Der Hypnotiseur
Veröffentlicht am“Der Hypnotiseur”
(created by Natasha M.)
Es war ein ganz normaler Freitagnachmittag. Mein etwas älterer Bruder Björn 18 hörte mal wieder viel zu laut Musik. Mein Vater Olaf 42 bastelte an seinem Oldtimer und ich Svenja quatschte ausgiebig mit meiner ABF. Natürlich über Jungs und Sex, unser Hauptthema. Wie jeden Freitag warteten wir auf unsere Mum Sylvia 38, dass sie mit Einkäufen nach Hause kam. Wie gewohnt würde sie nerven, das wir helfen könnten zu tragen und auszupacken und wenn ich eh schon unten in der Küche wäre, könnte ich helfen Abendbrot für alle zu machen. Ich! Nicht mein Bruder, der eh immer mehr durfte als ich. Zu mindestens bei Mum. Bei Dad war das ganz anders! Immer wenn ich was wollte oder etwas brauchte, ging ich siegessicher zu ihm, weil er seiner „kleinen Prinzessin“ nichts ausschlagen konnte. Ein wahrer Sieg über die Geschlechterrolle bei uns im Haus. Doch an diesem Freitag verspätete sich meine Mutter. Sogar extrem und Anfangs ist es keinem Aufgefallen. Erst als mein schlaksig großer Bruder (fast 2m groß) plötzlich bei mir im Türrahmen stand, natürlich ohne klopfen und ich ihm ein Buch entgegen feuerte, und er mich fragte wann Mum denn endlich heimkäme, weil er Hunger hätte, viel mir auf das Sie echt spät dran war. Wir gingen runter zu Dad in die Garage und auch er schaute etwas schockiert zur Uhr und stellte fest, dass Sie noch NIE so späte nach Hause gekommen sei. Obwohl wir uns sonst alle ziemlich zoffen, bei Krisen halten wir, die Andersons zusammen! Wir alle schauten gespannt als unser Vater im Wohnzimmer versuchte unsere Mum telefonisch zu erreichen. Doch er bekam kein Signal. Etwas Panik lag in der Luft, als dann doch das erlösende Geräusch Ihres Autos von der Auffahrt durchdrang. Zu dritt öffneten wir die Tür und sahen nur Mum mit Taschen und Plastiktüten beladen, wie sie zu uns jonglierte. Björn und ich sprangen natürlich gleich heraus, um zu helfen und weitere Einkäufe aus dem Auto zu holen.
Ich erschrak komplett und es durchfuhr mich wie ein Blitz als ich ihn zum ersten Mal sah. Groß, muskulös, lange schwarze Haare zu einem kleinen Zopf nach hinten gebunden. Ein merkwürdiger durchdringender Blick aus seinen grünen Augen, der mich etwas erschauern ließ. Doch ein freundliches Lächeln. Gemächlich stieg er aus Mums Auto aus und betrachte uns allesamt, ohne ein Wort zu sagen. Aber er lächelte und sein Blick wanderte von einem Familienmitglied zu nächsten.
„Sylvi?! Wer ist das?“ fragte mein Vater, der auch etwas verhalten war, nachdem der Fremde aus dem Auto seiner Frau kam.
Mum lachte und winkte ab, als wäre diese Frage lächerlich.
„Ach Schatzi. Ich habe Dir doch von Torben erzählt! Der Hypnotiseur! Weißt Du nicht mehr? Du hast doch eingewilligt und gesagt man kann es ja versuchen. Voila – da ist er!“
Sie zeigte auf den Typen der kurz nickte wie ein Diener. Björn und ich verstanden nur Bahnhof, wobei ich mich natürlich schon mit Hypnose auseinandergesetzt hatte. Sie wird als Therapie, Stressabbau oder einfach zum Abschalten genutzt und soll Wunder vollbringen. Außerdem kann sie Menschen zu etwas bringen, was sie sonst nie tun würden. Es faszinierte mich und insofern war ich dem ganzen offen gegenüber. Allerdings wusste ich nicht wer oder weshalb Mum oder Dad einen konsultieren wollten? Oder etwa, weil Björn und ich uns fast täglich streiten bzw. sogar ab und zu schlagen? Wobei das oft Spaß macht, weil erstens – Kann ich schon was ab als Kampfsportlerin und zweitens – Liebe ich es meinen 2 Meter großen Bruder zu besiegen – also, wenn es gut klappt und gut läuft. Wir wissen das unsere Eltern deswegen oft genervt sind. Aber es gibt Geschwister die lieben sich, indem sie ein Herz und eine Seele sind und wir beide lieben uns, weil wir herzhaft streiten und uns kloppen können. Lieb und nicht nervend kann ich mir meinen Bruder überhaupt nicht vorstellen!
Meine Mutter stolzierte etwas beleidigt an Dad vorbei und wir nahmen die letzten Einkaufstaschen, um sie Ihr hinterher zu tragen. Der Fremde, ich nenne ihn mal so, sagte immer noch nichts, sondern ging mit verhaltenem Schritt auf meinen Vater zu. Kurz vor ihm blieb er stehen, schaute ihm in die Augen und erst dann schnellte seine Hand hervor.
„Entschuldige bitte. Du bist Olaf, nicht wahr? Es tut mir leid, sollte ich jetzt stören, aber ich dachte es wären alle Informiert. Wenn es nicht passt, rufe ich einen Wagen und wir machen einen anderen Termin.“
Mein Vater gab ihm die Hand und weil er sich dunkel an irgendwelche Zusagen an seine Frau nicht erinnerte, antwortete er ziemlich verlegen.
„Nein, Nein, schon ok. Mir war nur wir hatten etwas anderes abgemacht. Aber kein Problem, Freitags ist immer unser Familien Abend. Nicht wahr Svenja?“
Ich verdrehte etwas die Augen. Warum musste er ausgerechnet mich als Bestätigung aufrufen. Außerdem warum sagte der Fremde er dachte das „alle“ informiert sein! Wieder wandert dieser eindringende Blick zu mir. Aber ich schaute weg zu Björn und Dad.
„Ja klar Dad! Ho Ho Ho – was sind wir alle Freitags froh!“
Björn lachte und ich schoss an dem Fremden vorbei zu Mum. Doch mir entging nicht, dass mein Dad das nicht so spaßig fand. Er blickte mir finster hinterher. Der Fremde folgte und mein Bruder mit Dad kamen zuletzt herein und schlossen die Tür, Mum war derweil beschäftigt wie wild, die Einkäufe hastig zu verteilen. Sie winkte mich und Björn heran, damit wir die anderen Taschen brachten und alles auspacken und verstauen konnten. Der Fremde stand nur da und beobachtete uns.
„Warum kommst Du so spät Darling. Stau? Oder gab es andere Probleme? Du bist über eine Stunde zu spät! Aber zum Glück ist Dir ja nichts passiert.“
Fragte mein Vater und sein Blick wanderte zwischen Ihr und dem Fremden hin und her. Neugierig und vielleicht sogar etwas eifersüchtig kam mir mein Vater vor, was ich ziemlich niedlich fand. Meine Mum reagierte erst überhaupt nicht, sondern gab uns Anweisungen, wo sie welche Sachen gerne verstaut sehen möchte
„Ich habe sie hypnotisiert!“ gab der Fremde plötzlich knapp von sich.
Alle außer Mum hielten in Ihrer Bewegung inne und starrten ihn an.
„Wie bitte?! Sie haben was?!“ fragte mein Vater ziemlich grantig nach
„Ich habe Sylvia hypnotisiert! Sie wollte es und ich muss zugeben, sie brauchte es auch. Übrigens dürfen sie mich gerne Torben nennen, jetzt wo wir uns intimer kennen lernen.“
Eine Gänsehaut durchfuhr mich und warum auch immer, kribbelte es in meinem Unterleib. Mein Sensor, wenn es prickelnder wird und es irgendwie ums Thema Sex ging. Und ich fand seine Worte schon ziemlich zweideutig! Mein Vater scheinbar auch. Doch in diesem Moment schritt meine Mutter ein.
