Eine unerwartete Enthüllung – Teil 8 = Das Ende

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Teil 8 = Das Ende

Nach Wochen der Abstinenz, welche durch Stress, Fortbildungen und Alltag gefüllt waren entschieden wir uns für eine Date-Night. Es war meine Idee, da ich ihr ein wenig den Stress der Fortbildung nehmen wollte. Alles war organisiert: Ein Tisch im schicken Restaurant reserviert, wir beide elegant gekleidet und zu Hause wartete als kleiner ‘Nachtisch’ eine Flasche ihres Lieblingsweins. Sie ließ sich darauf ein und wir hatten einen wirklich entspannten und leckeren Abend im Restaurant. Auf dem Heimweg war sie zu Scherzen aufgelegt. Es kann sein, dass das dritte Glas Wein zu viel war, aber zu Hause wartete ja noch eine Flasche auf uns. Ich öffnete die Wohnungstür und sie hatte schon die High Heels aus. Die Tür viel ins Schloss und sie stand oberkörperfrei im Flur. Ich zog meine Schuhe aus und sie stand nur noch in Unterwäsche im Wohnzimmer. Ich zog meine

Anzugjacke aus und sie lümmelte schon in einer Decke eingewickelt auf der Couch. Ich musste grinsen und ging in die Küche und holte den Wein. Als ich mit zwei Gläsern zurück kam, grinste sie:”Du kennst mich nur wirklich gut, wenn das jetzt der Rote aus Burgund von 1975 ist.”

“Sag du es mir,” antwortete ich Und gab ihr eins der Gläser. Sie nippte daran, schloß die Augen und ließ ein:” hmmm” verlauten. “Du bist echt eine Nummer,” kam von ihr ein wenig verärgert.

“Warum das?”

“Lässt mich im Restaurant irgendeinen Fusel trinken und hast hier das beste Stück.”

Ich verschluckte mich:”Du findest einen 200 Euro Bordeaux von 1800 irgendwas wäre Fusel?”

Sie grinste frech, antwortete nicht und nippte wieder am Glas. Ich hatte immer noch keine Worte gefunden, doch sie nahm wieder einen Schluck vom Glas. Jetzt nur passierte es, dass ein paar Tropfen vom Kinn auf die Decke fielen. Sie sah mich mit einem merkwürdigen Blick an. “Uuuups,” kam es von ihr leicht gehaucht und dann stand sie auf und ließ die Decke zum Boden fallen. Ich schaute sie böse an.>Wie kann sie nur so blöd sein und den teuren Wein jetzt auch noch verschütten und dann auch noch auf die weiße Decke?<

Sie stand mit dem Rücken zu mir, bückte sich und nahm dabei die Decke ganz langsam hoch. Dabei streckte sie ihren Po in meine Richtung und schaute mich seitlich an. Ich war immer noch böse, aber mein Körper zeigte eine andere Reaktion: Meine Hose wurde wie immer, wenn sie sowas tat, enger!

Sie wusste genau, was jetzt bei mir los war, denn ihr Grinsen wurde breiter. Ich versuchte mir nichts anmerken zu lassen und weiterhin böse auf sie zu sein, aber bei diesem Arsch eingepackt in einen Spitzenbesetzten High Weißt Slip, der noch dazu in der Hälfte des Pos endete, fiel es mir brutal schwer. Sie ließ sich noch ein wenig mehr Zeit in dieser Position, da sie nun die Decke noch kurz zusammenfaltete. Dabei schaute sie mich nochmal kurz seitlich an, steckte einen Fingernagel in den Mund und meinte:”hmm, dann muss ich das waschen gehen.”

Meine Stimmung änderte sich nun schlagartig und ich genoss den Anblick. Sie wackelte extra ein wenig mehr mit Po beim zusammen legen, hob die Decke unter den Arm und drehte sich um. Zum Slip hatte sie wie meistens einen passenden BH an und dieser ließ mich kurz schnappatmung bekommen. Alles war verdeckt, bis auf die Brustwarzen.

>Wieso fiel es mir nicht schon vorher auf?< überlegte ich, doch Angelina gab mir die Antwort:”Na? Wie ich sehe gefällt dir mein neuer BH. Passt super die diesem alten Slip und macht ihn wie neu.”

Ich konnte nur nicken. Sie stolzierte an mir vorbei und verschwand im Badezimmer. Ich hörte die Waschmaschine und dann wieder die Badtür. Ich konnte mich immer noch nicht rühren und da stand sie wieder vor mir. Meine Erektion drückte vehement gegen den Reißverschluss und sie nahm sich ihrer an. Sie kniete sich vor die Couch, öffnete langsam den Reißverschluss,

griff hinein und massierte über meiner Boxershort meinen Penis. Ich ließ mich fallen und mir entwich ein leises stöhnen. Nach ein paar Bewegungen holte sie mein Glied durch den Reißverschluss heraus. Die Zähne kratzten mich und ich verzog kurz mein Gesicht.

