Ferien bei der FKK Tante 01-04
Veröffentlicht amFerien bei der FKK-Tante: Einleitung
Mist, ich war erwischt worden!
Am letzten Schultag vor den Sommerferien in der 11. Klasse hatte ich mit meinem besten Kumpel eine Mutprobe ausgemacht. Wer kann ein Foto von einem Mädl auf dem Schulklo machen? Tja, leider habe ich mich ein wenig trottelig angestellt und bin erwischt worden. Gab mächtig Ärger. Als Strafe von meinen Eltern durfte ich nicht mit ins Ferienlager, sondern musste zwei Wochen der Ferien bei meiner Tante Sandra verbringen. Und genau bei der saß ich nun im Auto. Sandra war die Schwester meiner Mutter. Wir hatten jedoch nie viel Kontakt, daher wunderte ich mich, dass ich nun ausgerechnet bei ihr die Ferien verbringen sollte.
Im Auto unterhielten wir uns kaum. Als wir bei ihrem Haus waren, nahm ich meinen Koffer und wir gingen nach drinnen. Sie lotste mich in die Küche und bedeutete mir mich hinzusetzen. “Jörg und Jessy sind noch unterwegs, sie kommen heute mittag erst wieder heim” meinte meine
Tante. Jörg war ihr Mann, Jessy hieß eigentlich Jessica und war ihr . Sie war ein Jahr älter als ich und ging auf eine andere Schule, daher hatten wir kaum Kontakt. “Ich hoffe du siehst deinen Aufenthalt hier nicht als Strage an. Eigentlich hat dich meine Schwester hergeschickt um was zu lernen.” Ich wurde hellhörig. Was sollte ich denn lernen? “Scheinbar bist du mit Nackheit und inbesondere dem anderen Geschlecht nicht so vertraut. Aber das wird sich hier ändern.” Was? Jetzt wurde ich neugierig. “Weißt du, wenn wir zuhause sind, leben wir drei als Nudisten. Das heißt zuhause sind wir immer nackt. Nackheit ist etwas ganz natürliches und genau das sollst du auch bei uns lernen.” Das muss ein Witz sein? Meinte sie das gerade wirklich ernst? “Weißt du, wir haben nur Klamotten an, wenn wir nach draußen gehen. Da können wir schließlich nicht nackt rumlaufen. Daher ist die erste Regel bei uns im Haus: Alle sind immer nackt! Das gilt für uns, aber auch unsere Gäste.” Das muss dann der Grund sein, warum wir Tante Sandra und Onkel Jörg nie besucht haben. “Du denkst vermutlich, ich scherze. Um dir das Gegenteil zu beweisen, werde ich mich nun ausziehen.”Und tatsächlich zog sie als erstes ihr Shirt über den Kopf. Ich war einfach total perplex und schaute einfach nur zu. Darunter hatte sie einen schicken schwarzen BH an. Sie öffnete den Verschluss und befreite ihre Brüste. Tante Sandra war jünger als meine Mutter, erst so Ende 30 und hatte noch einen tollen Körper. Schlank und schöne, kaum hängende, mittelgroße Brüste. Noch während ich ihre Brüste anstarrte, zog sie ihre Hose aus und ehe ich mich versah zog sie auch ihren schwarzen Slip aus. Mein Blick rutsche von ihren Brüsten zu ihrem Schambereich. Sie hatte ihre Schamhaare gestutzt, aber es war dennoch ein netter kleiner Busch.
Scheinbar starrte ich sie an, den nach einem kurzem Augenblick fragte sie mich: “Bin ich die erste nackte Frau die du in live siehst?” Ich nickte. Das stimmte, und es war tausendmal besser als Bilder im Internet. “Aber die Grundlagen des weiblichen Körpers sind dir vertraut?” Wieder nickte ich und bereute es sofort. Was hätte sie wohl gemacht, wenn ich nein gesagt hätte? Während ich daran dachte, wuchs mein Ständer in meiner Hose zu voller Größe. “Gut” fuhr sie fort, “weißt du, Nackhheit ist etwas ganz natürliches. Jeder ist irgendwann mal nackt. Deine Mutter hat dich zu uns geschickt, dass du das lernst und dass nackt sein für dich ganz normal ist. Dann musst du nicht mehr in Toiletten spannen.” Mist, meine Mutter scheint ihr davon erzählt zu haben. “Jetzt bist du dran, Paul” Was? Das ging nicht. Ich konnte ja schlecht meinen Ständer hier auspacken. Sie reagierte auf mein Zögern. “Paul, so sind hier die Regeln. Jeder hier ist nackt.” Dann fügte sie hinzu: “Dir ist vermutlich peinlich, dass du einen Ständer hast. Das muss es nicht. Glaube mir in deinem Alter ist das ganz normal und ich habe auch schon genug steife Penisse gesehen. Hopp, auf jetzt” Was hatte ich für eine Wahl? Ich zog mich nach und nach aus, bis auf die Unterhose. Ich zögerte kurz, dann streifte ich die Unterhose über meine Latte, die dadurch mit einem Sprung nach vorne federte. Als ich aufsah, merkte ich, dass Tante Sandra trotz ihrer vorherigen Worte den Blick doch ziemlich genau auf meine Latte geworfen hatte. Von was ich so im Internet gesehen hatte, war mein eregierter Penis recht ordentlich, sowohl in Länge als auch in Durchmesser und stand schön gebogen nach oben.
“Äh, schön” fing sich Tante Sandra wieder, “so ist es richtig. Hier im Haus wirst du wie wir anderen bitte immer nackt sein. Das mit deinem Steifen sollte sich bald legen. Bis dahin habe ich dir eine Tücherbox und Lotion in deinem Zimmer gerichtet. Selbstbefriedigung ist für Jungs in deinem Alter völlig normal und damit solltest du auch deine Erektion gut in den Griff bekommen.” Jetzt war ich wieder mal baff. Hat sie mich grad quasi aufgefordert regelmäßig zu mastrubieren? “Damit kommen wir auch zur zweiten Regel des Hauses. Mach dabei bitte deine Tür zu. Für uns ist Vertrauen ganz wichtig, daher haben unsere Türen alle keine Schlösser. Aber manchmal will man natürlich trotzdem ein wenig Privatsphäre. Dann schließt man die Tür. Tür offen heißt ‘Komm gerne herein’, Tür zu heißt ‘Möchte meine Ruhe’. Gibt es trotzdem etwas wichtiges, klopfen wir.” Ich nickte, das war logisch. “Gut, dann willkommen bei uns. Komm mit, ich zeige dir das Haus.” Sie sammelte ihre Klamotten auf und wir gingen in den Flur. Das Haus war ebenerdig, mehrere Zimmer zweigten vom zentralen Gang ab. Nacheinander zeigte sie auf die Türen. “Die Küche kennst du ja schon. Hier ist Jessys Zimmer, das ist das Bad mit Toilette, das ist das Schlafzimmer von Jörg und mir, Wohnzimmer und das Zimmer am Ende des Ganges ist dir. Ich denke du wirst dich erstmal einrichten wollen.” Ich nickte. Ich sammelte mein Zeug ein und lief Richtung Zimmer. Dabei hing Sandra ihre Klamotten an den Gaderobe auf, ganz zum Schluss obendrauf ihren schwarzen Slip. Wir sie wohl wieder anziehen, wenn sie aus dem Haus geht. Ich ging in mein Zimmer und schloss erst mal die Tür. Das Zimmer war klein aber nett. Es gab ein Bett, einen Schrank und ein Schreibtisch. Auf dem Stand eine Tempobox und die Lotion. Da meine Erektion gerade wieder am abklingen war, räumte ich erstmal mein Zeug ein. Als ich fertig war, musste ich aufs Klo und ging wieder nach draußen. Tante Sandra war nirgendwo zu sehen. Ich ging auf Klo und beim zurückgehen in mein Zimmer fiel mir auf, dass die Tür zum Elternschlafzimmer geschlossen war. Ich ging hin und lauschte an der Tür. Ich war mir sicher ein leises Stöhnen zu hören. Ich lauschte weiter und war dann ganz sicher. Verdammt, die Tür hatte kein Schlüsselloch. Scheinbar war mein steifer Penis doch nicht so normal für Tante Sandra gewesen, wie sie gesagt hatte. Mein Schwanz stand sofort wieder wie eine Eins. Gut, dann halt doch, dachte ich. Ich ging in mein Zimmer, verschloss ebenfalls die Tür. Ich setze mich auf den Schreibtischstuhl, nahm etwas Lotion und fing an meinen Schwanz zu wichsen. Dabei dachte ich natürlich an Tante Sandra und stellte sie mir nackt vor mir vor, wie sie ebenfalls mastrubierte. Vielleicht konnte ich in meiner Zeit hier sie ja auch mal erwischen und heimlich zusehen. Bei dem Gedanken kam es mir schnell und ich verschoss meine Ladung in ein Tuch. Dabei fiel mir der schwarze Spitzenslip an der Gaderobe ein. Mhm, das würde auffallen, aber irgendwo muss ja der Wäschekorb sein. Ich beschloss bei Gelegenheit mal danach zu suchen.
