Das Schloss der Träume – Kapitel 3 Teil 1/2
Veröffentlicht am– Die Wolfsbrut und der Knecht –
Wer in diesem Teil auf reinen Sex aus ist, sollte nach “=+=” suchen!
Allein Anderen viel Spaß beim erleben, was die Mauern bereit halten.
Langsam blüht Leben in Emmas Gliedern auf. Ihre Brust liebt die Hand, die auf der nackten Haut ruht und die Nähe zu der ebenfalls hüllenlosen Bediensteten.
Als auch ihre Sinne erwachen, bemerkt sie erst, dass flackernde Feuer, das dem düsterem Raum eine gespenstische Atmosphäre vermittelt. Selbst die tanzenden Schatten an der stuckverzierten Decke haben etwas unheimliches. ‘Hat Katharina für Licht gesorgt?’
Sie dreht ihren Körper leicht dem Geschöpf neben sich zu und streicht ihr eine schwarze Strähne aus dem Gesicht. Erst jetzt küsst sie die Leibeigene. „Wir sollten aufstehen!“ Murrend hört sie, „Wenn es sein muss!“
Die Frauen tauschen einen sinnlichen Kuss und Emma fingert ihrer Geliebten über den üppigen Busen. „Hast du die beiden Fackeln entzündet?“ – „Nein, ich ließ dich nicht los. Es gibt Bedienstete, die allein die Verantwortung für das Feuer übernehmen. Wie auch Boris, den du schon gesehen hast. Aber keine Angst. Wie dir der Graf versprach, droht dir von ihnen keine Gefahr und wenn doch, gibst du der Wache Bescheid!“, brummt das Zimmermädchen.
Sie stiehlt sich einen Kuss und rafft ihren Körper hoch. „Ich werde dich waschen und dir einen Zopf flechten!“ Ihre Hand streckt sich nach ihrer Herrin.
Emmas Gänsehaut schwindet, nach der Erkenntnis, dass Männer diese Aufgabe übernehmen und die gegebene Situation nicht ausnutzen.
Sie greift nach der hilfreichen Hand. „Vorhin, als wir Drei… Du weißt schon! Bemerkte ich eine Maid, die die Krüge mit Met austauschte! Weißt du wer das war?“ – „Tut mir leid! Ich nährte mich an deinem Liebesnektar und genoss die die herrlichen Stöße von dem Schmied. So blieb mir das verheimlicht. Die Zimmermädchen sind aber auch zum schweigen verpflichtet!“, reagiert Katharina.
Sie geht zum Ofen und besorgt eine Kanne mit warmen Wasser. Ihre verführerischen Rundungen werden durchs ungestüme Licht noch reizvoller betont.
Ein entferntes Donnergrollen kündigt an, dass Emmas Magen etwas zum Essen vertragen könnte.
Grinsend kommentiert Katharina das Geräusch, „Füttern wir das Raubtier, bevor ich noch gefressen werde! Wir treffen auch auf deine Großmutter. Sie müsste inzwischen ihre freie Zeit genießen.“ – „Bin gespannt, ob wir auch auf Kasimir treffen. Meinst du, dass er die Nacht bei uns verbringt?“, möchte Emma wissen und ihr Unterleib kribbelt allein bei dem Gedanken an sein Schwert.
Ohne eine Antwort zu erhalten folgt sie ihrer Gespielin in den Flur. Auch hier füllen warme Lichter den Gang.
Von der gegenüberliegen Seite des Hofs sind nur wenige Fenster beleuchtet und das Licht reflektiert sich im Schnee. Aus der dunklen Stallung ist kein Laut zu hören. Dafür steht eine Gestalt mit einer Laterne am Brunnen. Eine gepfiffene Melodie füllt die Stille.
Die beiden Frauen gehen in Richtung der Treppe, die direkt in die Halle führt.
Fragend schaut Emma zur Bediensteten. „Wie weiß man, was einem die Stunde geschlagen hat?“ – „Das hast du nach einiger Zeit im Gefühl aber es gibt auch einige Uhren. Davon steht eine neben der Pforte in der großen Halle!“, wird erklärt.
Emma folgt ihr die Treppe runter und sie werden von einem Stimmengewirr empfangen. An dem großem Zugang zum Herrenhaus stehen zwei Wächter und in der stickigen Luft breitet sich der angenehme Duft von Fleisch aus. Erst jetzt fällt dem Mädel auf, dass die Fenster mit schweren Vorhängen verschlossen sind.
Die beiden Frauen setzen sich an den Tisch, den sie schon am morgen besetzten und Emma lässt ihren Blick durch den gut besuchten Saal schweifen.
Im Schatten des Kamins entdeckt sie die mysteriöse Gestalt mit der Mönchskutte. Vor dem Mann steht ein Pokal und ein tiefer Holzteller. Unerwartet hebt er die Hand zum Gruß.
