Spätschicht mit Extras

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Um 13:50 Uhr betrat ich die Lagerhalle und holte mir einen Kaffee, denn um 14 Uhr fing meine Schicht an. Ich hatte Spätschicht diese Woche und war eigentlich ganz froh darüber, weil ich dann alleine war und mir meine Arbeit so einteilen konnte wie ich wollte ohne mich mit den anderen Kollegen rumzuärgern. Bereits als ich ankam fiel mir auf, dass viele Schlipsträger unterwegs waren und im Büro ein ziemlicher Tumult herrschte. Auf dem Weg zum Kaffeeautomaten lief mir Julian über den Weg, ein junger Kollege aus der Frühschicht.

„Hey Julian, gibt es irgendwas besonderes? Ist ja ein Auflauf hier?“

„Ne, eigentlich nicht, nur Susanne wird verabschiedet, geht heute in Rente“, erwiderte er.

„Ach? Wusste gar nicht das Drachen auch in Rente gehen“, sagte ich ironisch. Julian grinste und ging weiter.

Ich zog mir meinen Kaffee und ging dann zur Übergabe, damit ich wusste was heute zu tun ist. Die nächsten 2 Stunden erledigte ich meine Aufgaben, räumte Paletten in die Gassen.

Scannte die neue Ware ein. Packte Kisten um. Dann entschied ich mich eine Pause zu machen, ich stieg vom Stapler und rieb mir dabei über den Nacken. Der ganze Rücken tat mir weh, aber so war das eben in dem Job und mit 60 Jahren war ich ja auch nicht mehr der Jüngste.

Schweiß verklebte das Shirt am Körper, die Hände waren schwarz von Staub und Gabelstaplergriffen. Eigentlich hätte ich längst Pause machen können, aber ich wollte die Liste sauber abschließen, bevor ich ging. Ordnung war das Einzige, worauf ich hier noch Einfluss hatte.

Ich ging zum Pausenraum um meine Kaffekarte zu holen, sie steckte noch in meinem Rucksack den ich dort immer stehen hatte. Der Weg führte am Büro vorbei. Als ich näher kam, wurde die Musik lauter, und durch die halb offene Glastür sah ich die Leute drinnen stehen. Bunte Luftballons hingen von der Decke, auf dem Tisch standen Teller mit Käsewürfeln und Weintrauben, die schon halb leer waren. Ein paar lachten gerade über irgendwas, das einer von den jungen Typen aus der Buchhaltung erzählt hatte. Dann sah ich Julia, die Blonde mit der hellen Stimme, die immer grüßte, egal wie scheiße der Tag war. Sie stand mit einem Glas Sekt in der Hand neben dem Schreibtisch und redete mit Louisa. Die Brünette mit der großen Brille lehnte lässig am Aktenschrank, ein Bein leicht angewinkelt, das Weinglas in der Hand, und lachte gerade über irgendwas, das Julia gesagt hatte. Ihre Lippen glänzten ein bisschen vom Lipgloss. Beide waren Mitte zwanzig, frisch aus dem Studium, gerade ein paar Jahre im Job.

Aber ich mochte die beiden, sie waren immer freundlich zu mir und es war nicht diese gespielte Freundlichkeit, wie bei vielen anderen, sondern das war echt. Immer hilfsbereit und naja, hübsch waren beide noch dazu. Manchmal, wenn Louisa mal wieder eine besonders enge Jeans trug, regte sich sogar etwas bei mir, wofür ich mich fast schämte, aber ich war eben auch nur ein Mann.

Ich blieb stehen, vielleicht nur eine Sekunde zu lang. Louisa drehte den Kopf, als hätte sie meinen Blick gespürt. Unsere Augen trafen sich durch die Glastür. Sie hob ganz leicht eine Braue, dann lächelte sie, winkte mir freundlich zu, ich nickte zurück und ging weiter zum Pausenraum. Suchte die Karte in meinem Rucksack. Plötzlich stand Louisa im Türrahmen.