“Oh mein armer Schatz, tut dir die böse Hose weh? Dann müssen wir dafür sorgen, dass du es vergisst.”

Sie nahm ihn direkt tief. Ich sah keinen Unterschied mehr, ob mein Schwanz nun in der Hose war oder nicht. Ihr Kopf war ganz eng an meinem Reißverschluss und ihre Haare verdeckten den Rest. Ich spürte nur ein sehr starken Zug an meinem besten Stück, da sie nicht den Kopf bewegte sondern nur lutschte. Das Gefühl war unbeschreiblich und ich… wie betäubt.

Mein Kopf lag auf der Rückenlehne, meine Augen geschlossen, die Hände neben mir auf der Couch ließ ich einfach alles über mich ergehen. Sie begann nun den Kopf zu bewegen und dabei öffnete sie auch die Hose. Ich hob leicht die Hüfte und innerhalb kürzester Zeit saß ich untenrum entblößt vor ihr…naja nicht ganz entblößt, weil sie bearbeitete meinen Schwanz mit vollem Elan. Ich konnte immer noch nichts anderes tun als zwischen stöhnen, “fuck”-und “Oh mein gott”-Rufen zu wechseln. Ich hörte etwas vibrieren und dachte sie will nun etwas neues mit mir ausprobieren, doch sie entließ meinen Schwanz und meinte:”Schatz dein Handy!”

Ich nahm es, sah an der Nummer das es meine Schwester ist und überlegte kurz, ob ich dran gehen sollte, unterließ es aber.

“Nicht wichtig, war nur Sandra.”

Angelina setzte ihren Blowjob fort, doch keine Minute später klingelte wieder Sandra durch. Angelina grinste und meinte:”Geh ran, wird wichtig sein, wenn sie abends um 21uhr zweimal anruft.”

Also nahm ich ab und wollte ihr zu hören, doch im selben Moment als ich mich meldete, nahm Angelina mich in sich auf.

“Hallo Sandraaaaa,…..ah…was gibt’s?”

Angelina die Bitch saß nun auf meinem Schwanz und bewegte schnell ihre Hüfte.

Das einzige was ich aus dem Handy hörte, war ein Schniefen.

“Ähm….Sandra?….(lautes ausatmen meinerseits)…alles ooohhhh..kay?”

“Nein…(schniefen)…kann ich…(schniefen) vorbeikommen?”

“Ähm…(atmen von mir)…jetzt?”

“Ja (und sie heulte los)”

“Sooooo wichtig?”

Eigentlich verstand ich mich richtig gut mit Sandra und hätte direkt gesagt, sass sie kommen sollte, aber Angelina hüpfte nun auf und ab. Mein Gehirn war sehr viel tiefer gerutscht und ich dachte nicht mehr normal nach. Sandra hörte anscheinend nichts von all dem was bei uns vor ging, denn sie wurde ein wenig aggressiv.

“Ja verdammt, vor allem wenn ich abends um 9 bei dir anrufe!”

Angelina presste ihre Vagina so fest zusammen und drückte sich auf mich, dass ich nur ein “ookaayy, ookkaayyy!” raus bekam.

Sandra legte direkt auf und ich stöhnte laut auf, schlug auf Angelinas Arsch mit beide Hände und hob sie dann an, um sie rücklings auf die Couch zu legen. Ich fing an meinen Penis in sie zu rammen, drückte eine Hand gegen ihren Hals und schrie gleichzeitig: “DU VERDAMMTES…. MISTSTÜCK! Wenn sie nicht …so geheult hätte,…. hätte sie alles….. mitbekommen.”

Sie grinste und stöhnte laut. Ich fickte sie weiter.

“Sie will….vorbeikommen.”

“Na und….dann beeil dich!”

Ich erhöhte das Tempo, Angelina wurde lauter und dann mal wieder seit langem ganz leise. Sie verzog ihr Gesicht, hielt mich krampfhaft an den Armen fest und drückte dann die Beine zusammen. Ich kam noch nicht und fickte sie in dem Moment durch ihren Orgasmus durch. Sie schrie nach dem vierten sehr engen Stoß auf:”jaaaaaaaaaaaaa” und entspannte nun ihre Beckenmuskeln. Nach drei weiteren harten schnellen Bewegungen zog ich ihn raus, stöhnte animalisch und spritzte ihr auf den Bauch. Nach zwei dicken Spritzer war ich leer, jedoch wippte mein Schwanz weiter, aber es kam nichts mehr. Angelina stand direkt auf, gab mir ein Petzauge und ich hörte die Dusche. Ich zog meine Shorts hoch und etwas Bequemes an. Ein paar Minuten später klingelte es schon, da Sandra zusammen mit ihrem Freund nicht so weit weg wohnte. Ich öffnete und sie fiel mir gleich heulend um den Hals. Ich schloss die Tür und Angelina kam im Jogginganzug aus dem Schlafzimmer. Wir setzten uns alle auf die Couch und wir beide versuchten Sandra zu beruhigen. Es dauerte lange bis sie sich soweit runter gefahren hatte, dass sie erst mal normal durchschnaufen konnte. Dann begann sie, unterbrochen von ständigem Schniefen, aber fast keinem Weinen mehr, zu erzählen.

