Begegnung in der Shopping Mall Teil1

Autor Franjo
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Teil 1

Heute geht’s auf nach Hamburg, als Produktionsleiter einer Werkzeugfabrik in Köln bin ich zu einem mehrtägigen Meeting in die Zentrale eingeladen worden. Allerdings bin ich schon drei Tage früher vor Ort da ich Hamburg und seinen Hafen auch mal genauer erkunden will. Ein kleines, aber feines Hotel ist mein Domizil für die Zeit meines Aufenthaltes. Ich war schon frühst am Morgen losgefahren. So das ich um 11 Uhr schon einchecken konnte. Nach einem 2. Frühstück hab ich an der Rezeption gefragt “Wo kann man hier Hamburg gut shoppen”! Die freundlichen Dame erklärte mir “Also wir sind hier in Hamburg sehr gut versorgt mit Einkaufszentren, mein persönlicher Favorit ist die Europa-Passage. Diese ist auch nur 500-600m die Straße runter. Wenn sie aus dem Haus kommen rechts runter”!
Mich für die Antwort bedanken mache ich mich auf den Weg.
Entlang an kleineren Geschäften und Wohnhäusern kann ich schon bald das imposante

Gebäude erkennen.
Angekommen trete ich ein.
Wow ein Hell und Lichtdurchflutetes Zentrum offenbart sich mir. Etwas erstaunt stelle ich fest das dort kaum was los ist. Ein paar wenige Menschen sind unterwegs. Sollte Hamburg etwa mit Mall’s übersättigt sein?

Da ich mir ein paar neue Klamotten zulegen will schaue ich nach einem Bekleidungsgeschäft und werde auch schnell fündig.
Ein großer Laden und auch hier kaum was los. Vielleicht eine Handvoll Kunden unterwegs, neben drei Mitarbeiterinnen die in der Kassenzone quatschen.
Okay, die Herrenabteilung ist weiter hinten und ich gehe an den Umkleiden der Damenabteilung vorbei als ich eine Stimme höre “Hallo” Ich drehe mich um und sehe eine junge Frau die mich zu sich winkt. “Sorry, aber hey könntest du mir vielleicht helfen”?
“Hmmm, das weiß ich nicht, vor allem wobei helfen”? antworte ich.
” Naja, ich hab ein Problem, ich suche ein Abendkleid für einen gesellschaftlichen Anlass. Gefühlt hab ich 20 Kleider anprobiert. 2 stehen jetzt zur Auswahl und ich kann mich einfach nicht entscheiden”!
Aha, das klassische Frauenproblem denke ich mir während du auf zwei Kleider zeigst die an der Garderobe hängen. Ein schwarzes und ein rotes, jeweils langes Abendkleid.
“Nun, ich kann es gerne versuchen dir zu helfen, lass mal schauen”!
Beides wirklich schöne enge Kleider die sicher wie eine zweite Haut sitzen. Dann checke ich dich ab. Tolle ganz schlanke Figur mit Mittelgroßen Brüsten. Hübsches Gesicht und lange dunkelblonde Haare.
“Sorry, wenn ich dich so anschaue aber ich versuche mir die Kleider an dir vorzustellen”!
Du lächelst und meinst “Kein Problem das habe ich auch so verstanden”!
Ich schaue auf die Kleider und dann wieder auf dich.
“Also, mal ganz ehrlich. Es sind beides total schöne Kleider.
Aber wenn du wirklich von mir ein Urteil möchtest müsste ich sie an dir sehen wie sie an dir aussehen”!
“Hmmm, ja das verstehe ich, also nochmal anziehen, und ja ich möchte ein ehrliches Urteil von dir”!

