Der Student, der neue Job und die haarige Begegnung.

Kommentar   19 👁️ 4.507
4.9 Stimmenzahl: 37

Nach der Idee meiner Frau.

Beim spätem Frühstück sondiert Konrad die Stellenanzeigen im Internet. ‘Mal wieder nichts brauchbares dabei!’, gähnt der Student und gönnt sich einen Schluck Kaffee.

Gerade erst gestern kündigte er den Job in einem Restaurant aber erledigte noch seine Schicht. Die Arbeitsbelastung ging auf die Substanz und der schmächtige Mann hielt dem Druck nicht stand.

Nun sind die E-Mails dran und eine davon ist ein Jobangebot. „Sehr geehrter Herr Nold! Mit Interesse habe ich Ihr Profil gelesen. Ihr Studienbereich und ihre Hobbys passen perfekt. Somit bieten wir Ihnen vorerst einen befristeten Arbeitsvertrag an mit der Option auf eine Festanstellung. Bei Interesse, antworten

Sie bitte umgehend. Hochachtungsvoll C. Kaiser!“

Fragend überfliegt der Student den kurzen Text noch einmal und ihm fällt die Adresse auf. Diese ist nicht gerade um die Ecke und würde ihn täglich zum Stadtrand führen.

Ein mulmiges Gefühl überkommt ihn, da aus dem Text nicht hervorgeht, welche Tätigkeit auf ihn wartet!

Doch packt ihn die Neugier und beantwortet die Mail. Er will doch wissen, welche Aufgaben von ihm erwartet werden!

Er bleibt bei der Antwort recht locker. Denn für niemanden in der Welt würde er sich verbiegen lassen und glaubt auch kaum daran, dass das Stellenangebot ernster Natur ist! Ihn überfällt sogar der Verdacht, dass das ein grausamer Spaß seiner Kumpels ist, wenn auch der Absender über die Jobbörse läuft. Und wer sollte wissen, dass Konrad seine Suche erneut freischaltet?

Der Mann macht sich auf Richtung Badezimmer. ‘Ich werde gleich Marie anrufen und mich vielleicht mit ihr treffen! Ihre Lütte ist in der Schule und mich juckt es im Schritt!’

Er dreht die Brause an und genießt das erfrischende Wasser.. Statt in den Gedanken die Frau zu sehen, mit der er erst vorgestern in den Federn landete, kommt die Frage auf, was für ein mysteriöser Job auf ihn wartet?

Nach der erfrischenden dusche, kehrt der Mann nackt in die Küche zurück. Seine Hand greift erst nach der Kaffeekanne und deaktiviert danach den Bildschirmschoner.

Eine Antwort auf seine Reaktion wird angezeigt. Immer noch geht aus dem Text nicht hervor, um welche Tätigkeit es geht aber der Termin für das Vorstellungsgespräch wurde einseitig auf fünfzehn Uhr festgelegt.

Mit dem frischem Becher Kaffee in der einen Hand, sucht er die best möglichste Route heraus ‘Wenn ich dann auch noch eine halbe Stunde einplane, wegen dem einen oder anderem Stau! Dann sollte ich mir den Quickie mit Marie aus dem Kopf schlagen! Das Stelldichein können wir auch morgen nachholen!’

Er leert den Becher und geht ins Schlafzimmer um frische Klamotten herauszusuchen. ‘Ich werde mal im Internet schauen, wie die Hütte aussieht, zu der ich bestellt wurde!“

Fast perfekt gekleidet mit einer blauen Jeans, einem weißem Oberhemd und schwarzen Lackschuhen, kämmt der Mann noch seine feuchten dunkelblonden Haare durch.

Sein Weg führt wieder an den Laptop. Über eine Suchmaschine ist das Ziel schnell gefunden und ihm stockt der Atem. Es ist eine weiße zweistöckige Villa am letztem Ende der Vorstadt.

‘Ich müsste mich eigentlich noch einmal umziehen aber dafür fehlt mir die Zeit!’, stellt Konrad fest und packt schnell alles zusammen, was er brauchen könnte. Bewerbungspappe und Laptop, wie die Ladekabel werden im Rucksack verstaut und schon hetzt der Mann zu seinem Auto.

‘Soll ich vielleicht Herrn Kaiser darüber informieren, dass ich mich verspäten könnte?’, fragt sich der Student als das Handy in der Halterung befestigt ist. ‘Das mache ich erst, wenn die Zeit zu knapp wird!’

Der silberne Audi wird gestartet und rollt aus der Parkbucht.

Besser als gedacht, kommt Konrad durch die Stadt und an einer roten Ampel klingelt das Handy. Der Kontakt von Marie wird angezeigt und er nimmt das Gespräch an, „Hallöchen Süße. Ich wünsche einen schönen Donnerstag! Was machst du schönes?“ – „Ich bin im Homeoffice und wollte fragen, ob du Zeit hast?“, möchte die liebliche Stimme von ihm wissen aber der Mann muss sie vertrösten, „Tut mir leid aber ich bin auf dem Weg zu einem Vorstellungsgespräch. Wenn das nicht zu lange dauert, könnte ich später vorbeikommen!“ Die Fahrt geht weiter und erstaunlicher Weise ist die Strecke frei.

„Für das Gespräch drücke ich dir die Daumen! Melde dich, wenn du auf dem Rückweg bist. Wünsche dir noch einen schönen Tag.“, hört der Mann und erwidert, „Ich werde mich melden und grüße deine Lütte, wenn sie aus der Schule kommt!“

Das Gespräch endet und Konrad schenkt den beiden brünetten Gestalten einen Gedanken. Verbotener Weise versucht er sich auszumalen, wie Sofia nackt aussieht. ‘Ist das Mädel wohl noch Jungfrau?’

Kurz schüttelt er die Gelüste aus dem Kopf! Ihn darf jetzt kein Kolben in der Hose wachsen. Nicht jetzt, wo sein Wagen kurz vor dem Ziel ist.

Er drosselt die Geschwindigkeit und lässt den Audi ausrollen, bis dieser vor der Villa stehen bleibt. Der Mann nimmt erst einen Schluck aus der Wasserflasche, bevor das Handy, wie auch das Headset in den Rucksack kommen.

Konrad steigt aus und schultert die Tasche, bevor der Weg zur reich verzierten Haustür führt. Er könnte die Klingel benutzen aber entscheidet sich für den Türklopfer, der die Form eines Wolfskopf hat.

Von der anderen Seite kann er nur dumpfe Schritte hören. Knarrend öffnet sich die schwere Tür und der Mann starrt sprachlos die junge schwarzhaarige Frau an. Ihr Körper kleidet ein schwarzes knielanges Kleid, mit einem weißem Unterrock und einer ebenfalls weißen Schürze. Ihre Beine schmücken weiße Strümpfe und schwarze Lackschuhe runden das Bild ab. Auf dem Kopf trägt sie eine weiße Haube.

Fasziniert von dem Anblick, muss Konrad an einen asiatischen Amine denken, dabei vergießt er seinen Namen!

„Ihr müsst Herr Nold sein! Sie werden schon erwartet!“, sagt die Frau lächelnd und öffnet die Tür weiter. Ein großer Saal zeigt sich. Der Boden besteht aus Marmorplatten und dem Eingang gegenüber befindet sich ein mächtiger Kamin. Bei dem Wetter ist dieser natürlich nicht in Betrieb aber im Winter, würde er bestimmt einen romantischen Flair verbreiten.

