Hannahs turbulente Reise vom Teenager zum Pornosternchen lV
Veröffentlicht amHallo ihr Lieben, diesmal gibt es wieder etwas neues in meiner Geschichte 🤭
Ich glaube, ich bin ein bisschen im Experimentiermodus. 😉
Ich hoffe aber, dass ihr genauso viel Spaß beim Lesen habt wie ich beim Schreiben.
Viel Spaß, eure Hannah 😊
Ich schickte die Nachricht an Kira ab und starrte noch einen Moment auf den Bildschirm, bis die Antwort kam.
Hey, bist du zu Hause? Ich muss mit dir reden.
Ihre Antwort kam sofort.
Ja, klar. Komm einfach vorbei.
Ich steckte das Handy ein und lief einfach los, ohne wirklich darüber nachzudenken, welchen Weg ich nahm. Die Beine trugen mich wie von allein zu ihr. In meinem Kopf drehte sich alles noch im Kreis.
Als Kira die Tür öffnete, musterte sie mich nur kurz. Ihr Gesichtsausdruck veränderte sich, als sie mich sah. „Och Mensch Hannah… Was ist denn
passiert? Du siehst echt fertig aus, Süße.“Sie trat zur Seite und ließ mich herein. Ich ging direkt ins Wohnzimmer, ließ mich auf ihre Couch fallen und starrte erst einmal nur auf den Boden. Kira sagte nichts dazu. Sie holte zwei Gläser aus dem Schrank, schenkte uns Wein ein und setzte sich neben mich. Eine Weile saßen wir einfach schweigend da, während ich das Glas in den Händen drehte.
„Also?“, fragte sie irgendwann leise. „Was ist passiert?“
Ich setzte das Glas an und nahm einen Schluck. Ich spürte, wie Kira geduldig wartete, aber die Worte wollten einfach nicht heraus. Irgendwann begann ich zu sprechen. Stockend zuerst, mit langen Pausen zwischen den Sätzen.
Als ich zum eigentlichen Dreh kam, wurde meine Stimme immer leiser. Ich schilderte, wie Karl mich mit den Fingern gefickt hatte, grob und ohne viel Feingefühl. Dass ich gekommen war, während er mich leckte, obwohl ich das überhaupt nicht gewollt hatte. Wie ich seinen alten Schwanz in den Mund genommen und gelutscht hatte. Den intensiven, stechenden Geruch, der mir in der Nase gelegen hatte. Das bittere Sperma, das ich widerwillig geschluckt hatte. Und dass er danach ganz selbstverständlich gesagt hatte, er freue sich schon darauf, mich richtig zu ficken.
Irgendwann gingen mir die Worte aus. Die Scham und der Ekel, die ich die ganze Zeit unterdrückt hatte, kamen gleichzeitig und mit voller Wucht hoch. Meine Kehle schnürte sich zu, die Augen begannen zu brennen, und dann brach es einfach aus mir heraus. Ich heulte. Hemmungslos, mit stockendem Atem und Tränen, die mir über das Gesicht liefen.
„Ich kann das nicht“, brachte ich zwischen den Schluchzern hervor. „Ich dachte, ich schaffe das… wegen dem Geld. Aber ich kann das nicht. Es war widerlich. Und jetzt weiß ich einfach nicht mehr, was ich tun soll.“
Kira stellte ihr Glas vorsichtig auf den Tisch. Sie rückte näher, legte die Arme um mich und zog mich fest an sich. Eine Hand strich langsam über meinen Rücken, während ich gegen ihre Schulter weinte.
„Hey“, murmelte sie leise. „Ist gut. Du musst das gerade nicht allein aushalten. Ich bin ja hier.“
Ich weinte noch eine ganze Weile so weiter. Irgendwann spürte ich ihre Lippen. Zuerst ganz vorsichtig an meiner Schläfe, dann an der nassen Wange. Sie küsste mir die Tränen weg, langsam und mit einer Zärtlichkeit, die mich noch mehr durcheinanderbrachte. Eine Träne war bis zum Mundwinkel gelaufen. Als sie sie wegküsste, streiften ihre Lippen ganz kurz meine eigenen.
