Als aus dem 18 jährigen immer mehr ein Lustsklave wurde

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Es war ein schöner Samstagmorgen. Ich wachte auf und war noch voller Gedanken bei meinem letzten intimen Treffen mit meinem Dauerficker und Abschnittspartner, der mich in Wien wieder mal richtig durchgenommen hatte. Ich brauche das: Seine harte Hand, Ohrfeigen und Schläge mit Peitsche und Gerte. Nicht immer, aber ich brauche das.
Jetzt waren einige Tage vergangen, und die blauen Flecken auf meinem Po waren zwar immer noch zu sehen, aber es tat beim Sitzen nicht mehr weh. Ich sehnte mich nun wieder nach Abwechslung. Mein Lover, der mich dominiert und alles macht mit mir, was er will, ist wieder einige Tage weg.
Ich bemerkte, dass ich mehr Sex brauchte. Auch meine Pussy war dauerfeucht und ich hatte tagsüber schon schlüpfrige Gedanken.
Ich träumte davon, mal wieder einen jungen Kerl, der knapp über 18 sein sollte, so richtig anzulernen, mich bedienen zu lassen, ihn zu unterwerfen und den Spieß mal umzudrehen.
Einer ist mir spontan eingefallen. Vor vielen Wochen

lernte ich mal einen sehr devot veranlagten jungen Stecher, knapp über 18, an und er ist auf meine ihm gegenüber von mir gezeigte dominante Art sehr abgefahren.
Er mochte es, gedemütigt zu werden und ich gab ihm sogar meinen Natursekt ins Gesicht.
Ich suchte seine jüngste Whats App Nachricht und fand sie dann auch. Er bettelte regelrecht und sprach von „ich brauch wieder eine Behandlung, bitte gib du sie mir..“.
Sein Name war Tom, und er machte das damals eigentlich alles sehr gut. Zunächst leckte er mich, dann schlug ich ihn intensiv mit seinem Gürtel und einem Holzstock auf einem Parkplatz. Ich schrieb ihm also eine Whats App mit dem Titel „Du Sau, Du wirst heute mein Knecht sein. Stell dich ein auf eine besondere Härte….“ Es dauerte kaum 5 Minuten und die Antwort war „ja, gerne, sehr gerne, bitte bitte….“.
„Gut, wir treffen uns wieder an der U-Bahn Studentenstadt und fahren dann zum Parkplatz“. Frisch geduscht nahm ich den jungen 18-jährigen an der U-Bahn-Parkstelle auf und wir fuhren direkt zu diesem Parkplatz, auf dem er mir schon mal gedient hatte.
Es war schön warm, der Parkplatz war wie immer in der Abendzeit leer und kaum beleuchtet. „Los, zieh dich aus..“ war meine Ansage. Brav zog er seine Hose und seinen Slip aus und stand nun da mit einem weißen T-Shirt und seinem schön rasierten Kolben. Sein Schwanz war schön und sehr gepflegt. Das machte mich natürlich schon an und auch das Gefühl, dass ich mit ihm alles anstellen konnte nach was mir war.
Ich war bewusst ungeduscht, denn ich wollte, dass er meine Pussy richtig schmecken konnte. Der Geruch sollte ihm in der Nase bleiben.
Ich stieg also aus dem Auto und ging zu ihm. Er stand hinter dem Wagen, so dass womöglich doch noch vorbeifahrende nicht direkte Sicht auf ihn haben.
„Los, auf die Knie“ sagte ich zu ihm und er tat es brav. „Nun zum heutigen Programm Du Sau: Du wirst jetzt schön Pussy und Po lecken. Ich setze mich auf die Rückbank und du bleibst schön vor dem Auto knien. Und wenn du das nicht richtig machst, bekommst du es mit dem Gürtel“. Seine Antwort war „ja Herrin“.
Nun machte ich mich unten frei und legte und setzte mich seitlich so hin, dass der junge Mann, der knapp über 18 war, Zugang hatte mit seiner Zunge. Zunächst leckte er wie ein süchtiger an meiner Spalte, die schon leicht feucht war und den ganzen Tag nicht geduscht wurde. Er sollte wissen, wie eine Frau riecht. Und er hatte so gar kein Problem damit. Er mochte den Duft einer Frau, mein Sekret und meinen Nektar und leckte. Mit seiner Zunge drang der dabei sehr tief in meine Spalte ein und entzog mir meinen Saft. Das tat richtig gut und ich genoss es, wenn ich nach unten schaute und den jungen Kerl eifrig an mir arbeiten sah.
„Nun dem Po, los“ sagte ich zu ihm und er antwortete erneut „Ja Herrin, ich bitte darum“. Meine Hüfte hob ich jetzt leicht an, so dass er Zugang bekam zu meinem kleinen Verschluss, und er legte auch hier voller Eifer los.
Zunächst leckte er das Loch, das über den Tag bestimmt auch viel von meinem Lustsekret abbekommen hatte. Nach einigen Minuten sagte ich zu ihm „Los, jetzt drück deine Zunge in meinen Hintereingang, los. Und zwar tief“ waren meine Worte. Er mochte klare Ansagen und ich sah, wie sehr es ihm Freude machte.
Ich rief nun meine immergeile Freundin Nadine an um ihr zu sagen, dass ich mir gerade den jungen 18-jährigen Kerl angeheuert hatte für meine perverse Lust. „Willst sehen, Nadine?“ fragte ich sie. Und sie, wie konnte es auch anders sein, meinte ja, bitte. Unbedingt. Ich zeigte nun Nadine per Video-Call den jungen Leckknaben (der über 18 war) und sie erfreute sich daran. Ich wusste ja, dass genau solche perversen Dinge ihren Gefallen finden würden.
„Süsser, sag hallo zu Nadine…“ sagte ich zu ihm und er sagte „hallo Nadine“ und wurde von mir dann wieder per Hand an mein Loch geführt. Nadine wurde auch sehr geil und sie fragte, ob sie auch mal kurz dazukommen könnte um zuzusehen. Diesen Wunsch verweigerte ich natürlich nicht und Nadine wollte kommen.
Als der Lecker mit meinem Po fertig war und seine Zunge weit in mir steckte sagte ich zu ihm, dass er ab jetzt bis zu meinem Orgasmus meine Klitt lecken soll. Dabei sollte seine Zunge kreisen. Auch das erfüllte er perfekt und ich wurde so geil, dass ich gar nicht bemerkte, dass Nadine schon eingetroffen war. Sie sah uns zu und sie wusste ja, dass dies ein sehr intensiver, weil pervers entstandener Orgasmus werden würde.