„Hey Andy, hast du nicht Lust ein bisschen zu uns rüber zu kommen? Es ist noch Kuchen da.“

„Nein Danke, das ist nichts für mich, weißt du doch, macht ihr das mal unter euch.“

„Echt Schade“, sagte sie, drehte sich und ging wieder zu den anderen. Kurz darauf kam sie aber zurück und brachte mir ein Stückchen Kuchen und einen Kaffee. „Dann iss eben hier wenn du nicht rüber kommen willst“, lächelte sie und stellte es auf den Tisch, „lass es dir schmecken.“

Ich bedankte mich bei ihr, dann setzte ich mich, aß den Kuchen und trank den Kaffee in kleinen Schlucken. Louisa hatte extra den mit der doppelten Portion Milch gemacht, genau wie ich es mag. Danach stand ich auf, streckte den Rücken durch und ging wieder raus in die Halle. Ich machte weiter und die Zeit verging wie im Flug. Knapp zwei Stunden später war ich dann mit meiner Liste auch fertig. Das war das gute an der Spätschicht, jetzt konnte ich es bis Feierabend locker angehen lassen, musste nur noch aufräumen und das wars.

Immer wieder hatte ich in Abständen Leute vom Büro nach Hause gehen sehen. Im Gegensatz zu ihnen, sie sahen mich nicht, oder wollten mich nicht sehen. Ich war ja nur der alte Lagerarbeiter. Ich hasste die Arroganz mit der viele von ihnen auftraten, aber ich hatte über viele Jahre gelernt mich nicht weiter darüber zu ärgern, ändern konnte ich es ja ohnehin nicht. Es war jetzt 18:30 Uhr, ich beschloss jetzt Pause zu machen und danach wollte ich in aller Ruhe noch aufräumen.

Ich ging zum Kaffeeautomaten, zog mir einen Cappuccino, den der Automat röchelnd in einem Pappbecher ausspuckte. Ich nahm ihn mit und schlenderte langsam zurück durch den Flur. Das Büro lag dunkel da, nur die Notbeleuchtung brannte schwach grünlich über den Türen. Die Luftballons hingen schlaff, der Tisch war abgeräumt bis auf ein paar Krümel und leere Flaschen. Alle schienen weg zu sein. Bis auf hinten, beim Kopierraum. Da fiel noch Licht durch den schmalen Spalt unter der Tür. Gelb, warm, nicht das kalte Neon. Ich dachte, jemand hätte vergessen abzuschalten.

Ich setzte mich in den Pausenraum, trank meinen Cappu, aß mein Brot und scrollte durch mein Handy. Dann entschloss ich mich im Kopierraum nachzusehen, es ärgerte mich dass die Hochbezahlten Leute feiern konnten, aber offensichtlich nicht an die einfachsten Dinge dachten. Etwas gequält stand ich auf, meine Knie schmerzten. Und wie so oft, dachte ich darüber nach mein Gewicht zu reduzieren, was mir aber seit Jahren nicht gelang. Ich ging den schmalen Gang zwischen den dunklen Büros hindurch zum Kopierraum. Aber es war doch nicht nur Licht, ich hörte Geräusche. Erst ein leises Rascheln, dann ein unterdrücktes Lachen, das schnell abbrach. Gedämpfte Stimmen.

Ich blieb stehen, spürte, wie mein Puls ein bisschen schneller ging. Dann ging ich langsam weiter. Der Boden knarzte leicht unter meinen Arbeitsschuhen, aber die Geräusche hinten hörten nicht auf. Ein leises Stöhnen jetzt, kurz, dann wieder dieses helle Kichern, das ich sofort wiedererkannte. Ich war fast an der Tür zum Kopierraum. Das Licht fiel als schmaler Streifen auf den Flurfliesen. Ich blieb stehen, atmete flach und fragte mich, ob ich einfach umdrehen und abhauen sollte. Aber meine Füße bewegten sich nicht. Stattdessen legte ich die Hand an die halb offene Tür und schob sie Millimeter für Millimeter weiter auf.

Ich traute meinen Augen kaum, bei dem was ich sah. Louisa saß breitbeinig auf dem Glas des Kopierers. Ihr Slip lag zerknüllt auf dem Boden. Die Jeans und die Sneakers daneben. Die Beine hatte sie angewinkelt und ihre Füße auf die Kanten des Gerätes gestellt. Das grelle blaue Licht des Scanners blitzte regelmäßig zwischen ihren Schenkeln auf und warf flackernde Schatten über ihre blank rasierte, schon glänzende Spalte. Bei jedem Scan machte es Tschak Tschak Tschak und spuckte ein neues Blatt mit gestochen scharfer Nahaufnahme ihrer offenen Fotze aus. Julia stand direkt daneben, Bluse halb aufgeknöpft, der Spitzen-BH zur Seite geschoben, sodass eine ihrer kleinen Brüste frei lag, die Warze steif und rosa. Sie hielt sich mit einer Hand am Rand des Kopierers fest, mit der anderen strich sie Louisa gerade über den Innenschenkel und kicherte leise, heiser vom Sekt. Auf dem kleinen Beistelltisch neben ihnen stand die angebrochene Flasche, zwei halb volle Gläser daneben, Schaum tropfte langsam am Glas herunter. „Noch eins, komm schon“, murmelte Julia mit ihrer hellen Stimme, die jetzt etwas heiser klang. Louisa lachte, warf den Kopf zurück, ihre langen braunen Haare fielen über die Schultern.