Es war kaum mehr als eine flüchtige Berührung. Fast zufällig.
Zuerst war es ein vorsichtiger Kuss. Dann wurde er fester. Ihre Lippen waren weich und warm, ganz anders als alles, was ich bisher gekannt hatte. Der Kuss vertiefte sich allmählich. Als ihre Zunge gegen meine Lippen drückte, öffnete ich den Mund und ließ ihre Zunge hinein. Es fühlte sich nass und unglaublich aufregend an.
Während wir uns küssten, glitt ihre Hand von meinem Rücken nach vorne. Durch den Stoff meines Tops spürte ich, wie sie meine Brust umfasste und langsam zu kneten begann.
Ihr Daumen strich wieder und wieder über die Stelle, wo sich die Warze unter dem Stoff abzeichnete. Ein warmer, intensiver Schauer lief dabei durch meinen ganzen Körper.Kira löste sich ganz kurz von mir, lächelte mich an und küsste mich dann erneut, diesmal tiefer und fordernder. Meine eigenen Hände begannen wie von selbst, sie zu streicheln. Zuerst über den Rücken, dann die Seiten hinauf und unter das dünne Shirt. Ihre Haut war warm unter meinen Fingern.
Irgendwann löste sie den Kuss, sah mir direkt in die Augen und flüsterte nur ein einziges Wort: „Komm.“
Sie stand auf und zog mich mit sich hoch. Meine Beine fühlten sich zwar wackelig und unsicher an. Aber ich folgte ihr durch den kurzen Flur in ihr Schlafzimmer.
Drinnen war es halb dunkel. Nur ein wenig Licht vom Flur fiel durch den Türspalt. Kira schloss die Tür hinter uns und küsste mich sofort wieder, fester und bestimmter als vorher. Während ihre Lippen auf meinen lagen, glitten ihre Finger an den Saum meines Tops. Ich hob die Arme, und sie zog es mir langsam über den Kopf.
Danach war ich an der Reihe. Mit noch etwas zitternden Fingern griff ich nach ihrem Shirt und zog es ihr aus. Ihre Brüste waren voller und schwerer als meine. Der angenehme Duft ihrer Haut stieg mir direkt in die Nase.
Wir zogen uns gegenseitig weiter aus. Hose, Unterwäsche, alles landete irgendwo auf dem Boden, ohne dass wir darauf achteten. Als wir uns schließlich nackt gegenüberstanden, spürte ich, wie stark ich aufgewühlt war. Nicht nur erregt. Auch durcheinander und irgendwie hungrig nach mehr von dieser Nähe.
Kira trat wieder an mich heran. Unsere Brüste berührten sich, und der bloße Hautkontakt schickte einen heißen, intensiven Schauer durch meinen ganzen Körper. Einen Moment lang blieben wir einfach so stehen und küssten uns, Haut an Haut.
Dann landeten wir auf dem Bett. Kira rollte sich halb über mich, küsste mich weiter und ließ ihre Hände entschlossener werden. Sie strich über meine Taille, meine Hüften und dann zwischen meine Beine. Als ihre Finger meine Schamlippen erreichten und fest darüber rieben, stöhnte ich in ihren Mund.
Ich tat es ihr gleich. Zuerst noch unsicher, dann mutiger. Ihre Haut war so viel weicher, als ich es von Männern kannte. Ich knetete eine ihrer Brüste, und ließ die andere Hand tiefer wandern. Zwischen ihren Beinen war sie bereits richtig nass. Meine Finger glitten leicht zwischen ihre Schamlippen und fanden ihren Eingang.
Kira stöhnte leise auf, als ich zwei Finger in sie schob. Gleichzeitig fanden ihre eigenen Finger meinen Kitzler und begannen, dort in festen, kreisenden Bewegungen zu reiben. Es war so intensiv. Während sie mich küsste, fickte sie mich mit den Fingern, mal schneller, mal langsamer, aber immer fordernd. Ich bewegte meine eigenen Finger in ihr im gleichen Rhythmus, spürte, wie eng und nass sie war, und hörte, wie sie bei jedem Stoß leise aufstöhnte.
