Frivol am Arbeitsplatz und wie ich Lust auf einen Sklaven bekam
Veröffentlicht amFrivol am Arbeitsplatz
Langsam wurde es zur Gewohnheit, dass ich wie Ann-Katrin auch, etwas früher im Büro war. Wir hatten so 30 Minuten, in denen wir uns austauschten. Sie erfuhr immer mehr von mir, und natürlich auch von meiner Sexualität, denn so manches Erlebnis erzählte ich ihr und sie mir im Gegenzug natürlich auch viel.
Wir kannten schon unsere sexuellen Vorlieben, wobei ich mir damals über mich noch nicht so im Klaren war, was ich wirklich brauchte. Ann-Katrin war lange Zeit die Geliebte eines verheirateten Mannes. Er war Chef einer Immobilienfirma. Sie war eine Vertriebs-mitarbeiterin und mit ihm viel unterwegs. Eines Tages funkte es und sie gab sich ihm hin. Sie war 21 und er 44. Es war ihre beste Zeit meinte sie, und das nicht nur im Bett. Der Mann sei einfach erfahren gewesen, zwar sehr dominant, aber dann auch wieder sehr rücksichtsvoll. Sie erlebte ihre Sexualität völlig neu und ein Akt mit ihm ging über Stunden, ohne dass sie -wie bei jedem Verkehr mit ihrem
Sie hatte ihn auch immer, wenn sie per Auto unterwegs waren, während der Fahrt geblasen und sein Sperma sei so köstlich gewesen, dass sie nicht genug davon bekam. Der Saft ihres jetzigen Freundes sei jedoch damit gar nicht vergleichbar und widerte sie eher an.
Außerdem sei dieser Mann auch sehr großzügig zu ihr gewesen und habe ihr ein Auto, Schmuck und eine Uhr gekauft. Shoppen mit ihm war ein Vergnügen und Shoppen mit ihrem jetzigen Freund habe sie längst aufgegeben.
Ich erzählte ihr, dass ich sehr oft schon fast perverse Treffen mir organisiere und dann tagsüber so geil sei, dass ich auch schon mal auf der Besuchertoilette selbst an mir Hand anlegen würde. Sie meinte „das ist aber die völlig falsche Adresse, es gibt nämlich einen Unfallraum im Keller, da gehe ich immer hin, denn da ist eine Liege drin und in den Keller kommt ja keiner.“ Ich sagte zu ihr dass es schön sei, dass sie auch ab und zu solche Anflüge von Notgeilheit hätte und kennen würde. Sie meinte darauf, dass sie oft auch ohne Höschen in die Arbeit käme und in der S-Bahn jungen Männern, die alleine unterwegs waren, schon mal einen Einblick gewähren würde.
Ich sagte ihr, dass ich auch die absolute Voyeurin sein und ich das nur zu gut verstehen würde.
Dann berichtete sie wieder von ihrem Exfreund, der sie zur Voyeurin gemacht hätte oder ihr zumindest diese Leidenschaft entlockt hätte. Sie schilderte, dass es zahlreiche Situationen gab, die entweder sich ganz spontan ergaben oder von ihm geschickt geplant waren.
Dieser Mann hätte ihr auch immer schöne Wäsche gekauft. Als sie mal am Münchner Ostbahnhof von ihm abgeholt wurde, musste sie in einem Kaffee in der Unteretage auf ihn aufgestrapst warten. Sie sollte nur einen Mantel über der Wäsche tragen. Das tat sie dann auch voller Hingabe und als er kam, musste sie im Stehbereich dieses kleinen Cafés sogar vor all den Leuten unauffällig den Slip ausziehen. Dieser war mit viel Saft ihrer Pussy benetzt und er nahm den Slip lustvoll auf uns leckte den Saft auf. Anschließend fuhr er mit ihr in eine Hochhausanlage und fickte sie in seinem offenen Cabrio, so dass sicher auch ganz viele Menschen zugesehen hatten.
Ich hörte mir all ihre Geschichten gerne an und es erregte mich natürlich auch. Ich erzählte ihr, dass ich am Gärtnerplatz einen jungen Mann verführte und ihn in der Behindertentoilette abgewichst hatte. Sie wurde rot und sie bemerkte, dass ich auf ihrer Wellenlänge war.
Sie berichtete, dass auch Kolleginnen ein sehr geheimes und frivoles Sexleben hätten. Eine sei mit einem verheirateten Mann unterwegs, die andere tanzt öfter an der Stange in einem Club und ließe sich dann von Eigentümer des Clubs auch ab und zu ficken. Viele der hübschen Frauen hätten ein Doppelleben und alle hätten eins gemeinsam: Sie würden vieles geben, um mal mit dem Chef zu ficken. Der sei etwas ganz Besonderes.
