Meine Schwester Anna
Veröffentlicht am“Wir machen uns jetzt auf den Weg“ hörte ich meine Mutter rufen als ich in großer Vorfreude auf das Wochenende in meinem Zimmer hockte und wartete. Es war endlich soweit. Unsere Eltern ließen uns seit langem noch mal alleine und fuhren mit Freunden an den See.
Ich hatte schon alles vorbereitet für ein Wochenende mit TV und Onlinegames und wartete nur darauf den Jungs schreiben zu können das es endlich los geht.
Wir verabschiedeten uns an der Haustür von unseren Eltern und stürmten sofort wieder in unsere Zimmer als sie die Hofauffahrt verließen. Ich öffnete eine Dose Cola, zündete mir eine Zigarette an und startete das Spiel an meinem Computer. Es müssen Stunden vergangen sein als meine Schwester in mein Zimmer kam. „Willst du auch Pizza? „ „Na klar“ , rief ich schnell. Wie konnte ich da nein sagen. Ich spielte noch eine Runde mit meinen Freunden und stürmte ins Wohnzimmer als die Klingel hörte.
„Wow“ dachte ich und sah meine Schwester Anna an, als sie mit der Pizza auf dem Arm durch den Flur lief. Ich hatte sie noch wirklich angeschaut. Naja, noch nie als Frau… Sie hat Schulterlange dunkel blonde Haare, braune Augen und ist sehr schlank. Was ich heute zum ersten mal bemerkte war das sie sehr aber sehr fest wirkende Brüste unter ihrem T-Shirt versteckte. Mein Blick wanderte sofort weiter nach unten auf den leichten Abdruck in ihrer Leggins. „Was ist?“ blaffte sie mich an. „Ähm nichts“….antwortete ich schnell und nahm ihr die Pizza aus der Hand. Wir schauten uns eine Serie an während wir gemütlich unsere Pizza verspeisten.
„Ich gehe duschen uns ins Bett.“ Sagte Anna, „und mach nicht wieder die ganze Nacht durch, wir müssen morgen Mittag zu Oma, zum essen“ fügte sie verantwortungsvoll hinzu. „ Jaja“ sagte ich beiläufig und war mit den Gedanken schon wieder bei meinem Computerspiel.
Ich ging auf die Terrasse und zündete mir eine Zigarette an. In diesem Moment ging das Licht im Badezimmer an und ich konnte hören wie das Wasser aufgedreht wurde. Meine Gedanken drehten sich im Kreis. „Was machst du? Spinnst du? Sie ist deine Schwester!!“ schoss es mir durch den Kopf während ich mich leise zum Fenster bewegte. Anna bückte sich und zog ihren hell blauen Tanga herunter. Ich hätte nicht gedacht dass meine Schwester so etwas trägt, fragte mich aber gleichzeitig warum es mich so überraschte.
Die Dusche wurde abgestellt und ich schlich mich schnell wieder in mein Zimmer. Ich war durcheinander und erregt. Ich schlich Richtung Badezimmer, kurz bevor ich die Tür erreichte sprang sie auf und Anna kam heraus. „Ich lege mich hin, gute Nacht“ sagte sie im Vorbeigehen und schloss ihre Zimmertür. Ich ging ins Bad, und bevor ich die Toilette erreichte sah ich etwas auf dem Boden liegen. Der hell blaue Tanga. Ich überlegte kurz und nahm ihn in die Hand. Sofort bemerkte ich die leicht feuchte, schmierige Stelle. Mein Schwanz wurde hart. Ich griff zu und massierte ihn leicht während ich mir den Tanga ansah und ihn mir unter die Nase hielt. Wahnsinn! Ich konnte meine Schwester riechen. „Was machst du da? Das ist doch nicht richtig!“ meine Gedanken wirbelten durch meinen Kopf. Schnell packte ich in meine Hose, nahm ihn heraus und massierte ihn weiter. Immer schneller rieb ich die feuchte Stüber meinen Schwanz, der immer härter wurde.
Ich hörte etwas, warf den Tanga auf den Boden, zog meine Hose hoch und eilte in den Flur. Mein Handy vibrierte. Es war durch den ganzen Flur zu hören. Ich schaute auf das Display: 3 Anrufe und 5 Nachrichten meiner Freunde. Schnell tippte ich eine Nachricht und entschuldigte mich für meine Abwesenheit und dafür das ich heute nicht mehr spielen würde.
Schnell wollte ich wieder ins Badezimmer und schlich über den Flur am Zimmer meiner kleinen Schwester vorbei. Ich blieb stehen und hörte die leisen Stimmen aus dem Fernseher. Ich öffnete die Tür einen Spalt. „Hör auf!! Lass es!!“ schrie mein Kopf. Doch ich konnte nicht auf ihn hören. Im schein des Fernseherlichtes sah ich Anna auf dem Bett liegen. Sie lag auf dem Bauch, ein Bein angewinkelt und nur halb von ihrer Decke bedeckt. Auf Zehenspitzen näherte ich mich dem Bett und kniete mich daneben. “Nur ein kurzer Blick und ich gehe wieder” sagte ich mir und schob ganz vorsichtig die Decke ein wenig zur Seite. Ich zitterte ein wenig und meine Jogginghose wurde immer enger. Ich hatte es geschafft. Die Decke lag nicht mehr auf ihrem Po. Ihrem kleinen, zierlichen heißen Po. „So genug jetzt! verschwinde!!“ ging es mir durch den Kopf. Ich wollte mich gerade zurückziehen als es plötzlich hell wurde im Fernseher und ich konnte kurz etwas sehen, was mir zuvor garnicht aufgefallen war. Anna trug einen roten Tanga, der jedoch nicht alles bedeckte. Ich konnte einen kleinen Teil ihrer zarten, weichen Lippen sehen. Das war zuviel für mich. Ich griff in meine Hose und begann mich zu streicheln. Mit der anderen Hand strich ich leicht über ihren Po bis zu ihrer Pussy. Ganz vorsichtig streichelte ich über ihre Muschi, schob meinen Finger unter den Tanga und fur über ihre weichen Lippen. Meinen Mittelfinger ließ ich zwischen ihre Lippen gleiten und massierte ganz vorsichtig die Spalte meiner Schwester während ich immer schneller meinen Schwanz wichste. Ich konnte spüren das mein Finger immer feuchter wurde. „Es gefällt ihr. Sie will es auch!“ dachte ich und rutschte mit meinem nassen Finger etwas höher bis hin zu ihrem Hintereingang. Leicht drückte ich dagegen, feuchtete meinen Finger in ihrer Pussy an und drückte ihn dann ganz vorsichtig in Annas Poloch. Es war so eng das ich meinen Finger kaum hinein bekam. Ich spürte langsam den Saft in mir aufsteigen, zog meinen Finger aus ihrem engen Loch und legte mich ganz vorsichtig hinter meine Schwester. Schnell feuchtete ich meinen Riemen mit etwas Spucke an und rieb ihn durch ihren Schlitz. Ich war kurz davor es zu tun als ein kleiner Teil der Vernunft zurückkehrte. “Du kannst doch nicht deine eigene Schwester, die noch Jungfrau ist im schlaf ficken!!“ schrie es in meinen Gedanken. Mein Schwanz war jedoch anderer Meinung und ich schaffte es nicht aufzuhören. Ich rieb ihn immer schneller durch die feuchte Spalte. Ich hielt es nicht mehr aus. Der Saft stieg in mir hoch. Ich hielt Still, das darf nicht passieren! Doch es war zu spät. Mein Saft spritzt ihr auf die geile Pussy, ihren Hintereingang und ihren frischen roten Tanga. So ein geiles gefühl hatte ich noch nie. Selbst nicht bei den Dingen die meine Freundin mit mir anstellt hatte, bevor sie mich abservierte. Das hier war viel geiler.