Die Geräusche zwischen uns wurden feuchter und lauter. Unsere Atemzüge mischten sich, die Küsse wurden unregelmäßiger. Kira rieb fester über meinen Kitzler, während sie mich mit den Fingern nahm, und ich spürte, wie sich der Druck in meinem Unterleib schnell aufbaute. Gleichzeitig stieß ich meine Finger tiefer in sie und krümmte sie leicht, was ein deutlich lauteres Stöhnen aus ihrem Hals holte.
Wir fingerten uns gegenseitig, immer wilder, immer nasser, die Hüften bewegten sich den Händen entgegen. Es war hemmungslos und gleichzeitig irgendwie zärtlich, weil keine von uns den Blick abwandte.
Kira löste sich plötzlich von meinem Mund und stand unvermittelt auf. Ich blieb liegen und schaute sie irritiert an.
„Was ist los?“
Sie lächelte nur und sagte: „Wart’s ab.“ Dann ging sie zum Schrank, öffnete eine Schublade und holte etwas heraus. Als sie sich umdrehte, hielt sie einen langen, pinkfarbenen Doppeldildo in der Hand. Er war bestimmt dreißig, vielleicht sogar vierzig Zentimeter lang.
„Was hast du denn damit vor?“, fragte ich atemlos.
„Na, was wohl“, lachte Kira leise und kniete sich wieder aufs Bett. Sie spuckte auf die eine Hälfte, führte den Dildo zwischen ihre Beine und schob ihn sich langsam zur Hälfte selbst hinein. Ein leises Stöhnen kam über ihre Lippen, als er in ihr verschwand. Dann legte sie sich wieder zu mir, schob ein Bein zwischen meine Schenkel und positionierte sich so, dass die freie Hälfte des Dildos direkt vor meinem Eingang lag.
„Komm her“, flüsterte sie heiser.
Ich rückte näher. Kira drückte ihre Hüfte gegen meine, bis die Spitze des Dildos zwischen meinen Schamlippen entlangglitt und dann in mich eindrang. Ein intensiver Dehnungsschmerz vermischte sich mit meiner Erregung, als er tiefer in mich glitt. Gleichzeitig spürte ich, wie sich unsere nassen Spalten aneinanderpressten. Unsere Schamlippen klebten richtig aneinander und unsere Säfte vermischten sich sofort.
Dann begann Kira, sich zu bewegen. Langsam zuerst, dann fester und rhythmischer. Mit jedem Stoß ihrer Hüften schob sich der Dildo tiefer in mich hinein und gleichzeitig tiefer in sie. Es fühlte sich an, als würde er uns beide gleichzeitig ficken. Die nasse Reibung unserer Schamlippen aneinander, der Druck des Dildos in mir, das Schmatzen und unsere schweren Atemzüge füllten den Raum.
„Fuck…“, stöhnte ich und krallte mich in ihre Hüften.
Kira lachte heiser und stieß fester zu. „Ja… das ist geil.“
Wir rieben uns immer wilder aneinander. Die Schamlippen glitten nass und heiß übereinander, der Dildo arbeitete sich mit jedem Stoß tiefer in uns beide. Unsere Säfte liefen an dem pinken Schaft herunter und machten alles noch glitschiger. Kira stöhnte laut auf, immer wenn sie besonders tief stieß, und ich antwortete mit eigenen, unkontrollierten Lauten. Es war hemmungslos und dreckig und so intensiv, dass mir der Schweiß auf der Stirn stand.
Ich presste mich ihr entgegen, suchte noch mehr Druck, noch mehr von diesem doppelten Gefühl, den Dildo tief in mir und gleichzeitig ihre nasse, heiße Spalte an meiner. Kiras Bewegungen wurden schneller. Der Dildo glitt feucht und hart in uns beiden hin und her.
„So… genau so“, keuchte Kira gegen meinen Mund.
Ich stöhnte hemmungslos und bewegte mich ihr entgegen, während der Dildo uns beide gleichzeitig ausfüllte.