Das war geil gewesen und ich war ein wenig erschöpft, auch von der Fahrt. Ich legte mich aufs Bett und döste sofort weg. Ich wachte circa 2h später auf und bemerkte sofort, dass etwas mehr Leben im Haus war. Jörg und Jessy waren wohl wieder da. Ich war natürlich neugrieig auf Jessy. Wenn hier alle nackt waren, dann natürlich auch sie. Das musste ich mir ansehen. Ich öffnete die Tür und ging in den Gang. Dort sah ich an der Gaderobe neben dem schwarzen Slip von Tante Sandra zwei weitere belegte Haken. Auf einem waren Männerklamotten mit einer Boxershort oben drauf, der andere wurde von einem rotem String Tanga gekrönt. Alleine der Anblick ließ meinen Penis wieder leicht ansteifen. Das musste wohl Jessys sein. Ich hörte Stimmen aus dem Wohnzimmer, holte tief Luft und ging hinein.
Ferien bei der FKK-Tante: Endlich ficken!
Nachts wachte ich auf, da ich irgendetwas in meiner Lendengegend spürte. Ich schlug die Augen auf und blickte direkt in eine triefend nasse, haarige Muschi. Noch während mein Verstand langsam wach wurde, realisierte ich die Situation. Bea kniete in einer 69 über mir und hat mich durch Blasen meines Schwanzes geweckt.
“Äh, Bea” stammelte ich.
Sie ließ kurz von meinem Schwanz ab und meinte nur “Erst lecken, dann reden” und drückte zugleich ihr Hinterteil nach unten, so dass ich unwillkürlich ihre nasse Votze ins Gesicht bekam.
“Na gut” dachte ich und drückte meine Zunge in ihre Spalte. Sie stöhnte auf, widmete sich dann aber wieder meinem Schwanz. Nach wenigen Minuten durchzuckte es sie und sie bekam einen Orgasmus. Sie ließ ihn abebben, hob dann ihren Hintern aus meinem Gesicht und setze sich auf meine Oberschenkel, direkt hinter meinen Schwanz.
“Puh, das war echt mal nötig gewesen.” meinte sie. “Die einzige die bei der Show heute mittag nämlich keinen Orgasmus hatte, war ich. Das war nicht so ganz fair.” Und weiter: “Du kannst gut lecken, aber jetzt will ich richtig ficken, bereit?”
Sie nahm schon meinen Schwanz zur Hand, doch ich bremste sie. “Moment, bist du nicht noch Jungfrau?”
“Aaach, den Quatsch glaubt nur Jessy. Ich hatte sicher schon mehr Schwänze in meiner Muschi als sie. Sie fickt ja nur mit ihrem Freund. Und der ist ehrlich gesagt nicht so der Burner. Aber sag ihr das nicht, dass ich das weiß” Dabei zwickerte sie mir zu.
Sie nahm meinen Schwanz, hob ihr Becken und glitt sauber drauf. Sie war immer noch klitschnass. Dann fing sie an mich zu reiten. Und mit reiten meinte ich reiten. Ich hatte da ehrlich gesagt nicht viel mitzureden. Es war der Hammer. Dieses Mädl hatte definitv Erfahrung. Sie war so wild, dass ich kaum dazu kam ihre Titten zu kneten. Als sie dann ihren nächsten Orgasmus hatte, konnte auch ich nicht anders. Ich wollte noch was sagen, aber schon spritze ich ihr tief in die Muschi rein. Sie glitt von meinem langsam erschlaffenden Schwanz und mein Sperma lief dabei aus ihrer Fotze.
Sie stieg auf, fuhr sich mit den Fingern über die Schamlippen und leckte dann das Sperma von ihren Fingern ab. “Mmmmh, lecker. Danke mein Süßer. Und morgen kein Wort zu Jessy, ist das klar?”
“Glasklar” meinte ich, woraufhin sie mir eine Kusshand zuwarf und aus dem Zimmer ging. Woah, das war krass gewesen. Sie hatte mich so geschlaucht, dass ich auch direkt wieder wegnickte.
Später wachte ich auf, es war immer noch in der Nacht, und musste aufs Klo. Ich stieg auf, öffnete meine Tür in den Gang und blieb verwundert stehen. Im Wohnzimmer am Ende des Flures brannte Licht. Ich schlich mich hin. Beim näherkommen hörte ich ein rythmisches “Fap, Fap, Fap”. Ich linste ums Eck. Was ich sah lies mich schmunzeln. Scheinbar hatte Bea noch nicht genug gehabt. Sie kniete auf allen Vieren auf der Couch, ihre dicken Titten schwangen im Takt hin und her und Onkel Jörgs Becken klatsche gegen ihren Hintern während er sie Doggy-Style nahm. Sie waren logischerweise so beschäftigt, dass sie mich gar nicht warhnahmen. Meine Latte war natürlich sofort wieder steif und zu gern wäre ich reingegangen, hätte mich vor Bea gestellt und von ihr meinen Schwanz blasen lassen. Aber das ging natürlich nicht, Onkel Jörg sollte nicht wissen, dass ich weiß, dass er die beste Freundin seiner Tochte knallte. Ich schaute noch ein wenig zu während ich mir meinen Schwanz rieb. Irgendwohin müsste ich jetzt abspritzen. Da kam mir ein Gedanke. Ich könnte Jessy noch ein wenig ärgern. Ich ging zur Garderobe, nahm ihren String-Tanga und wickelte ihn um meinen Schwanz. Zwei Minuten später entleerte sich mein Sperma auf Jessys String. Viel war es nicht, immerhin hatte ich schon mehrfach abgespritzt. Aber es entlockte mir ein Lächeln als ich ihn wieder zurück auf die Garderobe hing. Ich linste nochmal ins Wohnzimmer und kam genau richtig, wie Bea vor Onkel Jörg zusammenfiel, er seinen Schwanz rauszog und ihr auf ihren schönen Hintern spritze. Ich genoss den Anblick noch kurz, ging dann aber rasch zurück in mein Zimmer. Immerhin würden sie gleich vermutlich Richtung Bad gehen. Im Zimmer fiel mir jedoch auf, dass ich immer noch pinkeln musste. Zum Glück hatte der Papierkorb keine Löcher, so entleerte ich ihn kurzerhand und pinkelte dort hinein. Ich musste nur morgen früh dran denken ihn auszuleeren. So “entleert” konnte ich wieder gut schlafen.
Am nächsten Morgen saßen wir alle beim Früstückstisch zusammen. Bea war wieder die ganz schüchterne aber nicht nur ich schaute sie immer wieder lüstern an. Als sie dann aufstand und ihr Geschirr wegbrachte war es aber Tante Sandra die sie ansprach:
“Weißt du Bea, ich finde es sehr schön, dass du dein Schamhaar so natürlich lässt. Das passt so gut zu dir, so unschuldig.”
“Mum” stöhnte Jessy auf, “nicht das Thema”.
“Was denn, stimmt doch.” verteidigte sich Tante Sandra. “Dein blanker Schritt sieht einfach irgendwie nuttig aus.”
“Mum, das hat man heute so. Außerdem fühlt es sich viel angenehmer an.”
Onkel Jörg und ich verfolgten die Unterhaltung gespannt aber ja darauf bedacht nicht reingezogen zu werden.
“Übrigens kommt Dirk heute Abend und bleibt über Nacht” lenkte Jessy vom Thema ab.
“Oh, sag ihm einen schönen Gruß” meinte Bea “dann bin ja schon wieder weg”.
Dirk musste dann wohl Jessy Freund sein. Ich war sehr gespannt, vielleicht konnte ich sie dann mal live in Aktion sehen.
Bea ging dann leider direkt nach dem Frühstück. Ich hatte eigentlich gehofft, sie nochmal irgendwo im Haus zu erwischen. Wollte sie auf den Fick mit Onkel Jörg ansprechen und so zu einem weiteren Fick mit mir überreden. Aber na gut, daraus wurde nichts. Den Rest des Tages passierte eigentlich nichts. Ich stolperte lediglich im Bad über Jessy, als sie gerade ihre Muschi frisch rasierte. Sie warf jedoch den Rasierschaum nach mir und so ging ich direkt wieder. Vermutlich machte sie sich “schick” für ihren Macker Dirk. Den lertne ich Abends dann auch kennen. Eigentlich ein netter Kerl, groß, muskulös, aber sein Schwanz war recht klein. Zumindest im schlaffen Zustand, er hatte sich gut unter Kontrolle. Allerdings hatte ich den Eindruck, dass er sich beim Abräumen mehr als einmal mit der Hüfte an Tante Sandras großes Arsch rieb. Sie ließ sich jedoch nichts anmerken und sonst schien es auch niemand aufzufallen. Nach dem Essen zogen sich Jessy und Dirk in ihre Zimmer zurück. Ich lauschte später mal an der Tür und war bestätigt, als ich Jessy japsen hörte. Die zwei schienen etwas aufzuholen zu haben. Ich verabschiedete mich dann auch von Tante Sandra und Onkel Jörg und ging in mein Zimmer. An diesem Abend passierte leider nichts mehr spannendes, dafür ging es am nächsten Morgen weiter.
Ich wachte früh auf und steuerte als erstes das Bad an. An der Tür hörte ich die Dusche laufen, aber auch unüberhörbar, dass da drin sich zwei Menschen vergnügten. Da Onkel Jörg ein Langschläfer war, ging ich davon aus, dass Jessy und Dirk ihre nächtlichen Abenteuer unter der Dusche fortsetzten, und steuerte wieder mein Zimmer an. Auf dem Weg zurück sah ich jedoch, dass die Tür zu Jessys Zimmer nur angelehnt war. Neugierig drückte ich sie auf und war überrascht. Jessy lag (natürlich nackt) auf dem Bett. Sie war nicht zugedeckt, hatte aber eine Schlafbrille auf und schien noch zu schlafen. Von Dirk war nichts zu sehen. Nun ratterte es in meinem Kopf. Wenn Jessy hier war, wer fickte dann im Bad?
Ich ging natürlich sofort zurück und öffnete leise die Tür. Unter der Dusche stand tatsächlich Dirk, nur fickte er nicht Jessy, sondern deren Mutter Sandra. Und der schien es gut zu gefallen. Wow, dachte ich, in diesem Haus fickt wirklich jeder mit jedem. Wobei es auch nicht so weit hergeholt war, immerhin waren alle immer nackt und zumindest mich machte das dauergeil. Plötzlich kam mir eine Idee. Wenn Dirk hier beschäftigt war, dann….
Ich schlich zurück in Jessys Zimmer und schloß leise die Tür. Vor Jessy stehend wichste ich meinen bereits halbsteifen Penis erstmal zu voller Größe. Dann ging ich näher an sie ran. Praktischerweise lag sie auf dem Rücken, ihre Beine waren bereits leicht gespreizt. Seit ich sie gesehen hatte, wollte ich ihre blanke Möse mal lecken. Nun war meine Chance. Ich kniete mich vorsichtig vor ihr aufs Bett und fing einfach an. Ich merkte wie sie langsam gleichzeitig wach und feucht wurde.
“Guten Morgen ” stammelte sie, “ich bin bereit für meinen Morgenfick”.
Ihre Hand ging hoch zu ihrer Schlafbrille. Geistesgegewärtig reagierte ich und hielt die Brille fest.
“Oh, du willst mich ‘schlafend’ ficken? Dann dann, los benutzt mich. Ich kriege nichts mit.” Damit entspannte sie sich.
Ich habe einen Moment gebraucht um meine Chance zu kapieren. Aber nur einen Moment. Im nächsten setzte ich bereits meinen Schwanz an ihre glatte Möse an und drückte ihn rein. Sie stöhnte leise auf, wurde aber wieder ruhig. Und so fickte ich meine Cousine, erst langsam, dann immer stärker. Lang hielt sie das “schlafen” aber nicht aus und stöhnte immer mehr, bis es ihr mächtig kam. Ich zog meinen Schwanz aus ihrer Fotze und wollte schon auf die glatte Möse abspritzen.
“Boah Schatz, war das geil. Heute morgen bist du aber gut drauf. Na los, spritz mir deine Ladung auf den Körper.”
Noch während ihre Hand wieder zu ihrer Schlafbrille ging, änderte ich meine Taktik und platzierte meinen Schwanz direkt vor ihrem Gesicht. Als sie die Brille abzog, spritze ich ihr meine Ladung mitten ins Gesicht und meinte “Bitte schön mein Schatz”
Der Gesichtsausdruck war echt göttlich. Überraschung, Verstehen, Wut, alles auf einmal. Sie setzte sich auf.
“Du Sau, hast du mich grad gefickt?”
“Jup”, erwiderte ich. “Und es schien dir gefallen zu haben”
“Du Arsch! Andererseits warst du wirklich ziemlich gut. Aber jetzt habe ich ja quasi Dirk betrogen.”
“Als ob das gestern mittag mit Bea soweit weg war” meinte ich und vermied es mal ihr zu erzählen, dass ihr lieber Dirk gerade ihre Mutte vögelte.
Damit stand ich auf und ging zur Tür. “Hab ich übrigens gern gemacht” meinte ich. “Wenn’s Dirk mal nicht bringt, sag einfach Bescheid. Kümmere mich gern um dein enges Fötzchen.”
Sie war ein Kissen nach mir, meinte dann aber “Ich komm vielleicht darauf zurück”
Damit ging ich aus dem Zimmer. Die Ferien wurden immer besser….
