Brüderliche Zuwendung Fünf – Familienfeier am Morgen

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Ein paar Wochen später wurde unsere Tante 75 und lud zur großen Feier ein. Da sie 300 km weg wohnt, sehen wir sie selten: wenn wir aber zu Besuch kommen, schlafen wir in der obersten Etage des Einfamilienhauses, im dem zwei Gästezimmer eingerichtet sind. Wenn wir gemeinsam da waren, bekam meine Schwester das kleinere Zimmer, meine Frau und ich waren im größeren. Da unsere Tante zwar rüstig war, aber eben nicht mehr ganz so fit, kam sie eigentlich nie nach oben.

Wir hatten seit unserem ersten kleinen Dreier noch zwei weitere intime Treffen zu dritt und freuten uns auf das lange Wochenende bei unserer Tante, weil das bedeutete, dass wir auch Zeit gemeinsam haben könnten. Unsere Eltern waren im benachbarten Hotel untergebracht und der Rest der geladenen Gäste, wohnte ohnehin in der Nähe. Wir waren also unter dem Dach für uns alleine.

Ich kam gerade aus dem kleinen Gästebad in

unser Zimmer zurück. Als ich die Tür öffnete, lagen meine Schwester und meine Frau Lisa nackt auf dem Bett, streichelten sich, küssten sich und genossen die Strahlen der aufgehenden Sonne auf ihren Körpern. Sie waren so vertieft in ihrem Spiel, dass sie mich gar nicht zur Kenntnis nahmen und so setzte ich mich auf den Sessel im Eck und schaute den beiden zu.

Meine Schwester leckte an den Nippeln meiner Frau, Lisa wiederum ließ eine Hand zwischen den Beinen meiner Schwester verschwinden. Ausgedehnte Zungenküsse, gegenseitiges Massieren der Brüste oder eben das Stimulieren der jeweils anderen Perle gaben ein geiles Bild für mich als Zuschauer ab. Ich saß da in meiner Boxershots, knetete meinen Schwanz und freute mich, dass die beiden so viel Spaß miteinander haben konnten.

Im Augenwinkel meinte ich, etwas gesehen zu haben und stellte fest, dass ich beim Reinkommen die Türe nicht richtig geschlossen hatte. Ich ging davon aus, dass der Wind, der durch die offenen Fenster zog, die Türe bewegt hatte, doch dem war nicht so. Durch den Türspalt schaute meine Tante herein! Sie hatte nur Augen für die beiden Frauen, die sich im Bett verwöhnten und sah mich nicht. Ich wusste nicht so recht, wie ich reagieren sollte. Doch meine Tante stürmte ja auch nicht in den Raum und hielt uns bzw. den beiden Frauen eine Standpauke.

Ich beschloss, zur Türe zu gehen und zu sehen, was passieren würde. Für meine Tante vollkommen überraschend öffnete ich die Türe und versperrte ihr nun die Sicht auf das Treiben im Bett. „Oh!“, entfuhr es ihr leise. Lisa und meine Schwester bekamen das nicht mit. Ich schob meine Tante etwas nach hinten, wobei mein Ständer in meinen Shorts den Bauch meiner Tante traf. Ich ging zur Türe hinaus und lehnte diese wieder an. „Gefällt Dir was Du siehst?“, wollte ich leise wissen. Mir war klar, dass meine Tante kein von Traurigkeit gewesen war und ihre Neugier schien ja durchaus noch vorhanden zu sein. „Noch mal jung sollte man sein.“, antwortete sie grinsend und schaute auf die Beule in meinen Shorts. Sie schnappte sich das Bündchen und zog es von mir weg, so dass sie nun einen Blick auf meinen Ständer haben konnte. „Ihr lasst euch es da ja gut gehen.“, kommentierte sie beiläufig und starrte auf meinen Schwanz.

„Du bist nicht böse oder so?“, fragte ich sie und war über die Antwort überrascht: „Glaubst Du, dass Deine Mutter und ich uns früher nicht auch mal angefasst und erkundet haben? In den 70ern ging es um freie Liebe!“ Ich konnte kaum glauben was ich da hörte. Aber es machte mich auch ziemlich geil. Meine Tante schaute immer noch auf meinen Ständer. „Willst Du ihn mal anfassen?“, fragte ich sie nicht ganz uneigennützig. „Darf ich?“, folge die Frage, die eigentlich überflüssig war. Ich nickte und zog meine Boxershorts runter, so dass mein Ständer nun ausgepackt nach oben stand.

