Nach dem Urlaub…
Veröffentlicht amHi, ich bin Jenny. Der ein oder andere von euch kennt mich vielleicht schon aus Selly’s Wanderhuren Geschichte. Sie hat mir neulich mal erzählt, dass sie das alles aufgeschrieben hat und, dass es sich gut angefühlt hat, das mal zu tun. Da dachte ich mir ich versuch es auch mal 😀
Für die, die Selly’s Story nicht gelesen haben:
Wir haben uns bei einer Wanderung in Schottland kennengelernt. Eigentlich war ich da mit meinem Freund unterwegs, aber sie und ihre Begleiter haben….. naja mir eine Art anstoß gegeben, der sich noch lange danach fortgesetzt hat. Was mit einem (aus heutiger Sicht) harmlosen Fünfer angefangen hat, endete damit, dass ich in einem Pub in Schottland von 8(?) Männern benutzt, erniedrigt, geschlagen und vollgepisst wurde.
Und damit, dass ich das alles am Ende auch noch geil fand. Lest Selly’s Story, wenn ihr die Vorgeschichte wissen wollt. Ich beginne mal da, wo Selly aufgehört hat:
Nach Schottland hat sich die Beziehung zwischen mir und meinem Freund völlig verändert. Wir hatten beide ein paar ziemlich krasse Erfahrungen gemacht und es war klar, dass wir das ein oder andere davon mit nach Hause nehmen würden. Es dauerte ein paar Tage, bis ich überhaupt wieder einigermaßen klar denken konnte. Soviel Sex. Soviel abgefahrener Sex. Ich kann nicht mal mehr sagen, wieviele Type ich in den letzten zwei Wochen hatte. Und dann natürlich noch Selly. Diese verführerische Schlampe. Hat mich immer weiter angestachelt. Solange bis ich scheinbar alle Hemmungen verloren hatte. Sie und ihre zwei dauergeilen Begleiter.
Zurück in der Heimat hab ich Dave immer wieder dabei erwischt, wie er mit dem Handy rumgespielt hat und dabei masturbierte. Zusammen hatten wir fast gar keinen Sex mehr. Egal wann ich es versucht hab. Er ist oft spät nach mir ins Bett gekommen und wollte dann nichts mehr von mir wissen. Ich hab es mit Berührungen versucht, mit Küssen, … er ist auf nichts eingegangen. Einmal hab ich mit einem Plug im Hintern in Doggystellung masturbiert, als er reinkam. Da wollte er dann doch, hat aber keinen mehr hochbekommen. Das hat mich dann doch zu sehr gekränkt. Am nächsten Tag stellte ich ihn zur rede:
“Was war denn bitte los gestern?! Was ist überhaupt los? Wieso schaust du jeden Abend ‘heimlich’ Pornos und machst lieber selbst anstatt mit mir Sex zu haben?”
Es schien ihm sehr unangenehm zu sein, dass ich das wusste. Hat er ernsthaft gedacht, ich merke das nicht? Nach einer theatralisch langen Pause begann er endlich eine Antwort zu stammeln:
“Es tut mir leid. Irgendwie fühlt es sich komisch an.”
“Komisch?”
“Naja Schottland war so geil. Wie wir dich alle gefickt haben. Diese Free-Use Sache. Ich fands sogar geil, wenn die anderen dich gefickt haben. Dagegen ist unser normales Sexleben irgendwie…”
“Langweilig”, beende ich den Satz für ihn.
“Das wollest du doch sagen oder? Langweilig.”
“Ja, irgendwie schon”
Obwohl meine erste Reaktion war, dass ich ziemlich beleidigt deswegen sein wollte, war ich es nicht. Jetzt wo er es laut aussprach, realisierte ich auch, dass etwas anders war. Dass es wahrscheinlich nie wieder wie vorher sein würde. Da ich nicht wusste, was ich darauf entgegnen soll, lies ich ihn mit dem gesagten erstmal stehen. Ich nahm meine Tasche und meinen Schlüssel und verlies die Wohnung. Ohne echtes Ziel spazierte ich ein wenig durch die Innenstadt und setzte mich schließlich in ein kleines Cafe. Bei einer Tasse Tee dachte ich darüber nach, was Dave da eben von sich gegeben hatte. Wie wollte ich damit umgehen? Wie ging ich überhaupt mit der Schottland Reise um? Würde mir unser Sex jetzt genauso langweilig vorkommen? Auf diese Fragen müsste ich wohl bald eine Antwort finden, sonst würde es zuhause nur noch Stress geben.
Etwa eine Stunde saß ich da. Bekleidet mit einer Jeans, einem Top und einem leichten Jäckchen. Es war ein sonniger Tag, aber der Herbst brach schon langsam an und der Wind würde kühler. Meine Gedanken hinter einer großen Sonnenbrille verborgen, schlürfte ich an meinem Tee, als mich ein Typ ansprach:
“Hey, darf ich mich vielleicht zu dir setzen?”
Es war ein großer Kerl, schwarz, ebenfalls mit Sonnenbrille. Seiner Kleidung nach kam er grade aus dem Gym oder wollte grade dahin. Trainingshose, enges, ärmelloses Shirt und ein Schweißband an jedem Handgelenk.
Ich musterte ihn langsam von oben bis unten und zurück bevor ich antwortete.
“Ich fürchte meine Tasse wird für eine Bizepstraining nicht reichen.”, erwiderte ich schließlich und zog meine Brille ein wenig nach unten, sodass er meine Augen sehen kann.
Tatsächlich waren seine Muskeln ausgesprochen gut definiert. Nicht zu übertrieben aufgepumpt, aber schon sexy. Auf einem Tinder-Profilbild hätte ich ihn für einen Fake gehalten.
Für einen Moment stand er mit offenem Mund da und sah mich an, als hätte er einen Tritt in die Eier bekommen. Dann nahm er seine Brille ab und versuchte es wegzulächeln.
“Ok, ok, war ein lahmer Spruch, sry! Ich wollte wirklich grade zum Training, aber dann hab ich dich hier sitzen sehen und musste dich einfach ansprechen. Du hast wie so eine krasse Aura an dir. Ich musste einfach herkommen.”
“Was denn für eine Aura?”, fragte ich aufrichtig verwundert. Ich hatte nichts aufreizendes an, hab mich nicht bewegt, hab gar nichts gemacht. Wenn ich damit so einen Typen anlocken kann, will ich schon wissen, wie es funktioniert hat.
“Ah ich bin nicht gut mit sowas. Ist schwer zu beschreiben. Irgendwie so selbstbewusst. Aber auf eine sehr sexy Art. Weißt du? So, keine Ahnung, als wärst du voll abgeklärt und voll krass drauf und so. Weißt du, was ich meine?”
In diesem Moment traf es mich wie ein Blitz. Es kam Dave nicht nur so vor. Es kam mir nicht nur so vor. Wir hatten uns verändert. Beide. Wir mussten uns beide erstmal wieder neu kennenlernen. Die ganze Beziehung von Grund auf neu aufbauen. Oder eben auch nicht. Ich war nicht mehr die schüchterne Jenny, deren größte sexuelle Errungenschaft es war sich den Schwanz ihres Freundes mal bis zum Anschlag in den Hals geschoben zu haben. Ich war jetzt eine neue Jenny. Eine taffe Jenny, die so taff ist, dass es sogar wildfremden Typen auffällt, die einfach mal auf dem Weg zum Gym vorbeilaufen. Diese Jenny würde nicht einfach warten, bis ihr Freund sich entschieden hat, was ihn denn grade glücklich oder unglücklich macht. Nein. Sie wird nach Hause gehen und ihm das mitteilen. Und er wird sich dem gefälligst fügen. Aber noch nicht sofort. Immerhin tut sich ja hier grade eine Gelegenheit auf.
“Ja….”, antworte ich ihm. “Ich denke, ich weiß, was du meinst.”
Für einen Moment stehe er wieder ziemlich perplex da. Dann fängt er sich und erinnert sich wohl, dass er zum Training wollte.