„Herr Olaf Anderson! Gibt es irgendein Problem, wovon ich wissen sollte. Oder darf ich mir meine Entspannung nicht mehr ohne Einverständnis des Herrn Anderson holen? Die Du übrigens selber brauchst und testen wolltest! Also Herr Anderson – noch Fragen?!“
„Schon gut“ brummelte mein Vater und verschwand aus der Gefahrenzone Küche. Irgendwie tat er mir leid, weil ich den Fremden auch etwas unheimlich fand, aber gleichzeitig faszinierte er mich irgendwie. Vor allem seine Kunst. Es kribbelte komisch, wenn unsere Blicke sich trafen. Für eine Weile starrte ich dann meine Mutter an, ob sie sich irgendwie anders verhält. Vielleicht noch unter Hypnose stand? Ich hatte gelesen, dass man danach weiter macht und nicht weiß das man noch unter Hypnose steht. Doch sie werkelte in der Küche weiter wie gehabt, als plötzlich neben mir seine Stimme leise in mein Ohr flüsterte.
„Schaust Du, ob es Deiner Mum gut geht? Oder ob sie noch unter Hypnose steht? Ich sehe, wie Du sie anstarrst. Ich kenne das. Aber glaube mir, es geht ihr sehr gut. Möchtest Du es auch mal probieren? Ich spüre das es Dich reizt und Du es ausprobieren möchtest. Komm, wir gehen zu Deinem Vater, dann fühlst Du dich sicherer und er auch.“
Es durchzog mich wie ein Schlag. Woher wusste er das? Kann er auch Gedanken lesen. Ganz gemächlich geht er Richtung Wohnzimmer, wohin auch mein Vater verschwand. Warum auch immer, ich folgte ihm, aber blickte nochmals irritiert zurück zu meiner Mum. Die lächelte nur und machte mit der Handfläche eine Bewegung das ich gehen sollte. Björn war diesmal bei Ihr und wurde eingespannt wie ich sonst. So drehte ich mich um und folgte dem Fremden. Er war mittlerweile bei meinem Vater, saß auf einem Sessel neben ihm und sprach ruhig mit ihm. Versicherte ihm, dass alles in bester Ordnung wäre mit Sylvia und er es ihm gerne zeigen würde, wie Hypnose bei ihm verläuft. Wie beruhigend und entspannend sie für jemanden wäre.
„Olaf, Deine wäre bereit sich von mir hypnotisieren zu lassen. Wenn ich darf, zeige ich es Dir und Du wirst sehen wie wohltuend und entspannend sie wirken wird. Und diesmal bist Du dabei. Kein Misstrauen zwischen uns! Denn ich will wirklich nur das Beste für Deine Familie.“
Dann blickte er mich mit seinen durchdringenden grünen Augen an. Erneut durchzog es mich.
„Möchtest Du es ausprobieren, Svenja? Dein Vater ist dabei und passt auf, ok? Dann setz dich ihm gegenüber bitte.“
Dann wendete er sich zu Dad
„Wobei könnte ich Svenja helfen? Gibt es irgendwas, wo Du denkst, das könnte besser sein?“
„Das Verhältnis zu Ihrem Bruder! Die beiden bekriegen sich dauernd und kloppen sich sogar. Wäre schön, wenn es hier friedlicher zugehen würde.“
Ich räuspere mich und schaue Dad scharf an. Er weiß genau das Björn immer anfängt und mich reizt. Und das Mum ihn in allem Unterstützt! Ich verdrehe die Augen aber fange nicht wieder an zu meckern. Immerhin ist er mein Dad und ich weiß, dass er auf meiner Seite steht. Der Fremde Torben zieht aus seiner Hosentasche einen Anhänger an einer langen Kette. Dieser Anhänger sieht aus wie eine Ei-Große, funkelnde Kristall Kugel. Oder wie ein riesiger Diamant? Bei genauerem Hinsehen funkelt sie in den verschiedensten Farben. Er lässt die Kristallkugel an der Kette vor uns mittig des Tisches langsam hin und her gleiten und ich sehe, wie auch Dad dem Funkeln folgt. Dann vernehme ich wieder seine ruhige, fast flüsternde Stimme.
„Sehr gut Svenja. Folge dem Funkeln… sieh genau hin und welche Farben alle zu sehen sind. Entspanne Dich und folge dem Funkeln… du wirst ruhiger und entspannter… lasse dich einfach fallen und schaue nur auf das Funkeln… sieht es nicht wie ein Feuerwerk aus? Mit all seinen blitzenden Farben? Sag Ja, wenn Du es siehst.
Ich antworte mit einem leisen „Ja“ und bekomme mit das genau zur selben Zeit mein Dad mit „ja“ antwortet. Ich versuche ihn gegenüber zu sehen, doch das Funkeln holt mich ein und ich sehe ihn nur schemenhaft. Ganz langsam und leise spricht er weiter zu mir.
„Sehr gut Ihr beiden macht das sehr schön…folgt weiter dem Funkeln und entspannt Euch… lasst eure Muskeln los und folgt der Ruhe…Ihr werdet müde…immer müder…folgt weiter dem Funkeln… und lasst Euch fallen…ich zähle gleich langsam von 10 Rückwärts…versucht die Augen offen zu halten und folgt dem Funkeln… 10… ihr spürt die Ruhe… 9…und werdet immer entspannter…8… eure Augenlider werden schwerer…7…ihr möchtet schlafen…6…einfach nur schlafen…5…das Funkeln blendet euch…4…. Schließt die Augen und entspannt euch…3… hört auf meine Stimme und lasst euch fallen…2… wenn ich gleich eins sage, schlaft ihr ein und folgt nur noch meiner Stimme…1“
Ich höre eine Stimme. Sie ist noch weit weg und ich verstehe nicht richtig, was sie sagt. Ich bin so müde…möchte schlafen…fühle mich so wahnsinnig entspannt. Dann wieder diese Stimme
„Hallo Svenja… hörst Du mich? Schlaf ruhig weiter und antworte mir. Hörst Du mich?“
„Jaa“ antworte ich gequält
„Sehr gut…schlaf ruhig weiter und entspanne dich…möchtest Du dich nicht ausziehen? Das ist viel bequemer…Du kannst ruhig die Augen geschlossen lassen… Du magst es nackt zu sein. Es ist völlig normal. Hör auf mich und zieh Dich aus, das ist besser für Dich!“
„Mh ja…ok“ brummle ich und greife an den Saum meines Shirts und streife es über den Kopf. Ich bin gerne nackt und will es genießen diese Entspannung. Die kühle Luft des Raumes lassen meine Nippel hart werden, denn ich trage kein BH. Dann knöpfe ich meine Jeans aus und beginne sie mit schaukeln von meiner Hüfte zu streifen. Sie rutscht und ich greife runter zu meinen Füßen. Ziehe die Socken zusammen mit der Jeans aus. Dann ziehe ich meinen Hüftslip hinab, bis er auf den Boden liegt. Endlich frei von den Klamotten. Ich genieße dies prickelnde nackt sein. Danach lasse ich mich zurückfallen, wo ich lag. Ich will weiterschlafen.
„Sehr schön machst Du das Svenja. Ja entspanne Dich und schlafe weiter. Ich werde dich jetzt etwas streicheln, das wirst Du mögen. Das hilft Dir beim Entspannen. Du genießt es gestreichelt zu werden.“
Ich nicke nur und spüre, wie ich gestreichelt werde. Mit Fingerkuppen und Handflächen die zärtlich über meine Haut fahren. Überall am Körper. Auch an meine Brüste und sie werden leicht massiert. Es fühlt sich gut an und ich brumme leise „mmmhhhh“ Eine Hand bleibt oben und die andere streichelt hinab. Über meinen Bauch zu den Hüften. Dann wieder zur Mitte und sanfte Fingerkuppen gleiten über meinen Venushügel. Es prickelt irre und ich spreize etwas gewillt die Beine, denn die Finger wandern an meinen Innenschenkel fordernd hinab. Berühren sanft die Haut neben den Schamlippen. Ich stöhne leicht auf, weil es mich sehr erregt.
