Orgasmus in der Kabine und abserviert mit NS + Lust auf dem Parkplatz und gemeinsam mit einer Frau masturbieren

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Mit Nadine und Justin entwickelte sich eine lose Freundschaft. Wir alle 3 kamen aus München, obwohl ich meine Wurzeln eigentlich in der Südlichen Weinstraße hatte, wo meine Eltern und ich in meiner lebten.
Es kam der Herbst, es wurde kühler, aber meine Lust reduzierte sich dadurch nicht. Mein Studium war fast abgeschlossen und ich hatte wieder viel Zeit, mich um meine Pussy zu kümmern.
Natürlich hatte ich auch einen Freund, der jedoch in Heidelberg studierte, und eigentlich keine große Bedeutung in meinem Leben einnahm. Dies lag auch daran, dass er mich nie richtig befriedigte, mich nicht richtig satt machte im Bett. Er war ein Kuschler, ein Schnellspritzer und trotz seines hübschen Körpers eigentlich kein richtiger Mann für mich. Aber meine Eltern liebten ihn und so kam es, dass ich mit ihm schlief wenn er in München war und Zeit dazu fand. Seine Eltern haben ein richtiges Weichei aus ihm gemacht. Aus gutem Haus kommend hatte er Manieren, aber er war kein Kerl und ich konnte

