – sie sprach immer noch klar und deutlich.

Sie fasste meine Knie und drückte meine Beine langsam auseinander, während sie mir lächelnd in die Augen schaute und zwischen meine Schenkel rückte. „Aber dein Freund …“, brachte ich mit belegter Stimme hervor. Sie stützte sich kurz mit den Unterarmen auf meinen Oberschenkeln ab, straffte selbstbewusst ihren Oberkörper und sah mich mit geneigtem Kopf fragend an. „Und deine Frau?“, äffte sie mich neckend nach. „Lass das mal meine Sorge sein – oder sag mir jetzt, dass ich aufhören soll!“, entgegnete sie kurz und bestimmt.

„Na dann … wie du willst“, dachte ich mir und ergab mich meinem Schicksal – wenn man hier überhaupt von einem Schicksal sprechen konnte. Schließlich ging für mich gerade ein Traum in Erfüllung, den der Großteil meiner Kollegen teilte und den ich mir, wenn ich ehrlich war, auch schon oft genug ausgemalt hatte. Ich schaute an mir herunter. Meine Jeans klaffte weit offen. Ihre Finger öffneten ganz langsam einen weiteren Knopf ihrer Bluse, sodass ihr Spitzen-BH zum Vorschein kam. Dann griff sie vorsichtig unter den Bund meiner Boxershorts und schob den Stoff langsam über mein steifes Glied hinunter. Mein Schwanz sprang ihr regelrecht entgegen, und ich sah, wie sich ihr Blick darauf fixierte. Ich hob mein Becken an, und sie schob die Hose noch ein Stück weiter hinunter, um ihn ganz freizulegen.

Sie rutschte auf ihren Knien noch weiter nach vorne zwischen meine gespreizten Beine. Mit der Rechten griff sie nach meinem Schwanz und drückte sanft, aber bestimmt zu. Ich stöhnte auf, als ihre schlanken Finger ihn fest umschlossen und sie die Vorhaut langsam zurückzog. Dieses Gefühl, kombiniert mit dem Anblick ihrer Hand und den dunkelrot manikürten Nägeln, sorgte dafür, dass ich in Windeseile noch härter wurde. „Hmmm, der gefällt mir …“, flüsterte sie leise und begann, mich mit festem Griff langsam zu verwöhnen. „Das freut mich …“, keuchte ich und stieß mein Becken im Takt ihrer Bewegungen leicht vor. Sie verstand ihr Handwerk, das war offensichtlich. Sie wichste langsam und genüsslich, während sie mein Glied ausführlich betrachtete. Ihre Hand glitt mit perfektem Druck und Tempo auf und ab. Ich krallte meine Finger in die Armlehnen des Sessels und genoss einfach nur den Moment.

Plötzlich hielt sie inne. Ich spürte, wie sie meine Schnürsenkel aufzog. Ich verstand den Wink sofort und hob die Beine an. Schnell streifte sie mir erst den einen, dann den anderen Schuh samt Socken ab. Danach griff sie mit beiden Händen an meine Hüften in den Bund meiner Hose. Das anschließende Abstreifen der Jeans samt Slip ging so flüssig und eingespielt vonstatten, als hätten wir das bereits hunderte Male getan. Mit komplett entblößtem Unterkörper und gespreizten Beinen saß ich nun vor ihr. Ich war so erregt wie seit Ewigkeiten nicht mehr; mein Schwanz stand pochend und steinhart von mir ab.

Manuela kniete wieder zwischen meinen Beinen, während sie selbst noch immer komplett im Business-Outfit gekleidet war. Sie strich mit ihren Händen über meine Oberschenkel und lächelte mich an. „Du bist rasiert … sehr schön. Das findet man in deinem Alter nicht oft“, bemerkte sie und ließ ihre Fingernägel den harten Schaft entlang bis zu meinen Hoden gleiten. Sie umspielte sie mit ihren Fingern und kratzte die Haut ganz sanft mit ihren Nägeln – genau so, wie ich es liebte. „Oh mein Gott, woher weiß sie das nur? Sie macht mich wahnsinnig“, schoss es mir durch den Kopf. Ich wollte mich instinktiv nach vorne lehnen, um nach ihrer Brust zu greifen, doch sofort legte sie mir ihre linke Hand flach auf die Brust und drückte mich sanft, aber bestimmt in den Sessel zurück.

„Entspann dich!“, sagte sie leise. „Das sagst du so einfach“, entgegnete ich keuchend, gab aber nach und lehnte mich wieder zurück. Langsam glitt ihre Hand meine Brust hinunter und umfasste wieder mit festem Griff mein Glied. Erneut begann sie mich mit langsamen, tiefen Stößen zu verwöhnen, während sie mit der anderen Hand vorsichtig meine Hoden massierte. „Dein Riemen ist klasse – groß und so schön hart, das gefällt mir“, hörte ich sie sagen. Ich wurde immer verwirrter; solche Worte und Taten hätte ich ihr niemals zugetraut. „Und deine Eier … Mann, die sind so prall. Wie kannst du nur so damit herumlaufen?“ Es fiel mir immer schwerer, einfach nur passiv auf dem Sessel sitzen zu bleiben. „Ja, das frage ich mich gerade auch“, presste ich hervor.

 

Hemmungslos in Budapest

Sie grinste nur, beugte ihren Kopf vor und leckte feucht über meine pralle Eichel. Mein ganzer Körper erzitterte bei dieser Berührung. „Wenn sie so gut bläst, wie sie wichst, halte ich das nicht lange durch“, dachte ich alarmiert. Als ob sie meine Gedanken gelesen hätte, öffnete sie die Lippen und ließ meine Eichel in ihrem Mund verschwinden, ohne mit dem rhythmischen Wichsen aufzuhören. Ihr Blick fixierte mich dabei wie eine Raubkatze ihre Beute. Ich stöhnte laut auf, als sie ihren Kopf auf und ab bewegte. Sie sah währenddessen ununterbrochen zu mir hoch, während mein Schwanz immer tiefer in ihrem Mund verschwand.

Oh mein Gott, sie wird doch nicht … dachte ich noch kurz, da war es auch schon geschehen. Ihre Hände lagen auf meinen Oberschenkeln und sie schluckte meinen Schwanz komplett. Ich spürte, wie meine Eichel gegen ihren Gaumen drückte, spürte die Enge ihrer Kehle und wie sie mich mit gekonnten Bewegungen regelrecht zu melken begann. Was für ein Wahnsinnsgefühl. Ich bin mit meinen 18 cm nicht gerade klein gebaut, aber was Frauen bisher oft zur Verzückung brachte, war eher die Dicke von etwas über 5 cm. Viele bekamen einen Würgereiz, wenn ich ihnen zu forsch entgegenstieß – aber nicht diese Frau. Sie nahm mich mit einer Leichtigkeit Deep Throat und sah mich dabei durch ihre Brille an. Wahnsinn.

Damit aber nicht genug: Sie fing an, sich selbst in den Mund zu ficken. Erst langsam, dann immer schneller hob und senkte sich ihr Kopf. Komplett herunter, bis ihre Lippen an meinen Bauch stießen. Sie ließ nur selten locker, um tief nach Luft zu schnappen. Währenddessen massierten ihre Hände meine Hoden, und ihr Mund flog regelrecht über den Schaft bis zum Rand der Eichel. Immer wieder. Ich hörte buchstäblich die Engel singen und stöhnte laut auf. Meine Hände krallten sich fest in die Lehnen des Sessels. Ich spürte, dass ich diese Behandlung nicht mehr lange durchhalten würde. Mein Körper krampfte bereits heftig, aber ich wollte noch nicht kommen. Ich war so heiß auf sie, dass ich unbedingt mit ihr gemeinsam den Höhepunkt erreichen wollte.

 

Sie schien zu spüren, dass ich kurz vor dem Ende war, und wurde langsamer. Ein letztes Mal glitten ihre Lippen langsam den gesamten Schaft hinauf, bis sie meinen harten Schwanz mit einem lauten Plopp freigab. Zur Krönung gab sie der Eichel einen kurzen Kuss, bevor sie aufstand. Ich starrte sie keuchend an, während mein Glied vor Erregung zuckte. „Was machst du nur mit mir?“, fragte ich außer Atem. Sie lächelte nur und öffnete ihre Bluse weiter. „Ich wollte noch duschen, bevor wir weitermachen. Kommst du mit?“ Das ließ ich mir nicht zweimal sagen und erhob mich mit wackeligen Knien.

Sie drehte sich um und ging langsam Richtung Bad. Dabei streifte sie ihre Bluse ab und warf sie achtlos aufs Bett. Noch bevor sie im Bad verschwand, fiel ihr BH zu Boden. Sie warf mir einen letzten Blick über die Schulter zu: „Komm … lass mich nicht warten. Nimm mich!“ Ich kam mir vor wie in einem Traum. Im Bad stellte ich mich hinter sie; meine Hände strichen über ihren Bauch hinauf zu ihren prallen Brüsten. Ich küsste ihren Nacken und spürte, wie sie ihr Becken an mir rieb. Während ich ihre Brustwarzen zwirbelte, ließ sie den Rock über ihre Hüften gleiten. Ich jubelte innerlich – sie trug tatsächlich halterlose Strümpfe.