Emma grüßt zurück aber schenkt Katharina erneut ihre Aufmerksamkeit. „Würde mich schon interessieren, wer unter der Kutte steckt.“ – „Ein seltener Anblick, dass er in der Halle speist und dann auch noch grüßt. Meistens lässt er sich das Essen in seine Stube bringen. Soviel ich weiß, ist seine Kammer bei den Verliesen!“, erklärt ihr Gegenüber.
Eine Bedienstete kommt an den Tisch. „Was kann ich euch bringen?“
Erst studiert Emma die Frau mit den wilden rotblonden Haaren. Diese werden durch zwei weiße Stoffstreifen zu einem Pferdeschwanz gebändigt. „Ich nehme Met und eine Kraftbrühe aus dem Topf im Kamin!“
Katharina schließt sich der Bestellung an und die Bedienstete nickt. „Ich eile.“
Emmas Blick geht noch einmal nach der geheimnisvollen Gestalt. Er nimmt einen Schluck aus seinem Pokal und das Mädel erkennt seine Lederhandschuh. „Mal sehen wann Kasimir auftaucht!“ – „Er müsste noch arbeiten.“, raunt ihre Leibeigene aber fügt an, „Ich würde mich auch freuen, wenn er die Nacht bei uns verlebt!“
Erst kommen die beiden Pokale und kurz danach auch die Suppen. „Lasst es euch schmecken!“ – „Danke!“, kommt von den beiden Frauen und Emma fragt, „Wie lagert ihr die Vorräte?“
Sie probiert von der wohltuenden duftenden Brühe. Sie hat eine angenehme schärfe und schmeckt unbeschreiblich gut.
Nach einem Schluck aus dem Pokal erklärt Katharina, „Es gibt unweit einen gut bewachten Erdhügel. Über das ganze Jahr herrscht in den Katakomben eine gleichbleibende trockene Temperatur. So werden dort die Vorräte gelagert. Nur wenige haben die Erlaubnis sich im Hügel aufzuhalten. Soviel ich weiß, gehörte das Gewölbe einst zu diesen Gebäude… Schmeckt es?“ – „Und wie!“, lobt Emma das Essen.
Ein Schatten legt sich über den Tisch und Emma mustert den Mönch. „Ich bin Emma. Darf ich erfahren, wie du heißt?“
Der Mann setzt sich und erklärt mit einem ruhigem rauem Ton, „Man schenkte mir keinen Namen nur Unworte! Meine Eltern luden mich vor einem Kloster ab und ich wuchs im Schutz der Mauern auf. Doch trieb mich der Wissenshunger immer wieder in die Dörfer und fand eine Liebe, die von einer Maid erwidert wurde… Schon bei unser ersten flüchtigen Begegnung erinnerte mich eure Erscheinung an sie und jetzt mit dem Zopf seit ihr ein Abbild von dem bildhübschem Geschöpf… Ihre Eltern erkannten die heimliche Liebe, und jagten mich zum Teufel. Gegen die Gesetze, die der Graf für alle erließ, wollte die Meute mir das Fell über die Ohren ziehen. Müde von der Hatz, versteckte ich mich in einer Kutsche. Mein Weg sollte in der Nähe des Klosters enden aber als man mich weckte, befand ich mich auf dem Hof dieses Gemäuers. Der Hausherr bot mir eine Unterkunft. Das war zu einer Zeit, bevor die Hexe einen Bann über das Land der Grafschaft legte.“
Emma nickt und versucht vergeblich mehr von seinem Gesicht zu erhaschen. Das bleibt nicht unbemerkt. „Wollt ihr euch dem Schrecken aussetzen, dann kommt morgen vor dem Bad zu mir! Euer Dienstmädchen kennt den Weg zu den Kerkern. Mein Domizil liegt daneben.“
Erst, als er wieder aufsteht verraten sich einige Züge seines Gesichts, die mehr einem Tier als einem Menschen ähneln!
Emma schaut ihm hinterher und freut sich ihm bald gegenüber zustehen! „Er hat mich neugierig gemacht, dass ich ihm schon jetzt folgen würde!“
Ihre Augen richten sich erst auf Katharina, als der Mann die Treppe abwärts nimmt. „Er erwähnte die Hexe, die du mir vorstellen wolltest.“ – „Wir können gerne zu ihr gehen.“, raunt die Bedienstete und leert den Teller. „Das er sich dir zeigen möchte ist eine Ehre! Eine Ehre ist auch, dass er so viel von sich Preis gab.“
Eine schick gekleidete Dame mit einem dunkelblondem Zopf und einem hübschem weißem Kleid mit Stickereien nähert sich den Beiden und nimmt an ihrem Tisch platz. „Ich dachte mir doch, dass ich euch hier treffe!“ Sie küsst ihre Enkelin.
Die Bedienung erscheint erneut. „Darf ich dir auch etwas bringen?“ Evangelis schaut nach ihr. „Ich nehme einen Wein!“ – „Kommt sofort!“, reagiert die Bedienung und nimmt gleich die leeren Teller mit.
