Auf alten Schwänzen…

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ich saß breitbeinig auf dem Badewannenrand und hatte mir gerade die Spalte fertig rasiert als hinter mir die Tür aufging.

“Ich dachte du hättest vielleicht Lust auf einen Quickie.” ertönte es im selben Moment wie mir der Vibrator über die Schulter gereicht wurde. Sofort schoss ein Kribbeln zwischen meine Beine. Felix zog mir das Shirt über den Kopf und zu seiner Überraschung fehlte mein BH. “Na du Schlampe, warst du etwa vorbereitet?” Während der Vibrator meinen Clit und mein bereits nasses Loch fand, massierte Felix mir die Nippel. Sein harter Schwanz presste sich an meinen Rücken.

“Wie war eigentlich der Älteste, den du an dein kleines nasses Loch gelassen hast?”

“Oh, ist da jemand neugierig? Torsten war damals 27 Jahre älter als ich. Da war ich ungefähr Anfang 20.” Der Gedanke an Torsten trieb mir noch mehr Saft

aus der Muschi und steigerte meine Geilheit.

“Ruf ihn an. Ich will sehen, wie dich so ein alter Schwanz benutzt und dich zum kommen bringt”. Diese Aufforderung brachte mich über die Klippe. Während Felix weiter meine Titten massierte und der Vibrator an meiner Clit spielte, konnte ich nicht anders als durch den heftigen Orgasmus in die Wanne zu pissen.

“Ah fuck! Du Schlampe. Da muss ich dir wohl gleich erstmal die Muschi sauber lecken, bevor ich meine Sahne in dir verteilen kann”. Felix wusste genau, dass der Dirtytalk mich noch geiler machte.

Er hob mich hoch und trug mich ins Bett. Kaum lag ich, hatte er meinen Mund an meiner nassen Muschi und leckte sie genüsslich. Plötzlich reichte er mir mein Handy.

“Ruf ihn an, während ich dir die Muschi lecke. Sag ihm nichts und frag nur, ob er Zeit hat und herkommen kann.”

Es fiel mir sichtlich schwer am Telefon normal zu klingen, aber irgendwie hatte ich es geschafft und Torsten wollte gegen 19 Uhr da sein.

“Kannst du mich jetzt bitte einfach ficken? Ich brauch deinen Schwanz jetzt endlich in mir”. Allerdings stand Felix erstmal auf und kam mit dem blauen glitzernden Buttplug zurück.

“In Vorbereitung auf heute Abend. Ich möchte dir die Muschi lecken, während der alte Schwanz in deinem Arsch verschwindet.” Mühelos verschwand der Plug in mir und ich stöhnte auf. Kurz darauf folgte sein praller Schwanz in mein nasses Loch. Er fickte mich hemmungslos im schnellen Rythmus in Missionar und es dauerte nicht lange bis ich seinen zuckenden Schwanz spürte.

“Dreh dich um. Ich will dich auch noch doggy.” Nachdem ich mich in die Position begeben hatte, leckte er mir erst einmal von meinem nassen Loch bis über den Plug und schmeckte dabei vermutlich eine köstliche Mischung aus sich und mir. Ich liebte es, wenn er nochmal in die bereits vollgespritzte Fotze eindrang. Mit einem Buttplug war das ganze auch noch intensiver. In der Position hatte ich einen Mini Orgasmus nach dem anderen. Dadurch dauert es auch bei ihm nicht lange und er spritzte mich ein zweites Mal voll.

Erschöpft ließ ich mich aufs Bett fallen. Bevor Torsten kam, machten wir uns nochmal frisch.

Pünktlich klingelte es und ich öffnete nur in Slip und Shirt bekleidet die Tür. Torsten schaute nicht schlecht und war auch etwas überrascht als ich ihn mit einem intensiven Zungenkuss begrüßte.

Kurz darauf kam auch Felix an die Tür. “Ich will, dass du sie heute vor meinen Augen fickst, genauso wie ihr es damals getrieben habt vor meiner Zeit. Keine Hemmungen nur Spaß solange du willst.” Torsten schaute etwas sprachlos hin und her.

“Du bist ja immer noch eine genauso Schlampe, wie ich dich damals kennen gelernt habe.” Mit diesen Worten hob Torsten mich hoch und trug mich ins Bett. “Zieh dich aus und knie dich in die Doggyposition.” Als ich fertig war mit ausziehen, stand auch Torsten bereits mit einer stattlichen Latte vor mir. Wortlos kniete ich mich in die

gewünschte Position. Sofort begann er mir das Arschloch zu lecken und meine nasse Fotze zu streicheln. Felix lag auf der zweiten Betthälfte und wichste sich langsam seinen Schwanz. “Na du kleines Miststück, gefällt dir das wenn ich zuschauen?” Mehr als ein Nicken brachte ich nicht zustande.