Sie drehte sich kurz zu mir, blickte mir unschuldig wie ein Reh in die Augen, und dann küssten wir uns leidenschaftlich. Meine Hände glitten ihren Rücken hinunter zu ihrem herrlichen Hintern, den ich sanft knetete. Sie hatte bereits mein Hemd geöffnet und begann, an meiner Brustwarze zu kratzen. Was für ein Biest – sie wusste genau, was ein Mann wollte. Dann drehte sie sich wieder um, stützte sich am Waschbecken ab und sah mich durch den Spiegel direkt an. „Worauf wartest du? Fick mich!“, forderte sie mich auf, während sie mit ihrem Hintern wackelte und ihren String abstreifte. Das konnte sie haben.

Ich packte meinen Schwanz und ging ein wenig in die Knie, da sie in ihren Pumps fast so groß war wie ich. Dann dirigierte ich meine Eichel zwischen ihre Schenkel. Ich brauchte kaum Druck auszuüben; sie war bereits klatschnass, und mein Glied rutschte problemlos in sie hinein. Sie drückte fest dagegen und spießte sich förmlich auf. „Oh ja, das fühlt sich genau so an, wie ich es mir vorgestellt habe …“, keuchte sie und stützte sich am Waschbecken ab. Wir sahen uns einen Moment lang im Spiegel an, und fast wie zum Selbstschutz fragte ich noch einmal: „Und du bist sicher …?“ Ihre Antwort war ein harter Stoß ihres Beckens in meine Richtung, während sich ihre Muskeln fest um meinen Schwanz schlossen. „Frag nicht so blöd und fick mich so, wie du es schon immer wolltest!“, raunte sie mir kehlig entgegen.

Ich packte sie mit beiden Händen am Becken und stieß so hart zu, wie ich konnte. „Das kannst du haben, du verzogenes Gör!“, zischte ich sie an. Sie warf ihren Kopf lustvoll in den Nacken. „Oh jaaaa … stoß mich, komm! Nimm keine Rücksicht … fick mich richtig hart durch!“ Ich genoss dieses herrliche Gefühl ihrer heißen, engen Scheide und begann, sie mit langsamen, tiefen Stößen zu nehmen. Sie beugte sich tiefer, stützte sich mit den Unterarmen am Beckenrand ab und hielt wacker dagegen.

Da stand ich nun und fickte die Frau, die ich seit ihrer kannte. Das Mädchen, das nackt im Planschbecken mit meinen Söhnen gespielt hatte, das mir oft mit ihrer frechen Art begegnet war und mir einst mit dem Ball eine Delle ins fast neue Auto geschossen hatte. Jetzt stand ich hinter ihr in einem Hotelzimmer in Budapest und nahm sie als Arbeitskollegin hart von hinten. Hätte mir das heute Morgen jemand prophezeit, ich hätte ihn ausgelacht. Sie stöhnte und wimmerte, genoss die tiefen Stöße sichtlich und suchte im Spiegel immer wieder meinen Blick. „Oh ja, genau so … wie ich es brauche!“ Meine rechte Hand glitt über ihren Rücken hinauf, ich packte ihren Haarzopf und zog ihren Kopf beherzt nach hinten. Meine Erregung stieg ins Unermessliche, weshalb ich das Tempo etwas drosselte, ohne die Tiefe der Stöße zu verändern.

Sie bemerkte die Veränderung, richtete sich auf und mein Schwanz glitt aus ihr heraus. Ihr ganzer Körper erzitterte vor Erregung. Schwer atmend strich sie sich eine Strähne aus dem Gesicht und meinte grinsend: „Komm, lass uns duschen.“ Sie setzte sich auf den Toilettendeckel und musterte mich ausgiebig. Ihr Blick lag auf meinem hoch aufgerichteten Glied, das von ihrem Saft nass glänzte. Vor meinen Augen zog sie sich die Pumps aus und streifte die halterlosen Strümpfe ab. Ich entledigte mich schnell meines Hemdes. Sie beugte sich nach vorne, zog mich an sich und nahm meinen Schwanz noch einmal kurz in den Mund. Mit einem zufriedenen „Hmmmm“ leckte sie ihren eigenen Saft von meiner Latte. Ich blickte zwischen ihre weit gespreizten Beine auf ihre glatt rasierte, noch immer leicht geöffnete Möse. „Es macht Spaß mit dir“, sagte sie, stand auf und stieg in die geräumige Duschkabine. Ich schluckte. Eine absolute Traumfrau – perfekt geformt und völlig hemmungslos.

Manu machte das Wasser an. Ich folgte ihr hastig und schloss die Duschkabine hinter mir. Dicht trat ich von hinten an sie heran, umarmte sie und presste meinen Körper an ihren, während das Wasser angenehm warm auf uns herabprasselte. „Du machst mich wahnsinnig“, flüsterte ich ihr ins Ohr, knabberte an ihrem Läppchen und küsste ihren Hals. „Das hoffe ich doch, sonst hätte ich wohl etwas falsch gemacht, oder?“, erwiderte sie. Sie seufzte leise und drehte sich zu mir um; ihre Augen leuchteten. „Genau so habe ich mir den Sex mit dir vorgestellt.“ Sie hatte sich das vorgestellt? Also war das von langer Hand geplant? Der Gedanke schoss mir kurz durch den Kopf, doch er verflog sofort, als ich ihre Zunge in meinem Mund und ihre Hand fest um meinen Schwanz spürte.

Meine Hände glitten ihren Rücken hinab, massierten ihre festen Arschbacken und zogen sie eng an mich. Wild und gierig küssten wir uns. Genauso leidenschaftlich bearbeitete sie meinen Schwanz mit ihrer Hand, während das Wasser an unseren Körpern hinabfloss. Ich fühlte mich wie im siebten Himmel. All die sündigen Schuldgefühle waren verflogen. Sie begehrte mich, und ich begehrte sie – was sollte daran unanständig sein?

Es war an der Zeit, dass ich die Führung übernahm. Ich löste mich ein wenig von ihr, sah sie an und legte meine Hände auf ihre Brüste. Ich begann sie zu kneten und ließ meine Daumen über ihre harten Nippel streichen. Manu schloss die Augen, ließ von meinem Glied ab und genoss ihre passive Rolle. Ich beugte mich vor, leckte über die harten Spitzen und nahm eine davon in den Mund. Während ich sanft daran saugte, glitt meine freie Hand ihren Bauch hinunter und schob sich zwischen ihre Schenkel. Ich ließ zwei Finger tief in sie gleiten und begann, sie rhythmisch zu fingern. Sie stöhnte auf und drückte mir ihr Becken fordernd entgegen.

Mal schauen, ob sie es auch ein wenig härter mag, dachte ich mir und erhöhte das Tempo meiner Finger. Mit der anderen Hand glitt ich an ihrem Po hinunter, bis mein Mittelfinger ihren hintern Eingang fand und ihn zu reizen begann. Während meine Finger in ihrer nassen Tiefe kreisten, drang ich langsam auch in ihr Hintertürchen vor. Gleichzeitig knabberte und saugte ich gierig an ihren Nippeln. Sie quittierte meine Bemühungen mit lautem Stöhnen, besonders als ich den Finger tiefer in ihren Hintern schob. Sie keuchte und wand sich unter meinen Berührungen, als wüsste sie nicht, welcher Empfindung sie zuerst nachgeben sollte.

Nach einiger Zeit – ihr Körper zitterte bereits vor Erregung – öffnete sie die Augen. Sie griff mein Handgelenk zwischen ihren Schenkeln und sagte keuchend: „Warte … lass uns ins Bett gehen.“ Ich hielt inne, entließ ihren Nippel aus meinem Mund und sah sie lächelnd an. „Sehr gerne“, antwortete ich knapp und küsste sie erneut. Es war kein zärtlicher Kuss, sondern ein tiefes, gieriges Versprechen, das nur eines sagte: Ich will dich – jetzt sofort.

Wir lösten uns voneinander. Ich stellte das Wasser ab, während sie bereits die Kabine verließ, sich ein Handtuch griff und sich flüchtig abtrocknete. „Beeil dich!“, sagte sie knapp und verschwand aus dem Bad. So schnell ich konnte, folgte ich ihr. Was ich im Zimmer sah, verschlug mir den Atem: Mit aufgestellten und weit gespreizten Schenkeln lag sie auf dem Rücken auf der Bettdecke. Ihre Hände umfassten ihre Brüste, während sie ihre Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger zwirbelte. Ihre feuchte Möse glänzte im Licht. Ich trat an den Bettrand und genoss den Anblick, während sie mich lüstern musterte. Ihr Blick blieb an meinem erigierten Schwanz hängen. „Komm her, gib ihn mir. Ich will dich jetzt in mir spüren“, flüsterte sie. „Gleich“, entgegnete ich. „Erst will ich dich kosten.“ Ich beugte mich über sie und vergrub mein Gesicht zwischen ihren Beinen.