ihn mit dem Nasenring durch die Manage führen. Aber ich hatte halt einen Freund. Ob er mir treu war, wusste ich nicht, denn der Kontakt war nicht wie bei anderen Paaren täglich per Whats App oder per Handy, sondern eher selten. Ich war ihm jedoch auf gar keinen Fall treu. Er fragte auch nie nach Treue, denn er ahnte vermutlich die einzige Antwort und hatte -wie immer- Angst davor.
Meine Freunde Nadine und Justin kannten ihn und mochten ihn, verheimlichten aber den Abend, als ich es mir mit Nadine auf der Couch besorgt hatte. Nadine war in der Zwischenzeit sehr körpernah zu mir geworden. Sie griff mir oft an den Po oder auch schon mal an die Brüste, hob auch schon mal den Rock hoch von mir und entblößte sich vor mir auch hin und wieder. Gelegentlich küsste sie mich auch, und zwar vor ihrem Freund Justin in Form von Zungenküssen, was ihm sogar gefallen hat.
An diesem Samstag war mein Freund zwar aus Heidelberg angekommen, musste aber mit seinen Eltern zu einer Familienfeier. Nadine rief mich an und fragte, ob ich shoppen gehen wolle mit ihr. Ich sagte zu und wir legten los.
Zunächst führte uns der Weg in die Fußgängerzone von München. Dort tranken wir einen Kaffee um uns dann wenige Minuten später ins Getümmel zu stürzen. Nadine sagte zu mir „Du, ich bin den ganzen Tag heute schon so spitz und gestern war ich es auch. Aber mein Süsser bringt es einfach nicht. Erst als er mich in den Po fickte und ich mich von vorne massierte kam ich zum Höhepunkt…“ Ich sagte ihr, dass es mir genauso geht. Mit Manuel, so war der Name meines Freundes, klappt es im Bett auch gar nicht, aber die Macht der Gewohnheit würde uns verbinden.
So starteten wir bei Zara. Dort waren viele Menschen und wir probierten einiges in der Kabine an und wir gingen wieder, und zwar zu einem Dessous Geschäft, das klein und fein war. Wir suchten uns beide einige Teile aus und gingen in die Kabine. Es war eine schöne große Kabine und wir entledigten und der Kleidung.
Als Nadine nackt vor mir stand nahm sie meine Hand und umarmte mich, um mich zu küssen. Es war das erste Mal, das Justin nicht dabei war. Ich war überrascht, genoss aber diesen intensiven Zungenkuss so sehr, dass ich mein Verlangen nach mehr nicht unterdrücken konnte. Es war ein langer Zungenkuss. Früher war es Spass, aber jetzt war es pure Lust.
Längst griff Nadine an meinen Po und griff fest zu, genau so wie ich es mochte. Mein erster Fick im Auto lief genau so ab und ich hatte einen gigantischen Orgasmus. Ich brauchte diesen festen Griff, und auch wenn eine Frau diesen ausübt, passt das für mich und meine Lust.
Sie ging nun auf die Knie und nahm meinen Oberschenkel, um mein Bein auf die Bank zu stellen, denn so hatte sie Zugang zu meiner Spalte. Und sie saugte an mir und nahm die ganze Nässe meiner Lustgrotte genüsslich auf. Ich durfte nicht stöhnen, denn sonst würde man hören, was wir machten.
Nadine ging etwas höher direkt mit der Zunge auf meine Klitt. Und mit der Hand war sie auf meinem Po und mit dem Mittelfinger direkt am Verschluss meines Hinterns, was mich ungemein erregte.
So verwöhnt zu werden war herrlich und nach einigen Minuten stellte sich ein intensiver Orgasmus ein. Meine Pussy zuckte und Nadine fühlte das, weil sie Frau war und Männer da eher weniger fühlen können.
Nun kam Nadine wieder hoch und küsste mich erneut. Der Geschmack meines Lustsaftes war nun in unsere beiden Münder und das fanden wir geil. Wir küssten uns sehr intensiv ohne dabei verlegen zu werden.
Wir zogen uns wieder an und kauften ein Paar Teile. Dann musste Nadine nach Hause und ich fuhr auch mit meinem vollständig erregten Körper heim.
Manuel rief an um zu fragen, ob er kurz noch vorbeikommen könnte, nachdem er mit dem Familienbesuch fertig sei. Ich mochte ihn ja schon und wir machten auch gelegentlich Sport gemeinsam und ich freute mich, auch ihn zu sehen.
Daheim angekommen war ich voller Lust, was mir Manuel natürlich nicht ansah. Ich war noch sehr nass und sehr geil. „Man muss mit den Bräuten tanzen, die da sind“..sagte meine Mutter immer. So knöpfte ich mir Manuel vor um ihn abzuficken.
Nach der Begrüßung erhielt er von mir fast schon die Anweisung, sich zu duschen. Das tat er auch und war überrascht, als ich zu ihm kam. Unsere Dusche war behindertengerecht gebaut, also groß und geräumig, und so kam es, dass ich Manuel schnell geil und seinen Schwanz schnell hart machte.
Ich drehte ihm also den Rücken zu und führte ihn von hinten ein in mein feuchtes Loch. Ich verhütete nicht und Manuel wusste, dass er sein Teil rausziehen muss wenn er kommt. Das tat er brav und meinte, alle sei gut. Aber mir war das nicht genug. Wenn Nadin mich leckt, warum nicht auch mein Freund.
Ich machte die Dusche aus und sagte: „Los, leck mich.“ Er gehorchte wie immer und ich genoss es. Ich spritzte die Beine und ich fühlte, dass meine Blase sehr voll war. Er leckte und leckte mich und mein Druck, meine Blase zu entleeren, wurde immer größer.
Ich fühlte Dominanz und Manuel sah ich als Lustsklaven. Dass er mich mit der Zunge nicht befriedigen konnte war nichts Neues für mich. Aber ich beschloss für mich, ihm eine gelbe Dusche zu geben um ihn etwas mehr als sonst zu erniedrigen.
Ich packte ihn an den Haaren und schob ihn Weg von meinem Schlitz und sagte: „Schau hin, was jetzt passiert“. Ich wusste nicht, wie er reagieren würde, aber mir war dies völlig egal: Er sah brav hin und ich bemühte mich, meinen gelben Saft aus meiner Blase zu lösen, was gar nicht so einfach war.
Noch immer hatte ich ihn an seinen Haaren und ich sagte: „Schließ deine Augen, ich pisse Dich jetzt an“. Brav folgte er der Anweisung und mit geschlossenen Augen fiel es mir leichter, ihn meinen gelben Nektar ins Gesicht zu spritzen.
Zuerst kamen ein paar Tropfen, die noch zu wenig und nur der Anfang waren. Doch sofort als ich mit den Fingern meiner rechten Hand meine Kanüle frei machte, spritzte ich schön den gelben Saft in sein Gesicht. Er wollte zurückweichen, aber ich hatte ihn an den Haaren, so dass er mir nicht entkommen konnte.
Ich entleerte mich völlig, ließ dann ab von ihm und duschte ihn fast wortlos. Er wusste gar nicht was jetzt geschah.
Ich trocknete mich ab und wartete auf der Couch bis er zu mir kam. Er war völlig außer Rand und Band und sagte nur: „Was war das denn, du hast mich angepisst, was habe ich getan?“
Wie hilflos dachte ich und wusste, dass ich diese Beziehung jetzt beenden musste, ohne ihn zu verletzten. Ich sagte ihm, dass mir danach war. Und auch dass ich pervers sei und das ab sofort immer mit ihm machen würde.
„Nicht mit mir“ waren seine letzten Worte. Er zog sich an und ich habe ihn nie wieder gesehen.