Also du schnappst dir das schwarze Kleid und verschwindest in der Kabine. Wäsche raschelt und dann deine Stimme ” Ich finde das voll lieb das du dir die Zeit nimmst obwohl wir uns gar nicht kennen. Wie heißt du denn? Ich bin Ines”! Eigentlich hat sie das voll süß gesagt denke ich und antworte “Ich heiße Franjo und nehme mir gerne etwas Zeit für dich”! Der Vorhang öffnet sich und kommst raus. Raus? Nein du erscheinst. Unfassbar siehst du aus, tatsächlich wie eine zweite Haut die deinen schlanken Körper in Szene setzt. Was für eine tolle Frau denke ich, vermute so um die 35 Jahre. Unsicher schaust du mich an und fragst “Und? ist das was”? “Absolut Ines das steht dir total, ein bisschen stört mich nur die Länge für ein Abendkleid. Könnten ein paar Zentimeter mehr sein. Aber ich will nicht voreilig sein. Zieh jetzt mal das Rote an”!
Gesagt, getan kommst du kurz darauf mit dem roten Kleid heraus.
Was für ein Anblick! Ich erwische mich dabei das mich der Anblick ein wenig nervös macht. Zumal sich unsere Blicke immer öfter treffen.
“Aber hier musst du mir mal mit dem Reißverschluss helfen! Der ist etwas störrisch”! Ich verschließe den Reißverschluss wobei mir der Duft deiner Haare in die Nase steigt den ich tief einatme. Kein Duft von Schampoo sondern von deinen Haaren. Toll.
“Wow, du siehst umwerfend aus. Das Rot passt viel besser zu dir und deiner Haut. Das Schwarze lässt dich etwas blass aussehen. Die Länge ist auch perfekt. Geh mal ein paar Schritte auf und ab”!

“Und, wie ist das” Ich muss schlucken bei dem Anblick
“Fantastisch, ein Traum von Kleid”! antworte ich “Aber eines stört mich ein wenig. Es stockt etwas im Bereich deines BH’s! Denn brauchst du doch nicht wirklich, oder? Zieh denn doch mal aus, ob es dann immer noch stockt”! Etwas verunsichert schaust du mich an “Ich weiß nicht so recht, wäre das passend für den Anlass”?
Ich lege meine Hand auf ihre Schulter “Vertrau mir, wenn man das Optimum rausholen will muss man alle Optionen testen”! Frech und unverblümt schaue ich jetzt auf deine Brüste. “Ich kenne dich nicht aber ich bin sicher das du keinen BH brauchst”! Also öffne ich den Reißverschluss ein wenig und du verschwindest in der Kabine um dich kurz darauf ohne BH zu präsentieren. Oh mein Gott denke ich, wie wundervoll deine Brüste darin abgemalt sind, unfassbar. Also wäre dieses Kleid allein nur für dich gemacht worden.
Den Reißverschluss noch geschlossen und ein Traum in Rot steht vor mir.
“Wow Ines, jetzt ist es perfekt und mein persönlicher Favorit. Allerdings nur ohne BH “!
“Aber sieht man die Nippel nicht darunter”? Fragst du mich. Mit Blick auf deine Brüste antworte ich “Ach Süße, und wenn schon. Es würde die Männer verrückt machen und die Frauen würden vor Neid auf deinen Traumkörper platzen. Aber nein sie zeichnen sich nur minimal ab. Allerdings kann ich nicht beurteilen wie es ist wenn du erregt bist”!
” Aber das ist dein Kleid, glaube mir”!

Du errötest etwas über meine Aussage zu den Nippel aber anscheinend hat dir der Einwand auch gefallen. Deine Augen haben einen ganz anderen Glanz bekommen.
“Oh mann Franjo, ich bin dir so dankbar für deine offene und ehrliche Einschätzung. Ich war fast schon geneigt das schwarze zu nehmen. Aber du hast Recht, ich muss meine Möpse nicht verstecken und das rote sieht wirklich perfekt aus”!
“Na Ines, dann war ich wohl zur richtigen Zeit am richtigen Ort um dir zu helfen. Auch wenn es dir vielleicht peinlich war das ich als Fremder dich so intensiv betrachtet habe”!
Sie sieht wirklich unfassbar aus und ein grummeln im Bauch sagt mir das sie meine Seele berührt hat.
“Ach was, das war okay. Ich hab dich ja um Hilfe gebeten und du hast das super gemacht. Im Gegenteil es hat mir auch gefallen wie du mich angesehen hast”! Erwiderst du mit sanfter Stimme.

“Aber eins noch, kannst du mit in die Kabine kommen und mir helfen? Ich kann nicht mehr von der ganzen umzieherei”!
Puh…..die Worte treffen mich wie ein Blitzschlag und ich kann kaum glauben was du da gesagt hast.
“Aber klar kann ich dir helfen” und folge dir in die Kabine und schließe den Vorhang. In meinem Schlüpfer entsteht gerade so richtig neues Leben.
In der Kabine stehe ich hinter dir, mit meiner rechten Hand nehme ich deine langen Haare und lege sie über deine rechte Schulter nach vorne. Du hast den Kopf vorne runter gebeugt und ich öffne langsam den Reißverschluss. Mein Blick fällt auf deinen makellosen Nacken und Rücken. Ich kann nicht widerstehen und gebe dir einen sanften Kuss auf deinen Nacken, worauf du kurz zusammenzuckst. Der Duft deiner Haut steigt mir in die Sinne und ich küsse dich weiter,, sanft, zärtlich wandern meine Küsse über die linke Schulter zu deinem Hals. Oh Gott, du legst deinen Kopf zur rechten Seite, ein Zeichen das du genießt was passiert. Ich küsse weiter, knabbere ganz zart dein Ohrläppchen, nicht ohne ein Seufzer in deinem Ohr zu hinterlassen. Zeitgleich öffne ich den ganzen Reißverschluss und lasse dein Kleid über deine Schultern herabgleiten.

