Cynthia 27/28

Autor Chris72
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27. Eine unvergessliche Verlobungsparty

Als wir unsere Gläser geleert hatten, führten mich Elke und Nadine in unser Schlafzimmer. Dort zogen sie mich komplett aus und Elke wechselte meine Nippelringe gegen die Neuen. Dann reichte mir Nadine besagtes Negligé und die High Heels Hauspatschen. Das Hemdchen war so kurz, dass man meinen Po-Ansatz sehen konnte, abgesehen davon, dass es aufgrund der Spitze sowieso durchsichtig war. Auch meine Muschiringe waren deutlich unter dem Saum zu sehen. Die Heels waren bestimmt zwölf Zentimeter hoch und somit stand ich mit angespanntem Po völlig aufrecht, mit herausgerückter Brust da. Nadine reichte mir ein weiteres Glas Champagner und alle drei stießen wir wieder an. „Steht mir echt gut und Christian wird begeistert sein“, sagte ich, als ich mich vor dem Spiegel betrachtete. Ich wollte mich dann wieder ausziehen und etwas anderes anlegen, um wieder zu den Gästen auf der Terrasse zu gehen. Nadine und Elke hielten mich davon ab und Nadine meinte

nur: „Lass nur an, das passt schon so.“ Ich dachte nicht weiter darüber nach, immerhin hatten alle, die da waren, eh schon alles von mir gesehen.

Nachdem wir die Gläser geleert hatten, gingen wir also wieder auf die Terrasse, was ich dort dann sah, verschlug mir die Sprache. Die Gartengarnitur war weggeräumt und stattdessen stand da nun ein Gynäkologenstuhl und ein niedriger Tisch, an dem Fesseln montiert waren. Mein Blick schweifte weiter und im Pool standen gezählte fünfzehn Männer mit nackten Oberkörpern. Christian nahm mich an der Hand, führte mich einmal um den Pool und stellte mich als seine wunderschöne Verlobte vor. Ich flüsterte ihm ins Ohr: „Warum fünfzehn?“ „Die Monate, die wir zusammen sind“, antwortete er ebenfalls flüsternd. „Heute ist unsere Verlobungsparty und wie sollten wir sie anders feiern als in einer Orgie?“, fügte er lautstark noch an, dass es wieder alle hören konnten. Dann blieb er mit mir wieder auf der Hausseite des Pools stehen und die Männer stiegen langsam aus dem Wasser. Erst jetzt erkannte ich, dass sie vollkommen nackt waren und ihre Penisse zumindest schon auf halbmast standen.

Meine Muschi reagierte sofort und ich spürte direkt, wie ich nass wurde. Christian zog mir mein Negligé über den Kopf und so stand ich nun völlig nackt vor den Herren. Einige kannte ich von den etwaigen Partys, aber es waren auch neue Gesichter dabei. Christian führte mich dann zum Gynäkologenstuhl und schnallte mich darauf fest. Die Beine spreizte er mir weit auseinander und sofort war ich von den Männern umringt. Sie begannen mich anfangs zärtlich zu streicheln. Auf jedem Quadratzentimeter meines Körpers konnte ich sanft Fingerkuppen spüren. Die Hitze in mir stieg immer mehr und ich spürte, wie es aus meiner Spalte tropfte. Als nächsten setzten sie Ihre Münder ein und liebkosten meinen ganzen Körper, an meinen Nippelringen lutschten sie herzhaft und zogen die Brustwarzen etwas in die Länge. Dann kniete sich der Erste zwischen meine Beine und begann mich mit breiter Zunge zu lecken. Nichts ließ er aus, von meiner Rosette bis zu meinem Kitzler wanderte seine Zunge. Alle dreißig Sekunden wechselte der Mann zwischen meinen Beinen, und die Erregung in mir stieg immer mehr. Doch durch die kleinen Pausen zwischen den verschiedenen Zungen kam ich meinem Höhepunkt zwar näher, konnte ihn aber nicht erreichen. Wie jeder Schwanz und jeder Fick in sich unterschiedlich ist, so waren es auch diese fünfzehn Zungen auf meiner Muschi. Die Mädels standen nur etwas abseits der Szenerie um mich rum und beobachteten, machten jedoch nicht mit. Auch Christian beteiligte sich nicht, sondern schaute mir nur immer wieder tief in die Augen.