Lust auf dem Parkplatz und gemeinsam mit einer Frau masturbieren

Jetzt wurde ich immer schamloser. Meine Voyeur Neigung kam immer mehr heraus. Der junge Mann, dessen Schwanz ich zum Abspritzen brachte, nachdem ich ihm meine Scham und meine kleinen Titten gezeigt hatte, war der Beweis.
An jenem Tag, an dem ich mich erstmals in der Öffentlichkeit nackt gezeigt hatte, kam ich voller Erregung nach Hause. Ich wusste, dass ich es mir unbedingt lustvoll besorgen musste, da die Gedanken und die Erinnerung, einen prallen Schwanz zu entsaften, noch in mir kreisten. Immer wieder dachte ich an das Gefühl, als plötzlich das Glied dieses jungen und unerfahrenen Mannes zu zucken begann und seine Fontäne an Samen aus ihm schoss.
Ich hatte ihn verführt mit meinem lustvollen Körper, obwohl ich im Alltag eher unauffällig war. Das machte mich extrem an. Die Macht über einen jungen Mann zu haben und ihn innerhalb kurzer Zeit zum Samenerguss zu führen.
Ich war nunmehr voller Stolz auf meinen fraulichen Körper. An diesem Abend -ich hatte in der Zwischenzeit den Führerschein und ein kleines Auto, das mein Vater mir kaufte- konnte ich einfach noch nicht einschlafen und ich machte mich nochmals auf den Weg.
Ich wollte nicht zuhause masturbieren, sondern irgendwo mir einen weiteren Kick holen. Ich wollte meine Freiheit (ich hatte ja keinen Freund) ausnutzen, um Erfahrungen zu sammeln. Mit meinem kleinen Wagen fuhr ich in die Stadt um zu sehen, ob ich irgendwo noch etwas Erotisches erleben konnte.
Von einer Freundin, die sich auch gerne nackt zeigte, erfuhr ich von einer Stelle an einem See unweit von der Autobahn. Nachdem in der Stadt wenig Erotisches zu finden war fuhr ich dort hin.
Es war ein übergroßer Parkplatz, der in dieser lauen Sommernacht auch noch reichlich gefüllt war da viele Menschen dort gebadet hatten und immer noch badeten. Aber das war wohl nicht der einzige Grund:
In den hinteren Reihen sah ich Autos, die von innen aus beleuchtet waren und einzelne Männer, Paare und -siehe da- auch Transvestiten drinsaßen. Es muss also schon eine geile Meile sein, die mir da meine Freundin empfahl. Ich drehte einige Schleifen mit dem Auto, aber aussteigen wollte ich nicht. Ich war zierlich und das hätte mich geängstigt.
So beschloss ich, mein Auto am Waldrand abzustellen und zu warten und zuzusehen, was da passieren würde. Ca. 15 Meter von mir entfernt parkte eine Frau ein, die sich bei näherer Betrachtung aber als Transvestit herausstellte. Sie stieg aus und stellte sich provokant vor ihren Wagen. Es dauerte nicht lange bis ein Mann stehen blieb und in Kontakt trat mit diesem Ladyboy, der sehr schlank war und schöne Wäsche wie auch eine Perücke trug.
Sie sprachen kurz miteinander und gingen dann hinter den Wagen. Diesen Bereich konnte ich sehr gut einsehen. Ich sah, wie der Ladyboy dem Mann die Hose öffnete, um sein Glied zu blasen. Das gefiel mir natürlich sehr und ich beobachtete genau, was da passierte. Nach einigen Minuten kam der Ladyboy wieder hoch und drehte sich um. Er schob seinen schwarzen String nach unten und stellte mit dem Rücken zu diesem Mann hin um sich offenbar ficken zu lassen.
Ich sah alles, wollte jetzt auch alles hören und fuhr die Seitenscheibe nach unten.
Meine Erregung war schon groß und wurde immer größer. Der Mann hatte nämlich einen Gürtel in seine Hand mit dem er den Ladyboy ordentlich den Po zu versohlen.
Dabei sagte er „Du Sau“ zu ihm und der Ladyboy zählte bei den Schlägen laut mit.
Ich sah den steifen Schwanz des Mannes, der nun ein Kondom über sein bestes Teil zog und der Ladyboy beugte sich sehr tief und streckte dem Mann seinen Po entgegen.
