Tom & Onkel Paul
Veröffentlicht amTeil 1
Tom lag auf dem Bett des Hotelzimmers. Gerade war er achtzehn geworden, wofür sein Onkel ihm einen Urlaub am Meer geschenkt hatte. Etwas gelangweilt, spielte mit seinem Handy irgendeins der zahllosen Games. In seinem jugendlichen Leichtsinn hatte er nur seine enge schwarze Jeans an. Die Jeans, die er eigentlich nie in die Schule anzog, da sie seinen Schritt sehr hervorhob. Aber seine Mutter hatte ihm ausgerechnet diese Hose eingepackt. So lag er nun da, sein Kopf halb aus dem Bett gestreckt, kreuz und quer über den gemachten Daunen mit seinem Handy in der Hand. Er wartete auf seinen Onkel, denn er wollte mit ihm gleich nach unten in den Wellnessbereich gehen. Er war Onkel Paul, 40 Jahre und trotz seiner etwas ergrauten Haare noch sehr gut in Form.
Als dieser aus dem Bad kam trug er seinen Badmantel und darunter, wie Tom vermutete, wahrscheinlich seine Boxershorts fürs schwimmen und die Sauna. “Na endlich.” Tom seufzte und wollte gerade schon aufstehen
als Onkel Paul sich aufs Bett neben ihn legte und die Augen schloss. “Was ist? Wir wollten doch runter?”. “Tom,” sagte sein Onkel beschwichtigend, “lass uns doch erst etwas ausruhen. Wir waren so lange unterwegs heute, dein Onkel braucht ne Pause.” Trotz seines Versuchs erzieherisch zu wirken entwichte ihm ein schmunzeln. “Na gut.. dann zocke ich noch ein bisschen.”Tom war im Inbegriff wieder nach seinem Handy zu greifen, als er eine Hand an seinem Oberschenkel spürte. “Komm leg dich doch zu mir.” Etwas an Pauls Tonlage verunsicherte ihn, aber er dachte ich nichts dabei und legte seufzend sein Handy weg und begab sich unter die Daunendecke. Gegen eine richtige Pause hatte er wirklich nichts. Die Hand seines Onkels glitt etwas höher auf seinem Bein. Das machte ihn nervös. Aber er verdrängte den Gedanken wieder, da sie sich ja schon immer sehr nah standen. “Gehst du eigentlich ins Gym?” Tom fühlte sich unsicher aber beantwortete die Frage. “J-Ja, seit einem Jahr schon.” “Die Mädels stehen bestimmt auf deine Muskeln” sagte Onkel Paul belustigt. Er hatte den Satz noch nicht zu ende gesprochen, als seine Hand zu Toms Sixpack glitt und ihn leicht befühlte. “Wow, da hast du ganze Arbeit reingesteckt, kannst stolz auf dich sein.” Toms Atem begann zu zittern. Er war verwirrt. Wieso fasste sein Onkel ihn so an?
Er spürte dass sein Körper schon reagierte und das Blut in seine unteren Regionen rauschen, denn sein Teenager-Schwanz war schnell. Seine Hose wurde noch enger. Obwohl er sich zunehmend unwohl fühlte, genoss er die Aufmerksamkeit und Zuneigung seines Onkels. Sein Blick glitt nervös zur Zimmerdecke, während er die steigende Hitze in seiner Körpermitte spürte. “Sag, hattest du denn schon eine Freundin? Die müssten doch Schlange stehen bei so einem hübschen jungen Mann” Onkel Paul streichelte über Toms Six pack und hielt kurz vor seinem Schritt inne. “N-Nein noch ni-icht.” Tom stieg die Röte ins Gesicht und die Verlegenheit gemischt mit Erregung war ihm im Gesicht anzusehen. Er zitterte, was seine Nervosität nicht unauffälliger werden ließ. Wenn Onkel Paul nur wüsste, dass Tom Mädchen nicht interessierten! Sein bester Freund schon eher. Ein Blick nach unten und es war offensichtlich, die Berührungen und Worte seines Onkels sowie die blitzartigen Bilder von Maiks nacktem Oberkörper in seinem Kopf lösten etwas bei Tom aus. Tom folgte Onkel Pauls Blick, der nun auch seinen Zustand bemerkte.