Ferien bei der FKK-Tante: Neue Bekanntschaften
“Du hast ganz schön viel Pornos im Browserverlauf. Scheinst aber eher auf haarige Muschis zu stehen, oder?”
“Was machst du da?” fragte ich entgeistert.
Sie überhörte meinen Frage und fuhr fort:
“Naja, war ne ganz schön krasse Sache von dir gestern Abend. Mich einfach anzuspritzen. Hätte ich dir nicht zugetraut, dachte eher du bist ein Taschentuch-Spritzer. Ich muss zugeben, das hat mich gestern nacht dann ganz schön geil gemacht, als du weg warst. Ich hab meine Finger in dein Sperma getaucht und mich dann damit zum Höhepunkt gerubbelt.” “Guck nicht so entsetzt, ich nehm ja die Pille” schob sie noch nach.
“Vögeln deine Eltern immer so öffentlich?” fragte ich sie.
“Wenn sie im Club waren meistens. Obwohl sie da ja auch ficken, sind sie so spitz wenn sie nach hause kommen, dass sie meist direkt übereinander herfallen. Im Gang, in der Küche, im Wohnzimmer. Diesmal hatten sie es immerhin ins Schlafzimmer geschafft. Sie denken immer ich schlafe schon, aber nachdem ich das einmal rausgefunden habe, warte ich immer extra auf sie.” Dabei grinste sie mich an. “Naja, genug geschwätzt, es gibt Frühstück. Kommst du mit?”
“Ähhh” stammelte ich und blickte auf die Bettdecke.
“Na gut, dann geh ich schonmal vor bis sich den Schwanz von selbst beruhigt hat oder du fertig gewichst hast.”
Sie zwinkerte mir zu und ging. Insgeheim hatte ich ja gehofft, sie bietet mir ihre Hilfe an. Auch wenn ich tatsächlich eher auf haarige Muschis und dicket Titten stand, war sie schon ein ziemlich geiles Teen. Die Enttäuschung ließ dann auch meinen Penis schnell wieder schlaff werden und so folgte ich ihr zum Frühstück. Beim Frühstück erzählte Jessy dann, dass heute ihre Freundin Bea zu Besuch kommen würde und über nacht bleibt. Tante Jessy frage mich zudem, ob ich mit ihr ins Einkaufszentrum zum shoppen fahren wolle. Da ih nichts vor hatte, sagte ich zu. Nach dem Essen zogen wir uns an und fuhren zu zweit dann zum Einkaufszentrum. Irgendwie war es auf einmal ziemlich ungewohnt Tante Jessy in Klamotten zu sehen.
Im ersten Kleidergeschäft trennten wir uns dann. Ich suchte mir ein paar Hosen raus und suchte die Umkleide. Es war nur eine frei und gerade als ich drin war, wurde der Vorhang wieder kurz aufgezogen und Tante Sandra huschte hinein.
“Wir können uns doch bestimmt eine Umkleide teilen, oder? Der Rest ist belegt.” “Haben ja nix zu verstecken” schob sie noch nach.
“Äh, ja klar” erwiderte ich etwas perplex.
Die Umkleide war jetzt nicht winzig, aber wir konnten gerade so nebeneinander stehen ohne uns zu berühren. Ich blickte auf was sie dabei hatte. Einen Bikini! Sofort begann sie sich auszuziehen, erst die Bluse, dann den BH, Hose und zum Schluss den Slip. Ich hatte sie zwar vorher schon nackt im Haus gesehen, aber dabei war ich nicht bis auf wenige Zentimeter an ihr dran.
“Willst du dich nicht auch umziehen?” fragte sie mich.
“Doch, doch” stammelte ich und zog meine Hose aus. Dabei blieb ich in einem Hosenbein stecken, hüfte auf einem Bein und griff nach dem erstbesten Halt. Und das war Tante Sandras linke Brust. Sofort zog ich die Hand zurück.
“‘tschuldige” nuschelte ich.
“Ist doch kein Problem. War ja keine Absicht” meinte sie.
In meiner Unterhose bildete sich die bekannte Beule. Währenddessen zog Tante Sandra den Bikini an und betrachtete sich im Spiegel.
“Was meinst du, steht der mir?” fragte sie mich.
Ich schaute sie an und überlegte was ich sagen sollte. Der Bikini war viel zu klein. Ihre Brüste fielen fast raus und bei der Bikinihose guckte seitlich etwas Schamhaar raus.
“Ich glaube der ist zu klein.” sagte ich.
“Wie kommst du darauf?”
“Da guckt was raus” meinte ich und zeigte auf ihren Schambereich.
“Oh, du hast Recht. Oder ich muss mich mal rasieren. Was meinst du dazu?” fragte sie ganz offen.
Wieder mal hatte sie mich überrumpelt. “Ähh, also, äähm, ich finde Schamhaare eigentlich ganz gut” stammelte ich.
“Das freut mich” erwiderte Tante Sandra fröhlich. “Jessy steht die glatte Möse ja irgendwie, aber mir gefällt es so auch besser.” Sie begann sich wieder auszuziehen “Dann ist der Bikini wohl nichts für mich” seufzte sie.
Sie griff nach ihren Klamotten die sie vorhin ausgezogen und auf den Hocker geschmissen hatte. Da ich zwischen ihr und dem Hocker stand, lehnte sie sich vor wobei sich ihre nackten Brüste an mich drückten. Meine Beule in der Hose machte nochmal einen Sprung, aber dann war es auch schon wieder vorbei. Der Rest der Shopping-Tour war eher ereignislos und so fuhren wir auch bald wieder zurück. In der Diele fiel mir sofort auf, dass ein unbekannter Satz Klamotten an der Gaderobe hing. Ein schöner BH und ein Slip ließen mich darauf schließen, dass die Klamotten wohl Jessys Freundin Bea gehörten. Ich freute mich schon darauf ein weiteres nacktes Mädchen zu sehen, aber Jessys Tür war leider verschlossen. Also ging ich in mein Zimmer, legte mich auf Bett und fing erstmal an meinen Schwanz zu wichsen. Dabei dachte ich an Tante Sandra in der Umkleide. Was wohl passiert wäre wenn ich in dem engen Raum einfach meinen steifen Schwanz rausgeholt hätte? Er hätte sie quasi direkt berühren müssen. Hätte sie danach gegriffen und ihn gewichst. Oder hätte ich stattdessen einfach ihre Titten fest umfassen sollen? Die Gedanken waren frei und so wichste ich mich zu einem schönen Orgasmus.
Gerade als ich fertig war und alles schon wieder sauber gemacht hatte, klopfte es an der Tür. Auf meine Aufforderung hin trat Jessy ein.
“Hey, ihr seid ja zurück. Ich wollte dir meine Freundin Bea vorstellen. Kommst du mit rüber in mein Zimmer?” fragte sie. “Wird dir glaube ich gefallen” schob sie noch nach.
Logischerweise kam ich mit! In Jessys Zimmer saß Bea auf dem Bett. Sie war etwas kräftiger, aber nicht dick. Schwarze Haare, ein nettes Gesicht und … richtig dicke Titten. So richtig geile mit großen Nippeln. Hätte ich nicht gerade masturbiert, hätte ich vermutlich direkt wieder einen Steifen bekommen. Jessy schloss hinter sich die Tür und warf sich zu Bea aufs Bett.
“Bea, das ist mein Cousin Tim. Tim, das ist meine Freundin Bea.” Wir nickten uns zu. “Sie hat noch nicht so viel Erfahrung mit Jungs und wollte mal einen steifen Schwanz sehen. Na los, lass mal was sehen! So kenn ich das gar nicht.”