“Wow, naja, ich muss leider weiter, aber ich würd dich voll gern mal treffen. Auf einen Kaffee oder so?”
Ich mustere ihn erneut und beschließe weiterhin die taffe Jenny zu sein. Und die taffe Jenny nimmt sich einfach wonach ihr der Sinn steht.
“Wohnst du hier in der Nähe?”, frage ich ihn.
“Ähm, ja, 10 Minuten. Warum?”
“Sehr gut.”
Ich stehe auf, lege das Geld für meinen Tee auf den Tisch und trete ganz nah an ihn heran.
“Weil du dein Workout heute nicht im Gym machst.”
Mit einem Grinsen im Gesicht gebe ich ihm einen Klaps auf den Hintern und schlendere in die Richtung, aus der er gekommen ist.
“Na los, abmarsch!”, befehle ich. Und er gehorcht….
Bei ihm zuhause angekommen, nehme ich meine Sonnenbrille ab und sehe mich erstmal skeptisch um. Typische Single Bude. Zwei Zimmer, Küche, großes Bett und natürlich nichts aufgeräumt. Immerhin stinkt es nicht und es gibt einen kleinen Balkon von dem aus man auf eine Rasenfläche hinter dem Haus blicken kann. Wenigstens eine Entschädigung für eine Wohnung im dritten Stock, die keinen Aufzug hat.
Ich lege mein Jäckchen ab, setze mich aufs Bett und sehe ihn erwartungsvoll an.
“Na dann zeig mal, was du hast!”, fordere ich ihn auf.
Und wieder gehorcht er. Auf eine seltsame Art und Weise scheint er von mir eingeschüchtert zu sein. Zuerst entledigt er sich seines Shirts. Seine Bauchmuskeln sehen genauso unreal heiß aus, wie seine Arme. Mir läuft das Wasser im Mund zusammen und zwischen meinen Beinen beginnt es zu kribbeln. Dann ist die Trainingshose dran. Sein Unterhosen sind enge Funktionsshorts. Zu meiner Freude mit einer ordentlichen Beule darin. Er kommt einen Schritt näher und nestelt an seinen Shorts herum. Wir sehen uns in die Augen und ich lasse meine Zunge über meine Lippen spielen und gebe ihm zu verstehen, dass er weiter machen soll. Stück für Stück befreit er seinen dicken Schwanz bis er seine Shorts schließlich runter hat und mir das Ding halb ins Gesicht springt. Ohne nachzudenken packe ich ihn sofort und wichse ihn ganz langsam, während ich ihn von allen Seiten begutachte. Nicht der größte Schwanz, den ich je gesehen habe, aber ein ordentliches Gerät. Mit dem werde ich Spaß haben. Als ich mit der zweiten Hand nach seinen Eiern greife, fällt mir auf, dass der Kerl doch eine Besonderheit hat. Seine Hoden sind riesig. Prallgefüllt vermutlich.
“Oha, da hat aber einer mächtig Druck, hm?”
“Du hast ja keine Ahnung…”, er schnauft jetzt schon mächtig.
“Na hast du ein Glück, dass ich dich doch habe.”, erwidere ich mit einem Zwinkern und lasse seine Eichel in meinem Mund verschwinden. Eigentlich will ich ihn meine Zunge spüren lassen und dabei kräftig wichsen, aber merke, dass er dafür noch etwas zu trocken ist. Also lecke ich den ganzen Schwanz der Länge nach ab. Und weil sie mich irgendwie faszinieren auch seine Eier. Ein paar mal spucke ich sogar drauf und lecke es wieder ab. Erst als sein ganzes Ding trieft und es mir schon überall im Gesicht hängt, nehme ich ihn wieder in den Mund. Jetzt läuft es. Ich packe seinen Hintern und drücke ihn an mich. Tiefer und tiefer, bis ich mit der Nase anstoße. Geschafft. Er kann mir also nichts. Der Triumph ist mein. Ich öffne die Augen, sehe zu ihm hoch und zwinkere ihm erneut zu. Dann lasse ich ihn langsam wieder rausgleiten.