„Nein, warte!“ Sie stoppte mich mit einem Griff in mein Haar. Ich blickte fragend zu ihr auf. „Leg dich hin“, befahl sie und rutschte ein Stück zurück. „Ich will dich lecken“, beharrte ich leise. „Das wirst du auch, aber ich kann jetzt nicht passiv sein. Ich will deinen Schwanz!“ Ich fügte mich ihrem Verlangen – nicht ohne Eigennutz – und legte mich auf den Rücken. Schnell schwang sie sich verkehrt herum über mich. Ich jubelte innerlich; die 69 gehört zu meinen absoluten Lieblingsstellungen. Ich packte ihre Pobacken und zog sie zu mir hinab, während ich ihre Zunge an meinem Glied spürte. Gleichzeitig ließ ich meine Zunge tief durch ihre nasse Spalte gleiten und genoss den Geschmack ihres Saftes, der reichlich floss.

Während sie meinen Sack massierte und meinen Schwanz tief mit ihrem Mund verwöhnte, kreiste meine Zunge in ihrer nassen Tiefe. Meine Hände spreizten ihre festen Pobacken, und mein Mittelfinger drang wieder sanft in ihren Hintern ein. Am liebsten hätte ich meine Zunge in ihre wunderschöne Rosette gebohrt, aber ich konzentrierte mich darauf, ihre Lust mit meiner Zunge zu steigern, indem ich abwechselnd an ihren Schamlippen und ihrer Klitoris saugte. Ich wollte mich für ihre erstklassige Mundarbeit revanchieren, und Manu quittierte es, indem sie meinen Schwanz immer wieder bis zum Anschlag schluckte. Es war gut, dass ich mich auf sie konzentrieren konnte – sonst hätte ich ihr wohl direkt in den Hals gespritzt.

Nach einiger Zeit schwang sie sich von mir herunter und kniete sich neben mich. Wir sahen uns keuchend und lächelnd an. „Es ist noch geiler mit dir, als ich gedacht habe“, sagte sie leise. „Dito“, konterte ich. „Für dein Alter bist du verdammt erfahren!“ Sie zog die Augenbrauen hoch. „Aha, treibst du es also öfters mit deinen Praktikantinnen?“ Ich lachte. „Nein.“ – „Woher willst du dann wissen, ob ich für mein Alter erfahren bin?“ Ich zog eine nachdenkliche Grimasse und grinste dann: „Das merkt man als erfahrener Mann einfach!“ – „Na warte!“, fauchte sie spielerisch und schwang sich, mir zugewandt, über meinen Schwanz.

Ich sah an mir herunter und beobachtete, wie sie mein Glied griff und sich langsam darauf herabsinken ließ. Wir hielten Augenkontakt, während die pralle Eichel zwischen ihren Lippen verschwand, bis sie schließlich komplett auf mir saß. „Ich bin kein mehr, schlag dir das aus dem Kopf. Ich mache dich fertig, erfahrener Mann hin oder her!“, sagte sie herausfordernd und krallte mir ihre Nägel fest in die Brust. Ich zog sie zu mir herunter und wir küssten uns tief. Sie leckte mir den Geschmack ihres eigenen Saftes von den Lippen, während ich meine Arme fest um sie schlang, sie noch gieriger küsste und begann, ihr Becken rhythmisch auf und ab zu bewegen.

Immer schneller hob und senkte sie ihr Becken, fand einen kreisenden Rhythmus und begann, mich genüsslich zu reiten. Nach kurzer Zeit richtete sie sich auf und stützte sich mit den Händen auf meinem Brustkorb ab. Das gab mir die Möglichkeit, aktiv gegenzuhalten. Wie ein Dampfhammer schnellte mein Becken nach oben, und ich trieb ihr meinen harten Schwanz unermüdlich in ihre enge, nasse Tiefe. Ihre Brüste hüpften bei jedem Stoß auf und ab, während sie vor Lust wimmerte. Meine Hände griffen nach ihren Brüsten und massierten sie fest. „Ich bin nicht aus Glas, fester!“, keuchte sie und ritt mich erneut im Eiltempo. Ganz wie sie wollte, packte ich fester zu, knetete ihre Brüste und ließ meine Daumen immer wieder über die harten Nippel gleiten. Sie stöhnte laut auf und ließ sich jedes Mal hart auf meinen Schwanz fallen, während sie mich lüstern fixierte.

„Oh ja, genau so … mehr!“, forderte sie. Ich war für meine Verhältnisse bereits sehr grob mit ihren Brüsten zugange, aber sie verlangte nach mehr. Ich erinnerte mich an den Anblick auf dem Bett, als sie sich selbst die Nippel gezwirbelt hatte, und tat es ihr nun gleich. Ich nahm die harten Spitzen fest zwischen Daumen und Zeigefinger und zog fordernd daran. „Ahhh, jaaa, genau so!“, schrie sie fast und fickte sich selbst hart auf meinem Schwanz. „Du bist ein schlimmes, verdorbenes und geiles Luder, Manuela!“, keuchte ich. Ihre nasse Fotze schmatzte laut bei jedem Stoß, und in meinen Lenden begann das bekannte Ziehen. Dieses Tempo würde ich nicht ewig durchhalten können. „Ja, mach weiter, gleich …“, presste sie hervor und ritt mich bis zum Anschlag ab. Immer wieder verharrte sie unten, während mein Schwanz tief in ihr steckte und ihr ganzer Körper vor Erregung zitterte.

„Ich halte es nicht mehr aus …“, wollte ich sie stöhnend warnen. „Ja, ich auch nicht! Komm, komm schon, gib es mir … spritz mir dein Sperma tief hinein!“, jammerte sie verlangend. „Soll ich dich besamen?“, keuchte ich, selbst nur noch einen Bruchteil vom Orgasmus entfernt. „Jaaaa, besame mich!“, schrie sie. Als ich das hörte, gab es kein Halten mehr. Ich kam so heftig wie seit Jahren nicht mehr und feuerte meine Ladung tief in ihre junge Fotze Mein pumpender Schwanz riss sie mit sich; sie schrie laut auf und blieb schwer auf mir sitzen. Ihr Körper bebte, zuckte und ich spürte deutlich die Kontraktionen ihrer Muskeln, als sie laut stöhnend ebenfalls ihren Höhepunkt erreichte und schließlich erschöpft auf mir zusammensackte.

Keuchend saß sie auf mir und sah mich an. „Du geiler Bock, ich hätte nicht gedacht, dass es so gut wird!“ – „Und ich hätte nicht gedacht, dich jemals so zu erleben“, entgegnete ich. „Tja, zu kurz gedacht“, grinste sie erschöpft, beugte sich zu mir herunter und küsste mich zärtlich. Mein Schwanz steckte noch einige Minuten in ihr, während wir die Verbindung genossen, bis er langsam seine Kraft verlor. Schließlich rutschte sie von mir herunter, kniete sich zwischen meine Beine und nahm mein erschlaffendes Glied erneut in den Mund. „Stopp, langsam!“, mahnte ich sie, da ich dachte, sie erwarte eine sofortige Fortsetzung. „Lass mich, ich will uns nur schmecken – und schließlich muss ich ihn auch sauber machen“, grinste sie frech. Wenige Minuten später kuschelte sie sich eng an meine Seite. „Lass uns noch ein paar Stunden schlafen, morgen wird ein harter Tag“, flüsterte sie und legte ihren Kopf auf meine Brust. Ich war körperlich und mental am Ende, legte wortlos den Arm um sie und schloss die Augen.

 

„Die Erschöpfung von dreizehn Stunden Arbeit drückte schwer, doch das Adrenalin der geteilten Geheimnisse hielt mich wach. Budapest lag uns zu Füßen, fremd und einladend zugleich, während die Stimme in meinem Kopf – die Mahnung an die Nachbarschaft und die Moral – immer leiser wurde. Wir hatten die Grenze der fachlichen Vorbereitung längst überschritten und ein Territorium betreten, für das es kein Handbuch gab. Als wir das Hotel betraten, rauchte mir der Kopf, doch mein Körper wusste längst, dass dieser Feierabend nur die Einleitung für ein ganz anderes Kapitel war. Die Jagd hatte begonnen, und das Ziel lag direkt hinter der nächsten Zimmertür.“

Teil 3

 

 

Manuela

geschmiedet im Feuer der totalen Unterwerfung.