Irgendwann wurden die Stöße langsamer. Wir lösten uns voneinander, beide schwer atmend. Der Dildo glitt aus mir heraus, blieb aber zur Hälfte in Kira stecken. Für einen Moment küssten wir uns einfach nur, nass und leidenschaftlich, die Hände noch auf der heißen Haut der anderen.
Dann schob Kira mich leicht zur Seite und legte sich auf den Rücken. Ich verstand ohne Worte. Mit noch zitternden Beinen drehte ich mich und setzte mich über sie, den Kopf Richtung ihres Schoßes. Der intensive Geruch ihrer Erregung stieg mir sofort in die Nase. Der pinke Dildo ragte aus ihr heraus, glänzend nass von uns beiden.
Ich zögerte nur einen kurzen Moment, dann beugte ich mich vor und leckte über ihre Schamlippen, direkt neben dem Dildo. Der Geschmack war neu, warm, vermischt mit dem leichten Plastikgeschmack des Spielzeugs. Es fühlte sich fremd an und gleichzeitig so vertraut, dass ich schnell gieriger wurde. Während ich sie leckte und saugte, umschloss ich mit einer Hand den Dildo und begann, ihn langsam in ihr zu bewegen. Rein und raus, fest und tief.
Kira stöhnte laut auf und zog mich gleichzeitig an den Hüften nach unten. Im nächsten Moment spürte ich ihre Zunge zwischen meinen eigenen Beinen. Sie leckte mich, saugte fest an meinem Kitzler, nahm meine Schamlippen zwischen die Lippen und saugte daran, als wollte sie mich austrinken. Das Gefühl war so heftig, dass ich unwillkürlich meinen Unterleib gegen ihr Gesicht presste.
Wir blieben in dieser Position. Ich leckte und saugte an ihr, während ich sie gleichzeitig mit dem Dildo fickte, mal langsam und tief, mal schneller und härter. Kira wimmerte und stöhnte gegen meine Pussy, ihre Zunge wurde immer gieriger, immer fester. Sie saugte an meinem Kitzler, als gäbe es nichts anderes mehr.
Ihre Oberschenkel begannen zu zittern. Die Stöße, die ich mit dem Dildo machte, wurden von ihren eigenen Hüftbewegungen beantwortet. Dann kam sie. Ein langes, lautes Stöhnen, ihr ganzer Körper spannte sich an, und ich spürte, wie sie sich um den Dildo zusammenzog. Ich hörte nicht auf, leckte sie weiter und stieß den Dildo noch ein paarmal tief in sie hinein, während sie unter mir kam.
Kurz darauf spürte ich, wie es auch mich überrollte. Der Druck baute sich so schnell und so brutal auf, dass mir schwarz vor Augen wurde. Ich presste meinen Unterleib fest in Kirás Gesicht, kam laut und hemmungslos und spürte nur noch, wie unglaublich nass ich wurde. Ein dumpfes, ersticktes Wimmern kam von unter mir, während die Wellen mich durchschüttelten.
Als es endlich nachließ, rollte ich kraftlos zur Seite und keuchte ins Kissen. Erst nach ein paar Sekunden drehte ich den Kopf zu ihr und erstarrte.
Ihr Gesicht, ihre Haare, das Laken unter ihrem Kopf… alles war klitschnass.
„Was… was ist passiert?“, brachte ich außer Atem hervor. „War ich das?“
Kira lachte heiser, noch immer etwas benommen, und wischte sich mit der Hand über das nasse Kinn und die Wange. „Süße, ja. Du bist so heftig gekommen, dass du richtig gesquirtet hast. Das ist total geil. Mir macht das nichts.“
Ich starrte sie an und spürte, wie mir die Scham heiß ins Gesicht stieg. Es war mir so unglaublich peinlich.
