Shemale Bimbofication
Veröffentlicht amProlog
Ich hatte schon immer das Gefühl, dass bei mir etwas anders ist als bei anderen in meinem Alter. Natürlich stand ich auf Mädchen, aber nicht auf die braven, schüchternen, sondern auf richtige hübsche, sexy gestylte Frauen, mit großen Brüsten, toller Figur, kurzen Klamotten und hohen Schuhen. Vielleicht ist das bei anderen Jungs genauso, auch sie hängen sich Poster entsprechender Musikerinnen oder Schauspielerinnen in ihr Zimmer, und doch waren vor allem geile Frisuren und hochhackige Schuhe, am besten als Stiefel für mich ein entscheidendes Kriterium, dass ich sie auch wirklich geil fand.
Auch meine Mutter trug hin und wieder Pumps mit hohen Absätzen, aber eine Mutter ist eine Mutter, ein asexuelles Wesen, nicht ein einziges Mal kam sie in meinen erotischen Träumen vor, dass sie in Highheels vor mir steht und mich erregen würde. Wenn sie die Pumps trug, sah ich sie irgendwie zweigeteilt, natürlich nahm ich ihre sexy Schuhe wahr, aber wenn ich den Rest ihres Körpers
betrachtete, waren sie nicht mehr vorhanden.Bald darauf entdeckte ich Filme und Musikvideos aus den 70ern, lange vor meiner Zeit, aber es erregte mich, dass in diesen Videos auch die Männer Stiefel mit hohem Plateauabsatz trugen. Von da an träumte ich mehr und mehr, dass eine Frau, ein richtiger Vamp in kurzem Kleid und hohen Stiefeln, am besten Overknees mit hohem Absatz, vor mir steht und ich ihr gegenüber in kniehohen Stiefeln mit Plateausohle. Ich geilte mich an ihr und besonders auch an mir auf.
Irgendwann waren meine Eltern übers Wochenende nicht zu Hause, ich ganz allein, verfing mich in meinen erotischen Träumen, genoss die Freiheit, sie im ganzen Haus ausleben zu können, bei einem Bier an meinem Schwanz zu spielen und meine Lust auszuleben. Ich schaute mir erotische Bilder und hin und wieder auch Videos im Internet an, leider waren die Übertragungsraten der Daten noch sehr gering, so dass es einfach er war, sich auf Bilder zu beschränken. Zwischen all den Klicks tauchte plötzlich ein Mann auf, nackt mit steifem Schwanz, einzig bekleidet mit Highheels. Ich musste das Wichsen sofort unterbrechen, sonst hätte ich abgespritzt.
Langsam stand ich auf, obwohl ich allein zu Hause war, schlich ich auf Zehenspitzen in das Schlafzimmer meiner Eltern, in dem meine Mutter ihre Schuhe aufbewahrte, vorsichtig, als könnte es eine Falle sein, öffnete ich ihren Schrank, Millimeter für Millimeter vergrößerte sich der Spalt der Tür, bis mein Blick auf drei Paar Highheels fiel, ordentlich, fast liebevoll nebeneinandergestellt.
Eines der Paare kannte ich noch gar nicht, es war schwarz, etwas höher als die anderen und hatte einen verchromten Metallabsatz. Ich konnte meinen Blick nicht von diesen wunderschönen Schuhen abwenden, ich nahm sie aus dem Schrank, schlich zurück in mein Zimmer und legte mich auf mein Bett.
Ich war noch nie besonders groß, heute gerade mal etwas mehr als 1,70m und entsprechend klein waren auch meine Füße, so dass die Schuhe genau meine Größe hatten. Ehrfurchtsvoll glitt ich mit den Fingern über das schwarze Lack bis hin zum Absatz, der so wunderschön metallisch glänzte und so unglaublich hoch war. Wie konnte meine Mutter nur damit gehen?
Schon jetzt war mein Schwanz steinhart, als ich mir vorsichtig die Highheels an die Füße zog, drohte er bereits zu explodieren. Es war so ein unglaublich geiles Gefühl, den Fuß in diesen sexy Schuhen so geil überstreckt zu haben, ich stellte mir vor, wie sich eine heiße Frau nackt in diesen Schuhen vor mir räkelt. Genauso legte ich mich hin, so, wie ich es glaubte, dass eine Frau jetzt einen geilen Schwanz erwartet, mit breit gespreizten Beinen erwartete ich den heißen Fick, knetete meine Brüste, zwirbelte an meinen Brustwarzen, drehte mich um auf die Knie, griff fest in meine Arschbacken, öffnete sie mit beiden Händen, um mir nur noch besser vorstellen zu können, wie eine geile Frau jetzt so von hinten gefickt wurde.
Mein Schwanz war zum Bersten hart, wieder rollte ich mich auf den Rücken, einladend spreizte ich die Beine so weit es ging, wichste meinen Schwanz, meinen Blick auf die sexy Highheels fixiert, mit der zweiten Hand meine spärliche Brust knetend.
Es kam mir, es kam mir so heftig wie noch nie zuvor, das Sperma spritzte nur so aus mir heraus auf meine Brust, zärtlich verrieb ich es auf meiner Haut, leckte meine Finger und blickte lüstern und verrucht, so lüstern und verrucht ich es konnte in die Richtung meines imaginären Fickers. Es dauerte noch nie so lange, bis der Orgasmus endlich abebbte, ein wenig erschöpft, aber glücklich lag ich eine Weile auf meinem Bett, bis langsam die Vernunft wieder in mir die Überhand gewann.
Fast schon ein wenig peinlich berührt zog ich hastig die Highheels meiner Mutter wieder aus, warf mir ein Shirt und eine Hose über, schlich zurück in ihr Schlafzimmer und verstaute die Schuhe sorgfältig wieder an ihrem Platz. Auf keinen Fall durfte auch nur irgendetwas einen Verdacht erregen.
Ich weiß es nicht mehr ganz genau, was danach war, ich glaube, ich habe mir noch ein Bier aus dem Kühlschrank geholt, habe mir den Fernseher angemacht und irgendein Fußballspiel geguckt, bevor ich irgendwann eingeschlafen bin.
In der Nacht träumte ich von nichts anderem als von diesen Highheels und von dem Gefühl, sie an meinem Fuß gespürt zu haben. Ich wurde wach, kurz zuckte der Gedanke durch meinen Kopf, die geilen Schuhe wieder aus dem Schrank zu holen und sie die ganze Nacht hindurch zu tragen, aber zu groß war die Angst, dass meine Eltern aus irgendeinem Grund früher heimkommen und mich mit den Highheels im Bett überraschen könnten.
Doch am nächsten Morgen war wieder jegliche Vernunft wie weggeblasen. Ich schlich in ihr Schlafzimmer, zielstrebig fischte ich die Highheels aus ihrem Schrank, dabei fiel mein Blick auf eine Box mit Feinstrumpfhosen, wieder durchzuckte mich ein Blitz, so geile Heels kommen erst mit der richtigen Strumpfhose zur Geltung. Leise ging ich zurück in mein Zimmer, setzte mich nackt auf mein Bett, fühlte das feine Gewebe der Strumpfhose zwischen meinen Fingern, spürte, wie mein Schwanz schon wieder zu schwellen begann.
Ich raffte die Strumpfhose so, dass ich mit dem ersten Fuß hineinschlüpfen konnte. Langsam, was schon andächtig zog ich sie erst an dem einen, dann an dem anderen Bein hoch. Ich glitt mit der Hand über meine wunderschönen, glatten Beine, griff die wunderschönen Highheels und zog sie mir an. Schon jetzt spannte mein Schwanz die Strumpfhose.
Ich begann ihn zu wichsen, das Gefühl war unglaublich, ihn durch diese Strumpfhose immer härter und härter werden zu lassen, bald schon bildete sich ein erster schaumiger Tropfen, den ich erregt mit dem Finger aufnahm und mir genussvoll auf die Lippen strich.
Wieder legte ich mich breitbeinig hin, so, wie eine sexy Frau in geilem Outfit einen geilen Fick erwartete, mit beiden Händen knetete ich meine Brust, als wenn ich richtige Titten hätte, mein Schwanz wand sich in der Strumpfhose, wieder und wieder sonderte er geile Tropfen ab, die ich gierig, wie eine geile Spermaschluckerin abschleckte. Ich drehte mich um, den Kopf auf den Kissen griff ich wieder in meine Arschbacken, um meinen imaginären Ficker zum Doggyfick einzuladen, massierte dabei mit einem Finger meine Rosette und stellte mir vor, es wäre eine weibliche Fotze.
Mein Schwanz spannte die Strumpfhose fast zum Zerreißen, als mein Finger eindrang war ich kurz vorm Abspritzen, ohne, dass ich meinen Schwanz auch nur berührte, wobei er natürlich durch den Stoff der Hose einen gewissen Reiz erhielt. Ich war wie in einem autoerotischen Sexrausch, immer intensiver stellte ich mir vor, eine so geile, sexy Frau zu sein, auf die ich so sehr stehe und die von einem Typen, wie mir, in Highheels geil gefickt wird. Ich spielte irgendwie in meiner Fantasie beide Rollen gleichzeitig, ein kurzer Flash des Fickers erschien vor meinem inneren Auge, er war nackt, bis auf hochhackige Plateaustiefel.
Ich drehte mich wieder auf den Rücken, öffnete meine Beine, umfasste meinen Schwanz, knetete meine Brust, härter und härter wichste ich ihn, alles in meinem Kopf schien zu explodieren, ich nahm nichts mehr wahr, spürte nur, dass ein noch heftigerer Orgasmus im Anflug war als gestern, ich kam, pumpte meinen Saft in die Feinstrumpfhose, der schaumig durch sie hindurch quoll. Mein Körper bebte, zuckte noch lange nach dem Höhepunkt unkontrolliert weiter, bis ich Minuten später halbwegs wieder zur Vernunft kam.
Als ich die Augen langsam öffnete, blickte ich an mir herunter, die Strumpfhose hatte einen Riss, war über und über mit Sperma besudelt, ich schaute auf meine Highheels, nein, auf die Highheels meiner Mutter, zum Glück waren sie nicht beschmiert, schnell zog ich sie aus, dann die Strumpfhose, in meinem Kopf tobte es, so konnte ich die Strumpfhose nicht wieder zurück in den Schrank meiner Mutter legen, was wäre, wenn ihr auffällt, dass ein Paar fehlt?
Wieder stellte ich sorgfältig die Heels zurück an ihren Platz, duschte mich schnell, zum Glück war es noch früh an diesem Samstag, ich zog mich an und fuhr mit dem Fahrrad in die Stadt, nervös streifte ich durch verschiedene Bekleidungsläden auf der Suche nach einer Strumpfhose, die am besten genauso war, wie die meiner Mutter. Endlich hatte ich ein Paar gefunden, ich nahm sie aus dem Regal, schon jetzt bekam ich einen roten Kopf, ich könnte damit niemals zur Kasse gehen und sie bezahlen. Was sollte die Verkäuferin von mir denken?
Ich blickte mich um, kurz überlegte ich, sie einfach in meiner Jacke verschwinden zu lassen, aber wenn ich dabei erwischt werde ist die Peinlichkeit umso größer und meine Eltern würden auf jeden Fall davon erfahren. Mehrmals atmete ich tief ein, dann erfasste mich eine triumphale Idee. Wenn ich schon mit der Strumpfhose zur Kasse gehe, dann könnte ich mir direkt auch noch eine eigene mitnehmen, ich hätte dann für immer freie Hand, wenn sich die Gelegenheit dazu ergab.
Also nahm ich zwei der kleinen Pakete mit Strumpfhose aus dem Regal, mein Blick fiel auf ein Paar halterlose Strümpfe, ein wenig verrucht lächelte ich in mich hinein, nahm auch dieses Paar, schlich über Umwegen zur Kasse und legte die Ware der Kassiererin auf die Verkaufstheke.
Ich bin mir nicht sicher, ob ich mir das einbildete oder ob es wirklich so war, ich hatte das Gefühl, dass das Scannen der Ware unendlich lange dauerte und die Kassiererin mich dabei die ganze Zeit von oben bis unten musterte, als würde sie mich komplett durchleuchten, in mein Innerstes sehen, um festzustellen, dass ich die Strumpfhosen und die Strümpfe für mich kaufen würde. In diesem Moment spürte ich, wie ich total errötete, was ihr sicherlich klarmachte, dass sie absolut recht hatte.
Endlich rief sie den Preis auf, ich gab ihr das Geld, es dauerte eine Ewigkeit, bis sie das Wechselgeld zusammengezählt hatte, am liebsten wäre ich, ohne darauf zu warten, aus dem Laden gestürmt. Ich versaute alles in meiner Jacke, verließ gespielt langsam den Laden, bog um eine Ecke, warf den Kassenbon in einen Mülleimer und fuhr mit dem Fahrrad heim.
Sorgfältig öffnete ich die Verpackung, prüfte die Strumpfhose, fand, dass sie der meiner Mutter zumindest sehr ähnlich sah und legte sie fein säuberlich in den Schrank. Ich atmete tief durch, einen solchen Schreck brauchte ich an diesem Wochenende nicht noch einmal, auch wenn das Erlebnis extrem antörnend war und ich noch lange daran zurückdachte und oft davon träumte.
In den nächsten Jahren bekam ich nur selten die Möglichkeit, meine neuen Errungenschaften so zu nutzen, wie es mich am meisten erregte, zu selten waren meine Eltern so lange unterwegs, als dass ich mich getraut hätte, mir die Strümpfe oder die Strumpfhose anzuziehen. Trotzdem war es ein wunderschönes Gefühl, diese in meinem Schrank zu wissen und wenn sei einmal weg waren, sie für eine gewisse Zeit tragen zu können.
Erst als ich meine Studentenwohnung hatte ergab sich öfter die Gelegenheit, eigentlich ergab sie sich jeden Abend, doch schnell spürte ich, dass es ohne die Highheels nicht das gleiche erregende Gefühl war. Trotzdem trug ich besonders die halterlosen Strümpfe oft unter meiner Jeans, dazu einen feinen Damenslip, vor allem in Prüfungen gab mir das Halt und Sicherheit, so kam ich relativ zügig durch mein Studium.
Nur einmal hat mir dieses Outfit eine geile Geschichte versaut. Ich hatte auf einer Party ein Mädchen kennengelernt, die offensichtlich scharf auf mich war, was mir aufgrund meines Äußeren nicht oft passiert war. Im Gegensatz zu meinen Kommilitonen war ich klein, etwas schmächtig und meine schulterlangen Haare waren meistens ungestylt, ich mochte es, sie lang zu tragen und doch wusste ich nicht recht, was ich damit anfangen sollte. Viele hielten mich für einen Informatiker, einen Nerd und Frauen stehen nun mal auf richtige Männer.
Dieses Mädchen, Jana, und ich hatten auf der Party ein paar Drinks, wir lachten und tanzten zusammen, aber im Gegensatz zu mir war sie auf eine schnelle Nummer aus und fragte mich, ob wir uns nicht ein ruhigeres Plätzchen suchen wollten. Das ging mir ein wenig zu schnell, auch an diesem Tag trug ich halterlose Strümpfe und einen Damenslip unter der Jeans, ein Grund, warum ich im Gegensatz zu den anderen Jungs auf der Party nur im Sitzen pinkelte. Es war unmöglich, mich ihr in diesen Sachen zu präsentieren, sie würde mich auslachen und wenn ich Pech hatte, mich zum Gespött der ganzen Uni machen. Also vertröstete ich sie, dass ich noch schnell zur Toilette müsste, ich verschwand, zog mir auf der Toilette Hose und Schuhe aus, dann den Slip und die Strümpfe, ich war so aufgeregt, dass ich mich ständig verhedderte, ich war fast fertig, musste mir dreimal den Schnürsenkel zubinden und als ich endlich zurück auf der Party war, verschwand sie mit einem anderen nach Nebenan.
Gegen Ende des Studiums lernte ich Belinda, meine Freundin, kennen. Als ich einen festen Job hatte zogen wir zusammen. Belinda ist eine total liebe Frau, etwas kleiner als ich, nicht ganz schlank und eher unscheinbar, aber wir lieben uns und das ist das Wichtigste. Natürlich konnte ich ihr nicht von meinen geheimen Vorlieben erzählen, aber der Sex mit ihr war in Ordnung. Nicht das, was ein Mann sich erträumt, aber wer kriegt das schon.
Als wir zusammenzogen habe ich auch meine Strumpfhosen und halterlosen Strümpfe entsorgt, wie peinlich wäre es gewesen, wenn sie diese beim Aufräumen oder so gefunden hätte. Ich hatte mir überlegt, was schlimmer wäre, zuzugeben, es wären meine oder zu behaupten, dass eine andere Frau sie bei einem One Night Stand hier vergessen hätte.