Emma mustert ihre Omi. „Möchtest du nichts essen?“ – „Wenn du den ganzen Tag in der Küche stehst, bist du nach dem kosten und vielen kleinen Portionen satt. Wie fühlst du dich in der neuen Umgebung?“, möchte die Köchin wissen und sieht, wie das Gesicht ihrer Enkelin Farbe annimmt.
Nach einem Schluck, spielen Emmas Finger nervös am Fuß des Pokals. „Mir geht es gut und muss mich nur noch zurechtfinden.“ Ihre Augen wandern zu ihrer Leibeigenen und gesteht leise, „In der Nacht hatte ich zum ersten Mal Sex mit einer Frau und vorhin sogar einen Dreier mit ihr und Kasimir.“ Sie hört Evangelis schmunzeln. „So etwas kenne ich! In der Anfangszeit ließ ich keine Möglichkeit aus. Nur mit einer Frau trib ich es noch nie… Das erste Mal landete ich aus Frust in dieser Grafschaft. Im Bett war mit Willi schon lange nichts mehr los. Nicht wissend warum, stieß ich bei meinen Lütten immer mehr auf Widerstand. Viel zu spät erkannte ich, dass zwischen ihnen etwas lief. Bei der Hausarbeit passierte es zum ersten Mal, dass mich der Spiegel schluckte. Hier fühlte ich mich frei und der Graf zeigte mir, wie ich die Zeiten wechsle. Das war für mich wie ein endloser Traum! Besonders, weil ich immer wieder, als Zweiunddreißigjährige in dieser Welt aufschlug. Das letzte Mal durchquerte ich die Pforte, als mein Sohnemann im trunkenem zustand wieder einmal die Hand gegen mich erhob. Nachdem ersten Schlag flüchtete ich in meine Stube und kehrte nicht mehr zurück… Tut mir leid, was dir unter ihm widerfahren ist aber ich versuchte dich öfters zu erreichen. Schließlich klappte es ja und keinen Moment zu spät!“
Aufmerksam lauscht Emma der Frau und fragt schließlich, „Dann hast du mir zugeflüstert, dass ich das Portal nutzen sollte?“ Sie sieht ihre Großmutter mit dem Kopf schütteln. „Nein, dass war nur ein Echo meiner Stimme! Der Spiegel sucht sich die Gäste in Nöten aus.““
Die Frau nimmt einen Schluck Wein. „Was habt ihr heute noch vor?“ – „Katharina wollte mir die ergraute Hexe vorstellen, die für alles hier Verantwortung trägt. Mal sehen, was uns danach noch einfällt! Ach, sie wollte mir noch weitere Klamotten überlassen, damit ich etwas zum wechseln habe.“
Grinsend flüstert die Bedienstete, „Ich glaube, da fällt mir etwas besseres ein!“
Evangelis leert den Pokal. „Lasst euch nicht aufhalten. Ich werde mich zurückziehen und etwas Schlaf nachholen. Mein Tag beginnt früh, bevor ich zwei freie Tage genießen darf.“
Sie steht auf und küsst ihre Enkelin und vernimmt, „Omi, ich Hab dich lieb!… Schlafe gut und freue mich, dass du hier bist!“ – „Lieb dich auch, meine Süße… Ich weiß zwar, dass du lieber Pferde auf dem Teller siehst aber vielleicht kann ich dich doch zu einem Ausritt bewegen. Ich könnte dir eines der Dörfer zeigen!“ – „Mal sehen! Am reiten werde ich hier wohl nicht vorbeikommen.“, erwidert Emma und schaut ihrer Großmutter nach.
Auch Katharina leert den Pokal. „Wenn du willst, steht dir aber eine Kutsche zur Verfügung… Folge mir!“
Mit einem Gedanken an den Fremden, fängt Emmas Körper wie elektrisiert an zu kribbeln. ‘Ich hoffe, dass sie mich zu ihm führen möchte, wenn er uns auch erst morgen sehen möchte!’
Dem Mädel schlägt das Herz bis zum Hals, als ihre Leibeigene die Stufen in den Keller ansteuert.
„Wie werden die Räume hier unten eigentlich gelüftet?“, möchte Emma interessiert wissen. – „Der Baumeister sorgte für Schächte, die in allen Kammern enden.“, antwortet das Zimmermädchen und führt Emma durch zwei Gänge. Ihnen kommt eine Bedienstete mit zwei leeren Krügen entgegen. Nur kurz wird gegrüßt.
Am Ende liegt ein vergitterter Torbogen und durch die Stäbe sind schemenhaft vom Restlicht Folterwerkzeuge zu bestaunen. „Für diesen Raum hat mir Arthur also die Schlüssel überlassen?“, fragt Emma und muss auch an die Eisen denken, die zur Bestrafung der Leibeigenen dienen.