“Ich habe (schief) es irgendwie schon länger (schnief) gespürt…ich glaube Anton geht fremd.”

“Ach komm, das glaubst du doch selbst nicht,” platzte ich raus, denn er war in meinen Augen der perfekte Schwager, wenn die beiden mal heiraten sollten. Er zeigte sich immer sehr fürsorglich ihr Gegenüber und ich verstand mich auf Anhieb mit ihm.

“Doooch!” Sie vergrub ihr Gesicht in den Händen. Es dauerte wieder ein wenig bis ich nachfragen konnte:

“Woher willst du das denn wissen?”

Sie gab uns keine Antwort, die Tränen liefen nun in Strömen über ihr Gesicht.

“Hast du ihn erwischt?”fragte Angelina zaghaft.

Keine Antwort und ihr ganzer Körper bebte vor Weinen.

“Hast du was auf seinem Handy gefunden?” Kam nochmals sehr zaghaft von Angelina und sie umarmte sie dabei.

Keine Antwort und es dauerte wieder eine gefühlte Ewigkeit.

“Hast du sie bei ihm gesehen?”wollte Angelina nun sehr neugierig wissen, doch auch diese Frage blieb unbeantwortet.

“Bist du ihm schon mal nach gegangen?”ergriff wieder Angelina leise das Wort, als Sandra immer noch nichts gesagt hatte.

Meine Neugier brachte mich um:

“Sandra, du musst schon mehr wissen oder haben, um jemanden mit so etwas konfrontieren zu können.” Sie hob den Kopf, Tränen verschmierte Augen fixierten erst mich und dann Angelina sehr eindringlich. Von ihr kamen dann nur vier Worte, die dazu führten, dass sich die Ereignisse überschlugen:

“ICH…WEIß…ES…EIN…FACH!”

Angelina wurde blass, stand auf und rannte laut heulend weg. Ich und Sandra sahen ihr verwundert nach. Ich verstand ihre Reaktion nicht. >Warum nimmt es sie so mit, dass er fremd gehen soll?<, doch Sandra hatte die Situation kapiert:”DIESE VERFICKTE HUUUREEE!” schrie sie aus, sprang auf und rannte ebenfalls zum Schlafzimmer. Nun fiel bei mir auch der Groschen und ich konnte mich nicht mehr bewegen.

>Ist das ihr fucking Ernst?<

Ich hörte, dass Sandra mit aller Kraft und mit Händen und Füßen versuchte die Tür zu öffnen, aber Angelina hatte abgeschlossen. Ich blieb weiterhin wie angewurzelt auf der Couch. >Warum?<

Ich blickte starr auf den dunklen TV mir gegenüber. Sandra bearbeitete weiterhin laut wütend schreiend unsere Schlafzimmertür, doch diese gab nicht nach. Von drinnen kam kein Laut. Es war mir gerade egal. >Seit wann?<

Sandra schrie wie am Spieß, so hatte ich Sie nur einmal erlebt, nämlich als ich ihr im Kleinkindalter aus Versehen die Finger in die Tür eingeklemmt hatte.

>Es kann doch nicht ihr Ernst sein!<

Sandra wechselte nun dazu mit Anlauf gegen die Tür zu rennen.

>Sie fickt mir mit unserem Schwager in Spe fremd!<

Mir wurde schwindelig und dann wurde es schwarz.

.

.

.

Als ich auf meiner Couch wach wurde, saß mir Sandra ruhig gegenüber. Es ist noch dunkel draußen und der Raum wurde nur durch die Straßenlaterne beleuchtet.

Ich setzte mich aufrecht, sie fixierte mich und begann zu sprechen:”Sie ist weg. (Längere Pause) Ich glaube sie kommt nicht mehr zurück.(wieder längere Pause) Sie hatte einen Koffer unterm Arm…. Sie hat böse was einstecken müssen bis zur Wohnungstür….Ich hab ihr von dir einen Arschtritt an der Tür mitgegeben.”

Ich konnte nichts sagen, blieb nur sitzen und starrte meine Schwester an, die so ruhig vor mir saß, bis es hell wurde.

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