Yui & Merle # ONE – Die Stuten des Zirkels

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Diese Geschichte enthält extrem explizite erotische Inhalte, explizite Schilderungen von BDSM-Praktiken, intensiver Unterwerfung, verbaler Erniedrigung, Gruppen- und Analverkehr (inklusive Tabu- und Erniedrigungspraktiken wie Waterports und Coprophilie-Anspielungen) sowie rohe, physische und sexuelle Gewalt im Rahmen eines fiktiven Dark-Romance-/Erotik-Szenarios. Sie richtet sich ausschließlich an volljährige Leserinnen und Leser mit entsprechenden Interessen und ausdrücklicher Bereitschaft für solche Themen.

Prolog: Der Kreis der Schatten

Es gibt Gesellschaften, die im grellen Licht der Öffentlichkeit agieren, und es gibt solche, die in den tiefsten, unerschütterlichen Schatten der Macht existieren. Der ZIRKEL gehört zweifellos zu Letzteren. Einmal im Jahr versammeln sich hier die unsichtbaren Strippenzieher Europas – Männer und Frauen, deren Vermögen ganze Staaten stabilisieren

oder stürzen können. Abgeschirmt von den Blicken der Welt, auf den windgepeitschten Klippen des Kattegat, frönen sie einer ganz eigenen Währung: absolute Kontrolle, grenzenlose Dekadenz und das Ausleben dunkelster Begierden. Für diesen erlesenen Kreis reicht gewöhnlicher Luxus längst nicht mehr aus. Sie verlangen nach echten Opfern, nach Menschen, die bereit sind, jede Grenze des eigenen Ichs freiwillig niederzureißen. Und um diesen Hunger zu stillen, bedarf es Agenten wie Chantal – und Exekutoren wie die Wolkow-Brüder.

Das Anwesen am Kattegat

Die Spätsommersonne brannte wie flüssiges Gold über der endlosen Weite der Ostsee und tauchte die zerklüftete, steil abfallende Küste von Djursland, nordöstlich von Aarhus, in eine drückende, fast mediterrane Hitze. Hoch oben auf den dänischen Klippen, gut verborgen hinter mächtigen Eichen und unnachgiebig gesichert durch ein lückenloses Netz aus hochmodernen Kameras und eine mannshohe, mit Stacheldraht gesicherte Betonmauer, thronte das imposante Sommeranwesen von Hans Holm.

Auf den weitläufigen, sonnendurchfluteten Terrassen des reetgedeckten Gutshauses flirrte die Luft in der schweren Mittagshitze. Eine lauwarme, träge Brise trug den herben Duft von trockenem Gras und harzigem Salz herüber, doch sie brachte den Anwesenden keinerlei Abkühlung.

Einmal im Jahr trat der ZIRKEL an diesem abgeschiedenen, mythenumwobenen Ort zusammen – eine extrem verschworene, nahezu unantastbare Eliteschicht aus schwerreichen Altgeld-Dynastien, mächtigen Wirtschaftsstrategen und den gefährlichsten Patronen der europäischen Unterwelt.Hier wurden keine bürokratischen Verträge gezeichnet oder formelle Diplomatie betrieben; hier ging es um etwas Weitaus Intimeres, Roheres und Ungeschminkteres. In den kühl-schattigen, steinernen Hallen des Anwesens frönte man exzessiven Machtphantasien, wettete astronomische Summen an privaten Spieltischen und feierte das hemmungslose, vollkommen unzensierte Ausleben dunkler, voyeuristischer Neigungen.

Hans Holm, der dänische Gastgeber und erfahrene Strippenzieher dieser elitären Runde, glättete mit seinen spitz zulaufenden Fingern das schwere, elfenbeinfarbene Papier der Ankunftsliste. Für das anstehende verlängerte Wochenende von Freitag bis zum darauffolgenden Montag waren zwei der am meisten gefürchteten Schwergewichte der eurasischen Organisierten Kriminalität angekündigt: die Brüder Dmitri und Nikolai Wolkow.

Holms Anweisung an das Brüderpaar war im Vorfeld glasklar gewesen: Der ZIRKEL verlangte für diese heißen Tage nach absolut enthemmten, exquisiten Frauen. Zwei Frauen von makelloser Eleganz für den repräsentativen Rahmen auf dem Parkett, aber ohne jegliche Tabus, Kompromisse oder Hemmungen, sobald sich die schweren Eichentüren der privaten Suiten schlossen.

Schatten der Nachwendezeit

Die Geschichte der Wolkow-Brüder war tief und unauslöschlich in den blutigen Wirren des Berliner Nachwendchaos verwurzelt. Als Anfang der 1990er-Jahre die sowjetischen Truppen abzogen und ein riesiges Machtvakuum in der wiedervereinigten Hauptstadt

hinterließen, nutzten Dmitri und Nikolai die Gunst der Stunde mit brutaler Entschlossenheit. Was folgte, waren drei Jahrzehnte knallharter, kompromissloser Expansion.