Deine Schulter küssend offenbart mir sich der erste Blick auf deine traumhaften Brüste die fest nach vorne abstehen. Was für ein Anblick. Ich greife mit beiden Händen um dich herum, ich muss sie berühren, und beginne beide zu streicheln. Sanft hebe ich sie an und lasse sie durch meine Hände gleiten. Die längst harten und groß gewordenen Nippel sind wie ein Stromschlag direkt in meine Lenden wenn sie durch meine Handinnenfläche gleiten.
Längst hat dich auch die Erregung gepackt und deine Atmung wird schwerer mit erregten seufzen wenn ich deine Nippel berühre. Du presst deinen Po fest gegen die Beule in meiner Hose. In der meine Männlichkeit längst keinen Platz mehr hat. Dein Kleid hängt noch an den Hüften fest aber ich greife zu und ziehe es über die Hüften wo es dann ganz runterfällt und du raus steigst. Dabei bewundere ich die Rundungen deiner Arschbacken die ich gleich anfassen und massieren muss.

Du richtest dich erneut auf und ich presse mich an deinen Hintern. Mit der rechten Hand verwöhne ich weiter deine rechte Brust während die linke langsam über deinen Bauch in Richtung Schoß unterwegs ist. Mann o mann, ich bin so unglaublich geil und nass das ist kaum auszuhalten. Schließlich erreiche ich dein Tanga und spüre die aufsteigende Hitze aus deiner Spalte. Sanft streichel ich über den Stoff der auch schon längst durchnässt ist. Oh Gott ich platze bald. Von oben greife ich unter den Stoff und erreiche die Quelle deiner Wollust. Sanft siltinuliere ich deinen Kitzler wobei du bei der ersten Berührung zusammenzuckst und ein stöhnen deinen Mund verlässt.
“Ines, wir müssen leise sein hier”
Dabei greife ich tiefer und spalte deine Lippchen mit meinem Mittelfinger der in deinen cremigen nassen Loch eintaucht.

Ich lasse von dir ab und drehe dich rum um dir den Tanga auszuziehen. Aber du bist schneller öffnest meine Hose und ziehst sie voller Geilheit samt Slip runter. Endlich Platz, mein Bolzen springt dir entgegen. Die ganze Vorhaut alles ist nass von diesen klaren süßlich schmeckenden Saft der Freude. Du leckst es ab und ziehst die Vorhaut zurück um den letzten Tropfen zu genießen. du wichst meinen Schaft während mein halber Schwanz in deinem Mund verschwindet. Du saugst fest und deine Zunge fährt Karussell auf meiner Eichel. Ich werde fast wahnsinnig vor Erregung und muss mein stöhnen unterdrücken.
Auch muss ich das jetzt unterbrechen, ich bin zwar höllisch geil aber will noch nicht abspritzen.
Und ich will dich lecken, dich schmecken deinen cremigen Saft genießen, darum ziehe ich dich hoch zu mir und tue was ich schon längst hätte machen sollen. Ich Küsse dich, deine warmen weichen Lippen. Du schmeckts noch nach meinem Schwanz und unsere Zungen reiben aufeinander. Wir sind unendlich geil bei dem Gedanken das wir in einem Geschäft sind.