Sie spürt Lippen auf der Wange. „Genau! Und wenn man es gekonnt anstellt, kann man mit den den Werkzeugen auch Spaß haben!“
Katharina führt ihre Herrin ein Stück weiter. Unter einer schweren Holztür schimmert Licht in den Gang. „Dann wollen wir mal sehen, ob der Mann uns empfängt!“
Sie mustert Emma. „Soll ich wirklich anklopfen?“ Ohne eine Antwort abzuwarten, prallt die Faust zwei Mal gegen das Holz.
Kaum, dass das Echo verstummt, hören die Frauen von der anderen Seite, „Kommt ruhig herein. Ich ahnte, dass ihr eure Neugier bis morgen nicht zügeln könnt!“
Die Bedienstete öffnet die knarrende Tür und dahinter präsentiert sich ein fensterloser Raum, der größer als eine Mönchszelle ist.
Natürlich beäugt Emma gleich den Mann, der über ein Buch sitzt. Seine gewellten hellbraunen Haare reichen bis auf den Rücken und liegen auch über den Schultern. Damit bedecken sie ein gutes Stück des weißen Oberhemds.
Emma erkennt eine schwarze Stoffhose und seine behaarte Hand. Ein Schauer von Faszination überfällt sie, bevor ihre Nase den Duft von Kräutern und Gewürzen wahr nimmt. Die Quelle stammt aus einer Kanne, die auf einem halbhohen Ofen warm gehalten wird. „Katharina lass meine Gedanken und führte mich runter!“
Schweigend nimmt der Fremde einen Schluck Tee und nimmt seine Brille mit den runden Gläsern ab. „Das dachte ich mir!“
Er dreht seinen Oberkörper und zeigt damit sein Gesicht, dass mit den Fell und der flachen Nase einer majestätischen Wildkatze ähnelt. Die Hasenscharte passt so perfekt ins Bild. „Ich würde verstehen, wenn ihr Angst verspürt!“
„Im Gegenteil!“, erwidert Emma und tritt einen Schritt näher.
Sie hört, wie von ihrer Leibeigenen die Tür verschlossen wird und sagt, „In meiner Zeit würde man sagen, dass du unter dem Wolfssyndrom leidest.“
Der Mann steht auf. „Ich fragte die Hexe, welcher Fluch mich gefangen hielt und, ob sie ihn lösen könne? Auch sie erklärte mir, dass ich ein böser Streich der Natur wäre! Deswegen zieht es mich in die Wälder. In der dortigen Jagdhütte bin ich ein gern gesehener Gast. Auch die Tiere machen keinen Unterschied, wenn man sie gut behandelt… Aber auch hier mache ich mich verdient und unterrichte in Sprachen oder Mathematik. Dann und wann führe ich auch Gäste durch das Herrenhauses und zeige ihnen auch die Geheimnisse. Selten ging Einer verloren! Es wohl kein Bild oder Gemälde, über das ich nicht Bescheid weiß.“
Seine dunklen Augen wandern über Emmas knabenhafte Erscheinung und kurz stocken seine Worte. „Würdet ihr mir einen Kuss schenken?“
Emma tritt vor ihn und streicht mit den Händen über seine Wangen und fingert durch seine samtigen Haare. „Es war doch nur so daher gesagt, dass ich deiner Geliebten ähnele?“ Ihre Arme versuchen seinen Stiernacken einzufangen und spürt, was sich unter seinem Beinkleid versteckt.
Der Mann kommt ihr ein Stück entgegen und schiebt seine kräftigen Hände auf ihren Rücken. „Das war mein ernst und im Licht habt ihr sogar noch mehr von Isabel!“ Sinnlich treffen seine Lippen auf Ihre und spürt ihre Zunge. Er gibt ihr nach und seine Finger nehmen ihren versteckten Po gefangen.
Für Sekunden verschwimmt die Welt für Beide und Emma bemerkt ihren Liebesnektar zwischen den Schamlippen.
Der Kuss wird von beiden Seiten gelöst und das Mädel fragt leise, „Darf ich dir einen Namen geben?“ – „Ich würde mich geehrt fühlen!“, hört sie. Leider oder zum Glück wird ihr Hintern freigegeben. Sie löst ihre Hände und der Hühne streckt seinen Körper.
Das Mädel braucht nicht lange nachzudenken. „Ich gebe dir den Namen Vincent! Es gibt eine schöne Serie im Fernsehen, die lange vor meiner Zeit abgedreht wurde!“ Ihr kommt nicht in den Sinn, dass solche Apparate hier unbekannt sind. – „Ich verstehe und mir gefällt der Name.“, vernimmt sie und fragt unbedacht, „Warst du mit deiner Liebe intim?“
Vincent lächelt sie an. „Ich war ihr Erster, bevor mich das ganze Dorf zur Flucht trieb. Den Rest erzählte ich euch… Seit dieser Zeit ergaben sich nur solche Begegnungen mit Dienstmädchen. Nachts, bevor die Wanne und der Raum gewischt werden, lasse ich mir meist von zwei Damen beim baden helfen. Manchmal nutze ich die Gunst der Stunde!… Aber nur, wenn es keine Gegenwehr gibt.“ Sein Beinkleid schlägt eine verräterische Delle an der richtigen Stelle.