Die Herren der Schöpfung intensivierten nun ihr Tun und wurden bei den Liebkosungen auf meinem Körper, wie auch bei den Leckspielen an meiner Spalte energischer. Meine Geilheit stieg nun exponentiell und bald hatte ich den Punkt of no Return erreicht. Ich schrie die Lust aus mir raus: „Jaaa, leckt mich weiter, ich will kommen, Jaaa!!!“ Keine Minuten später explodierte ich und es spritzte in vier, fünf Stößen aus meiner Fotze bestimmt einen guten halben Meter weit. Mein ganzer Körper zuckte und ich riss ekstatisch an meinen Fesseln. Ich war so geladen, aber nun an dem Punkt, dass ich mehr wollte und so schrie ich: „Fickt mich, fickt mich alle, jetzt!!!“ Der erste Schwanz ließ nicht lange auf sich warten und spießte mich auf. Wieder trieben sie es wie beim Lecken, alle dreißig Sekunden wechselte der Schwanz in meiner Fotze. Doch ich war so heiß und geil, dass ich im Drei-Minutentakt kam und alles um mich herum immer wieder einnässte. Meine absolute Geilheit war dann auch den Männern zu viel, und nacheinander spritzten sie entweder auf mich oder in mir ab. Doch wenn ich nun dachte, es wäre vorbei, dachte ich absolut falsch.

Völlig durchgefickt und eingesaut, band mich Christian los. Beim Aufstehen tropfte das Sperma von mir herab und aus meinem Loch. Er führte mich zu dem Tisch und sagte: „Knie dich rauf bitte.“ Die Bitte erfüllte ich ihm und er schnallte mich wieder fest, es sollte also auch noch Doogystile geben. Als ich aufsah, bemerkte ich, dass meine Mädels gerade dabei waren, die Jungs mit Mund und Händen wieder einsatzfähig zu machen. Christian hob meinen Kopf am Kinn und flößte mir ein Glas Champagner ein. In dem Moment dachte ich so bei mir ‘Na wenigstens hatte ich in der Mittagspause eine Pizza gegessen.’ Gerade als ich den Gedanken fertig gedacht hatte, strömte mir der Geruch von Gegrillten in die Nase. Aus dem Augenwinkel sah ich, wie jemand sich an unserem Smoker zu schaffen machte. Es war Paul, Nadines Gefährte. Doch ich hatte keine weitere Zeit zu überlegen, an meiner Rosette spürte ich, wie etwas Kühles aufgetragen wurde und dann glitt schon der erste mit seinem harten Schwanz in meinen Arsch. War es schon geil, wie sie mich alle in die Fotze fickten, schlug das nun dem Fass den Boden aus. Wieder wechselten alle dreißig Sekunden die Schwänze und nach dem fünften spritzte es so gut wie unaufhörlich aus meiner Fotze. Zwischendurch wusste ich nicht mehr, ob es Muschisaft oder Pisse war, aber ich gab mich einfach hin und ließ mich von einem Orgasmus zum nächsten stoßen. Immer wieder wurde mir auch ein Schwanz in den Mund gesteckt, den ich vor lauter Geilheit fast verschlungen habe. Mein ganzer Körper vibrierte in einer Tour und er war mit einem Schweißfilm überzogen. Meine Haare hingen schweißnass herunter und wackelten wie meine Titten im Rhythmus der Stöße vor und zurück. Meine Muschiringe klimperten immer, wenn der jeweils aktuelle Stecher ganz in mich eindrang und seine Eier gegen meine Spalte schlugen. Dieser permanente Arschfick war einerseits sehr anstrengend, aber andererseits auch so was von erregend und geil, dass ich es kaum erwarten konnte, den nächsten Schwanz in mir zu haben, wenn sich einer zurückzog. Da es für die Jungs die zweite Runde war, waren sie etwas ausdauernder, doch nach gut fünfzehn Minuten spritzte mir der Erste dann doch tief in den Arsch. Jetzt ging es Schlag auf Schlag und die Männer entluden sich in meinen Mund, ich schluckte brav, auf meinem Rücken und eben tief in meinem Darm. Als der letzte sich aus meinem Arschloch zurückgezogen hatte, sackte ich etwas zusammen. Christian band mich los und legte mich auf eine unserer Liegen ab.

Er reichte mir ein Glas Wasser und küsste mich innig. Die Männer, die mich gerade gefickt hatten, stellten sich schon beim Grill an und holten sich eine Stärkung. Die hatten sie auch verdient, mir wurde es wirklich hervorragend besorgt. Doch auch das war noch nicht das Ende der Party.

Nachdem ich mich etwas erholt hatte, brachte mir Christian ebenfalls etwas zu essen, und wir setzten uns an den Tisch. Der Gynäkologenstuhl und der Ficktisch waren wieder weggeräumt worden. Die Jungs verteilten sich auf unserem Rasen, aber meine Mädels saßen mit am Tisch und wir genossen die Künste von Paul am Grill. Nadine war die Erste, die das Schweigen brach und meinte: „Na, wie gefällt dir die Party?“ Ich drehte nur die Augen über und das sagte alles. Wir lachten alle und jetzt ging das Geschnatter los. Als ich fertig war mit meinem Essen, sah ich in die Runde, aber niemand war gegangen. Die ganzen fünfzehn Mann waren noch da und unterhielten sich, nackt wie sie waren. Ein wenig wunderte ich mich, aber die Stimmung war gut, also why not. Dass ich noch einmal Hauptattraktion werden sollte, an diesem Abend, war mir zu dem Zeitpunkt nicht klar.

Immer wieder wurde mein Glas neu gefüllt und ich war schon einigermaßen beschwipst. Aber es war einfach lustig und schön. Es störte mich auch nicht, dass das Sperma auf mir klebte und aus meinen Löchern rann, es war meine Party und ich genoss sie in vollen Zügen. Nach einer guten Stunde nahm mich Christian dann an der Hand, er war noch immer in seinem tollen Anzug und führte mich zu einer großen Matratze, die auf unserem Rasen lag. Dort legte er mich ab. Ich lachte nur, der Alkohol tat seine Arbeit. Kaum als ich dort lag, sah ich meine Mädels um mich herum, die jetzt auch nackt waren. Sie begannen damit, mich zu verwöhnen, und schnell war ich wieder in Stimmung, als ich Nadines Zunge zwischen meinen Beinen spürte. Sie schlürfte mir das restliche Sperma aus meinen Löchern und machte mich wieder richtig geil. Sylvia und Carmen liebkosten meine Brüste und meine Erregung stieg und stieg. Dann ließen sie von mir ab und ich blickte auf. Die Jungs standen im Kreis um die Matratze und ihre geschwollenen Schwänze sagten mir schnell, was sie wollten. Sofort legte sich einer auf mich und steckte seinen harten Prügel wieder in meine bereite Fotze. Nach drei, vier Stößen drehte er sich mit mir um, sodass ich auf ihm saß und ihn zu reiten begann. Dann spürte ich einen leichten Druck in meinem Rücken und ich legte mich auf den Mann unter mir. Es kam, was kommen musste, ein zweiter Schwanz wurde mir in den Arsch gesteckt. Sandwich in Reinkultur in unserem Garten, ich war sowas von geil wieder in dem Moment. Ein Dritter zog meinen Kopf an den Haaren hoch und steckte mir seine Männlichkeit in den Mund. Jetzt gab es kein Halten mehr. Ich wurde in alle drei Löcher gleichzeitig gefickt und die Jungs drehten mich und wechselten kontinuierlich durch. Wenn ich mal den Mund freihatte, schrie ich meine Geilheit heraus und spornte sie an. „Jaaa, fickt mich durch, alle, jetzt jaaa mehr!!!“ Zwischendurch war ich fast weggetreten und drehte meine Augen über, aber die Männer fickten mich einfach weiter. Immer wieder spritzte es aus mir raus und mein Körper zuckte unaufhörlich. Als ich wieder mal kurz vor einer Ohnmacht stand, spürte ich ein Kribbeln in meiner Nase und ein Energieschlag ging durch all meinen Glieder. Meine Geilheit explodierte noch mehr und ich wollte, dass dieser Fick niemals endet. Später erfuhr ich, dass mir Poppers gegeben wurde. Jetzt ging es richtig rund, ich war voll aktiv dabei und hatte permanent zumindest zwei Schwänze in mir. Bis heute bin ich mir nicht sicher, aber ich glaube, es waren auch mal zwei Prügel in einem Loch. Mir war das alles egal in dem Moment, ich wollte nur nach allen Regeln der Kunst gefickt werden und das brachte ich auch immer wieder lautstark zum Ausdruck. „Bitte fickt mich, nicht aufhören, ich will mehr, jaaa das ist gut weiter so!!!“, schrie ich immer wieder. Doch alles geht einmal zu Ende und so spritzten mich alle fünfzehn noch einmal voll. In alle Löcher auf meinen Körper, ich sah danach völlig durchgefickt und verhurt aus. Christian sagte mir später, dass ich gut eineinhalb Stunden bearbeitet wurde und unzählige Orgasmen hatte. Auch wenn mein Geist, auch wegen des Poppers, noch immer geil war, so war mein Körper doch am Ende.

Es war auch schon mitten in der Nacht, und Christian hatte mich wieder auf eine unserer Liegen gelegt. Langsam verabschiedeten sich alle bei mir und verließen unser Haus. Sie wünschen mir alles Gute und alles Glück dieser Welt. Mittlerweile hatte Christian zumindest sein Jackett abgelegt und trug mich dann in unser Badezimmer. Er hatte mir die Badewanne eingelassen und ein riesiges Schaumbad wartete auf mich. Mit einem weichen Schwamm wusch er mir sämtliche Spuren der Party vom Körper. Mit geschlossenen Augen genoss ich seine Berührungen. Als ich die Augen wieder öffnete, standen zwei Gläser Champagner neben der Badewanne, und wir stießen an. „Alles Gute, mein Liebling, du bist mein absoluter Lebensmensch“, sagte Christian zu mir, bevor wir einen Schluck tranken und uns dann innig küssten.

Danach stieg ich aus der Wanne und er trocknete mich zärtlich mit einem flauschigen Handtuch ab. Er trug mich ins Schlafzimmer und bettete mich in unser Bett. Er zog sich aus und legte sich zu mir. Das ganze Schlafzimmer war in Kerzenlicht getaucht, und Christian begann, mich mit einem warmen Öl einzuölen. Bis auf mein Gesicht ließ er keine Körperstelle aus. Als er zu meinem Intimbereich kam, war ich verwundert, wie geil ich schon wieder war. Ganz zärtlich und einfühlsam massierte er meine Scheide und meine Rosette mit dem Öl. Bei jedem Mal, wenn er darüber strich, drang er ein wenig in eins meiner Löcher ein. Ich atmete tief und öffnete meine Beine immer weiter und ließ ihn gewähren. Mit dieser Behandlung trieb er meine Erregung immer weiter, und nach einer gefühlten Ewigkeit war ich kurz vor der Explosion. Unsagbar starke Wellen schossen durch meinen Körper und zentrierten sich in meinen Lenden. Der Orgasmus, den ich nun erlebte, sprengte alles bisher gekanntes. In langsamen Wellen baute er sich auf, auch mein Squirt war erst etwas verhalten. Doch mit jeder seiner Berührungen wurde es intensiver, bis ich vollends explodierte und ein harter fester Strahl aus meiner Spalte spritzte bis weit vor das Bett, zwei weitere folgten. An diesem Abend und dieser Nacht hatte ich wirklich etliche Orgasmen. Auch sehr intensive und heftige, aber dieser Höhepunkt stellte sie alle wieder in den Schatten. Lag es an der Behandlung von Christian oder an der Verbundenheit zu ihm, ich weiß es nicht, ich weiß nur, dass ich es bis heute immer wieder in vollen Zügen genieße. „Schlaf mit mir“, flüsterte ich ihm dann zu und er legte sich auf mich und ließ seinen schönen harten Schwanz in mich gleiten. Ganz langsam und behutsam bewegte er sich, wir fickten nicht, wir liebten uns. Sein Piercing konnte ich ganz deutlich spüren und genoss es in vollen Zügen. Als wir dann beide gemeinsam kamen und uns dabei innig küssten, war dies der perfekte Abschluss dieses wunderschönen Tages. Wir kuschelten uns aneinander und schliefen gemeinsam mit einem Lächeln auf den Lippen ein.

Am nächsten Morgen erwartet mich ein opulentes Frühstück mit allem Drum und Dran. Christian hatte es auf der Terrasse angerichtet, und ich war verwundert, dass alle Spuren der vergangenen Nacht verschwunden waren. Als wäre nichts passiert, saßen wir, ich natürlich nackt nur mit meinen neuen Hauspatschen, an unserem Tisch und frühstückten wie ein ganz “normales“ verliebtes Paar. Das restliche Wochenende verbrachten wir sehr entspannt. Christian grillte nochmals für uns und natürlich hatten wir auch Sex, aber sehr zärtlich und liebevoll, Liebe machen eben. Beide genossen wir die warmen Maitage und unseren Pool. „Wann möchtest du heiraten?“, fragte ich und er antwortete: „Wenn es dir nicht zu schnell ist, noch in diesem Sommer.“ ‘In diesem Sommer, also hatten wir bestenfalls drei Monate für die Vorbereitung. Es ist zu schaffen’, dachte ich so bei mir, ‘wenn auch stressig.’ Aber ich wollte ihn auch so schnell wie möglich heiraten. „Okay“, sagte ich, “dann check du das mal morgen mit dem Termin und der Location und ich überlege mir die Gästeliste.“ Ein strahlendes Lächeln zeigten sich auf seinem Gesicht und wir fielen uns wieder in die Arme.

28. Eine außergewöhnliche Hochzeit

In der Woche darauf sollte dann der Hochzeitsstress beginnen. Schon montags zu Mittag erhielt ich von Christian eine SMS: “8.8., 18.8. oder 28.8.?“ Ich schaute kurz in meinen Kalender und der achtzehnte August fiel auf einen Samstag, der sollte es sein. So schrieb ich zurück: “18.8.“ Den Termin hatten wir schon mal. Jetzt machte ich mich daran, die Gästeliste zu erstellen und die Einladungen zu designen. Nebenbei musste ich natürlich auch noch einiges für den Laden machen. Nachdem ich mit Christian die Gästeliste durchgeschaut hatte und wir niemanden vergessen hatten, kamen wir auf zweiundfünfzig Geladene. Christian hatte eine wunderbare Location aufgetan, die, wie durch Zufall, an diesem Tag noch frei war. Es war ein kleines Anwesen etwas außerhalb der Stadt, welches sich primär auf Veranstaltungen verlegt hatte. Am Mittwoch nach der Arbeit konnten wir es uns ansehen. Das Anwesen war wunderschön und perfekt für uns geeignet. Es war so abgelegen, dass, selbst wenn es zu Ausschweifungen kommen sollte, was bei uns ja leicht mal passierte, es keine Probleme gab. Demnach nun alles geklärt war, konnte ich am Donnerstag zur Druckerei gehen und die Einladungen drucken lassen. Schon in der Woche darauf bekamen wir die fertigen Drucke und verschickten sie auch gleich. In dieser Woche bestellten wir auch die Torte und so nahm alles seinen Lauf.

Am Anfang der Woche darauf blieb das Telefon im Laden nicht mehr still. Alle unsere weiblichen geladenen Gäste wollten unbedingt ein Kleid von uns. Lediglich meine Mutter und meine zukünftige Schwiegermutter, sowie die älteren weiblichen Verwandten riefen nicht an. Selbst zwei meiner Cousinen wollten ein Kleid von mir. ‘Na bravo’, dachte ich so bei mir, ‘das kann ja was werden, wenn alle in Kleidern von Sylvia und mir auf unsere Hochzeit kommen.’ Doch ich dachte nicht weiter darüber nach und begann einfach rund zwanzig Kleider zu designen. Alle natürlich in unserer Art, viel Haut, viel transparent, alles sehr sexy, aber doch mit Stil, dem Anlass geschuldet. Am Wochenende skizzierte ich mein Hochzeitskleid. Nach gut drei Stunden alleine in Christians Büro hatte ich meinen Traum in Weiß dann fertig. Christian war sehr zuvorkommend. Er störte mich nicht und, auch wenn er bestimmt neugierig war, versuchte er auch nicht einen Blick auf die Skizzen zu werfen. Kurz möchte ich beschreiben, was ich mir ausgedacht und dann auch umgesetzt habe. Wie schon gesagt, es war weiß, aber eigentlich vollends aus Spitze. Der Rücken war frei bis zu meiner Pofalte und auch vorn hatte es einen tiefen Ausschnitt bis unter den Bauchnabel. Die zwei Teile über meine Brüste wurden mit einem Neckholder an Ort und Stelle gehalten. Das Kleid war bis über den Po hauteng, darunter fiel es wie eine Glockenblume auseinander. Dazu legte ich mehrere Stoffbahnen übereinander, um dem ganzen Volumen zu geben. Vor meinen Beinen arbeitete ich noch zwei Schnitze ein, damit ich besser gehen und tanzen konnte. Dass dadurch immer mein nacktes Bein zum Vorschein kam, war ein Pluspunkt. Wobei nacktes Bein eigentlich falsch war, denn ich hatte vor, darunter weiße Nahtstrümpfe mit Strapsen zu tragen. Von Carmen benötigte ich unbedingt vierzehn Zentimeter High Heels aus Glas, beziehungsweise aus durchsichtigem Kunststoff, weil ich das Kleid wohlweislich so lang konzipiert hatte. Durch die verwendete Spitze schimmerten natürlich meine Brüste mit den Ringen eindeutig durch. Selbst die mehreren Lagen Stoff im unteren Bereich konnten den Blick auf meine beringte Muschi nicht ganz verhindern. Unterwäsche war ja nicht. In meine Haare wollte ich mir nur weiße Röschen einflechten lassen, somit war mein Outfit perfekt.

Nach meinen ganzen Vorgeschichten hätte ich normalerweise ein schwarzes Kleid tragen müssen. Aber dieses Kleid sprach genau meine Sprache und brachte zum Ausdruck, wer und was ich bin. Eine hervorragende Schneiderin, die sexy, mitunter promiskuitiv ist und als Frau dazu steht.

Schon in der Woche darauf begann ich an meinem Hochzeitskleid zu schneidern. Nebenbei sorgte ich auch dafür, dass die anderen Kleider für diesen Anlass fertig wurden. Alle Designs waren äußerst sexy und für Unwissende war sicher nicht klar, ob dies nun eine Hochzeit wird oder eine Erotikmesse. Ein wenig machte ich mir Sorgen wegen unserer Eltern, aber als ich Christian die Entwürfe zeigte, meinte er nur: “Das ist unser Leben, damit müssen sie sich abfinden.“ Nun gut, er kannte mein Kleid noch nicht.

In meinem ganzen Stress hatte ich gar nicht an die Hochzeitsreise oder die Ringe gedacht. Doch drei Wochen vor dem Fest sagte mir Christian, dass er alles organisiert hätte und ich mich bezüglich Ringe auf ihn verlassen könne. ‘Na gut’ dachte ich und hoffte, er hätte schöne Ringe ausgesucht.

Der entscheidende Tag kam immer näher. Alle von uns genähten Kleider waren angepasst und fertig. Die Kundinnen, eigentlich Freundinnen, waren sehr zufrieden und auch schon in großer Vorfreude. Am siebzehnten August verabschiedete sich Christian abends von mir und sagte: “Wir sehen uns morgen im Rathaus.“ Wie es sich gehört, schliefen wir diese Nacht nicht in einem Bett.

Am achtzehnten August in der Früh um acht Uhr läutete es an der Tür. Es waren Sylvia und Nadine, die mir helfen sollten, mich fertig zu machen. Erstmal gab es Kaffee und ein Glas Sekt und dann ging es los. Um neun kam die Frisöse und machte mir die Haare, danach zog ich meine Strümpfe und die High Heels an. Nicht zu vergessen, das blaue Strumpfband am linken Bein. Danach halfen mir die beiden in mein Kleid. Also ich hatte etwas Blaues und etwas Neues, Nadine legte mir dann ein wunderschönes weiß goldenes Collier um den Hals, welches mittig eine längere Kette hatte, die bis unter meine Brüste reichte. “Das ist das Geborgte“, sagte sie. Sylvia reichte mir dann weiße Handschuhe, die über den Ellbogen gingen, und sagte: “Die sind über fünfzig Jahre , hab’ ich bei Ebay gefunden.“ Also hatte ich auch etwas Altes. Nun schminkte ich mich noch, dieses Mal doch etwas dezenter. Die Cateyes mussten sein, aber eben nicht in Schwarz, sondern Weiß. Es war kurz vor elf Uhr, um zwölf Uhr dreißig sollte die Trauung beginnen. Jetzt schlüpften auch Nadine und Sylvia in ihre Kleider und demnach sie ja meine “Brautjungfern” spielten, waren ihre Kleider gleich geschnitten, nur die Farben war unterschiedlich. Nadine war in Weinrot, Sylvia in dunklem Marineblau. Das Kleid selbst war ähnlich meinem Brautkleid, tiefer Rückenausschnitt, tiefer Ausschnitt vorn, nur der glockige Teil war nicht so extrem ausgeführt wie bei meinem Kleid. Auch war nicht alles Spitze und die Schlitze fehlten auch. Ansonsten ebenfalls sehr sexy und fast schon provokant. Dachte ich zumindest, als ich sie ansah, doch ich hatte mich noch nicht im Spiegel gesehen. Nadine nahm mich an der Hand und führte mich vor meinen Ankleidespiegel. Es war irre. Man sah wirklich so gut wie alles. Mein Tattoo zeichnete sich auch unter dem Stoff vollkommen ab. Meine Ringe in den Nippeln blitzten durch die Spitze, und wenn man genau schaute, sah man auch die Ringe in meinen Schamlippen. Bei jedem Schritt kam mein jeweiliges Bein beim Schlitz heraus und die Strapse sowie die nackte Haut über den Strümpfen wurde sichtbar. Es war verrucht, provokant und schon fast etwas mehr wie sexy. Mich beschlichen Zweifel, ob ich so vor die Eltern und Verwandten treten konnte. Doch in dem Moment läutete es an der Tür.

Sylvia machte auf und schrie dann: “Das glaubst du nicht, Cynthia!!!“ Auch ich trippelte jetzt auf meinen hohen Schuhen zur Tür, in unserer Einfahrt stand eine rote Kutsche mit einem weißen und einem schwarzen Pferd. Die Tränen schossen mir in die Augen, und ich konnte es kaum glauben. Nadine war gleich zur Stelle und tupfte vorsichtig meine Lieder ab, damit nicht die Schminke verläuft. Es war so weit, jetzt konnte ich am Kleid sowieso nichts mehr ändern und Mantel oder Ähnliches wollte ich mir nicht anziehen. Der Brautstrauß stand auch schon da, den hatte der Florist gebracht, und so schnappte ich ihn mir und wir drei Mädels setzten uns in die Kutsche. Auf dem Weg zum Rathaus sprachen mir Nadine und Sylvia gut zu, dass ich wunderbar aussehen würde und das Kleid einfach Hammer ist. Sie merkten, dass ich unsicher war. Immer wieder fuhren Autos an uns vorbei und hupten. Das erste Mal wegen der Kutsche und der offensichtlichen Braut, das zweite Mal dann, wenn sie erkannten, wie wir angezogen waren. Mit jedem Meter mehr wurde ich wieder lockerer. Die Anerkennung meiner Freundinnen und auch Fremder, eben die hupenden Autofahrer, bestärkte mich in meiner Entscheidung für dieses Outfit.

Beim Rathaus angekommen, empfing mich mein Vater, der mich ja hineinführen sollte, um mich zu übergeben. Er schaute mich von oben bis unten an und sagte: “Du bist wunderschön.“ Das beruhigte mich sehr. Als Nadine und Sylvia schon weg waren und wir die ersten Stufen hinaufgingen, meinte er noch: “Ist es Absicht, dass du etwas Stoff vergessen hast, oder ist das Geld knapp geworden?“, und lachte lautstark. Ich lachte mit und alle Zweifel waren verflogen. Beim Weg nach vorn zu Christian musste ich durch den Gang, an dem rechts uns links unsere Gäste Spalier standen. Natürlich entging niemandem mein Anblick und auch nicht meine bestrapsten Beine. Aber am Arm meines Vaters war ich selbstbewusst und stolz, ich brauchte mich nicht zu verstecken. Ganz provokant drehte ich mich dann schnell zu Christian und stellte das rechte Bein bewusst etwas nach vorn, damit der Schlitz aufging und es zu tage trat. Mein Vater wie auch Christian schmunzelten. