Desiree 3/4

Autor Chris72
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Ein wunderbares Essen

Es waren noch vier Tage hin, bevor ich mit Sonja essen gehen sollte. Als Erstes suchte ich ein schönes Restaurant aus und reservierte einen Tisch. War gar nicht so einfach, an einem Sonntag eine vernünftige Gaststätte zu finden. Ab dem Zeitpunkt fieberte ich nur noch zu dem Zeitpunkt hin, an dem ich sie abholen sollte. Wir hatten auch unsere Nummern getauscht und uns per WhatsApp Nachrichten geschrieben. Nichts Aufdringliches, eigentlich hatten wir nur vereinbart, dass ich sie um sechs Uhr abends abhole. Ich hatte mich auch noch für das schöne Date bedankt, ansonsten gab es keinen weiteren Austausch. Die Spannung stieg mit jeder Stunde, die das Date näher rückte. Was würde sie wohl anhaben und wie würden wir uns verstehen, hatte ich wohl das richtige Restaurant ausgesucht, all diese Gedanken flogen durch meinen Kopf.

Um 17:55 Uhr war ich dann pünktlich in einem schwarzen dreiteiligen Anzug, mit weißem Hemd vor ihrem Hauseingang und wartete vor meinem

Auto auf der Beifahrerseite. Nach vier weiteren Minuten öffnete sich die Tür und sie trat heraus. Mir blieb kurz der Mund offen stehen. Sie hatte ein schwarzes Kleid an, das knapp oberhalb ihres Knies endete. Ein seitlicher Schlitz rechts gab immer wieder ihr Bein frei, wenn sie einen Schritt machte. Dazu trug sie ein Bolero-Jäckchen und High Heels. Ihre Beine waren in schwarzem Nylon gehüllt, mit hinten einer Naht, wie ich später erkannte. Ihre Haare trug sie offen und ihr Make-Up war dezent. Die Fingernägel hatte sie sich rot gestrichen und passend den Lippenstift dazu gewählt. Ich begrüßte sie und öffnete ihr dann die Beifahrertür. Sie stieg ein und ich konnte kurz erkennen, dass sie sich für Strümpfe und keine Strumpfhose entschieden hatte. Wenn auch ihr Auftreten niemals erahnen hätte lassen, dass sie eine Nutte ist, so wollte sie offenbar doch ein wenig verruchten Touch mitbringen. Schnell eilte ich ums Auto und wir fuhren los. Der Tisch war für 18:30 Uhr reserviert und bei einer rund zwanzig minütigen Fahrt lagen wir voll in der Zeit.

Obwohl das Restaurant in der Innenstadt war, fand ich schnell einen Parkplatz, der auch sehr nahe an der Gaststätte lag. Wieder lief ich um das Auto rum und half ihr beim Aussteigen, ganz Gentleman eben. Wir betraten das Lokal und ein Concierge führte uns zu unserem Tisch. Es war ein Tisch in der Ecke und wir waren dort total privat. Sehr schön gedeckt mit weißem Tischtuch, Kerzenständer und einer Vase mit kleinen Blümchen. Bevor wir uns setzten, legte Sonja ihr Bolero-Jäckchen ab und zum Vorschein kamen Spaghettiträger und ein wirklich schönes Dekolleté. Der Rückenausschnitt des Kleides ging ihr fast bis zur Taille. Es war also offensichtlich, dass sie keinen Büstenhalter trug.

Als Aperitif orderte ich zwei Gläser Sekt und bezüglich des Weins wollte ich noch auf ihre Essensauswahl warten. Wir stießen auf einen schönen Abend an und sie zwinkerte mir mit einem Auge zu. Dann öffneten wir die Speisekarte und suchten uns unsere Gänge aus. Als Vorspeise wählten wir beide das Carpaccio, als Hauptspeise entschied sie sich für Schweinefilets und ich mich für einen Rinderbraten. Jetzt war mir auch klar, welchen Wein ich bestellen werde. Als der Kellner kam, gab ich für uns beide die Bestellung auf und eine Flasche Cabernet Sauvignon dazu. Schon die Vorspeise überzeugte absolut. Davor gab es auch noch einen „Gruß aus der Küche“, der schon erahnen ließ, dass wir hier sicher nicht enttäuscht werden. Schon während der Vorspeise gratulierte mir Sonja zu meiner Restaurantwahl: „Hast du sehr gut ausgesucht.“ Wieder blinzelte sie mir mit einem Auge zu. Trotz ihres Backgrounds wusste sie sich perfekt zu benehmen. Sie aß äußerst stilvoll und auch ihre Ausdrucksweise war sehr elegant. Demnach nicht viele Gäste an diesem Abend in dem Lokal waren, war der Kellner sehr um uns bemüht. Schenkte zu gegebener Zeit die Gläser nach und versuchte jeden Wunsch, den wir hatten, zu erahnen. Auch die Hauptspeise war ausgezeichnet, und trotzdem fanden wir immer wieder Zeit, uns zu unterhalten. Ich wollte ja noch mehr wissen, warum sie diese Berufswahl getroffen hatte und wie sie sich einlebte in dem Etablissement.