Ungewollt spricht Emma ihren Gedanken laut aus, „Ich würde dir auch gerne den Rücken waschen!“ – „Was hält euch davon ab? Ihr müsst nur zur rechten Zeit zur Stelle sein.“, erwidert der stattliche Hühne.
Peinlich von ihren laut Ausgesprochenen Gedanken, steigt Emma das Blut in den Kopf und hört dann auch noch das Kichern von Katharina. „Warum so still? Vincent ist doch ein schmuckes Kerlchen.“
Sprachlos winkt Emma ihrem Gesicht kühle Luft zu, als würde diese das Blut zurückdrängen. „Entschuldige meinen lauten Gedanken! Wir müssten nur erfahren, wann du badest!“ Unkontrolliert geht sie einen Schritt auf das Biest zu und fingert über seinen Schritt. Sie schätzt, dass sie so ein mächtiges Teil nur einmal im Internet sah.
„Ich werde zur passenden Stunde nach euch rufen lassen! So könnt ihr entscheiden, ob ihr mir folgt.“ Vincent nimmt eine Nase voll von dem süßlichem Geruch. „Ich rieche gerne den Duft von eurer Erregung aber ich glaube es wird Zeit, dass ihr euch zurückzieht!“ – „Ich glaube auch!“, raunt Emma aber ihre Arme fangen noch einmal seinen Hals für einen Kuss ein. Spürbar wird ihre lange Unterhose geflutet.
Vincent lässt die leidenschaftlichen Liebeleien zu, bevor er wieder allein in der Zelle ist. Seine Hand greift nach der Kräutermischung und gießt den Becher mit heißen Wasser auf.
Im kühlem Gang beruhigen sich Emmas Herz und die ungewohnten Gedanken. „Ich muss etwas trinken und sollte dann die feuchte Wäsche wechseln.“ – „Erst sollten wir in meine Stube! Ich lege der Wäschefrau deine Sachen hin. Die bekommst du gereinigt zurück oder wir gehen in dein kleines Reich. Du machst dich frisch und ziehst dich zur Nacht um. Es stört keinen, wenn du im Morgenrock in der Halle erscheinst. Sollten wir später Vincent Gesellschaft leisten, müssen wir Kasimir vertrösten.“, schmunzelt das Zimmermädchen und stellt fest, „Du warst über seinen Anblick fasziniert. Mich hat er erschreckt aber jetzt ist mir bewusst, warum nur wenige über seine Erscheinung wissen!“
=+=
An einer, der vier langen Tafeln sitzt unter anderem Kasimir. Vor ihm ein Brett mit einem gutem Stück Fleisch und einem Kanten Weißbrot.
Gerade steht neben ihm ein Dienstmädchen, die auf Wunsch den Gästen Kräuterbier nachschenkt.
Im Augenwinkel sieht er, wie Emma und Katharina aus dem Keller steigen. Beide huschen weiter zu den Stufen, die in das Stockwerk darüber führen. ‘Was haben die hübschen Dinger nur unten getrieben?’, überlegt der Mann und dankt für das warme Getränk.
‘Wenn ich hier fertig bin, führt mich mein Weg zu ihnen. Mal sehen was geht! Sie boten mir an, dass wir die Nacht verleben oder war das ein Scherz auf meine Kosten?!’ Bei der Überlegung kann er dennoch nicht vermeiden, dass sein Lümmel den hellbraunen Stoff der Hose anhebt.
Rasch und gedankenverloren schlingt Kasimir fast ohne zu kauen die letzten Stücke runter und tunkt den Rest des Brotes in das Bier. Zum Schluss leert er die Reste aus dem Trinkgefäß.
Nun steht der Mann auf und eilt die Treppe hoch. Je näher er der Tür zu Emmas Zimmer kommt, desto langsamer wird sein Schritt.
Noch einmal atmet er durch und klopft an. „Hier ist Kasimir!“
Nur einen Moment und von der anderen Seite ist Emmas Stimme zu hören, „Komm rein!“
Das lässt er sich nicht zweimal sagen und schiebt seinen Körper in den Raum. Seine Augen erspähen den nackten Körper von Emma. Ihr linker Fuß steht auf einem Hocker und die Maid rubbelt mit einem Handtuch ihre Glieder trocken.
