Mit Ina im Garten
Veröffentlicht amIch heiße Sascha, bin einundzwanzig Jahre und Maler-Azubi in Berlin. Seitdem komme ich nur noch übers Wochenende nach Hause. Das auch nur zum Essen und Wäsche waschen, wie Mutti oft „schimpfte“. Ich kam wie üblich Freitag heim, zog die Arbeitsklamotten aus, ging duschen und lief nackt durchs Haus. Wir hatten schließlich Hochsommer und ich dachte, ich bin alleine. Ich schmiss eine Pizza in den Backofen und ging auf mein Zimmer, wo ich sofort die neue Fick-Lektüre aus Berlin studierte. Mein Ding stand sofort in voller Größe, während ich interessiert die Bilder und Berichte anschaute. Eine Hand am Blättern, eine am Wichsen. Ich hatte gerade kräftig abgespritzt, da war die Pizza fertig, mit der ich entspannt ins Wohnzimmer ging. Nach ein paar Minuten registrierte ich im Augenwinkel Bewegung im Garten. Tatsache! Meine Schwester Marina sonnte sich oben ohne. Sie drehte sich gerade auf den Rücken und ich sah zum ersten Mal, wie dick ihre Titten wirklich sind. Ich konnte meine Augen nicht mehr
abwenden von ihr und hatte sofort wieder einen harten. Ich spürte: Jetzt ist der richtige Moment, hatte meinen Plan im Kopf, fasste meinen ganzen Mut zusammen (was nicht schwer fiel, denn die Geilheit auf meine Schwester war unendlich groß). Ich streichelte zweimal meinen Schwanz auf und ab, so dass ich einen kräftigen halbsteifen hatte. Mit dem ging ich nun nackt auf die Terrasse, dort zündete ich mir eine Kippe an. Durch das Klicken des Feuerzeugs sollte sie mich hören und zuerst zu mir rübersehen. Genau das passierte und sie rief: „Hey Sascha, na endlich Wochenende!“Ich schaute zu ihr rüber, tat empört und verdeckte meinen Schwanz mit einer Hand. „Upps, hi Ina, ich dachte, ich bin allein. Du ja wohl auch – oder seit wann genießt du dein Sonnenbad oben ohne, wenn ich zu Hause bin?“
Ich lief zu ihr rüber und setzte mich neben sie aufs Gras. „Komm mit auf die Decke, ist genug Platz für uns zwei – oder schämst du dich?“
„Naja, das erste Mal nackt vor dir zu stehen als erwachsener Mann ist schon ein wenig komisch?“
Ina antwortete mit beruhigender Stimme: „Lass uns ganz erwachsen damit umgehen, es ist schließlich das Normalste der Welt.“
Ich entgegnete: „Ja, das ist es, und ich bin froh, dass du es genau so siehst. Nach so vielen Jahren darf ich ihn endlich mal wieder ausgepackt vor mir sehen.“
Ich frage: „Was meinst du – nach so vielen Jahren?“
Ina erzählt die Geschichte vergangener Sommer, als wir bei Oma im Planschbecken geplanscht haben. Den ganzen Sommer mit Wasserspielen verbracht und genossen haben. Mit funkelnden Augen schaut sie mich verliebt an und flüstert leise, dass ich wirklich ein mächtiges Rohr zu bieten habe und dass es garantiert nicht an meiner Größe liegt, dass ich Single bin. Im gleichen Atemzug griff sie sanft meinen Schwanz und streichelte ihn. Ihre Hand umschlang immer fester meinen Prügel und die Bewegungen wurden schneller. Wir lagen mittlerweile dicht an dicht auf der Decke unter dem großen Kirschbaum im Garten. Ich ließ meinen Kopf nach hinten fallen, schloss die Augen und genoss nur noch, was gerade geschieht. Mein Traum wird wahr und Ina hilft beim Wichsen. Ich merkte sofort, dass sie schon Erfahrung gesammelt hat und dass das nicht der erste Handjob ist, den sie verteilt. Was habe ich anderes erwartet? Meine Schwester ist mittlerweile zu einer jungen hübschen Frau geworden und ich habe es nicht mitbekommen. Seit zwei Monaten ist sie nun achtzehn und schon wichst sie den großen Bruderschwanz im Garten. Ich werde nächsten Monat einundzwanzig und bin noch…