 „Das Erwachen in einer neuen Realität. In ‚Die Schatten der Wahrheit‘ gibt es kein sanftes Herantasten an den Tag – nur das unmittelbare Verlangen, das keine Ausreden mehr zulässt. Während die Morgensonne die Konturen des Zimmers nachzeichnet, übernimmt Manuela die Regie über die Sinne. Ein Kapitel über die gefährliche Süße der absoluten Verfügbarkeit, in dem das ‚Mädchen von nebenan‘ beweist, dass sie ihre Lektionen nicht nur gelernt, sondern verinnerlicht hat. Der Morgen beginnt dort, wo andere Nächte enden.“

 

Der zweite Tag

 

Die Schatten der Wahrheit

Am nächsten Morgen wachte ich langsam auf und bemerkte sofort eine Hand, die meine morgendliche Latte sanft bearbeitete. Gerade als ich mich auf den Rücken drehte und mich zu strecken begann, ließ sich Manuela unter die Decke gleiten und begann, meinen Schwanz mit ihrem Mund zu verwöhnen. Ich stöhnte dankbar und zufrieden auf. Nachdem ich den Moment eine Weile genossen hatte, hob ich die Decke und murmelte ein verschlafenes: „Guten Morgen.“ – „Guten Morgen!“, kam es fröhlich zurück, ohne dass sie von mir abließ. Ich warf die Decke ganz beiseite und begann, ihren Rücken und ihren Po zu streicheln. Manuela griff unter meinem Schenkel hindurch, um gleichzeitig meine Hoden zu massieren. Was gab es Schöneres, als so geweckt zu werden? Entspannt vom Schlaf und fachmännisch bedient, dauerte es nicht lange, bis die Hitze in mir aufstieg. „Langsam …“, versuchte ich sie zu bremsen. Doch Manu ließ nicht locker. „Lass es laufen. Ich will dich schmecken, damit ich weiß, worauf ich mich den ganzen Tag freuen darf!“, säuselte sie und verschlang mich wieder bis zum Anschlag.

Obwohl ich sie am liebsten direkt gepackt und gefickt hätte, ließ ich sie gewähren. Es dauerte nicht lange, bis ich mich in ihrem Mund entlud. Konzentriert und mit fest geschlossenen Lippen sog sie an meinem Schaft, während ich ihr vor lauter Anspannung unwillkürlich zwei Finger in den Hintern schob. Nachdem sie alles geschluckt hatte, säuberte sie mich hingebungsvoll mit ihrer Zunge und leckte sogar einen Tropfen von ihrem Finger ab, den sie zuvor von ihrem Kinn gewischt hatte. „Das war lecker!“, schnurrte sie und schmiegte sich wieder an mich. Wir gingen gemeinsam duschen, wobei ich sie im Stehen noch einmal kurz und heftig nahm und ihr mit den Fingern einen intensiven Orgasmus verschaffte.

Anschließend gingen wir frühstücken und standen um 7:30 Uhr pünktlich bei den Kollegen im Labor. Der Tag verging zäh, und wir mussten uns sichtlich bemühen, uns nicht zu gierig anzuschauen. Manuela gelang diese professionelle Maske augenscheinlich besser als mir. Aber egal wie lang ein Arbeitstag auch ist, er geht irgendwann zu Ende. Zurück im Hotel hielten wir es nicht lange aus: Noch bevor wir zum Essen gingen, nahm ich sie in der Doggie-Position und in der Missionarsstellung auf dem Bett. Eigentlich hatte ich gehofft, sie würde ohne Höschen mit zum Abendessen kommen, doch Manuela hatte eine eigene, aufreizende Idee: Sie bestand darauf, ihren Slip über ihre frisch besamte Mitte zu ziehen. Die Vorstellung, dass sie so mit mir ausging, fand ich unglaublich erregend.

Beim Abendessen, das wir in Vorfreude auf den „Nachtisch“ bewusst kurzhielten, sprachen wir über unsere Beziehungen – ihren Freund und meine Frau. Sie neckte mich damit, dass ich nur alle paar Wochen Sex haben „durfte“, was sie sich bei meiner Ausdauer wohl schon gedacht hatte. Ich wiederum wunderte mich über ihren Freund. Er schien ein seltsamer Typ zu sein: Er stand total auf Pornos, und ohne Bildschirm lief bei ihnen im Schlafzimmer fast nichts. Er wollte immer nur über ihre Fantasien reden oder ihr dabei zuschauen, wie sie es sich selbst mit dem Vibrator machte, bevor er überhaupt Hand anlegte. Wenn es dann zum Sex kam, war nach drei bis fünf Minuten alles vorbei, weil er so schnell abspritzte – und das meistens auf ihre Titten oder in ihr Gesicht, genau wie in seinen Filmen.

Orgasmen bekäme sie nur, wenn sie es sich selbst vor oder nach dem Akt vor seinen Augen machte. Sie gestand mir, dass sie sich eigentlich einen dominanten Mann wünschte, der sie nimmt und führt – der sie ausdauernd fickt und besamt. Jemand, der sie wirklich als Frau begehrte und nicht nur als lebendige Vorlage für seine Pornofantasien benutzte. Dass sie trotz dieses Mangels behauptete, die Beziehung liefe ansonsten „super“, wunderte mich zutiefst. Ich sah sie an und wusste in diesem Moment, dass ich genau der Mann sein würde, der ihr in diesen Tagen all das gab, was ihr zu Hause fehlte.

 

Gefährliche Geständnisse

Natürlich wollte ich wissen, woher sie so gekonnt mit einem Mann umgehen konnte, und ihre Antwort schockte mich erneut. Manuela gestand mir, dass sie alles andere als eine treue Seele sei. Immer wieder ginge sie fremd und ließe sich nur zu gerne verführen. Auf mein Nachfragen, wie oft das vorkäme, antwortete sie ausweichend: „Mal zu oft, mal zu wenig – wie man es nimmt.“ Sie betonte, dass ihr Freund nichts davon wisse, sie aber ohne diese Ausbrüche keine Befriedigung fände und die Beziehung wahrscheinlich längst beendet hätte. Das Fremdgehen sei für sie ein gefährliches, aber notwendiges Ventil.

Zuletzt erklärte sie mir, dass genau diese Seitensprünge ihr die Inspiration lieferten, die ihr Freund von ihr forderte. Er stelle sich oft vor, wie sie von Fremden genommen würde, und wolle von ihren Fantasien hören. Ich schlussfolgerte daraus, dass er eine starke Cuckold-Ader besitzen müsse und im Inneren nur darauf warte, dass sie ihm einen realen Seitensprung gestehe. Manuela sagte der Begriff „Cuckolding“ zwar nichts, aber sie war sichtlich schockiert, wie genau meine Beschreibung ins Schwarze traf. Gleichzeitig fragte sie sich, welcher Mann so etwas mitmachen würde. Ich antwortete direkt: „Ich!“ und fragte sie, ob sie sich das mit mir vorstellen könne. „Wenn überhaupt, dann nur mit dir“, meinte sie nachdenklich.

Ich seufzte und schüttelte den Kopf über diese Offenbarung. Manu gestand weiter, dass sie meist mit wesentlich älteren, verheirateten Männern fremdginge, da sie hier die geringste Gefahr sah, dass etwas auffliegen würde. Aber so intensiv wie mit mir sei es noch nie gewesen. Ich konnte das nur bestätigen: Der Sex mit ihr war sowohl verbal als auch von der Action her absolut großartig und für mich perfekt. Nach diesem intensiven Gespräch war es Zeit, aufs Zimmer zu gehen, und schon im Aufzug fielen wir küssend übereinander her.

„Zu mir oder zu dir?“, fragte ich sie, als sich die Aufzugtür öffnete. „Heute bei dir, mein Lieber“, antwortete sie und zog mich hinter sich her. In meinem Zimmer angekommen, gab es kein Halten mehr. Wir küssten uns leidenschaftlich und rissen uns fast die Kleider vom Leib. Als wir endlich nackt waren, landeten wir auf dem Bett. Heute Abend ließen wir uns mehr Zeit; wir erforschten unsere Körper, streichelten und liebkosten uns überall, bis wir schließlich wieder in der 69er-Stellung landeten – erneut lag Manuela oben.

Ich genoss es, ihre Muschi mit Mund und Zunge zu verwöhnen, während sie voller Inbrunst an meinem Schwanz blies. Die Welt um uns herum schien versunken, wir waren ganz im Moment und im Genuss des anderen verloren. Doch plötzlich durchbrach ein schrilles Geräusch die Stille im Zimmer. Ihr Telefon, das sie achtlos auf den Nachttisch geworfen hatte, klingelte beharrlich.

Das Spiel mit dem Unsichtbaren

Ich war gespannt, ob das Telefonat die Stimmung kippen würde, doch ich wurde eines Besseren belehrt: Sie hielt die Stellung. Manuela griff nach dem Handy und flüsterte mir zu: „Das ist mein Freund. Sei ganz still und spiel mit!“ Ich nickte wie versteinert, während sie den Anruf annahm. Mit einer gespielten, freudigen Stimme begrüßte sie ihn. Sie setzte sich halb auf und forderte mich mit einer kreisenden Bewegung ihrer Hüften auf, weiterzumachen. Ich wunderte mich über ihre Abgebrühtheit, griff aber nach ihrem Becken und zog sie zu mir herab, um sie wieder zu lecken. Nachdem sie das übliche „Ich vermisse dich auch“-Geseier beendet hatten, antwortete sie auf eine Frage ihres Freundes.