Belinda war Lehrerin und hatte ihr Referendariat gerade abgeschlossen, so lebten wir finanziell ganz gut ausgestattet unser Leben. Aber irgendwann spürte ich einfach, dass ich meine Lust und meine Vorlieben nicht ewig unterdrücken konnte, was dazu führte, dass ich mich unbewusst mehr und mehr verschloss und wir eher aneinander vorbei als zusammen lebten.
Auch der Sex wurde zunehmend weniger aufregend und originell, so dass es auch in der Häufigkeit deutlich abnahm. In dieser Zeit kamen die Träume wieder häufiger, Träume von Sex mit aufregenden Frauen, verruchten Vamps mit aufregender Figur, spannender Frisur und ausgefallenen Outfits, die immer bizarrer und frivoler wurden. Aber auch die Männer ließen mich nicht Ruhe, muskulöse Männer mit großen Schwänzen und hochhackigen Plateaustiefeln. Immer öfter träumte ich von heißem Sex zwischen diesen Frauen und diesen Männern und immer häufiger verschmolzen die Körper zu aufregenden Frauen, in atemberaubenden Outfits und harten Schwänzen.
Manchmal wurde ich schweißgebadet davon wach, manchmal aber auch nur mit einem Lächeln im Gesicht und einer mächtigen Morgenlatte unter der Bettdecke, mächtig zumindest für meine Verhältnisse.
In dieser Zeit entdeckte ich im Internet das „World of Bimbo“. Ich stöberte über die verschiedenen Seiten, auf denen im Wesentlichen Damenbekleidung angeboten wurde. Aber ich war wie elektrisiert, es war genau die Art Styling, auf das ich seit Jugendzeiten stehe und die Models hatten alle die entsprechende Figur, um es zur tragen. Belinda würde ich nie in solche Outfits bekommen, sie würden ihr nicht passen und sie würde sie nicht einmal ausprobieren. Da der Laden glücklicherweise am anderen Ende der Stadt lag, beschloss ich, ihn mir nach Feierabend einmal genauer anzusehen.
Ich dachte zurück daran, wie ich in dem Bekleidungsgeschäft die Ersatzstrumpfhose für meine Mutter gekauft habe, wie aufgeregt ich war und dabei handelte es sich um ein ganz normales Kleidungsstück, normal zumindest für Frauen. Jetzt war ich deutlich selbstbewusster, hatte auch schon öfters in Sexshops nach Dingen für Belinda oder für uns gestöbert und hatte gespürt, dass solche Aktionen für niemanden ungewöhnlich sind, außer für den, der denkt, dass es so ist. Eine total subjektive Geschichte.
1 – Mittwoch
Ich hielt also am späten Nachmittag vor dem bunterleuchteten Laden, alles war ein wenig greller, farbiger, optisch lauter, wenn es so was überhaupt gibt. Belinda hatte ich schon gesagt, dass es später werden könnte, es war eine interessante Gegend in einem ehemaligen Industriegebiet. Das „World of Bimbo“ teilte sich passender Weise einen großen Parkplatz mit zwei weiteren Läden, einem Sexshop und einem Fetischladen, auch zwei sehr spannende Möglichkeiten, wie ich fand. Mich begann, die Gegend zu fesseln, zu faszinieren.
Ich zündete mir noch eine Zigarette an, im Schaufenster gab es schon einiges zu sehen, ich war gespannt, was mich drinnen alles erwartet. Ein letztes Mal gehe ich vor dem Fenster auf und ab, bevor ich gespielt selbstbewusst den Laden betrete.
Drinnen war alles noch greller und bunter als es von außen wirkte. Ich war zunächst wie geflasht von dem Farbenspiel, so muss sich ein LSD-Trip anfühlen, war mein erster Gedanke. Das gespielte Selbstbewusstsein war für einen kurzen Augenblick dahin, doch schnell fasste ich mich wieder.
Ich hatte keine Ahnung, wonach ich eigentlich schauen wollte, aber irgendetwas hat mich fast magisch an diesen Ort getrieben, der Laden wirkte von innen größer als von außen und doch war fast jeder Quadratmeter mit irgendwelchem mehr oder weniger sinnvollem Klimbim belegt, Kleidung, Accessoires, Schuhe, Dekoration, wie ein riesiger Gemischtwarenladen im Bimbostyle. Der Laden trug seinen Namen nicht umsonst.
„Hallo, ich bin Laura, kann ich dir helfen?“
Kurz zuckte ich zusammen, ich hatte die Verkäuferin nicht kommen sehen. Sie war scharf, schlank, vollbusig, platinblonde Haare, aufreizend geschminkt. Langsam ließ ich den Blick nach unten gleiten, blieb erneut an ihren Titten hängen, die in einem engen, pinken Top steckten, welches sichtlich Mühe hatte, diese auch verdeckt zu halten. Dazu der passende pinke Minirock über ihrem Knackarsch, dazwischen die schmale Taille, sie war ein Traum. Perfekt wurde sie durch die ebenfalls pinken, kniehohen Stiefel mit dem atemberaubenden Absatz, ich hatte bis zu diesem Zeitpunkt gar nicht gewusst, dass es Stiefel in dieser Farbe überhaupt gab, aber klar, warum sollte es die nicht geben und der Markt dafür schien direkt vor mir zu stehen.
„Ich, ähm, schaue mich erstmal um, ich melde mich, wenn ich was brauche.“
Laura nickte, drehte sich gekonnt auf ihren hohen Absätzen um und stöckelte arschwackelnd in den hinteren Teil des Ladens, wo zwei weitere Frauen saßen, die ich hinter all den Regalen nur schlecht erkennen konnte.
Langsam arbeitete ich mich durch den Raum, mit jeder Sekunde fiel mir ein neues Teil ins Auge, manchmal, hübsch, manchmal sexy, manchmal konnte ich den Sinn nicht erahnen. Ich kam in den Bereich der Schuhe und Stiefel, alle mit sehr hohen Absätzen, manche mit, manche ohne Plateau, aber kein einziges Paar in gedeckten Farben, kein schwarz, kein braun, kein weiß, alles knallbunt, Pumps, kniehohe Stiefel, Overknees, sogar Plateaustiefel mit Blockabsatz, wie in den 70ern waren dabei.
Ich musste grinsen, wie wundervoll, dass mir Mutter Natur mit Schuhgröße 40 so Füße geschenkt hat, hier würde ich tatsächlich welche finden, die mir, und ich musste lachen, auch Belinda passen würden, da sie die gleiche Größe hat wie ich.
„Also wenn du schwarze oder andere dezentere Farben suchst, musst du in den Fetischladen da drüben gehen, wir ergänzen uns da ein wenig im Sortiment.“ piepste Laura mich wieder durch eines der Regale an.
Jetzt konnte ich auch die anderen beiden Frauen erkennen, beide ebenfalls sehr blond und sehr vollbusig, die eine schätzte ich so Mitte 20, die andere war deutlich jünger, vielleicht erst gerade 18 geworden. Die Ältere trug ein pinkes Stretchkleid und schwarze Overkneestiefel, die jüngere ein pinkes Top und Hotpants, dazu pinke Buffalos, sie sah darin wirklich niedlich und doch megasexy aus. Die beiden saßen an einem Bistrotisch auf Hockern, die Beine sexy übereinandergeschlagen und tranken Sekt, oder vielleicht auch Champagner, es war für mich nicht zu erkennen. Lasziv leckte sich die Ältere über ihre Lippen, als sie mich hinter den Regalen hervorkommen sah.
„Ich weiß ja nicht was du suchst.“ wieder hatte ich nicht bemerkt, dass Laura sich mir genähert hatte, mir war schleierhaft, wie sie sich auf den hohen Absätzen so leise bewegen konnte.
„Aber die meisten suchen hier ja was für ihre Frauen, also die allermeisten. Was trägts sie für eine Kleidergröße?“
Ich musste nachdenken. „So, 40/42 etwa?“
„Oh, okay.“ Laura schluckte sichtlich. „Würde es dir gefallen, wenn sie schlanker wäre?“
„Wem würde das bei seiner Frau nicht gefallen.“ grinste ich.