Panik stieg in mir auf während ich mein Werk betrachtete und sabei nervös in meiner Tasche nach einem Tempo suchte. Schnell versuchte ich meine Spuren zu verwischen. Nach kurzer Zeit war Anna wieder sauber, abgesehen von ihrem Tanga, den hatte ich auch abgewicht, hatte es jedoch nicht geschafft alle Spuren zu beseitigen. Plötzlich bewegte sie sich. Ich erschrak. Anna hatte sich schon ein paar mal bewegt jedoch nicht soviel. Sie rollte auf den Rücken und ich sprang so leise es ging aus ihrem Bett und schlich Richtung Tür. „Hat sie etwas gemerkt?“ schoss es mir durch den Kopf. „Wie konntest du das nur tun?“ Ich bekam leichte Panik als ich den Flur entlang in mein Zimmer schlich und mich in mein Bett legte.
Als ich die Augen aufschlug schien die Sonne bereits durch mein Fenster. Sofort schossen mir die Bilder des abends durch den Kopf. Mein Schwanz richtete sich sofort wieder auf. Aber auch das schlechte Gewissen kehrte zurück. Ich schlüpfte in meine Hose und ging in die Küche um mir einen Kaffee zu kochen. Ich hörte Anna in ihrem Zimmer, die Tür öffnete sich und sie kam ebenfalls in die Küche. Ich sah sie an. Sie sah aus wie immer. Jedoch grinste sie als sie mich begrüßte. „ Morgen, gibst du mir auch direkt einen Kaffee?“ Ich stellte ihr eine Tasse hin und sah sie an. „Was ist?“ fragte Anna mich. Immer noch leicht grinsend. Hatte sie mich bemerkt?
„Beeil dich, sonst verpassen wir den Bus und kommen zu spät zu Oma und Opa” sagte Anna während sie ihre Kaffeetasse in die Spüle stellte. „Du, ähm ich glaub ich bleibe lieber hier, ich habe keine Lust heute” antwortete ich und blickte in meine Tasse.“ „Du musst mit, ich will nicht alleine fahren….und du willst sicher nicht das ich Opa erzähle was du gestern gemacht has oder?“ „WWÄwas?“ fragte ich Kreideweis im Gesicht und mit zitternder Stimme. Sie grinste. „Ich fahre dann jetzt mal” . Ich wusste nicht was ich tun sollte. Macht sie Witze? Redete sie wirklich davon? Sie musste hier bleiben! Ich sprang auf und lief Anna hinterher. „Hey warte!Was meinst du?“ „Das kannst du dir doch sicher denken” lachte sie, „ und stell dir mal vor was Opa dazu sagt” Sie öffnete die Haustür, die ich schnell zu schlug. „Was soll das jetzt?“ fragte sie verwundert. „Du kannst jetzt nicht gehen, was meinst du?“ sagte ich nervös während Anna schnell an mir vorbei huschte und lachend die Kellertreppe in Richtung Garagentür ging. Ich wusste nicht was ich machen sollte, lief ihr hinterher und hielt meine Immer noch lachende Schwester am Arm fest. Langsam wurde es mir zu dumm da sie immer noch nicht aufhörte zu lachen und drückte sie in die Sauna , die unsere Eltern im Keller haben einbauen lassen. Schnell griff ich nach einem stück Schnur im Kellerregal und legte es schnell um ihre Arme und um die oberste Bank der Sauna. Anna saß auf der mittleren Bank und hatte, jetzt wo sie merkte das ich es garnicht so lustig fand aufgehört zu lachen. „Hey, lass das, wir müssen wirklich los sonst machen Oma und Opa sich noch sorgen” sagte sie mit ernster Stimme. Ich zog mein Handy aus der Tasche und tippte schnell eine Nachricht. Wenige Sekunden später las ich die Antwort vor:“ Onkel Rudi sagt bescheid das wir nicht kommen”. „Und jetzt?“ fragte Anna verwirrt. „Sag mir was du glaubst was ich gemacht habe und was du Opa erzählen wolltest” platzte es aus mir heraus. Anna war wieder leicht amüsiert:“ Ich habe dich gesehen” sagte sie nur grinsend. „Und jetzt mach mich los!“ Ich dachte garnicht daran und band stattdessen ihre Beine an der unteren Sitzbank fest. „Was meinst du?“ sagte ich noch einmal zu ihr während ich den letzten Knoten fest zog. Sie lachte wieder:“ Ich habe gesehen was du gestern Abend im Badezimmer gemacht hast”. „Ich habe nicht, ich,ähm, ich wollte nicht” . Ihr Gelächter unterbrach mich. Hatte sie sonst nichts bemerkt? „Ich geh eine Rauchen” sagte ich nur, während ich mich umdrehte und die Sauna verließ. Ich hörte sie noch rufen. Ich könne sie nicht dort lassen und…die Tür fiel zu und ich konnte nichts mehr verstehen. Was sollte ich tun? Ich ließ mir zeit und kehrte erst nach einer halben Stunde zurück in den Keller. „Ich muss mal! Binde mich los!“ sagte Anna schon als ich die Tür öffnete. „Was hast du sonst gesehen” fragte ich ohne auf ihre Forderung einzugehen. „Was hätte ich noch sehen sollen?“ fragte sie. Ich schwieg. „Mach mich los! Ich muss wirklich mal! Ich lauf schon nicht weg.“ Sollte ich ihr sagen was ich getan habe? Ich überlegte und entschloss mich dazu es erst einmal nicht zu tun. Die ganze Situation fing an mir zu gefallen. Ich verließ die Sauna und kehrte kurz darauf mit einem Eimer zurück. Anna wusste sofort was ich wollte. „Das ist doch nicht dein erst!“ plaffte sie mich an. „ entweder so oder garnicht“! antwortete ich kurz. „ Mach wenigstens eine Hand los” sagte sie als sie merkte das ich keinen Witz machte. Ich sah sie an. Sie würde sich sofort losbinden, sobald sie die Gelegenheit bekommt. Also schüttelte ich nur den Kopf und ging einen Schritt auf sie zu. Ich fasste langsam und Annas Reaktion beachtend an den Knopf ihrer Jeans und öffnete ihn. Ich konnte ihren Blick nur schwer einschätzen und zog die Hose ein Stück nach unten. Anna drückte sich von der Bank nach oben sodass ich die Hose bis zu den Knien ziehen konnte. Ich sah auf ihr Höschen. Es war kein roter Tanga mehr sondern ein pinker. Also hatte sie es bemerkt und sich umgezogen oder zieht sie sich jeden morgen andere Unterwäsche an? Trägt sie nur Tangas? „ was ist denn jetzt?