Nikolai, heute Anfang siebzig, verkörperte seit jeher die physische Riegelwand des Syndikats. Mit eisernem, unbeweglichem Blick und einer schrankhohen, massiven Statur war er in den wilden Neunzigern der Mann für das Grobe gewesen – berüchtigt für die skrupellose Übernahme lukrativer Spielhallen, die rigorose Eintreibung von Schutzgeldern und das eiskalte, hocheffiziente Geschäft mit Menschenhandel und Prostitution.

Sein jüngerer Bruder Dmitri, Ende sechzig, ergänzte ihn perfekt als der geschulte, strategische Kopf der Organisation. Im maßgeschneiderten, kühlen Anzug verbarg er eine nicht minder grausam kalte Ader. Dmitri hatte das blutig errungene Kapital meisterhaft in legale Wirtschaftsstrukturen und Immobilien gelenkt, sodass die beiden heute als Multimillionäre und unantastbare, graue Eminenzen eines international verzweigten, gewaltbereiten Syndikats agierten.

Trotz ihres immensen Reichtums, der sich in privaten Jet-Reisen nach Osteuropa und ausschweifenden, mehrtägigen Exzessen manifestierte, überließen die Wolkows absolut nichts dem Zufall. Ihr gesamter Alltag war geprägt von einer tief sitzenden, paranoiden Kontrolle. Um sich effektiv gegen alte und neue Rivalen abzusichern, verließen sich die Brüder ausschließlich auf hochgewachsene, durchtrainierte schwarze Bodyguards. Ihre privaten Räume wiederum wurden von zwei abgerichteten, furchteinflößenden Dobermännern namens Apollo und Zeus bewacht.

Im intimen, abgeschirmten Kreis lebten die Brüder ihre voyeuristischen Neigungen hemmungslos aus. Sie liebten es, sich mit schlanken, makellosen Frauen zu umgeben und das erotische Treiben anderer aus nächster Nähe hautnah zu beobachten. In der Berliner Unterwelt hielt sich zudem seit jeher ein hartnäckiger Mythos über die außergewöhnliche physische Statur der beiden Brüder: Beide waren für ihre auffallend großen Genitalien berüchtigt, die sie stolz als Symbol ungestümer Potenz, Vitalität und purer Dominanz zur Schau stellten.

Im Herrenhaus zu Lichterfelde

An einem sonnigen Montag rollte ein grauer, tiefgrollend getunter Bentley Flying Spur durch die vornehme, feine Stille von Berlin-Lichterfelde. Der schwere Wagen hielt sanft auf der Kieseinfahrt eines prachtvollen, neoklassizistischen Herrenhauses.

Hier residierte die diskreteste und exklusivste Adresse der Stadt: NUTHOUSE ESCORT SERVICE BERLIN.

Die schwer gepanzerte Doppel-Eichentür öffnete sich geräuschlos, als die Wolkow-Brüder, flankiert von ihren hochgewachsenen Hünen, die breiten Feinsteinzeugstufen emporstiegen. Im perfekt klimatisierten, mit rotem Samt, schweren Seidentapeten und wertvollen Antiquitäten ausgestatteten Foyer wurden sie an diesem Montagmorgen von Chantal persönlich empfangen. Die charmante Transfrau führte die Agentur seit einem Jahr mit eiserner Diskretion, eleganter Souveränität und einem unvergleichlichen Gespür für die dekadentesten und speziellsten Wünsche der Berliner Oberschicht. Über Chantal wachte der eigentliche Eigentümer der Agentur namens Richard.

„Dmitri, Nikolai… wie schön, euch an diesem Montag in meinem Hause zu sehen“, begrüßte Chantal die beiden mit ihrer gewohnt warmen, samtigen Stimme und reichte ihnen durch eine Angestellte zwei Gläser gekühlten Champagner. „Ich habe eure hochspezifischen Anforderungen für das kommende verlängerte Wochenende in Dänemark bereits detailliert analysiert.“

Chantal führte die hochkarätigen Gäste in das private Séparée und schlug auf dem massiven Mahagonitisch zwei edle Ledermappen auf.

„Wir brauchen absolute Perfektion und Unterwerfung für den ZIRKEL, Chantal“, stellte Dmitri mit kühler Klarheit fest, während er sich tief in die edlen Polster der Ledersessel zurücklehnte. „Wir benötigen für das Wochenende von diesem Freitag bis zum darauffolgenden Montag zwei exzellente Damen. Absolute Klasse auf dem Parkett, aber völlige Zügellosigkeit hinter verschlossenen Türen. Wir wollen sehen, wie sie sich bedingungslos hingeben.“

Chantal lächelte wissend und nickte schmal. „Ich habe für euch zwei Damen ausgewählt, die exakt diese Symbiose perfekt verkörpern. Beide stehen mitten im zivilen Berufsleben, sind finanziell völlig unabhängig, nutzen das Nebengewerbe bei Nuthouse jedoch aus absoluter eigener Lust an der Erotik, dem Spiel und dem Exzess.“

Sie deutete auf die erste geöffnete Mappe:

 Yui S. – Fernöstliche Anmut & zügellose Hingabe

Herkunft & Erscheinung: 26 Jahre , 174 cm groß, 59 kg bei einer elegant-femininen Statur (70D). Yui vereint japanische Wurzeln mit afroamerikanischen Einflüssen ihrer Familie. Sie besitzt ebenmäßige Züge, seidiges schwarzes Haar und warme, dunkelbraune Augen.

Bürgerlicher Hintergrund: Yui arbeitet hauptberuflich fest verankert in einer renommierten Kultureinrichtung im Regierungsbezirk. Sie spricht fließend Deutsch, Englisch sowie Japanisch und ist auf internationalem Parkett, bei Galas, Konzertevents oder Fine Dining völlig gewandt.

Privates Service-Profil: Hinter der hochgebildeten, eleganten Fassade lebt Yui eine extrem experimentierfreudige Erotik aus. Ihr Portfolio umfasst neben klassischem Girlfriend Service (GFS) zügellose Praktiken wie hemmungslosen Anal Service, Double Penetration (DP), Deepthroat, Facefuck, Facesitting sowie die devote Einordnung im Sub-Escort und BDSM-Passiv-Bereich und Pissspiele.

Nikolai nickte langsam und aufmerksam, während sein harter Blick über Yuis Steckbrief glitt. Chantal schlug geschmeidig die zweite Akte auf:

Merle G. („Mademoiselle Mystique“) – Hanseatische Klasse & Mystische Verführung

Herkunft & Erscheinung: 29 Jahre , 178 cm groß, 61 kg. Durch jahrelanges intensives Poledance-Training besitzt die dunkelblonde Hanseatin eine durchtrainierte, extrem geschmeidige Silhouette (75C).

Bürgerlicher Hintergrund: Hauptberuflich ist Merle erfolgreich in der Berliner Immobilienbranche tätig und verhandelt auf hohem Business-Niveau. Abends verwandelt sie sich auf der Bühne des Erotiktheaters Moulin Noir in die gefeierte Erotik-Darstellerin Mademoiselle Mystique.

Privates Service-Profil: Merle begreift Erotik als dramatische Kunst. Sie beherrscht Rollenspiele auf höchstem schauspielerischen Niveau, tiefgehenden Deepthroat- und Facefuck-Service, anales Vergnügen inklusive Double Penetration sowie extreme Grenzerfahrungen im Fisting- und Pissspiel-Service und BDSM-Passiv-Bereich

„Beide Frauen ergänzen sich meisterhaft“, resümierte Chantal stilvoll. „Sie suchen die Intensität ebenso wie ihr zwei.“

Dmitri sah seinen Bruder kurz an und wandte sich dann mit kompromisslosem Ton an Chantal. „Die beiden. Aber wir verlangen vorab eine eingehende Prüfung. Sie sollen sich übermorgen Abend zu einem ‚Vorstellungsgespräch‘ bei uns einfinden. Wir wollen persönlich sehen, ob sie unseren hohen, perversen Ansprüchen standhalten.“

Nikolai fügte mit tief grollender Stimme hinzu: „Zudem gelten unumstößliche optische und intime Vorgaben für dieses Treffen: Yui und Merle haben sämtliche Körperhaare bis auf ihre Kopfbehaarung vollständig zu entfernen. Sie erscheinen am Mittwochabend in absolut identischer Bekleidung: ein hochgeschlossener, ärmelloser Body aus rauchig-semitransparentem Latex mit ausgeprägten dunkelbraunen Paspeln, hohem Beinausschnitt und einem durchgehenden Reißverschluss im Schritt. Dazu tragen sie passgenaue, hochglänzende Latex-Oberschenkelstrümpfe mit Stilettos. Unter dem Body tragen die beiden keine Slips, müssen stattdessen jedoch bereits eingesetzte Analplugs tragen. Sie werden exakt so direkt hier am Eingang der Agentur von unserem Fahrer abgeholt.“

„Das lässt sich exakt so einrichten“, antwortete Chantal professionell und ohne jede Regung. „Für diesen Abend berechnen wir für jede der Damen eine Aufwandsentschädigung von 7.500 Euro.“

Noch im Séparée wies Dmitri die Gesamtsumme bargeldlos an – ein Betrag, der das exklusive Geschäft augenblicklich besiegelte.

Die Prüfung im Penthouse

Es war Mittwochabend. Die dunkle Dämmerung legte sich über Berlin, als der graue, tiefgrollende Bentley Flying Spur pünktlich auf der Kieseinfahrt des Herrenhauses in Lichterfelde vorfuhr. Am Steuer saß einer der hochgewachsenen, schwarzen Chauffeure der Wolkows, gekleidet in einen maßgeschneiderten, dunklen Anzug. Schweigend, aufmerksam und mit absoluter Präzision öffnete er Yui und Merle, die im edlen Foyer gewartet hatten, die Türen der schweren Luxuslimousine.

Beide Frauen hatten die strikten Anweisungen der Brüder makellos umgesetzt: Ihre Körper waren seidig glatt und frei von jeglicher Körperbehaarung. Sie trugen exakt das geforderte Ensemble aus rauchig-transparentem Latex – enganliegende, den Oberkörper betonende Bodys mit dunklen Konturlinien, die sich sanft an ihre Formen schmiegten und im Licht der Scheinwerfer einen matten Glanz warfen.

Die hochgeschlossenen Stehkrägen unterstrichen ihre grazile Haltung, während die gleichfarbigen, oberschenkelhohen Latexstrümpfe ihre langen, ebenmäßigen Beine betonten. Auf jegliche Slips hatten sie verzichtet, während die tief sitzenden Analplugs bei jeder Bewegung für eine unumgängliche, erotische Grundspannung sorgten. 

Der schwarze Bentley glitt wie eine Raubkatze durch die nächtlichen Straßen Berlins, seine Scheinwerfer schnitten durch die Dunkelheit und warfen lange Schatten auf die Fassaden der schlafenden Gebäude. Yui saß auf der Rückbank, ihre Hände fest im Schoß gefaltet, während Merle neben ihr reglos aus dem Fenster starrte. Die Stille im Auto war erdrückend, nur das leise Surren des Motors unterbrach die Spannung, die zwischen den beiden Frauen lag. Sie waren auf dem Weg zu ihrem Schicksal, zu einer Prüfung, die über ihre Zukunft entscheiden würde.

Der Wagen hielt schließlich vor einem schlichten, aber undurchdringlich wirkenden Luxus-Wohnkomplex. Der Chauffeur öffnete die Türen und begleitete die Frauen durch eine gläserne Tür in einen privaten Bereich. Er führte sie zu einem Aufzug, dessen Türen aus schwerem, poliertem Edelstahl gefertigt waren. Als sie eintraten, fuhr der Fahrstuhl mit einem leisen Schnurren nach oben, ohne dass eine einzige Taste berührt werden musste – er war für den direkten Zugang zur obersten Etage programmiert.

Die Edelstahltüren des Fahrstuhls öffneten sich ohne ein Geräusch und gaben den Blick auf das Penthouse frei. Der Raum war gewaltig, eine offene Fläche, die mindestens fünfzig Meter breit schien. Die gesamte Frontseite bestand aus bodentiefen Glasfenstern, die einen atemberaubenden Blick über das Lichtermeer Berlins boten. Die Spitzen des Fernsehturms und des Reichstags ragten wie leuchtende Nadeln aus dem Ozean der Stadt.

Doch es war nicht der Blick, der den Atem stocken ließ. Es war die Szenerie im Raum selbst.

Dmitri und Nikolai Wolkow saßen in zwei massiven Ledersesseln, die wie Throne aussahen. Dmitri, der Ältere, hatte dunkles, leicht graumeliertes Haar und ein Gesicht, das von Gewaltexzessen gezeichnet war – Überbleibsel einer Vergangenheit, in der das Gesetz des Stärkeren regierte. Sein Blick war scharf, analytisch, wie der eines Falken, der seine Umgebung beobachtet. Nikolai hatte jüngere Züge, aber die gleiche gefährliche Aura; er lehnte sich zurück, ein leichtes Lächeln auf den Lippen, das seine Zähne wie die eines Raubtieres aussehen ließ.

Zu ihren Füßen lagen Apollo und Zeus, zwei Dobermänner von beeindruckender Größe und mit makellosem Fell. Ihre Köpfe waren erhoben, die Ohren gespitzt, und ihre Augen fixierten die neuen Ankömmlinge mit einer Intensität, die unmissverständlich machte: Sie waren nicht nur Haustiere, sie waren Waffen.

Hinter jedem der Brüder standen drei Bodyguards, hochgewachsene Männer in perfekt sitzenden schwarzen Anzügen. Ihre Gesichter waren undurchdringliche Masken, die Arme über dem Brustkorb verschränkt, die Schultern breit wie Türen. Sie bewegten sich nicht, atmeten kaum – wie lebende Statuen, die darauf warteten, Befehle auszuführen.

In der Mitte des Raumes dominierte ein Bett von gigantischen Ausmaßen, mindestens vier Meter breit, mit schwarzem Kunstleder bezogen, das im gedämpften Licht wie poliertes Obsidian schimmerte. Daneben standen zwei Barhocker, als wären sie eigens für diesen Zweck platziert worden. An der gegenüberliegenden Wand hing ein Flatscreen mit einer Diagonale von mindestens achtzig Zoll.

Auf dem Bildschirm lief ein Film der Reihe „SCHWARZ UND ROH“, und die Szene war von roher, unverblümter Sexualität geprägt. Eine zierliche Blondine mit kleinen, flachen Brüsten saß rittlings auf einem der Barhocker, ihren Körper weit nach vorne gebeugt, während ein muskulöser schwarzer Mann mit einem mindestens zwanzig Zentimeter langen Schwanz ihren Arsch mit ruckartigen Stößen füllte. Seine Eier klatschten bei jedem Stoß gegen ihre nassen Schamlippen, ein rhythmisches, feuchtes Geräusch, das selbst durch die Lautsprecheranlage drang.

Gleichzeitig drückte ein zweiter schwarzer Hüne seinen ebenso beeindruckenden Schwanz tief in ihren Mund, bis zu seinen Eiern, während die Darstellerin würgte und Tränen über ihre Wangen liefen. Vier weitere Schwarze standen im Halbkreis um sie, ihre Hände griffen nach ihren kleinen Brüsten und zogen an ihren Nippeln, während sie laut lachten und in einer Sprache sprachen, die die Frauen nicht verstanden, deren Bedeutung aber unmissverständlich war.

