Die Moskau Reise mit meinem Chef

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Die Moskau – Reise mit meinem Chef

Seit wenigen Tagen stand fest, dass ich unseren Messestand auf einer internationalen Ausstellung in Moskau besetzen werde. Lediglich einiges Messepersonal aus Moskau selbst würde dabei sein, so dass die Verantwortung für diese 4 Tage dauernde Veranstaltung bei mir lag.
Nun stand dann auch die Abreise an. Ich packte meinen Koffer und erfuhr, dass einige VIP Kunden mit mir anreisen und mein Chef wohl auch ab den ersten beiden Tagen dabei sein würde.
Wir trafen uns am Flughafen und die beiden Herren, die im noblen Grünwald wohnten, waren mir so ganz und gar nicht sympathisch. Schon vor dem Abflug tranken sie Wein. Ich war regelrecht erleichtert als mein Chef auftauchte, der mir dann die Last, die eine Unterhaltung mit den beiden Männern für mich darstellte, abnahm.
Da ich wusste, dass mein Chef mitreisen würde, war ich natürlich ganz besonders gestylt. Mein enges Business-Kostüm mit einem schon etwas kurzen Rock kombiniert mit

der durchsichtigen Bluse und dem durchsichtigen BH war optisch schon eine Ansage. Wer ganz nah bei mir stand konnte meine lilafarbenen Nippel der Brüste erkennen, und auch die kelchförmige Prägung meiner beiden Brustwarzen.
Mein Schwarm war mein Chef. Mein großer Schwarm. Sein Stil, sein Format und auch sein Aussehen waren für mich der Inbegriff eines Mannes. Ich genoss es, neben ihm zu stehen, wenn er seine VIP Gäste, die wohl eher Moskau sehen wollen als unsere Produkte auf dem Messestand, in den Bann zog. Alleine seine Art zu sprechen, löste in mir eine erotische Phantasie aus. Es war das Gefühl der Geborgenheit. Das Gefühl einen Mann neben sich stehen zu haben, zu dem man aufschauen kann. Unter seinen Fittichen möchte ich gerne stehen, seinen Anweisungen würde ich immer nachkommen. Er könnte von mir verlangen, was er wollte: Ich würde es ohne zu zögern tun.
Wir hatten Business-Sitze und während des Fluges träumte ich so vor mich hin. Wie würde mein Chef wohl sein im Bett. Sicher kein Schnellspritzer, sondern ein ausdauernder Genießer, sicher aber auch kein Devoter, der sich von mir anpissen lässt. Eher einer, der mich an den Haaren packt und mich benutzt, wie er es braucht. Mein Chef war es gewohnt, Anweisungen zu erteilen. Das würde, da war ich mir sicher, im Bett nicht anders sein.
Meine Phantasien befeuchteten meine Scham, und meine Klitt schwoll alleine bei diesen Gedanken leicht an. Zu den beiden Gästen, die mich immer wieder mit ihren Blicken fast ausgezogen hatten, war ich natürlich sehr höflich und charmant. Ich fühlte mich als Dienerin meines Chefs, als seinen verlängerten Arm. Da durfte man mir auch schon mal unter den Rock blicken oder mir im Gespräch aus Versehen an die Hüfte fassen. Ich überschüttete die beiden Herren mit Komplimenten, und das kam wohl sehr intensiv dort an, wie sich später zeigen sollte.