“Tja, da müsst ihr mir schon was bieten” erwiderte ich keck. “Hab grad vor 10 Minuten erst masturbiert”
Jessy beugte sich rüber zu Bea und rieb deren Brüste mit ihren Händen. “Und da reichen dir die geilen Dinger hier nicht” sagte sie verwegen.
“Normal schon, aber jetzt braucht es eben mehr”
“Na dann habe ich genau das richtige für dich.” sagte Jessy. Sie dirigierte Bea an den Rand des Bettes, so dass sie auf der Kante sitzend genau vor mir saß. “Na los, zeigs ihm” sagte sie dazu.
Bea öffnete ihre Beine und gab den Blick auf ihre Muschi frei. Der Anblick ließ meinen Schwanz tatsächlich etwas steifer werden: Bea hatte eine traumhaft behaarte Muschi. Dünne schwarze Haare umgaben ihre Spalte, aber eben nicht zu viel.
“Uuuuund” fragte Jessy keck.
“Ich glaube es reicht noch nicht” sagte Bea das erst Mal was. “Ich glaube wir müssen mehr bieten.”
“Na wenn das so ist” meinte Jessy und setze sich breitbeinig hinter Bea. Sie fing an ihre Titten zu kneten, dann wanderte eine Hand nach unten. So spielte sie mit einer Hand an Beas linker Brust und mit der anderen an ihre Spalte rum. Nach wenigen Sekunden begann Bea an zu stöhnen und man sah ganz deutlich, dass sie richtig feucht wurde. Das brachte auch meinen Schwanz in Wallung. Ich versuchte es so lange wie möglich rauszuzögern, um den Anblick noch genißen zu können, aber bei so einer geilen Show war mein Schwanz ruck-zuck wieder steif.
“Na bitte, geht doch” meinte Steffi, ließ von Bea ab und setze sich neben sie auf die Bettkante. An Beas Gesichtsausdruck sah man, dass sie gerne gehabt hätte, dass Jessy noch weitermacht.
“Das ist er also, in seiner ganzen Pracht” meinte Bea. “Sieht geil aus. Darf ich ihn mal anfassen?”
“Äh, ja klar” meinte ich. Mensch war ich ein Glückspilz.
Bea beugte sich vor, griff nach meinem Schwanz und begann ihn zu langsam, aber intensiv zu wichsen. Dafür dass sie noch keine Erfahrung mit Männern haben sollte, konnte sie das ziemlich gut. Mein Blick wanderte von Bea zu Jessy, die nun selbst bei sich Hand anlegte und ihre glatte Möse streichelte. Das törnte mich natürlich noch weiter an. Mein Blick wanderte zurück zu Bea, die nun leicht nach vorne gebeugt vor mir saß, so dass ihre Titten schön nach unten hängten. Jetzt musst du mal was riskieren, dachte ich und griff beherzt nach ihrer linken Brust. Als ich ihre Brustwarze erreichte, fing sie wieder an zu stöhnen. Das fasste ich mal als Zustimmung auf und griff auch nach der rechten Brust während Bea weiter meinen Schwanz wichste. Es war einfach die geilste Situation in der ich je war. Bea wichste meinen Schwanz, ich knetete ihre dicken Titten und Jessy schaute uns zu und hatte inzwischen zwei Finger in der Möse. Dieser Moment durfte nicht enden! Aber musste es natürlich zwangsläufig und ich merkte bereits dass der Saft langsam meinen Schaft hochstieg. Ich ließ von Beas Eutern ab und trat einen Schritt zurück.
“Darf ich dir auf die Titten spritzen?” fragte ich ganz ungeniert.
“Ja klar” meinte sie. “Komm her”. Sie setze sich wieder aufrecht. “Leg ihn dazwischen”
Gesagt, getan, legte ich meinen dicken Schwanz zwischen Ihre Titten, woraufhin sie diese mit Ihren Händen zusammendrückte und mir einen 1A Titjob gab. Sie war definitv keine Anfängerin wie Jessy glaubte. Die bekam aber vermutlich nur die Hälfte mit, da sie inzwischen flach auf dem Bett lag und sich heftigst die Finger in die Möse schob. Bea verwöhnte meinen Schwanz noch wenige Sekunden mit ihren Titten, dann nahm ich ihn raus und besamte ihre geilen Euter. Allzu viel war es leider nicht, da ich ja kurz davor masturbiert hatte, aber nicht schlecht. Nebendran stöhnte Jessy auf und fing an zu zucken. Sie hatte wohl auch einen schönen Orgasmus. Ich schob noch die letzten Tropfen raus auf Beas Titten, ging einen Schritt zurück und bewunderte mein Kunstwerk. War geil geworden.
“Vielen Dank, das war sehr …. lehrreich” meinte Bea.
“Kein Problem” meinte ich, nickte Bea zu und verließ das Zimmer. Das war mal geil gewesen. Und in der Nacht sollte es noch viel geiler werden….
Ferien bei der FKK-Tante: Neue Bekanntschaften
“Du hast ganz schön viel Pornos im Browserverlauf. Scheinst aber eher auf haarige Muschis zu stehen, oder?”
“Was machst du da?” fragte ich entgeistert.
Sie überhörte meinen Frage und fuhr fort:
“Naja, war ne ganz schön krasse Sache von dir gestern Abend. Mich einfach anzuspritzen. Hätte ich dir nicht zugetraut, dachte eher du bist ein Taschentuch-Spritzer. Ich muss zugeben, das hat mich gestern nacht dann ganz schön geil gemacht, als du weg warst. Ich hab meine Finger in dein Sperma getaucht und mich dann damit zum Höhepunkt gerubbelt.” “Guck nicht so entsetzt, ich nehm ja die Pille” schob sie noch nach.
“Vögeln deine Eltern immer so öffentlich?” fragte ich sie.
“Wenn sie im Club waren meistens. Obwohl sie da ja auch ficken, sind sie so spitz wenn sie nach hause kommen, dass sie meist direkt übereinander herfallen. Im Gang, in der Küche, im Wohnzimmer. Diesmal hatten sie es immerhin ins Schlafzimmer geschafft. Sie denken immer ich schlafe schon, aber nachdem ich das einmal rausgefunden habe, warte ich immer extra auf sie.” Dabei grinste sie mich an. “Naja, genug geschwätzt, es gibt Frühstück. Kommst du mit?”
“Ähhh” stammelte ich und blickte auf die Bettdecke.
“Na gut, dann geh ich schonmal vor bis sich den Schwanz von selbst beruhigt hat oder du fertig gewichst hast.”
Sie zwinkerte mir zu und ging. Insgeheim hatte ich ja gehofft, sie bietet mir ihre Hilfe an. Auch wenn ich tatsächlich eher auf haarige Muschis und dicket Titten stand, war sie schon ein ziemlich geiles Teen. Die Enttäuschung ließ dann auch meinen Penis schnell wieder schlaff werden und so folgte ich ihr zum Frühstück. Beim Frühstück erzählte Jessy dann, dass heute ihre Freundin Bea zu Besuch kommen würde und über nacht bleibt. Tante Jessy frage mich zudem, ob ich mit ihr ins Einkaufszentrum zum shoppen fahren wolle. Da ih nichts vor hatte, sagte ich zu. Nach dem Essen zogen wir uns an und fuhren zu zweit dann zum Einkaufszentrum. Irgendwie war es auf einmal ziemlich ungewohnt Tante Jessy in Klamotten zu sehen.
Im ersten Kleidergeschäft trennten wir uns dann. Ich suchte mir ein paar Hosen raus und suchte die Umkleide. Es war nur eine frei und gerade als ich drin war, wurde der Vorhang wieder kurz aufgezogen und Tante Sandra huschte hinein.