„Das machst Du gut Svenja. Ja, entspanne dich und fühle die Berührungen. Sie machen dich geil, nicht wahr? Aber das ist gut, das ist entspannend. Du möchtest erregt werden, nicht wahr Svenja?“
Ich nicke und stöhne nochmals. Die Finger fahren in meinem Schritt auf und ab und kommen meiner Spalte immer näher. Ich spüre meine Lust und das ich feucht werde. Ich spreize noch weiter die Beine.
„Sehr schön Svenja. Du bist ein braves Mädchen. Du gehorchst, wenn man dir etwas sagt. Vor allem wenn es einem so gut tut… so gut anfühlt, nicht wahr Svenja?“
Ich nicke und mein Puls schlägt hoch, weil ein Finger zum Ansatz meiner Schamlippen gleitet. Dort bleibt er und beginnt ganz leicht zu kreisen. Drückt sich mehr und mehr in meinen Schlitz. Erneut muss ich stöhnen.
„Oh Svenja, ich glaube Du wirst ganz geil, oder? Deine Muschi ist ja ganz nass. Ich glaube Du brauchst Sex, Svenja. Mach es Dir doch selbst Svenja. Das ist schön zum Entspannen. Zeig mir wie Du es Dir machst.“
Ich keuche auf und fahre mit meinen Händen in den Schritt. Ich bin geil und will es mir selbst machen. Der Finger wandert über die Schamlippen zu meinem Eingang und bohrt sich langsam hinein. Mit der linken Hand halte ich leicht meinen Schlitz offen und mit den Fingerkuppen meiner rechten Hand umkreise ich nun meine Perle. Streife drüber und massiere sie. Wellen durchziehen meinen Körper und ich spüre, wie der Finger in mich eindringt.
„Ja sehr gut. Gut machst Du das. Massiere schön deine Muschi und entspann Dich. Mach weiter und beantworte meine Fragen. Wann hattest Du zum letzten Mal Sex?“
„Letzten Freitag“ keuche ich
„Mit wem?“
„Alleine…mmhh“
„Mit einem Toy?“
„Jaaa..uuhhh“
„Welches?“
„Eine Flasche… mmhh…aaahhh“
„Tief rein und das sie dich dehnt?“
„Oouuhh Jaaaa…“
„Wann bist Du zum letzten Mal gefickt worden?“
„Monate her…mmmhhhh jaaaa“
Möchtest Du statt Flasche lieber einen Schwanz spüren?“
„Fuuck Jaaaaa“
„Du macht das sehr gut Svenja. Ich werde Dir helfen das es Dir gut geht. Hör auf mit dem Wichsen und halte Dir die Beine gespreizt. Dann wirst Du einen Schwanz spüren, der dich langsam fickt. Schön langsam tief in Dich eindringt und Dir Entspannung verschafft. Du wirst endlich mal wieder gefickt, denn das möchtest Du. Du willst es und schläfst weiter, Ok Svenja?“
„Jaaaa“ keuche ich und greife mir in die Kniekehlen. Ich ziehe meine Beine hoch und weit auseinander. Meine Muschi pocht wie blöde und dann spüre ich die weiche Haut einer Eichel. Endlich! Es ist so lange her und ich will mal wieder gefickt werden. Ich stöhne auf. Sie dringt langsam in mich ein und mein Atem stockt bei dem Gefühl, welches ich so lange nicht spürte. Und jetzt endlich. Immer tiefer dringt er in mich und dehnt meine enge Muschi. Was für ein geiler Schwanz, was für ein geiles Gefühl! Ich keuche auf.
„Oooohhh Jaaaaaa“
„Mmmhh Das machst Du sehr gut Svenja…ooohhh…schön die Beine spreizen und den Schwanz spüren…mmhh Jaa… Das ist gut für Dich und fühlt sich toll an. Du bist ja ganz heiß und nass Svenja. Du liebst Sex und gefickt werden, oder Svenja?
„Jaa, Jaaa, Jaaaaa“
Der Schwanz dringt ein und aus und bewegt sich jetzt schneller. Er fickt fantastisch und fühlt sich sensationell an. Nicht zu groß und nicht zu klein. Ein geiler Fick! Ich spüre das ich bald komme.
„Möchtest Du kommen Svenja? Das Dich der Schwanz hart fickt und Dir den Orgasmus beschert. Ja, Svenja? Sag es dreckig!“
„Jaaaa, ich will das der Schwanz meine Muschi hart fickt und mich kommen lässt. Tief hart und fest…uuuhhh jaaa…fick die Muschi!“
Eine salve harte Stöße lässt meinen Körper erzittern und meine Muschi zieht sich zusammen. Ich werde eng und meine Muskeln verkrampfen. Ich bin kurz vor dem Kommen.
„Wenn Du kommst, spritzt Dir der Schwanz seine Sahne in die Muschi…uuhhh…Das gefällt Dir..oohh jaaaa…und wenn Du deinen Orgasmus bekommen hast, schläfst Du zufrieden ein, Svenja. Du schläfst ein und wirst mir gut zuhören, was ich Dir sage. Oohh…jaaaa… verstanden?
Immer wieder stößt er zu und dann explodiere ich. Laut schreiend und zitternd bebt mein Körper.
„Jaaaaaaa…Fuuuuuuck…Aaaaaahhhh…“
Nochmal stößt er tief hinein und ich spüre wie pochend der Schwanz seinen Samen in mich spritzt. Erneut durchziehen Wellen jeden Muskel meines Körpers. Ich ringe nach Luft. Immer mehr Samen füllt mein inneres, bis er spürbar langsam auf hört zu spucken und zu pochen. Noch nie bin ich so besamt worden. Vor allem ohne Kondom. Meine Wellen klingen langsam ab und es macht sich eine totale Befriedigung und Ruhe breit. Er ist noch in mir, doch ich schlafe ein.
„Hey Svenja!“
Zwei Hände packen mich und schütteln mich.
„Wach auf wir müssen drehen. Los auf mit Dir!“
Ich reiße die Augen auf und liege auf einem Sofa. Ich bin völlig nackt und ich spüre das ich feucht bin. Verwirrt schaue ich mich um. Ich befinde mich in einem Wohnzimmer, aber weiß nicht mehr wo. Ein Typ mit einem Pferdeschwanz und grünen Augen hockt sich vor mir und schaut mich an.
„Alles klar Svenja? Geht’s Dir gut? Du warst auf einmal weg. Bist Du fit für den Dreh?“
Ich schaue ihn an. Er ist nackt und hat einen halb erigierten Schwanz. Nicht mal schlecht! Hinter ihm stehen noch zwei Kerle ebenfalls nackt und sie wichsen schon. Einer ist jünger, einer älter. Sie gaffen mich an.
„Was ist passiert, wo bin ich und was machen wir hier?“
Der Typ blickt mir mit seinen grünen Augen tief in die Augen.
„Svenja ! Du bist eine Pornodarstellerin und spielst eine junge Inzestschlampe. Wir drehen hier bei den Andersons. Da warten der Vater und auf ihren Blow Job, nachdem sie zugeschaut haben, wie ich Dich, die , gefickt habe, Weißt Du das nicht mehr? Du warst ganz wild darauf, vor ihnen zu vögeln und dann wolltest du beiden einen blasen. Bis sie kommen vor laufender Kamera. Und während dessen bläst die Ehefrau und die Mutter mir den Schwanz. Die Szene war doch Deine Idee mit den Leuten hier?! Weißt Du das nicht mehr? Na komm, werde erstmal wach und dann kniest Du dich vor den beiden hin. Das wird schon… Du wirst doch immer schnell geil“
Er zwinkert mir zu, grinst und steht auf und geht zu einem Stativ mit Kamera darauf. Dann dirigiert er die beiden nebeneinander etwas vor. Eine Decke aufgerollt liegt vor Ihnen auf dem Boden. Scheinbar für mich zum Hinknien und damit es nicht so weh tut, wenn man länger kniet. Ich schaue mir die beiden an. Vom alter her könnten es tatsächlich mein Vater und Bruder sein. Ich betrachte die harten Schwänze. Der jüngere länglich und schmal. Der Älter hat einen ziemlich großen und fetten Schwanz. Meine Muschi pocht und ich spüre die Lust zu blasen. Ich stehe langsam auf und gehe zu den beiden die mich geil anstarren. Ich spüre, wie noch Saft aus meiner Muschi ausläuft und am Bein entlang. Das kitzelt und fühlt sich herrlich dreckig an. Ich knie mich auf die Rolle und öffne weit den Mund.
„Sehr schön Svenja. Mach weit auf und lutsche die beiden Schwänze. Lutsch sie schön abwechselnd und das beide hintereinander kommen für den Film. Sauge ihnen die Eier leer, Schlampe!“
Ich nicke und beuge mich vor, um den schmalen langen in den Mund zu nehmen. Er schaut von oben hinab und wie ich ihn ganz in meinen Rachen einführe. Er ist nicht sauber und schmeckt salzig. Aber es gefällt mir und ich beginne ihn etwas kräftiger zu blasen. Bewege meinen Kopf und fasse seine Eier an. Er stöhnt auf. Dann gebe ich ihn frei und drehe mich zu dem alten Sack. Seine Eichel ist groß und ich muss den Mund weit öffnen. Ich fahre deshalb erstmal mit der Zunge über seine Eichel. Lecke sie ab und umschlinge dann mit den Lippen seinen Schwanz. Meine Lippen pressen sich an den Schafft und so schiebe ich ihn mir tief rein.
„Geiles Luder. Ja, lutsch mir den Schwanz.“ Stöhnt er.
Mehrfach bewege ich den Kopf vor und zurück und sauge an seinem geilen Prügel. Diese Größe gefällt mir und ich stelle mir vor wie er mich dehnen würde, wenn er in meine junge Muschi eindringt. Ich Wechsel wieder und der jüngere ist erneut dran. Immer schneller bewege ich meinen Kopf und lutsche den Pimmel, lecke auch über seine Eier und sauge dran.
„Ooohhh jaaaa Schwesterchen….uuhhh Du bist soooo geil…Ja leck mir die Eier und blas mir einen…saug mir die Sahne aus dem Schwanz, du Schlampe.“
Immer weiter lutsche ich den Jungen. Spiele meine Rolle als notgeile Schwester und . Ich blicke den Älteren an.
„Na Daddy, kann deine gut blasen? Schau wie ich meinen Bruder den Pimmel lutsche… möchtest Du auch Daddy?… Komm gib mir deinen dicken Vaterschwanz.“
Mir gefällt die Rolle und ich lasse den jungen frei und öffne den Mund für den Vater. Ich stülpe meinen Kopf über den mächtigen Schwanz, halte mich mit beiden Händen an seinen geilen Arsch fest und bewege den Kopf. Ficke ihn jetzt mit dem Mund. Er schaut hinab mit lüsternem Blick. Scheinbar bin ich gut und er braucht nicht mehr lange. Die Bestätigun höre ich von rechts wo die Kamera steht.
„Ja sehr gut Svenja. Blas den Daddy und lass ihn spritzen. Das kommt gut in den Kasten. Und nun zu Dir Nutte. Schau wie Deine Schwänze lutscht. Kannst Du das auch? Los besorg es mir mit dem Mund.“
Während ich dem Älteren weiter mit dem Mund ficke, schaue ich nach rechts zum Regisseur. Eine hübsche Frau sitzt nackt vor ihm mit tollen großen Brüsten. Nicht riesig, aber üppige volle, feste Brüste. Sie nimmt nach seiner Ansage gleich den Schwanz in den Mund und bläst ihm einen. Ich hatte schon immer gedacht, dass die Crew die einen Porno dreht, selber geil wird und alle miteinander dann Sex machen. Der Alte keucht und plötzlich spritzt er lauthals ab.
„Ooohhhh Svenjaaaaaa….Geil!! Jaaaaaaaa…Du geile Schlampe…Saug!“
Wie blöde pumpt er mir die Sahne in den Rachen und ich komme kaum mit dem Schlucken hinterher. Als er kommt, durchzieht es meine Möse. Sie meldet sich auch bei solch einem geilen Abgang. Ich greife nach unten und beginne mich zu reiben. Schlucke und sauge wild den Rest des Älteren. Er beginnt zu zittern unter meiner Mundbearbeitung. Ja, blasen kann ich gut. Sagte mein Ex-Freund jedenfalls. Ich lasse ihn aus dem Mund gleiten und widme mich wieder dem jüngeren. Ich nehme seine Latte wieder tief rein und sauge kraftvoll. Massiere seine Eier. Plötzlich greift er mir an den Kopf, hält ihn fest und bewegt sich selber rein und raus. Er fickt mir den Schädel! Es ist geil. Entspannt lasse ich es zu.
„Uuuhhh jaaaa, du geile Sau… lässt dich sogar in den Mund ficken…ooohhh…mmhhh…Komm her, ich besorg es Dir.“
Er packt mich und fickt mich in den Mund. Sein Schwanz pocht und meine Muschi zuckt wie blöde bei diesem geilen Schädelfick. Dann keucht und schreit er auf, während er mir echt den Lümmel in den Rachen rammt. Ich muss prusten und bekomme keine Luft. Dann spritzt auch er los und all seinen Samen pumpt er mir in den Rachen, welches einen Würgereiz auslöst. Mir tränen die Augen und er hält meinen Kopf fest. Ich muss spucken und presse es an seinen Schwanz vorbei aus meinem Mund. Es tropft mir auf die Schenkel und ich reibe mich wild. Seine dominante Art macht mich heiß. Dann gibt er mich frei und wichsend spucke ich, ringe nach Luft und sinke nach hinten auf den Boden. Ich höre wie auch mein Kameramann und Regisseur laut in den Mund der Frau spritzt. Dann atmet er tief durch und sagt das wir alle uns setzen sollten nach der Nummer. Erschöpft von der Nummer, gehe ich zurück zum Sofa und lasse mich einfach hineinfallen. Der Ältere setzt sich mir gegenüber. Der Jüngere bleibt gleich auf den Boden sitzen wie die Frau.