„Ist sie denn so ein Luder, dass ihr solche Outfits gefallen würden?“
„Ähm, nein.“
„Würde es dir gefallen, wenn sie so ein Luder wäre wie Sarah da drüben oder Annalena?“
Ich schaute zu den beiden, die, die wohl Sarah sein musste, prostete mir mit ihrem Sektglas zu.
Schüchtern nickte ich.
„Dann habe ich hier das richtige für dich, mit diesem Präparat, naja, es ist kein wirkliches Präparat, aber mit diesen Pillen wird deine Frau in 14 Tagen so sein, wie die beiden da, das wäre doch geil, oder?“
Wieder nickte ich. „Aber sie würde sowas nie nehmen, sie würde im Moment nicht so sein wollen, wie die beiden Ladys dort.“
„Das Präparat ist absolut geschmacksneutral und löst sich in jeder Flüssigkeit in wenigen Sekunden auf. Du kannst es ja einfach mal an ihr ausprobieren. Eine Pille am Tag reicht. Die körperliche Veränderung würde auch in der halben Zeit abgeschlossen sein , also mit zwei pro Tag, aber die geistige Veränderung, die Änderung des Wesens und des Charakters braucht einfach länger, außer, die Frau ist schon jetzt eine geile und verruchte Schlampe und muss nur noch ihre Figur anpassen, dann geht es mit zwei pro Tag in einer Woche.“
„Ist das eine Art Droge?“
„Nein, das ist ein offiziell zugelassenes Nahrungsergänzungsmittel von PornLand INC., einer von Europe Pharmaceuticals, die bringen im Moment immer mehr spannende Sachen auf den Markt und werden demnächst ihren Freizeitpark fertigstellen, in dem sich jeder richtig ausleben kann.“
„Na, das mit dem Park ist mir egal, was kostet das Mittel?“
„249 Euro, mit 5 Tagen Rückgaberecht, falls was nicht funktioniert oder das Ergebnis bis dahin nicht gefällt, aber richtig spannend wird es erst in der zweiten Woche, habe ich Recht, Sarah?“
Lasziv ließ sich Sarah von ihrem Barhocker gleiten, gekonnt langsam, verrucht, Schritt für Schritt kam sie mit ihren hohen Stiefeln auf uns zu, je näher sie kam, desto mehr wurde mir bewusst, wie sich mich dadurch um viele Zentimeter überragte.
Sie blickte mit halbgeschlossenen Augen zu mir herunter.
„Die zweite Woche ist geil, Laura, und du?“ Sie drehte sich zu mir. „Hast du auch nen geilen Schwanz? Ich will dir einen blasen.“
Ihre Stimme war so tief und verrucht, dass es mir heiß und kalt den Rücken herunterlief.
Laura lachte. „Sarah, ich bin hier im Kundengespräch.“
„Ich nehme es.“ sagte ich schnell.
„Ich brauche deinen Saft, ich muss ihn schlucken!“
„Ich kassiere noch schnell, Sarah, dann kannst du mit ihm hinten ins Lager gehen, ok?“
Lasziv zündete sich Sarah mitten im Laden eine Zigarette an. Ich bezahlte, langsam, sich immer wieder zu mir umdrehend stöckelte Sarah in Richtung des Lagers, angezogen wie von einem Magnet folgte ich ihr, das genau war der Typ Frau, auf den ich schon immer gestanden habe und von dem ich nie geglaubt habe, dass ich einmal mit ihr was haben könnte. Ich konnte nicht anders, ich wollte es, nein, ich musste es, ich musste ihr folgen und schauen, was genau passiert.
Ich steckte das Pillenpäckchen in meine Jackentasche, ohne mich von Laura zu verabschieden folgte ich Sarah in den Nebenraum, wo sie direkt hinter mir die Tür schloss, das Licht dimmte, in die Hocke ging und meine Hose öffnete.
Mein Schwanz war schon ohne eine Berührung hart, zu sehr geilte mich diese atemberaubende Lady auf, er hüpfte ihr direkt entgegen, gekonnt nahm sie ihn zwischen ihre Finger, leider hatte die Natur auch die Größe meines Schwanzes an meine Körpergröße angepasst, sie stülpte ihre tiefroten Lippen darüber, sog ihn tiefer und tiefer in sich ein. Für eine kurzen Moment schloss ich die Augen, genoss diesen perfekten Blowjob, zumindest war es der geilste Blowjob, den ich je erlebt hatte. Belinda bläst nur sehr ungern und auch nicht tief und erst recht nicht bis zum Schluss, diese Sarah aber schien regelrecht gierig darauf zu sein, meinen Schwanz so tief und intensiv zu blasen, wie es möglich war.
Ich riss die Augen auf, als ich eine Tür und Stimmen hörte. Laura und ein Mann, den ich noch nicht gesehen hatte, betraten sich unterhaltend das Lager, kamen direkt auf uns zu.
Sarah schien das nicht im Geringsten zu stören, ohne eine merkliche Regung lutschte sie weiter an meinem harten Schwanz. Die beiden gingen knapp einen Meter an uns vorbei, sie nahmen uns überhaupt nicht bewusst wahr, holten einen Karton aus den Regalen und verließen das Lager wieder. Unbewusst hatte ich die Luft angehalten, stoßartig entließ ich sie aus meinen Lungen, Sarah schaute lüstern grinsend zu mir auf, mit einem Blick, der Eisberge schmelzen lassen konnte, ließ sie meinen Schwanz bis zum Anschlag in ihrem Mund eintauchen, hielt ihn, ihre Zunge glitt hervor, leckte meine Eier, bis sie meinen Schwanz erregt schnaufend wieder aus ihrem Mund gleiten ließ.
Es war der absolute Wahnsinn, ich schaute zwischen ihre Beine, sie hockte derart breitbeinig da, dass ich sehen konnte, wie ihre Finger an ihrer Fotze spielten, ja, diese Frau hatte keine Vagina, sie hatte keine Muschi, sie hatte eine Fotze, kein anderes Wort passte besser als dieses.
Wieder stülpte sie ihre Lippen über meinen Schwanz, mit einer Hand wichste sie den Schaft, auch wenn ich sonst nicht so schnell abspritzte, diese Frau, ihre Blastechnik war der Hammer, ich wusste, dass ich es nicht mehr lange zurückhalten konnte, und ich wollte auch nicht, ich wollte erleben, wie es ist, in dem Mund einer geilen Frau zu kommen und zu sehen, wie sie meinen geilen Saft schluckt. Ich war mir sicher, dass genau das auch ihr Ziel war.
Ich begann, mich zu verkrampfen, lüstern blickte sie zu mir auf, wichste meinen Schwanz vor ihrem Gesicht als der erste Tropfen sie direkt auf der Wange traf. Schnell sog sie ihn wieder ein, lutschte mir den ganzen Saft aus meinem harten Prügel. Schwer atmend stand ich mit heruntergelassener Hose im Lager, sie stand auf, blickte zu mir herunter und verließ keck mit herausgestrecktem Arsch den Raum. Sieht so das Ergebnis nach zwei Wochen mit diesen Pillen aus? Das konnte ich beim besten Willen nicht glauben.
Schnell zog ich meine Hose hoch, verschwand ebenfalls durch die Tür, blickte mich noch einmal in dem Laden um, Sarah präsentierte Annalena gerade stolz das Sperma in ihrem Gesicht, bemüht lässig ging ich zur Ladentür, verließ das „World of Bimbo“ und musste an der frischen Luft zunächst einmal durchatmen.
Ich zündete mir eine Zigarette an, ich konnte noch immer nicht glauben, was ich gerade erlebt hatte, etwas, wovon ich mein ganzes bisheriges Leben geträumt hatte war urplötzlich und völlig unvorhersehbar wahr geworden. Wieder und wieder schüttelte ich den Kopf, als ich aufgeraucht hatte, wanderte meine Hand in meine Jackentasche, plötzlich bemerkte ich die Schachtel mit den Wunderkapseln, egal wie das Experiment ausgehen würde, ich würde sie nicht zurückbringen, die 249 Euro hatten sich auf jeden Fall gelohnt. Ich war mir nach der Szene eben auch so nicht sicher, ob ich jemals zu dem Laden zurückkehren würde, was würden die dort drinnen von mir denken? Dass ich wegen einem weiteren Blowjob da wäre?
Ein weiteres Mal schüttelte ich den Kopf, stieg in mein Auto und fuhr heim. Belinda wartete bereits mit dem Abendessen auf mich, weitere Sex drohte mitten in der Woche zum Glück nicht, ich war mir nicht sicher, ob ich nach dem Erlebnis eben dann bei Belinda überhaupt einen hoch bekommen würde. Auf keinen Fall durfte sie etwas von dem Blowjob erfahren, zumindest jetzt noch nicht…
Nach dem Essen schauten wir noch ein wenig fern, redeten über Belanglosigkeiten, ich wollte so schnell wie möglich ins Bett, ich war aufgewühlt und neugierig, morgen sollte das Experiment beginnen.
2 – Donnerstag
Wie jeden Morgen stand ich vor Belinda auf, ging in die Küche und machte uns zwei Kaffee. Ich kramte das Pillenpäckchen aus meiner Jackentasche, ich musste ein gutes Versteck dafür suchen, so dass Belinda es nicht finden konnte, ich ihr aber jeden Morgen eine Kapsel im Kaffee auflösen konnte. Zum Glück stimmte schon mal das Versprechen, dass die Pille sich schnell auflöste, so brachte ich den Kaffee ins Schlafzimmer, weckte Belinda mit einem Kuss und reichte ihr die Tasse.
So unauffällig wie möglich beobachtete ich sie, ob sie irgendeine geschmackliche Veränderung wahrnehmen würde, doch sie trank den Kaffee wie immer, checkte ihre Nachrichten auf dem Handy und ging kurz darauf duschen.
Nach ihr ging auch ich aufs Bad, als ich zurückkam stand sie bereits fertig angezogen in der Küche und nahm ein Frühstück auf der Hand, alles schien normal zu sein. Sie verabschiedete sich mit einem Kuss, kurz darauf musste auch ich zur Arbeit.
Der Tag verlief zäh, sehr zäh sogar, zäher als andere Bürotage, ständig grübelte ich, ob sich wohl an ihr etwas ändert und wenn ja, was. Nur schwer konnte ich mich auf der Arbeit konzentrieren, endlich war Feierabend und ich konnte nach Hause fahren.
Belinda war natürlich schon da, sie werkelte in der Küche herum, war ein wenig hibbeliger als sonst, hatte ich den Eindruck, konnte mir das aber auch alles nur einbilden. Aber sie griff sich ständig an die Oberschenkel, an ihren Hintern, drückte, kratzte sich und wenn ich mal nicht hinsah, zumindest nicht offen, strich sie sich auch über die Brust. Ich machte mir Sorgen, vielleicht war es eine allergische Reaktion auf das Präparat, aber sie konnte mich beruhigen, es sei nur ein seltsames Kribbeln unter der Haut, als wenn die Muskeln blubbern würden.
Auch heute sahen wir nach dem Essen wieder ein wenig fern, bevor wir ins Bett gingen. In meinem Kopf jedoch war noch eine Menge los, ich fragte mich, ob schon irgendetwas passiert wäre und wenn ja, was, hatte das Kribbeln unter der Haut etwas damit zu tun? Mit was musste ich rechnen, um eine erste Veränderung festzustellen?
3 – Freitag
Mit einem aufgeregten Grinsen wurde ich auch an diesem Morgen wach, stand auf, machte Kaffee, löste die Kapsel in Belindas Kaffee auf. Zum Glück musste ich nicht darauf achten, die beiden Tassen zu verwechseln, Belinda trank ihren Kaffee mit Milch und ich schwarz, da war ein Fehler unmöglich. Was würde wohl passieren, wenn man wirklich aus Versehen als Mann diese Pillen nehmen würde? Da ich aber keine Vorstellung hatte, wie es sich bei Belinda auswirken wird, hatte ich erst recht keine Fantasie, wie es bei einem Mann sein würde.
Noch unter der Bettdecke bemerkte ich, dass Belinda im Grunde genauso reagierte wie gestern, immer wieder fasste sie sich an die Schenkel, an den Hintern, den Bauch, die Brust, hoffentlich war es wirklich keine Allergie, aber Belinda meinte, es würde sich irgendwie auch gar nicht so unangenehm anfühlen, ihr Oberschenkel wäre straffer und ihr Hintern genauso.
Wieder duschte Belinda vor mir, als ich aus dem Bad kam stand sie mit rätselndem Blick vor dem Kleiderschrank.
„Was ist los?“
„Ich weiß nicht, was ich anziehen soll. Ich bin total unkreativ, das da will ich nicht, das da auch nicht, irgendwie finde ich heute alles langweilig.“
„Du bist da doch sonst nicht so entscheidungsmüde.“
„Ja, aber ich weiß auch nicht warum, aber so ein bisschen schick sollte man sich für die Arbeit doch schon machen, oder nicht? Ich bin ja schließlich keiner dieser Ökolehrer.“
„Dann nimm doch heute einfach mal den knielangen Rock.“ Schlug ich ihr vor.
„Und was dazu?“
„Die weiße Bluse und schicken Air Max, das sieht so schön jugendlich aus.“
Belinda lachte.
„Also gut.“
Schnell war sie angezogen, für Frühstück war keine Zeit mehr, die hatte sie vor dem Kleiderschrank verloren und kurz darauf war sie verschwunden.
Ich fragte mich, ob das vielleicht der Anfang der Veränderung war, so etwas habe ich bei ihr in den ganzen letzten zwei Jahren nicht erlebt, mit einem Grinsen auf dem Gesicht verbrachte ich den Tag, gut, dass nächste Woche wieder Kundenterminen anstanden, dieses ständige Sitzen im Büro machte mich noch wahnsinnig, vor allem war es extrem langweilig im Vergleich zu spannenden Gesprächen und Verhandlungen.
Als ich nach Hause kam, saß Belinda vor dem Computer, sicherlich bereitete sie die nächste Unterrichtswoche vor, ich ging in den Keller, um ein paar Reparaturen zu machen, als ich wieder nach oben kam, winkte mich Belinda heran.
„Schau mal, denkst du, mir würde so was stehen?“
Neugierig ging ich um den Tisch zu ihrem Laptop, blickte auf den Bildschirm. Ich traute meinen Augen nicht, ein Gogo-Girl in engen, knappen Sachen, einem kurzen Neckholdertop und Hotpants, dazu trug sie kniehohe Stiefel mit Blockabsatz, alles in scharfem rot gehalten.
Für einen kurzen Moment war ich sprachlos.
„Wie kommst du denn darauf, Belinda?“
„Gefällt es dir nicht?“
„Doch, sehr sogar, aber das war bisher doch noch nie dein Style.“
„Das stimmt, aber heute Morgen war mir klar geworden, wie trist und öde die ganzen Sachen in meinem Kleiderschrank sind, ich hatte plötzlich Lust auf mehr Farbe und da habe ich das gefunden. Außerdem wollte ich sowieso etwas abnehmen, das hatte ich dir noch gar nicht gesagt, aber ich habe schon 4 kg runter, gut für das Outfit muss es noch etwas mehr sein, aber es wäre ja auch mal eine gute Motivation, oder?“
„Von mir aus sehr, sehr gerne, wenn es dir gefällt, dann bestelle es, du weißt ja, dass ich auf dich stehe so wie du bist, aber hübsch und sexy verpackt wäre es natürlich noch heißer.“
Innerlich brannte in mir ein regelrechtes Jubelfeuerwerk ab.
Belinda vollendete die Bestellung. Leider fünf Tage Lieferzeit, aber bis dahin könnte sie schon die richtige Figur dafür haben.
„Wie wäre es, wenn wir morgen früh mal shoppen gehen und mir einfach mal ein paar schickere Sachen kaufen, buntere, fröhlichere, ich möchte irgendwie mehr Farbe in mein und unser Leben bringen.“
Ich lächelte sie an, nickte und küsste sie auf die Stirn.
„Und jetzt, stell dir vor, ich hätte dieses Outfit schon an.“ Sie küsste mich stürmisch, stand mit einem Blick auf, den ich noch nie an ihr gesehen hatte und ging langsam in Richtung Schlafzimmer.
„Lass mir zwei Minuten.“ War das letzte, was ich hörte, bevor sie die Tür hinter sich schloss.
Jetzt war ich mir endgültig sicher, dass die Pillen funktionierten, schnell rauchte ich noch eine Zigarette und folgte Belinda. Lasziv lag sie auch dem Bett, trug den Rock vom Vormittag, dazu einen engen bauchfreien Sport-BH und ihre kniehohen Winterstiefel, ohne Futter und mit flachem Absatz, die sie sonst nur über der Jeans trug.