Ich wollte es nicht, tat es aber irgendwie doch und trat einen Schritt weiter ins Zimmer. Erst jetzt bemerkten sie mich. Beide Köpfe ruckten gleichzeitig zu mir herum. Sekundenlange Erstarrung. Louisas Beine zuckten zusammen, als wollte sie sie schließen, aber der Kopierer und ihre Position hielten sie offen. Ihre Wangen wurden schlagartig knallrot, die Lippen öffneten sich, ohne dass ein Ton herauskam. Julia ließ die Hand von Louisas Schenkel fallen, als hätte sie sich verbrannt, zog hektisch an ihrer Bluse, versuchte die Brust zu bedecken, stolperte dabei fast über die am Boden liegenden Sneakers. Das Sektglas auf dem Tisch kippte um, Schaum lief über die Kante und tropfte auf den Fliesenboden. „Andy“, brachte Julia schließlich heraus, die Stimme hoch und zittrig, fast ein Quietschen. „Oh Gott, das… das ist nicht…“ Louisa starrte mich an, die Augen weit aufgerissen, dann senkte sie den Blick hektisch auf ihre gespreizten Beine, als würde sie erst jetzt richtig realisieren, wie sie dasaß. Sie presste die Schenkel so gut es ging zusammen, rutschte vom Kopierer herunter, die Jeans lag aber immer noch am Boden, sodass ihr nackter Unterkörper halb frei blieb. Das letzte Scan-Blatt lag noch im Ausgabefach, obenauf das Foto ihrer blanken, feuchten Fotze, deutlich sichtbar im Neonlicht.

„Scheiße“, flüsterte Louisa mehr zu sich selbst. Ihre volle Unterlippe zitterte leicht, sie griff nach dem Slip am Boden, knüllte ihn in der Faust zusammen, ohne ihn anzuziehen. „Wir haben nur rumgealbert, es war der Sekt, verdammt.“ Julia stand da wie erstarrt, die Bluse immer noch halb offen, eine Hand vor der Brust, die andere am Kopierer festgekrallt. Tränen schossen ihr in die Augen, nicht nur vor Scham, sondern vor Panik. „Bitte… wir wollten niemanden… war total dumm von uns.“

Ich stand einfach nur da, der Puls hämmerte in den Ohren, mein Schwanz drückte sich schmerzhaft gegen den Stoff der Arbeitshose. Keiner von uns bewegte sich. Das Summen des Kopierers war das Einzige, was noch zu hören war, bis er endlich mit einem leisen Klicken in den Standby ging. Louisa atmete einmal tief durch, schluckte trocken. Sie schaute mich an, als würde sie in einer Sekunde abwägen, ob sie weinen oder lachen oder einfach abhauen soll – und entschied sich für etwas ganz anderes. Ihre vollen Lippen verzogen sich zu einem kleinen, nervösen Lächeln. „Andy“, sagte sie leise, „wir haben gerade richtig Mist gebaut, ich hoffe du verrätst uns nicht. Und wenn du willst… kannst du auch gern bei uns bleiben“, hauchte sie.

Sie kam näher, langsam, ohne Hast. Ich roch den Sekt in ihrem Atem, vermischt mit ihrem Parfüm, süß und warm. Bevor ich reagieren konnte, stand sie direkt vor mir. Ihre Finger griffen nach den Verschlüssen meiner Latzhose, hakten die Metallclips auf, ohne zu zögern. Die Hose rutschte schwer nach unten, der Stoff raschelte, landete mit einem dumpfen Geräusch um meine Knöchel. Meine Unterhose spannte sich sofort, der Stoff zeichnete die harte Beule deutlich ab. Ich schluckte hart, spürte, wie mir die Hitze ins Gesicht schoss. Louisa sah nach unten, dann wieder hoch in mein Gesicht. „Na sieh mal einer an“, murmelte sie, mehr zu sich selbst, und strich mit den Fingerspitzen einmal leicht über die Beule. „Einer möchte auf jeden Fall bleiben“, kicherte sie fast verlegen. Julia stand immer noch beim Kopierer. Sie biss sich auf die Unterlippe, schaute zwischen uns hin und her. Ihre Wangen waren knallrot, aber sie rührte sich nicht weg.