“Wir können uns doch bestimmt eine Umkleide teilen, oder? Der Rest ist belegt.” “Haben ja nix zu verstecken” schob sie noch nach.
“Äh, ja klar” erwiderte ich etwas perplex.
Die Umkleide war jetzt nicht winzig, aber wir konnten gerade so nebeneinander stehen ohne uns zu berühren. Ich blickte auf was sie dabei hatte. Einen Bikini! Sofort begann sie sich auszuziehen, erst die Bluse, dann den BH, Hose und zum Schluss den Slip. Ich hatte sie zwar vorher schon nackt im Haus gesehen, aber dabei war ich nicht bis auf wenige Zentimeter an ihr dran.
“Willst du dich nicht auch umziehen?” fragte sie mich.
“Doch, doch” stammelte ich und zog meine Hose aus. Dabei blieb ich in einem Hosenbein stecken, hüfte auf einem Bein und griff nach dem erstbesten Halt. Und das war Tante Sandras linke Brust. Sofort zog ich die Hand zurück.
“‘tschuldige” nuschelte ich.
“Ist doch kein Problem. War ja keine Absicht” meinte sie.
In meiner Unterhose bildete sich die bekannte Beule. Währenddessen zog Tante Sandra den Bikini an und betrachtete sich im Spiegel.
“Was meinst du, steht der mir?” fragte sie mich.
Ich schaute sie an und überlegte was ich sagen sollte. Der Bikini war viel zu klein. Ihre Brüste fielen fast raus und bei der Bikinihose guckte seitlich etwas Schamhaar raus.
“Ich glaube der ist zu klein.” sagte ich.
“Wie kommst du darauf?”
“Da guckt was raus” meinte ich und zeigte auf ihren Schambereich.
“Oh, du hast Recht. Oder ich muss mich mal rasieren. Was meinst du dazu?” fragte sie ganz offen.
Wieder mal hatte sie mich überrumpelt. “Ähh, also, äähm, ich finde Schamhaare eigentlich ganz gut” stammelte ich.
“Das freut mich” erwiderte Tante Sandra fröhlich. “Jessy steht die glatte Möse ja irgendwie, aber mir gefällt es so auch besser.” Sie begann sich wieder auszuziehen “Dann ist der Bikini wohl nichts für mich” seufzte sie.
Sie griff nach ihren Klamotten die sie vorhin ausgezogen und auf den Hocker geschmissen hatte. Da ich zwischen ihr und dem Hocker stand, lehnte sie sich vor wobei sich ihre nackten Brüste an mich drückten. Meine Beule in der Hose machte nochmal einen Sprung, aber dann war es auch schon wieder vorbei. Der Rest der Shopping-Tour war eher ereignislos und so fuhren wir auch bald wieder zurück. In der Diele fiel mir sofort auf, dass ein unbekannter Satz Klamotten an der Gaderobe hing. Ein schöner BH und ein Slip ließen mich darauf schließen, dass die Klamotten wohl Jessys Freundin Bea gehörten. Ich freute mich schon darauf ein weiteres nacktes Mädchen zu sehen, aber Jessys Tür war leider verschlossen. Also ging ich in mein Zimmer, legte mich auf Bett und fing erstmal an meinen Schwanz zu wichsen. Dabei dachte ich an Tante Sandra in der Umkleide. Was wohl passiert wäre wenn ich in dem engen Raum einfach meinen steifen Schwanz rausgeholt hätte? Er hätte sie quasi direkt berühren müssen. Hätte sie danach gegriffen und ihn gewichst. Oder hätte ich stattdessen einfach ihre Titten fest umfassen sollen? Die Gedanken waren frei und so wichste ich mich zu einem schönen Orgasmus.
Gerade als ich fertig war und alles schon wieder sauber gemacht hatte, klopfte es an der Tür. Auf meine Aufforderung hin trat Jessy ein.
“Hey, ihr seid ja zurück. Ich wollte dir meine Freundin Bea vorstellen. Kommst du mit rüber in mein Zimmer?” fragte sie. “Wird dir glaube ich gefallen” schob sie noch nach.
Logischerweise kam ich mit! In Jessys Zimmer saß Bea auf dem Bett. Sie war etwas kräftiger, aber nicht dick. Schwarze Haare, ein nettes Gesicht und … richtig dicke Titten. So richtig geile mit großen Nippeln. Hätte ich nicht gerade masturbiert, hätte ich vermutlich direkt wieder einen Steifen bekommen. Jessy schloss hinter sich die Tür und warf sich zu Bea aufs Bett.
“Bea, das ist mein Cousin Tim. Tim, das ist meine Freundin Bea.” Wir nickten uns zu. “Sie hat noch nicht so viel Erfahrung mit Jungs und wollte mal einen steifen Schwanz sehen. Na los, lass mal was sehen! So kenn ich das gar nicht.”
“Tja, da müsst ihr mir schon was bieten” erwiderte ich keck. “Hab grad vor 10 Minuten erst masturbiert”
Jessy beugte sich rüber zu Bea und rieb deren Brüste mit ihren Händen. “Und da reichen dir die geilen Dinger hier nicht” sagte sie verwegen.
“Normal schon, aber jetzt braucht es eben mehr”
“Na dann habe ich genau das richtige für dich.” sagte Jessy. Sie dirigierte Bea an den Rand des Bettes, so dass sie auf der Kante sitzend genau vor mir saß. “Na los, zeigs ihm” sagte sie dazu.
Bea öffnete ihre Beine und gab den Blick auf ihre Muschi frei. Der Anblick ließ meinen Schwanz tatsächlich etwas steifer werden: Bea hatte eine traumhaft behaarte Muschi. Dünne schwarze Haare umgaben ihre Spalte, aber eben nicht zu viel.
“Uuuuund” fragte Jessy keck.
“Ich glaube es reicht noch nicht” sagte Bea das erst Mal was. “Ich glaube wir müssen mehr bieten.”
“Na wenn das so ist” meinte Jessy und setze sich breitbeinig hinter Bea. Sie fing an ihre Titten zu kneten, dann wanderte eine Hand nach unten. So spielte sie mit einer Hand an Beas linker Brust und mit der anderen an ihre Spalte rum. Nach wenigen Sekunden begann Bea an zu stöhnen und man sah ganz deutlich, dass sie richtig feucht wurde. Das brachte auch meinen Schwanz in Wallung. Ich versuchte es so lange wie möglich rauszuzögern, um den Anblick noch genißen zu können, aber bei so einer geilen Show war mein Schwanz ruck-zuck wieder steif.
“Na bitte, geht doch” meinte Steffi, ließ von Bea ab und setze sich neben sie auf die Bettkante. An Beas Gesichtsausdruck sah man, dass sie gerne gehabt hätte, dass Jessy noch weitermacht.
“Das ist er also, in seiner ganzen Pracht” meinte Bea. “Sieht geil aus. Darf ich ihn mal anfassen?”
“Äh, ja klar” meinte ich. Mensch war ich ein Glückspilz.