Am Tisch hinter dem Bett sieht er Katharina aus einem Pokal trinken. Auch ihre entblößte formschöne Gestalt spricht seine Lust an. „Wärt ihr nicht so schnell an der Halle vorbei geeilt, hättet ihr mich gesehen!“ – „Ich musste mich frisch machen und wir wollten dir Bescheid geben, dass unsere Nacht warten muss!“, hört er Emma flüstern. Seufzend fällt er ihr ins Wort, „Ich dachte mir schon, dass das ein leeres Versprechen war!“
Seine Wange wird von ihren Lippen getroffen und Finger streichen durch seinen Schritt. „Lasse mich doch ausreden! Unerwartet wurden Katharina und ich zu einem mitternächtlichem Bad geladen!… Das Angebot konnten wir nicht ablehnen.“
Er sieht Katharina. Mit jedem Schritt wippen ihre straffen Brüste, bis sie auf seiner anderen Seite steht. Er hört die Bedienstete verführerisch flüstern, „Bis man nach uns schickt, kannst du über uns verfügen!… Wer uns einlud bleibt aber ein Geheimnis!“
Erst spürt sein Hemd ihre Hand, die abwärts streicht um die Kordel seiner Hose zu öffnen.
‘Ein mitternächtliches Stelldichein? Wer bin ich schon mich dem Grafen in den Weg zu stellen? Die Zeit bis dahin werde ich nutzen!’, ist sich der Knecht sicher.
Er schließt die Augen, als die Hose auf seine Füße fällt und sein Knüppel von zwei Händen umringt wird. „Mhhh… Macht ruhig weiter so…“
Nicht lange und er steht nackt zwischen den beiden Frauen. Seine Lippen spüren noch einmal einen Kuss von Emma, bevor sie von ihm ablässt.
Der aufgeheizte Schwertträger sieht wie die Maid den Körper rücklings auf dem Bett platziert. Auch gleich zieht sie ihre Beine an und stemmt die Füße weit voneinander auf die Matratze.
Ungeachtet davon, küsst er das Dienstmädchen. Seine Finger massieren ihren Busen und sein Daumen umkreist die pralle Kirsche. Die andere Hand sucht das frisierte Schamhaar.
Der Kuss endet und sein Ohr vernimmt leise die Worte, „Das ist gut aber bemühe dich erst um meine Herrin!“
Leider bemerkt er, wie auch sie seinen Körper freigibt und einen Schritt von ihm weicht.
Kasimir geht zum Fußende des Bettes und mustert Emmas glatten Kelch. Trotz der tanzenden Schatten erspähen seine Augen die leicht geöffneten Wächter.
Ohne eine Aufforderung abzuwarten, kniet der Schmied zwischen ihren Schenkel und kostet mit der Zunge ihren flachen Venushügel. Die feuchte Spitze wandert runter und züngelt durch die Öffnung zwischen den Schamlippen. Dabei trifft er den harten Kitzler und entlockt der Maid ein hartes Keuchen. „Arrr… Ich… ich warte auf dein Schwert!“ Sein Kopf spürt zitternde Hände und auch ihr Becken bebt.
Ungestört zieht die Zungenspitze ihre bahnen durch die Spalte, bis süßlich herber Nektar zu schmecken ist.
Erst jetzt hebt er sein Haupt und spürt erneut Lippen von Katharina. Unbemerkt von ihm, schob sie ihre Unterschenkel auf das Bett um dem Treiben beizuwohnen.
Nach einem Zungenspiel trennen sie das Gefecht und wortlos stemmt Kasimir seine Hände neben Emma auf die Decke.
Erst liebkost er ihre aufgeblähten Rosinen und setzt auch seine Zähne ein. Jede Welle, die ihren Körper ergreift, spürt er nicht nur. Ihr scharfer Atem dringt an seine Ohren. „Ohhh, mein Gott… Jaaa!… Wurdest du hier geboren… oder kommst du auch aus einer anderen Zeit?“
Der Mann küsst die Maid auf die Lippen. Seine Unterschenkel robben zurück und damit senkt er sein Becken. Die feuchte Eichel keine Hilfe und findet die enge Führung in ihren Unterleib. „Uhhh… Bist du eng!… Meine Flucht endete hier!… MHHH!“
Mit leichten Stößen erobert sein Schwert immer weiter die vertraute feuchtwarme Höhle. „Ich… ich wurde von einer Gruppe gejagt… und mein Weg endete in einem Altbau und… wollte mich dort im Keller verstecken… Ich wunderte mich, dass ich plötzlich in alten Gängen stand!“
Sein Körper hält inne und wartet ab bis sich die Maid beruhigt hat. Erst jetzt rammt er erneut zu und versengt das Schwert bis zum letzten Millimeter in der triefenden Scheide.
Seine Lippen liebkosen ihren Hals. Stöhnend wird er gefragt, ob er nicht daran dachte zurückzukehren?
Schmatzend fährt sein Dolch immerzu in ihren Unterleib. „Ahhh! Ich dachte an eine Rückkehr… aber wollte ich wirklich in ein Heim zurück? Das Leben auf dieser Seite, hielt für mich neue Chancen bereit und keiner bewertete meine Behinderung!… Ohhh, mein Gott,… bist du gut zu vögeln!“ Ungezügelt hämmert sein Schwert in das glühende Bergwerk.