Louisa drehte den Kopf kurz zu ihr. „Komm schon, Julia. Er rennt nicht weg. Oder, Andy?“ Sie legte mir eine Hand flach auf die Brust, direkt über dem verschwitzten Shirt, und schob mich sanft rückwärts, bis mein Rücken gegen den Türrahmen stieß. Ihre andere Hand blieb unten, umfasste mich jetzt fester durch den Stoff der Unterhose. Ich keuchte leise auf, konnte nichts sagen. Mein Kopf war leer, nur noch dieses Dröhnen in den Ohren und das Gefühl ihrer warmen Finger. Julia trat endlich einen Schritt näher. Ihre helle Stimme klang jetzt weicher, fast flehend. „Du sagst keinem was, oder? Bleib einfach bitte.“ Louisa lachte leise, drehte sich halb zu ihr um, ohne mich loszulassen. „Hör auf zu betteln, Julia. Er wills doch auch.“ Sie sah wieder mich an, die Braue leicht gehoben. „Oder etwa nicht?“ Ich brachte nur ein raues „Verdammt“ raus, mehr nicht. Meine Hände hingen nutzlos an den Seiten, die Hose lag immer noch um meine Schuhe. Zwei junge Frauen, beschwipst, halb nackt, rochen nach Sekt und Parfüm und nach Erregung, und schauten mich an, als wäre ich plötzlich der Mittelpunkt ihrer kleinen, verbotenen Party. Louisa beugte sich vor, ihre Lippen streiften mein Ohr. „Dann komm“, flüsterte sie.

Sie nahm meine Hand, zog mich ganz ins Zimmer hinein und drückte die Tür mit dem Fuß hinter uns zu. Das Klicken des Schlosses hallte durch den Raum wie ein Startschuss. Louisa kniete sich vor mich, ohne ein Wort zu verlieren. Ihre Knie berührten den kühlen Linoleumboden, die Brille saß noch ein bisschen schief von vorhin. Sie schaute hoch, die vollen Lippen leicht geöffnet, dann griff sie mit beiden Händen in den Bund meiner Unterhose und zog sie herunter. Der Stoff rutschte über meine Schenkel, und mein Schwanz sprang hervor, steif und schwer, die Eichel schon dunkelrot und glänzend. Meine Eier groß in dem faltigen Sack. Julia kicherte leise, dieses helle, nervöse Lachen, das mir durch den ganzen Körper fuhr. Sie kniete sich sofort neben Louisa, so nah, dass ihre Schultern sich berührten. Beide schauten auf meinen Schwanz, als wäre er das Interessanteste, was sie je gesehen hatten. Louisa streckte die Hand aus, zögernd erst, dann fester. Ihre Finger schlossen sich um die Wurzel, warm und weich, während Julia meine Eier beeindruckt in die Hand nahm. „Wooow, die… die sind echt riesig“, sagte sie. Louisa wichste meinen Schwanz dabei. Aus meiner Eichel liefen unaufhörlich Lusttropfen, rannen über ihre Finger. Dann wechselten sich beide ab, oder sie wichsten mich zusammen, langsam, schneller, mal fester, mal lockerer, bis ich spürte, wie der Druck in mir stieg.