Kira grinste, streifte sich eine nasse Strähne aus dem Gesicht und sagte: „Ich wasch mir mal schnell das Gesicht.“
Sie stand auf und verschwand ins Badezimmer. Ich blieb allein im Bett liegen, starrte an die Decke und hörte, wie das Wasser im Waschbecken lief. Die Laken unter mir waren noch feucht. In meinem Kopf drehte sich alles durcheinander: der Dreh mit Karl, der Ekel, der Geruch, das bittere Sperma und jetzt das hier. Dass ich gerade so heftig gekommen war, dass ich gesquirtet hatte. Es war einfach zu viel auf einmal.
Nach ein paar Minuten kam Kira zurück. Das Gesicht frisch gewaschen, die Haare noch ein bisschen feucht. Sie legte sich wieder zu mir, kuschelte sich eng an meinen Körper. Ihre Haut war noch leicht kühl vom Wasser, meine noch warm. Eine Weile lang sagten wir nichts. Ich hörte nur ihren gleichmäßigen Atem und spürte ihren Arm, der über meiner Taille lag.
„Tut mir leid“, murmelte ich irgendwann gegen ihre Schulter. „Wegen… naja. Wegen dem.“
Kira lachte leise. „Ach Quatsch. Ist doch geil, dass du dich so hast gehen lassen können. Wirklich.“
Ich schwieg noch einen Moment und spielte nervös mit den Fingern auf ihrem Arm. Dann fragte ich leise: „Hast du eigentlich gar keine Probleme mit den Drehs? Geht dir das nie zu nah?“
Kira atmete tief aus. Ihre Brust hob und senkte sich unter meinem Kopf. „Doch. Klar. Manchmal schon. Du musst es eben als Job sehen. Nicht so, als würdest du es aus Spaß machen. Sonst hältst du das nicht lange durch.“ Sie drehte den Kopf zu mir und sah mich von der Seite an. „War es denn wirklich so schlimm mit Karl?“
Ich überlegte. Und die ehrliche Antwort überraschte mich selbst ein bisschen.
„Also… ehrlich gesagt? Ne. So schlimm eigentlich nicht. Aber total surreal. Weil ich mit so jemandem sonst nie was machen würde. Nicht in hundert Jahren.“
Kira lachte wieder. „Ja, verständlich. Aber immer noch besser, als den ganzen Tag im Café die Hacken abzulaufen, oder?“
Da musste ich trotz allem auch lachen. „Ja“, gab ich zu. „Da hast du allerdings recht.“
Sie schaute mir dann richtig in die Augen. „Siehst du. So gefällst du mir schon wieder besser.“ Einen Moment lang war es still zwischen uns. Dann sagte sie leiser: „Und eben, Hannah… das war mega geil mit dir.“
„Ja, mit dir auch“, antwortete ich.
Für eine Weile sagten wir nichts mehr. Ich strich langsam mit dem Finger über ihre Haut und fragte irgendwann: „Warum bist du eigentlich nicht in dieser Karl-Serie?“
Kira machte einen Schmollmund. „Ich bin schon zu . Da wollen die nur euch jungen Dinger. Darauf stehen eben viele Typen total.“
„Würdest du es sonst machen?“
Sie zuckte leicht mit den Schultern. „Keine Ahnung. Aber ich denke ja. Warum nicht?“
Ich nickte langsam.
„Und?“, fragte sie nach einer Weile. „Wirst du weitermachen?“
Ich strich versonnen über ihre immer noch steife Brustwarze und spürte, wie sie sich unter meinem Finger zusammenzog. „Ja… ich denk schon. Das Gespräch hat mir echt gut getan. Mit dir. Und das andere auch.“ Ich grinste.
Kira lachte wieder. „Okay… vielleicht sollten wir uns anziehen und noch ein bisschen die Stadt unsicher machen? Was meinst du?“
„Ja“, sagte ich. „Gute Idee.“
Wir zogen uns an und gingen noch einmal raus. Kira schleppte mich in einen Club, der zu dieser Uhrzeit schon ziemlich voll war. Laut, stickig, der Bass fuhr einem direkt in die Knochen. Am Anfang fühlte ich mich noch benommen, aber nach dem zweiten Drink und dem ersten richtigen Song auf der Tanzfläche ging es dann.