Mein Chef meinte, dass man Moskau zu Sowjetzeit nur noch in wenigen Hotels erleben kann. Jeder der Herren war 5 Sterne Niveau gewohnt und trotzdem begeistert als mein Chef mitteilte, er habe im Hotel Russia Zimmer gebucht, denn dort sei alles wie damals und man fühlt sich in einer Zeitreise, die unsere Sinne schärfen würde. Wie schön mein Chef das formuliert hatte. Dort angekommen bekamen wir die Zimmerschlüssel. Das Hotel war natürlich voll, weil diese Messe war. Unsere Zimmer lagen in unterschiedlichen Etagen.
Wir gingen auf die Zimmer und trafen und um 19.30 Uhr, um zum Abendessen zu fahren. Mein Chef organisierte einen Fahrer, denn er kannte Moskau und wusste, dass ein fester Fahrer, den er über die Jahre immer wieder beauftragte, die beste Lösung war.
Mein Chef erklärte mir und den beiden Gästen, dass Moskau eine sehr spezielle Gastronomie haben würde. Diese Location hätten meistens eine Bar-Etage, auf der dich auch viele Prostituierte befinden würden. Die ankommenden Geschäftsleute reservierten eine Prostituierte und gingen dann eine Etage höher in die Spiel-Etage. Dort waren Rollett-Tische und auch Spielautomaten und Tische, an denen man Black-Jack spielen konnte.
In der Etage darüber war der Speisebereich. Dort aßen die Geschäftsleute gemeinsam mit den schon früher reservierten Huren, um dann nach dem Essen dort zu tanzen.
Unsere beiden Gäste staunten nicht schlecht, als sie im Erdgeschoss diese unheimlich schönen und perfekt gestylten Frauen gesehen hatten. Da wurden beide ganz hektisch und mein Chef meinte nur mit der ihm eigenen Überlegenheit: „bitte die Herren, wer mag kann sich gerne bedienen…“.
Die beiden Gäste zögerten und meinten wohl, dass mein Chef mit mir die Nacht verbringen würde, was für mich das Normalste auf der Welt gewesen wäre. Aber dem war ja nicht so.
Wir aßen hervorragend und begaben und dann an die Bar. Neben dem Wein gab es auch Wodka und einige Prostituierte, die noch keinen Freier gefunden hatten für die Nacht. Die beiden Gäste hielten sich zurück und wir traten die Heimreise an. Etwas angetrunken bemerkte ich im Taxi, dass einer der Männer mir seine Hand auf den Oberschenkel legte. Ganz im Stile einer Hure, die dem Chef wegen so etwas keinen Aufstand macht, ließ ich seine Hand dort liegen. Und mein Chef sah es und lächelte mich an. Dies war für mich wie ein Ritterschlag, wenn er wusste, dass ich mich als Frau immer hingeben würde. Auch mit einem der Männer zu schlafen, würde ich für ihn sofort tun.
An der Bar gab es Wodka und Kaviar. Die beiden Gäste wurden immer lustiger. Mein Chef auch, aber er trank keinen Schluck Alkohol.
Ich strengte mich an, meine Reize ins Spiel zu bringen. Meine halterlosen Strümpfe hatten feine Spitzen am Schenkelende, aber selbst als ich den Rock etwas hoch nahm auf dem Barhocker griff mein Chef nicht nach mir. Welche ein Mann! Er wusste sich zu beherrschen. Im Sex kann sein, dass er seinen Abschuss lange hinauszögert und wartet, bis die Frau vor ihm gekommen ist? Ich wusste es nicht. Aber ich erkannte, dass mich mein Trieb direkt zu ihm treibt.
Umso enttäuschter war ich dann, als gegen 23.00 Uhr das Signal auf Abbruch stand. Die beiden Gäste waren angetrunken, und mein Chef wollte kein sinnloses Besäufnis.
Das einzig gute war, dass er mir das „Du“ angeboten hat. Mein Chef hatte italienische Wurzeln und sein Vorname war Bernardo. Ich fragte ihn auf dem Weg zum Aufzug, woher dieser Name denn käme. Er antwortete mir, dass seine Eltern aus Südtirol stammen würde und er somit ein Italiener „Zweiter Klasse“ sei. Sein gewinnendes Lächeln erzeugte auch in mir sofort ein Schmunzeln und mit einer kurzen Umarmung wünschte er mir eine gute Nacht.
Nun war ich in meinem Zimmer angekommen. Ich wusste, dass es jetzt sehr schwierig sei, ihn zu verführen. Da tat ich mir bei den Jünglingen, die ich alle in den Griff bekam, schon wesentlich leichter. Ich musste mir schon etwas besonders Gutes einfallen lassen, aber was nur?
Mir ist wirklich nichts eingefallen bis dann plötzlich das Hoteltelefon läutete. Einer der Gäste wollte mich fragen, ob ich noch was machen möchte. Ich lehnte natürlich ab und wünschte ihm eine gute Nacht. Er meinte, er sei noch sehr geil und würde gerne auf mein Zimmer kommen. Ich sagte, heute nicht und ich sei zu müde. Dass er mir in Wirklichkeit nicht gefallen hat und ich niemals mit ihm gefickt hätte, wenn es mir mein Chef nicht angewiesen hätte, war mir klar. Ich erkannte die Hure wieder in mir. Die Hure, die die Beine öffnet, wenn sie dienen muss.

Jetzt kam mir eine Idee. Ich rufe meinen Chef an und berichte von dem Anruf und dass ich Angst hätte, verbunden mit der Frage, ob ich bei ihm auf dem Zimmer schlafen könne.
Ich war nervös und extrem erregt, denn ich hatte die Möglichkeit, jetzt ihm näher zu kommen. Was mache ich, wenn er ja sagt? Wie gehe ich es dann an? Was würde ich tun, wenn er mich ablehnen würde? Die Zeit verging und ich musste meinen ganzen Mut zusammennehmen, um zum Hörer zu greifen, um ihm auf dem Hotelapparat anzurufen.
Jetzt oder nie war die Devise. Nach längerem Anläuten ging er ran und ich berichtete ihm: „Bernardo, unser Kunde hat mich dreimal angerufen, um mich auf sein Zimmer einzuladen. Ich habe Angst, dass der zu mir gelangt. Würde es Dir etwas ausmachen, wenn ich zu Dir komme? Seine Antwort verblüffte mich: „Nein, natürlich nicht. Komm! Das Zimmer ist eine Etage tiefer, aber das findest Du ja.“ Ich meinte nur „Danke, ich komme“.
Bei ihm angekommen klopfte ich an der Türe. Er machte lediglich mit einem eng ansitzenden Slip auf. Sein Oberkörper war frei. „Komm rein. Das Doppelbett ist groß genug.“ Ich fragte ihn „Stört es dich, wenn ich noch kurz Dusche?“ Nein, natürlich nicht, war seine Antwort.
Nun witterte ich meine Chance. Ich hatte meinen Bademantel angezogen. Den zog ich vor seinen Augen aus und er sah meine Wäsche. Diese war ein weißer String in Verbindung mit einem sehr aufreizenden BH, der meine Brüste eng umschlungen hatte.
Sein Zimmer war eine Junior-Suite und besaß einen großen Schreibtisch. An diesem saß er nun und telefonierte, als ich mit dem Duschen fertig war. Meine Scham wurde nochmals mit dem Einmalrasierer, den ich mitgebracht hatte, vorbereitet für alle Fälle. Mein Chef war frisch geduscht, denn der Duft seines Shower Gels war präsent in der Luft. Dieser Geruch machte mich noch heißer als ich jemals zuvor war.
Ich öffnete die Badezimmertüre und er saß da. Völlig ahnungslos und ich schlich mich von hinten an. Ich wusste, dass die erste Berührung schon entscheidend sein konnte. Ich sah seinen Rücken, ging auf ihn zu und er telefonierte, als ich ihn von hinten auf den Hals und seine Wange küsste. Er zuckte kurz, sprach dann aber weiter. Er lehnte also nicht ab und ich wusste, ich musste ihn jetzt schnell verführen.
So streichelte ich von hinten zunächst seine Brust, dann kniete ich mich seitlich vor ihm, um ihm meine Unterwürfigkeit zu zeigen. Es schien ihm zu gefallen, denn er unterbrach mich auch dann nicht, als ich mit meinem Mund tiefer ging. Meine rechte Hand ergriff sein Glied, das noch im Slip war, aber es war das blanke Vergnügen, den wohlgeformten Penis zu formen und ihm noch während meines Chefs telefonierte eine Steifigkeit zu geben.
Nun kroch ich unter den Schreibtisch, um weiterzumachen. Und er ließ es geschehen, dass seine Mitarbeiterin sein Glied steif machte. Es war schon nach wenigen Minuten ein richtiger Prügel der sich im sehr eng anliegenden Slip abzeichnete. Und ich beschloss, aufs Ganze zu gehen und riss ihm regelrecht den langen, fast bis zu den Knien gehenden, engen Satin-Slip von seinem Intimbereich.
Ich legte ihn also frei und begann sofort zu lutschen. Es war ein richtiges Gerät, dieser Schwanz meines Chefs. Er füllte meinen Mund aus und wurde immer noch größer. Mein Chef war beschnitten, was mich noch mehr beflügelte, denn ich liebte beschnittene Schwänze, weil bei denen auch das Bändchen, das die Eichel in Form hielt, so schön war. Meine Zunge leckte an seinem Bändchen, und rieb es.
Ich war völlig nackt und wusste, dass dieser Schwanz in meinem Loch für Druck sorgen würde, den ich dringend benötigte. Mein Chef war nun mein Herr geworden. Ich kniete unter dem Schreibtisch. Noch gefügiger kann eine Frau nicht sein. Kein Küssen vorher, keine Zärtlichkeit, sondern sofort ein sexuelles Handeln, das stärker nicht sein konnte.
In der Zwischenzeit packt mich mein Chef auch mit der rechten Hand an den Haaren. Mein Hinterkopf fühlte seine Finger und die Kopfhaut spannte sich an. Er diktierte nun mein Blasen und er drückte meinen Kopf immer enger zu sich, so dass sein Schwanz unvermeidbar in meinen Rachen glitt.
Er war also geil jetzt, und ich hatte es geschafft. Ich fühlte mich gut dabei und war natürlich, wie konnte es anders sein, sehr nass.