Sie unterbricht meine Gedanken mit der Frage, ob ich noch Jungfrau bin. Jetzt, wo ich doch werktags in Berlin bin. Ich antworte mit einem Seufzen und leiser Stimme: „Ach weißt du, Ina, bei den Berliner Zicken-Weibern läuft gar nichts. Mit Steffi (meiner letzten Freundin vom Dorf) hatte ich wenigstens noch was zum Fummeln. Wir hatten Petting und lagen auch schon nackt küssend im Bett. Ich hätte es einfach tun können, hatte aber keine Erfahrung. Ich wusste einfach nicht, wie man ihn reinsteckt.“
Während ich Ina alles erzählte, hörte sie auf mit dem Handjob – was mir ihr ehrliches Interesse gezeigt hat. Liebe, die es nur in der Familie gibt. Geschwisterliebe! Das müssen und werden wir dringend ändern, Bruderherz. Im selben Moment, als ich zur Zigarettenschachtel griff, griff sie wieder in meinen Schritt und kraulte mir die Eier. „Dann passt es ja, dass ich schon ordentlich Erfahrung habe und jetzt auch achtzehn geworden bin.“
Ich entspannte sofort wieder und keine drei Sekunden später stand mein Knüppel wieder hart in ihrer kleinen süßen Hand. Das fühlte sich so geil und intensiv an, dass ich es keine Minute durchhielt. Tatsächlich hat sie bis zum Schluss durchgezogen und ich habe ihr den Mund voll Sperma gepumpt. Ich sagte: „Geil, du siehst so schön aus mit Sperma auf der Zunge.“ Sie schloss den Mund, schluckte alles runter, leckte sich den Zeigefinger noch mal ab, schmatzte einmal, schaute mich zufrieden mit funkelnden Augen an. Die warme Abendluft lag noch schwer über dem Garten, als Sascha und Ina lachend unter die Außendusche traten. Das Wasser perlte über ihre Haut, kühl und belebend zugleich, während sie sich nah gegenüberstanden. Ina strich sich eine nasse Strähne aus dem Gesicht und sah ihn mit einem ruhigen, zufriedenen Lächeln an.
Sascha wirkte noch etwas überwältigt von allem, was zwischen ihnen passiert war. Für ihn war es neu, ungewohnt – und gleichzeitig faszinierend. Ina bemerkte seinen Blick, trat einen Schritt näher und legte ihm sanft die Hand an die Wange.
„Alles gut?“, fragte sie leise.
Er nickte, ein wenig verlegen, aber glücklich. „Mehr als das.“
Das leise Rauschen des Wassers und das Zirpen der Grillen begleiteten sie, während sie einfach den Moment genossen. Ohne Eile, ohne Druck – nur Nähe. Als das Wasser schließlich verstummte, wickelte Sascha ein Handtuch um Inas Schultern.
Gemeinsam setzten sie sich auf die noch warme Holzbank, blickten in den dunkler werdenden Himmel und ließen den Abend still ausklingen – zufrieden, entspannt und ein Stück vertrauter als zuvor.
Schön geschrieben, freue mich auf die Fortsetzung.
Danke für Dein Lob, Wolf. Das freut mich sehr und motiviert …
LG Lisa
Lisa, du schreibst phantastisch
geiler Beginn. Bin gespannt auf die Fortsetzung. Was wohl die Zwei noch vollenden werden
Danke schön ☺️
Danke für dein Feedback, stehe noch am Anfang mit dem Schreiben.
Mir hat gut gefallen, wie Du die Geschichte auf- und ausgebaut hast, weil es ja auch auf den Kontext ankommt, der die Atmosphäre fühlbar macht, in der sich feuchte Träume in den Köpfen von uns Schreibenden tummeln.
Super, bitte weiter so
Sehr schön geschrieben!! freue mich auf die Fortsetzung
Sehr intensiv geschrieben, ohne großartiges Drumherrum. Ich hatte leider nicht das Glück eine Schwester zu haben oder sonst Jemanden mit dem man hätte ficken können.
Danke, wird folgen
Definitiv
In der Familie macht es am meisten Spaß…
Wär nett gewesen, wenn auch Marina noch schön gebürdest worden wäre oder zumindest schön geleckt worden wäre…aber das kommt sicherlich in einer Fortsetzung…