Mir meinen Küssen wandere ich zu deinen megageilen Hupen. Die ich massiere während ich abwechselnd deine Warzen fest einsauge, schnell legst du deine Hand auf deinen Mund um das stöhnen zu unterdrücken.
Auf meiner Wanderung erreiche ich das Ziel meiner Träume, dein Schoß. Dein Saft läuft schon am Bein runter und ich lecke es so gut es geht.
Hier tut sich plötzlich ein Problem auf, wie sollen diese geilen Beine in der engen Kabine gespreitzt werden.
Aber da habe ich die Rechnung ohne dich gemacht.
“Warte, ich Regel das. Gleich wird sich mein Paradies für dich öffnen”!
Einen Fuß stellst du in den Winkel von Wand und Boden mit dem anderen Fuß wanderst du die Wand der gegenüberliegenden Seite hoch und hälst dich am Haken fest. So stehst in Diagonalen Spagat in der Kabine. Und ja, dein Paradies hat die Pforten geöffnet und wie.
So ein geiler Anblick, nass und cremig mit vor Geilheit prall geschwollenen Schamlippen liegt deine Spalte geöffnet vor mir. Mir schwinden die Sinne und ich lecke als erstes die Creme in dem ich meine Zunge durch die weit geöffnete Spalte ziehe. Um dann deinen Kitzler zu berühren. Oh, wie köstlich deine Creme schmeckt. Meine Zunge umkreist immer wieder deinen Kitzler und saugt ihn ein. Dein ganzer Körper zittert und bebt und mit deiner freien Hand hälst du deinen Mund zu. Du winselst und stöhnst und dein Körper schreit um Erlösung.
Und ja, ich schiebe Zeige und Mittelfinger in dein wundervolles Fötzchen und kraule deinen G-Punkt. Du zitterst am ganzen Leib darum intensiviere ich meine Behandlung. Deinen Kitzler fest eingesaugt lasse ich die Zunge darauf tanzen und reibe fester in dir drin deine empfindlichste Stelle. Du explodiertst in einem Mega Orgasmus und ein Schwall Mösensaft ergießt sich über meine Finger und Hand. Du kannst dich nicht mehr auf den Beinen halten.
Ein letztes mal lecke ich deine Spalte sauber worauf du abermals zusammenzuckst. Ich stehe auf nehme dich in den Arm und Erlöse dich aus deiner schweren Position. Mit noch zittrigen Beinen umarmst du mich, küsst mich für einen unglaublichen Orgasmus.

Boah…..mich hat das so wahnsinnig geil gemacht alleine schon der Anblick und dein abspritzen, unfassbar.
Du gehst in die Hocke und schnappst gierig nach meinem Schwanz. Ich bin so überreizt das schon beim bloßen anfassen kommen könnte. Du legst deine Lippen auf meine Eichel saugst sie ein Stück ein und deine Zunge massiert mein Pissloch. Du greifst nach meinen Eiern und kraulst sie während du meinen Schwanz gänzlich einsaugst. Gott was machst du, längst ist meine Eichel in deinem Hals. Und das wiederholst du immer wieder schneller und schneller. Jetzt bin ich es der sich kaum noch auf den Beinen halten kann. Oh Gott, ich spüre wie meine Eier kontrahieren, der Schwanz pocht und pulsiert der Saft steigt auf ich halte mir den Mund zu um nicht laut aufzuschreien und entlade mich mit mehreren Schüben in deinem Mund.
“Nicht schlucken”! Sage ich und ziehe dich hoch zu mir. Dein Mund ist voll von meinem Sperma. “Gib mir meinen Saft wieder”! und lege meinen Mund auf deinen der sich öffnet und das Sperma in meinen Mund lässt. Ich liebe diesen Saft.
Intensiv küssend zerreiben wir das schleimig zähe Sperma zwischen unseren Zungen bis nichts mehr da ist.
“Das war geil”! hauchst du mir zu.

So geil wie das war, aber jetzt sollten wir sehen das wir hier verschwinden. Wir ziehen uns an da bemerke ich das du in deiner Handtasche rumwuhselst. Dann hast du wohl gefunden was du gesucht hast und schreibst irgendwas auf dem Hocker. Du nimmst dein rotes Kleid, wendest dich zu mir und gibst mir einen Kuss auf die Wange. Dabei flüsterst du mir ins Ohr
“Ich will mehr von dir, viel mehr”! Dabei drückst du mir ein Stück Stoff in die Hand und verschwindest Richtung Kasse. Ich schaue mir an was du mir gegeben hast. Es war dein Tanga und darauf deine Nummer.
Ich lehne noch am Kabineneingang, sehe dich noch an der Kasse. Leicht schmunzelnd stelle ich mir vor wie die Naht deiner Jeans jetzt dein ohnehin gereizten Kitzler berührt. Dabei schnüffele ich an deinen Tanga, der Geruch erregt sofort aufs neue.

Fortsetzung folgt

 

 

 

 

 

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bengel07
Erfahren
4 Monate vor

Na wer würde da nicht jeder Dame beim Kleid beratend zur Seite stehen ….

Jasmin Hacker
Author
4 Monate vor

Wieder super geschrieben, mein lieber 🥰 ❤️

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