Er würde sich immer für die Mitarbeiter einsetzen und täte auch sonst alles, um es der Firma gut gehen zu lassen.
Mein Drang, wieder einmal einen jungen Mann zu verführen, wuchs in mir. Da Frau Winterholer und der Chef auf einer Auslandsreise waren hatte ich Zeit, schon tagsüber unauffällig mich auf Datingportal zu begeben. Ich suchte einen unerfahrenen jungen Mann, so jung als irgendwie nur möglich und auch so unerfahren, als es ging. Aber leider war keiner dabei.
Ich musste also wieder selbst eine Anzeige aufgeben und ich ging schnell in den Rotkreuzraum, den mir Ann-Katrin empfahl, um einige Bilder von mir zu machen. Zunächst ein Paar ganz brave, dann etwas verruchte, die insbesondere meinen Po und meine Titten unterstrichen. Diese Bilder waren aber nur dann angedacht, versendet zu werden, wenn ich schon einen Kerl an der Angel hatte.
Der Text lautete: „du bist unerfahren und jung, dann schreib mir. Ich zeige dir alles was du über sex wissen solltest..“. Natürlich bewarben sich viele Männer auf ein Treffen, aber einer stach hervor. Er war gerade 18 geworden und schrieb auch sehr leidenschaftlich. Er gestand ein, dass er sich täglich mehrfach selbst befriedigen würde und mir gerne auch ein Bild von seinem Penis schicken würde. Er schrieb von seiner Phantasie, einer starken Frau devot zu Füßen zu liegen und auch von seiner Fantasie, den Po versohlt und erniedrigt zu werden.
Den nehme ich war meine Entscheidung. Ich schrieb noch etwas hin und her mit ihm und ich war sicher, dass ich heute besonders dominant sein würde. Er hatte noch nie Sex, noch nicht einmal geküsst, und wir trafen uns an der Münchner Freiheit auf einem Parkplatz.
Schüchtern trat er vor mein Auto, in dem ich wartete und klopfte wie ein kleiner Schuljunge an die Türe. Ich hatte mit ihm vereinbart, dass er unverzüglich, nachdem er eingestiegen war sofort seine Hose öffnen sollte um mir Zugriff auf sein Glied zu verschaffen.
Brav folgte er dieser Vereinbarung und ich hatte schon mal den ersten Kick, weil ich einen jungen, noch unschuldigen, Schwanz in meinen lustvollen und perversen Händen halten konnte, noch bevor etwas passierte.
Der Schwanz wurde sofort steif. Kein Wunder, war er bis heute noch unberührt und ich sah, wie der junge Mann seine Augen verschloss und diese Berührungen sichtbar genoss.
Ich fuhr los in Richtung stadtauswärts. Auf Höhe einer Müllverbrennungsanlage kannte ich einen Parkplatz, bei dem in den frühen Abendstunden nichts mehr los war. Ich fuhr an den Waldrand, an dem auch eine Parkbank war und erinnerte mich an das Erlebnis von Ann-Katrin, als sie geleckt wurde von ihrem verheirateten Freund. Auch ich hatte einen Mantel im Auto, den ich in dieser Erwartung angezogen hatte und lehnte mich an an die Parkbank und packte den jungen Mann und küsste ihn. „Dein erster Kuss“? war meine Frage. Ja, meinte er. Gut, den zweiten wird meine Pussy bekommen.
Er verstand das nicht und ich musste ihm sagen „los Süßer, auf die Knie mit dir.“ Auch das tat er brav und ich ließ ihn verschwinden unter meinem Mantel. Meinen Rock hatte ich schon hochgeschoben. Nur der Slip war ihm noch im Weg. Er küsste und leckte am Slip wie unter Drogen und als ich ihm half, indem ich den Slip abstreifte, roch er den intensiven Geschmack meines Ficklochs und erfüllte es mit seiner Zunge. Er machte es nicht schlecht. Mir war klar: Er hatte Pornos gesehen und kannte das. Aber egal, Hauptsache es war gut. Ich beabsichtigte nun, dass er mir einen Orgasmus zu bescheren hat. Das sagte ich ihm auch in einem überaus konsequenten Ton. Ich zog ihn an den Haaren hoch und gab ihm eine Ohrfeige. Letzteres habe ich noch nie gemacht. Aber mir ist es so leichter gefallen, ihn mit Dominanz zu behandeln. Er sagte „ja, meine Herrin“ und ging wieder zurück auf seine Knie. Ich spreizte meine Schenkel und war sehr angetan von seiner Zunge. Mein Saft veranlasste ihn zu saugen und mein Druck, den ich ihm über einen festen Griff auf seine Haare zeigte, motivierte ihn zusätzlich.