„Gefällt dir, gell? Ja, das hört sich heiß an. Warte mal, ich schalte das Telefon auf Lautsprecher.“ Ich erschrak, da ich nicht wusste, wie ich mich verhalten sollte. Sie legte das Handy direkt auf meinen nackten Brustkorb und meinte: „So, jetzt habe ich beide Hände frei.“ Mit der einen Hand griff sie nach meinem Schwanz und begann, mich gierig zu wichsen. Aus dem Lautsprecher drang die Stimme ihres Freundes: „Bist du denn auch allein?“ – „Ja, mein Schatz, du weißt doch, wie sehr ich dich vermisse!“ Sie hob kurz ihre Hüften, blickte mir tief in die Augen und legte den Zeigefinger auf ihre Lippen, um mir zu signalisieren, absolut leise zu sein. „Was hast du denn vor? Was soll dein Flittchen für dich tun?“, säuselte sie und zwinkerte mir zu. „Ich möchte dich zu einem Orgasmus begleiten“, antwortete er.

Manuela hatte ihre Position wieder eingenommen, und ich leckte sie erneut. Sie fragte fast unschuldig: „Was soll ich denn machen?“ Nach kurzem Zögern fragte er: „Was hast du denn gerade an?“ – „Nur ein T-Shirt und mein Höschen. Und du?“ – „Nur meine Unterhose. Deine Stimme hat mich so erregt, ich spiele schon an mir rum. Bist du frisch rasiert?“ Ich verdrehte unwillkürlich die Augen. „Klar, ich war erst vor fünf Minuten duschen, Schatz. Ich bin schon ganz nass. Ist dein Schwanz denn schon steif?“ – „Zum Bersten! Zieh dich bitte aus.“ Manuela stieg kurz von mir herunter, raschelte laut mit der Bettdecke, um das Entkleiden zu simulieren, und lehnte sich halb aufrecht gegen das Betthaupt. Sie legte das Handy auf den Nachttisch.

„Okay, und dann?“, fragte sie. „Massiere deine Brüste“, forderte er sie auf. Manu winkte mich mit dem Zeigefinger zu sich herauf, hielt sich aber sofort wieder den anderen Finger auf den Mund. Ich verstand das Spiel: Ich sollte die Wünsche des Anrufers an ihr ausführen, während sie so tat, als wäre sie es selbst. Genüsslich streichelte ich über ihre festen Brüste und nahm ihre harten Nippel abwechselnd zwischen Daumen und Zeigefinger, um sie zu reizen.

Aus dem Lautsprecher war sein schweres Atmen zu hören. Er ahnte nicht, dass nur wenige Zentimeter von Manuelas Ohr entfernt ein anderer Mann genau das tat, was er sich in seiner Fantasie ausmalte. Manuela stöhnte leise in das Mikrofon, ein Stöhnen, das echt war, aber von meinen Händen und nicht von ihren eigenen ausgelöst wurde. Das Gefühl der Gefahr und Manuelas unverfrorene Art machten mich unglaublich hart. Ich beobachtete ihr Gesicht, während sie ihren Freund anlog, und gleichzeitig meine Berührungen genoss.

„Und?“, fragte er mit rauer Stimme. „Das fühlt sich so gut an … sag mir, was du gerade machst“, antwortete sie. „Ich streichle meinen Schwanz. Ich wünschte, du würdest das gerade tun. Beschreib mir mal, was du mit deinen Brüsten machst.“ Während er sprach, ließ sich Manu etwas tiefer gleiten, um wieder an meinen Schwanz zu gelangen. „Ich massiere meine steinharten Nippel und stelle mir vor, dass du sie mit deiner Zunge verwöhnst“, säuselte sie in das Mikrofon. Ich verstand den Wink, beugte mich nach vorne und begann, ihre Brustwarzen mit meinem Mund zu bearbeiten. Sie schloss genießerisch die Augen und seufzte tief.

„Das würde ich gerne tun“, erwiderte er, „während du anfängst, mit deiner Muschi zu spielen. Du weißt, wie gerne ich sehe, wie du es dir selbst machst.“ – „Oh Schatz, darauf habe ich gewartet. Darf ich mit meiner Pussy spielen?“ Sie sah mich fordernd an und deutete auf ihren Schoß. Ich reagierte sofort, strich mit dem Zeigefinger über ihre Schamlippen und massierte sie sanft, ohne jedoch ihren Kitzler direkt zu berühren. Nach und nach führte ich erst einen, dann zwei Finger in ihre nasse Tiefe ein und begann, sie langsam zu fingern. Manuelas Atem wurde hörbar schwerer.

„Oh ja, … hört sich an, als ob es dir gefällt“, kommentierte er ihr Atmen. „Ich stelle mir gerade vor, wie du mir einen bläst, während du dich selbst verwöhnst.“ – „Oh ja, gib mir deinen harten Schwanz! Ich weiß, wie sehr du das magst, während ich mich wickse. Hörst du, wie feucht ich bin, Schatz?“ – „Nein“, antwortete er enttäuscht. „Warte!“ Manuela griff nach dem Handy und hielt es direkt in die Nähe ihrer Becken. Ich grinste und beschleunigte meine Fingerbewegungen in ihr. Ihre Möse begann bei jedem Stoß heftig zu schmatzen. Als ich gezielt ihren G-Punkt stimulierte, passierte es: Sie spritzte einen kräftigen Strahl Saft ab. Völlig überrascht sah sie mich an und schrie laut auf.

„Was war das?“, fragte er alarmiert. „Ich habe meinen G-Punkt getroffen – oh Gott, das war geil!“, rettete sie die Situation geistesgegenwärtig. „Oh, du Flittchen, du bist so heiß“, kam es bewundernd aus dem Lautsprecher. „Ja … darf ich jetzt deinen Schwanz blasen?“, fragte sie mit gespielter, fast unschuldiger Mädchenstimme. „Oh ja, das darfst du.“ – „Ich blase jetzt meinen Dildo und stelle mir vor, dass du es bist, während ich mich weiter verwöhne.“

Manuela musste mir keine Anweisungen mehr geben. Sie saß mit gespreizten Beinen auf dem Bett und richtete sich halb auf. Ich stand lautlos auf und baute mich direkt vor ihr auf. Unvermittelt begann sie, mich geräuschvoll und hingebungsvoll zu blasen. Das rhythmische Schmatzen und ihr genussvolles Stöhnen füllten den Raum und wurden über das Handy direkt in das Ohr ihres Freundes übertragen, der keinen blassen Schimmer hatte, dass der „Dildo“ in Manuelas Mund in Wahrheit mein pulsierender Schwanz war.

„Da wird jeder Mann neidisch auf deinen Dildo“, presste er hervor. „Vergiss nicht, weiter mit deiner Muschi zu spielen!“ – „Meinst du?“, antwortete sie atemlos. „Soll ich denn stattdessen einen anderen Schwanz blasen?“ Die Stille am anderen Ende der Leitung war fast greifbar. „Ja … beschreib mir den Typen. Oder sind es mehrere?“, fragte er schließlich mit brüchiger Stimme. „Nein, nur einer“, entgegnete sie und begann, mich ihm gegenüber zu beschreiben – exakt so, wie ich vor ihr stand. „Hör nicht auf, dich zu wicksen!“, befahl er. „Keine Angst, das mache ich“, versicherte sie ihm. Ich schaute an mir herunter und genoss die unglaubliche Hingabe, mit der sie mich weiter verwöhnte, während sie ihn am Telefon belog.

„Ich komme gleich … was ich da höre, macht mich einfach fertig“, stöhnte er in den Lautsprecher. „Warte! Ich will noch nicht, dass du kommst. Ich genieße es gerade und stelle mir vor, dass du mich fickst.“ – „Okay, aber das ist schwierig, du machst mich so heiß.“ Manuela lächelte mich verschmitzt an. „Dann entspann dich, Schatz. Willst du zuschauen, wie mich ein anderer fickt?“ – „Oh, heute bist du aber besonders drauf … erzähl mir genau, was du gerade anstellst!“ Manuela platzierte mich auf dem Rücken und setzte sich in der Reiterstellung über meine Oberschenkel. Mein Schwanz ragte steil in die Luft, doch sie ließ ihn noch nicht in sich hinein. Sie drückte ihn stattdessen flach gegen meinen Bauch, sodass er nur zwischen ihren Schamlippen glitt und ihren Kitzler rieb. Ein böses Spiel – sie ließ mich zappeln, während sie ihn am Telefon weiter anstachelte.