„Das habt Ihr alle großartig gemacht. Ein kleines Meisterwerk! Es gibt doch nichts über eine Familienproduktionen. Und nun entspannt Euch, bevor es weiter geht. Schließt die Augen und erholt Euch. Wenn ich „schlaft“ sage, fallt Ihr in einen angenehmen tiefen Schlaf. Bis ich Euch wecke und neue Anweisungen gebe… ja so ist gut… Augen zu und…Schlaft!“
Ich wache langsam auf. Ich fühle mich, als hätte ich einen sehr langen Schlaf hinter mir und weiß nicht so recht, wo ich bin. Ich spüre das ich sitze und nicht im Bett liege. Dann dieser Geschmack im Mund. Seltsam und salzig. Er erinnert mich an etwas, aber ich weiß nicht mehr genau an was. Ich schlucke nochmals, um ihn milder zu bekommen. Langsam öffne ich die Augen und bewege den Kopf. Das grelle Licht blendet mich und so kneife ich die Augen noch zusammen, um mich an die Helligkeit langsam zu gewöhnen. Langsam erkenne ich mehr und mehr. Ich sitze im Wohnzimmer auf der kleinen Couch. Mir gegenüber sitzt jemand. Ich kneife nochmals die Augen zusammen und öffne sie jetzt langsam. Gleichzeitig richte ich mich auf, weil mein Rücken zurückgelehnt etwas schmerzt. Mir gegenüber sitzt mein Vater, zurückgelehnt und schläft scheinbar. Ich schaue mich um, aber außer uns beiden ist niemand im Raum. Aber ich höre Geräusche aus der Küche. Stimmen, Gelächter, und scheinbar stöhnt auch jemand. Oder zwei? Es sind unterschiedliche Tonlagen und etwas klatscht in der Küche. Ich strecke mich, um meine Muskeln zu aktivieren wie nach einem Winterschlaf. Ich fühle, wie das Leben in meinen Körper strömt. Ein herrliches Gefühl. Ich fühle mich wohl und motiviert. Langsam bekomme ich ein klares Bild und stehe auf. Ich betrachte meinen schlafenden Dad und wie er da völlig nackt sitzt. Sein Schwanz liegt schlaff zur Seite und zwischen seinen leicht gespreizten Beinen, prangt sein praller Sack. Seine muskulöse Brust ist leicht behaart und seine Brustwarzen stechen rosafarben vom Rest seines Teints heraus. Ein sehr schöner und attraktiver Body stelle ich für mich fest und greife mir selbst an meine Brüste. Lasse meine Hand über sie streifen und berühre zärtlich meine Nippel. Kurz sehe ich mich in der Glastür des Wohnzimmerschrankes und wie ich vor meinem Vater nackt stehe. Ich sehe meine rasierte Scham und meine beiden schmalen Schamlippen, die leicht geöffnet meine Lust Zone preisgeben. Ich fahre mit der Hand hinab und streichele meine Muschi sichtbar für mich im Spiegelbild. Ich stelle fest das ich völlig nass und schmierig bin, als hätte ich Sex gehabt. Ich betrachte mich weiter und ich finde mich selber ziemlich sexy. Schlank, lange blonde Haare, feste Brüste mit kleinen Warzen die mittlerweile bei meinen Berührungen hart werden und meine schlanken Beine. Kurz überlege ich, warum ich hier nackt bin, aber es kommt mir irgendwie völlig normal vor. Immerhin sitzt mein Dad auch ohne etwas da. Ich beschließe ihn sitzen zu lassen und den Geräuschen in der Küche zu folgen. Noch etwas wackelig bewege ich mich Richtung Tür, die zur Küche und dem Esstisch führt. Noch im Türrahmen erkenne ich meine Mum. Sie liegt vorgebeugt auf dem Küchentresen und Ihr Körper wackelt heftig. Ihre straffen 80C Brüste schaukeln hin und her, vor und zurück und ihre großen geschwollenen Nippel streifen jedes Mal den Marmor von dem Tresen. Sie keucht, stöhnt und lacht abwechselnd. Hinter ihr sehe ich meinen Bruder. Er packt Ihre Hüfte und zieht daran. Seine Hüfte klatscht immer gegen Ihren Arsch. Zwischendurch schlägt er Ihr auf eine Pobacke, die schon rötlich glüht, was sie zum Lachen bringt. Ich sehe wie der recht lange, aber schmale Schwanz meines Bruders immer wieder in die Muschi meiner Mum stößt und sie aufstöhnen lässt. Der Schwanz meines Bruders kommt mir bekannt vor und langsam dämmert es mir das ich kniend vor ihm saß und ihm einen geblasen habe bis zum Schluß. Und nicht nur ihm. Danach war mein Vater dran…. Beiden habe ich den Samen aus den Eiern gesogen und ich war richtig gierig danach, weil meine innere verdorbene Stimme es so wollte. Dann höre ich die gewohnte Stimme.
„Ja gut so. Gibs Deiner Mum! Sie will das! Mh Ja… Fick ihre Fotze schön hart. Sie braucht das, nicht wahr Sylvi?“
Meine Mum schaut nach hinten, wo mein Bruder unentwegt seinen Schwanz in sie treibt.
„Jaa, Jaaa genau! Ich will gefickt werden. Von meinem geilen …uuhhh ja. Gibs mir Björn. Fick Mum ordentlich die Fotze…aahhh“
Ich spüre das meine Muschi anfängt zu kitzeln und zu pochen. Kurz fahre ich mit dem Finger durch meine Spalte. Sie ist nass! Ich wundere mich nicht besonders das mein Bruder meine Mum fickt, sondern finde es erregend. Ich schaue mir den Mum-Björn-Fick noch etwas an und gehe dann in die Küche, vorbei an den Fickenden, um mir etwas zu trinken aus dem Kühlschrank zu holen. Ich verspüre Durst, denn mein Rachen ist salzig und ich schmecke jetzt noch das Sperma. Ich sehe erst jetzt den Fremden auf einen Stuhl am Tisch sitzen. Breitbeinig, nackt und mit der Hand an seinem harten Schwanz, wichst er zu der Szene der Fickenden, die er betrachtet. Als ich am Kühlschrank stehe, treffen sich unsere Blicke. Er grinst mich an.
„Ah da ist ja Daddys Schlampe. Hast Du gut geschlafen Svenja?“
Ich nicke ihm lächelnd zu und nehme einen großen Schluck kalte Milch trinke sie und spüle mir den Mund etwas mit ihr aus. Ich störe mich nicht an seiner Aussage. Im Gegenteil. Irgendetwas in mir sagt, dass ich gerne Daddys Schlampe bin. So wie Mum scheinbar die meines Bruders ist. Verständlich denn auch der Schwanz meines Bruders gefällt mir, wenn ich ihn so steif sehe und wie er ihn bewegt. Dann nehme ich noch einen Schluck.
„Verständlich das Du durstig bist. Du warst ja vorhin auch ein Nimmersatt, als es ums Blasen und Spermaschlucken ging. Dein Dad und Bruder sind ja kaum nachgekommen es Dir in den Mund zu spritzen. Du magst das richtig, das blasen und schlucken, nicht wahr?!“
Ich nicke, antworte knapp mit „ja klar“ und stelle die Milch zurück. Dann gehe ich zu dem Tresen auf dem Mum gefickt wird und setze mich neben sie, auf einen der Barhocker. Sie lächelt mich an und ich beobachte, wie Ihr Körper den Stößen meines Bruders nachgibt. Der Fremde steht auf und kommt zu mir. Er bleibt neben mir am Barhocker stehen und streichelt mir die Innenschenkel. Fast automatisch spreize ich die Beine und er fährt mit der Hand zwischen sie und fingert meine Pflaume. Angenehme Wellen durchziehen mich und ich muss laut Aufatmen. Ich spüre, nass und geil ich bin und lasse ihn meinen Saft in meiner Spalte verteilen. Meine Mum schaut ihm dabei zu.
„Möchtest Du nicht Deine Mum mal lecken, nachdem Du nur Schwänze gelutscht hast? Ich denke dazu hast Du jetzt richtig Lust oder?“
Er dringt kurz mit dem Finger in mich ein und ich spüre, wie empfindlich ich da bin. Ich stöhne auf und antworte ihm plötzlich lustvoll mit Blick auf meine Mum
„Ja, das ist eine sehr geile Idee von Dir, Danke. Ich möchte wirklich liebend gerne Mums Muschi mal schmecken und auslecken. Hast Du Lust Mum?“
„Ooohh Jaaa Liebes. Leck mir die durchgefickte Fotze. Das würde ich jetzt gerne spüren. Lass Deine Zunge in mein Fickloch gleiten und schmecke Deinen Bruder.“
„Ach ist Björn schon in Dir gekommen?“
„Uuuhh Jaa, vorhin schon hat er mich gut besamt, doch jetzt braucht er so lange, weil Du ihm Dein Fickmaul angeboten hast. Komm leck mich von hinten und lass mich kommen Liebes, ja?“
Ich nicke und stehe auf. Der Finger von Torben flutscht aus meiner Muschi, die nun völlig ausläuft und ich gehen zu meinem Bruder hinter Mum.
„Dein Bruder könnte ja deine enge, klitschnasse Fotze ficken, während Du Mum leckst, oder? Dann kommt er sicher besser und spritz in Dich.“
„Eine geile Idee, Torben! Ich wollte schon immer mal seinem langen Pimmel in meiner Fotze spüren.“ antworte ich dann wende ich mich an Mum.
„Mum, darf Björn mich ficken, während ich dich lecke?“
Meine Mum dreht den Kopf nach hinten und lächelt mich an
„Natürlich Schatzi! Wir sind doch die Andersons und teilen alles! Lass dich schön ficken von Deinem Bruder und wenn er abgespritzt hat, lecke ich dann auch Dein Fötzchen.
„Cool“ antworte ich und stupse an Björn der schwitzend noch immer Mum krampfhaft vögelt.