Nun beendete er das Telefonat und zog mich an den Haaren hoch nachdem er mir sein Glied mit einem Ruck entzogen hatte.
Er war dominant, das erkannte ich sofort. Sein steifes Glied ragte nach oben und er zog mich zu sich. Immer mehr. Er küsste mich ohne dabei vom festen Griff, den er angewandt hatte, abzulassen. Meine Haare spannten am Hinterkopf und seine Zunge drang in meinen Mund. Ein leidenschaftlicher, sehr dominanter Kuss. Und ich bot alles auf was ich nur bieten konnte.
Als seine Zunge wieder aus meinem Mund war leckte ich ihn. Zunächst seine Lippen, dann sein Gesicht. Ich wollte ihm zeigen, dass er mich sofort einnehmen konnte und sogar auf dem Stuhl sitzend mich als seinen Besitz und seine Lustdienerin betrachten durfte. Das Licht war schummrig, ich bis auf die letzte Zelle meiner Haut erregt und ich konnte nicht anders: Ich musste sein Glied einführen. Ich setzte mich auf ihn und küsste ihn weiter innig. Meine Hüfte suchte nach seinem Glied und mein Becken war bereit, auch ohne das Zutun meiner Hände dieses große Glied einzuführen. Aber trotz meiner Nässe innerhalb meiner Spalte fühlte ich diesen starken Mann. Ich küsste ihn weiter und sein Dolch durchbohrte langsam mein enges Loch. Langsam begann ich mit Fickbewegungen. Ganz langsam und nur sehr kurz von der Hebelbewegung her. Er drang immer noch tiefer in mich und erreichte den Anschlag. Jetzt war die Zeit da und ich zeigte meinem Chef wie gut ich ihn ficken werde.
Langsame, aber sehr lustvolle Stöße waren es am Anfang. Ich begann, leise zu stöhnen und auch er zeigte mir seine Lust. Er förderte meine Stöße indem er mich auf meinen Po schlug. Das gefiel mir sehr.
Noch nie vereinte ich so viel Lust in einem Akt. Noch nie fühlte ich mich so angekommen wie bei diesem Mann. Hingabevoll wollte ich ihm alles geben in dieser Nacht. Er war ein starker Mann. Im Vergleich hätte mein früherer Freund bestimmt längst abgeschossen.
Aber meinem Chef gefiel der Fick mit einer jungen Frau wie mir offenbar gut. Er stöhnte und wollte mehr von mir. Schon nach den ersten Stößen war klar: Er dominiert mich. Er ist der Chef im Ring und der ganz Akt geschieht genau so wie der das brauchen würde.
Er nahm sein Glied aus meiner engen und nassen Scham und hob mich auf, um mich auf das Bett zu legen. Jetzt wollte er mich in der Missionarsstellung. Breitwillig zog ich die Beine an und ließ ihn gewähren. Es war völlig klar, dass er seinen großen Schwanz selbst einführen würde und so war es auch. Ich fühlte seine Eichel am Eingang meiner Vagina und die Nässe meiner Lippen machten ihm das Eindringen leicht. Sofort kamen seine ersten Stöße und ich zog die Beine an. Unsere Harmonie war bei diesem ersten Fick kaum zu übertreffen. Ich schrie, fasste ihm an den Po, war aber immer zärtlich zu ihm. Andere Männer hätte ich meine Krallen gegeben, aber ihm galt: Kein Risiko. Er wird mir das sagen, sofern er das haben möchte.
Er fickte mich richtig durch. Er war geladen, er war heiß und meine Titten gefielen ihm, als ich ihn geritten hatte. Jetzt wollte er mich von hinten nehmen. Das zeigte er mir wortlos, indem er mich zurechtrückte. Er positionierte mich wie ein Möbelstück und ich wirkte mit, beugte mich nach vorne und streckte mein Gesäß nach oben. Er drang auch von hinten mühelos ein und fickte mich sehr hart, härter als zuvor. Noch immer hielt er durch, und ich schrie lauter und lauter. „Ja, bitte. Ich brauche es. bitte. Pack mich, fick mich durch.“ Ich sagte ihm alles was mir in den Kopf kam und völlig unerwartet traf er dann genau den Punkt in meiner Scheide, der mich immer zum Orgasmus brachte. Seine Eichel war direkt darauf und jeder Stoß kam an. Er bemerkte dies und mein Orgasmusschrei war laut. Er hingegen fickte weiter und kam unmittelbar nach mir, aber viel leiser. Er Zog sein Glied aus dem Fickloch und der Erguss war so gewaltig, dass er mir bis auf meinen Rücken spritzte.
Nun war es geschehen um mich. Ich fickte mit meinem angebotenen Chef und wir lagen uns nach dem Akt wortlos in den Armen. Ich war so glücklich wie nie zuvor.

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Andrea
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10 Monate vor

Heißer Fick 🤪

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