“ Anna sah mich fragend an. Ich zögerte, dann band ich ihre Beine los und sah in ihr Gesicht. Ich wusste nicht wie ich ihre Blicke deuten sollte und zog ihre Hose ganz runter. „Willst du das wirklich? Bindest du mich nicht besser mal los?“ fragte sie und sah mich ernst an. Ich sagte nichts. Langsam griff ich an den Tanga und begann daran zu ziehen. „Du hast noch nie einer Frau die Unterwäsche ausgezogen oder?“ sagte sie mit einem gemeinen Unterton. „Doch natürlich” sagte ich schnell. „Aber dir hat noch niemand das Höschen ausgezogen oder?“ entgegnete ich ihr. Sie reagierte nicht auf meine Frage. Ich zog ihr den pinken Tanga über die Füße und griff schnell wieder zu den Seilen, legte sie wieder um ihre Fußgelenke und schob die Enden die an der unteren Bank befestigt waren auseinander. Anna saß jetzt mit gespreitzten Beinen vor mir. Die kleinen zarten, blanken Lippen standen ein leicht auseinander. „Noch nie eine Muschi gesehen was?“ zog sie mich wieder auf. Sie wusste genau das es nicht so war, meine Exfreundin ist schließlich eine Freundin von ihr. Es wunderte mich wie locker und amüsant sie die ganze Situation hin nahm. Ich griff zum Eimer und stellte ihn zwischen ihre Beine auf die unterste Bank. Anna musste scheinbar wirklich dringend. Sie rutschte sofort auf der Bank nach vorne und sofort konnte ich sehen wie ihr Sekt in den Eimer spritzte. „Danke” hauchte sie deutlich erleichtert. „Das gefällt dir oder” sagte Anna grinsend und deutete auf die Beule in meiner Hose. Ich schwieg. So…und jetzt bind mich endlich los!“. Ich dachte garnicht daran. Ich sah auf ihre Möse, wo noch ein paar Tropfen hingen, schnappte mir den Eimer und schüttete ihn nebenan in die Toilette. „Was machst du jetzt?“ schoss es mir durch den Kopf. Und nicht nur ich stellte mir diese Frage:“Was soll das hier eigentlich werden?“ hörte ich meine Gefangene rufen. Ich ging zurück in die Sauna und zog Anna das Tshirt hoch bis über den Kopf. Sie konnte mich nicht mehr sehen. Dafür sah ich ihre Brüste. Meine Hose war schnell offen und ich begann meinen Schwanz zu reiben. Ich konnte mich nicht mehr beherrschen, kniete mich auf den Boden und hielt streckte meinen Kopf zwischen ihre Beine und leckte ganz Sanft durch die Ritze. Die letzten Tropfen konnte ich noch schmecken doch dann fing Anna wild an zu zappeln. „EYY WAS MACHST DU? BIST DU VERRÜCKT?“ schrie sie. Ich zog meinen Kopf zurück, und zog die Schnüre stramm. Meine Schwester konnte sich kaum noch bewegen. Ich sah mich um, schnappte mir den Tanga, der auf dem Boden lag und steckte ihn Anna in den Mund. „ DEIM ERMST” brummte sie. Ich grinste und kniete mich erneut zwischen ihre Schenkel. Meine Zunge begann sanft ihr Döschen zu bearbeiten. Anna regte sich nicht. Meine Zunge wurde schneller und meine Hand bearbeitete meinen Riemen. Ein leises „mmhhh” signalisierte mir das es ihr gefallen musste. Meine Zunge wurde immer schneller. Anna wurde immer lauter und feuchter. Als sie verkrampfte und laut in ihren Tanga stöhnte wurde ich langsamer und hörte auf die geile Muschi zu bearbeiten. Ich stand auf. „Jetzt bist du dran” sagte ich voller Erregung während ich Anna das nasse Stück Stoff aus ihrem Mund zog. Sofort steckte ich meinen harten Riemen in das frei gewordene Loch. Anna murmelte etwas. Ich konnte nichts verstehen. Anna regte sich nicht. Ich fasste an ihre kleinen Titten und drückte feste zu. „Aoua” gurgelte sie mit meinem Schwanz im Mund. „Mach schon” sagte ich nur kurz. Ihre Zunge fing an an meiner Spitze zu spielen. Das konnte nicht das erste mal sein, das sie einen Schwanz lutscht. Ihre Zunge tanzte nur so um meine Latte. Langsam begann die ihren Kopf zu bewegend….immer schneller. Ich legte meine Hand an ihren Hinterkopf und schob meinen Schwanz in ihren Hals bis sie anfing zu würgen. Schnell zog ich ihn aus ihrem Mund und ließ Anna kurz Luft holen bevor ich ihn wieder rein steckte und anfing ihr Maul zu ficken. In mir stieg der Saft auf. Mit der rechten Hand griff ich fest an Anna’s Brüste während ich ihr meine Ladung in den Mund spritzte. Sie schluckte und lutschte meinen Riemen sauber. Ich ließ mich auf die Bank sinken. „Das war soo falsch” schrie eine Stimme in meinem Kopf. Ich schaute zu Anna, sie schluchzte. Ich band ihre Arme und Beine los. „Es …es tut mir leid” stotterte ich. „Das hätte ich nicht tun dürfen” sagte ich schuldbewusst. „Wir können sowas doch nicht machen!“ schrie Anna mich weinend an. Ich wusste nicht was ich machen sollt und legte meinen Arm über ihre Schulter. Weinend sah sie mich an.“Es war total geil” schluchzte sie. „Wirst du es verraten?“ fragte ich ängstlich. „Wenn du heute kochst nicht” lachte Anna jetzt. Ich war erleichtert. „Na komm, wir gehen” sagte ich, warf einen letzten Blick, den Anna verweint und grinsend bemerkte, auf ihre blanke, nasse Pussy und wir verließen die Sauna.
Ich schlug die Augen auf. Den halben Vormittag hatte ich schon wieder verschlafen. Müde schlurfte ich in die Küche und schaltete die Kaffeemaschine ein. Im Haus war es still. Anna’s Sportschuhe standen nicht im Flur. „ Bestimmt laufen.“ dachte ich und trank meinen Kaffee aus. Ich schlurfte ins Badezimmer und stellte mich unter die Dusche. „Das war so geil” dachte ich, grinste in mich hinein und meine Latte wurde hart. Ich trocknete mich ab und machte mich auf den Weg in mein Zimmer. Annas Zimmertür stand offen und mein Blick fiel auf die offene Nachttischschublade. „Ob sie dort ihr Spielzeug aufbewahrt?“ schoss es mir durch den Kopf und ich schlich ins Zimmer. Ein Buch, eine Taschenlampe, eine Halskette. „Langweilig“ dachte ich und öffnete die zweite Schublade. Noch ein Buch, sonst nichts. Ein Tagebuch! Ich griff nach dem Buch und wollte es gerade öffnen als eine wütende Stimme hinter mir erklang: „ geht’s noch? Was stimmt denn nicht mit dir?“. Anna stand mit rotem Kopf vor mir und zog sich gerade den Kopfhörer vom Kopf. „ Ich habe..ich wollte…“ stotterte ich. „ Was?? Nur in meinem Tagebuch lesen?“ sagte sie wütend. „Nein das wollte ich nicht! Naja, also als ich es gesehen habe schon…aber eigentlich wollte ich…ähm naja…nachsehen ob du Spielzeug hast.“ Sagte ich, meinen roten Kopf gesenkt. „ Ich habe kein Spielzeug!“ antwortete Anna, schon nicht mehr ganz so wütend. Dann sagte sie schon fast belustigt: „ Sollen wir mal bei Mama nachsehen?“ Ich legte das Tagebuch zurück in die Schublade und folgte meiner kleinen Schwester, die schon aus dem Zimmer gelaufen war. Ich setzte mich auf sas Bett meiner Eltern während Anna langsam die Schublade auf zog. Taschentücher, eine Leselampe, ein Buch, eine Schlafmaske. „Nächste Schublade” sagte ich neugierig zu Anna. Sie zog am Griff. Wir staunten nicht schlecht. Als erstes griff Anna nach einem schwarzen, dicken Vibrator. „WOW” murmelte sie, legte ihn zurück , griff nach etwas und warf es gleich wieder in die Schublade. „Nur Kondome” antwortete sie auf meinen fragenden Blick. Dann kam eine , pinke Metallbox zum Vorschein. Anna hob den Deckel. „Oh” sagte sie und ich sah genauer hin. Ein pinker, ca 15 cm langer 2cm dicker Vibrator kam zum Vorschein. Und darunter? FOTOS! Ich konnte es nicht glauben. Anna setzte sich mit den Fotos in der Hand neben mir aufs Bett. Auf den ersten Fotos war nur Mama abgebildet. Nackt und in verschiedenen Posen. Es war verrückt aber auch das schien meinem kleinen Freund zu gefallen. „Wer ist das?“ fragte Anna verwundert und hielt mir ein Bild vor die Nase. Eine Frau war zu sehen, sie hatte den Schwanz von im Mund und teilte sich gleichzeitig einen Doppeldildo mit Mama. „ WOW, das hätte ich nie gedacht. Und wer hat das Foto gemach…..?“ Ich brachte den Satz nicht zu ende. Es hatte an der Tür geklingelt. „ Ich packe alles weg und gehe dann endlich duschen. Geh du zur Tür“ sagte Anna sichtlich nervös. Ich warf mir ein Tshirt über und hörte das die Dusche angestellt wurde während ich die Treppe runter lief. Ich öffnete die Haustür. Zu spät. Ich sah noch ein gelbes Auto wegfahren und ein Päckchen das an meine Mutter adressiert war lag auf der Fußmatte. Ich schnappte es mir , ging ins Haus, deponierte das Päckchen auf dem Schuhschrank und ging schnell die Treppe hoch. Mist. Das Bad war abgeschlossen. Enttäuscht ging ich zurück in mein Zimmer und setzte mich an den PC. Nach einer weile wollte ich noch einmal nachsehen was meine Schwester gerade so anstelle doch ich konnte sie nicht finden. Das ganze Haus schien verlassen. Ich ging die Kellertreppe hinunter und sah einen Lichtschimmer aus der Saunakabine scheinen. Leise ging ich weiter. Mein Herz klopfte wie wild. Ich schlich mich an die Scheibe. Da lag sie…nackt! „ Wartete sie nur darauf das ich wieder zu ihr kam oder wollte sie nur ihre ruhe? Was soll ich machen?“ in meinem Kopf drehte es sich. Ich betrachtete Anna. Sie lag auf dem Rücken, die Augen geschlossen. Ihre kleinen Brüste standen fest nach oben. Ich zündete mir eine Zigarette an und betrachtete sie durch die Glasscheibe. Sie hatte mich nicht bemerkt. Mein Schwanz wurde hart. Ich ging schnell nach oben um etwas zu holen und kehrte schnell wieder zurück , zog mich aus und öffnete die Saunatür. Anna öffnete grinsend die Augen und sagte nichts doch jetzt konnte ich sehen was sie in der Hand hielt. Seile! Mein Herz raste. Sie sagte immer noch nichts , hielt jedoch die Seile in die Luft. Ich schnappte sie mir sofort. „ Sie will es!“ schoss es mir durch den Kopf und ich stellt mich hin. Nicht nur ich stand! Ich drehte mich zu ihr und drückte ihr ohne Vorwarnung meinen Schwanz in den Mund. Gierig fing sie an daran zu saugen. „ sas hast du schon öfter gemacht oder?“ fragte ich sie leicht stöhnend. „Meim…schom öpfter” gurgelte sie ohne meinen Schwanz aus dem Mund zu nehmen. „Wem hast du den Schwanz gelutscht?“ bohrte ich nach. Keine Antwort. „ sag schon” sagte ich erneut und bestimmend. Sie schüttelte nur den Kopf. Ich steckte meinen Riemen tief in Annas Hals, sodass sie anfing zu würgen. Ich zog in kurz zurück und fing an ihren Mund zu ficken, nicht mehr so tief aber tief genug. Es war so ein geiles Gefühl das ich mich nicht mehr unter Kontrolle hatte und ihr in den Mund spritzte. Anna schluckte und sah mich grinsend an. Ich lächelte sie an „sag schon! Wem hast du es besorgt?“ sie sagte immer noch nichts. Ich packte sie an den Armen und hielt sie fest. Ich schnappte mir die Seile und band ihre Arme, wie am Vortag an der oberen Sitzbank fest. Sie grinste.“ Sag es mir” sagte ich gebieterisch und kniff ihr in die Brust.“ Das werde ich nicht „ antwortete Anna mit einem leicht schmerzhaftem Unterton. „ Dann wird es jetzt nicht mehr so gemütlich für dich” sagte ich ernst und musste grinsen. Ich griff nach ihrem Bein und drückte es nach oben. Ebenso machte ich es mit dem anderen. Schnell hatte ich alles verknotet. Anna konnte sich nicht mehr bewegen..Sie lag auf dem Rücken, die Beine über dem Kopf neben ihren Händen angebunden. Ich betrachtete sie. Schweißperlen bedeckten ihren Körper. Ihr Hintern und ihre geile Pussy lagen direkt vor mir. „Willst du es mir nicht doch verraten?“ Anna schüttelte nur den Kopf. Meine Hand fuhr leicht über ihre Brüste, über ihr Bein und über ihre Pobacken. Sie zitterte leicht. Sanft streichelte ich über ihre kleinen, zarten Schamlippen und durch ihre Ritze bis über ihren Hintereingang. Ich kniete mich hin und leckte durch ihre Spalte. Ein leichtes zucken fuhr durch ihren Körper. Meine Zunge bewegte sich immer schneller. Anna stöhnte. Ich hörte auf die Pussy zu lecken. „Immer noch nicht? Deine letzte Chance mir zu sagen wem du einen geblasen hast!“ sie schüttelte nur den Kopf. Ich hate mir ein paar Sachen aus dem Nachtisch meiner Eltern mitgenommen und suchte jetzt nach dem passenden, in meiner am Boden liegenden Hose. Ein kleiner roter Ball, an dem Lederriemen befestigt waren kam zum vorschein. Ich steckte ihn in Annas Mund und verknotete die Schnüre hinter ihrem Kopf. Ich musste grinsen. „Wollen wor mal sehen was ich noch alles gefunden habe” sagte ich während Anna die Augen aufriss und mich beobachtete. Ich zog den pinken Vibrator aus der Tasche und schaltete ihn ein. Langsam ließ ich ihn über Annas Körper gleiten bis hin zu ihrer geilen Spalte. Er gleitete fast wie von selbst immer wieder hoch und runter. Ein gedämpftes Stöhnen war zu hören. Annas Muschi wurde richtig nass. Den Vibrator ließ ich immer weiter nach hinten gleiten bis ich an ihrem Hintereingang ankam. Leicht drückte ich den Vibrator hinein. Nur 2cm. Anna riss die Augen auf. Damit hatte sie nicht gerechnet. Ich massierte mit dem Daumen ihren Kitzler während ich den Vibrator immer wieder und immer schneller werdend raus und rein schob. Und immer tiefer. Annas stöhnen wurde immer lauter. Ich hörte auf An ihrer Pussy zu spielen und verließ schweigend die Sauna, zündete mir eine Zigarette an und genoss es Anna dort liegen zu sehen. Ihre zarte Haut war komplett mit kleinen Schweißperlen bedeckt, ihre Nippel standen hart nach oben und der pinke Vibrator war fast komplett in ihrem Arsch verschwunden. Nach der kurzen Abkühlung betrat ich die Sauna wieder. Ich begann sofort wieder an Annas Muschi zu spielen. Ich griff erneut in meine Hose, zog ein Kondom heraus und zog es über meinen Schwanz. Ich ließ ihn immer wieder durch ihre Ritze gleiten während ich den Vibrator woeder raus und rein bewegte. „Willst du das?“ fragte ich ernst. Anna nickte und ich schob langsam meinen Schwanz in ihre sehr enge, nasse Pussy. Anna stöhnte auf, zuckte nicht einmal. „War es doch nicht ihr erstes mal?“ dachte ich während ich langsam anfing mich zu bewegen. Anna verzog das Gesicht, stöhnte und ihr Körper verkrampfte. Ich wurde langsamer, zog ihr den Ball aus dem Mund und beobachtet sie. Meine Schwester wurde wieder ruhiger. Dann zog ich ihr den Vibrator aus dem Hintern und setzte meinen Riemen an, nachdem ich mir das Kondom runtergezogen und es auf Anna geworfen hatte. Mein Schwanz ist deutlich dicker ist wie der Vibrator. „Mit wem hast du es gemacht“ fragte ich sie noch einmal. Sie reagierte garnicht auf meine Frage. Annas Augen wurden groß als ich begann meinen Bolzen in Ihr enges Loch zu schieben , während ich Anna den Vibrator in den Mund steckte. Als mein Schwanz bis zum Anschlag in ihrem engen geilen Arsch steckte find ich langsam an sie zu ficken und wurde immer schneller. Den Vibrator zog ich aus Annas Mund und steckte ihn sofort in ihre nasse Dose. Ich konnte das vibrieren an meinem Schwanz spüren. Anna ‚s Gesichtsausdruck sagte mir nichts. Gefällt es ihr oder ist es zu viel für ihren Arsch? Ich fickte weiter und ieb Annas Kitzler bis sie erneut verkrampfte. Ich hielt es auch nicht mehr aus und pumpte die ganze Ladung in ihren kleinen Arsch. Erschöpft hielt ich einen Moment inne und zog meinen Riemen aus meiner Schwester. Sie sah so aus als wäre das ziemlich unangenehm. „Geil” dachte ich als ich sah wie mein Schwanz aus ihrem Arsch rutschte und ein weißer Spermafleck zurückblieb. „Unsere Eltern kommen gleich zurück” schrie Anna entsetzt mit dem Blick auf die Uhr in der Sauna. Schnell löste ich die Knoten an den Schnüren und befreite Anna. Wir schalteten die Sauna ab schnappten alle Sachen und verstauten schnell alles dort wo wir es gefunden hatten. „Ich gehe noch schnell duschen” rief mir Anna zu, als ich schon das Auto in die Einfahrt rollen sah.