„Ich will zuerst“, murmelte Julia und beugte sich vor. Louisa lachte leise. „Träum weiter, Süße.“ Sie schob Julia sanft zur Seite, beugte sich selbst vor und nahm meine Eichel in den Mund. Ihre Lippen schlossen sich um mich, warm, feucht, perfekt. Sie saugte langsam, ließ die Zunge kreisen, dann nahm sie mich tiefer, bis ich ihre Kehle spürte. Julia wichste weiter den Schaft, ihre kleinen Finger glitten auf und ab, während Louisa mich lutschte, als hätte sie das schon hundertmal gemacht. Sie variierte den Druck, mal sanft, mal fest, saugte an der Spitze, ließ die Zunge flach über die Unterseite gleiten. Ich keuchte auf, meine Hände griffen in ihre langen braunen Haare, hielten sie fest, ohne zu ziehen. Julia schmollte kurz, dann beugte sie sich vor und leckte an der Seite entlang, wo Louisa gerade nicht war. Ihre Zunge traf auf Louisas Lippen, beide kicherten wieder. Dann gab Louisa meinen Schwanz frei und Julia saugte jetzt weiter. Sie machte es gut, wenn auch nicht so perfekt wie Louisa. Sie nahm mich vielleicht bis zur Hälfte rein, dann zog sie sich wieder zurück, leckte ein bisschen unsicher um die Spitze herum, als wüsste sie nicht genau, wie fest sie saugen oder wie weit sie gehen sollte. Louisa schaute ihr genau zu, eine Hand immer noch am Schaft, wichste langsam mit, während sie leise lachte, heiser und ein bisschen spöttisch.

„Warte mal, Süße, so wird das nichts Richtiges“, murmelte Louisa und legte ihre Hand sanft auf Julias Hinterkopf, nicht richtig drückend, sondern nur führend, als wäre sie die große Schwester, die es schon kann. „Langsam erst. Und dann… tiefer. Atme durch die Nase, entspann einfach den Hals, ja genau so.“

Julia nickte eifrig, die Augen groß und ein bisschen glasig vom Sekt und der Aufregung, und versuchte es nochmal. Louisa führte sie ganz leicht nach unten, bis meine Eichel gegen ihren Gaumen stieß. Julia machte ein kleines, ersticktes „Mmpf“, zog sich aber nicht sofort zurück. Louisa hielt sie da, streichelte ihr beruhigend über den Nacken. „Gut so, atme weiter… jetzt noch ein Stück, komm schon, du schaffst das.“

Julia nahm mich tiefer, ihre Lippen glitten weiter runter, bis ich fast ganz in ihrem Mund verschwand. Man hörte es leise schmatzen, nass und schmatzend, und dann kam ein kleines Würgen hoch, ihre Kehle zog sich zusammen, aber sie hielt durch, die Augen tränten schon ein bisschen. Louisa grinste breit, strich ihr eine Strähne aus dem Gesicht. „Siehst du? Genau das mag er. Schau, wie er in deinem Mund zuckt.“

Dann wechselten sie wieder. Louisa nahm mich jetzt selbst, ohne Zögern, tief rein. Ihre Lippen glitten bis ganz unten, meine Eichel rutschte in ihre Kehle, sie hielt mich da und schluckte um mich herum, man hörte das leise, nasse Glucksen und Schmatzen, als sie den Würgereflex kontrollierte. Ihre Nase berührte fast meinen Bauch, die Brille saß schief und ein bisschen beschlagen vom heißen Atmen. Sie zog sich langsam zurück, ein langer, glänzender Speichelfaden hing zwischen ihren Lippen und meiner Eichel, der im Neonlicht silbrig glänzte. Dann gab sie mich wieder an Julia.

„Jetzt du. Tief. Und nicht aufhören zu atmen, Okay?“

Julia versuchte es wieder, mutiger diesmal. Sie nahm mich tief, würgte leise, schmatzte nass, zog sich ein Stück zurück, nur um gleich wieder runterzugehen. Beide leckten und saugten abwechselnd, mal zusammen an der Eichel, mal eine an der Seite leckend, die andere an den Eiern saugend. Meine Hände lagen in ihren Haaren, hielten sie fest, ohne richtig zu ziehen, einfach nur um irgendwo Halt zu haben. Der Druck in mir stieg immer höher, meine Eier zogen sich zusammen, alles kribbelte und pochte.

„Ich… Louisa….verdammt… ich halt’s nicht mehr“, keuchte ich.

Ich explodierte. Der erste harte Schub ging direkt in ihren Hals, tief rein. Louisa zuckte erschrocken zurück, die Augen weit aufgerissen, ein ersticktes Husten-Geräusch kam aus ihrer Kehle. Sie zog sich zurück, aber Julia wichste sofort weiter, schnell und fest mit beiden Händen. Der zweite Spritzer kam, dick und weiß, schoss quer über Louisas Gesicht. Ein fetter Strang landete auf ihrer Wange, lief über die Brille, tropfte von der Fassung herunter und hing in weißen Fäden. Noch einer folgte, quer über ihre Nase und ihre vollen Lippen. Louisa blinzelte, die Brille total verschmiert, ein Tropfen hing an ihrer Nasenspitze, aber sie lachte und beugte sich sofort wieder vor.