Sonja erzählte aus dem Nähkästchen und dass ihr größtes Problem Anfangs die Tanzeinlagen auf der Bühne waren. Sie liebte Sex, aber sich so zur Schau zu stellen, kostete sie doch etwas Überwindung. Es dauerte zwei Monate, bis sie absolut keine Schamgefühle mehr hatte wenn sie auf die Bühne trat. Wie ich schon aus dem ersten Gespräch wusste, hatte sie sich nach zwei Jahren eine Stammklientel aufgebaut. Sie erzählte mir, dass sie auch zu Partys außerhalb des Bordells eingeladen wurde und da ging es dann schon richtig zur Sache. Männerüberschuss im großen Stil, anderseits auch hohe vierstellige Beträge in einer Nacht. Ich fragte dann nach: „Ist es nur der Sex, der dich das Ganze weiter machen lässt?“ Sie lachte und meinte dann: „Nein, nicht nur der Sex. Es ist dieses begehrt werden, die lüsternen Blicke der Männer und natürlich auch der gute Verdienst. Das ist das Sahnehäubchen. Ich verdiene sehr gutes Geld mit dem, was ich am liebsten mache.“ Sie erzählte mir auch Dinge, die nicht so schön waren. Wie ein Mann zum Beispiel handgreiflich wurde, oder wie sie mal von einer Party mit zerrissenem Kleid flüchten musste. Seitdem fährt sie zu solchen Events nie mehr ohne Bodyguard. Also sie hatte sehr wohl auch die negativen Seiten des Milieus kennengelernt und da und dort die eine Schramme oder den anderen blauen Fleck abbekommen. Dass sie unter der Knute eines Zuhälters stand, blieb ihr allerdings erspart. „Ich habe immer auf eigene Rechnung gearbeitet und würde es nie anders machen. Das wäre ein Grund auszusteigen, wenn dies so nicht mehr ginge“, sagte sie und wir schlossen dieses Thema ab. Ich wollte dann noch wissen, ob sie mal verliebt war oder eine Beziehung hatte. Sie erzählte mir, dass sie, bevor sie Nutte wurde, sehr wohl mal verliebt war und es auch mit einer Beziehung versuchte, aber das klappte nicht. Sie war einfach zu neugierig und zu experimentierfreudig und ihr damaliger Freund konnte und wollte da nicht mit. Seitdem sie in dem Bordell arbeitete, gab es immer wieder mal Angebote von Herrn, die sie herauskaufen oder gleich vom Fleck heiraten wollten. Aber da wäre niemand dabei gewesen, der sie gereizt hätte. Es gab bestimmt Männer die Gefühle zu ihr aufbauten und dann glaubten, mit dem richtigen Kleingeld könnten sie sich eine Privathure zulegen. Für sie war das nie ein Thema und es hatte auch bei ihr nie gefunkt, als dass sie darüber ernsthaft nachgedacht hätte.

Wir hatten nun fertig gegessen und als Dessert wollten wir uns eine Platte mit Kostproben aller Desserts der Karte gemeinsam gönnen. Der Kellner servierte uns die Platte mittig mit zwei kleinen Gabeln. Demnach unsere Flasche Wein leer war, orderte ich zwei Screwdriver. Ich konnte mich erinnern, dass sie bei meinem ersten Besuch im Bordell meinte, sie würde diesen Drink bevorzugen. Sofort zauberte es ein Lächeln auf ihre Lippen, als sie meine Bestellung hörte. Dann passierte etwas, mit dem ich nicht gerechnet hatte. Sie nahm ihre Gabel, stach in ein kuchenähnliches Stück mit Schlagobers darauf und führte es zu meinem Mund. Ich öffnete meinen Mund und holte mir das Teil von der Gabel. Natürlich machte ich es ihr gleich, doch sie holte sich den Happen sehr lasziv von meiner Dessertgabel. Dieses Spielchen trieben wir noch weiter bei den nächsten Stücken und immer sinnlicher nahm sie die Nachspeise in sich auf. Wollte sie mich verführen oder doch noch etwas Geld verdienen heute, dachte ich so bei mir. Als wir fertig waren, leerten wir noch unsere Longdrinks und dann bezahlte ich.