Nur langsam betritt Konrad das Gemäuer und studiert die Halle. Links und rechts führen hohe Türen in weitere Räume. Über zwei Treppen gelangt man zur Galerie. An den Wänden hängen vereinzelt Landschaftsbilder mit Jagdszenen. In regelmäßigen abständen sind Kerzenhalter befestigt und unter den Treppen gibt es weitere Türen. Die Atmosphäre erinnert an alte Tage, wo es noch Ritter gab!

Hinter Konrad wird die Tür geschlossen und die linke Doppeltür geht auf. Ein grauhaariger Mann in einem schwarzem Zwirn erscheint. „Ich freue mich, dass sie pünktlich sind. Bei dem Verkehr ist so etwas nicht selbstverständlich. Eine Verspätung ist damit auch entschuldbar!“ Er reicht ihm die Hand und weist mit der anderen Hand auf das Büro. „Folgen sie mir!“

Immer noch sprachlos, drückt Konrad erst die Hand. „Guten Tag, Herr Kaiser. Ich bin noch etwas erschlagen von dem ganzem hier!“ – „Kann ich verstehen!“, erwidert der Mann und geht vor. „Das Gebäude wurde Ende des siebzehnten Jahrhunderts errichtet.

Das Büro gleicht einem lichtdurchflutetem Herrenzimmer. Zwischen den Fenstern stehen Regale mit Büchern und Aktenordnern. Ein großer gut gepflegter Schreibtisch teilt den Raum in zwei Bereiche. An der Wand hinter dem Schreibtisch steht eine alte Kommode mit Flaschen und Gläsern. Darüber hängt ein Ölportrait eines seriösen weißhaarigen Mannes. Seine Präsenz wirkt sich auf den ganzen Raum aus.

„Nehmen sie doch bitte platz!“, sagt Herr Kaiser und deutet auf einen Stuhl, bevor er hinter den Schreibtisch schreitet und seine Jacke auszieht. Auch er trägt ein weißes Oberhemd.

Konrad braucht einen Moment aber besetzt den Stuhl. „Ich danke für die Einladung, wenn mich auch immer noch interessiert, welche Arbeit mich hier erwartet? Bis jetzt haben sie sich dazu nicht geäußert!“ Dennoch holt er die Bewerbungsmappe vor.

Sein Gegenüber nimmt auch eine Mappe aus der Lade und öffnet sie. „Würden sie vorerst diesen Bogen ausfüllen und unterschreiben! Das ist eine Formalität, bevor ich ihnen alles erkläre! Ich verspreche aber, dass ihre Aufgaben zu ihrem Studium im Bereich der Architektur und auch zu ihren Hobbys passen. Zum Abendessen werden sie die Hausherrin kennenlernen. Die Dame geht dann auf Details ein!“ Er schiebt die Papiere herüber.

‘Also komme ich hier nicht so schnell weg!’ Mit dieser Erkenntnis, ließt Konrad skeptisch die erste Zeile, „Verschwiegenheitsverpflichtung“ Doch ist er neugierig und füllt den Bogen aus.

Kurz zögert er dennoch, bevor er seine Unterschrift unter das Dokument setzt. „Ich bin gespannt, was sie von mir wollen.“ Er schiebt die Mappe zurück.

„Ich bin der Anwalt der Familie und kann dir sagen, wenn du weltoffen bist, wirst du es nicht bereuen!“

Konrad ist über den plötzlichen Wechsel der Anrede erstaunt. Auch die strenge Ausstrahlung des Anwalts weicht einem freundlichem Lächeln. „Bis zum Abendessen vergeht noch einige Zeit. Für die Nacht wurde schon ein Zimmer vorbereitet! Möchtest du etwas trinken? “

Der Student kann nur stumm nicken und sieht, wie der Anwalt aufsteht. Dieser schenkt an der Kommode in beide Gläser einen Daumenbreit einer goldgelben Flüssigkeit ein.

Die Gläser werden serviert und der Mann nimmt wieder platz. „Ich hoffe, dass du Whisky magst. Der Tropfen ist etwa dreißig Jahre ! Mein Name ist übrigens Carsten. Dich wird gleich eine der Angestellten durchs Haus führen. Noch werden dir aber nicht alle Geheimnisse offenbart. Das wäre auch langweilig, wenn dir die Neugier genommen werden würde! Dir ist das erkunden des Gemäuers freigestellt.“

Konrad nimmt einen Schluck. Der rauchige Tropfen ist mild und herzhaft zugleich. „Der Whisky schmeckt hervorragend! Ein Fläschchen, das ich mir bestimmt nicht leisten kann. Was ist nun meine Aufgabe?“ – „Neben einem Studium des Gebäudes, dessen Geheimnisse und der Familie, was ja zu deinen Hobbys gehört, wirst du der Herrin und den Bediensteten zur Hand gehen. Das wird dir aber noch erklärt!“

Die Gläser leeren sich und der Student ist am überlegen, was auf ihn zukommt? Nach Hausarbeiten steht ihn weniger der Sinn. Es stresst schon die eigene Zweizimmerwohnung auf Vordermann zu halten.

Carsten drückt auf die Sprechanlage. „Yvonne! Könntest du bitte reinkommen und unseren Gast das Haus zeigen.“ – „Ich bin gleich da!“, hört Konrad eine gesichtslose feine Stimme.

Er wird gemustert. „Eines, der Zimmermädchen zeigt dir das Haus und die Räumlichkeiten, die du heute Nacht bewohnst. Ich bereite die Papiere vor, die du morgen unterschreiben kannst, wenn du beschlossen hast, dich auf das Abenteuer einzulassen.“ Konrad kann wieder nur nicken.

Jemand klopft gegen die verschlossene Bürotür und diese wird geöffnet. Die schlanke langhaarige Blondine, die in der Tür steht, ist genauso gekleidet, wie die Dame, die ihm die Haustür öffnete. „Würden sie mir folgen?“

Konrad steht auf und nimmt den Rucksack. Er schaut nach Carsten und reicht ihm die Hand. „Ich danke vorerst und bin mir sicher, dass wir handelseinig werden!“

Er folgt der Bediensteten zurück in die Eingangshalle. „Du kannst mich ruhig duzen“ – „Wie sie wünschen!“, sagt die Frau und kichert. „Wie du magst!“ Ihr gebräuntes Gesicht nimmt noch mehr Farbe an. „Hier befinden wir uns also im Kernstück des Hauses.“ Sie zeigt auf die gegenüberliegende Tür des Anwaltsbüros. „Dort ist das Büro der Hausherrin. Ihr Mann starb vor einem Jahr.“

Sie geht weiter und deutet auf eine Tür unter der Treppe zur linken Seite. „Hier geht es in die Küche und zu einem Bedienstetenzimmer. Das wird von Derjenigen bewohnt, die gerade für den Küchendienst eingeteilt ist. Zusätzlich gibt es noch eine Köchin. Sie ist aber nur von sieben bis achtzehn Uhr im Haus. Alle Arbeiten sind fair eingeplant, dass jede von uns alles macht!“

Eine kleinere Tür neben dem Kamin, so wird dem Gast erklärt, führt ins Gästeklo. Er hört nur mit einem Ohr der Beschreibung zu und würde am liebsten über das vollbusige Ding herfallen.

Durch die Tür auf der anderen Seite des Kamins geht es in den Wintergarten und die Bibliothek. In jedem Raum besticht die altertümliche Atmosphäre.

Der Wintergarten wird von einem großem gepflegtem Tisch markiert, um den sechs Stühle und ein dunkelroter Lehnsessel stehen. An einer Wand steht ein rustikaler dunkelbrauner Schrank mit Gläsern und einem Barfach. Auf der anderen Seite steht ein Regal mit Büchern.

Einen Moment passt Konrad nicht auf und bemerkt zu spät, dass Yvonne plötzlich stehen bleibt. Er rempelt sie an und schlingt seine Arme um die Frau. Dabei rutschen seine Hände unter ihre Schürze und erwischen die üppigen Erhebungen. Ihr Rücken drückt sich gegen seine Brust und er hört sie schnurren, „Nicht, dass ich etwas dagegen habe aber möchtest du nicht erst noch etwas von dem Haus sehen?“

Unkontrolliert massieren seine Finger kurz die naturgegebenen Bollwerke, bis Konrad die Hände zurückzieht und leise raunt, „Entschuldige!“

Doch sieht er, dass Yvonne ihre Hände auf dem Tisch abstützt. Ihr Hintern drückt fester gegen seine Hose und nun kann er nicht verhindern, dass sein Glied aushärtet.

Seine Hände greifen nach ihren Hüften und spürt den Saum der Slip. Fester zieht er sie gegen seinen Schritt. Seine Ohren hören die Frau flüstern, „Es ist fast zwei Jahre her, wo ich das letzte Mal,… Wir werden gut behandelt, wenn wir uns an den Vertrag halten!“ – „Und dazu gehört keinen auswärtigen Sex zu haben? Das verstößt gegen das Vertragsrecht, außer du gehst ins Kloster!“

Am liebsten würde er sie vernaschen aber lässt von den Hüften ab. Zudem geht Konrad einen Schritt zurück. Schon dreht sich Yvonne zu ihm. „Rechtlich nicht okay aber wir genießen dafür viele Privilegien. Der letzte Angestellte. mit denen wir Sex hatten, wurde vor zwei Jahren gekündigt! Er verstieß gegen Regeln.“ – „Wie viele Bedienstete gibt es?“, möchte Konrad wissen und ihm schwand, das er diese Position einnehmen soll!

Er sieht, dass die Bedienstete ihre Kleidung richtet und vernimmt, „Es gibt zehn Angestellte, die stets im Haus zur Verfügung stehen müssen. Wir haben aber auch Urlaubstage und in dieser Zeit gibt es eine Vertretung. Die Hausherrin briefte uns heute früh, dass du wahrscheinlich eintreffen wirst! Wir haben mit ihrer Genehmigung freie Hand um dir den Aufenthalt so schmackhaft wie möglich zu machen. Ihren Worten nach, fehlt ein potenter Mann im Haus und du sollst eine Kostprobe von dem bekommen, was nach deiner endgültigen Unterschrift auf dich wartet.“

Sie dreht sich zur Bibliothek, bevor Konrad noch etwas sagen kann und folgt ihr. „Kannst du mir etwas zu der Hausherrin sagen?“ – „Könnte ich schon aber darf es nicht. Das ist eine Regel von ihr!“ Sie deutet in einen weiteren Raum mit dutzenden von Regalen und hunderten von Büchern und Schriftrollen. „Ich hoffe, du kannst französisch und Latein.“ – „Ein wenig! Ist also eine gute Gelegenheit meine eingestaubten Kenntnisse aufzufrischen!“, gesteht Konrad aber versucht Yvonne nicht zu berühren.

Er bemerkt aber, dass sie auf ihre Uhr sieht. „Ich sollte dir dein Zimmer zeigen! Von diesem kommst du direkt ins Bad. Das teilst du dir mit dem Anwalt, wenn er über Nacht im Haus bleibt! Später bekommst du noch die Zugangsdaten zum W-Lan!“

Wieder folgt der Student dem Zimmermädchen in die Eingangshalle. Sie zeigt mit einer Hand auf den Boden und damit auf ein schmuckes Holzmosaik. „Unter der Falltür befindet sich der geräumige Keller aber den zeigt dir bestimmt später die Hausherrin oder der Anwalt!“

Über eine Treppe gelangen Beide auf die Galerie und Yvonne erklärt, „Hinter der Tür in der Mitte der Galerie im Schatten des Kamins, befindet sich das Reich der Hausherrin. Ihr stehen Tag und Nacht zwei Bedienstete zur Seite. Aber folge mir!“

Die Frau zieht einen schweren Schlüsselting aus der Tasche und öffnet eine der Türen. „Hier wirst du die Nacht verbringen. Da du bestimmt nicht darauf vorbereitet warst, dass du über Nacht bleibst. Haben wir für Hygieneartikel und Handtücher gesorgt. Das alles findest du im Schrank.“

Wieder hört Konrad nur mit einem halben Ohr hin und schaut sich um.

Hier steht ein gekachelter Ofen, der rustikale Kleiderschrank, ein riesiges Bett mit Nachttischen. Auf ihnen stehen Lampen und eine Gegensprechanlage. Der alter Sekretär passt zu der romantischen Stimmung. Das altertümliche Bild wird nur durch den modernen Heizkörper gebrochen.

Der Mann stellt den Rucksack auf einen Stuhl ab. „Wahnsinn und das versteht ihr unter einem Gästezimmer?“ – „Natürlich! Gäste sollen ja zum verbleiben eingeladen werden!“, erklärt Yvonne und schmunzelt über seinen erstaunten Blick.

Er zeigt auf eine zweite Tür. „Und dahinter liegt das Bad!“ – „Ja!“, hört er und zwei Arme umschlingen seinen Bauch. Eine Gänsehaut macht sich in ihm breit, doch fragt er interessiert, „Mir ist aufgefallen, dass zwischen manchen Kerzenhaltern etwas nach unten versetzt schwere Ringe angebracht sind!“

Er bemerkt die fremden Hände, die an ihm abwärts wandern und spürt die Brüste der Bediensteten im Rücken. Er hört die grausige Schilderung, „Zu diesen Ringen gibt es auch Ketten. An ihnen wurden Menschen gefesselt und ausgepeitscht. Persönlich habe ich das noch nie erlebt aber man erzählt sich, dass hauptsächlich Bedienstete so bestraft wurden aber auch mancher Gast entging seinen Sünden nicht!“

Sein Körper wird freigegeben und Konrad braucht einen Moment um sein Herz einzufangen! Schließlich dreht er sich der Frau zu.

Sprachlos sieht der Student, dass das junge Ding die Schürze und den Kopfschmuck ablegte und nun das schwarze Kleid aufknöpft.

Die Schönheit lächelt ihm zu. „Ich sorge dafür, dass du nicht mit so einer mächtigen Latte beim Essen erscheinst!“ Jetzt schwebt auch das Kleid auf den Stuhl und es zeigt sich das weiße Unterkleid. Ihre Brüste spannen den Stoff, dass die harten Kirschen Schatten werfen.