Sie nahm meinen immer noch zuckenden Schwanz in den Mund, lutschte die restlichen Tropfen raus, schluckte alles, was noch kam. Ihre Zunge leckte sauber, saugte sanft an der empfindlichen Spitze, bis wirklich nichts mehr kam.

Julia kniete immer noch daneben, schaute mit großen Augen zu. Ihre Hand lag immer noch um meinen Schaft, wichste langsam nach, aber sie schmollte jetzt richtig, die Unterlippe vorgeschoben. „Ich wollte auch…“, murmelte sie leise, fast beleidigt. „Ich wollte das auch schlucken, verdammt.“

Louisa lachte, wischte sich mit dem Handrücken über das Gesicht, verschmierte alles nur noch mehr. Die Brille saß total daneben, weiße Tropfen klebten überall. „Nächstes Mal bist du dran, Süße“, sagte sie grinsend und schaute mich an. „Oder, Andy? Wir haben ja noch die ganze Nacht…“

Ich stand da, die Hose um die Knöchel, der Puls raste immer noch, der Kopf war leer und voll zugleich. Konnte nur nicken und ein raues „Ja… verdammt ja“ rausbringen.

Louisa stand auf, wischte sich nochmal mit dem Handrücken über das verschmierte Gesicht, die Brille saß immer noch schief, aber sie schien das gar nicht mehr zu stören. Sie grinste mich an, dieses freche Grinsen, das mir den Rest gab. „Na Andy, jetzt bist du dran. Wir haben dir ja was gezeigt… jetzt zeig uns, was du kannst.“

Sie zog sich die Bluse über den Kopf, warf sie einfach auf den Kopierer. Darunter trug sie keinen BH mehr, die Brüste voll, die Nippel hart und dunkelrosa. Julia folgte ihrem Beispiel, knöpfte die restlichen Knöpfe auf, ließ die Bluse fallen, schob den BH ganz weg. Ihre kleinen Brüste wippten leicht, die Warzen steif vor Aufregung. Beide standen jetzt nackt vor mir, nur noch in Socken – Louisa in schwarzen, Julia in weißen Sneakersocken, die sie nicht auszog.

Louisa drehte sich um, stützte sich mit beiden Händen auf dem Kopierer ab, streckte mir ihren Arsch entgegen. Die Jeans lag immer noch am Boden, ihre Fotze glänzte immer noch von vorhin, die Schamlippen geschwollen und rot, ein dünner Faden Feuchtigkeit hing zwischen den Schenkeln. „Komm schon, Andy. Fick mich. Ich will spüren, wie tief du kommst.“

Ich zog mir endlich die Hose ganz aus, kickte die Schuhe weg, das Shirt blieb an, verschwitzt und klebrig. Mein Schwanz stand immer noch steif, obwohl ich gerade erst abgespritzt hatte – die beiden hatten mich so aufgeheizt, dass es fast schmerzte. Ich trat hinter Louisa, legte die Hände auf ihre Hüften, die Haut warm und weich. Sie schaute über die Schulter zurück, biss sich auf die Lippe. „Nicht zimperlich sein, okay. Ich mag’s dreckig.“  Zwinkerte sie mir zu.

Ich drückte die Eichel gegen ihre Spalte, rieb sie erstmal nur hoch und runter, spürte wie nass sie war, wie sie sich sofort öffnete. Dann schob ich mich rein – langsam erst, weil ich nicht wollte, dass es zu schnell vorbei war, aber sie stöhnte sofort laut auf, warf den Kopf zurück. „Fuck ja… tiefer… gib mir alles.“

Ich stieß zu, bis ich ganz drin war, meine Eier klatschten gegen ihre Schenkel. Sie war eng, heiß, pulsierte um mich herum. Ich zog mich fast ganz raus, nur die Spitze drin, dann rammte ich wieder rein, hart, dass der Kopierer wackelte. Tschak – wie vorhin. Louisa keuchte bei jedem Stoß, ihre Nägel kratzten über das Glas, hinterließen Streifen. „Genau so… fick mich durch… ja… härter…“

