Im Hotel Vier Jahreszeiten hatte ich Sex mit meiner Vorgsetzten und lernte vorher viel Neues
Veröffentlicht amNun kam der neue Arbeitstag. Mein Chef und Lover war ja noch verreist, aber Frau Winterholer, die sowohl meine Vorgesetzte wie auch meine Vorgängerin als Geliebte bei unserem gemeinsamen Chef war.
Das Verhältnis zu ihr war jetzt sehr eng. Sie erzählte mir am Vortag intime Einzelheiten, streichelte meinen Hals und meine Brüste und sprach mit mir offen wie wohl zu niemanden anders.
Und so kam es, dass auch ich ihr ganz offen begegnet. Sie hat mir auch das Du angeboten und begrüßte mich an diesem Morgen in der Kaffeeküche mit einem Griff unter meinen Mini und einem Kuss.
„Ich freue mich auf heute Abend Süße…“ meinte sie zu mir. Ich sagte, dass ich mich auch sehr freuen würde und fragte sie, wo wir uns denn treffen wollen.
Es war ja noch immer Sommer und schön warm an diesem Augusttag. Verena, so war der Name von Frau Winterholer, kannte natürlich die guten Lokale in München und fragte mich „was magst du denn gerne essen, was ist Deine Lieblingsspeise?“ Ich antwortete
Wir saßen an einem Tisch im Eck auf einer schön gepolsterten Bank in einem herrlichen Ambiente und tranken frischen O-Saft und stießen an auf Brüderschaft. „Dann müssen wir uns aber auch küssen sagte Verena.“ Das taten wir auch und ich fühlte dabei ihre Hand auf meinem Oberschenkel, als sie mir ganz leicht ihre Zunge auf meine Lippen stieß. Ein zweifellos schönes Gefühl. So weich und harmonisch! Und ihre Hand sollte mir zeigen, dass ich mich entspannen sollte. Nun aßen wir und unterhielten uns rege.
Sie erzählte mir offen von den wunderbaren Jahren, die sie mit Bernardo erleben durfte. Sie sei trotzdem glücklich, denn sie wird ein bekommen, das die Liebe zu Bernardo entstanden ist. Sie wisse genau, dass er sie niemals fallen lassen würde, und ihr Ehemann sei die Dekoration nach außen und mit dem Sex, den sie mit Bernardo erleben durfte, ganz und gar nicht zu vergleichen, obwohl sie sehr oft versuchte, ihren Mann anzulernen. Sie sagte „Das waren hoffnungslose Versuche…“ und lächelte dabei. Sie erzählte mir auch, dass sie ein Dildo hat, das als Sonderanfertigung entstand. Sie machte einen Gipsabdruck vom steifen Schwanz und ließ diese Form dann in weichen Kunststoff gießen. „Es kostete zwar ein Vermögen, aber ich habe jetzt den Penis, den ich brauche, für immer, und zwar steif….“ Wow, sagte ich und musste laut lachen. Ich sagte „kannst mir den mal leihen, wenn er wieder verreist ist..“ „Immer gerne, wenn ich dabei zusehen darf, wie du ihn dir gibst“ sagte sie. Ich wurde richtig verlegen.
Der Abend begann auch schon sehr frivol und sie erzählte mir, dass sie gar kein Problem der Eifersucht hat. Warum auch? Wichtig ist ihr, dass es Bernardo gut geht, und er mir dann hilft, wenn sie sich mal scheiden lassen würde…“
Sie erzählte mir ganz offen, dass sie Probleme damit hat, ihren Mann ranzulassen. Früher, als sie ihn mit Bernardo über viele Jahre fast täglich betrogen hat, war das was ganz anderes als jetzt. Das schlechte Gewissen von damals ist nicht mehr da. Das sei das Hauptproblem. Er, ihr Mann, sei ein ganz ideenloser Ficker. Schwanz rein, ficken und spritzen: Das wars, meinte sie.
Mit Bernardo sei das alles ganz anders gewesen. Da war immer Spannung drin. Sie erzählte, dass sie sehr oft geblasen hatte, als er telefonierte. Und öfters bei Interkontinentalflügen sie ihn auch im Flieger bediente. Einmal, so erzählte sie, hat sie ihn sogar in der first class abgefickt. Sie habe das alles gehabt und jetzt holt sie sich gelegentlich das, was ihr gefiele.