„Lach nicht, was Schärferes habe ich echt nicht gefunden, aber morgen finden wir bestimmt noch schickeres.“
Noch nie hatte sie sich für den Sex irgendwie gestylt, schon dieser Schritt war enorm für unsere Beziehung und ich war dankbar, dass sie es überhaupt getan hatte.
Ich legte mich zu ihr, küsste sie erst sanft, dann immer stürmischer, unsere Körper verschlagen sich, unsere Zungen spielten miteinander wie zu Beginn unserer Beziehung, ich streichelte ihre Brust unter dem BH, Belinda öffnete meine Hose, glitt an meiner Brust herunter, küsste erst meinen Bauch, dann meine Schwanzspitze, sie begann zu blasen, sanft, bei weitem nicht so routiniert wie diese Sarah, aber lustvoll bemüht, so dass mein Schwanz schnell hart aufrecht stand.
Ich griff unter ihren Rock, überrascht stellte ich fest, dass sie keinen Slip trug und ihre Muschi bereits nass war, erstaunt erfreut blickte ich zu ihr, jetzt küsste sie mich wieder, wichste leichte meinen Schwanz weiter.
„Jetzt guck nicht so, ich war heute schon den ganzen Tag so nass, keine Ahnung warum.“
Ich schob ihren Rock nach oben, breitbeinig lag sie vor mir, ich wollte mit der Zunge zwischen ihre Beine gleiten, doch sie hielt mich davon ab.
„Fick mich!“ so etwas hatte sie noch nie gesagt und ich spürte, wie diese Worte mich noch mehr erregten, ich drang in ihr nasses Loch ein, Belinda stöhnte auf, ich begann, sie zu stoßen, erst langsam, dann immer schneller und schneller, bis ich eine kurze Pause brauchte. Belinda aber stöhnte weiter, streichelte mit der Hand ihren Kitzler, während mein Schwanz langsam in ihr ein und ausglitt.
Noch nie habe ich Belinda so erregt gesehen, meistens fiel es mir schwer, auch sie zum Orgasmus zu bringen, häufig war das nur durch stundenlanges Lecken möglich, heute aber war alles anders. Nachdem ich mich ein wenig erholt hatte, fickte ich sie weiter, schneller, härter, Belinda streichelte ihren Kitzler intensiver als sie plötzlich in einem unterdrückten Schrei in ihren Orgasmus taumelte.
So selten und noch nie so intensiv hatte ich dies je erlebt, als dass ich mich in dieser Sekunde zurückhalten konnte, so bäumte ich mich auf, stöhnte laut auf und pumpte ihr meinen heißen Saft in einem intensiven Orgasmus tief in ihr Loch.
Erschöpft sank ich auf ihr zusammen. Keuchend versuchte ich nach dem zweiten Megaorgasmus in wenigen Tagen wieder Luft zu bekommen, bevor ich mich von ihr herunterrollte und sie in den Arm nahm.
„Hast du mal eine Zigarette für mich? So heftig hast du mich noch nie gefickt.“
Zum wiederholten Mal an diesem Tag war ich verwundert und hoffte, dass es in Zukunft nicht das letzte Mal sein sollte. Belinda rauchte eigentlich gar nicht, höchstens mal auf Partys zu später Stunde eine, dennoch stand ich auf, holte die Zigaretten und den Aschenbecher und legte mich zurück zu ihr ins Bett.
Ich zündete ihr eine Zigarette an, reichte sie ihr, dankbar nahm sie diese an. Eine kurze Zeit lagen wir schweigend rauchend im Bett.
„Das war total heiß eben.“ flüsterte sie mir ins Ohr.
„Das kann ich nur bestätigen.“
Wir löschten die Zigaretten.
„Ich freue mich darauf, morgen mit dir shoppen zu gehen, nimm genug Geld und Geduld mit.“ Ihre letzten Worte murmelte sie nur noch leise, bevor sie endgültig einschlief, erschöpft und glücklich fielen mir kurz darauf ebenfalls die Augen zu.
4 – Samstag
Am nächsten Morgen konnten wir eigentlich ausschlafen, doch plötzlich spürte ich, wie mein Schwanz von etwas Warmem, Weichem umschlossen und mit der Zunge langsam zum Leben erweckt wurde. Ich öffnete die Augen, Belinda war unter meiner Bedecke verschwunden und es war nur zu sehen, wie diese sich langsam auf und ab bewegte. Ihre Hand griff wichsend den Schaft meines Schwanzes, sie leckte und küsste darüber, dass alles konnte ich nur spüren und nicht sehen, was ein ganz besonderes Erlebnis war.
Jetzt stülpte sie ihre Lippen wieder vollständig darüber, wieder ging die Bettdecke auf und ab, es war so unglaublich erregend wie sie dabei meine Eier knetete und so konnte ich meinen Höhepunkt nicht lange zurückhalten, ich schloss die Augen, entspannte mich vollkommen, bevor sich mein Körper spannte und ich ihr meinen heißen Saft in den Mund spritzte.
Belinda lutschte noch ein wenig an meinem Schwanz herum, bevor sie glücklich lächelnd unter der Bettdecke hervorkam, ihr leicht geöffneter Mund zeigte mir, dass sie meinen geilen Saft komplett geschluckt hatte.
Etwas irritiert blickte ich sie an.
„Wie kamst du denn auf die Idee?“
„Ich wollte dir nach dem heißen Sex gestern ein besonderes Aufwacherlebnis schenken.“
„Aber sonst hörst du immer kurz vor dem Abspritzen auf.“
„Stimmt, aber mir war irgendwie danach, dich bis zum Schluss zu blasen, ich habe nicht mal einen Gedanken daran verschwendet, es zu unterbrechen. Und so konnte ich es auch ganz anders genießen als ständig genau darauf zu achten, wann du abspritzen könntest, um rechtzeitig meinen Kopf einzuziehen. Außerdem kam ich unter der Bettdecke eh nicht rechtzeitig weg.“
Jetzt mussten wir beiden lachen.
„Nein, im Ernst, es war wirklich schön, sich ganz auf deine Lust einzulassen. Zu spüren, wie du immer erregter wurdest, es zu genießen, bis du schließlich in meinem Mund abgespritzt hast. Und, wenn ich ehrlich bin, weiß ich gar nicht, warum ich das immer abgelehnt habe, denn es fühlt sich weder eklig an noch schmeckt es widerlich. Vielleicht hast du in Zukunft das Glück, sowas noch öfter zu erleben.
Und jetzt mache ich uns mal den Kaffee heute, du darfst gerne noch ein wenig deine Erregung genießen.“
„Nix da.“ protestierte ich. „Der Guten-Morgen-Kaffee ist mein tägliches Geschenk an dich aus Dankbarkeit dafür, neben dir aufwachen zu dürfen.“ Was genau dieses tägliche Geschenk im Moment war, konnte sie natürlich nicht wissen.
„Das hast du schön gesagt, du bist so lieb und ich lasse mich natürlich gerne beschenken.“
Ich ging in die Küche, präparierte ihren Kaffee wie die Tage zuvor, schnell löste sich die Kapsel auf, ich strich einmal mit dem Finger hindurch, um ihn zu probieren, er schmeckte, wie erwartet völlig unauffällig.
Ungewohnt albern und locker genossen wir den Kaffee im Bett, danach gingen wir aufs Bad und machten uns zurecht für den Stadtbummel. Dabei kam mir eine Idee.
Ich ging in die Küche, öffnete eine Flasche Sekt, goss ihr ein Glas ein und brachte es ihr ins Schlafzimmer, wo sie sich gerade ankleidete.
„Zur Feier des Tages!“ ich überreichte ihr das Glas.
„Auf nüchternen Magen? Willst du mich betrunken machen?“
„Erstens bist du von einem Glas Sekt nicht betrunken und zweitens ist dein Magen nach dem Blowjob eben nicht mehr nüchtern.“ Wir lachten beide laut los. Belinda genoss das Glas Sekt, zwängte sich in ihren BH, der mehr ausgefüllt zu sein schien wie sonst, zog sich ein körperbetontes Shirt über, bei dem ich auch den Eindruck hatte, als wenn sie abgenommen hätte, sie zog sich eine Feinstrumpfhose über den Slip, dann den Rock von gestern und die kniehohen Stiefel.
„Wow!“ stieß ich hervor.
„Ich denke, das ist am praktischsten. So kann ich am schnellsten irgendwelche Sachen anprobieren.“
„Was willst du denn alles kaufen?“
„Alles!“ lachte sie mich verliebt erotisch an.