Julia kniete sich daneben, schaute zu, eine Hand zwischen ihren eigenen Beinen, rieb sich hektisch die Klit. „Andy… ich will auch… bitte…“ Ihre Stimme war flehend, fast weinerlich vor Geilheit. Louisa lachte zwischen zwei Stöhnen. „Warte deine Runde ab, Süße… er ist gleich bei dir.“

Ich fickte Louisa schneller, tiefer, das nasse Klatschen hallte durch den Raum, mischte sich mit ihrem Stöhnen und Julias leisen Wimmern. Meine Hände gruben sich in ihre Hüften, hinterließen rote Abdrücke. Sie kam plötzlich, ohne Vorwarnung – ihre Fotze zog sich zusammen, melkte meinen Schwanz, ein Schwall Feuchtigkeit lief über meine Eier. „Scheiße… ja… ich komm… fick mich weiter… nicht aufhören!“ Ich stieß durch ihren Orgasmus hindurch, spürte wie sie zitterte, wie ihre Beine fast nachgaben.

Dann zog ich raus, der Schwanz glänzte von ihr, tropfte. Louisa drehte sich um, keuchte noch, die Wangen rot, die Augen glasig. „Jetzt Julia. Mach sie fertig.“

Julia stand auf, drehte sich um, beugte sich über den Kopierer, genau wie Louisa gerade. Ihr Arsch war kleiner, fester, die Fotze rasierblank, rosa und schon total geschwollen. Sie schaute über die Schulter, die Augen groß. „Bitte… sanft erst… dann hart… ich will alles spüren.“

Ich trat hinter sie, rieb die Eichel an ihrer Spalte – sie war so nass, dass es schmatzte, als ich nur drüberstrich. Dann drückte ich ihn ihr rein. Julia quietschte leise überrascht auf. „Oh Gott… so dick… langsam…“ Ich schob mich Zentimeter für Zentimeter rein, spürte wie eng sie war, wie sie sich dehnte. Als ich ganz drin war, hielt ich still, ließ sie sich anpassen. Sie atmete stoßweise, die Finger umklammerten den Rand des Kopierers. „Jetzt… fick mich… bitte…“

Ich begann langsam, zog raus, stieß wieder rein, jedes Mal ein bisschen tiefer, ein bisschen fester. Julia stöhnte bei jedem Stoß, ihre Stimme wurde höher, schriller. Louisa kniete sich daneben, strich Julia über den Rücken, küsste ihren Nacken. „Siehste? Er macht’s gut, oder. Lass dich fallen.“

Ich wurde schneller, das Klatschen lauter, meine Eier schlugen gegen ihre Klit. Julia kam schnell, ihr ganzer Körper spannte sich an, sie schrie leise auf, ihre Fotze pulsierte um mich, zog mich tiefer. „Ja… ja… ich komm… Andy… fick mich…“ Ich rammte durch ihren Orgasmus, spürte wie sie zitterte.

Louisa grinste, stand auf. „Jetzt will sie ihren Teil. Wie versprochen.“

Julia drehte sich um, kniete sich sofort vor mich, die Knie auf dem kalten Boden. Ihr Gesicht war rot, verschwitzt, die Haare klebten an den Wangen. Sie schaute hoch, die Augen flehend. „In den Mund… bitte… ich will dich schlucken… alles…“

Louisa hielt meinen Schwanz fest, wichste ihn ein paar Mal hart, führte ihn zu Julias Lippen. Julia öffnete den Mund weit, die Zunge rausgestreckt. Ich schob mich rein, langsam erst, dann tiefer. Sie saugte sofort, gierig, die Wangen eingefallen. Louisa wichste den Schaft mit, drückte Julias Kopf sanft nach vorne. „Tief, Süße… nimm ihn ganz.“

Julia würgte leise, nahm mich tiefer, bis die Eichel gegen ihre Kehle stieß. Tränen liefen ihr über die Wangen, aber sie hielt durch, saugte, leckte, schmatzte nass. Ich spürte, wie es wieder hochstieg, der Druck unaufhaltsam. „Fuck… ich komm gleich…“

Julia nickte hektisch, ohne loszulassen. Louisa wichste schneller. „Spritz rein… gib’s ihr… sie will’s.“

Ich explodierte. Der erste Schub schoss direkt in ihren Mund, tief in die Kehle. Julia schluckte reflexartig, die Augen weit aufgerissen, ein ersticktes Geräusch kam raus. Der zweite Spritzer füllte ihren Mund, sie würgte leicht, aber hielt den Schwanz drin, schluckte gierig. Noch einer, dick und heiß, lief über ihre Zunge. Sie saugte die letzten Tropfen raus, leckte sauber, bis nichts mehr kam.