„Das mit Dir gestern war übrigens für mich sehr schön und ich bedauerte es, dass mein Ehemann heimgekommen war.“ „Für mich auch“ sagte ich Verena und „Du kannst es dir gar nicht vorstellen wie schön“. Sie lächelte und bohrte weiter „komm, sag es mir wie schön es für dich war“. Oh, ich wurde verlegen, aber ich wollte ehrlich sein „Verena, ich war so nass. All das, was du mir erzählt hast, habe ich mir vorgestellt und es mir dabei bei leiser Musik besorgt.“
Hi, hi, hi war ihre Antwort. „Ich war auch sehr geil, konnte aber nicht, denn mein Mann war ja da…“. Hat er dich gefickt war meine Frage. Ja, sagte sie, wenn man das gefickt nennen darf. Er war frisch geduscht und ich habe ihm meinen Hintern hingestreckt. Ich war feucht, weil das mit dir mir vorher viel Spass gemacht hat, und er steckte dann ohne großes Vorspiel sein Ding wieder rein in mich. Es kam dann, so Verena, zu einigen Stößen und einem Erguss in meine Pussy, aber Gott sei Dank bin ich ja schon schwanger sagte sie lächelnd.
Verena, du bist aber schon auch ein Luder meinte ich. „Ja, das bin ich Süße..“ war ihre Antwort.
Lass uns an die Bar gehen. Dort gibt es den besseren Kaffee. Wir beiden Hübschen brachen also auf. Verena bezahlte per Geschäfts-Kreditkarte und ging mit mir an die noch leere Bar. Auch dort setzten wir uns in die Ecke. Verena meinte „Es sind hier auch viele Professionelle, daher kann es sein, dass uns ein Gast anspricht. Aber ist ja nicht so schlimm, oder?“ Ich sagte „nein, so lange ich mit keinem mitgehen muss“. Verena lächelte nur und meinte „nein Süsse, sowas wird nicht vorkommen. Bernardo wird immer behutsam auf dich aufpassen. Es gibt keinen besseren Mann.“
Aber ihre Hände hatte Verena wieder auf meine Oberschenkel. Ich mochte diese Nähe zu ihr. Ich fühlte mich wohl, denn sie war wunderschön und sehr sexy. Ihr Minikleid rutschte hoch, so dass ich ihre halterlosen Strümpfe sah und auch ihren String. Sie mochte sich wie ich auch gerne zeigen. Wir redeten viel über Sex, insbesondere über ihre Erlebnisse, die sie mit meinem Lover hatte.
Sie sagte mir, dass sie jeden Geschlechtsverkehr, den sie mit ihrem Mann hatte, ihm sagen musste. Aber das wusste ich schon. Sie erzählte mir davon, dass sie dies einmal nicht gemacht hatte. Da war Bernardo sehr böse und bestrafte sie hart. Was er mit ihr gemacht hätte fragte ich sie?
Er ging mit mit in ein SM-Studio, das man stundenweise anmieten kann. Dort angekommen musste ich mich kniend bei ihm für den Fehler entschuldigen und ihm die Füße küssen. Dann packte er mich und band mich auf einem Rammbock fest und riss mir mein Kleid von meinem Leib. Er war wütend und sagte: „Du wirst mich nie mehr anlügen“. Dann fühlte ich den ersten Schlag, der mit einem Rohrstock auf meinen Po kam. Da er mir ein Mundstück auferlegt hat konnte ich nicht einmal schreien. Ich habe die Schläge nicht gezählt, aber mein Po schmerzte sehr. Das Ganze dauerte unendlich.
Als er mich dann losgemacht hat, weinte ich und bat ihn nochmals aufrichtig um Entschuldigung. Er gab mir zum Abschluss zwei knallende Ohrfeigen und sagte nur: Mach das nie mehr“. Dann fickte er mich, obwohl ich weinte vor Schmerz.
Aber auch das brauchte ich. Ich habe erkannt, dass er über mir steht, und das tut er bis heute.
Mein Mann sieht mir sonst ja nie auf den Po, aber damals hat er etwas bemerkt, weil ich wirklich grün und blau war. Aber ich habe ihn wie immer belogen und gesagt, dass ich auf den Po gefallen sei. Ich ließ mich dann von ihm ficken, hatte vorher seinen Schwanz geblasen, und ihm vorgemacht, wie gut er ist.
Wow, meinte ich: „Das sind ja schon extreme Sachen, aber schön, wenn du das so gebraucht hast und er dir das geben konnte.“
Ich wurde regelrecht feucht und mein Teint im Gesicht auch rosa und verlegen. Man konnte mir ansehen, was mit mir bzw. mit meiner Klitt und meiner Scham los war: Ich wurde nass und Verena bemerkte das. Wir saßen jetzt ganz nahe zusammen, denn sie ist auf dieser Bank an der Bar näher zu mir gerutscht. Es wurde intimer. Wir tranken unsere alkoholfreien Cocktails, und nicht einsehbar für die Männer, die jetzt auch an der Bar standen und nicht so recht wussten, ob wir Huren sind oder nicht, war ihre Hand schon unter meinem Rock, um mit mir zu spielen. Sie tat das in der Öffentlichkeit und ihr machte es Freude, mich ganz scharf zu machen.