Nadine stand jetzt unmittelbar neben uns und hatte den vollen Einblick auf meine ganze Intimität, die gerade sehr intensiv mit der Zunge bearbeitet wurde. Ich packte den jungen Kerl und drückte ihn fester ran, so dass die Erlösung immer näherkam. Plötzlich bemerkte ich, dass es ein sehr starker Orgasmus sein würde, der sich in die Länge zog. Ich schrie kurz auf und schon war es um mich geschehen. Es waren heftige Wellen, und auch Nadine war die Lust ins Gesicht geschrieben, als sie mich so sah.
„Los, du Sau, schau nach unten und sei ruhig“ sagte ich zum 18-jährigen Lustknaben, während ich mich mit Nadine unterhielt. Es war schon skurril was da geschah. Ich wurde zum Orgasmus geleckt und meine Freundin sah mir dabei zu und das ganze auf einem Parkplatz. Wir lachten uns kaputt und vergaßen den jungen Sklaven, der da mit blankem Schwanz auf dem Boden kniete, fast vollständig.
Nadine sagte zu mir „Schau mal Sonja, was ich dem jungen Mann mitgebracht habe…“ Ich lächelte, als ich den schmalen Analdildo sah und die Tube Gleitcreme in ihrer Hand.
„Wollen wir?“ antwortete ich darauf und Nadine lächelte mir verschmilzt zu. „Steh auf Süßer, du bekommst jetzt eine Prostatamassage, freu dich“. Er sagte nur „bitte nicht..“. Ich antwortete ihm „doch, hab keine Angst, leg dich über die Kühlerhaube und spreize die Beine“.
Das tat er sofort und wartete auf unser Handeln. Nadine interessierte natürlich jetzt besonders sein Schwanz, der aber auf der Kühlerhaube lag und verdeckt blieb, aber Nadine wäre nicht Nadine, wenn sie da nicht nachhelfen würde. Sie ging zu ihm und bediente sich einfach, indem sie ihn kurz hochzog, so dass der Zugriff auf sein halbsteifes Glied möglich war.
Sofort sah ich das Schillern in ihren Augen, als sie dieses Teil in Händen hielt. Der junge Mann war aufgegeilt und jederzeit bereit, abzuspritzen. Aber genau das wollten wir nicht. Nach einigen Wichsbewegungen ließ Nadine von diesem prallen Glied ab und wendete sich dem Po zu. Rasiert, gepflegt und frisch geduscht: Das war erkennbar.
Ich packte ihn an den Haaren und sagte zu ihm: „Nadine wird dich jetzt mit dem dünnen Dildo in den Po ficken und deine Prostata massieren, hast du verstanden?“ Seine Antwort war wie immer „ja Herrin“. Aber war ich jetzt eine Herrin, eine Domina. Wenn dann nur in Teilzeit.
Sehr vorsichtig cremte Nadine den Poverschluss des Mannes ein und drückte auf die rosenförmige Öffnung mit ihren Fingern. Der schmale Glasdildo von Nadine hatte einen kugelförmigen Kopf, den Nadine ebenfalls eingecremt hatte um ihn jetzt einzuführen. Langsam und vorsichtig versenkte sie diesen Glasstab immer tiefer in den jungen Sklaven. Sie schob ihn vor und zurück und ahmte einen Pofick damit nach.
„Na Süßer, gefällt es dir, von zwei Frauen mit dem Dildo gefickt zu werden?“ Aber der junge Sklave konnte vor lauter Lust nicht mehr antworten und stöhnte nur noch, während sein Glied zu tropfen begann. „Das ist deine Prostata, der Saft kommt von ihr..“ sagte ich ihm.