Wir fuhren in die Stadt, fanden einen zentral gelegenen Parkplatz, die ganze Zeit alberten wir herum, hatten so viel Spaß wie schon lange nicht mehr. Zu Fuß erreichten wir das Einkaufszentrum, ich zögerte, hatte keine Idee, wo wir anfangen sollten, ich wusste ja auch nicht mal genau, was Belinda konkret suchte, und so richtig wusste sie es auch nicht, schicker, bunter, hübscher, sexier… eine sehr unklare Definition.
Vor allem wusste ich nicht, wie weit ich beim Outfit für Belinda gehen durfte, gerne hätte ich es schon sehr weit gehend gehabt, aber ich wollte die Situation nicht überreizen, also nach Möglichkeit sie aussuchen lassen, durch Komplimente bestärken und vielleicht ein wenig ermutigen, noch einen Schritt weiter zu gehen.
Hand in Hand schlendern wir durch das Zentrum, biegen in den ersten Klamottenladen ab, direkt in die Damenabteilung. Mein Blick fällt auf eine enge Wetlook Leggins, Belinda sieht meinen Blick, grinst und sucht sie sich in ihrer Größe heraus, kurz darauf findet sie einen bis zur Mitte des Oberschenkels gehenden Rock aus Kunstleder, auch der wird in der richtigen Größe eingesammelt.
Wir gehen zu den Umkleidekabinen, Belinda verschwindet hinter dem Vorhang, kurze Zeit später steht sie in den Leggins vor mir, dazu ihre Stiefel an den Füßen.
„Sehr geil, finde ich, aber ich denke, die kann noch mindestens eine Nummer kleiner und enger sein.“ Belinda schaut an sich herunter, dann auf das Etikett, Größe 40, eigentlich müsste sie passen.
„Aber ich gebe dir recht, die sitzt echt zu weit, hol sie mir mal in 38.“ Ich drehe um, schnell ziehe ich eine Leggins in 36 aus dem Stapel und bringe ihn ihr.
„Die ist ein kleines bisschen zu eng, noch, aber wenn ich noch drei oder vier Kilo abnehme, müsste es gehen, gute Wahl in 36.“
Die gleiche Prozedur wiederholte sich bei dem Rock, Belinda hatte auch hier aus Gewohnheit Größe 40 genommen, wir einigten uns aber schnell auf 36. Ich reichte Belinda eine Packung schwarzer, halterloser Strümpfe, sie grinste mich an, packte sie ein und nach noch wie weitere dazu.
Danach kamen noch ein paar Shirts und Tops in bunten Farben, orange, rot und vor allem pink, und eine atemberaubende Hotpants, ebenfalls in der gleichen Farbe. Belinda war glücklich.
In einem weiteren Laden fanden wir noch eine kurze Kunstlederjacke und zwei schicke BHs in einer Nummer größer als im Moment, wobei sich Belinda von mir überzeugen lassen musste, dass es hier besser war, eine größere Größe zu wählen, am Ende zuckte sie mit den Schultern nahm sie größer.
Als sie wieder einmal in einer der Kabinen verschwunden war, hörte ich ihre Stimme, sie rief nach mir, vielleicht brauchte sie meine Hilfe, ich schob den Vorhang ein wenig zur Seite und spähte hinein. Belinda saß breitbeinig auf dem Hocker und spielte an ihrer Muschi, sie war sichtlich nass und erregt, sofort bildete sich eine Beule in meiner Hose. Genau das wollte Belinda bezwecken, am Gürtel zog sie mich in die Kabine, öffnete meinen Reißverschluss, holte meinen Schwanz raus und lutschte ihn schnell hart, sie hörte nicht auf, bis ich mich mit zusammengepressten Lippen in ihrem Mund ergoss, schon zum zweiten Mal heute.
„Jetzt brauchen wir nur noch Schuhe!“
„An was hast du denn gedacht?“
„Irgendwas mit Absatz, vor allem Stiefel, die fühlen sich so gut an am Bein, vielleicht auf Wedgestiefel oder Halbschuhe, lass uns mal sehen, was wir finden.“
Wir betraten ein Fachgeschäft, sofort viel Belinda ein paar knallbunter Sportschuhwedges ins Auge, der Keilabsatz war etwa 9cm hoch, für ihre Verhältnisse sehr, sehr viel, aber sie war sich sicher, dass sie durch die durchgehende sohle damit gut gehen konnte.
Sie probierte sie an, ihre Augen leuchteten fast so wie die Schuhe, Sie stand auf, ging ein paar Meter, es klappte wirklich gut, dann stand sie vor mir und war tatsächlich ein oder zwei Zentimeter größer als ich.
In den Wedges lief sie zur Stiefelabteilung, fand ein schwarzes Paar kniehoher Stiefel mit ca. 6 cm Blockabsatz und eines mit 8 cm Pfennigabsatz, sie probierte beide an, das Paar mit den dünnen Absätzen bereitete ihr Probleme beim Gehen.
„Nichts, was man nicht lernen könnte, oder?“ war ihr gehaucht frivoler Kommentar.
„Jetzt darf ich mir auch noch was wünschen?“
„Für dich oder für mich?“
„Natürlich für dich, Belinda.“ Ich ging auf das Stiefelregal zu und griff nach einem Paar kniehoher Lederstiefel mit 14 cm Absatz bei kleinem Plateau.
„Jetzt wirst du aber übermütig.“ War ihr Kommentar und sie zögerte keine Sekunde, sie anzuziehen.
„Aber laufen kann ich damit nicht, noch nicht, vielleicht werde ich sie eines Tages mögen, aber die sind schon echt hoch. Ich kann es dir nicht versprechen.“
„Musst du auch nicht, aber man darf sich ja Ziele setzen.“ Grinste ich sie an.
„Hui, schon so spät? Wir müssen los, ich treffe mich doch heute Abend mit den Mädels zum Cocktailabend.“
Das hatte ich auch fast vergessen, vielleicht eher verdrängt, aber einmal im Monat hatten sie ihren Abend und im Grunde fand ich auch total richtig, dass sie ihre alten Freundschaften pflegte.
Auf dem Rückweg zum Auto stoppte Belinda an einer Drogerie.
„Halt mal kurz die Tüten!“
Sie sprang in den Laden und kam fünf Minuten später wieder heraus, ohne etwas sichtlich gekauft zu haben. Auf meine Frage, was sie da drinnen wollte sagte sie nur überschwänglich lachend:
„Überraschung!“
Zu Hause legten wir die Tüten ins Schlafzimmer, Belinda sprang unter die Dusche, machte sich aufwändiger als sonst zurecht und zog sich im Schlafzimmer an.
Als sie herauskam, traute ich meinen Augen nicht, sie trug tatsächlich den neuen kurzen Rock, ein enges rotes Oberteil und die kniehohen Stiefel mit dem Blockabsatz.
„Mach den Mund mal wieder zu.“ grinste sie mich an.
„Was soll ich sagen, du siehst atemberaubend aus.“
„Danke, gefällt mir auch viel besser als der Look zuvor.“
Ich nahm sie in den Arm, griff mit der Hand unter den Rock, ich wollte fühlen, ob sie eine Strumpfhose oder die neuen halterlosen Strümpfe trug, zunächst war ich etwas beruhigt, dass es nicht die Strümpfe waren, bis ich bemerkte, dass sie gar keinen Slip trug.
„Hast du den Slip vergessen?“
„Jetzt wo du es sagst, wo habe ich nur meinen Kopf.“ wieder grinste sie. „Aber ich ziehe jetzt nicht noch mal alles aus, nur um mir einen Slip anzuziehen, das sieht doch eh keiner.“
Ich schüttelte den Kopf, wir gingen zum Auto und ich fuhr sie zu der Cocktailbar. Mit einem leidenschaftlichen Kuss wünschte ich ihr einen schönen und lustigen Abend, lachend stieg sie aus und verschwand in der Bar. Ein letztes Mal winkte sie mir zu, warf mir einen Handkuss zu, öffnete die Tür und verschwand.
Ich fuhr nach Hause, ich musste erstmal eine rauchen. Auf dem Balkon ließ ich den Tag Revue passieren, Belinda war wie ausgewechselt, als wäre sie eine andere Frau, sie war mehr und mehr die Frau, von der ich immer geträumt habe, ist es nicht wundervoll, eine solche Frau zu haben? Ich war glücklich.