„Björn Mum möchte das ich sie lecke. Zieh deinen Schwanz da raus. Aber wenn Du möchtest, kannst Du ja Deine Schwesterfotze ficken. Ich bin viel enger als Mum und vielleicht spritzt Du nochmal ordentlich ab. Na, wie wärs?“
„Uuuhhh Jaa Svenja. Geiles Ding! Klar will ich Deine Fotze ficken. Komm zeig mir sie mir!“
Mein Bruder zieht seinen langen Schwanz aus Mum heraus und ich sehe, wie rötlich er schimmert mit dem weißen Mösensaft meiner Mutter. Ich beuge mich vor, stelle mich breitbeinig hinter sie und halte mich am Arsch meiner Mutter fest. Dann senke ich den Kopf und beginne sie zu liebkosen. Von der Po-Ritze hinab über den After zu ihrem Eingang. Ich rieche sie und es törnt mich an. Dann strecke ich weit die Zunge heraus und beginne ihre warmen nassen angeschwollenen Schamlippen zu lecken. Ich höre sie auf Keuchen. Gleichzeitig spüre ich wie mein Bruder mir den Arsch zurechtrückt, damit ich die ideale Position einnehme, dass er mit seiner Latte bequem in meine Fickhöhle eindringen kann. Langsam drückt er seine heiße Eichel zwischen meine Schamlippen in meine Grotte.
„Oohhh Svenja! Du bist ja wirklich völlig eng…booaaa ey…ich wollte schon immer mal die Fotze meiner kleinen Schwester ficken…Mmmhh“
Dann drang er mit einem Mal tief in mich ein und ich schrie meine Lust kurz in die Muschi meiner Mutter. Fing aber gleich an sie weiter zu lecken. Ich sah wie Torben sich vor ihr aufbaute und den Kopf meiner Mutter hielt. Dann hörte ich wie sie von seinem Schwanz gurgelnd und prustend in den Mund gefickt wurde. Mein Körper begann zu zittern und es war eine Wohltat wie mein Bruderschwanz mich immer wieder tief aufspießte und mich fickte. Er war gar nicht mal so übel! Mum versuchte ich meine Zunge so tief wie möglich in ihr Loch zu stecken und saugend wieder herauszuziehen. Zu hören, wie dieser Torben Ihr den Kopf fickte, ließ mich richtig geil werden und überlegte, ob ich das später auch mal verlangen sollte. Plötzlich hörte ich eine neue Stimme, die meines Vaters.
„Wie?! Ihr fickt hier alle rum, ohne mir Bescheid zu sagen… Böse Bande! Aber geil zu sehen… Los Torben, fick meiner Frau ins Maul und Björn besorg es mal Deiner Schwester ordentlich.“
Er kommt hinter meinen Bruder greift über ihn an meine Titten. Ich spüre, wie er sie mit den Fingern zwirbelt. Seine andere Hand spüre ich kurzzeitig, wenn mein Bruder tief in mir ist. Scheinbar hält er ihm den Schwanz von hinten. Mein Bruder keucht auf.
„Ist geil, wenn beim Ficken jemand die Eier massiert, nicht wahr Björn?“
„Aahhh Jaaaa Daaaad“ stöhnt er auf.
„Möchtest Du nicht Deinen in den Arsch ficken? Das finden wir alle bestimmt amüsant und Björn möchte das doch auch…“
„Ooohh Jaaa Dad. Mach das mal… Fick mich in den Arsch mit deinem großen Prügel.“
Mum und ich blicken zurück und ermuntern beide. Dad wichst sich die Latte hart und spuckt darauf. Dann setzt er an und da Björn gerade in mir stillhält und sich für Dad bückt, spüre ich wie er erst langsam und dann unvermittelt zustößt. Björn schreit auf aber keucht dann, als mein Vater mit monotonen Bewegungen ihn fickt. Jeder Stoß, jede Bewegung von ihm, spüre ich durch den Ständer meines Bruders. Ich senke den Kopf und lecke Mum weiter. Die hält wieder bereitwillig den Mund auf, damit dieser Torben wieder seinen geilen Schwanz in ihren Rachen jagen kann. Kurz darauf schreit mein Bruder auf und sein heißer Samen spritzt unaufhörlich in mein Inneres. Dies lässt meine Wellen aufkommen und im Orgasmus keuche ich leckend meine Mutter. Mittlerweile Ihr Poloch, da ich nicht mehr weit genug herunterkomme. Doch sie liebt es scheinbar, weil sie mit einer Hand Ihren Arsch für mich offenhält. Torben und Dad ficken noch etwas und kommen anschließend auch beide kurz hintereinander und meine Mutter prustet als Torben seine Sahne ihr tief in den Rachen spritzt. Irgendwie törnt mich diese Inzest Orgie gerade total an, obwohl ich gerade gekommen bin. Wir lösen uns alle voneinander und jeder taumelt tief atmend irgendwie hin, um sich zu erholen. Mum bleibt einfach auf dem Küchentresen liegen. Torben steht angelehnt neben Ihr. Ich wackele zu dem Stuhl am Tisch, auf dem Torben vorhin saß und mein Bruder sackt zusammen und legt sich einfach auf den Boden. Torben schaut uns alle an.
„Ich wusste Ihr seid eine wirklich geile Familie und das Ihr Euch alle so gut versteht und unterstützt. Ruht Euch aus… Hört auf meine Stimme und bei Drei schlaft Ihr alle zufrieden ein… 1… ruht Euch aus…2… schlaft und hört auf mich…3“
Meine Augen fallen zu und ich schlafe zufrieden ein.
Meine Gelenke schmerzen etwas, als ich aufwache, und ich spüre das sie weit von mir fest sind. Ich will mich bewegen, doch es geht kaum. Meine Fußgelenke sind auch fest. Ich öffne langsam die Augen und schau an mir hinab. Ich liege auf meinem Bett, die Beine gespreizt und festgebunden mit Seilen am Bett. Auch meine Hände sind oberhalb des Kopfes scheinbar am Bett festgebunden. Ich blicke umher und sehe Torben neben mir stehen. Nackt, mit seiner Hand wichsend an dem großen Ständer.
„Da ist ja die nimmersatte Schlampe wieder wach. Das gefällt Dir sicher gefesselt und ausgeliefert am Bett. Dein Fötzchen ist schon ganz nass, weil es gleich benutzt wird. Denn das ist doch eine Fantasie und tiefes düsteres Geheimnis von Dir, nicht wahr Svenja? Ich weiß es! Aber ich möchte das Du es mir dreckig sagst. Jetzt!“
Ich blicke in seine grünen Augen und mir wird ganz heiß. Ich sehe, wie er sich einen runter holt genau vor meinen Augen. Ich spüre, wie heiß und geil ich auf ihn bin und schlucke laut.
„Ooohhh Jaaaa Torben… Ich bin soooo geil… Jaaaa bitte benutz mich! Nimm Dir mein Fötzchen und mach was Du möchtest. Es ist sooo geil wehrlos aufgeliefert zu sein..mmmhhh… jaaa, ich träum davon gefesselt einfach gefickt zu werden…Komm tue es…“
Er grinst mich an.
„Ach süße, Du bist so herrlich naiv. Ich werde nur zusehen. Benutzen möchten dich jemand ganz anderes. Das hat er mir selber gesagt wie Du. Ich brauchte nur nachfragen. Olaf, komm doch mal her zu mir.“
Ruft er und ich sehe, wie mein Dad nackt etwas taumelnd in mein Zimmer schlendert. Sein Blick ist starr und er wirkt berauscht wie von einer Droge.
„Olaf, schau Dir deine notgeile an. Sieh wie sie da liegt, wehrlos gefesselt, willig und bereit von jemanden gefickt zu werden. Weißt Du, es ist eine geheime Fantasie von Ihr. Ist es nicht ein inniger Wunsch von Dir, deine zu fesseln und mal ordentlich durchzuficken? Sie zu benutzen, weil sie dich immer benutzt, wenn sie was möchte?“
Ich lausche seinen Worten und sehe wie mein Dad mich betrachtet. Mir wird heiß und mein Puls schießt in die Höhe. Dieser Hypnotiseur ist ein Schwein! Und doch pocht meine Möse wie wild und ist bereit. Ich bin bereit für meinen Dad. Torben spricht weiter auf ihn ein.