“OH MEIN GOTT. Das ist ja der Hammer! Hätte nie gedacht, dass du das kannst!”
“Gefällt dir ja?”, antworte ich in einem vielsagenden Tonfall.
“Wieso muss ich dann alles allein machen?”
“Was?”, er sieht mich an wie ein Fragezeichen
“Du hast Druck oder?”
“Ja”
“Und du willst abspritzen, richtig?”
“Ja, klar”
“Dann packst du jetzt mit beiden Händen meinen Kopf und rammst mir dein geiles Ding in den Mund. Und wehe du hörst auf bevor da Sperma rauskommt!”
Jetzt ist er völlig abgemeldet.
“Dein Ernst? Du willst, dass ich dich richtig tief ins Maul ficke?”
Ich werfe ihm einen bösen Blick zu.
“Du tust, was ich sage, sonst steh ich auf und geh wieder.”
Im ersten Moment reagiert er gar nicht, sondern starrt mich nur ungläubig an. Doch als ich ihm einen weiteren strengen Blick zuwerfe, kommt er in Bewegung. Wie befohlen packt er meinen Kopf und schiebt seinen Schwanz in meinen Mund. Ich spiele mir mit den Händen an den Brüsten herum und hoffe, dass er mich verstanden hat. Langsam bewegt er seine Hüften vor und zurück und sieht dabei zu, wie sein Ding an meinen Lippen entlanggleitet. Es dauert einen Augenblick bis er Mut gefasst hat, doch dann schiebt er ihn mit etwas Druck wieder komplett rein und gibt ein leichtes Stöhnen von sich. Für ihn scheint das der entscheidende Moment gewesen zu sein. Ich spüre, wie sein Griff fester wird und dann legt er los. Mit harten Stößen fickt er mich in den Mund. So wie ich es wollte. So wie ich es mag! Immer wieder stößt meine Nase an seiner Bauchdecke an. Seine geilen Eier klatschen gegen mein Kinn und immer mehr Sabber läuft mir am Kinn runter. Mein Top, meine Jeans. Ich hab alles noch an. Egal. Es sollte nicht lange so gehen. Er sollte sich ja abreagieren. Das tat er. Er schnauft immer kräftiger und schließlich stößt er ein letztes Mal zu und sein Schwanz beginnt zu pulsieren. Mit den Händen quetsche ich seine Eier, als könnte ich sie auspressen. Er pumpt weiter. Heißes Sperma schießt mir in den Hals und verteilt sich in meinem Mundraum. Ich schlucke gierig alles runter, doch er kommt und kommt und kommt. Als er aufhört zu vibrieren, beginne ich zu saugen. Ich lutsche und drücke mit den Händen alles aus ihm heraus. Erst als gar nichts mehr kommt, entlasse ich ihn mit einem lauten Plopp aus meinem Mund.
“Das war gut.” lobe ich ihn. Er lässt sich neben mir aufs Bett fallen und gibt ein leises Keuchen von sich.
Zeit die Schäden zu begutachten. Meine Jeans hat fast nichts abbekommen. Nicht so, dass es auffallen würde. Das Top sieht total versaut aus. In meinem Ausschnitt klebt alles und bis zum Bauchnabel ist alles nass. Um mich ein wenig frisch zumachen, verschwinde ich kurz im Bad. Als ich keine zwei Minuten später wiederkomme, liegt der Typ splitternackt, mit erschlafftem Penis auf seinem Bett und schnarcht. SCHNARCHT!? Der spinnt wohl! Scheiß Weichei! Und unhöflich noch dazu!
Ich hätte gute Lust ich für diese Frechheit irgendwie zu bestrafen, aber wie so oft in solchen Situationen fehlte mir grade in diesem Moment die nötige Kreativität. Also werfe ich mir mein Jäckchen über und mache mich wieder auf den Heimweg.
Immerhin hab ich heute noch ein Gespräch mit meinem Freund zu führen. Und Sex….. naja die taffe Jenny bekommt Sex, wenn sie ihn will 😉
Wow was eine Geschichte kann es kaum erwarten wie es weiter geht