Ich ging ins Schlafzimmer, entfernte sorgfältig die Etiketten aus den neuen Kleidungsstücken, legte sie ordentlich in den Schrank, ich packte die Stiefel und die Wedges aus, fast schon feierlich stellte ich sie auf den Boden des Kleiderschrankes, öffnete die Pakete mit den halterlosen Strümpfen und legte sie säuberlich aufeinander in das Regal, wobei ich wieder und wieder über das angenehme Material strich.
Ich öffnete mir ein Bier und setzte mich vor den Fernseher, schaute eine Sportsendung, beim zweiten Bier musste ich zur Toilette, kam im Bad an der offenstehenden Dusche vorbei und entdeckte einen Damenrasierer auf der Ablage. Ich blickte in die Duschtasse, fand Reste von Schambehaarung, musste wieder glücklich in mich hineinlächeln. Noch nie hatte Belinda sich intim rasiert, es gefiel ihr nicht, das wusste ich und daher drängelte ich nicht, jetzt hat sie sich rasiert, vielleicht sogar völlig blank, es war der Hammer.
Beim Weg zurück ins Wohnzimmer musste ich immer wieder an ihre glatte Muschi denken, plötzlich durchzuckte es mich, nicht nur, dass sie jetzt rasiert war, sie war gleichzeitig auch noch ohne Slip unterwegs, ein wenig kam ich ins Grübeln, wurde aber beim Fernsehen trotzdem mit jeder Minute erregter.
Ich ging ins Schlafzimmer, überlegte mir, wie damals vor vielen Jahren am Kleiderschrank meiner Mutter, ihre halterlosen Strümpfe anzuziehen und in eines der neuen Paar Stiefel zu schlüpfen. Aus Angst, die Strümpfe zu beschädigen, es war damals echt ein wenig traumatisierend gewesen, verwarf ich es, sie anzuziehen, stattdessen nahm ich die höchsten Stiefel, öffnete den Reißverschluss, ließ meinen Fuß hineingleiten und schloss ihn langsam, fast feierlich.
Ich blickte auf die Uhr, Belinda würde sicher noch zwei, drei Stunden weg sein, ich zog auch den zweiten an, legte mich aufs Bett und begann zu wichsen. Ich fühlte mich wie in die Zeit damals zurückversetzt, ich griff an meine Brust, knete sie, als wären es Titten, zwirbelte meine Brustwarzen, ich schloss die Augen, wieder erschien diese wundervoll geile Frau vor meinen Augen und dieser Mann, nackt bis auf die hohen Plateaustiefel mit seinem extrem großen und geilen Schwanz.
Eines allerdings war anders bei diesem Mal, die Frau bestand nicht nur aus einem geilen, schlanken Körper, mit großen Titten und Overkneestiefeln, sie hatte ein Gesicht, ein geiles, verrucht geschminktes Gesicht mit willigen Blaslippen. Sarah, es war Sarah aus dem „World of Bimbo“, die sich langsam auf den Mann zubewegte, bis sich ihre Körper umschlangen und Eins wurden. Und jetzt sah ich sie ganz klar vor mir, Sarah, mit dem geilen, großen harten Schwanz.
Ich konnte nicht mehr anders, obwohl ich heute schon zweimal gespritzt hatte, und das vor allem extrem geil, stand mein Schwanz nach kurzer Zeit hart von mir ab. Ich hätte nun stundenlang dieses geile Gefühl und den Anblick von Sarah genießen können, trotzdem zog ich es vor, schnell abzuspritzen und alles wieder säuberlich wegzuräumen. So spritzte ich meinen Saft in ein Taschentuch, zog die Stiefel aus, stellte sie in den Schrank, spülte das Taschentuch in der Toilette herunter und setzte mich wieder vor den Fernseher, wo ich unter den Eindrücken des Tages schnell einschlief.
Irgendwann hörte ich die Haustür, mit ihren neuen Stiefeln konnte Belinda das Geräusch ihrer Schritte nicht verhindern, sie ging ins Bad, zog sich dort aus und legte sich ins Bett, wo sie nach wenigen Sekunden eingeschlafen war. Bei früheren Mädelsabenden war sie oft noch lange wach, sie trank dort nicht viel, heute schienen es aber ein oder zwei Cocktails zu viel gewesen zu sein, so schnell, wie sie verschwunden war.
Ich schlich mich aus dem Wohnzimmer ins Bad, fand ihre Sachen unordentlich auf dem Boden verteilt, irgendetwas trieb mich dazu, ihre Strumpfhose aufzuheben, ich hatte große Lust, daran zu riechen, wie so eine geile Feinstrumpfhose wohl riechen würde, wenn eine Frau sie den ganzen Abend ohne Slip getragen hatte.
Ich stutzte als ich sie in der Hand hielt, im Schritt der Strumpfhose befanden sich große, feucht, klebrige Flecken, ich roch daran und dann traf es mich ein Schlag, Sperma, ihre Strumpfhose war mit fremdem Sperma besudelt und so wie es aussah, war das Sperma aus ihrer Fotze in die Strumpfhose geflossen, es war im Schritt und an den Innenseiten der Oberschenkel herunter.
Ich holte mir noch ein Bier aus dem Kühlschrank und rauchte eine Zigarette auf dem Balkon. Was war nur in sie gefahren? Wie konnte sie das nur tun? Sie war doch definitiv auf dem Mädelsabend gewesen, ich habe sie dorthin gebracht und sie ist in die Bar gegangen.
Gleichzeitig überlegte ich, ob es überhaupt legitim ist, ihr Vorwürfe zu machen, vor ein paar Tagen habe ich mir von dieser Sarah einen blasen lassen und wer weiß, wie viel Einfluss von den Pillen kommt, von den Veränderungen, die sie mit sich bringen. Und dazu konnte sie erst recht nichts. Und überhaupt, ich wünsche mir als Mann eine tolle, geile Frau, aber kann man dann erwarten, dass sie, bei den sich ihr vielleicht jetzt bietenden Möglichkeiten, absolut treu ist?
Ich beschloss, es ihr nicht übel zu nehmen, schließlich kam sie nach Hause und wird morgen neben mir aufwachen, und kurz danach werde auch ich sie wieder betrügen, in dem ich ihr heimlich irgendwelche Präparate verabreichte, die sie genau zu dem verändern, wie es gerade passiert. Aber irgendwie reifte unter dem Eindruck des Tages bei mir der Entschluss, wenn es bei Belinda so vieles freilegt an sexueller Offenheit, so vieles, was vielleicht verborgen war oder noch nicht einmal angelegt, wie würde es sein, wenn ich diese Pillen auch ausprobieren würde? Und das nicht in der zwei Wochen Dosis, sondern, da ich ja weiß, wie ich ticke, in einem halb so langen Programm. Wenn ich noch ein paar Tage warte, vielleicht würde Belinda es sogar spannend finden, so wie sie sich entwickelte…
Ich trank aus, schlich mich ins Bett, küsste ihre Wange, regungslos lag sie da, eine deutlich spürbare Cocktailfahne strömte aus ihrem Mund, ich drehte mich auf die Seite, nahm sie in den Arm und schlief ebenfalls ein.
Mehr wird an dieser Stelle nicht verraten…
Wenn du wissen willst, wie es weiter geht und wie auch der männliche Part der Bimbofikation hingibt, schreib mich einfach an:
marylin@marylincane.com
Deine Geschichte ‘Shemale Bimbofication’ habe ich gern gelesen weil die Handlung romantisch vom Kontext getragen wird. Die mitschwingende Erotik und Dein Schreibstil gefallen mir total gut. Das war nicht die letzte Geschichte, die ich aus Deiner Feder gelesen hab … 🙂 LG Lisa
Eine sehr interessante Story 😊 Ich liebe deine.Schreibstil 🥰
Ich stehe auch auf DW einfach geil wie deine Geschichte
Sehr geil geschrieben gerne mehr.💦💦💦
Hallo, er wird sich ganz bestimmt sehr gut entwickeln 😉
Wieder sehr schon geschrieben, wobei ich die erste Geschichte davon etwas erotischer, ausgefallener fand. Die Neugier ist natürlich groß auf die Fortsetzung und wie es dich auf den männlichen Part auswirkt. Bekommt er Brüste, einen mega großen Schwanz und große Eier…?
Die Versuchung ist groß, deine ganzen Bände zu erwerben.
LG Daniel