Yui spürte, wie sich eine Wärme zwischen ihren Beinen ausbreitete, ein pochendes Verlangen, das sich mit der Anspannung im Raum vermischte. Merles Atmen wurde flacher, ihre Wangen waren gerötet, ihre Pupillen erweitert. Die Szene auf dem Bildschirm war mehr als nur Pornografie – sie war eine Botschaft, eine Demonstration dessen, was erwartet wurde.

Dmitri beugte sich leicht vor; seine Stimme war tief und rau wie Schotter. „Willkommen“, sagte er heiser, ohne die Frauen direkt anzusehen, während sein Blick auf Merle gerichtet blieb. „Wir haben gehört, dass ihr besondere… Fähigkeiten besitzt.“

Nikolai lachte leise, ein Geräusch wie das Knurren eines Tieres. „Besondere Fähigkeiten“, wiederholte er und ließ seine langen Finger über den Ledersessel gleiten. „Das ist eine Untertreibung. Uns wurde gesagt, dass ihr die Besten seid und ihr auf perverse Dinge steht.“

Yui trat einen Schritt vor, ihre hohen Absätze klackten leise auf dem polierten Betonboden. „Nikolai-San, Dmitri-San, wir sind hier, um zu beweisen, dass die Gerüchte wahr sind“, sagte sie mit einer Stimme, die ruhiger klang, als sie sich fühlte.

Dmitri nickte langsam, sein Blick wanderte nun zu Yui. „Gut. Denn wir haben keine Zeit für Enttäuschungen. Das Wochenende am Kattegat erfordert… Disziplin, Hingabe und absolute Unterwerfung. Die Fähigkeit, jede Grenze zu überschreiten, die wir und der Gastgeber Hans Holm setzen.“

Er machte eine Handbewegung in Richtung des Bettes und der Barhocker. „Zuerst zeigen wir euch, was euch erwartet. Dann zeigt ihr uns, ob ihr dem gewachsen seid.“

Yui und Merle tauschten einen Blick aus. In ihren Augen lag keine Angst, sondern eine wachsende Erregung, die Vorfreude auf das, was kommen würde. Dies war die Prüfung, der Einstieg in eine Welt, von der sie bisher nur Gerüchte gehört hatten.

Die Brüder beobachteten sie, ihre Blicke waren wie physische Gewichte, die auf den Schultern der Frauen lasteten. Die Bodyguards rührten sich nicht, die Dobermänner bellten nicht. Die einzige Bewegung im Raum kam vom Flatscreen, wo die Blondine nun von zwei Männern gleichzeitig gefickt wurde – einer in ihrer Fotze, einer in ihrem Arsch –, während sie den Schwanz eines dritten tief in ihrem Hals verspürte.

„Tretet vor“, sagte Dmitri, seine Stimme ein seidiges, gefährliches Raunen – der Ton änderte sich schlagartig. „Und haltet ab sofort eure Fressen. Ihr seid hier, um zu gehorchen. Nichts weiter.“

Yui und Merle nickten stumm. Die Anspannung war wie elektrischer Strom in der Luft.

„Reißverschlüsse auf. Jetzt! Zeigt eure Fotzen“, befahl Nikolai, ohne sich zu rühren.

Gehorsam griffen die Frauen zwischen ihre Beine. Das surrende Geräusch der Zipper durchschnitt die Stille. Der rauchige Latex gab den Blick auf ihre perfekt glatt rasierten Schamlippen frei. Ohne weitere Aufforderung gingen sie zum Bett, legten sich rücklings und spreizten ihre langen, von Latex umschlossenen Beine weit. Sie präsentierten ihre nackten Mösen der kühlen Luft und den gierigen Blicken der Männer.

„Jetzt macht euch feucht, ihr billigen Flittchen“, zischte Dmitri. „Zeigt uns, wie gierig eure Fotzen sind.“

Yui und Merle legten los. Ihre Finger, mit perfekten Nägeln, fuhren in ihre eigenen Öffnungen, bohrten sich tief in die bereits feuchte Wärme. Sie stöhnten theatralisch, rieben ihre Klitoris, bis ihre Körper zu zucken begannen. Der Raum füllte sich mit dem nassen Schmatzen ihrer Finger, ihrem keuchenden Atem.

„Sieht aus, als ob die kleinen Huren schon fast kommen würden“, höhnte Nikolai. „Aber nicht so schnell. Jetzt leckt euch gegenseitig. Zeigt, dass ihr auch mit einer anderen Fotze was anfangen könnt.“

Die Frauen richteten sich auf. Ihre Blicke trafen sich – eine Mischung aus professioneller Distanz und echter, aufkeimender Erregung. Sie krochen aufeinander zu, bis sich ihre Gesichter zwischen den gespreizten Beinen der anderen befanden. Dann tauchten ihre Zungen ein. Yuis geschickte Zunge fuhr zwischen Merles geschwollene, rosa Lippen, saugte an ihrer Klitoris. Merle erwiderte den Dienst, leckte tief in Yuis dunklere, feuchte Öffnung, schmeckte ihren süß-salzigen Saft. Sie stöhnten in die Mösen der anderen, ihre Hüften begannen sich zu bewegen.