“Wie schön das wir zusammen hier sind.” Säuselte Onkel Paul in sein Ohr. Seine Hand legte er über Toms ausgeprägte Beule. “Oh-” Tom stöhnte überrascht und atmete schwer. Fuck. Seine Augen schlossen sich fast automatisch während sein Onkel über seinen Schritt streichelte. “Ich kann dir so vieles beibringen, weißt du Tom? Jetzt konzentrier dich nur auf das was du fühlst.” Er raunte die Worte. Toms Gehirn setzte aus. “O-Okay.” Er war noch nie so berührt worden. Tom fing schon an zu tropfen vor Erregung. Ein Fleck in seiner Hose wurde sichtbar. Er dachte schon gar nicht mehr daran, dass er hier mit seinem Onkel(!?) im Bett lag und sich von ihm so intim berühren ließ. Er spürte nur noch seine Erregung. “Ach, nochmal den Körper eines Jungen zu haben.” Onkel Paul schmunzelte als er den Fleck bemerkte. Er erhöhte den Druck mit seiner Hand und aus dem streicheln wurde ein massieren. Aus Toms leisen Seufzern wurde ein leichtes stöhnen. Onkel Pauls Bademantel war aufgegangen und darunter war nur sein großer steifer Schwanz zu sehen, keine Badehose.
Noch ehe sich Tom versah lag sein Onkel auf ihm zwischen seinen geöffneten Beine. Tom fühlte sich so verletzlich, so unterlegen. Dennoch war seine Erregung nicht von der Hand zu weisen, er wollte nicht dass er aufhörte. Onkel Paul massierte immer weiter seinen festen ausgefüllten Schwanz und machte ihn verrückt mit seinen Berührungen und seiner Nähe. Onkel Paul zog ihm seine enge Jeans aus. So lag er nur noch in seinen knappen Boxershorts unter ihm. Toms Herz raste. Onkel Pauls Finger umspielten Toms Steifen und glitten an den seitlichen Rändern des Saumes entlang. Toms harte Beule zuckte vor Erregung. Seine Hüfte bewegte sich automatisch nach oben. Er hielt diese Erregung kaum noch aus.
Er wusste nicht mehr was er tun sollte. Wie weit wollte Onkel Paul gehen? Was passierte gerade? Aber all die Fragen halfen nicht. Die Hand bearbeitete seinen Steifen immer weiter. Und Tom liebte es insgeheim. Tom schaute auf die gräuliche behaarte Brust und die ausgeprägten Muskeln vor ihm. Eine Spur von Haaren reichte bis zu seinem Unterbauch. Weiter unten kam sein harter Schwanz zum Vorschein. Tom schaute wie gebannt auf den großen, erwachsenen Penis, der hart vor seinem Schritt hervorstach, umrandet von wenigen grauen Haaren. Er fragte sich wie dieser sich wohl in seiner Hand anfühlte. Sein Onkel ergriff den Bund von Toms Boxershorts.
Wenige Sekunden vergingen und Tom lag nackt vor ihm und wurde mit seiner Hand von seinem Onkel verwöhnt, die sich auf und ab bewegte. Tom versuchte wegzudrücken wie unangenehm ihm die ganze Situation war. Das gelang ihm einfach, denn sein Gehirn schaltete sich langsam aber sicher aus und er fing an nur mit seinem Schwanz zu denken. Onkel Pauls Hand glitt feucht an seinem Schaft auf und ab. Er fühlte sich so entblößt aber auch so unfassbar erregt. Stöhnend und zitternd lag er unter seinem Onkel so wehrlos und ohne Schutz, keine Chance zu entkommen oder abzuwehren aber er war auch unglaublich geil.
Während Onkel Pauls Bewegungen glitt sein Daumen immer wieder über seine Spitze und verteilte die Feuchte. Tom schauderte und stöhnte. Onkel Paul war einfach viel zu gut darin. Er spürte plötzlich wie ein Finger zwischen seinen Po wanderte und erstarrte kurz. “Shh, entspann dich.” Die flüsternde Stimme seines Onkels beruhigte ihn etwas. Sein Onkel ließ nicht von ihm ab bearbeitete ihn langsam und mit zwei Händen. Mit der linken Hand holte er ihm in einem unbeschreiblich geilen aber quälend langsamen Tempo einen runter und mit dem Zeigefinger der rechten Hand massierte er Toms enges Loch.
