Gute Nachbarschaft sollte man pflegen
Veröffentlicht amUnsere verschiedenen Dienstzeiten ließen wenige Treffen zu. Wenn es einmal möglich war, dann immer nur für schnelle Nummern. Deshalb sehnten wir das Wochenende herbei, wo Erika am Freitag Mittag ihren Dienst beendete und erst wieder am Dienstag zum Spätdienst antreten muss. Wie verabredet, würde ich sie bei mir bekochen.
Habe lange überlegt, was ich ihr bieten kann. Zufällig entdeckte ich im Supermarkt, es gab schon frischen Suser, da gab es am Freitag eben Zwiebelkuchen. Als Erika kam, war alles vorbereitet. Als sie hörte, der Hefeteig muss 1 Stunde gehen, meinte sie verschmitzt, dann hätten wir ja noch genug Zeit für was anderes. So kam es das wir mein Bett testeten. Es war zwar nicht so eine Spielwiese wie bei ihr, bot aber ausreichend Platz für Turnübungen. Weil wir beide etwas ausgehungert waren, beschränkte ich mich erst einmal darauf sie langsam und lange zu ficken. Nachtisch
würde es dann später geben.Erika war von meinem Zwiebelkuchen begeistert. Gestand mir aber, sie hätte noch nie welchen gegessen und hätte andere Vorstellungen gehabt. Dann würde ihr mein Menü für Sonntag bestimmt auch gefallen. Weil wir ziemlich leicht bekleidet am Tisch gesessen hatten, war es kein Hexenwerk uns auszuziehen um den Nachtisch zu genießen. Nachdem wir unsere Zungen verknotet hatten, gingen wir damit auf Wanderschaft, Es dauerte eine ganze Weile, bis ich auf dem Rücken lag, Erika meinen Ständer mit ihren Lippen bearbeitete und mir ihre Votze zum schlecken ins Gesicht drückte. Sie schmeckte immer noch nach der vorangegangenen Nummer. Obwohl sie da schon einen heftigen Abgang hatte, kam sie sehrt schnell wieder und ich hatte reichlich an ihrem Saft zu schlecken. Bei mir dauerte es etwas länger, aber dann kam Erika auch noch voll auf ihre Kosten. Sie saugte mir den letzten Tropfen aus den Eiern und schleckte mir meinen Schaft und die Eichel blitzeblank. ” Ooh, er steht ja immer noch, da könnte man direkt auf dumme Gedanken kommen. ” ” Tu dir keinen Zwang an. ”
Das ließ sich Erika nicht zweimal sagen, sie drehte sich um und ließ sich wohlig aufstöhnend von meinem Schwanz pfählen. Langsam hob sie ihr Becken und senkte sich mit ihrem ganzen Gewicht auf meinen Bolzen. Jedes mal steckte ich bis zum Anschlag in ihr. War aber auch nicht untätig, fing ihre schaukelnden Möpse ein und massierte und saugte an ihren. Vorsichtig knabberte ich an ihren harten Nippeln und mit einem lauten Aufschrei kam Erika schon wieder. Jetzt gab es für sie kein halten mehr, wild fing sie an mich zu reiten und rammte sich meinen Hammer immer härter in ihr zuckendes Fickloch. Irgendwann gab ich es auf ihre schaukelnden Titten einzufangen und genoss nur noch ihr Treiben und den Anblick von heftig hüpfenden Brüsten. Hatte das Gefühl, ihre Bemühungen waren bei mir vergebens, meine Soße war vollkommen aufgebraucht, da konnte sie noch so vehement auf meinen Bolzen herumturnen. Er war zwar immer noch hart. trotzdem bekam ich bei Erikas wilden Ritt Bedenken, nicht das sie mir das gute Stück am Ende noch abbrach. Als sie noch einmal aufstöhnte und ihre Dose sich zuckend zum wiederholten Male entlud, spielte ich ihr einen Abgang vor und ließ meinen Dödel auch ein paar mal heftig zucken. So nass wie Erika war, fiel es gar nicht auf, das von mir kein Tropfen mehr kam. Ziemlich erschöpft ließ sie dann auch von mir ab und lag heftig schnaufend neben mir.