„Ah, schau dir das an, Dmitri“, grunzte Nikolai vulgär. „Zwei Straßenhuren, die sich gegenseitig die Fotzen lecken, als ob sie nie was Besseres gekostet hätten. Widerliche Schlampen.“

Die Beleidigungen trafen sie wie Peitschenhiebe, steigerten ihre Erregung nur noch. Sie waren hier, um erniedrigt zu werden. Und sie liebten es.

„Genug!“, bellte Dmitri. „Bodys ausziehen. Lasst uns eure Titten sehen, ihr nutzlosen Stücke Fickfleisch.“

Sie lösten sich voneinander, standen auf. Mit fließenden, aber demütigen Bewegungen streiften sie die Latex-Bodys von ihren schweißnassen Körpern, ließen sie zu Boden fallen. Sie standen jetzt nackt da, bis auf die Latexstrümpfe und die Stilettos mit den hohen Absätzen.

Ihre Brüste – Yuis volle, dunkle D-Körbchen, Merles feste, runde C-Körbchen – hoben und senkten sich mit ihrem schnellen Atem. Auf Befehl begannen sie, ihre eigenen Nippel zu zwirbeln und zu ziehen, bis sie steinhart und empfindlich waren.

„Auf die Hocker. Beugt euch vor. Zeigt uns eure gierigen Löcher“, befahl Nikolai.

Sie setzten sich auf die Barhocker, beugten sich tief vor und stützten sich mit den Händen ab. Ihre nassen Fotzen glänzten im Licht des Bildschirms, und die Enden der Analplugs ragten aus ihren gespreizten Pobacken heraus.

Dmitri schnippte laut mit den Fingern. Das Signal für die Bodyguards.

Hinter ihnen begann sich die Wand aus schwarzer Muskulatur zu bewegen. Die sechs Bodyguards öffneten synchron ihre Jacken, ließen sie fallen. Krawatten, Hemden, Hosen, Unterwäsche – alles wurde in disziplinierter Stille abgestreift. Innerhalb von zwanzig Sekunden standen sie nackt da, eine Phalanx von monströsen, schwarzen Giganten. Ihre Körper waren eine Symphonie aus definierten Muskeln, und zwischen ihren Beinen hingen ihre Genitalien wie schwere, dunkle Waffen. Selbst im schlaffen Zustand waren sie beeindruckend, und einige begannen bereits, unter den Blicken der nackten Frauen zu erwachen.

„Heilige Scheiße“, flüsterte Merle unwillkürlich.

„Die Augen nach vorne, du Fotze!“, fauchte Dmitri. „Ihr habt noch was zu erledigen. Die Plugs raus und schön sauberlecken. Und dann auf den Boden damit.“

Schamlos griffen Yui und Merle hinter sich, zogen die glitschigen Silikonstifte aus ihren engen Ärschen. Ein leises, schmatzendes Geräusch entfuhr ihren Ärschen. Dann, ohne zu zögern, führten sie die mit ihren eigenen Säften und einer leichten, erdigen Spur beschmierten Plugs an ihre Münder und leckten sie sauber, schluckten jeden Geschmack ihrer eigenen Erniedrigung. Erst dann ließen sie die Objekte mit einem dumpfen Klack auf den Boden fallen.

„Jetzt bettelt“, sagte Nikolai, seine Stimme ein tiefes Grollen. „Bettelt darum, dass eure drei Löcher benutzt werden. Sagt uns, wie sehr ihr es wollt, wie billige Cracknutten behandelt zu werden.“

Yui warf den Kopf zurück, Tränen der Erregung in den Augen. „Bitte, Dmitri und Nikolai-San! Benutzt uns! Fickt unsere Mäuler, unsere Fotzen, unsere Ärsche! Wir sind nichts als Löcher für euch! Behandelt uns wie euer Eigentum!“

Merle steigerte sich hinein. „Ja, bitte! Wir sind eure Ficklöcher! Steckt eure riesigen Schwänze in uns, macht uns kaputt, benutzt uns wie Toiletten! Wir verdienen nichts Besseres!“

Ein grimmiges Lächeln ging über Dmitris Gesicht. „Gut. Dann fangt an. Macht eure dreckigen Mäuler auf. Zeigt diesen Kerlen, was ihr könnt.“

Zwei der schwarzen Hühnen traten vor. Sie packten the Frauen sanft an den Hinterköpfen und führten ihre Gesichter an ihre nun steifen, monumentalen Schwänze. Yui und Merle öffneten ihre Münder weit und nahmen die dicken, schwarzen Eicheln auf. Sofort begannen sie, sie tief in ihre Kehlen zu nehmen, zu würgen, zu saugen, mit ihren Zungen die Unterseiten zu massieren. Sabber lief ihnen aus den Mundwinkeln.

Gleichzeitig positionierten sich zwei weitere Wächter hinter ihnen. Ohne Vorwarnung, aber mit der natürlichen Schmierung der Frauen, setzten sie ihre prallen Eicheln an die klatschnassen Vulven an und stießen mit einem einzigen, brutalen Stoß bis zum Anschlag hinein.

„GGGUUHHHH!“ Der Schrei wurde in Merles Mund erstickt, als der Schwanz des Wächters sich wieder in ihre Kehle rammte. Yui würgte laut, während sie gleichzeitig von hinten in die Möse und von vorne in den Rachen gefickt wurde.

Der Raum explodierte in Geräuschen. Das nasse Schlop-Schlop-Schlop der penetrierenden Schwänze. Das würgende, keuchende Geräusch des Deepthroats. Das Klatschen von fleischigen Händen auf zuckende Arschbacken. Die Männer griffen grob nach ihren Brüsten, kneteten das Fleisch, zogen an den Nippeln, bis es schmerzte. Finger fuhren in alle Öffnungen, drückten gegen die bereits gedehnten Anusringe.

„Ich will eure Ärsche sehen! Zeigt uns eure engen Rosetten, ihr Fotzen!“, brüllte Nikolai vor Erregung.

Die Frauen beugten sich weiter vor, präsentierten ihre jetzt völlig entblößten, winzigen Arschlöcher. Ein Wächter griff nach einer Flasche Gleitgel, schüttete eine großzügige Menge auf seinen prallen Schwanz und auf Yuis kleines, dunkles Loch. Dann setzte er an und drang ein. Der Widerstand war enorm, aber das Gleitgel und ihre völlige Entspannung ließen ihn langsam, aber qualvoll eindringen. Yui schrie in den Schwanz in ihrem Mund, als ihr Darm gewaltsam gedehnt wurde. Gleiches geschah mit Merle. Bald wurden sie von vorne und hinten anal gefickt, während sie weiter Schwänze bliesen.

Der Raum roch jetzt intensiv nach Sex, Schweiß, Gleitgel und einem Hauch von Kot.

Nach einer gefühlten Ewigkeit des wechselseitigen, brutalen Fickens befahl Dmitri: „Aufs Bett. Weiter, fickt die Bitches weiter in die Ärsche. Und dann leckt die schwarzen Schwänze sauber. Jeder Schwanz, der in eurem Arsch war, wird von euch mit euren Mundfotzen gereinigt. Jeden Tropfen Scheiße, jedes bisschen Ficksaft. Ab in den Mund und runter damit.“

Erregt und triefend krochen sie auf das große Bett. Die Guards folgten, fickten sie weiter in jede verfügbare Öffnung. Als ein Schwanz aus einem gedehnten, glänzenden Arsch gezogen wurde, fingen Yui und Merle ihn mit ihren Mündern auf und leckten ihn penibel sauber, schluckten den bitteren, beschämenden Geschmack.

Dann kam die Doppelpenetration: Ein Schwanz im Arsch, einer in der Fotze, und ein dritter im Mund. Ihre Körper wurden zu durchgehenden Ficklöchern, besetzt an allen Fronten. Die Männer hielten sie fest, schlugen ihnen auf die Ärsche, fickten ihre Kehlen bis zum Würgereflex. Orgasmen wurden ihnen entrissen, heftig und unkontrolliert, ihre Löcher pulsierend um die eindringenden Fremdkörper.

Zum Finale mussten sie sich vor alle sechs knien. „Blast die Schwänze! Alle! Tief! Bis ihr würgt“, befahl Nikolai.

Und sie taten es. Mit schmerzenden Kiefern und wunden Kehlen nahmen sie einen riesigen schwarzen Prügel nach dem anderen, bis ihre Backen sich ausbeulten und Tränen strömten. Dann kam die Spermaflut. Die Männer umringten sie, packten ihre Köpfe und spritzten ihnen ins Gesicht, in die Haare, auf die Brüste. Ströme von warmem, weißem Sperma trafen sie. Sie schluckten, was sie in ihren offenen Mündern auffangen konnten, verschluckten sich, schluckten weiter, während der Rest sie bedeckte.

Erst dann zogen sich die Wächter zurück. Schweigend sammelten sie ihre Kleidung und verließen den Raum.

Dmitri und Nikolai klatschten langsam Beifall. „Bol’shoy! Ausgezeichnet“, sagte Dmitri. „Ihr seid hemmungslose, gierige Schlampen.“

Sie standen auf, nahmen den Hunden die Halsbänder ab und legten sie Yui und Merle an, befestigten die ledernen Hundeleinen an den Halsbändern. „Jetzt leckt euch gegenseitig sauber“, befahl Nikolai. „Schmeckt das Sperma.“

Gehorsam wandten sich die Frauen einander zu. Ihre mit Sperma verschmierten Gesichter trafen sich in einem tiefen, leidenschaftlichen Kuss. Sie leckten sich gegenseitig die Brüste, den Hals, das Gesicht sauber, schluckten die bitter-salzige Mischung.

Währenddessen zogen sich die Brüder eine Koksline rein und entkleideten sich dann. Ihre Körper waren eine Galerie von Tattoos und Narben. Und ihre Schwänze… der Mythos war wahr. Selbst im schlaffen Zustand hingen sie schwer und dick. Als sie erregt wurden, schossen sie in eine steile, monströse Härte. Dmitris langer, aderumsponnener Prügel und Nikolais dicker Bolzen, beide mit glänzenden Titan-Piercings an der Eichel, überragten tatsächlich alles, was sie an diesem Abend gesehen hatten. Sie zogen eine weitere Line Koks, schnupften sie mit einem schnellen Zug.