Jetzt packte ich seinen Schwanz und hielt ihn fest. Ich fühlte, wie dieser Kolben immer strammer wurde und es dauerte auch nicht mehr lange, bis sein Höhepunkt nahte.
Aber Nadine war erfahren. Sie wusste, wie man einen Orgasmus bei einem Mann kontrollieren konnte und hörte kurz vor Abschuss seiner Fontäne auf mit dem Dildofick in seinen Po und ließ diesen Glasstab bewegungslos werden.
Bitte bitte mehr, sagte der junge Lüstling und wir warteten um zu verhindern, dass er für uns zu früh abschoss.
Du wirst jetzt von mir weiter gefickt und Nadine wir sich setzen um von dir während dessen geleckt zu werden. Nadine war begeistert und nahm sofort die Position ein, die ich vorher innehatte.
Auch Nadine wurde hervorragend bedient von der Zunge dieses 18 jährigen. Nadine bediente sich jetzt an ihm und packte ihn bei den Haaren und sagte nur „Leck mich, los. Gib dein Bestes. Schneller, los“
Ich bediente unseren Spielpartner von hinten und fickte ihn mit dem Glasdildo langsam, so dass seine Prostata auch etwas abbekommen hatte, aber ich übersah verschiedene Signale. Er zitterte nämlich am ganzen Körper und schrie laut, als der Saft ohne unser Zutun aus ihm spritzte.
Nadine war immer schnell zu befriedigen, und so kam es, dass beide in direkter Reihenfolge den Höhepunkt genossen. Nadine fühlte die Geilheit des Gespielen und der Sklaven-Azubi schoss unter lautem Stöhnen eine volle Ladung ab, und zwar auf die Kühlerhaube meines Wagens.
„Was ist los Süßer, hat dir jemand gesagt, dass du die Motorhaube anspritzen sollst. Los, leck sie sauber…<?“ waren meine strengen Worte zu ihm.
Brav leckte er die Kühlerhaube sauber, aber ich wollte ihn auch noch anpinkeln, denn meine Blase war voll und ihm ins Gesicht zu pissen war unter anderem auch meine Fantasie.
„Nadine, willst zusehen? Ich pinkle ihm jetzt ins Gesicht. Der mag das!“. Oh ja, meinte Nadine und ich brachte unseren Lustbringer in Position, indem ich ihn vor mir knien ließ.
Er kannte das Procere und öffnete willig seinen Mund. Ich schob meine Hüfte in Position, so dass der Strahl seine Lippen und seinen Rachen auch nicht verfehlen würde.
Nadine sah zu. Ihre Pussy war immer noch freigelegt von vorher, als sie geleckt wurde. Ich sah sie an und wurde geil dabei. Ich fühlte den Blasendruck und auch meine Öffnung für meinen gelben Nektar war bereit.
Am Anfang waren es Tröpfchen, dann ein kleiner Strahl. Alles nahm er lustvoll auf um dann den festen Strahl aufzuschlucken. Dieser 18 jähre wurde von Nadine und mir an diesem Tag intensiv aus- und weitergebildet.

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Klawi1951
Erfahren
5 Monate vor

Sehr geil, auch ich liebe den geilen, warmen Natursekt sehr, den ich mit großem Genuss schlucke

Mondy1963
Erfahren
6 Monate vor

Geile Geschichte, Hätte ich als 18jähriger auch gerne so erlebt. DANKE für die geilen Zeilen

Klawi1951
Erfahren
7 Monate vor

Mmmhhh, eine Geschichte nach meinem Geschmack

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