Die Entspannung des Muskels ließ nicht lange auf sich warten und Tom spürte wie er ausgedehnt wurde in seiner Afterregion. Er zog die Augenbrauen zusammen und atmete scharf ein. Der Finger drang ein. Tom atmete langsam aus. “Gut machst du das” raunte Onkel Paul in sein Ohr. Er spürte, wie sich die Dehnung verstärkte, Paul musste noch einen Finger dazugenommen haben. Alles ging so schnell, er wusste gar nicht wie ihm geschah. Minuten später lag Tom zitternd und wimmernd in den Armen seines Onkels und wurde von ihm doppelt befriedigt. Seine Finger, mittlerweile drei, drangen immer wieder in ihn hinein. Die andere Hand pumpte ihn immer näher zum abspritzen. Seine Finger krümmten sich immer wieder gegen seinen Punkt. Sein Loch war nun, Onkel Pauls Meinung nach, genug vorgedehnt.
Dieser zog seinen Bademantel aus, warf ihn auf den Boden und legte sich zwischen Toms Beine. Sein steifer Penis berührte Toms, was diesen erzittern ließ. Beide waren nackt. Haut an Haut spürte Tom den Herzschlag und die Wärme seines Onkels. Toms glasige blaue Augen schauten voller Unterwerfung in die dunkeln seines Onkels. Onkel Paul griff nach Toms Beinen und hob sie nach oben über seine Schulter. Tom war überfordert, Tom war geil. Er konnte nicht lange nachdenken und schon fühlte er eine starke Dehnung an seinem Loch. Er kniff seine Augen zusammen und zog die Luft scharf ein. Onkel Paul beschwichtigte ihn: “shhhshsh, Tom, alles wird gut, atmen, du machst das super.” Als er immer tiefer in ihn eindrang bohrten sich Toms Finger in Onkel Pauls Rücken und er warf seinen Kopf in den Nacken. Onkel Paul drückte Tom eine Hand auf den Mund.
Tom fühlte sich als wäre er nicht in seinem Körper, er fühlte gleichzeitig den Druck. Vor Schmerz verzog er das Gesicht. Er fühlte sich so entblößt und wehrlos gegenüber seinem Onkel. Schmerzen durchzogen seinen Körper, er versuchte nun zum ersten Mal aktiv Onkel Paul weg zu stoßen. Aber ohne Erfolg. Onkel Paul hielt ihn fest und blieb dabei tief und fest in seinen Neffen vorzudringen. Tom wusste nicht wie ihm geschah, gerade noch wollte er nur weg, als plötzlich gefühlt tausend Feuerwerke in ihm explodierten. Onkel Paul hatte begonnen so richtig in ihn zu stoßen und traf immer wieder auf genau die richtige Stelle. Er wusste nicht wie gut man sich fühlen konnte bis zu diesem Moment. Er ließ komplett los und gab sich seinem Onkel hin. Er fühlte die Stöße wie sie durch seinen ganzen Körper blitzen.
Onkel Pauls muskulösen Körper über ihm, seine Arme neben ihm aufgestützt. Er genoß dieses Gefühl seit der letzten halben Stunde zum ersten Mal so richtig, ohne sich schlecht zu fühlen dabei. Es hatte etwas befreiendes es endlich zu akzeptieren. Nicht lange und die Stöße von Onkel Paul wurden härter, schneller. Er keuchte und Toms Erregung stieg gleichzeitig ins unermessliche. Ein letzter tiefer Stoß brachte Tom über die Grenze und er spritzte ordentlich auf seine jugendlichen Bauchmuskeln. Gleichzeitig füllte Onkel Paul Toms Loch mit seinem warmen Sperma. Nach einem kurzen Moment zog Onkel Paul sich heraus und aus Tom lief es heraus. Er seufzte als er die plötzliche Leere spürte, schloss die Augen kurz um sich zu sammeln. Onkel Paul lag neben ihm und streichelte über seinen Oberschenkel. “Das hast du so gut gemacht, es war toll oder?” Jeglicher Zweifel und jedes Gefühl der Ablehnung war in Tom wie weggeblasen. Er schaute Onkel Paul mit müden aber leuchtenden Augen an und brachte leise hervor “ja Onkel, das war so unglaublich.” In diesem Moment wusste Onkel Paul, dass er Tom an seinem Haken hatte.
Ab diesem Tag ließ er nicht mehr von Tom ab. Er berührte Toms Schritt in der Öffentlichkeit, wenn kein Mensch in Sichtweite war. Er machte ihn hart mit Berührungen und lies ihn dann den ganzen Tag lang zappeln. Nur um ihm dann nachts die Seele aus dem Leib zu ficken. Und Tom wurde süchtig.
(Fortsetzung folgt)