Wir tanzten stundenlang. Irgendwann lachte Kira mich an, zog mich eng an sich und tanzte so dicht, dass ich ihren Geruch wieder roch, denselben wie vorhin im Bett. Zwischendurch küssten wir uns einfach mitten auf der Fläche, kurz und heiß, ohne dass es jemanden interessierte. Ich trank mehr, als ich sonst getrunken hätte, lachte über Dinge, die eigentlich nicht lustig waren, und hatte für ein paar Stunden das Gefühl, dass der Nachmittag mit Karl irgendwo weit weg war.
Irgendwann gegen drei oder vier, war alles nur noch wie ein verschwommener Rausch aus Musik, Schweiß und Kirás Hand, die meine festhielt. Wir torkelten nach draußen, nahmen uns ein Uber und fielen bei ihr ins Bett, ohne uns noch groß auszuziehen. Ich war so fertig, dass ich sofort durchschlief.
Erst am späten Vormittag wurde ich wach. Das grelle Tageslicht fiel durch den halb offenen Vorhang. Mein Kopf pochte leicht, der Mund war trocken. Kira lag noch neben mir und schlief tief und fest, einen Arm über der Decke, die Haare wild über dem Kissen verteilt.
Mein Handy bimmelte zum wiederholten Mal. Mit einem leisen Stöhnen griff ich danach und ging ran. Die Stimme war noch heiser.
„Ja… hallo?“
„Hannah, hier ist Marc. Ich hab dich schon ein paarmal versucht zu erreichen.“
Ich setzte mich langsam auf und rieb mir das Gesicht. „Was ist denn?“
„Ich brauch dich heute Nachmittag. Karl hat morgen früh einen Krankenhaus-Termin und fällt danach mindestens drei Tage aus. Wenn wir die Fickszene nicht heute drehen, können wir den Film nicht fertigmachen.“
Ich blinzelte. „Heute Nachmittag? Wie spät denn?“
„Um vier. Geht das?“
Einen Moment lang wollte ich nein sagen. Der Körper war noch schwer, der Kopf nicht klar, und die Erinnerung an Karl kam sofort wieder hoch. Gleichzeitig hörte ich in Gedanken schon die Zahlen. Der Film würde fertig werden.
Ich seufzte hörbar. „Okay… ja. Ich komme. Um vier.“
„Perfekt. Bis später.“
Ich legte auf, ließ das Handy auf die Matratze fallen und stöhnte leise. Kira murmelte im Schlaf etwas Unverständliches und drehte sich um.
Scheiße. Einfach nur scheiße kurzfristig.
Aber der Film wäre dann durch. Und das Geld… diesmal bestimmt mehr als beim letzten Mal.
Ich stand auf und ging unter die Dusche. Das heiße Wasser lief über meinen Körper und wusch zumindest ein bisschen die Schwere der letzten Stunden ab. Langsam kamen die Lebensgeister zurück. Als ich mit feuchten Haaren und einem Handtuch um den Körper ins Zimmer zurückkam, war Kira auch wach. Sie saß im Bett, rieb sich die Augen und schaute mich verschlafen an.
„Ist was, Hannah?“
Ich setzte mich auf die Bettkante und seufzte. „Marc hat angerufen. Ich soll heute Nachmittag mit Karl die Fickszene drehen.“
„Oh“, machte sie nur und nickte langsam. „Was hast du gesagt?“
„Na, dass ich dann da bin.“
Kira schaute mich einen Moment lang an. Dann zog sie mich zu sich und nahm mich in den Arm. „Richtige Einstellung“, murmelte sie gegen mein Haar.
Ich blieb einen Moment in ihrer Umarmung und fragte dann leise: „Kommst du mit? Bitte.“
Kira löste sich ein Stück, grinste mich an und nickte. „Ja, okay. Ich bin dabei.“ Sie lachte leise. „Kann ja nicht schaden, wenn ich dir moralische Unterstützung gebe… oder zumindest hinterher da bin, für dich.“
Hannah, du bist klasse . Deine Fortsetzung war toll Ich bin sehr gespannt wie es weitergeht
Liebe Grüße 😘