Torsten hatte mittlerweile drei Finger in meinem Loch und leckte mir immer noch mein Hinterstübchen. Das brachte mich zum ersten Mal über die Klippe.

Plötzlich hörte er auf und setzte sich neben mich auf den Bettrand. “Komm her. Auf alten Schwänzen lernt man das reiten.” Ich brachte mich in Position, aber entgegen meiner Erwartung glitt sein praller Schwanz nicht in meine Muschi, sondern in meinen Arsch. “Ah fuck. Felix komm er und leck mir den Saft aus der Pussy!” Wichsend kniete Felix sich vor mich und leckte mir genüsslich die Spalte während der alte Schwanz tief in meinem Arsch verschwand.

Nach einiger Zeit stand Felix auf und blieb wichsend vor mir stehen.  Seinen Saft verteilte er auf meinen Titten. “Das wird dir Torsten nachher schön ablecken und danach wird er deine Pussy ficken.” Es dauerte nicht lange bis auch Torsten sich das erste Mal in meinem Arsch ergoss.

Als ich aufstand, lief mir der Saft am Bein runter. Torsten ging ins Bad, um sich den Schwanz zu waschen. Im der Zwiwchenzeit kniete Felix sich zwischen meine Beine und leckte mich sauber. Bevor Torsten wieder kam, schob er mir noch den Plug rein.

Torsten kam immer noch mit einer prallen Latte wieder aus dem Bad und begann meine Titten von Felix’ Sperma sauber zu lecken. Währenddessen kraulte ich seine Eier. “Leg dich hin, ich will deine Fotze auseinander nehmen und dich vollsauen!” Kaum hatte ich mich auf den Rücken gelegt, steckte auch schon sein Schwanz in mir. Torsten war schon immer stürmisch im Bett gewesen. Im schnellen Rythmus verschluckte meine Pussy seinen dicken Schwanz. Felix lag neben mir und spielte ab und zu an meinen harten Nippeln. ” Schon geil zu sehen, wie so ein alter Schwanz dich hemmungslos benutzt und zu wissen er wird dich gleich vollsauen.” Mit der anderen Hand wichste Felix seinen Schwanz.

“Fick Sie in den Mund.” Felix leistete der Anweisung folge. Ich drehte meinen Kopf zur Seite. Der langsame Fick in meinen Mund war ein absoluter Komtrast zu dem Rythmus von Torsten. Bei dem Anblick eines weiteren Schwanzes in meinem Mund kam dieser mit einem letzten Stoß tief in meiner Pussy. Nachdem Torsten rausgezogen hatte, fasste mir Felix an die besamte Spalte und schmierte das Sperma auf seinen Schwanz. Beim nächsten Stoß in meinen Mund schmeckte ich sie beide. Auch Felix brauchte nicht mehr lange um in meinem Mund zu kommen.

“Lass mich dich Doggy ficken.” Torsten wartete mit seinem steifen Schwanz sehnlichst das ich mich umdrehte.

“Hier, benutz diese dafür.” Felix reichte mir die Nippelklemmen. Dieses Arschloch. Er wusste genau das meine Nippel dann doppelt empfindlich waren, wenn sie über das Laken rieben und ich meist squirten musste.

Ich lege die Klemmen an und streckte Torsten meinen Arsch entgegen. “Hübsch siehst du aus.” Und drückte meinen Plug noch bis zum absoluten Anschlag. Während er den Schwanz in mich steckte, drückte er den Plug weiterhin in meinen Arsch. Fuck, fühlte sich das geil an. Torsten rammte seinen Schwanz tief in meine nasse Pussy, während Felix genüsslich zuschaute. Durch die zusätzlichen Nippelklemmen, wimmerte ich vor Geilheit und wurde immer wieder von Mini Orgasmen durchflutet.

“Fuck, ich komme!” Als ich diese Worte heraus presste, kam auch Torsten erneut in meiner Fotze. Er hatte seinen Schwanz noch nicht mal richtig raus gezogen, da squirtete ich seinen Bauch und Schwanz voll. Der Saft tropfte nur so an ihm herab.

“Du Schlampe hast es echt gebraucht. Sieh nur an wie fertig du bist.” Torsten grinste mich an und verschwand dann im Bad um zu duschen. Felix lief um mich herum und zog mir den Plug aus dem Arsch. Er hielt seinen Schwanz genau auf mein Hinterstübchen und spritze auch seinen letzten Orgasmus auf mein Loch.

Nach dem Torsten weg war, schlief ich glücklich mit zwei Säften aus zwei Löchern ein. Heute ging ich befriedigt ins Bett.

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Domian
Mitglied
14 Minuten vor

Es gibt keine alten Schwänze, sondern nur gute oder schlechte…Thorsten hat sicherlich den guten Schwanz…den braucht er auch bei dieser nimmersatten Schlampe😁

Manuel
Mitglied
1 Stunde vor

Sehr geile Geschichte ich bin dabei richtig schön hart geworden.

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