„Möchtest du noch in eine Bar?“, fragte ich sie. „Klar, der Abend ist noch jung“, war ihre Antwort. So schlenderten wir durch die Innenstadt, bis wir eine nette Cocktailbar fanden. Aufmerksam las sie die Karte und entschied sich dann für einen Mojito. Ich schloss mich mit einer Caipirinha an. Weiterhin unterhielten wir uns gut und lachten auch sehr viel. Wir saßen an einem kleinen Hochtisch und bei der zweiten Runde ergriff sie meine Hand und führte sie zu dem Schlitz in ihrem Kleid. Zielsicher legte sie meine Finger auf den Verschluss der Straps und schaute mir dabei tief in die Augen. „Das ist die einzige Unterwäsche, die ich trage“, hauchte sie mir dann entgegen. Dann gab sie mir einen Kuss auf die Wange und nahm wieder einen Schluck von ihrem Cocktail. Meine Hand blieb auf ihrem Oberschenkel, und ich begann, sie leicht zu massieren. Weiterhin lag auch ihre Hand über der meinen. Also, selbst wenn ich gewollt hätte, ich sollte meine nicht wegnehmen. Wir waren gerade wieder leer mit unseren Getränken und ich wollte schon den Kellner rufen, da flüsterte sie in mein Ohr: „Lass uns gehen, ich will, dass du mich jetzt fickst.“ Diesen Worten konnte ich nicht widerstehen, also zahlte ich und wir machten uns auf den Weg zum Auto. Für eine Polizeikontrolle hätte ich bestimmt zu viel getrunken gehabt, aber ich fühlte mich fit genug, um uns beide gut nach Hause zu bringen. „Zu mir oder zu dir?“, fragte ich sie. Und mit leicht gespreizten Beinen am Autositz, der Rock war über den Strumpfrand rauf gerutscht, sagte sie: „Zu mir.“

Während der Fahrt schaute ich immer wieder zu ihr hinüber und ihr Augenaufschlag wurde immer erotischer. Mein Blick wanderte auch auf ihre Beine und ihr Tattoo lächelte mich an. Sie sah anscheinend, wo ich hinsah und streichelte mit ihrem Zeigefinger immer wieder über das Wort Slut. Vor ihrem Hauseingang fand ich gleich einen Parkplatz und wieder half ich ihr natürlich aus dem Wagen. Wir gingen die drei Stufen zum Lift hoch und sie drückte das oberste Stockwerk. Kaum war die Tür zu, begann sie damit, meinen Hals mit Küssen zu bedecken. „Ich bin so heiß auf dich und so geil“, flüsterte sie mir wieder ins Ohr. War das ein Spiel von ihr, oder wollte sie mich wirklich? Im Kopf checkte ich noch, wie viel Geld ich bei mir hatte, falls der Ausklang dieses Abends mir doch noch etwas kosten sollte. Ich kam zu dem Schluss, es sollte für alle Fälle reichen. Der Aufzug hielt an und wir stiegen aus. Gleich die Tür gegenüber führte in ihre Wohnung. Wieder war ich absolut überrascht. Es war eine wunderschöne, sehr stilvoll mit hellen Möbeln eingerichtete Wohnung. Die Räumlichkeiten waren loftartig. Küche, Esszimmer, Wohnzimmer und Schlafzimmer waren alle in einem Raum. Nur zwei Türen führten von diesem großen Raum weg, ich nahm an Toilette und Bad.