Nicht lange und die Blondine steht nur noch in ihrer weißen Slip und den Kniestrümpfen vor dem Mann. Der immer noch nicht seinen Sinnen trauen will aber dennoch beginnt er sich zu entkleiden, bis zuletzt die bunte Bermudas auf seine Füße gleitet. Er sieht ihr Grinsen und hört, „Du bist gut bestückt! Das dürfte der Hausherrin gefallen.“

Sie tritt näher um ihn zu küssen. Erst nur flüchtig und dann leidenschaftlicher, bis nach seiner Hand gegriffen wird. Die Bedienstete führt ihn zum Bett. Als der verblüffte Mann sitzt, fällt ihre Slip.

Konrad sieht ihr frisiertes Schamhaar und kann nicht verhindern, dass sie nur eine Sekunde später auf seinen Oberschenkeln hockt.

Er wirft alle Zweifel über Bord und massiert ihre straffen Brüste. Den Moment, als sie ihre Unterschenkel auf das weiße Oberbett stemmt und der Rumpf in die Höhe schießt, wird von Konrad genutzt und beißt sanft in eine der harten Gipfel.

„Ohhh, das tut gut!“ Ihr Körper erfasst ein Beben aber ihre Finger suchen seinen Mast und richten ihn gegen ihren engen feuchten Fotzeneingang aus.

Langsam gleitet das Schwert in ihren Unterleib. „Ahhh… Ist der groß!… Mhhh… Hinterlasse deine Spuren in mir!“, hört der Mann und füllt bald den rollenden Kanal bis zum letzten Millimeter aus. Seine Lippen werden von ihren in Beschlag genommen und ein hektisches Zungenspiel folgt.

Immerzu hebt sie ihr Gesäß begleitet von einem leisem schmatzen und keucht dem Mann entgegen, „Arrr… Ich bin froh, dass das Los auf mich viel, wenn du dir auch eine… Mhhh… Andere hättest wählen können… Ohhh, ja!… Wir haben noch Zeit!“

Die enge feuchtwarme pulsierende Höhle lässt auch Konrad stöhnen, „Ja!… Ich werde gleich noch zum Wagen!… Hhhhm… Für jeden Fall habe ich immer eine Tasche… mit frischen Klamotten dabei!… Ohhh, Mann, bist du gut!“

Ihr Ritt wird schneller und der Student rollt auf den Rücken. Sein Becken unterstützt ihren Ritt und seine Ohren vernehmen, Yvonnes schrofferes stöhnen. „Ahhh… Das tut mal wieder gut!… Die Hausherrin wird zu ihrem Recht kommen!… Ohhh, mein Gott!… Lange kann ich aber nicht mehr!!!“

Konrad glaubt kaum, was er hört, obwohl er schon damit rechnete! Seine Finger kneten die köstlichen Bollwerke. „Ahhh… Wie kommt es, dass du rundherum gebräunt bist?“

Die Bedienstete stützt ihre Hände auf seine Schultern. Ein Beben erfasst ihr Inneres. „Unsere … unsere Chefin lässt uns nackt sonnenbaden! Sie legt sogar Wert darauf, dass wir gepflegt sind… Ohhh, mein Gott!… Ich komme!… Sie… sie fickt auch uns!… Hammer!!!… Ohhh, JA… Sie ist streng aber kann auch… so leidenschaftlich sein!“

Ihm dröhnt ein erregtes Kreischen entgegen und ihr Becken stemmt sich auf seinen Schoß. Eine Explosion von kochendem Sperma flutet das lebendiges Bergwerk aber der Muskel gibt nicht nach.

Konrads Lippen werden geküsst und die Reiterin sackt über seinen Körper zusammen. Leise hört er, „Das war der Oberhammer!… In deiner Spritze scheint noch etwas drinnen zu sein!… Aber ich kann nicht mehr!!!“ – „Ja, mein Schatz!… Mit dir, das war herrlich!“

Nicht das erste Mal, dass Konrad so etwas sagt aber diese Erfahrung war doch unbeschreiblich und er überlegt, wie viele Schwänze ihre Möse schon beehrten?

Leicht bewegt er sein Becken und stößt den Muskel in die zuckende Höhle. Noch war er mit ihr nicht fertig. Nicht bei dem Duft, der von ihrer Haut ausging. Seine Hände legen sich auf ihre Hüften. „Du fühlst dich so herrlich an!“ – „Du dich aber auch!“, wird ihm ins Ohr gekeucht. Dennoch hebt sie spürbar ihr Becken und lässt den Prügel frei.

Der wilde Hengst nutzt die Situation, als sie absteigen will und dreht schwunghaft die Bedienstete auf den Rücken. „Ich bin mit dir lange noch nicht fertig!“ grinst der Mann und rammt seinen Kolben erneut in ihren Unterleib, dabei legt er ihre Unterschenkel über seine Schultern.

Schmatzend erobert er ihre Fotze und hört Yvonne stöhnen, „Ohhh, nein, du elender Schuft!… Ich kann nicht mehr!… Mhhh!… Jaaa… Das ist der Wahnsinn! Dein Vorgänger war nicht so leistungsfähig, wenn er auch prallte, dass er uns alle vögelte!… Das stimmte nur nicht!… Ohhh…!“ Sein Hals wird von Armen gefangen genommen. Schroff stöhnend nimmt sie jeden Stoß entgegen!

Was Beide nicht bemerken, dass sie beobachtet werden. Die fremden Augen verfolgen jede Bewegung und der Gestalt läuft das Wasser im Munde zusammen. Ihre Finger streichen über den behaarten Kelch bis hin zu der Perle.

Die Lustlaute und das schmatzende Geräusch des Liebeskolben erregt sie und hofft, dass Konrad den Vertrag unterzeichnet! Noch einmal sieht sie, wie der Mann zustößt und hört die gleichzeitige Ekstase des Pärchens. Erst, als sich Beide küssen, schließt sich der geheime Zugang.

„Ich muss auf Klo!“, haucht Konrad und hört, „Mache dich aber nicht frisch!… Ich könnte mir vorstellen, dass die Hausherrin gerne auch deinen Duft riechen würde!“

Einmal stößt der Mann seinen Kolben in die überflutete Höhle und spritzt eine weitere kleinere Ladung ab. Nun erschlafft der Liebesknochen und Konrad steht auf. „Wenn du meinst, wenn mir das auch unangenehm ist!“ Mit diesen Worten geht der Mann ins Bad und leert seine Blase.

Als er ins Gästezimmer zurückkehrt, bindet Yvonne schon ihre Schürze. Nur ihre Slip liegt auf dem Stuhl.

Der ausgelaugte Student zieht sich auch schnell an und kämmt seine Haare am mannshohem Spiegel. Der neben dem Nachttisch in die Wand eingelassen ist.

‘Allein die Vorstellung, dass sich das Spielchen jeden Tag wiederholen könnte, lässt mich den Arbeitsvertrag doch gerne unterschreiben.’, schmunzelt er unhörbar. „Wer war eigentlich die Frau, die mir öffnete? Schwarze schulterlange Haare und feine Gesichtszüge. Sie könnte von der Erscheinung her eine Asiatin sein.“ – „Das war bestimmt Naomi! So viel ich weiß, kommt ihre Mutter aus der Nähe von Peking.“, wird ihm geantwortet.