Irgendwann kam sie wieder zu Atem und verlangte nach etwas flüssigem. ” Hast du noch von dem leckeren Gesöff? ” ” Im Kühlschrank steht noch eine Flasche. ” ” Dann hätte ich gerne noch davon. Können uns ja raus setzen, ist noch richtig schön sonnig. Brauchen uns auch nichts anziehen, die ” Alten ” von oben sind seit 3 Tagen bei uns zur Kurzzeitpflege. ” Nackt genossen wir dann die Abendsonne, die laue Luft und den Suser. Der restliche Zwiebelkuchen schmeckte auch kalt. Erst bei beginnender Dämmerung wurde
es kühler und wir gingen rein. ” Habe gar keine Sachen dabei, müsste nach oben gehen und mir Wäsche und meine Kulturtasche holen. Oder wollen wir oben schlafen, mein Bett ist doch größer. ” ” Können wir machen, aber gefrühstückt wird wieder bei mir, habe nämlich alles eingekauft. ” ” Abgemacht, ich habe nämlich nicht mehr viel im Kühlschrank, war so heiß, da habe ich an einen Abstecher zum Supermarkt nicht gedacht. Außerdem habe ich oben noch eine Überraschung für dich. Am liebsten würde ich jetzt nackt die Treppe rauf flitzen. ” Aber das trauten wir uns dann doch nicht. Hätten wir ruhig tun können, denn wie üblich war im Haus Totenstille, war ja auch Tagesschau-Zeit, da hockten alle vor der Glotze.Aber knapp in Erikas Wohnung, da flogen die Klamotten schon im hohen Bogen. Erika meinte, die würden nur stören und sie wüsste genau, wenn sie mir ihre Entdeckung zeigen würde, dann sowieso. Sie stellte Gläser auf den Tisch und holte eine Flasche Wein aus dem Kühlschrank. ” Willst du auch die Tagesschau gucken? ” ” Die ist doch schon vorbei. ” ” Habe auch was Besseres, habe ich durch Zufall gehört, als sich 2 Pfleger darüber unterhielten. ” Erika schaltete den Fernseher ein und suchte einen der hinteren Kanäle. ” Wie üblich, die haben schon wieder Werbung. ” ” Was ist das denn für ein Sender? ” ” Ein Tschechischer. ” Erika schaltete den Ton auf stumm. ” Ton braucht man nicht dabei. Die Sprache ist international. ” ” Jetzt flimmert er nur noch. ” ” Ist ein gutes Zeichen, dann kommt gleich ein Film. ” … und schon ging es los, wir sahen eine wilde Bumserei. ” Das ist nur der Vorspann, ist ein Sender, da zeigen sie von 20 Uhr bis 1 Uhr nur Amateurpornos. ” ” Sowas schaust du dir an? ” ” Warum nicht, vielleicht kann man noch was lernen. ” Dann ging es nach einer kurzen Handlung ganz schön zur Sache. Alles in Groß – und Nahaufnahme und in jeder nur möglichen Stellung. Es war alles dabei, Paare in allen Stellungen und alle Altersklassen, von Dildospielen bis hin zur Massenvögelei. Erika lehnte sich an mich und ich griff ihr mit einer Hand an die Titten und suchte mit der anderen ihre Dose. Sie streichelte sanft über meinen harten Schwanz. Erika wurde schon wieder feucht zwischen den Schenkeln und schnurrte leise wie eine Katze. Aus den Augenwinkeln beobachtete ich sie, ganz genau schaute sie sich an, wie eine Frau von einem Mann, mit einem beachtlichen Prügel, in den Arsch gefickt wurde.
Dann kam wieder Werbung und wir waren Beide so was von geil und hatten nur ein Verlangen. Wir wollten das soeben gesehene in die Tat umsetzen.
Gute Story, geil geschrieben. Gut genug, um selbst dabei geil zu werden. Da laufen doch bestimmt noch mehr Nummern…