Sie stellte sich mittig in diesen Raum und legte ihr Jäckchen ab. Dann griff sie sich unter die Spaghettiträger und ließ das Kleid zu Boden fallen. Sie hatte nicht gelogen. Außer dem Strapsgürtel, den Strümpfen und den High Hills trug sie nun keinen Faden mehr am Leib. Sonja bewegte sich auf mich zu und abermals überraschte sie mich. Langsam nährten sich ihre Lippen den meinen, und sie begann mich zärtlich zu küssen. Sie öffnete ihren Mund und ihre Zunge verlangte nach Einlass. Auch ich öffnete meinen Mund und mit jeder Sekunde wurde unser Kuss inniger und leidenschaftlicher. Während wir uns küssten, streifte sich mein Jackett ab und öffnete die Knöpfe meiner Weste, bis auch die zu Boden fiel. Ohne den Kuss zu unterbrechen, öffnete sie meinen Gürtel sowie den Knopf und Reißverschluss meiner Hose. Auch die folgte dann der Schwerkraft und fiel auf meine Knöchel. Als Nächstes war mein Hemd dran, die Manschettenknöpfe stellten für sie kein Problem dar. Noch immer mit geschlossenen Augen und Mund auf Mund streifte sie mir auch dieses ab. Dann beendete sie den Kuss und sagte: „Komm.“ Sie bewegte sich in Richtung ihres Bettes, und ich entledigte mich noch meiner Schuhe und Socken, stieg aus der Hose und folgte ihr. Mit dem Rücken legte sie sich auf das Bett und stemmte die Absätze ihrer Heels in die Matratze. Ich legte mich auf sie zwischen ihre Beine und begann, sie wieder innig zu küssen. Gekonnt hackte sie ihre Absätze in meine Boxershorts ein und schob mir diese über meinen Po nach unten. Mit ein wenig zappeln meiner Füße konnte ich sie dann ganz ausziehen. „Bitte steck ihn rein“, flüsterte sie und ich bewegte mich leicht nach oben. Sofort spürte ich die Wärme und die Nässe ihrer Spalte an meiner Eichel und drang langsam in sie ein. Immer tiefer schob ich mich in sie und sie seufzte tief. Als ich ganz in ihr war, sagte ich: „Ich bitte dich nur um eines, egal, was du empfindest oder nicht empfindest, aber bitte spiel mir nichts vor.“ „Ich spiel’ dir nichts vor, aber bitte fick mich jetzt“, gab sie mir zur Antwort. Nun begann ich mich zu bewegen und sie hob ihre Beine an, damit ich noch tiefer in sie eindringen konnte. Sie stöhnte und atmete tief und immer wieder sagte sie: „Jaaa, mehr, bitte tiefer, schneller.“ Ich folgte ihrem Wunsch und erhöhte das Tempo. Es dauerte nicht lange und ich spürte, wie ihr Körper vibrierte. Sie zuckte und ihre Schamlippen pressten sich um meinen Schaft. Mit einem lauten Schrei kam sie unter mir und dann sagte sie: „Spritz mich voll.“ „Ich trag’ keinen Gummi“, antwortete ich und sie meinte nur: „Spritz tief rein in mich!“ Auch um mich war es kurze Zeit später geschehen und ich entlud mich tief in ihr fünf, sechsmal.

Erschöpft sank ich auf sie nieder und küsste ihren Hals. „Das war so schön“, flüsterte sie mir ins Ohr, bevor ich mich von ihr herunter drehte. Nach einer kurzen Verschnaufpause wollte ich aufstehen und eigentlich gehen, aber sie hielt mich zurück und sagte: „Bleib bei mir heute Nacht.“ „Kann ich mir das leisten?“, fragte ich mit einem verschmitzten Lächeln. „Du wirst heute nichts bezahlen“, antwortete sie und schmiegte sich an meine Brust.

Die Nacht, die alles veränderte

Wir dösten wohl beide ein. Mitten in der Nacht weckte mich ein wohliges Gefühl an meiner Brust und an meinem besten Stück. Sonja küsste meine Brustwarzen und umschmeichelte mit ihrer Zungenspitze meine Nippel. Gleichzeitig strich ihre Hand immer wieder über meinen Penis, der mit jeder Berührung an Härte gewann. Ich begann, ihren Kopf zu streicheln, und sie schaute zu mir auf. Sie lächelte mich an und setzte dann ihr Tun fort. In mir begann es zu brodeln und meine Geilheit wuchs mit jeder ihrer Aktionen. Ich zog sie zu mir hoch und ich küsste sie innig. Sie legte sich auf mich und richtete ihr Becken perfekt aus. Meine Eichel klopfte schon an ihre Schamlippen und wie in Zeitlupe schob sie ihre Muschi über mich. Zentimeter für Zentimeter drang ich tiefer in sie ein, in ihren warmen, nassen Tunnel. In mir bebte es und ihre prallen Brüste streichelten die meinen. Mit ihrem ganzen Körper legte sie sich dann auf mich und strich immer wieder rauf und runter. Gemächlich langsam. „Ich will jeden Zentimeter von dir spüren“, hauchte sie mir in mein Ohr. Ich spürte, wie sie immer feuchter wurde und ihr Schleim schon meinen ganzen Unterbauch bedeckte. Meine Erregung stieg von Minute zu Minute und ich wusste nicht, wie lange ich das noch aushalten würde. „Es ist so schön. Ich komme gleich“, flüsterte sie wieder. Nur einen kurzen Moment später verkrampfte sich ihr ganzer Körper und ich merkte, wie es noch nasser wurde zwischen uns beiden. Ihre Bewegungen hörten auf. Tief atmete sie durch und schmiegte sich an mich. Mein Schwanz war zum Platzen hart, aber sie gab mir nicht die Chance, abzuspritzen.

Nach einer gefühlten Ewigkeit richtete sie sich auf. Noch immer steckte mein bestes Teil tief in ihr, und sie sagte: „Das war zum Aufwachen recht gut.“ Ihre Beine zog sie an und brachte sie neben meinen Oberkörper. Die Fußsohlen am Bett saß sie nun in der Hocke auf mir. „Aber jetzt will ich ficken“, sagte sie in normaler Lautstärke. Sie stützte sich mit ihren Händen auf meine Brust und begann einen höllischen Ritt auf mir. Immer wieder rammte sie sich mein Teil tief in ihre Eingeweide und bei jedem Stoß schrie sie auf. Offenbar wusste sie ganz genau, wann ich kurz vor dem Kommen war, denn immer wieder stoppte sie ihren Ritt und verwehrte mir die Erlösung. Nach dem dritten Stopp schrie sie dann laut einen weiteren Höhepunkt heraus und aus ihrer Fotze plätscherte es richtig heraus. „Oh Mann, ist der Schwanz geil, ich brauch’ mehr, viel mehr“, stöhnte sie mir entgegen. Dann hob sie kurz ihr Becken, ließ meinen Prügel aus ihrem Loch gleiten und ergriff ihn mit ihrer Hand. Sie führte ihn etwas nach hinten und begann sich wieder zu setzen. Langsam drang ich nun in ihren Anus ein, bis sie wieder vollständig auf mir saß. Ihre Hände wanderten dann zu meinen Schienbeinen und wieder begann sie sich rauf und runter zu bewegen. „Oh, fühlt sich der gut an in meinem Arsch, Jaaa!”, schrie sie jetzt schon fast. Ihre Bewegungen wurden schneller und sie spreizte ihre Beine weiter. Ich konnte jetzt genau sehen, wie mein Schwanz immer wieder in ihren Arsch eindrang. „Reib mir die Perle!“, schrie sie mich an und ich griff zwischen ihre Beine. Ihre Klitoris war richtig schön angeschwollen, und ich rubbelte mit zwei Fingern immer wieder über sie. „Jaaa, Jaaa, Jaaa!!“, schrie Sonja: „Weiter, fester, ich komm’ gleich wieder!“ Auch ich stand jetzt kurz vor meinem Orgasmus und hoffte, sie würde nicht wieder stoppen. Diesmal aber nicht, sie ritt mich immer heftiger und dann schrie sie laut auf. „Geil, geil, geil, Jaaaaaaaa!!!“, und es spritzte aus ihrer Fotze bis rauf zu meiner Brust. Das war auch für mich zu viel, und ich pumpte ihr meinen Saft in vier, fünf Schüben tief in ihren Darm.