Sein Hintern spürt Emmas Fersen und seine Hoden prallen immerzu gegen ihre Pobacken. Er hört das Mädel keuchen und bemerkt, wie sein erster Ausbruch nicht mehr lange auf sich warten lässt! So werden seine Bewegungen langsamer aber intensiver. Sein Schwert wird vom krampfendem Tunnel noch mehr animiert.
Nun erst bemerkt er, dass sein Dolch mit jedem Stoß so gegen ihre Bauchdecke fährt, dass sein Unterleib die Eichel spürt.
Noch eine Fahrt und Kasimir erreicht die Klippe. „AHHH… ICH KOMME!“ Mit dieser Ankündigung bricht der Vulkan aus und die kochende Lava überflutet den Stollen.
Er wird grinsend geküsst. „Du willst doch nicht andeuten, dass das schon alles war? Ich war auf dem besten Weg zum Höhepunkt und das Paradies meiner Sklavin will von dir auch erobert werden!“ – „Meine Eier sind noch nicht leergepumpt!“, erwidert der Kerl und stemmt seinen Oberkörper hoch.
Seine Hände greifen nacheinander nach ihren Kniekehlen und legt damit ihre Schenkel gegen seine Schultern. Ihr Becken dreht sich und schmatzend erstürmt das Schwert erneut das krampfende Heiligtum.
„Ohhh… JA… MACH WEITER SO!“, hört der Schmied die Maid stöhnen und denkt auch nicht daran nachzugeben. „Mhhh… Sage mir,… wenn es weh tut!“ Sein Oberkörper presst ihre Schenkel so weit an ihren Oberkörper, bis seine Lippen ihren Mund treffen.
Es macht den Anschein, dass Kasimir Liegestütze hinlegt, um seinen Prügel tief in die feuchte Höhle zu trimmen. „Ahhh… Du bist so schön zu vögeln!“, stöhnt der Ritter in Nöten. Sein Schwert wird immer häufiger gefangen genommen aber der Kerl kämpft dagegen an.
Seine Bewegungen erstarren vor Schreck, als sein Hintern einen Schlag erhält und kurz danach die wunde Stelle geküsst wird.
Dieser Moment reicht aus um Emma ebenfalls über die Klippe zu jagen. „Ohhh,… mein Gott… Arrr,… Gott ist das geil!“, vernimmt Kasimir aus ihrer Ekstase und schießt ungewollt noch eine Ladung ab. Sein Hals wird von ihren Händen gefangen genommen und ein sinnliches Zungenspiel folgt.
Der Jüngling hört ihr flaches Keuchen. In sein Mund wird geflüstert, „Nun bist du dran verwöhnt zu werden! Ziehe dich vorsichtig zurück und drehe dich auf den Rücken!“
Das macht Kasimir gerne aber weiß nicht, was Emma durch den hübschen Kopf geht! Er spürt nur, dass sein verschmiertes Schwert nachlässt. ‘Das muss jetzt doch nicht sein!’
Erst gibt er ihr Heiligtum frei und sorgt dafür, dass ihre Beine auf dem Bett liegen, bevor er sich neben sie legt. „Mit meinem Bengel ist kaum noch etwas anzufangen!“ – „Das werden wir doch mal sehen!“, hört er Katharina witzeln.
Sie steht schon auf seiner anderen Seite und robbt auf die Matratze. Ohne, dass der Kerl etwas sagen kann, werden seine Lippen von Emmas Mund belagert und ihre Zunge sucht die Seine.
Die zärtlichen Spielereien bereiten dem Mann eine Gänsehaut, da Finger um seinen Lümmel kreisen.
Leise brummt der Schmied in den Kuss, als Lippen seine Wurst verwöhnen und kaum Sekunden später die Eichel in Katharinas Mund verschwindet. „Ahhh… Ihr seit so gut zu mir!… Ich dachte nicht, dass es noch einmal zum Dreier kommt!“
Sein Schwanz schiebt sich tiefer in den Rachen der Maid. So tief, dass seine Schamhaare von ihren Lippen getroffen werden. Sein kochendes Blut strömt in die Körpermitte und das rhythmische Blaskonzert verfehlt nicht seine Wirkung.
Die seichten Brüste auf seinem Körper und das Duell der Zungen bringen den Jungen fast um den verstand.
Seine Bewaffnung härtet aus und der Mann bedauert, dass das Zimmermädchen ihn freigibt. Etwas später trennt auch Emma den Kuss und er hört sie witzeln. „Katharina hat dir doch nicht zu viel versprochen!“ Kurz spürt seine Nase ihre Lippen, bis Emma neben ihm hockt.
Sein Blick schweift nach der Bediensteten. Sie sattelt auf und hebt ihr Becken. Finger greifen nach seinem Schwert und richten ihn gegen den feuchtwarmen Fotzeneingang. Er hört Katharina hauchen, „Ihr machtet mich so heiß, dass ich es kaum abwarten kann!… ARRR…“
Ungebremst fährt der Krieger in ihren Unterleib und schon sitzt sie fest auf dem Hengst.