Das Ganze dauerte sicher 20 Minuten. Ich wurde vorher noch nie so intensiv geleckt wie an diesem frühen Abend an einer Parkbank am Waldrand. Ich genoss es.
Aber das Vergnügen war dann kurzzeitig unterbrochen als ein Mann an uns vorbei ging. Er meinte nur lächelnd: „Habt ihr kein Bett zuhause…“. Ich lächelte zurück und der Mann sah, dass der Lecker meiner Pussy gar keine Chance hatte zu entfliehen. Und er wollte es auch gar nicht. Ich bin sicher, dass der vorübergehende Mann versteckt zugesehen hat und das motivierte mich zusätzlich. Mein Orgasmus kam immer näher, meine Vagina setzte nasse Flüssigkeiten ab und dann war es so weit: Ich kam und steuerte seine Zunge über meinen festen Griff.
Ich zog ihn hoch. In seinem Gesicht war die Nässe meiner Pussy zu sehen. Er stand vor mir wie ein Diener und ich gab ihm eine Ohrfeige, um ihm gleichzeitig ein Lob auszusprechen. „Gut gemacht, du Sau…“ waren meine Worte. Er fühlte sich stolz, denn er hatte nicht nur seinen ersten Kuss bekommen, sondern sogar eine Frau befriedigt.
Nun werde ich dir sagen, wie es weitergeht, waren meine Worte an ihn. „Gut Herrin“ war seine Antwort. Ich war wohl ungewollt zur Domina geworden, aber warum nicht?
„Gib mir deinen Gürtel, du bekommst jetzt den Po voll“. Sofort gab er ihn mir und der zweite Befehl kam sofort „los, du Schwein, leg dich über die Lehne der Parkbank“. Auch das machte er und ich begann, ihn zu schlagen. Nadine hatte es mir ja mit ihrem früheren Freund gezeigt, wie man einen Mann auspeitscht. Daher sagte ich „du zählst mit, verstanden?“ Ja Herrin war seine Antwort.
Schön freizügig legte er seinen po über die Lehne und stützte sich auf der Sitzfläche mit seinen Händen ab. Ich gab ihm den ersten Hieb und es war ein fester. Eins, sagte er. Und dann folgten in einem bestimmten Abstand mehrere Schläge. Brav hielt er durch und sein Po wurde immer röter. Das konnte ich sogar sehen, obwohl die Parkplätze nur schlecht beleuchtet waren. Ich versohlte ihn richtig.
Als er den 25. Hieb mit dem Gürtel empfangen hatte, blieb er liegen und wartete auf meinen Befehl. „So Süßer, jetzt wichst du Deinen Schwanz so ab dass dein Sperma auf meine Schuhe spritzt. Sofort verstand er das, weil er dies vermutlich auch im Internet längst gesehen hatte. Erst jetzt sah ich, welch einen prachtvollen Schwanz er hatte und wie steif der wurde. Er mochte geschlagen werden, das war keine Frage mehr.
Er wichste sich, zuckte dabei und kam nach wenigen Minuten zum Abschuss. Sein samen war auf meinen lackierten Pumps und das hat mir sehr gefallen.
„Los, zieh Dich an. Ich fahre dich bis zur U-Bahn“. Danke Herrin waren seine Worte.
Ich verabschiedete ihn und fuhr nach Hause. Ich wusste nun, dass ich auch sehr gut die dominante Rolle übernehmen kann und bereute es etwas, dass ich mich von diesem jungen devoten Sexsklaven nicht habe ficken lassen.
Aber da sollte mir geholfen werden. Unmittelbar nachdem ich mich zu Hause ausgezogen hatte erhielt ich eine Nachricht von diesem Lustskaven, der mich wenige Minuten zuvor zum Höhepunkt geleckt hatte und dessen Po ich versohlt hatte.
Er schickte mir ein Bild von seinem Hintern und bedankte sich dafür, dass er einer so schönen Frau wie mir dienen durfte. Das habe er sich immer gewünscht.
Er fragte mich, ob ich denn noch geil wäre, denn er sei noch absolut heiß. Er würde auch noch mehr machen um als mein Sklave zu gelten.