Er dreht sich zu Yvonne und teilt mit ihr ein Zungenspiel. Unerwartet klopft wer an die Tür und Konrad lässt seine Finger von der Bediensteten. „Ja?“

Die Tür springt auf und ein schon bekanntes Gesicht erscheint. Konrad fragt auch gleich, „Ist dein Name Naomi?“

Ihre dunklen Augen richten sich auf ihn. „Das stimmt! Ich soll euch zum Essen holen.“ Sie betritt das Zimmer und geht nach einem Fenster und lässt frische aber schwüle Luft in den Raum. Damit verschwindet der betörende Geruch nach frischem Sex. Erst als sie wieder an der Tür steht, folgt ihr das Pärchen über die Treppe herunter in die Halle.

Mitten im Raum steht eine lange Tafel mit dreizehn Stühlen. Vor dem Kamin stehen sechs Bedienstete. Nur Eine davon trägt ein graues Kostüm. Konrad überlegt, was das zu bedeuten hat.

Sogar der Anwalt ist anwesend. Er trägt wieder sein Sakko und steht hinter dem Stuhl an einer der beiden Kopfenden des Tischs. Dieser ist schon mit einem aufgeschnittenem Braten. einer Käseplatte, Butter, einem Brotkorb gedeckt. Natürlich ist jeder Platz eingedeckt und stillgerecht stehen zwei Kerzenhalter auf dem Tisch. Sogar die Kerzen an den Wänden wurden entzündet.

Yvonne und Naomi stellen sich zu ihren Kolleginnen und senken auch den Blick. Konrad weiß nicht wohin mit sich selbst und bleibt in der Nähe von Carsten stehen.

Über die Treppe auf der Seite vom Büro der Hausherrin kommen die letzten beiden Bediensteten herunter und vervollständigen die Reihe der Angestellten.

Nur einige Sekunden später schreitet eine Dame in einem grauen Hosenanzug die Stufen herunter. Nur, dass eine weite weiße Kapuze ihr Haupt bedeckt. Der Stoff ist soweit ins Gesicht gezogen, dass ihr Antlitz im Schatten verborgen bleibt. Auch ihre Hände werden von einem weißen Stoff verborgen.

Stumm schreitet die Dame hinter den Angestellten entlang und legt bei manchen Frauen Hand an, um ihre Kleidung nachzuarbeiten.

An Yvonnes Hals wird sogar kommentarlos gerochen. Nun fällt Konrad erst auf, dass die Bediensteten keinen Schmuck trägt. Noch nicht einmal einen kleinen Ohrstecker.

Die Hausherrin schreitet nun vor den Damen vorbei und lässt sich sogar die Hände von beiden Seiten zeigen. Sie setzt sich schließlich dem Anwalt gegenüber auf den Stuhl. Die ganze Zeit regt sich keiner.

Konrad wird gemustert. Ihre Hand deutet auf den Stuhl an ihrer linken Seite. „Setzen sie sich bitte!“

Der Einladung folgt der Student. Danach nimmt auch der Anwalt platz und die anderen Stühle werden von den Angestellten eingenommen. Neben dem Gast, nimmt Naomi platz. Ihr Duft hat eine erregende Wirkung auf den Mann.

„Schön sie kennenzulernen! Ich hoffe, ihnen gefällt, was sie bis jetzt gesehen haben und ermuntert sie den Arbeitsvertrag zu unterzeichnen!“ Sie lehnt ihren Kopf in Konrads Richtung und nimmt auch seine Fährte auf. „Mein Anwalt scheint eine gute Wahl getroffen zu haben.“

Mit einem kleinem Unbehagen, mustert der Mann den Anwalt. „Mir gefällt das Gemäuer und bin auf meine Aufgaben gespannt.“

Langsam fangen alle an zu essen. Die Hausherrin schiebt die Kapuze auf ihre Schultern und gibt damit ihre brünetten Haare, wie auch ihr pelziges Gesicht preis. Das dunkle Fell macht vor dem Hals nicht halt und verschwindet unter dem Kragen. „Wären sie jetzt auch noch bereit für mich zu arbeiten, wo sie mein Geheimnis kennen?… Starren sie mich nicht so an!“

Lächelnd erwidert Konrad, „Ich starre nicht und bin auch nicht entsetzt! Sie sind trotz des sogenannten Werwolf-Syndroms eine hübsche Person. Wenn ich mich recht erinnere, heißt dieses auch Hypertrichose… Entschuldigen sie, wenn sie dachten, dass ich sie anstarre! So etwas sah ich bis jetzt nur auf Fotos!“ Ungezwungen streicht er sich eine Scheibe Brot und belegt diese mit Käse.

Eine Angestellte dreht mit einer Weinflasche eine Runde um den Tisch und schenkt auch Konrad ein. Die Hausherrin braucht einen Moment. Sichtlich rechnete sie mit so einer Reaktion nicht und wird sogar mit Verständnis überfahren, „Jetzt wundere ich mich nicht, dass sie das erste Aufeinandertreffen herauszögerten!“

Lächelnd probiert der Student einen Schluck. „Der Wein ist hervorragend und Rund im Geschmack, wie auch im Abgang! Haben sie ?“ – „Ja! Drei Mädels. Sie blieben von dem Defekt verschont und leben in einem Internat. Sie kommen aber so oft wie möglich zu mir. Meistens aber über die Ferien.“, raunt die Frau und nimmt nur zwei Scheiben Braten und etwas Käse.

Konrad ist sich sicher, dass seine Art, der Dame den Wind aus den Segeln nahm. „Deswegen auch die Verschwiegenheitsverpflichtung!“ – „Nicht nur deswegen! Mein Mann hinterließ uns ein nicht zu verachtendes Vermögen.“, reagiert die Frau und fügt an, „Ich heiße Dagmar!“ – „Wie du bestimmt schon weißt, bin ich Konrad!“ Leicht muss er gähnen. „Entschuldige! Die letzte Nacht war recht kurz! Mein letzter Job war in einem Restaurant!“ Der Mann nimmt den letzten Bissen. „Ich werde gleich meine Tasche aus dem Wagen holen und mich zurückziehen!“ – „Bevor du dich zurückziehst, möchte ich dir noch erklären, was von dir erwartet wird.“, hört der Student und schaut von der rothaarigen Angestellten, die von der Kleidung her nicht zu den anderen Dienstmädchen passt, zu der Hausherrin. „Das Haus verbirgt einige Geheimnisse, die im laufe der Zeit vergessen wurden. Vielleicht gelingt es dir, diese aufzudecken. Eine weitere Aufgabe ist es, die Familienchronik zu vervollständigen. Der letzte Angestellte war nur an einer Sache interessiert… Darum trennten wir uns von ihm.“

Grinsend erwidert Konrad, „Ich besorge mir einen Hut und eine Peitsche! Die Grundausstattung von Indianer Jones und gehe auf die Jagd nach den Geheimnissen. Es muss nur genügend Zeit für mein Studium abfallen!“

Seine Hand wird ergriffen. „Du hast so viel Zeit, wie du brauchst. Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut. Du kannst auch deine Semesterarbeit über dieses Gemäuer schreiben. In der Bibliothek gibt es reichlich Material über die Geschichte dieser Villa!“ Sie mustert auffordernd Naomi. „Gebe deine Autoschlüssel ruhig dem Mädel neben dir. Sie bringt dir deine Tasche hoch.“

Nickend steht Konrad auf und zückt die Schlüssel. „Aber nicht, dass du eine Spritztour machst!“ Er zwinkert ihr zu. „Im Kofferraum ist eine Rote Sporttasche!“

Naomi nimmt die Schlüssel und verlässt das Haus. Der Student verabschiedet sich zur Nacht und geht schon vor ins Gästezimmer. Dort angelangt, zieht er sich bis auf die Bermudas und das Unterhemd aus. Danach nimmt er das Handy aus dem Rucksack und legt es auf den Nachttisch.