Es wurde ein gemütlicher Abend. Unsere Eltern erzählten von ihrem Wochenendtrip und wir spielten Karten. „Und wie war euer Wochenende?“ fragte Mama plötzlich. „Schön, ruhig, nichts besonderes” antworteten wir schnell. Plötzlich spürte ich eine Hand an meinem Bein, die immer weiter nach oben rutschte. Ich sah Anna an. Sie saß neben mir und grinste ein wenig. Unser Vater stand auf und Annas Hand verschwand so schnell wie sie gekommen war. „Wollen wir uns noch einen Film ansehen” fragte er und ging zur Couch. „ Klar” sagte Anna und folgte ihm. Wir setzten uns wie immer auf die Couch während unsere Mutter ein paar Snacks holte. Unsere Eltern saßen immer nebeneinander auf der einen und Anna und ich auf der anderen Couch wenn wir uns zusammen einen Film anschauten. Meine Mutter kam zurück und unser Vater startete den Film. „Mir ist kalt” sagte Anna nach wenigen Minuten und warf eine Decke über uns. Es war dunkel im Wohnzimmer. Die einzige Lichtquelle war der Fernseher. Der Film lief schon eine Weile, als ich Anna’ s Hand wieder auf meinem Oberschenkel spürte, ich schob sie weg. Doch dann spürte ich sie wieder. Flink rutschte ihre Hand unter den Bund meiner Jogginghose und griff nach meinem besten Stück. Ich sah sie an und schüttelte leicht den Kopf, so das es sonst niemand sah. Anna schüttelte etwas anderes. Mein Schwanz war schon wieder steinhart. Ich konnte nichts dagegen tun. Jeder Versuch sie wegzudrücken zog nur die Aufmerksamkeit unserer Eltern auf uns. Also schob ich meine Hand unter der Decke zu Anna. Ich spürte leichte Bewegungen. Sie grinste als sie meine Hand spürte und griff mit ihren schon nassen Fingern danach. Langsam, damit es niemand merkte schob sie meine Hand in ihre Leggings. Ich war überrascht das sie keine Unterwäsche trug und begann langsam meinen Mittelfinger über ihren Kitzler kreisen zu lassen. Die Situation , das Ganze war einfach so verboten das es mich zusätzlich erregte. Anna’s Pussy wurde immer nasser. Ich spürte das es bei mir fast soweit ist und versuchte unauffällig die Hand weg zu schieben. Doch es war zu spät. Ich gab mir größte Mühe einfach nur still da zu sitzen während ich in meine Boxershorts spritzte. Meine Schwester zog ihre Hand weg. Ich konnte im Augenwinkel sehen das sie mein Sperma von ihrer Hand leckte. Ich erhöhte den Druck und die Geschwindigkeit meines Mittelfingers und konnte kurz darauf ein leichtes, unauffälliges Zittern spüren und schaute kurz zu meiner Schwester, die die Augen verdrehte. Nachdem meine Hand noch eine kurze Zeit in ihrer Hose steckte zog auch ich meine Hand zurück und leckte meinen Finger ab. Er schmeckte geil, nach purer Lust. Kurz darauf war der Film zu Ende und meine Mutter schaltete das Licht wieder ein. Bevor ich aufstand vergewisserte ich mich vorsichtig ob ein Fleck auf meiner Hose sichtbar war. Ich hatte Glück und stand auf. Wir wünschten uns eine Gute Nacht und gingen alle zu Bett.