Sie ließ sich nach hinten fallen, aber mein langsam erschlaffender Schwanz steckte noch in ihr. Nachdem sie drei, viermal tief durchgeatmet hatte, schwang sie sich von mir herunter. Sie kniete sich neben mich und als sei es das normalste der Welt, begann sie meinen Schwanz, der gerade noch in ihrem Arsch war, sauber zu lutschen. Sie hatte eine wunderbare Technik und so wurde mein Phallus auch schnell wieder ganz hart. Als er richtig schön senkrecht stand, schaute sie zu mir auf und sagte: „Und jetzt fick mich von hinten, ich hab’ noch lange nicht genug.“ Ich stand auf und brachte mich hinter ihr in Position. Beim Ansetzen meiner Eichel an ihre Muschi sagte sie nur: „Falsches Loch, fick meinen Arsch.“ Nun gut, dachte ich, schob meinen Schwanz etwas höher und drückte an. Ganz leicht schlüpfte ich in ihre Rosette und begann mich vor und zurück zu bewegen. Sie legte sich mit dem Kopf aufs Brett und stöhnte: „Fick mich, fick mich härter.“ Ich erhöhte die Gangart und ihre Hand wanderte zwischen ihre Beine. Sie begann sich offenbar die Klit zu massieren, ich konnte nur erahnen, was sie dies tat. Durch die Bewegung spürte ich nur, dass sie sich sehr heftig rieb und sehr schnell. „Jaa, Jaa, Jaa, fick!“, schrie sie wieder und ich packte sie an den Hüften. Nun hämmerte ich ohne Rücksicht meinen Schwanz in ihren Arsch, und ihre Schreie wurden immer lauter und lauter. Dann verkrampfte ihr Körper wieder. Ihre Rosette drückte mir fast meinen Prügel ab und drei Fontänen spritzten zwischen unsere Beine. Sie kippte vorne über, dass ich fast rausrutschte. Ich wollte schon aufhören, da sagte sie: „Komm, spritz mir in den Arsch.“ Langsam begann ich mich wieder zu bewegen und zog an den Hüften ihren Po immer wieder auf meinen Schwanz. Sie stöhnte und verdrehte die Augen. Als ich kurz davor war, stemmte sie sich noch mal vehement gegen mich und drei Stöße später spritzte ich in ihr ab. Das trieb sie ein weiteres Mal über die Klippe und wieder spritzte es zwischen ihren Schamlippen heraus. Dann kippte sie zur Seite und fast noch im selben Moment schlief sie ein. Die Decke lag neben ihr und ich deckte sie damit zu, bevor ich mich auch ins Bett legte und kurz danach einschlief.

Keine Ahnung, wie viele Stunden vergangen waren, aber es war noch dunkel draußen, als ich spürte, dass etwas Warmes an meinem Penis war. Kurz schaute ich auf und sah, dass Sonja bereits wieder an meinem harten Teil lutschte. Meinen Kopf legte ich wieder zurück und genoss die Behandlung in vollen Zügen. Immer tiefer nahm sie meinen Schwanz in ihren Mund, bis ihre Nasenspitze mich berührte. Es war wunderbar, und ich hielt mich nicht zurück. Keine fünf Minuten später spritzte ich meinen ersten Schub tief in ihren Rachen. Dann zog sie sich zurück und die nächsten beiden Spritzer landeten in ihrem Gesicht. Sie schaute zu mir auf, lächelte und sagte: „Guten Morgen, gibt weiche Haut.“

Sie kuschelte sich dann an mich und schob sich mit dem Zeigefinger die größeren Tropfen in den Mund. Den Rest verrieb sie auf ihrem Gesicht. Während sie es sich mit ihrem Kopf auf meiner Brust bequem machte, spielte ihre linke Hand weiterhin mit meinem schlaffen Teil. Nach rund zehn Minuten kam wieder Leben in meinen Penis, und er stellte sich langsam wieder auf. Sie schwang sich über mich und ihre Muschi landete genau vor meinem Gesicht. Wieder begann sie an meiner Eichel zu lutschen, und ich streckte meine Zunge heraus, um ihre Perle zu erwischen. Sie half mir etwas und senkte ihr Becken noch weiter über mein Gesicht. Jetzt konnte ich mit meiner ganzen Zungen von der Klit bis zu ihrer Rosette lecken. Es schien ihr zu gefallen, denn obwohl sie meinen Schwanz im Mund hatte, wurde ihr Atem hörbar lauter. Ich umarmte sie von unten um Ihre Taille und zog sie noch fester zu mir. Meine Zunge fickte nun abwechselnd ihr Fötzchen und ihre Rosette. Zwischendurch strich ich auch immer wieder mit breiter Zunge über ihre ganze Scham. Ihr Atmen wurde immer lauter und ging schon bald in ein Stöhnen über. Offenbar erregte ich sie so sehr, dass sie aufhören musste, mich weiter zu blasen. Sie hielt meinen Schwanz nur in der Hand und aus dem Mund darüber kam nur noch ein: „Jaaa, weiter, genau so!“ Wieder spürte ich, wie ihr Körper verkrampfte und in dem Moment spritzte eine Fontäne direkt aus ihrer Spalte, mitten in mein Gesicht. Beim zweiten Spritzer öffnete ich meinen Mund und nahm alles in mich auf. Sie schmeckte wunderbar und ich legte meinen Mund über ihr Fötzchen, um alles aufzusaugen. Nachdem sie sich etwas beruhigt hatte, robbte sie über meinen Oberkörper, mit ihrem Becken runter zu meinem immer noch harten Schwanz und setzte sich auf ihn. Mit stetigen Bewegungen begann sie sich mein Teil immer tiefer in ihre Fotze zu schieben. Ihre Hände hielten sich an meinen Schienbeinen fest und ich sah ihren wunderschönen Po auf und ab wippen. Immer schneller wurden ihre Bewegungen. Ich konnte mich nicht mehr halten und explodierte ein weiteres Mal tief in ihr. Diesmal war ich es, der kurz danach einfach einschlief.