Es klopft an der Tür und Naomi bringt die Tasche herein. „Eine Spritztour habe ich mir erspart!“

Konrad bemerkt ihren Blick. „Danke, dass du die Tasche geholt hast! Wäre auch kein Problem gewesen, wenn du eine Runde gedreht hättest!“ Er nimmt die Schlüssel entgegen und kann nicht anders. Seine Lippen berühren ihren Mund. Nur flüchtig aber doch zärtlich. „Warum trägt die eine Angestellte nicht die typische Kleidung?“ Seine Hand gleitet über die Schürze. – „Du meinst Astrid! Sie vertritt nur eine Kollegin, die erkrankte.“, schnurrt die Maid und fingert über seine Shorts.

Beide tauschen noch einen sinnlichen Kuss und der Student hört, „Dann sollte ich dich schlafen lassen!“ Doch berühren sich beide Münder und ein leidenschaftliches Zungenspiel folgt.

Seine Finger streichen über die seichten Erhöhungen, die nicht mit den Brüsten von Yvonne zu vergleichen sind.

In seiner Hose bäumt sich der Liebesmuskel auf und giert nach ihrer Möse aber das Zimmermädchen löst den Kuss. „Ich werde unten erwartet! Wir müssen die Tafel abbauen.“ Sie schaut ihm fest in die Augen und vertieft einen erneuten Kuss. Ihre Arme ruhen jetzt auf seinen Schultern und seine Hände auf ihrem Po.

Die Sekunden kommen dem Mann wie Stunden vor. Ihre Lippen schmecken köstlich nach Braten! Er trennt den Kuss. „Dann möchte ich dich nicht aufhalten. Nicht, dass du noch ärger bekommst!“ – „Wer weiß!… Vielleicht leiste ich dir die Nacht über Gesellschaft!“, hört er sie hauchen und sie gibt ihn frei!“

Das Zimmermädchen verlässt den Raum und der Mann schließt das Fenster. Müde streckt er sich. ‘Dafür hätte ich nun keine Kraft mehr und Marie kann ich auch morgen anrufen!’

Er nimmt die Slip von dem Stuhl am Sekretär und riecht daran. Yvonnes Mösenduft hängt in dem verkrusteten Stoff. Vor den Augen sieht er wieder, wie er sie fickte. ‘Ist schade, dass ich zu müde für Naomi bin!’

Kaum liegt der Mann auf dem Bett, fallen ihm die Augen zu. Selbst seine Hand ist zu kraftlos um den Lichtschalter zu bedienen!

Durch seine Träume jagt Naomi, die sich ihm freiwillig hingibt und alle Löcher füllen lässt. In seiner Vorstellung ist ihr Kelch sauber rasiert. Auch Yvonne kommt dazu und lässt sich von ihm nageln!

Nach und nach nimmt er sich auch die unbekannten Zimmermädchen und zum Schluss ist die behaarte Hausherrin dran. Mit ihr ist der Sex eine ganz andere Nummer. Dieser Teil des Traums gefällt ihm am meisten. Besonders, da er es mit so einem Wesen noch nie trieb.

Diese Fantasie bereitet ihm eine angenehme Gänsehaut! Die Frau erfüllt dem Mann alle möglichen Wünsche.

Gerade als er in ihren engen After einfährt, unterbricht ein Knarren seinen Traum und Konrad öffnet schwerfällig die Augen. Das Erste, was er sieht, ist im fahlem Licht die holzverkleidete Decke mit dem Kronleuchter. Sein Kopf dreht sich in die Richtung der unerwarteten Geräuschkulisse.

Neben dem Bett steht Dagmar und öffnet die Kordel des hellen Morgenrocks. Jetzt bemerkt er erst, dass hinter der Frau eine Angestellte steht. Sie hilft der Dame aus dem Kleidungsstück.

„Guten Morgen! Ich glaube zumindest, dass morgen ist oder träume ich noch?“, fragt der Mann gähnend.

Er wird schweigend gemustert, während die Frau sich an seine Seite legt. Seine Brust spürt durch das Unterhemd ihre warme Hand und ihre Lippen berühren seinen Mund.

Verdutzt schlägt Konrad das Herz bis zum Hals und streicht ihr über die behaarte Hüfte. Ihr Körper ist tatsächlich rundherum mit einem dichten Fell bedeckt! Wobei nur wenige Stellen ausbleiben.

Für einen Moment tauscht er mit der Hausherrin einen sinnlichen Zungenkuss. Ihre Hand wandert weiter und dringt in die Bermudas vor. „Guten Morgen! Es ist kurz nach vier!… Du scheinst gut geträumt zu haben! Darf ich erfahren wovon?“ – „Ich trieb es erst mit al deinen Zimmermädchen… und dann mit dir!“, gesteht Konrad ohne zu zögern und muss kurz die Luft anhalten. Finger schmiegen sich um seinen prallen Liebesmuskel.

Er wird geküsst und hört, „Ich beobachtete Yvonne und dich. Gerne hätte ich sie abgelöst aber wusste nicht, wie du auf mich reagierst?“ Ihre Hand legt die Eichel frei und massiert den Schaft,

Erregt küsst Konrad die Frau. Leise beichtet er, „In meiner Fantasie, trieben wir es in vielen Stellungen und zum Schluss wollte ich mir deinen Hintern vornehmen!“ – „Ziehe dich aus oder soll Tamara dir helfen?“, dröhnt es ihm fast streng entgegen.

Konrad schaut an der Frau vorbei. Das dunkelhaarige Mädel steht nach wie vor in einem weißem Nachthemd am Sekretär. Ihr Körper weist einige Rundungen mehr auf und der Mann braucht nicht zu überlegen. „Ich lasse mir helfen!“

Er sieht, wie Dagmar den Kopf dreht. „Du hast unseren Gast gehört! Helfe ihm.“ – „Wie sie wünschen!“, ist die kurze Reaktion und die Bedienstete geht an die andere Seite des Betts.

Noch einmal küsst der Mann die Hausherrin und dreht sich von der Matratze, bis er vor dem Mädel steht. Seine Nase erreicht der Duft von Erregung. Schon wird sein Oberkörper von dem verschwitzten Unterhemd befreit. Danach fällt die Bermudas. Tamara raunt, „Ich knipste das Licht aus, als ich noch mal nach dir sah!“ Ihre Finger untersuchen seinen Prügel.