Ich muss zugeben, dass mich das schon wieder anmachte. Ich dachte daran, dass ich ihn eigentlich auch ficken hätte, sollen, aber jetzt schreibt er. Ich überlegte kurz: Die Vorgesetzte und der Chef waren nicht da. Obwohl es schon 23 Uhr war sagte ich ihm:
Du bist Punkt 23.30 Uhr bei mir und schreibst, wenn du vor der Türe stehts. Ich wohne im ersten Stock.
„Jawohl Herrin“ war seine Antwort. Ich zog mir schwarze Wäsche an, zündete ein paar Kerzen an und überlegte, was ich mit ihm machen würde. Sein Schwanz war schön und gut, also reiten könnte ich ihn? Oder sollte er mich wie ein Diener von hinten ficken? Ich war unschlüssig und kam zur Überlegung, dass ich keinen Plan machen sollte.
Er kam pünktlich an und kam hoch. Meine Wohnung erstrahlte wie immer im roten Licht meiner Nachttischlampe und ich befahl ihm „zieh dich aus“. Das tat er auch und dann sah ich seinen Po, der rot war von meinen Schlägen.
Ich hatte eine Schnur vorbereitet, mit der ich eigentlich immer Pakete oder Päckchen verschnürte. Mit dieser Schnur band ich ihm seine Hände auf den Rücken und ging mit ihm ins Badezimmer.
Ich wurde immer perverser in meiner Phantasie. Ich erinnerte mich daran, wie ich meinen früheren Freund entsetzte mit dem Erguss aus meiner Blase. Und ich erinnerte mich daran was dabei empfand: Es war eine besondere Befriedigung.
Ich ließ den jungen Mann also vor mir knien, unmittelbar vor der Dusche und ich duschte mich unter seinem zusehen. Ich wusch mir den Po, meine Scham und meine Brüste.
Da ich viel getrunken hatte und lange mich nicht mehr Entleerte war Harndruck da. Aber ich wollte ihn vorab nochmal lecken lassen, weil er das wirklich überaus gut machte.
„Gib mir nochmal Deine Zunge du geile Sau, und dann bekommst du gelben Nektar in dein Gesicht, den Du vollständig schlucken wirst, verstanden?“ „Ich versuche es“ sagte er, worauf ich ihm eine knallende Ohrfeige gab und sagte: „Okay, nochmal 25 Stück“ Er war ja gefesselt und ich ging zu seiner Hose, die er vor der Couch ablegte.
Ich packte ihn wie immer an den Haaren und beugte ihn über den Esstisch, der schon so viel erlebt hatte: Er bekam seine harte strafe und sein Po bekam noch mehr Spuren.
Abschließend nahm ich eine Kerze und ließ das heiße Wachs über seinen Po tropfen, was in ihm ein Schreien verursachte.
Nun wurde es Zeit, ihn meinem Saft zu geben. Aber ich änderte meinen Plan.
Ich setzte mich auf die Toilette und ließ ihn vor mir knien. Er sollte hinsehen wie mein Saft aus meiner Muschi floss.
Und das machte er auch brav. Mir gefiel es, ihn so zu sehen.
„So, leck mich jetzt sauber..“ war mein Befehl. Ohne ein Wort des Widerspruchs leckte er meinen gelben Saft und mein Loch war wieder sauber.
Jetzt war er reif für meine Ladung. Ich zog ihn in die Dusche, und ließ ihn mit dem Kopf hinlegen, so dass seine Beine über die Dusche ragten, die ebenerdig vom Einstieg her war.
Ich trat über ihn und er sah direkt in meinen Schritt. Meine gespreizten Beine erregten ihn und ich sah, wie sein Schwanz steif wurde. „So Süßer, jetzt bekommst du meinen Saft…“ Es ging jetzt ganz schnell und ich fühlte, wie der Strahl kam und ich lenkte ihn direkt auf seinen offenen Mund. Die Anweisung war ja, dass er alles Schlucken sollte und das hat er wirklich versucht. Sein ganzes Gesicht war benetzt und ich war erfüllt von dieser Erniedrigung, die ich meinem neuen Sklaven beschert hatte.
Gefickt hat er mich nicht mehr, denn dazu war es zu spät. Er ging ungeduscht und ich war erfüllt und befriedigt.
Eine neue Ader entdeckte ich voller Lust und es würde bald weitergehen.
super!!!
Herrlich geschrieben, ich schlucke sehr gerne den Mösenschleim und leckere 😋, warme pisse