Offenbar war das Poloch schon mit einer Creme versehen, denn fast mühelos verschwand das dicke Glied des Mannes im Loch des Ladyboys und die Fickbewegungen begannen auch sofort.
Mit lustvollen leisen Tönen begleitete der Ladyboy jeden Stoß und ich wurde immer nässer. „Fick mich Herr“ sagte der Ladyboy immer wieder. „Los, fick mich…“. Das tat der Mann natürlich auch aber dem nicht genug. Einige weitere Männer parkten ihr Auto und stiegen aus um zuzusehen, wie dieser junge Transvestit gefickt wird. Ich ahnte nicht, dass dieser auch von weiteren Männern begattet wird aber es kam so: Noch während der Mann den jungen TV von hinten nahm öffnete ein weiterer Mann seine Hose und trat vor ihm. Er wusste sofort, dass er blasen musste und er tat das auch. Das ganze im Freien und mit Zuseher. Zum Glück ließen mich die Männer in Ruhe und ich konnte weiterzusehen. Meine Pussy lief schon richtig aus und es juckte mich zwischen meinen Schenkeln so stark, dass ich nicht mehr zurückhalten konnte. Ich wollte aber nicht vor diesen vielen Männern, sondern fuhr mit meinem Auto von diesem Parkplatz und parkte in unmittelbarer Nachbarschaft vor einem Hotel und Biergarten. Da glaubte ich, alleine zu sein.
Ich parkte also ein, direkt unter den Bäumen einer längeren Allee. Es war kaum beleuchtet und der Biergarten war zu dieser Zeit natürlich schon sehr leer. Mein Drang wurde größer und ich schob meinen Slip unter die Knie und spreitzte meine Beine, nachdem ich den Sitz nach hinten und unten gebracht hatte. Ich verschloss die Augen und schob, noch bevor ich mich um meine Klitt kümmerte, zwei Finger in das feuchte Loch. Ich fühlte, wie angeschwollen mein G-Punkt schon war und begann, Druck auf ihn auszuüben. Sanfter und lustvoller druck so wie es beim zweiten Schwanz, den ich in mir hatte, zu fühlen war.
Ich wurde geiler und geiler und begann zu stöhnen. Jetzt war es so weit: Ich musste meine Klitt zum Höhepunkt fingern, weil die Lust fast unerträglich war. Der Po eines Mannes wurde unweit von mir gefickt und ich konnte alles sehen und hören.
Ein wundervoller Orgasmus zeichnete sich ab. Ich verschloss die Augen und fühlte, dass es bald geschehen war um mich. Völlig entgangen war mir dabei, dass ein junges Pärchen mich wohl schon länger beobachtet hatte. Es kam aus dem fast schon leeren Biergarten und sah zu, wie ich es mir machte.
Ich war irritiert und konnte meinen Orgasmus leider nicht herbeiführen, weil ich zu erschrocken war. Einem Paar meine offenen Schenkel, meine nasse Pussy und meinen Saft sehen zu lassen, war nicht beabsichtigt.
Aber das junge Paar reagierte mit vollstem Verständnis. Das Mädchen meinte, dass sie auch in einer lauen Sommernacht masturbiert wenn sie keiner ficken sollte. Wir lachten als ihr Freund meinte „eine solche bist du also“. Ich war immer noch völlig nackt und meine Erregung schwand. Aber als das junge Mädchen dann meinte, ob ich schon mal einen Dreier gemacht hätte, war ich wieder voll wach. Nein antwortete ich. Einen Dreier hatte ich noch nie.
Das Mädchen meinte: Wir machen ab und zu mit dem besten Freund von Justin einen Dreier, weil ich ab und zu zumindest zwei Männer brauche. Und bevor es ein Fremder ist treiben wir es lieber mit einem Freund, dem wir vertrauen können.
Ich zog mich nun an und stieg aus dem Auto, um mit den beiden weiterzusprechen. Es interessierte mich. Wie würde es sein, mit 2 gleichzeitig Sex zu haben?