Sie geht auf die Knie und hilft dem Mann aus den Hosenbeinen. Ganz so, wie er es schon bei Yvonne erlebte!

Am Rücken spürt Konrad die Brüste von Dagmar. Ihre Arme schmiegen sich um seine Taille und der steil aufgerichtete Liebesmuskel wird nach der Angestellten ausgerichtet. Diese scheint zu verstehen und züngelt erst über die Eichel.

Konrad stöhnt auf und sein Prügel verschwindet zwischen ihren Lippen. Die Frau hinter ihm flüstert, „Davon hast du doch geträumt und ich möchte in mir keinen Frühstart!“ Ihre Zunge liebkost seine Ohrmuschel, bis er hört, „Bei Frühstart fällt mir ein, dass ich meine Zimmermädchen anhalte Frühspot zu treiben. Für dich kann ich sie auch bitten, diesen auch nackt zabzuhalten! Wenn das Wetter es erlaubt, treiben sie hinter dem Haus Sport, sonst in der Eingangshalle.“

Stöhnend traut Konrad seinen Ohren nicht und rammt dabei tiefer in den feuchtwarmen Rachen von Tamara. Seine Hände greifen nach ihrem Hinterkopf und bohrt den Prügel kraftvoll in ihren Hals. „JAAA… ICH PUMPE ALLES IN DEINEN GEILEN FICKMUND!“

Sein Körper zittert und erstarrt. Das kochende Sperma schießt in ihren Hals. Wie von ihm erwartet, schluckt sie jeden Tropfen. Sein Becken entspannt sich und der Mann stößt noch einmal zu.

Sein Kopf presst sich gegen Dagmar und ein weiterer Erguss flutet den Schlund. „Ohhh, mein Gott!… Jetzt bin ich für neue Schandtaten bereit!“

Der erschlaffte Freudenbringer verlässt ihren Mund und Tamara steht auf. Sie stiehlt sich einen Kuss. „Das hat mir gefallen! Den Prügel hätte ich nur gerne wo anders gehabt!“ Über seine Schulter hinweg wird auch die Hausherrin mit einem sinnlichem Kuss beschenkt.

Das Zimmermädchen nimmt Abstand und Konrad dreht sich um. Er küsst Dagmar. Seine Hände gleiten über ihren Rücken zu ihren Pobacken und zieht die Frau an sich. Schmunzelnd wird er gefragt, „Mit welcher Stellungen haben wir in deinem Traum angefangen und wie endete es?“ – „Erst verwöhnte ich deinen Körper mit den Lippen. Geendet hat es, dass ich dich von hinten nageln wollte!“, raunt Konrad und seine Hände werden beiseite geschoben.

Lächelnd nimmt Dagmar auf der Bettkante platz und schiebt ihren Po weiter auf das Bett, bis ihr Kopf auf dem Kissen liegt. Die Füße stellt sie auf das Oberbett.

Konrad versteht die Einladung und rutscht zwischen ihre Schenkel. Als erstes fallen ihm die wohlgeformten Brüste zum Opfer. Er liebt den Geruch und züngelt über die Gipfel, die von der übermäßigen Behaarung verschont geblieben sind.

Er hört die Frau schnaufen, „Mhhh… So… so ein Gefühl löste zuletzt mein Mann in mir aus!… Seit dem… Ohhh,… mein Gott!… Mach weiter!“

Der Körper unter Konrad zittert. Seine Lippen wandern abwärts und schiebt die Zungenspitze in ihren Bauchnabel. Nur einen Moment und der Weg führt weiter zum Kelch.

Er bemerkt, dass jemand auf das Bett steigt und hebt den Kopf. Ungeniert küssen sich die Frauen. Tamara zog vorher ihr Nachthemd aus und Konrad bemerkt zwar die Röllchen aber findet, dass sie zu der jungen Frau passen. Genau wie die spitzen Brüste.

Wieder senkt er den Blick und spreizt die Schamlippen mit zwei Daumen. Ihm weht ein strenger Geruch aus dem rosa Tal entgegen. Aus dem glitzerndem Mösenloch läuft bereits weißlicher Nektar. Nektar, den der Mann unbedingt kosten will.

Er senkt seinen Kopf und lässt die Zungenspitze durch den Fotzeneingang kreisen. Wieder hört er Dagmar aufstöhnen. „ARRR… Du bist so gut!… Komm und gib es mir!“

Seine Zunge wandert durchs Tal und liebkost die Perle. Inzwischen ist auch der Prügel erneut ausgehärtet. Der Mann spürt, dass er der Hausherrin schleunigst gefällig werden muss und robbt über sie.

Tamara gab längst die Frau frei und kniet auf der Matratze. Nun bemerkt Konrad, dass der Wandspiegel eine geheime Tür ist. ‘So hat sie uns beobachtet!’

Er küsst Dagmar und senkt sein Becken. Sein Hals wird gefangen genommen und hört sie schwer aufatmen, als das Schwert in die Festung stößt. „Uhhh… Das ist etwas anderes… Mhhh… Als ein Plastikspielzeug zu benutzen!“ . „Du fühlst dich auch gut an!“, keucht Konrad und drängt weiter vor in den engen Stollen.

Dagmar zieht die Schenkel an und legt ihre Fersen auf seinen Po ab. Der Kolben steckt ganz in ihrer feuchtwarmen Fotze. „Ahhh… Durch den Spiegel kommt man auch zu einer Leiter!… Ohhh… mein Gott!… Arrr… Diese führt vom Keller bis auf das Dach!…“ Mit jeder Stoß muss sie schroffer aufstöhnen.

Die Küsse werden hektischer getauscht und Konrad spürt jede Welle, die die Frau übermannt. Sie scheint die kräftigen Stöße zu brauchen und der Mann legt noch eine Schippe drauf. „Jaaa… Du bist so schön zu ficken!… Wo… wo schlafen die Angestellten?“ – „Unterm Dach!“, wirft Tamara ein. Der Mann dreht seinen Kopf zu ihr. Sie hat die Schenkel etwas gespreizt und fingert über das samtige Schamhaar.

Seine Fickbewegungen lassen nicht nach und das Bergwerk zieht sich fast schmerzhaft um den Liebesknochen zusammen. Der Mann hört die Hausherrin schroff aufstöhnen. „Ohhh, mein Gott, wie haben… ich das vermisst!… MHHH… Du bist sogar besser als… mein Mann!“ – „Das freut mich doch!… Wie hast du ihn kennengelernt!“, keucht Konrad und setzt seine Bewegungen fort.

Er wird geküsst und hört die Erklärung, „Ohhh… Ich traff ihn vor… zwanzig Jahren auf einem Kostümfest einer Gräfin!… Mach weiter! Ich kann nicht mehr lange!… ARRR… Er fand meine Verkleidung als Werwölfin gelungen und nach dem Ball, verliebten wir uns ineinander… Ohhh, ja!… Er machte große Augen, als ich nackt vor ihm stand!… Nicht lange und wir heirateten… Da war ich zum ersten Mal schwanger von ihm!!!“

Noch einmal rammt der Kolben tief in die Höhle. Die Wände ziehen sich wieder schmerzhaft zusammen und Konrad jagt die erste Ladung in ihren Unterleib! Er spürt die aufsteigende Ekstase in der Frau unter ihm. Noch ein kräftiger Stoß und der Mann entlockt ihr eine heftige Ekstase. „AHHH… DAS HABE ICH VERMISST… OHHH, MEIN GOTT… SO KANN JEDER TAG BEGINNEN!“

Konrad wird leidenschaftlich geküsst.