Krampfend hebt die Maid ihr Becken an und beginnt einen sanften Ritt. „Mhhh… Das brauche ich, wenn du auch schon ausgepowert bist!“
Kasimir legt seine Hände auf ihre Hüften. „Für… für einen Ausritt reicht es immer!… Mit euch Beiden, dass ist der Wahnsinn.“
Er will nach ihren wippenden Glocken greifen aber Emma küsst die Sklavin. Etwas wird geflüstert, was der Mann nicht versteht. Er weiß bei dem Kichern nur, dass das noch nicht alles war!
Die lebendige Höhle umgarnt sein Bewaffnung und sieht, dass die Mädels den Kuss lösen. Katharina fällt über ihn her und er spürt ihre Bollwerke auf seiner Haut.
Während eines sinnlichen Kusses, wollen seine Hände ihren Po massieren aber die Bedienstete keucht, „Lege deine Griffel über deinen Kopf!“
Der Ritt wird zunehmend intensiver und Kasimir macht, wie ihm gesagt wurde. Die Reiterin bäumt ihren Oberkörper auf. Im flackerndem Licht sieht der Schmied ihre verschwitzte Haut.
Wieder würden seine Hände die Bollwerke massieren aber Kasimir wartet ab, was nun kommen soll!
Erst sieht er, dass sich die Frauen erneut küssen und plötzlich hebt Emma ihren Schenkel und sitzt auch gleich auf seinem Oberkörper. Seine Haut wird von Mösennektar getränkt. ‘Du willst doch nicht?’ geht dem Mann noch durch den Kopf, da schiebt Emma ihr Gesäß über sein Gesicht. Vor seinen Augen zeigt sich das rosa Tal und die weit geöffnete Grotte.
Der Duft nach Quellwasser und der gleichmäßige Ritt, macht Kasimir wehrlos und seine Zunge dringt in das Heiligtum ein. Auch das Aroma von seinen Ausbrüchen erwartet ihn.
Seine Ohren vernehmen nun zusätzlich das Keuchen von Emma. Dass der Schmied nur erahnen kann was die Mädels treiben ist der I-Punkt, der ihn weiter anheizt.
Seine Hände greifen nach den Hüften der Reiterin auf seinem Gesicht. Er zieht die Zunge aus der Gruft und dreht seinen Kopf nur ein Stück. Die Spitze seiner Zunge gelangt an den harten Kitzler und er hört Emma schroffer stöhnen. „Mhhh… JA… MACH WEITER!“ Ihr Körper beginnt an zu zittern.
Das Krampfen um sein Schwert nimmt zu und der Mann bemerkt, dass Katharinas Bewegungen immer schwerfälliger werden. „Ohhh,… mein Gott!… ARRR… Das Spielzeug könnte ich öfters gebrauchen!“ – „Du musst mir nur Bescheid geben!’, antwortet der Schmied wortlos. In seinen Eiern baut sich eine Ladung auf, die sich ungehemmt in der Gruft befreien will.
Das Zungenspiel bringt Emma zu einem erneutem Höhepunkt und dem Jüngling wird dabei das Gesäß aufs Gesicht gepresst. So hart, dass ihm kurz die Luft wegbleibt. Auch sein Schwert wird noch einmal dazu gezwungen, die Höhle komplett zu bezwingen.
Kasimir hört die Ladys aufschreien und sein Liebessaft betankt den Stollen.
In dieser Stellung verharren die Drei einen Moment und der Mann hört, wie die Frauen sich liebkosen.
Spürbar hebt Emma ihr Becken und Kasimir wird freigegeben. Die Reiterin lehnt ihren Körper über den Mann und küsst sein verschmiertes Gesicht.
Leise hört er sie fragen, „Hat es dir gefallen?“ – „Und wie!“, kommt keuchend über seine Lippen.
Auch die Bedienstete steigt ab und schmiegt ihren Körper gegen seine andere Seite.
Kasimir spürte noch zwei Hände auf seiner Brust, bevor ihm die Augen zufallen.
Auch Emma werden die Augen schwer und verschwendet keinen Gedanken daran, dass sie bald gerufen werden!
Und so wird es weitergehen und hoffe, das es weiterhin lesenswert bleibt!
Danke! Ich hoffe, dass ich es spanend halten kann.
Eine erotisierende Fortsetzung. Da steht meine Stange! Erst habe ich mich an den Vorschlag gehalten. Die beiden Mädels um Kasimir haben es faustdick hinter den Ohren und würde die Begegnung mit ihnen selbst gerne macht.
Danach las ich die ganze Story… Nur zu empfehlen!!!
Der Spagat zwischen dem Schmied und der Verabredung zum nächtlichem Bad mit Vincent ist gelungen. Bin gespannt, ob die Mädels noch genügend Power haben oder der “Mönch” in die Röhre schaut?
Der Hinweis für die Herren die nur aus Sex aus sind, ist gut getroffen aber man verliert den Faden!
Hoffe, es bleibt weiter so spannend, wenn Konrad auch in die Irre geführt wurde.