„Schau wie Sie wehrlos und nass da liegt, bereit gefickt zu werden. Du wirst richtig geil und wild auf sie, wenn ich Drei sage… hör auf meine Stimme und du bist heiß auf Deine …1… du willst sie gnadenlos ficken, wenn sie wehrlos gefesselt ist…2…Dein Traum sie zu benutzen für Deine Befriedigung wird wahr und Du nimmst Sie dir wild…3…“
Mein Vater öffnet die Augen und betrachtet mich. Ich sehe, wie er mich und meinen Körper gefesselt betrachtet. Sein Schwanz schwillt an und wird immer größer. Mein Puls und Erregung steigen. Er schaut gierig auf meine kleinen Brüste mit meinen hervorstehenden Nippeln. Er fängt an seine seinen großen Schwanz zu wichsen und ich sehe seine Gier in den Augen. Dann wandert sein Blick hinab auf meine rasierte Scham und schaut mir direkt zwischen meine gespreizten Beine. Er sieht meine Nässe und Geilheit. Dann kommt er auf mein Bett gekrabbelt und kommt direkt zwischen meine gespreizten Beine. Er keucht.
„Oh meine geile Svenja. Daddy wird Dir gleich seinen großen, harten Schwanz ins Fötzchen jagen und Dich enge Stute ordentlich einreiten. Mmmhhh wie Du da wehrlos liegst…Jaaaa…Bereit das Daddy dich benutzt und mal eben fickt?“
Mein Herz rast und ich blicke von Torben zu meinem Vater. Was für ein Schwein! Doch ich will es…Davon habe ich öfters heimlich geträumt und es mir gemacht. Ich stöhne ihn an.
„Jaaaa Dad los…steig über mich rüber…uuuhhh…fick mich wie Du möchtest und hol Dir deinen Orgasmus…aaahhh bin ich geil…komm, ich bin deine Inzesthure…Fick mich!“
Er kommt mit seinem Schwanz in der Hand an meine Pussy. Ich spüre, wie er meine Nässe über seine Eichel verteilt und sie in meiner Spalte auf und nieder drückt. Währenddessen löst Torben das Seil vom Bett und zieht es nach hinten oben. Dadurch hebt sich meine Hüfte und mein Bein liegt hoch und weit gespreizt. Er bindet es dort fest und ich sehe, wie offen ich nun für Dad da liege. Er genießt den Anblick und hat nun viel Platz in meinem Schritt. Er führt seinen geilen Prügel an mein offenes Loch. Dann stößt er mit einem harten Schwung zu. Meine Muschi schmerzte kurz auf und sofort beginnen meine Säfte zu fließen. Immer wieder stößt er hart zu und fickt meine rasierte Teeny-Möse. Keucht und stöhnt, wie eng ich sei. Mein ganzer Körper bebt unter seinem Gewicht und ich spüre, wie sehr es mir gefällt. Ich es genau jetzt so haben möchte. Ich sehne mich nach meinem Orgasmus und nach dem von Dad. Ich möchte spüren, wie er geil seinen Samen in mich spritzt. Ohne Moral, ohne Anstand. Er packt mir an die Brüste, knetet meine Titten und immer wieder stößt er sein hartes riesiges Glied in mich hinein. Ich schreie auf vor Lust!
„Fuuuuuck! Los gibs mir!! Aaaahhh Jaaaa…Fick mich härter! Los Du elendiger Wichser…uuuhhh…Fick mir die Seele aus dem Leib und spritz mir deinen Vatersamen in die Fotze…aaauuuu fuuuuck.“
Daddy schwitzt und liegt auf mir. Immer wieder stößt er lustvoll zu und ich spüre, wie sein Schwanz mich immer mehr dehnt. Er wie wild pocht. Im Augenwinkel sehe ich das noch jemand neben Torben am Bett steht und uns zuschaut. Es ist mein Bruder. Beide holen sich gegenseitig einen runter, während Dad mich immer weiter fickt. Auch er sieht, wie die beiden zuschauen und sich wichsen. Plötzlich schreit er auf und stößt tief in mich. Dort verharrt er und ich spüre, wie ein Schub nach dem anderen seines heißen Samens in mich pumpt. Neben mir vernehme ich Torben.
„Siehst Du wie geil Deine Schwester darauf ist besamt zu werden? Selbst von Ihrem Vater. Komm blas mir einen bis ich auch komme.“
Ich sehe wie Björn vor ihm auf die Knie fällt und wie wild anfängt dem Fremden den Schwanz zu blasen und zu lutschen. Beide stöhnen auf und ich spüre, wie mein Orgasmus mich einholt. Alle Muskeln zittern und beben und ich schreie die intensiven Wellen aus mir heraus. Noch immer pocht der Schwanz in mir, aber Dad ringt nach Luft und liegt bewegungslos auf mir. Meine Gelenke schmerzen, weil ich zitternd und zucken an den Fesseln ziehe. Und dann endlich durchströmt mich dieses Unglaubliche Gefühl. Nach einer extremen Anspannung lösen sich alle Muskeln und es ist so, als würde man schweben. Extreme Glückseligkeit und Befriedigung durchströmen mich und lassen mich sogar relaxt zusehen, wie Torben hörbar abspritzt und mein Bruder gierig schluckt. Mir ist das alles egal. Daddy zieht mit einem aufstöhnen seinen Schwanz aus mir und rollt sich von mir auf die Seite. Er keucht völlig außer Atem.
„Sylvi Darling…Dein Part…“
Von hinten kommt meine Mum setzt sich seitlich neben mich und senkt den Kopf zwischen meine gespreizten Beine. Ich spüre wie Daddys Ficksahen aus mir läuft. Und nun Ihren Atem. Sie riecht an meiner gefickten Muschi und stöhnt genussvoll
„Mmmhhh was für eine süße durchgefickte Fotze du hast Schatzi. Und wie der Samen aus Dir herausläuft…Uuuhhh… Mum leckt dich jetzt sauber, ok.“
Dann spüre ich Ihre Zunge an meinen angeschwollenen und überreizten Schamlippen. Ihre Zunge dringt ein und ich fühle wie sie zu saugen beginnt. Daddys Sahne aus mir heraus. Es schmerzt etwas und ich bäume mich keuchend auf. Erneut komme ich heftig! Ich quicke und schreie unter dem Mund meiner Mutter. Dann sehe ich Torben. Er beugt sich über mich und lächelt. Er sagt leise „Eins“ und ich schließe die Augen und bin weg.
Ich wache auf und fühle mich großartig. Das Bett ist weich und kuschelig. Ich liege seitlich auf einem warmen Körper und automatisch streichele ich mit meiner Hand diesen Körper. Spiele mit der Brustbehaarung. Er bewegt sich und streckt sich wie ich nach einem erholsamen Schlaf. Erst jetzt öffne ich die Augen und sehe das ich an meinem Vater liege, meinen nackten Körper an seinem schmiege. Er ist auch nackt! Eine Gänsehaut überkommt mich und ich fühle eine große Scham. Fuck! Was mache ich hier. Ich reiße den Kopf hoch und blicke in die Augen meines Vaters, der gerade aufwacht.
„Prinzessin ! Was machst Du denn hier?!“
Er ist ebenso schockiert wie ich und sucht verzweifelnd nach etwas, um sein Geschlecht welches offen vor mir liegt zu verdecken. Ich realisiere das meine Mum ebenfalls nackt neben uns liegt, und mehr oder weniger, auf Ihr mein Bruder, auch nackt! Mir schwirrt der Kopf. Mein Dad sieht die beiden ebenfalls dort liegen und ruft laut empört auf.
„Sylvia!! Wach auf! Was zur Hölle ist hier los. Svenja! Zieh Dir sofort was an!“
Ich suche im Bett krampfhaft nach meiner Kleidung. Irgendwo muss sie hier ja sein, während meine Mutter und mein Bruder langsam erwachen und sich räkeln. Auch Sie erwachen schlagartig und erkennen das wir alle zusammen nackt im Bett unserer Eltern liegen. Meine Mutter greift sich erschrocken zwischen die Beine und ich sehe das Sperma in Ihr war. Mit großen Augen begutachtet sie Ihre Finger, an denen es langsam runter läuft. Ängstlich fasse auch ich mir in den Schlitz und spüre sofort, wie angeschwollen und schmierig meine Muschi ist. Auch ich habe meine Finger mit Samen besudelt.