Nun sah ich die beiden näher im schummrigen Licht der Parkplatzbeleuchtung: Er war ein eher hagerer Typ, der gepflegt wirkte, keinen Bart trug und sie war in etwas so groß wie ich, aber hatte deutlich mehr Busen und einen prallen runden po. Ihre Figur machte mich auch an, er hingegen war ein Standardmann, aber ihr Lächeln und ihre Ausstrahlung waren toll. Sie meinte dann: „Darf ich Dir etwas ehrlich sagen? Wir haben Dir länger zugesehen und es hat mir schon sehr gefallen, was Du da gemacht hast mit Dir…wollen wir gemeinsam masturbieren und Justin dabei zusehen lassen. Wir spielen das zuhause oft dass ich ihm die Hände auf den Rücken fessle und mich vor ihm befriedige. Er bleibt unberührt dabei. Das macht uns beide sehr an.
Meine Antwort war: „Oh, das ist eine tolle Phantasie. Ich habe das noch nie mit einer Frau gemacht, gemeinsam masturbiert, aber ich will es gerne versuchen…“. Gesagt getan brachen wir auf zu Wohnung dieses Liebespaares. Dort angekommen ging Nadine kurz ins Bad und duschte sich währen Justin uns etwas zu drinken brachte. Wasser sagte er: Bei uns gibt es nur Wasser…. Ich bedankte mich und war überrascht als Nadine in halterlosen Strümpfen mit einem String und einem schwarzen BH vor mir stand. Sie sagte „komm, lass uns auf die Couch gehen. Justin kann uns ja zusehen. Oder soll er uns filmen mit der Handycam?“ Ich meinte, das sei eine gute Idee und Justin legte eine schöne dunkle Decke auf das Sofa, auf dem wir dann Platz nahmen.
Wir lagen uns gegenüber, aber berührten uns nicht. Ich erzählte von meinem jüngsten Erlebnis, als ich einen jungen Mann so anmachte, dass er mir auf die Behindertentoilette folge und sich von mir abwichsen ließ. Das gefiel Nadine sehr. Sie erzählte von dem Dreier, den sie regelmäßig mit dem Freund von Justin macht, und dass sie den Saft beider Männer oft schon geschluckt hatte.
Schon alleine diese Vorstellung erregte mich. Nadine sah mir in die Augen und legte ein Bein auf die Lehne des Sofas, so dass ich Blick hatte auf ihren String, der ihre Pussy noch verdeckte. Ihre prallen Brüste waren sicher auch schon oft besamt worden, wollte ich von ihr wissen. Sie sagte ja, das stimmt und legte ihren BH ab und zeigte es mir, wie sie die Schwänze zwischen die Ritze der Titten legen würde. „Vorher muss ich immer blasen, dass die Schwänze auch schön steif sind, wenn ich sie in meine Titten packe“ sagte sie und lächelte.
Ich kann ja leider keinen Tittenfick machen, denn dazu sind meine Dinger einfach zu klein sagte ich ihr. Sie meinte „lass mal sehen, darf ich dich ausziehen?“ Ja sagte ich und ließ ihr meine leichte und dünne Sommerbluse öffnen. „Wow, das sind ja wunderschöne Bällchen, die hätte ich auch gerne…“ meinte sie und streifte mit ihren Fingern meine Knospen. Sie wusste als Frau natürlich genau, was eine solche Bewegung auslösen würde. Sie sah mich an und wartete auf meine Reaktion, die nicht lange auf sich warten ließ. Ich war einfach schon zu lange geil an diesem Tag um meine Lust verstecken zu können. Ich schloss die Augen und sagte nur: „ja, das ist schön…“
Nun war sie offenbar bereit, mir mehr noch zu zeigen und stand kurz auf und entledigte sich ihren Strings und saß sich dann wieder auf die Couch um ihre Schenkel wieder zu öffnen. Ich sah eine sehr schön rasierte Pussy mit einem ganz kleinen Busch unmittelbar unter dem Nabel. Ihre Haut war im Intimbereich sehr schön und ich sah auch schon die Feuchtigkeit, die aus ihr drang.
Ich wollte nicht lange warten und zog meinen String ebenso aus, worauf ihr freund sich auch seiner Hose entledigte und in seinem Slip vor uns stand um uns zu filmen. „Deine Muschi ist ja voll heiss…“ sagte sie. Und ich spreizte die Beine damit sie noch mehr sehen konnte.