Dann zog sie sich zurück, keuchte, ein weißer Faden hing zwischen ihrer Lippe und meiner Eichel. Sie leckte ihn weg, grinste erschöpft, aber glücklich. „Das… das war… wow…“

Louisa lachte leise, zog Julia hoch, küsste sie auf den Mund, schmeckte mich an ihr. Beide schauten mich an, verschwitzt, verschmiert, atemlos.

Ich stand da, die Beine weich, der Kopf leer. „Verdammt… ihr zwei…“

Ich zog mich langsam an, die Hose hoch, die Clips der Latzhose wieder zu, das Shirt klebte immer noch feucht am Rücken, aber das war mir jetzt egal. Ich strich mir einmal durch die kurzen Haare und schaute mich nochmal um. Louisa und Julia saßen nebeneinander auf dem Kopierer, immer noch nackt, die Beine baumelnd, kicherten leise miteinander, während sie sich gegenseitig mit dem Finger über die verschmierten Wangen fuhren und sich Küsschen gaben. Die Scan-Blätter lagen überall verstreut, manche mit Louisas Fotze drauf, andere leer, weil der Kopierer irgendwann einfach nur noch leer durchgelaufen war.

Louisa schaute auf, grinste, die Brille immer noch ein bisschen klebrig. „Na Andy, gehst du schon? War doch nett, oder?“

Julia kicherte, zog die Knie an die Brust. „Komm nächste Woche wieder zur Spätschicht. Wir könnten… mehr ausprobieren.“

Ich brachte nur ein raues Lachen raus, schüttelte den Kopf. „Ihr zwei seid verrückt. Aber… ja. Vielleicht.“

Ich drehte mich um, drückte die Tür auf. Der Flur lag dunkel da, nur die grünliche Notbeleuchtung brannte. Ich ging langsam zurück ins Lager, meine Schritte hallten in den Gängen wider. Der Stapler stand noch genau da, wo ich ihn abgestellt hatte, die Paletten halb umgeräumt, als wäre nichts passiert. Als wären die letzten drei Stunden nur ein Traum gewesen.

Ich schaute hoch zur großen Uhr über dem Tor, 22:00 Uhr. Feierabend. Pünktlich.

Ich lachte leise vor mich hin. Drei Stunden. Drei verdammte Stunden fürs Ficken bezahlt bekommen. Von der Firma. Während die anderen längst zu Hause saßen, Fernsehen guckten oder mit ihren Frauen stritten, hatte ich zwei junge, geile Kolleginnen gehabt, die mich genommen hatten, als wäre ich der Einzige Mann auf der Welt. Louisa mit ihrem frechen Grinsen und der engen Kehle, Julia mit ihrem Schmollmund und dem gierigen Schlucken am Ende. Und ich mittendrin.

So schlecht ist der Job gar nicht, dachte ich mir, während ich den Rucksack aus dem Pausenraum schnappte und die Jacke überzog. Ich schaltete das Licht in der Halle aus, das Tor quietschte, als ich rausging, die kalte Nachtluft schlug mir entgegen. Ich zündete mir eine Zigarette an, obwohl ich eigentlich seit Jahren nicht mehr rauchte, inhalierte tief und grinste in die Dunkelheit.

 

Ende

 

 

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Gast
4 Monate vor

Ich habe vor kurzem meine Kollegin während der Arbeitszeit im Altenheim gevögelt.

bengel07
Erfahren
4 Monate vor

Sehr geil wenn man die jungen Hühner so geil auf der Arbeit ficken kann und das noch bezahlt wird 😉😉😉

Bruno Hunter
Erfahren
4 Monate vor

Hmmm, sehr schön und so junge Kolleginnen würde ich auch gerne verwöhnen.

rasierter Schwanz
Author
4 Monate vor

Wieder mal schön geschrieben. Auch ich kenne das zu gut von meiner Arbeit, jeder ist sich selbst der Nächste. Ja nicht einen Handgriff zu viel machen, oder fragen ob man helfen kann.

MagsNass
Author
4 Monate vor

Sehr schöne geile Geschichte. In der Firma würde ich auch gerne arbeiten

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