„Ich stelle mir gerade vor, wie ich auf dir sitze und deinen Schwanz durch meine Muschi reibe“, säuselte sie in das Handy. „Oder soll ich auf dem anderen sitzen und du schaust mir dabei zu?“ – „Geil, ja! Ich stelle mir vor, du sitzt vor mir auf dem Boden über ihm. Sag mir genau, wie du es machst. Rutschst du mit deiner Muschi wieder über den Dildo?“ – „Ja, genau so. Er liegt auf dem Bett und ich rutsche vor und zurück. Das ist so geil, Schatz!“ – „Oh ja, das glaube ich dir …“ – „Schatz, ich will ihn jetzt in mir spüren. Darf ich?“ Manuelas Stimme war jetzt fordernd. „Ja, besteige ihn! Mach mich stolz, du geiles Luder!“

„Oh ja, Schatz … du weißt, wie gerne ich es habe, wenn du mich so nennst. Ich bin gerne dein geiles Mädchen!“ Ich schüttelte fassungslos den Kopf über diese Absurdität, während Manu ihr Becken hob. Endlich durfte ich meinen Schwanz in ihrer Pussy versenken. Doch ihr Freund unterbrach uns erneut: „Aber mach langsam! Ich will in meiner Fantasie sehen, wie er in dich einfährt!“ Ich presste erbost die Lippen zusammen – dieses Warten war eine Qual. Doch Manuela tat genau, was er verlangte. Sie ließ sich Zeit, unendlich viel Zeit. Zentimeter für Zentimeter senkte sie sich auf meinen harten Schaft herab. Es fühlte sich wie Stunden an, bis sie mich schließlich komplett in sich aufgenommen hatte und wir beide tief aufstöhnten – ich im Stillen, sie direkt ins Mikrofon.

Da saß sie nun auf mir, das Handy direkt neben sich, und blickte mir triumphierend in die Augen. Sie hatte die totale Kontrolle über die Situation: über ihren Freund, den sie nach ihrer Pfeife tanzen ließ, und über mich, den sie als ihr Werkzeug benutzte. Ihre Pussy umschloss mich so fest, dass ich kaum noch an mich halten konnte. Aus dem Lautsprecher hörte ich nur noch das rhythmische Bettgestell-Quietschen bei ihm zu Hause und sein flaches, gieriges Atmen. Er war am Ziel seiner Träume, während ich die harte Realität war, die seine Freundin gerade in den Wahnsinn trieb.

 

Maskenlos & Maßlos

„Ich ficke meine Pussy – gefällt dir die Vorstellung, ?“, hauchte Manu ins Mikrofon. Ihr Freund am anderen Ende klang völlig berauscht: „Das kannst du nicht machen – ah!“ – „Doch, du wolltest es so. Jetzt werde ich ihn ficken!“, stöhnte sie und setzte nach: „Und ich werde mit meinem Dildo kommen!“ Manu begann mich zu reiten, erst langsam, dann immer schneller und härter. Ich war verwirrt von dem ständigen Wechsel zwischen „Dildo“ und „Fremdficker“, aber die Absurdität der Situation und Manuelas Leidenschaft machten mich unglaublich geil.

„Erzähl mir, was du gerade machst!“, presste er hervor. „Ich knie auf dem Bett und schaue mich im Spiegel an, während ich meine Pussy hart mit meinem Glasdildo ficke. Das fühlt sich so gut an!“ Er keuchte: „Ich halte es nicht mehr lange aus. Fickt er dich noch?“ – „Oh , das tut so gut, diesen Schwanz zu reiten. Danke, Schatz, danke!“ Manu hatte einen harten Rhythmus gefunden und stieß sich immer wieder auf mich hinab. „Ich hasse dich, du gehst fremd!“, rief er plötzlich. „Aber Schatz“, entgegnete sie süffisant, „‚Glasi‘ kennst du doch, mein Lieblingsdildo.“

„Du machst mich wahnsinnig!“, stöhnte er. Manu wurde langsamer, ihr Atem ging flach. „Darf ich mich hinlegen? Ich kann nicht mehr reiten.“ – „Ha, hat er dich fertig gemacht?“, fragte er triumphierend. „Nein, das schafft er nicht. Er ist nicht so gut wie du“, log sie ihm eiskalt ins Gesicht. „Ach Schatz … ich will aber, dass er dich richtig durchfickt!“ Manuela beherrschte es perfekt, ihn an der Angel zu halten. „Ich lege mich nun auf den Rücken und spreize meine Beine ganz weit“, kündigte sie an.

Wie angekündigt legte Manu sich flach aufs Bett. Ich ließ nicht auf mich warten und stieß meinen Schwanz mit einem kräftigen Stoß in ihre wartende Pussy, bis ich wieder komplett in ihrer feuchten Tiefe verschwand. „Das sieht so geil aus, wenn du das machst“, fantasierte er am Telefon weiter. „Jetzt ficke ich meine Pussy hart mit dem Dildo und stelle mir vor, wie er mich nimmt …“ Es war das Signal für das Ende. Er stöhnte noch ein paar Mal laut auf, dann hörte man nur noch sein schweres, befriedigtes Atmen. Er war gekommen.

„Du bist ja schon fertig? Dann mache ich jetzt ohne dich weiter“, sagte sie kühl. „Das kannst du nicht …“, setzte er noch an, doch Manu griff nach dem Handy und drückte ihn gnadenlos weg. Als er sofort versuchte zurückzurufen, drückte sie ihn erneut weg und schaltete das Gerät stumm. Sie warf das Telefon achtlos ans Ende des Bettes und sah mich mit einem Blick an, der keine Fragen offenließ. „Jetzt sind wir allein. Jetzt fickst du mich endlich richtig durch! Ich habe keinen Bock mehr auf den Scheiß jetzt – ich will dich spüren!“

Ohne die Ablenkung durch das Telefonat änderte sich die Atmosphäre im Zimmer augenblicklich. Es gab keine Rollenspiele mehr, nur noch uns beide. Ich packte ihre Schenkel, zog sie noch ein Stück näher an den Bettrand und begann, sie mit einer Wucht zu ficken, die all den aufgestauten Druck der letzten halben Stunde entlud. Manuela schlang ihre Arme um meinen Nacken und krallte ihre Fingernägel in meinen Rücken. Das war kein Spiel mehr für einen anonymen Zuhörer – das war die pure, unverfälschte Realität zwischen uns.

Manu packte mich, zog mich eng an sich und umschloss meinen Hintern fest mit ihren Beinen. „Fick mich, fick mich, fick mich!“, keuchte sie. Trotz meiner heftigen und harten Stöße zog sie mich immer wieder fordernd in sich hinein und steigerte so das Tempo ins Unermessliche. Es fühlte sich himmlisch an. Ich spürte, wie sie regelrecht auslief; es schmatzte laut bei jeder Bewegung und ihr Körper zuckte bereits unter der Belastung. Ich wusste, dass auch ich nicht mehr lange durchhalten würde. Plötzlich hielt sie in ihren Bewegungen inne und stöhnte laut auf: „Ich komme – mach weiter, bitte, bitte hör nicht auf!“ Beflügelt von ihrer Lust legte ich noch einen Zahn zu. Sie schrie ihren Orgasmus regelrecht heraus und krallte mir ihre Fingernägel tief in den Rücken.

Als ihr Orgasmus langsam abflachte, wollte ich mein eigenes Finale. Ich drehte Manu kurzerhand auf den Bauch und hob ihre Hüften an, um sie in die Hündchenstellung zu zwingen. Sie war noch etwas schwach, stützte sich aber gehorsam an der Wand ab. Mit einem kräftigen Schlag auf ihren Hintern, der sie kurz aufschreien ließ, rammte ich ihr meinen Schwanz ohne Vorwarnung wieder in die tropfnasse, noch zuckende Pussy. Nach ein paar heftigen Probestößen nahm ich sie fest und fordernd. Ich griff nach ihrem Haarschopf, zog ihren Kopf schroff nach hinten und raunte ihr ins Ohr: „Du spielst für deinen Cucki also gerne die Heilige und die Hure?“ – „Ja, ja … aber jetzt bin ich deine!“, presste sie hervor. „Meine was?“, setzte ich nach und schlug ihr erneut auf den Hintern. „Deine Hure! Ja, fick mich … fick deine geile Hure, hab keine Gnade!“

Genauso hatte ich es mir in meinen kühnsten Träumen immer vorgestellt – und nun erlebte ich es mit meiner Kollegin, dem Mädchen von nebenan. Im Wechsel massierte ich ihren Kitzler und ihre Brüste. Als ihr Stöhnen wieder lauter und unkontrollierter wurde, wusste ich, dass ihr zweiter Orgasmus kurz bevorstand. Ich packte sie noch einmal grob, umschloss mit einer Hand ihren Hals und richtete ihren Oberkörper auf, während ich meinen Schwanz so tief wie möglich in sie hineintrieb. „Jetzt besame ich dich!“, grollte ich. „Jaaaaaa!“, keuchte sie gegen den Griff an ihrem Hals an. Ihr Körper bebte und zitterte in einer letzten, gewaltigen Welle der Lust, während ich mich tief in ihr entlud.