Geweckt wurde ich von einem wunderbaren Duft von Kaffee. Es war schon hell draußen und ich stand langsam auf. Mein erster Weg war auf die Toilette, und dann zog ich mir Hemd und Unterhose an. Ich bewegte mich in Richtung Küche und auf dem Esstisch hatte sie ein wunderbares Frühstück vorbereitet. Es gab Semmeln, Brot, Schinken, Käse, Marmelade, Honig und eben – wie schon erwähnt – Kaffee. Auch zwei weiche Eier standen schon bereit, aber die Krönung von allem war Sonja. Sie hatte einen kurzen Morgenmantel an, der vollständig aus schwarzer Spitze bestand. Er reichte ihr bis Mitte Oberschenkel und bedeckte ihren wunderbaren Körper darunter nur spärlich. Wie eine Silhouette zeichneten sich ihre Rundungen unter dem Stoff ab. An den Füßen trug sich Hauspatschenhighheels mit einem schwarzen Plüschbommel vorne. Sie sah atemberaubend aus. Obwohl sie keinerlei Schminke trug, hatte sie ein Gesicht wie eine Puppe.

Wir frühstückten ausgiebig und unterhielten uns über die vergangene Nacht. Beide kamen wir zu dem Schluss, dass es wunderschön war. Ich merkte an, dass ich das gerne wiederholen möchte, aber dies wohl nicht ginge, demnach sie ja eine Prostituierte war. Sie schaute mich groß an, ich hatte fast das Gefühl, sie hätte Tränen in den Augen. Sofort ruderte ich zurück und versicherte ihr, dass ich sie damit nicht abwerten wolle. Lediglich da sie ansonsten ja für Geld mit Männern schliefe und ich mir eine Nacht auf Dauer mit ihr wohl nicht leisten kann. Wieder schaute sie mich groß an und sagte dann ganz leise: „Du kleiner Dummkopf, ich mag dich sehr und lass dich nie wieder bezahlen.“ Jetzt standen mir fast die Tränen in den Augen. Ich stand auf, ging zu ihr und umarmte sie. Sonja erwiderte meine Umarmung sofort und wir hielten uns eine gefühlte Ewigkeit einfach nur fest.

Wir beendeten noch das Frühstück mit einem letzten Kaffee und dann gingen wir gemeinsam duschen. Wir seiften uns gegenseitig ein, aber ganz ohne sexuelle Gedanken. Wir fühlten uns einfach nur wohl miteinander. Danach zog ich mich vollständig wieder an und wollte mich auf den Weg nach Hause machen. An der Tür umarmten wir uns noch einmal und küssten uns. „Es ist total verrückt, aber ich bin dabei, mich in dich zu verlieben“, sagte ich ihr, als wir unseren Kuss unterbrachen. Sie küsste mich wieder, schob mich bei der Tür hinaus und lächelte mich an. Als die Tür noch einen kleinen Spalt offen war, gerade so weit, dass ich ihr Gesicht noch sehen konnte, flüsterte sie: „Ich auch.“

Kurz stand ich wie vom Blitz getroffen da und erst das Klacken der zufallenden Tür riss mich aus meiner Starre. Was war in dieser Nacht und an diesem Morgen geschehen, ich wusste es nicht. Nun machte ich mich auf den Heimweg und zu Hause angekommen schrieb ich Sonja, dass ich zu Hause bin und bedankte mich für diese wundervolle Nacht.

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