Justin wurde auch immer heißer und war bemüht, meine Pussy von der Nähe zu filmen, was mir sehr gefallen hat. Nadine fragte mich „hat man dich schon mal in den Po gefickt“. Ich habe das verneint und meinte, dass ich schon mal mit dem Finger mein Poloch massiert hatte und das gut fand. Und auch ich wollte von Nadine wissen, ob sie das schon mal gemacht hat. Sie antwortete: „ja, wir machen das gelegentlich. Der Schwanz von Justin ist nicht besonders dick und daher tut es auch nicht sehr weh. Mein früherer Freund hat einen sehr dicken Schwanz. Da habe ich immer geschrien vor Schmerz, aber es war ein geiler Schmerz….“.
Auch dieser Gedanke, nämlich in den Po gefickt zu werden, turnte mich an und ich sah, dass Nadine nunmehr auch ihren Zeigefinger der rechten Hand auf Ihrer Klitt hatte um sie zu streicheln und zu massieren.
Ich wollte mich nicht länger zurückhalten und begann auch damit, mich zu fingern. Justin war immer noch im Slip und Nadine sagte zu ihm, „Du lässt deinen Schwanz im Slip, okay“. Er sagte: „Gut“. Sie hatte ihn im Griff, keine Frage.
Wir masturbierten heftiger. Ein leichtes Stöhnen kam aus Nadine als sie immer geiler wurde. Auch ich fühlte, dass bald ein Orgasmus mich beglücken würde und ich fingerte immer intensiver. Nadine massierte mit einer Hand die Nippel ihrer Brüste, klemmte sie fest ein und ohne Vorwarnung schrie sie laut auf und zuckte zusammen. Zum Abschluss nahm sie die beiden Finger, mit denen sie sich massiert hatte, und drang in ihre Pussy ein und begann, auch den dritten Finger in die Pussy zu stecken. Sie öffnete ihre Schenkel immer mehr bis dann auch der vierte Finger in ihr war um kräftig sie zu ficken. Sie war geil wie ich. Eine besonders heisse Frau. Ich sah ihr mit Genuss zu und kam dann auch zum erlösenden Orgasmus. Nadine kam zu mir, küsste meine beiden Brüste und sagte „das war wunderschön“.
Und was machen wir mit Justin? Ich sagte „keine Ahnung“. Soll ich ihn wichsen lassen oder möchtest du ihm einen runterholen fragte Nadine ganz offen.
Justin hatte in der Zwischenzeit ein richtiges dünnes Rohr in seinem Slip, das nach oben herausragte. Ich fragte ihn „was willst Du Justin?“ Er antwortete sofort: Magst du ihn mir abwichsen?.
Gut, war meine Antwort, komm her Süsser. Ich trat hinter ihn und seine Blicke richteten sich hin zu seiner Freundin Nadine. Sie erniedrigte ihn und sagte „so, du kleiner Wichser, lässt Du dich jetzt abmelken“….“du bist eine Sau“ und „los, spritz ab Hurensohn“. All das gefiel ihm gut und Justins schwanz wurde härter, aber nicht dicker. Von den 4 Schwänzen, die ich in meinem Leben in Händen gehalten hatte, war das mit Abstand der dünnste. Nadine sagte: „Schau deinen dünnen Schwanz an, der ist für nichts gut…“ Und mit diesen Worten kam er dann und feuerte vier Schüsse aus seinem geschwollenen Glied ab.
Wir tranken noch etwas Wasser und ich begab mich in der Gewissheit, wieder etwas völlig Neues erlebt zu haben, auf den Nachhauseweg.

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3 Kommentare
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DerJonny
Erfahren
16 Tage vor

Was für eine tolle Geschichte! Hoffentlich gibt es davon, bald mehr zu lesen

Gwendoline
Erfahren
17 Tage vor

wow, eine sehr geile Geschichte, ich war sehr erregt beim lesen und hab mich dabei befriedigt, gerne mehr davon.

Boccaccio
Boccaccio
Gast
4 Monate vor

Deine Geschichte hat mir sehr gut gefallen. Schreibe weiter über dein geiles Leben

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