Erschöpft kippten wir zur Seite weg. Manu fuhr sich sofort mit den Händen zwischen die Beine und begann, den Saft, der aus ihr herauslief, auf ihrem Schambereich, ihrem Bauch und ihren Schenkeln zu verreiben. Immer wieder schob sie sich zwei Finger tief hinein, holte mein Sperma aus ihrer rot leuchtenden, weit offenstehenden Pussy und verteilte es genüsslich auf ihrem Unterleib. „Danke, dass du mich besamt hast. Ich liebe es!“, flüsterte sie. Ich lag völlig erschlagen daneben und beobachtete gebannt, wie sie mit unseren Säften spielte. Nachdem sie auch mein Glied gereinigt hatte, verschwand sie wortlos im Bad.

Ich genoss das wohlige Nachglühen auf dem Bett. Als Manu aus dem Bad zurückkam, fragte sie mit einem frechen Blitzen in den Augen: „Bereit für mehr?“ Geistig war ich sofort wieder dabei, doch mein Körper brauchte eine Pause. „Ich will mich nur kurz frisch machen“, antwortete ich. Ich ging unter die Dusche, und als ich nur wenige Minuten später zurückkam, war Manu bereits tief eingeschlafen. Ich beließ es dabei, löschte das Licht und legte mich schützend hinter sie. Aus dem kleinen Mädchen von früher war eine wahre Raubkatze geworden – und ich war gespannt, was der nächste Tag in Budapest für uns bereithalten würde.

 

Budapester Nächte & Freiheit

Der Morgen begann wie der vorangegangene, doch mit einem entscheidenden Unterschied. So ausgepowert Manuela am Vorabend auch gewesen war, am nächsten Morgen schienen ihre Lustbatterien wieder voll aufgeladen zu sein. Diesmal ließ ich mich jedoch nicht bis zum Finale von ihr blasen. Ich wollte sie spüren, ihre Wärme und ihre Enge. Wir verschmolzen in leidenschaftlichem Missionars-Sex, bei dem ich sie erneut besamte, bevor wir gemeinsam unter die Dusche sprangen und pünktlich zum Frühstück erschienen.

Der Arbeitstag im Labor war stressig. Nachdem wir gestern den Fehler in der Anlage gefunden hatten, ging es heute darum, ihn endgültig auszumerzen und das System in Betrieb zu nehmen. Wir arbeiteten konzentriert und Hand in Hand. Als der zweite Testlauf am frühen Nachmittag reibungslos verlief, beschlossen wir, früher Feierabend zu machen. Die Pflicht war erfüllt, nun gehörte der restliche Tag uns und der Erkundung dieser beeindruckenden Stadt.

Wenn die Menschen wüssten, was für eine herrliche Stadt Budapest ist, würde kaum noch jemand nach Wien oder München fahren. Wir schlenderten durch die Straßen und konnten die Finger einfach nicht voneinander lassen. Wir alberten herum, lachten und küssten uns bei jeder sich bietenden Gelegenheit. Diese Unbeschwertheit und Freiheit war wundervoll; es fühlte sich fast so an, als wären wir frisch verliebt. Die geschäftliche Distanz war völlig verflogen.

Schließlich erreichten wir das Burgviertel. Die historische Anlage bot unzählige Nischen, war aber leider auch mit ebenso vielen Kameras bestückt. Dennoch fanden wir nach einiger Zeit ein augenscheinlich uneinsehbares Eck. Nachdem wir einige Minuten schweigend den atemberaubenden Ausblick über die Stadt genossen hatten, nutzten wir die Gunst der Stunde. Es war so einfach wie aufregend: Manu beugte sich über die alte Burgmauer, ich schob ihren Rock hoch, den String beiseite und drang von hinten in sie ein.

Sanft und mit Blick über das abendliche Budapest nahm ich sie direkt an der Mauer. Als Manuela bemerkte, dass ich kurz vor dem Höhepunkt stand, löste sie sich geschmeidig von mir, ging vor mir in die Hocke und nahm mich kurzerhand in den Mund. Mit einem leisen Aufstöhnen entleerte ich mich vor der Kulisse der ungarischen Hauptstadt in ihr. Nachdem sie mich wie gewohnt gesäubert hatte, kam sie hoch und gab mir einen leidenschaftlichen Kuss. „Danke“, flüsterte sie nur, bevor sie mit einem schelmischen Lächeln in die Dunkelheit der Gassen entwich. Ich folgte ihr, berauscht von dem Moment und dieser großartigen Frau.

 

Abgrundtiefe Geständnisse

Wenig später kehrten wir in einer kleinen Bar ein, die einen Hauch von österreichischem Après-Ski versprühte. Wir aßen eine Kleinigkeit und erholten uns von dem langen Marsch durch die Stadt. Natürlich kamen wir schnell wieder auf das Thema Sex zu sprechen. Die Ereignisse des Vorabends ließen mir keine Ruhe; meine Einschätzung bezüglich der Cuckolding-Neigung ihres Freundes hatte sich zu 100 % bestätigt. Ich wollte von ihr wissen, warum sie das Spiel mitmache, wenn es ihr doch angeblich nicht gefiele. Manu erklärte, dass es ihr sehr wohl Spaß mache, seinen Befehlen zu gehorchen und sich schamlos vor ihm zu präsentieren. Doch ihr fehle die „Belohnung“ danach: das Gefühl, hart und fest genommen zu werden.

In der folgenden Stunde verfielen wir in eine Art Frage-Antwort-Spiel, um ihre tiefsten Sehnsüchte und Tabus zu ergründen. Ich wurde erneut positiv überrascht. Es gab kaum Grenzen; selbst Analverkehr lehnte sie nicht ab. Ihr Freund, mit dem sie seit fünf Jahren zusammen war, hatte sie bisher nicht entjungfert, da er jedes Mal zurückschreckte, wenn sie vor Schmerz oder Erregung zu wimmern begann. Dabei fand sie die Stimulation mit Fingern oder Spielzeug bereits äußerst anregend. Auch dem Thema Dreier stand sie offen gegenüber, da sie sich durch die verbalen Rollenspiele mit ihrem Freund bereits oft in diese Fantasie hineingedacht hatte.

Ihrer devoten Ader entsprechend reizte sie auch die Vorstellung, gefesselt zu werden. Da sie im Alltag so frech und fordernd auftrat, liebte sie in ihrer Fantasie den Gedanken, zur Strafe besonders hart genommen zu werden. Ihre Augen funkelten dabei ebenso wie meine – wir wussten beide, dass wir eine gemeinsame Basis gefunden hatten, die weit über einen einfachen Urlaubsflirt hinausging. Doch über allem schwebte die wichtigste Frage: Wie sollte es zu Hause weitergehen?

Da ihre Beziehung ansonsten funktionierte – er war liebevoll, arbeitssam und ein anständiger Kerl –, wollte sie diese Sicherheit nicht für den Sex opfern. Wir begannen zu überlegen, wie sie herausfinden könnte, ob er sich wirklich zum „Cuckold“ machen ließe. Ihr gefiel der Gedanke ungemein, wenn ich sie vor seinen Augen so hart nehmen würde, wie sie es brauchte. Ich sollte ihm zeigen, dass ich sie in diesem Moment besaß und mit ihr tun konnte, was ich wollte. Vor allem aber wollte sie seine Reaktion sehen, wenn ich sie vor seinen Augen besamen würde – ein Erlebnis, das sie mit ihm in all den Jahren kaum eine Handvoll Mal geteilt hatte.

Ich merkte an, dass er als Cuckold sie nach dem Akt durchaus anpritzen dürfe, sie ihn aber zum Dank von seinen und meinen Säften befreien müsse. Zu meiner Überraschung traute sie ihm diese Unterwürfigkeit ohne Zögern zu. Schließlich würde er es lieben, sie vollzuwichsen und danach den Saft, den er zuvor in ihre Brüste einmassiert hatte, wieder abzülecken. Ich musste mich zusammenreißen, um nicht laut loszulachen oder in eine zu große Abfälligkeit ihm gegenüber zu verfallen. Schließlich hätten wir beide so den gemeinsamen Nutzen von Manuela als Lustobjekt.

Manuela gestand mir, dass sie schon wieder furchtbar geil sei und jetzt unbedingt mit mir schlafen wolle. Ich hakte nach: „Willst du mit mir schlafen oder lieber gefickt werden?“ Sie nickte heftig. „Ja, ficken natürlich. Richtig hart und heftig.“ Meine Hose spannte ebenfalls bereits wieder, aber ich wollte sie testen. Ich hatte das Bedürfnis, ihre Devotheit auf die Probe zu stellen. Daher fragte ich sie direkt: „Was wäre, wenn ich dir jetzt sage, bevor ich dich nehme, musst du …“ Ich unterbrach mich und sah mich in der Bar um. „… dem oder dem dort einen blasen oder gar mit ihm ficken?“ Dabei deutete ich auf zwei gutaussehende Jungs, die gemeinsam an einem Tisch saßen.