„Mum! Scheiße!! Wir wurden ungeschützt gevögelt!! Scheiße – scheiße – scheiße!!! Ich hab gewusst das wir diesem Hypnotiseur nicht trauen dürfen! Fuck.“
Schimpfe ich laut los und ich bemerke das alle mich nur blöd anschauen als wüssten sie nicht wovon ich rede.
„Hallo ?!!! Familie Anderson? Der Hypnotiseur den Mum mitgebracht hat!?“
„Schatzi, nun beruhig dich erstmal. Ich weiß wie beschissen sich das Ganze anfühlt, schließlich wurde ich auch von irgendjemanden hier gevögelt. Aber von was für einem Hypnotiseur sprichst Du? Ich habe niemanden mit nach Hause gebracht… Oder habt Ihr einen Fremden gesehen, den ich mitgeschleppt habe?“
Fragt meine Mutter in die männliche Runde, die alle verdutzt gucken und den Kopf schütteln. Mein Vater, der noch immer krampfhaft versucht seinen Schwanz zu verdecken und mein Bruder, der mir schamlos auf die Möse glotzt.
„Ach herrje…bin ich die einzige klare hier?! Ihr seid alle noch hypnotisiert von ihm, klar! Das wirds sein.“
„Schatzi… ok – wenn dem so wäre, was hat er denn gemacht mit uns? Hat er Dich und mich gevögelt? Und was ist mit Deinem Vater und Björn? Hat er die auch gebumst?“
Björn als auch mein Vater greifen sich unvermittelt an den Hintern, was ich fast witzig finde. Doch so sehr ich mich auch anstrenge, ich kann mich auch an nichts Genaues erinnern! Keine Details. Nur eben an diesen Torben mit den grünen Augen. Und so senke ich den Kopf und antworte meiner Mutter.
„Mum, ich kann mich auch an nichts Genaues erinnern. Außer eben an diesen Hypnotiseur mit seinem Pferdeschwanz…ähm ich mein die Haare! Und seinen fiesen grünen Augen…Torben halt!“
Den Namen gerade ausgesprochen, sehe ich wie alle meine Familienmitglieder die Augen schließen und wie nasse Säcke zusammensacken. Auch mir wird schwarz vor Augen.
Ein sanftes Streicheln lässt mich langsam erwachen. Zärtlich spüre ich wie weiche warme Hände über meine Haut gleiten. An der Seite entlang über meinen Bauch hoch bis zu meinen Brüsten. Finger umkreisen zärtlich meine Knospen und ein leises Flüstern dringt an mein Ohr.
„Heyyy…Schatzi…wach auf…“
Langsam öffne ich die Augen und fühle mich noch völlig müde. Langsam erkenne ich das Gesicht, welches mich anschaut und geflüstert hat. Es ist meine Mum.
„Mmhh…Mum…was gibt’s denn?“ frage ich gequält.
„Komm wach auf und lass uns weiter machen…ich bin ganz wuschig Björn wach zu blasen…und du bläst Daddy wach, ja? Los, komm schon…“
Sie rüttelt an meinem Körper, bis ich den Kopf hebe. Es ist schon dunkel draußen und nur die Nachtischlampen sind an. Ich erkenne meinen Bruder am Fußende liegen und mein Vater liegt hinter meiner Mum, die mich grinsend und zwinkernd anschaut.
„Na los komm schon! Was ist denn los mit Dir heute? Sonst findest Du keine Ende und machst deinen Bruder und Dad fertig, weil Du so oft willst… Komm, Du hast mir nach der zweiten Runde versprochen, das wir unsere beiden Ficker wach blasen, wenn sie eingepennt sind!“
Etwas benommen schaue ich mir die schlafenden nackten Männer an. Irgendwas kommt mir komisch vor. Ich schaue verwirrt meine Mum an.
„Mum, was ist denn los? Ich bin ganz verwirrt…“ frage ich sie
„Na, heute ist Freitag – unser Familientag! Erinnerst Du Dich nicht? Wir sind die Andersons die geilsten weit und breit… Du, ich, dein Dad und dein Bruder… nur wir vier unter uns…“ sie zwinkert „Und den geilsten Inzestsex, den man sich vorstellen kann! Komm, lass uns die beiden wach blasen. Aber nicht kommen lassen, ich will nochmal gefickt werden.“
Sie dreht sich und krabbelt zum Fußende. Sie dreht den Körper meines Bruders und ich erkenne wieder diesen langen, schmalen Penis, den meine Mum gleich in die Hand nimmt und zu ihrem Mund führt. Schmatzend und lustvoll brummend beginnt sie meinen Bruder zu blasen. Ich sehe jetzt neben mir meinen Vater liegen und seinen großen Schwanz der schlaff zur Seite hängt. Wie großer wohl werden wird in meinem Mund. Ich spüre Lust in mir aufkommen. Irgendwas kommt mir zwar noch komisch vor, aber was solls – scheinbar sind wir die Andersons und haben immer Freitags Spaß miteinander! Und so robbe ich zu meinem Vater rüber, nehme vorsichtig sein dickes Glied in die Hand, streife die Vorhaut hinab und öffne den Mund für den nach Sex riechenden Schwanz. Ja, ich will ihn jetzt schmecken und wach blasen und wie Mum, nochmal gefickt werden. Wie jeden Freitag….ab jetzt den „Anderson – Freitag“
Ende
Ich habe jemanden gefunden, der den Gegenpart am schreiben ist…also den Hypnotiseur 😉 Mit meiner Story… Ich bin gespannt und freu mich darauf wie sie wird 🤗
Jederzeit gerne wieder 😘
Wenn ich mich doch blos daran erinnern könnte… 🤣
Aber ich würde sie Dir jedenfalls geben, wenn Du zu allem bereit wärst.
geile und sehr erotische geschichte.
kannst du mir die nummer dieses hypnotiseur geben? den brauche ich unbedingt….
Hey Jean Pierre. Vielen, vielen Dank. Freut mich das meine Fantasie, dich so sehr berührt.. Einer der Beste,…. wow 😘 Es gibt noch jemanden der es ähnlich sieht und nun das Pondon schreibt… aus der Sicht des Hypnotiseurs! 😉 Und ehrlich gesagt freue ich mich sogar darauf 🤗
Hi Tasha, eine der besten Geschichten, die ich hier gelesen habe. Die Idee mit dem Hypnotiseur war wirklich sehr geil. Mach weiter so…😁😁
Hallo Tasha, wie immer eine geile Geschichte. Ich muss wohl auch mal zur Hypnose.
Vielen lieben Dank für Eure netten Kommentare und das es Euch so sehr gefällt. Das macht mich sehr glücklich 😘
Wow was für eine geile Geschichte… 😜😜
Sehr schöne Geschichte! Wird auch nicht zu langweilig beim lesen!
Guten Morgen Ihr beiden. Danke für die Bestätigung und es freut mich sehr, das sie Euch gefallen hat. 😘
08/15 kann jeder, deine Geschichte ist nur geil, sondern auf einem neuen Level. Und trotzdem sehr glaubhaft; uns hat sie gefallen
Das ist wohl klar das 08-15 Sex hier für keinem mehr in Frage kommt 🙈🙈🙈
Hallo mein Lieber
Wieder mal Danke für das Lob und die Kritik. Mir ist selber aufgefallen, das es erst komisch rüber kommt und gehofft, wer das liest versteht wie es gemeint ist. Erst wollte ich die Story so schreiben, das Svenja nicht hypnotisiert wird und es ausnutzt – aber das wäre unrealistisch, das sie dann alle vögelt. Und aus Sicht des Hypnotiseurs könnte man gut beschreiben was dazwischen passiert. Aber ich kann ich gut schreiben aus der Sicht, weil es ein Mann ist.
P.S. Du wolltest doch was mit mir zusammen schreiben….bitte schreibe Du was Torben macht. Aus seiner Sicht 😉🤗
…und herausfordernd 😉😂 Denn klar – mit 08-15 Sex geb ich mich nicht mehr zufrieden. Aber trotzdem Danke für Deinen Kommentar. 🤗