Bea beugte sich vor, griff nach meinem Schwanz und begann ihn zu langsam, aber intensiv zu wichsen. Dafür dass sie noch keine Erfahrung mit Männern haben sollte, konnte sie das ziemlich gut. Mein Blick wanderte von Bea zu Jessy, die nun selbst bei sich Hand anlegte und ihre glatte Möse streichelte. Das törnte mich natürlich noch weiter an. Mein Blick wanderte zurück zu Bea, die nun leicht nach vorne gebeugt vor mir saß, so dass ihre Titten schön nach unten hängten. Jetzt musst du mal was riskieren, dachte ich und griff beherzt nach ihrer linken Brust. Als ich ihre Brustwarze erreichte, fing sie wieder an zu stöhnen. Das fasste ich mal als Zustimmung auf und griff auch nach der rechten Brust während Bea weiter meinen Schwanz wichste. Es war einfach die geilste Situation in der ich je war. Bea wichste meinen Schwanz, ich knetete ihre dicken Titten und Jessy schaute uns zu und hatte inzwischen zwei Finger in der Möse. Dieser Moment durfte nicht enden! Aber musste es natürlich zwangsläufig und ich merkte bereits dass der Saft langsam meinen Schaft hochstieg. Ich ließ von Beas Eutern ab und trat einen Schritt zurück.
“Darf ich dir auf die Titten spritzen?” fragte ich ganz ungeniert.
“Ja klar” meinte sie. “Komm her”. Sie setze sich wieder aufrecht. “Leg ihn dazwischen”
Gesagt, getan, legte ich meinen dicken Schwanz zwischen Ihre Titten, woraufhin sie diese mit Ihren Händen zusammendrückte und mir einen 1A Titjob gab. Sie war definitv keine Anfängerin wie Jessy glaubte. Die bekam aber vermutlich nur die Hälfte mit, da sie inzwischen flach auf dem Bett lag und sich heftigst die Finger in die Möse schob. Bea verwöhnte meinen Schwanz noch wenige Sekunden mit ihren Titten, dann nahm ich ihn raus und besamte ihre geilen Euter. Allzu viel war es leider nicht, da ich ja kurz davor masturbiert hatte, aber nicht schlecht. Nebendran stöhnte Jessy auf und fing an zu zucken. Sie hatte wohl auch einen schönen Orgasmus. Ich schob noch die letzten Tropfen raus auf Beas Titten, ging einen Schritt zurück und bewunderte mein Kunstwerk. War geil geworden.
“Vielen Dank, das war sehr …. lehrreich” meinte Bea.
“Kein Problem” meinte ich, nickte Bea zu und verließ das Zimmer. Das war mal geil gewesen. Und in der Nacht sollte es noch viel geiler werden….
Ferien bei der FKK-Tante: Immer und überall
Am nächsten Tag war Dirk wieder weg und sonst passierte eigentlich auch nicht viel. Abends waren Tante Sandra und Onkel Jörg wieder unterwegs und ließen Jessy und mich alleine. Zunächst waren wir beide noch in unseren Zimmern, später traf ich sie dann im Wohnzimmer beim Fernsehen. Es lieg irgendein Thriller, Jessy saß im Schneidersitz auf der Couch und hatte eine Schüssel Popcorn auf dem Schoß. Ich setze mich auf die andere Couch ihr schräg gegenüber und schaute eine Weil mit.
“Popcorn?” fragte sie mich.
“Gerne”. Sie reichte mir die Schüssel und da sie im Schneidersitz saß, hatte ich nun einen hervorragenden Blick auf ihre blanke Möse. Während ich das Popcorn aß dachte ich daran wie ich genau diese junge, blanke Möse geleckt hatte. Mein Schwanz reckte sich dabei ein wenig.
“Bist du mit dem Popcorn fertig?” fragte Jessy plötzlich. Ich blicket hinunter und stellte fest, dass ich die Schüssel komplett leer gegessen hatte.
“Äh ja, sorry, ist nun leer” antwortete ich.
“Um so besser, gib mal die Schüssel rüber” meinte Sie. Ich wunderte mich zwar aber gab ihr die leere Schüssel. “Ist grad so spannend”, fuhr sie fort, “und ich muss dringend pissen”.
Sie rutschte nach vorne, so dass sie auf der Kante der Couch saß und spreizte ihre Beine. Dann hielt sie die Schüssel an die Möse, spreizte die Schamlippen mit den Fingern und ein kräftiger Strahl schoss in die Schüssel. Ich schaute sie wohl ziemlich verdattert an.
“Mache ich öfter wenn ich alleine bin” meinte sie. “Geht einfach und schnell. Renn doch nicht jedes Mal bis zum Klo. Solltest du auch mal probieren.” Dann fiel ihr Blick auf meinen nun komplett steifen Penis. “Aber vielleicht besser nicht so” lachte sie. Sie zog ein Taschentuch aus der Tücherbox auf dem Couchtisch, wischte ihre Möse ab, schmiss das Tuch in die nun halbvolle Schüssel und setze sich wieder normal hin. Was für eine Sau!
“Sind Sandra und Jörg heute Abend eigentlich wieder im Swinger-Club?” fragte ich Sandra.
“Jup” meinte sie. “Mum lässt sich vermutlich just in diesem Moment die Möse wund ficken und Dad schaut zu oder fickt irgendeine Nutte in den Arsch. Hab sie mal belauscht, Mum mags nicht anal und meinte zu ihm, das soll er dort ausleben.”
“Sobald ich genug bin gehe ich auch mal in den Club” meinte ich. “Du auch?”
“Weiß nicht” meinte Jessy. “Bisher hatte ich nur mit Dirk gefickt. Aber zum einen war dein Schwanz auch ziemlich geil in meiner Muschi und zum anderen fände ich es schon mal geil wenn mich mehrere Männer gleichzeitig beglücken würden.”
Das Gespräch lief in die richtige Richtung und ich fing an meinen Schwanz zu wichsen. “Mit mehreren kann ich gerade nicht dienen, aber einen hätte ich im Angebot.”
Sie blickte zu mir und als sie sah, dass ich meinen Schwanz rieb, lächelte sie. “Bleib mal schön da drüber du Stecher” meinte sie, drehte sich jedoch zu mir, spreizte ihre Beine und fuhr sich mit einem Finger über die Muschi. “Machs dir mal schön selbst für mich.”
Damit hatte ich jetzt auch kein Problem. Ich wichste weiter meinen Schwanz und schaute ihr zu, wie sie nun wiederrum anfing ihre Brüste und Muschi zu streicheln. Es dauerte nicht lang und ihre Spalte wurde sichtbar feucht. Sie fing nun auch an sich heftiger zu wichsen. Da sie nun angefixt war, stand ich auf und stelle mich direkt vor sie. Wie ich mir dachte, störte sie das nicht mehr.
“Zeig mir doch mal deinen kleinen Arsch” meinte ich zu ihr.
“Willst du Sau wieder draufspritzen?” fragte sie verschmitzt, drehte sich aber direkt um und ging auf alle viere. Mit dem Kopf auf dem Kissen streckte sie mir ihren kleinen Apfelarsch entgegen. Die Beine hatte sie gespreizt und hatte ihre Finger immer noch an der Möse. Der Anblick war genial. Der süße Hintern und die nasse Votze, deren Schamlippen weit offen waren. Das war ja quasi eine Einladung.
Ich ging noch einen Schritt näher ran und dirigierte meinen dicken Schwanz genau vor ihr geöffnetes Loch, passte aber auf sie (noch) nicht zu berühren, so dass sie noch nichts merkte. Dann griff ich mit beiden Händen ihr Becken und rammte meinen Schwanz in ihre nasse Muschi.