Manu blickte zu den beiden. Ich sah, wie sie rot wurde und ihre Lippen zuckten. Sie sah kurz zu mir, dann sofort wieder zu den beiden und biss sich auf die Unterlippe. „Hmmm … also wenn du das wirklich von mir verlangst, würde ich es tun. Aber nur, wenn du mir versprichst, mich deswegen niemals herabzuwürdigen“, setzte sie nach einer kurzen Pause nach. Jetzt war ich es, der schlucken musste. Ich beugte mich über den Tisch und fragte erneut, ob sie das wirklich tun würde. Sie nickte. „Klar. Das war bisher immer nur Fantasie in unseren Spielen, aber irgendwann würde der Tag ja kommen. Vielleicht ja heute?“, setzte sie selbstbewusst und herausfordernd nach.

Ich schüttelte den Kopf. „Du bist verrückt“, sagte ich. Sie grinste. „Nein, ich bin geil. Geil auf dich. Und wenn dir das gefällt, dann nehme ich die beiden eben.“ – „Du spinnst. Das sind zwei. Entweder hast du beide an der Backe oder keinen. Einen davon einzeln abzugreifen, wird schwer“, versuchte ich sie davon abzubringen. „Meinst du, ich schaffe die zwei nicht?“, fragte sie entrüstet. Ich nahm ihre Hand und legte sie zwischen meine. „Darum geht es nicht. Aber ich bin auch noch da, und ich werde nicht wie dein Freund nur zuschauen. Wenn, dann mache ich mit – und drei Männer sind für dich definitiv einer zu viel.“ – „Also gut“, sagte sie mit einer leicht enttäuschten, dann aber wieder provokanten Stimme, „dann musst du mich eben für zwei ficken. Denn jetzt brauche ich es noch heftiger!“

Ich nickte, und wir entschlossen uns weiterzuziehen. Nachdem wir bezahlt hatten, schlenderten wir hinaus und suchten uns ein Taxi. Kaum saßen wir im Wagen, fielen wir erneut übereinander her. „Hey, aufgeschoben ist nicht aufgehoben – versprochen?“, raunte sie mir zu. Zuerst wusste ich nicht genau, was sie meinte, doch sie klärte mich sofort auf: Es ging um den Dreier. Sie wollte ihn mit mir erleben – und zwar nur mit mir, ohne ihren Freund und ohne Telefon im Hintergrund. Ich fühlte mich geehrt von diesem Vertrauensvorschuss, und wir konnten es beide kaum erwarten, endlich wieder im Hotelzimmer zu sein.

 

Tiefe Hingabe

Dort angekommen, gab es kein Halten mehr. Manuela blies mir den Schwanz, als ginge es für sie um Leben oder Tod. Immer wieder schob sie ihn sich so tief in den Rachen, dass ich selbst daran zweifelte, ob das noch angenehm sein konnte. Doch für sie war es pure Genugtuung und Leidenschaft; sie sah darin eine Form der Erfüllung. Je geiler ich wurde, desto mehr steigerte sie sich hinein. Aber es war an der Zeit, das Vorspiel zu beenden. Ich musste sie jetzt einfach ficken. Ich war so gierig auf ihren Körper, dass es mir schwerfiel, nicht allzu grob über sie herzufallen – doch ich wusste genau, wie sehr sie es liebte, wenn ich ihre Brüste fest packte und ihren Hintern mit Schlägen rötete.

Am meisten schien sie es zu genießen, wenn ich sie während des Sex zusätzlich hart mit den Fingern penetrierte. Fast jedes Mal, wenn ich ihren G-Punkt traf, spritzte sie ein wenig ab. Manuela war unter dieser wechselnden Behandlung bereits dreimal gekommen, und das Laken unter uns war ordentlich eingenässt, als sie mich plötzlich schwer atmend stoppte. „Warte kurz“, presste sie hervor, drehte sich unter mir hervor und setzte sich auf. „Ich will, dass du mich jetzt in den Arsch fickst!“ – „Wirklich?“, fragte ich etwas verunsichert. „Ja, jetzt ist der richtige Zeitpunkt. Mach mich zu deiner Dreiloch-Stute, wie du es vorhin gesagt hast. Aber sei bitte vorsichtig!“

Ich stand auf und holte ein Kondom aus meiner Jackentasche, während ich sie anwies, vor mir in die Doggie-Position zu gehen. Nachdem ich mich geschützt hatte, drang ich erst langsam in ihre Möse ein. Mit meinem Daumen benetzte ich ihr Poloch und drang diesmal bestimmter durch ihren Schließmuskel vor. Manu zog tief die Luft ein, hielt aber sowohl meinen Stößen als auch meinem analen Fingerspiel geduldig stand. Nach ein paar Sekunden, in denen sie Zeit hatte, sich an das neue Gefühl zu gewöhnen, begann ich, sie vaginal mit meinem Schwanz und anal mit meinem Daumen gleichzeitig zu penetrieren.

Manuela fand immer mehr Gefallen an dieser extremen Stimulation. Sie hielt nicht mehr nur still, sondern schob mir aktiv ihr Becken und ihr süßes Poloch entgegen. Die Hemmungen waren nun endgültig gefallen. In diesem Moment gab es kein „Mädchen von nebenan“ mehr und keine berufliche Distanz – da war nur noch eine Frau, die sich mir in jeder Hinsicht bedingungslos hingab und die Scham weit hinter sich gelassen hatte.

Nachdem ich sicher war, dass ihr Schließmuskel entspannt genug war, setzte ich meine Eichel an ihrem Poloch an. Zentimeter für Zentimeter schob ich meinen dicken Riemen unaufhaltsam, aber vorsichtig in ihr enges Arschlöchlein. Manuela wimmerte fast kläglich und biss sich wahlweise in den Handrücken oder den Unterarm, aber sie wich keinen Millimeter zurück. Als mein Schwanz schließlich bis zum Anschlag in ihrem Hintern steckte, vergewisserte ich mich besorgt nach ihrem Befinden. Doch sie raunte mich nur ungeduldig an: „Mensch, jetzt laber nicht rum! Fick mich endlich in den Arsch, ich bin nicht aus Zucker!“

Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Zuerst bewegte ich mich langsam, doch ich merkte schnell, wie bereitwillig sie mir ihren Hintern entgegenstreckte. Wir fanden einen schnellen, harten Takt, und Manu stöhnte bei jedem Stoß wieder lustvoll auf. Während ich sie von hinten nahm, versenkte sie ihre rechte Hand zwischen ihren Beinen und rieb sich flink die Lustperle. „Oh ja, das ist so geil …“, frohlockte sie, „warum habe ich das bloß nie früher probiert?“ Sie schob sich zwei Finger tief in ihr Fötzchen, um sich selbst zu befriedigen, während ich sie anal bearbeitete.

„Schwanz … ich brauche einen Schwanz in meiner Fotze!“, wimmerte sie plötzlich. Es war eine Herausforderung, in dieser Position den gläsernen Dildo vom Nachttisch zu angeln, ohne den Rhythmus ganz zu verlieren, aber ich schaffte es. Kaum hatte sie „Glasi“ in der Hand, schob sie ihn sich mit einem Seufzen tief in ihre Möse. Gott, war diese Frau jetzt eng! In ihrer Fotze steckte das kalte Glas und in ihrem Arsch mein heißer, pulsierender Luststab. Manuela sackte mit dem Oberkörper auf das Bett, bockte ihr Becken aber kraftvoll nach oben. „Jetzt! Ja! Macht mich fertig!“, schrie sie.

Ich biss die Zähne zusammen und gab noch einmal alles. Tief und fest rammte ich ihr meinen Kolben in den Hintern und spürte, wie ihre Möse gleichzeitig versuchte, den Glasdildo herauszupressen. „Ja … ja … gleich!“, keuchte sie. Dann verkrampfte ihr ganzer Körper so heftig, dass ich fast Angst bekam. „Ich koooommeee!“ Ihr Schließmuskel zuckte unkontrolliert um meinen Schaft, was auch bei mir die Dämme brechen ließ. Mit einem lauten Aufschrei entlud ich mich tief in dem jungfräulichen Poloch meiner Praktikantin.

Ermattet und völlig ausgelaugt sank ich auf sie. Verschwitzt und mit glühender Haut verschmolzen unsere Körper nach diesem Spiel aus Lust und totaler Hingabe. Schließlich rollte ich mich von ihr herunter und blieb schwer atmend auf dem Rücken liegen. Manuela ließ den Dildo beiseite gleiten, rutschte näher an mich heran und bettete ihren Kopf auf meine Brust. „Wahnsinn“, flüsterte sie mit belegter Stimme, „das müssen wir definitiv wiederholen!“

 

„Ihr Säuseln war das letzte Hindernis, das in der morgendlichen Stille fiel. Während sie mich bis zum Anschlag verschlang, um den Geschmack des Tages bereits jetzt zu besiegeln, begriff ich die Tiefe ihrer Wandlung. Es gab kein Zurück mehr in die Welt der zaghaften Berührungen. In diesem Moment, zwischen den Laken und ihrem unersättlichen Mund, war die Wahrheit so klar wie nie zuvor: Sie wollte mich nicht nur besitzen, sie wollte mich verzehren. Der zweite Tag hatte mit einem Versprechen begonnen, das keine Gnade kannte – und das Feuer in ihr war erst der Funke für das, was uns am Attersee noch bevorstand.“

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