Dann packten sie die Leinen. „Mitkommen, ihr kleinen Hündinnen.“ Sie führten sie in das marmorne Badezimmer. „Leckt unsere alten Ärsche. Leckt sie schön sauber. Tief.“

Yui und Merle beugten sich vor, leckten über die haarigen, faltigen Pobacken, drangen mit den Zungen in die engen Anusöffnungen ein, schmeckten den intensiven, moschusartigen Geschmack.

„Ab mit euch in die Wanne. Jetzt! Zackig! Kniet nieder und kümmert euch um unsere Schwänze.“

Sie knieten in der leeren, riesigen Badewanne. Die beiden riesigen, gepiercten Penisse ragten vor ihren Gesichtern. Sie öffneten die Münder. Das kalte Metall der Piercings klackerte gegen ihre Zähne. Dmitri und Nikolai packten ihre Köpfe und fickten ihre Kehlen gnadenlos, stießen bis zum Anschlag, hielten sie dort, bis ihre Augen tränten.

Nach einigen Minuten Mundverkehr kamen sie mit tiefen Stöhnen. Heiße Ströme von Sperma schossen in ihre Rachen. Sie schluckten verzweifelt, nahmen jede Ladung auf, bis die letzten Tropfen versiegten.

Atemlos knieten sie da. Die Brüder waren zufrieden. „Gefallen euch solche Abende?“, fragte Dmitri. „Wollt ihr mit nach Dänemark?“

„Ja! Sehr sogar!“, keuchten beide gleichzeitig.

„Warum?“, fragte Dmitri.

Yui sah zu Merle, dann zurück. „Weil… weil wir solche Männer wie euch brauchen. Männer, die uns benutzen, wie wir es verdienen. Die aus uns machen, was wir wirklich sind: gierige Ficklöcher.“

Ein breites, böses Grinsen breitete sich auf Nikolais Gesicht aus. „Gut. Dann kommt die letzte Prüfung. Mäuler auf. Weit. Jetzt gibt’s den goldenen russischen Champagner. Und schluckt, was ihr kriegt.“

Sie öffneten die Münder, streckten die Zungen heraus. Zwei kräftige Ströme von warmem, gelbem Urin trafen ihre Zungen, füllten ihre Münder. Sie schluckten gierig, kämpften gegen den Würgereflex, ließen den scharfen, salzigen Saft in sich laufen. Es lief über ihre Kinne und Brüste, aber sie schluckten den Großteil.

Apollo und Zeus saßen am Eingang und beobachteten die Szene mit intelligenten Augen und leckten sich ihre Klöten.

Als die Brüder fertig waren, zogen sie die Leinen straff. „Passt auf, ihr Fotzen“, sagte Dmitri, während er sich wieder ankleidete. „Hans Holm, unser Gastgeber, ist ein perverses, krankes Schwein. Er hält seine eigene wie eine Sklavin. Also seid gewarnt: Es wird noch schlimmer werden als heute. Ihr wart besser als gut! Hier ist eine Prämie für euren braven Einsatz.“ Er warf zwei dicke Bündel mit je 4.000 Euro auf den nassen Boden in der Pisse vor ihnen. „Macht euch frisch, der Chauffeur bringt euch zurück. Morgen geht’s zum ‚Port of Pain‘. Wir haben schicke Arbeitskleidung für euch besorgt. Probiert die Sachen an. Am Freitag werdet ihr zeitig abgeholt und zum Privatjet gebracht. Zieht was Nettes an, aber keine Slips. Die Analplugs nehmt ihr wieder mit und setzt euch die Dinger ein. Vergesst nicht, eure Därme zu reinigen. In Dänemark werden eure Ärsche hart rangenommen.“

Nikolai grinste. „And überlegt euch bis Freitag je einen Namen, der zu einer Stute passt. Denn ab Freitag seid ihr nur noch Stuten, die eingeritten werden wollen. Jetzt verschwindet, ihr süßen Schlampen.“

Yui und Merle, nackt, urinbeschmiert und mit bepissten Geldbündeln in der Hand, nickten gehorsam. Der Weg in die Hölle am Kattegat war geebnet. Die Tür zu wilden Exzessen stand weit geöffnet vor Yui und Merle – und beide brannten darauf, das Unaussprechliche zu erleben.

Epilog: Die Ernte der Dunkelheit

Auf der nächtlichen Rückfahrt durch Berlin lag der Duft von Moschus, Latex und Schweiß schwer in der luxuriösen Stille des Bentleys. Yui und Merle blickten schweigend aus den Fenstern, während die Straßenlaternen wie ferne Sterne an ihnen vorbeiglitten. Ihre Körper pochten vor Geilheit und Erschöpfung, doch tief in ihrem Inneren hatte sich etwas Grundlegendes verschoben. 

Sie waren keine Frauen mehr, die am Montag noch in Büros und Kultureinrichtungen agierten; sie waren Objekte – Objekte zu dienenden Wesen einer archaischen, unbarmherzigen Welt geworden. 

Das versprochene Wochenende am Kattegat wartete auf sie – eine dunkle Pilgerreise in den Schoß des Zirkels, von der es kein Zurück mehr geben würde.

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