Sie stöhnte auf. “Du Sau, schon wieder”. Ich holte nochmal aus und versetzte ihr einen weiteren Stoß. “Aaaaah! Aber Dirk” stöhnte sie. Ich stieß nochmal und machte dann eine Pause. “Fickt der so gut wie ich?” fragte ich und stieß nochmal zu. “Neeeeeeiiiin” stöhnte sie. “Na dann” meinte ich und erhöhte die Frequenz. Sie stöhnte immer weiter und immer lauter, zum Glück war niemand da. Bereits nach kurzer Zeit hatte sie einen heftigen Orgasmus. Sie fing an zu zittern und konnte sich nicht mehr auf den Kien halten. Sie sank auf die Couch und mein Schwanz fluschte aus ihre Möse. Ich wichste noch zwei oder dreimal heftig und spritze ihr dann wie gefordert auf den Arsch. Meine Ladung verteilte sich schön auf beiden Arschbacken.
Sie blieb noch einige Zeit einfach nur erschöpft liegen. Ich hatte meinen Schwanz schon mit einem Taschentuch sauber gemacht und saß schon längst wieder auf meiner Couch als sie sich das erste Mal regte. Sie drehte sich um und setzte sich auf. Dabei verteilte sie mein Sperma schön auf der Couch. Zum Glück war es Leder, das konnte man sauber machen.
“Ok” meinte sie dann, “scheiß auf Dirk. Der fickt eh fremd.” Scheinbar wusste sie das, aber ich erwähnte mal nicht, dass er auch ihre eigene Mutter fickte. “Aber das hier war geil, das müssen wir unbedingt öfter machen!”
“Von mir aus gern” antwortete ich. Damit war das Gespräch aber dann auch zu Ende und wir schauten den Film weiter.
Am nächsten Morgen saßen wir wieder alle vier beim Frühstück, Tante Sandra, Onkel Jörg, Jessy und ich. Nachts hatte ich wieder Tante Sandra und Onkel Jörg beim Sex nach dem Swinger-Besuch zugesehen, leider ohne Jessy. Zwischendrin dachte ich sie hätten mich bermerkt, aber dann machten sie doch normal weiter. Aber nach dem was dann folgte, hatten sie mich wohl doch bermerkt.
“Jessy, Tim”, begann Tante Sandra, “wir ihr wisst ist uns das nackt sein hier im Haus sehr wichtig. Wir denken, dass nackt sein ganz natürlich ist und wir uns daher nicht voreinander genieren müssen. Nun wollen wir aber noch was hinzufügen.” Dabei schaute sie kurz zu Jörg rüber. Dieser fuhr fort.
“Wir wissen, dass ihr uns beides schon beim Sex beobachtet habt. Jessy schon mehrfach und Tim zumindest gestern nacht.”
Jessy und ich schauten betreten weg.
“Das ist nicht schlimm.” fuhr Tante Sandra fort, “ganz im Gegenteil. Sex ist ebenso natürlich wie nackt zu sein. Ihr seid beide genug und werdet schon eure eigenen Erfahrungen gemacht haben. Genauso wie nackt sein, wollen wir, dass Sex etwas ganz normales für euch ist, nichts was hinter verschlossenen Türen stattfinden muss. Daher gilt als neue Regel, dass Sex und sexuelle Handlungen im ganzen Haus jederzeit explizit erlaubt sind.”
Jetzt schauten Jessy und ich uns ungeläubig an.
“Und das heißt?” fragte Jessy.
“Das heißt” meinte Onkel Jörg und stieg dabei auf, “wenn ich morgen Lust auf einen Blowjob habe, gehe ich einfach zu meiner Frau Sandra und bitte sie darum.” Er positionierte sich vor Tante Sandra und die nahm direkt seinen Penis und fing an ihn zu wichsen. Sie drehte sich auf dem Stuhl zu ihm hin und nahm den halbsteifen Prügel in den Mund.
Jetzt waren wir wirklich perplex. Tante Sandra saß am Frühstückstisch und blies ihrem Mann in aller Ruhe einen. Sie störten sich nicht im geringsten, dass wir dabei waren. Während Sandra blies, fing Jörg an zu stöhnen. Aus den Augenwinkeln sah ich, wie Jessys Hand zwischen ihre Beine fuhr. Auch Tante Sandra fingerte sich parallel mit einer Hand.
Nach einer knappen Minute lies Tante Sandra mit einem Schmatzer von Jörg Penis ab und stand auf. Sie ging zur Arbeitsfläche und beugte sich darüber. Dabei spreizte sie ihre Beine, so dass man einen perfekten Blick in ihre feuchte, haarige Muschi hatte.
“Das heißt aber auch” meinte sie, “dass wenn ich will, dass mein Mann mich fickt, dass er das bitte auch direkt machen soll.”
Das lies sich Onkel Jörg nicht zweimal sagen. Er stellte sich hinter Tante Sandra, schob seinen Schwanz in ihr Loch, und begann sie zu ficken. Während Tante Sandra laut stöhnte, masturbierten Jessy und ich. Nach wenigen Minuten fand Tante Sandra zum Höhepunkt. Parallel zog Onkel Jörg seinen Schwanz raus und spritze ihr auf den Hintern.
“Aaah, endlich jederzeit ficken” meinte er während er nach der Küchenrolle griff um seinen Schwanz sauber zu machen. Tante Sandra lag immer noch vorneübergebeugt auf der Arbeitsfläche, die triefende Muschi rausgestreckt. Ich witterte eine Chance. Ich stieg auf und ging zu Tante Sandra hinüber.
“Das heißt doch aber auch…” sagte ich, “das ich nun endlich mal die haarige Fotze meiner Tante fingern kann” und griff Tante Sandra zwischen die Beine. Sie erschrak kurz, wehrte sich aber nicht. Ich fuhr mit den Fingern durch ihre Schambehaarung und führte dann einen Finger in sie ein. Dabei schaute ich sicherheitshalber zu Onkel Jörg. Der grinste nur, nahm dann zwei Finger an den Mund und streckte die Zunge durch. Dabei zwinkerte er mir zu. Ich verstand die Nachricht, ging in die Hocke und fing an die Muschi meiner Tante zu lecken. Sie stöhnte wieder und kam nach kurzer Zeit wieder zum Orgasmus. Diesmal konnte sie sich aber nicht halten und rutschte rückwärts von der Arbeitsfläche hinunter. Ich ging einen Schritt zurück und sie sank erschöpft auf den Boden. Ich fing an meinen Schwanz zu wichsen, um dann abzuspritzen, da beschwerte sich Jessy von hinten.
“Hey, und ich? Wer besorgt es mir?” Sie saß auf dem Stuhl mir angezogenen Beinen, die glatte Möse offen und ebenfalls triefend nass. Ich war schon kurz vorm Abspritzen, aber das konnte ich ihr natürlich nicht verwehren. Ich ging zu ihr hin, und stieß mit meinen Penis in sie hinein. Nach drei kräftigen Stößen konnte ich jedoch nicht mehr, zog ihn raus und spritze auf die glatte Möse ab. Sie verieb mein Sperma mit den Fingern und lächelte.
“Ich bin zwar nicht gekommen, war aber trotzdem geil.”
“Seht ihr,” meinte Jörg während Tante Sandra langsam vom Boden aufstieg, “Sex ist etwas ganz normales. Von daher darf und soll nun in diesem Haus jederzeit und überall gefickt werden.”
Bin gespannt wie es weiter geht.🔥🔥
Der erste Teil ist gut geschrieben aber der zweite ist irgendwie ein ziemliches Wirrwarr. Trotzdem ist es geil so eine verfickte Familie zu haben. Ach und da stimme ich der Figur Jessy zu, blank ist viel angenehmer. Leckt oder bläst sivh schöner. Bin mal auf den nächsten Teil verspannt was uns da erwartet.
ist ein toller anfang und baut sich langsam auf. bin auf die nöchsten teile gespannt
Sorry, Marc. Aber das kannst du besser.
GG Beni