Als ihre Hand meinen Schaft umgriff, ging ein langgehegter Jugendtraum in Erfüllung. Als 15- oder 16-jähriger hatte ich mir bei genau dieser Vorstellung einen runtergeholt. Nun hatte meine alte Tante wirklich meinen Schwanz in der Hand

und ließ ihn durch ihre Handfläche gleiten.

Durch die angelehnte Türe konnte man das Stöhnen meiner Schwester hören, die meiner Frau sagte, wie geil diese sie lecken würde. „Willst Du nicht rein gehen?“, fragte meine Tante, immer noch meinen Schwanz wichsend. „Nein, das gefällt mir hier gerade sehr gut.“, wollte ich, dass sie weitermachte. „Noch mal jung sein…“, wiederholte sie ihren Wunsch von vorhin und umgriff meinen Stamm fest mit ihrer zierlichen Hand. An meiner Tante war nie wirklich viel dran, doch seit sie ein gewisses Alter erreicht hatte, baute sie körperlich einfach noch weiter ab.

Das leise Stöhnen im Raum hinter mir wurde etwas lauter und meine Tante war doch sehr neugierig. Und so drehte ich mich etwa zur Seite und öffnete die Türe wieder einen kleinen Spalt, damit sich meine Schwester und meine Frau weiter ungestört verwöhnen konnten. So konnten wir nun zusehen, wie inzwischen meine Schwester auf Lisa lag und sie sich gegenseitig in der 69er-Position die Kitzler und die Spalten leckten. Währenddessen wichste mich meine Tante einfach weiter, fasziniert von dem Treiber in ihrem Gästebett und ich konnte nicht fassen, dass mein Schwanz in ihrer Hand lag.

Die beiden wechselten die Position erneut: dieses Mal leckte meine Schwester meine Frau und streckte dabei unwissentlich ihren Po in unsere Richtung. Ihre feuchte, geöffnete Spalte war deutlich zu erkennen und meine Tante staunte nicht schlecht: „Das waren noch Zeiten!“, sagte sie vor sich hin und wichste mich weiter. „Davon möchte ich mal mehr erfahren.“, antwortete ich und spürte, wie meine Erregung immer mehr zunahm und sich alles in meinem Unterleib auf einen Orgasmus vorbereitete… mein Atmen wurden schwerer und tiefer und meine Tante löste kurz ihren Blick von den Frauen, schaute mich an und lächelte, als sie mit der anderen Hand meinen Sack erreichte und ihn leicht massierte: „Ich kann es noch!“, klang sie fast triumphierend. Dann kam es mir auch schon und ich schoss meine Ladung in mehreren großen Schüben auf das Oberteil meiner Tante, die dann doch überrascht war wie viel da kommt und den Saum ihres Oberteils anhob, um in der entstehenden Rinne die herunterlaufenden Liebenssäfte aufzufangen. „Das war eine Menge.“, stellte sie fest und schickte mich wieder ins Gästezimmer mit dem Hinweis, dass bald meine Eltern und die ersten Gäste zum Brunch kommen würden. Dann ging sie grinsend eine Etage tiefer in ihr eigenes Schlafzimmer und zog sich um.

Ich zog meine Shorts hoch und ging wieder zu den Frauen, die immer noch Spaß miteinander hatten. „Da bist Du ja!“, freute sich meine Schwester: „Machst Du mit?“. Ich lehnte ab mit dem Hinweis, nichts lieber als das zu tun, aber im Hinblick auf die kommenden Gäste leider die beiden unterbrechen zu müssen. Und so endete der Morgen für mich mit einem geilen Höhepunkt und zwei aufgegeilten Frauen, die sich zu viel Zeit beim gemeinsamen Spiel gelassen hatten und sich nun den Tag über auf den Abend freuen würden, wenn dann sie im Mittelpunkt stehen würden.

 

***

Soviel als Überleitung zu den drei folgenden Geschichten…

Wie immer gerne mit Kommentaren und Bewertungen. Danke.

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ThomasausB
Author
Beantworten  rasierter Schwanz
Wie sagt man so schön. Der Geist ist willig .. , gerade im Fall der 75jährigen Tante. Ich bin der Meinung, wenn sie Sex braucht, dann sollte sie ihn bekommen genau wie die Menge an Sperma. Jam jam

Ja ich habe meine 75-Jährige Tante bis kurz vor ihrem Tod regelmäßig gefickt und geleckt. Immer wenn ich bei ihr war habe ich ihre Fotze geleckt und ihr mein Sperma in die Fotze geschossen

rasierter Schwanz
Author
6 Std. vor

Wie sagt man so schön. Der Geist ist willig .. , gerade im Fall der 75jährigen Tante. Ich bin der Meinung, wenn sie Sex braucht, dann sollte sie ihn bekommen genau wie die Menge an Sperma. Jam jam

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