Die nächsten Tage verliefen ohne besondere Vorkommnisse. Ich ging zur Arbeit oder in die Berufsschule,und ging den alltäglichen Dingen nach. Es war schon fast eine Woche vergangen seit Anna mir im beisein unserer Eltern einen gehobelt hatte. Ich wachte mitten in der Nacht auf. Mein Schwanz war hart und hob die Bettdecke hoch. Ich überlegte kurz und stand auf. Leise schlich ich den Flur entlang, am Schlafzimmer unserer Eltern vorbei, blieb einen Moment stehen und lauschte. Nichts zu hören. Ich ging den Flur zurück bis zu Anna’s Zimmer, öffnete leise die Tür und schloss sie vorsichtig als ich hindurch geschlüpft war. Anna atmete ganz ruhig. Sie schlief tief und fest und ich setzte mich auf die Bettkante. Meine Hand schob ich unter die Bettdecke und tastete mich vor. Anna lag auf der linken Seite, das rechte Bein nach vorne, vor das linke geschoben. Ich legte meine Hand auf ihren Po und ließ meine Finger zwischen ihre Pobacken wandern. Jetzt konnte ich den dünnen Stoffstreifen fühlen der mitten hindurch führte. Ich zog ihn vorsichtig ein Stück zur Seite und und legte meinen Finger darunter, der sofort einen Weg über ihr enges Loch zu ihrer Pussy suchte. Ich streichelte durch ihre Ritze. Anna bewegte sich leicht und ich hielt inne. Wenige Sekunden später streichelte ich sie weiter. Ich spürte das mein Finger immer besser rutschte. Sie wurde richtig nass. Ich drückte meinen Mittelfinger in ihren Po, nur ein kleines Stück, zog ihn wieder heraus und machte ihn an ihrer Dose wieder flutschig. Dann setzte ich ihn woeder an ihrem Hintern an und drückte ihn hinein. Anna bewegte sich. Sie drehte sich um und mein Finger rutschte aus ihrem geilen, engen Arsch. Sie sah mich an und grinste. Dann zog sie ihren Tanga aus und drehte sich ohne ein Wort zu sagen wieder von mir weg. Sofort legte ich wieder Hand an ihre nasse Spalte und drückte meinen Finger wieder hinten rein. Meinen harten Prügel hatte ich mittlerweile aus der Hose befreit. Mit meinen nassen Fingern zog ich ein Kondom aus der Tasche und wollte es gerade überziehen als Anna sich zu mir umdrehte und dann unter der Decke verschwand. Kurz darauf hatte sie meinen Riemen bereits im Mund und saugte wild daran. Anna kroch kurz darauf wieder unter der Decke hervor und hockte sich direkt über mein Gesicht. Ich begann sofort an ihrer geilen Pussy zu lecken und Anna beugte sich vor um gleich wieder meinen harten Pfahl in ihrem Mund zu nehmen. Sie spielte mit der Zunge daran und ich hatte das Gefühl das mein Schwanz noch härter wird. Meine Zunge spielte an ihrem Kitzler und ihre Pussy wurde immer nasser , während Anna immer lauter wurde.“psst…nicht so laut“ sagte ich leckte sofort weiter. Anna begann leicht zu zucken und ich merkte das sie kurz davor war zu kommen. Meine Zunge wurde immer schneller. Anna nahm meinen Schwanz tief in den Mund um ihr Stöhnen zu unterdrücken. Dann sackte sie auf mir zusammen und ich leckte langsam den geilen Saft aus ihrer Ritze. Sie erhob sich drehte sich um und ich streckte ihr meine verschmierte Zunge entgegen, die sie sofort ableckte.
Ich griff nach dem Kondom und riss die Packung auf. Während Anna noch an meiner Zunge leckte zog ich mir den Gummi über meinen Schwanz. Anna stand auf. Es war ein geiler Anblick, wie sie über mir stand. Ich konnte kaum noch abwarten als sie sich endlich auf meinen Riemen niederließ. Meine Lanze drang sofort in ihr nasses Loch ein. Ich sah sie grinsend an als sie langsam begann sich zu bewegen. Ich stoppte Anna und zog ihr das Tshirt über den Kopf. Ihre kleinen festen Brüste sprangen mir entgegen und ich fing ofort an daran zu saugen während Anna ihre Hüfte wenige Zentimeter anhob und sich fallen ließ. Ich spielte mit der Zunge an Annas Nippeln während mein harter Schwanz bis zum Anschlag in die Dose rutschte und ich stöhnte jedes mal leicht auf, genau wie meine Schwester. Plötzlich hörte ich ein Geräusch. Eine Tür wurde geschlossen, und leise Schritte näherten sich der Tür. Wir erstarrten. Wir lauschten nach den näher kommenden Schritten. Anna sprang von mir und ich rollte mich vom Bett. Von meiner Position neben dem Bett konnte ich den Schatten der Füße vor der Tür sehen. Mein Herz stand fast still. Nach einer gefühlten Ewigkeit waren erneut Schritte zu hören und der Schatten verschwand. Kurz darauf hörten wor eine Tür auf, und wenige Sekunden später wieder zu gehen. Ich atmete auf und setzte mich. Ich sah Anna an. Sie war genauso geschockt wie ich. „Was machen wir jetzt?“ fragte sie leise. „Erst mal nur ganz leise sein” zischte ich. Es war wieder still im Haus. „Du gehst besser“ sagte Anna und ich sah sie enttäuscht an und griff nach meiner Boxershort. Ich zog das schmierige Kondom von meinem Schwanz, der alles andere als hart war und schlüpfte in meine Shorts. „Schlaf gut” flüsterte ich währen ich Anna einen Kuss gab und zur Tür schlich. Ich lauschte kurz und schlich mich dann leise aus dem Zimmer.
Ich schlich den Flur entlang zu meinem Zimmer als ich etwas hörte und mich umdrehte. Ein schwacher Lichtschein war an der Schlafzimmertür meiner Eltern zu sehen.“wohl die Tür nicht richtig zu gemacht” dachte ich ganz beiläufig und war schon wieder auf dem Weg in mein Zimmer als ich wieder ein Geräusch, gefolgt von leisem kichern hörte. Ich blieb sofort stehen und bewegte mich leise wieder in die andere Richtung. Mein Herz schlug wie wild. Ich hatte Angst das selbst die Nachbarn es hören würden. Ich war fast an der Tür als ich die Stimme meines Vaters hörte: „Jaa geil machst du das”. Ich wich einen Schritt zurück und schlich wieder zu Annas Zimmer. Geräuschlos öffnete ich die Tür. Anna sah mich an. „Was ist denn jetzt?“ fragte sie sichtlich überrascht mich wieder zu sehen. Ich winkte ihr zu und gab ihr zu verstehen mir zu folgen während ich den Zeigefinger auf meine Lippen presste. Anna stieg aus dem Bett. Sie hatte den Tanga und das Tshirt wieder angezogen. Auf Zehenspitzen und ohne ein Wort zu sagen folgte sie mir in den Flur. Als sie das Licht sah fasste sie an meine Schulter und schüttelte den Kopf als ich sie ansah. Ich nickte und grinste und bewegte mich im Mondlicht leise weiter durch den Flur. Anna hatte ich an die Hand genommen und zog sie hinter mir her. Sie hatte keine andere Wahl als mir zu folgen. Alles andere wäre zu laut gewesen. Wir standen direkt an der Tür und ich schaute durch den ca 1 cm breiten Spalt. Eine Nachttischlampe war eingeschaltet und erhellte den Raum. Da ich einen Kopf größer als Anna war schob ich sie vor und stellte mich hinter sie. Wir sahen beide, die Luft anhaltend durch den Türspalt. Ich konnte noch gerade so sehen wie meine Mutter auf allen vieren auf dem Bett kniete und den Schwanz meines Dads lutschte, als sie schon aufstand und sich auf ihn setzte. Er zögerte keine Sekunde und fing sofort an sie hart zu ficken. Ich spürte Annas Hand die nach hinten an meinen Schwanz griff. Er stand schon wieder hart von mir ab. Sie massierte ihn furch meine Boxershorts während wir beide durch den Türspalt schauten und dem stöhnen lauschten. Ich öffnete die 2 Knöpfe meiner Boxershorts und mein Schwanz sprang heraus. Anna wichste ihn leicht und sah dem treiben gespannt zu. Meine linke Hand griff um Anna herum an ihre linke Brust während meine rechte Hand in ihren Tanga fasste. Sie spreizte sofort die Beine und ließ mich an ihre geile Fotze greifen. Wir streichelten uns gegenseitig, sehr darauf bedacht keinen Laut von uns zu geben. Anna drehte sich zu mir um und kniete sich leise hin. Sofort hatte sie meinen Schwanz wieder im Mund und saugte daran. Das stöhnen im Zimmer unserer Eltern wurde lauter. Unsere Mutter sank auf unserem Dad zusammen. Einen Moment war Ruhe, auch Anna hörte auf an meinem Schwanz zu saugen und schaute ins Zimmer. Mum rutschte zur Seite und kniete sich hin. „Langsam „ sagte sie und ich konnte mir vorstellen was jetzt folgte. Unser Vater setzte seinen Schwanz an ihrem Hintereingang an und schob ihr vorsichtig hinein. Den Lauten nach zu urteilen konnte ich mir vorstellen das Mum gerade das Gesicht verzog. Anna stand auf und gab mir leise einen Kuss. Ich zog ihr den Tanga nach unten, stellte mich wieder und steckte ihr meine Zunge in den Mund. Meinen Schwanz hatte ich in der Hand und rieb ihn an Annas nasse Dose. Anna hob leicht ihr Bein und ich drückte meinen Riemen sofort in ihr geiles Loch. Langsam und vorsichtig bewegten wir uns. Plötzlich sah Anna mich erschreckt an: „ Das geht so nich!! Hol ein Kondom!“ flüsterte sie mir ins Ohr. Mein letztes lag allerdings bereits in ihrem Mülleimer. Schnell zog ich meine Lanze aus ihrer Muschi und war selbst geschockt. „ Ich habe keins mehr” sagte ich enttäuscht. Meine Schwester drehte sich um und schaute wieder ins Schlafzimmer, wo unser Vater sich gerade aufrichtete. Anna wichste leicht meinen Schwanz. Ich kniete mich hin und sah gerade noch wie mein Dad jetzt hinter meiner knienden Mum stand und seinen Schwanz wieder in ihren Arsch steckte. Jetzt konnten wir auch sehen das unsere Mum sich einen Dildo in die Dose gesteckt hatte und mit der anderen Hand ihren Kitzler bearbeitete. Ich drückte leicht Annas Oberkörper nach vorne und zog mit beiden Händen ihre Pobacken auseinander. Meine Zunge fand sofort ihren weg zu Anna’s Muschi und ich begann sofort sie zu lecken. Nach kurzer Zeit wollte ich einfach mehr und stellte mich wieder auf. Das Gestöhne unserer Eltern wurde immer lauter und wir wussten das es nicht mehr lange dauern würde. Ich griff nach Annas Hand und zog sie hinter mir her direkt in ihr Zimmer. Dort angekommen grinste sie mich an und kniete sich genauso aufs Bett wie unsere Mutter zuvor. „Mach langsam” sagte sie grinsend und ich wusste sofort was sie wollte. Bevor ich überhaupt in ihre nähe kam sah ich schon das sie sich ihren Mittelfinger in die nasse Dose steckte. Ich konnte keine Sekunde länger warten und kniete mich hinter Anna. Ganz langsam drückte ich meine Lanze in ihren Hintereingang. Ein leicht wehleidiges Stöhnen war zu hören als mein Schwanz ganz in ihr verschwand. Sie ließ sich auf dem Bauch sinken und ich folge ihr. „Mach schnell nicht das wir doch noch erwischt werden“ hauchte sie und ich begann mich zu bewegen. Ich konnte Annas Finger spüren der immer wieder schnell in sie eindrang und bewegte mich auch immer schneller. Plötzlich keuchte Anna leise und ihr Körper verkrampfte. Sie wurde so eng das ich es keine Sekunde länger aushielt. Immer wieder durchzuckte es meinen ganzen Körper und ich pumpte meinen Saft direkt in den engen Arsch meiner Schwester. Langsam zog ich meinen erschlaffenden Riemen aus ihrem Loch. „Das war geil“ flüsterte Anna. Ich lächelte sie an. „Das war der Wahnsinn!“ Ich warf noch einen letzten Blick zwischen Anna’s Pobacken. Alles nass und verschmiert. „Richtig geil” dachte ich als ich aufstand. Mein Blick fiel auf die rot leuchtenden Ziffern des Weckers. 5:50 Uhr. „Verdammt, steht gleich auf” sagte ich leise griff nach meinen Shorts, gab Anna einen Kuss und schlich aus dem Zimmer. „Anna? Erzählst du mir irgendwann mit du es schon mal gemacht hast?“ Sie grinste, und drehte sich von mir weg. Leise hörte ich sie noch ein „vielleicht beim nächsten mal“ murmeln und ich kehrte in mein Zimmer zurück.
Eine Wahnsinns Geschichte!! Sehr gut geschrieben 🙂
Lese gleich die Fortsetzung
Super muß gleich die Fortsetzung lesen.
Das war der Hammer, super geschrieben. Was hatte ich für ein Ständer, das möchte man doch auch erleben.
Ja ja die geile Schwester 🙈🙈🙈
Schöne geil geschriebene Geschichte…da muss einfach eine baldige Fortsetzung folgen…ich glaube, ich weiß welchen Schwanz Anna vor ihrem Bruder bereits geblasen hat…
Richtig geile Geschichte! Kann die Fortsetzung kaum abwarten 😉