Dagmar braucht einen Moment um sich zu erden. „Mhhh… Wir sollten uns frisch machen und runter!“

Kaum wird sein Hals freigegeben, legt Konrad einen Schenkel von Dagmar über seine Schulter und dreht sie auf die Seite. Erneut hämmert er den Prügel in ihren Körper. „Ich will dir doch nichts vorenthalten!…“ – „Ohhh, mein Gott!… So wurde ich noch nie… genommen!“, stöhnt Dagmar laut ins Kissen.

Konrad erhöht die kraftvollen Bewegungen und bemerkt eine zweite Angestellte, die durch die geheime Tür den Raum betritt. Ihr Körper wird schon von der Dienstkleidung verhüllt. Ihr blasses Gesicht und die rotblonden langen Haare lassen auf irische Verwandtschaft schließen.

Die junge Frau bleibt hinter Tamara stehen und flüstert ihr ins Ohr, „Wir vermissten dich beim Sport! Nun ist alles klar.“ Ihre feingliedrigen Finger massieren Tamaras Schultern.

Der Anblick der Beiden, heizt Konrad noch mehr an und trimmt seinen Prügel noch einmal in Dagmars zuckenden Fotzentunnel. Mit einer Explosion bringt er die Hausherrin zu einem zweiten Höhepunkt. Selbst kann er aber auch die Welle nicht verheimlichen. Erschöpft küsst der Mann die Wange seiner Gespielin. „Ich hoffe, dass gefiel dir?“ Erst jetzt lässt er ihr Bein los und zieht seinen Schwanz aus dem überfluteten Loch.

Dagmar rollt auf den Rücken und fängt seinen Hals ein. Sinnlich wird Konrad geküsst und hört sie flüstern, „Und wie mir das gefallen hat!… Vielleicht hast du Lust, die nächste Nacht mit mir zu verbringen?… Aber jetzt sollten wir uns frisch machen.“

Die beiden Dienstmädchen verlassen den Raum und Konrad setzt seinen Hintern auf den Fersen ab. Seine Finger gleiten über Dagmars Unterschenkel. „Du hast recht! Ich werde den Vertrag unterschreiben.“

Die Hausherrin rafft ihren Oberkörper hoch und küsst den Mann. „Das freut mich! Vielleicht findest du auch den geheimen Raum, in dem angeblich die Frau des Lords eingekerkert wurde! In dem Raum soll sich unter anderem auch ein wertvoller Schatz befinden! Der Mann beauftragte auch zu seiner Zeit den Bau dieser Villa! Später brachte er die Baupläne in seinen Besitz und ermordete den Baumeister.“

Wir freuen uns natürlich über eure Kommentare und Bewertungen. Mal sehen, ob meiner Frau dann noch eine Fortsetzung einfällt! Das Gemäuer hält noch viele Geheimnisse parat.

4.9 37 votes
Artikelbewertung
Wenn dies eine Fortsetzungsgeschichte ist, klicken Sie einfach auf den Benutzernamen des Autors, um die anderen Geschichten zu lesen.
Kommentar abonnieren
Benachrichtigen Sie über
guest

19 Kommentare
Newest
Oldest Am meisten gewählt
Inline Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen
Papabaer1968
Mythos
6 Monate vor

Sehr heiße Geschichte, da freu ich mich schon auf das Abenteuer und was der Student so alles ans Licht befördert.

Klawi1951
Erfahren
13 Tage vor

Eine sehr geile Geschichte, die große Lust auf mehr macht…

rasierter Schwanz
Author
1 Monat vor

Mir persönlich zu haarig, aber ist ja Geschmackssache. Ansonsten gut geschrieben.

Crazy Joker 68
Erfahren
3 Monate vor

Super heiße Story, mega spannend geschrieben. Freu mich schon auf den nächsten Teil. Danke für das Kopfkino

Nachtfalke
Author
6 Monate vor

Eine geile Vorgeschichte, die nach einer Fortsetzung verlangt! Der Titel könnte auch sein, “Der Student im Fotzenparadies”!
Ich freu mich auf den nächsten teil…

Nachtfalke
Author
6 Monate vor

Eine geile Vorgeschichte! Nicht mit einer sinnlosen Fickerei bestückt, sondern mit einer guten Beschreibung, wie er in diese skurrile Lage kam. Da läuft mir selbst das Wasser im Mund zusammen und würde gerne tauschen!
Ich lasse mit überraschen, was deiner Herzdame noch einfällt!
Euch einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Nobody90
Erfahren
Beantworten  DerWichser1971
Danke, ich werde das so an meine Frau weitergeben. Für die Story ist sie ja verantwortlich, wenn ich sie auch in die Tasten haue. Unsere Lütte schreibt auch gerade an einer Geschichte.

also seid ihr als familie hier?

Suendermann
Author
Beantworten  Geile Jungfer
Die Einleitung ist schon mal vielversprechen und geil geschrieben! Besonders, dass wieder einmal jemand, der eigentlich am Rande der Gesellschaft verweilt, hier in den Mittelpunkt gezogen wird. Ohne, dass das zu einer Freakshow wird. Ich hoffe, dass deiner Herzdame bald noch mehr einfällt! !!!Allen eine schöne Weihnacht und einen guten Rutsch ins Jahr 2026!!!

Hoffe auch das die Story hier nicht endet!
Wünsche auch allen schöne Weihnachtsfeiertage!

BlackCat
Mythos
Beantworten  Geile Jungfer
Die Einleitung ist schon mal vielversprechen und geil geschrieben! Besonders, dass wieder einmal jemand, der eigentlich am Rande der Gesellschaft verweilt, hier in den Mittelpunkt gezogen wird. Ohne, dass das zu einer Freakshow wird. Ich hoffe, dass deiner Herzdame bald noch mehr einfällt! !!!Allen eine schöne Weihnacht und einen guten Rutsch ins Jahr 2026!!!

Dir auch geile Tage und grüße deinen Mann und eure Geliebte.
Nicht nur du hoffst auf eine Fortsetzung.

Geile Jungfer
Author
6 Monate vor

Die Einleitung ist schon mal vielversprechen und geil geschrieben! Besonders, dass wieder einmal jemand, der eigentlich am Rande der Gesellschaft verweilt, hier in den Mittelpunkt gezogen wird. Ohne, dass das zu einer Freakshow wird.
Ich hoffe, dass deiner Herzdame bald noch mehr einfällt!
!!!Allen eine schöne Weihnacht und einen guten Rutsch ins Jahr 2026!!!

Dr-Maulwurf
Author
6 Monate vor

Eine wunderschöne Geschichte und nicht die typische Fickgeschichte. Etwas für Genießer, die auch ein das unerwartete stehen! Bin gespannt, wie es weitergeht

Kingpimp
Erfahren
6 Monate vor

Wir sind schon gespannt auf Teil 2, und was er geiles erlebt

19
0
Würde mich über Ihre Gedanken freuen, bitte kommentieren Sie.x