Einer der Männer, die uns gegenübersaßen, sprach uns dann auch an. Verena meinte nur „jetzt haben sie aber lange gebraucht, um Mut zu fassen…“.
Während sie sich ganz ruhig mit dem Mann unterhielt, bediente sie mich mit ihren Fingern, die in der Zwischenzeit meine feuchte Scham erreichten und mit Lust befeuerten. Ich war nass und das gefiel ihr.
Den Mann hat sie rhetorisch in den Schenkel gestellt und sie meinte „der Arme wird heute bestimmt keinen Muchs mehr machen…“ und sie lächelte.
Meine Schenkel öffneten sich jetzt. Ich sah sie dabei lustvoll an und leckte meine Lippen. Mein Blick ging tief in ihre Augen, ganz tief. Sie erkannte sofort, dass ich bereit war, mit ihr Sex zu haben.
Nun ging sie ganz kurz weg und meinte nur „ich komme gleich wieder Süße…“ und ich stand da mit meinem nassen Höschen, weil ich schon zu lange gesessen hatte. Die Männer betrachteten mich nun von hinten, sahen meinen Po und alle hatten eins gemeinsam: Sie wollten mich ficken.
Eine wagte dann den Vorstoß: Er griff mir an den Po, worauf ich ihm sofort eine klare Abfuhr erteilte: „wenn du deine Hand nicht sofort wegnimmst, dann wird es schmerzhaft für dich…“ war meine Ansage. Er war brav und trank weiter.
Verna kam wieder und bezahlte wieder per Firmenkreditkarte. Dann ging sie nicht zur gegenüber gelegenen Tiefgarage, sondern die Treppe nach oben, an der Rezeption zur rechten Hand vorbei und direkt zum Aufzug. „Komm Süße“. Ich betrat den Aufzug und sie zeigte mir den Key zum Zimmer, das sie für uns klar machte.
Es war ein ganz normales, schönes, Doppelzimmer. Sie öffnete die Türe, und wir traten ein. Aber noch bevor ich denken konnte, überfiel sie mich. Sie packte mich und lenkte mich auf das Bett. Das Zimmer war dunkel, nur die Straßenlichter der Maximilanstraße konnte man sehen. Das Zimmer lag direkt an der Maximilianstraße. Sie legte mich auf den Rücken und begann, meine Beine zu spreizen. Das gigantische Doppelbett hatte eine Tagesdecke als Abdeckung, und war weich. Sie war sehr geil. Das war ja auch kein Wunder: Ihr Mann der totale Versager im Bett und dann heute noch die erregenden Gespräche.
Mein String war ihr erstes Opfer. Den nahm sie mir aus meiner Hüfte und zog ihn mir über die Strümpe und meine Pumps herunter, bis ich nackt war zwischen den Beinen. Nun ging sie sofort nach und schob mich etwas nach oben, so dass auch sie auf dem Bett Platz fand. Sie stellte meine Beine auf und meine Vagina samt meinen intensiv durchbluteten Schamlippen lag nun vor ihr. Ihre Zunge war ein Traum. Sie leckte mich voller Leidenschaft, und wusste dabei, dass ich auch sehr erregt war durch den schönen Abend und ihre Finger, die sie vorher an meinem Körper spielen ließ.
Sie wollte, dass ich einen Orgasmus habe. Das war ihr Ziel. Aber ich wollte auch lecken. Das gab ich ihr zu verstehen indem ich sie am Slip zog um sie zu meinem Mund zu verlagern. Es war ihr natürlich sofort klar und sie zog sich aus. Ihr String wurde abgestriffen und ihr Kleid ausgezogen. Nun setzte sie mir Ihre wunderschöne Pussy genau auf meinen Mund.
Ich leckte sie und saugte ihr Loch leer. Immer wieder, denn sie war sehr nass. Während dessen drang sie mit zwei Fingern in meine Pussy ein und leckte mich zugleich.
Es war wunderbar. Der Geschmack meiner Freundin im Verbund mit ihrer Zunge. Wir bemühten uns, gleichzeitig zu kommen, was nicht gelang. Sie kam sofort und schrie laut. Ich brauchte noch etwas aber hatte dann auch einen wunderschönen Abgang der begleitet war, von ebenfalls lauten Lustschreien.
Anschließend lagen wir uns in den Armen und schliefen ein.
Ich liebe es zusehen wie 2 Frauen mit einander Sex haben, deshalb bevorzuge ich auch FFM, da kann man den Frauen zu sehen und passiv sein und auf verlangen der Frau sich dann auch aktiv einbringen und geniessen.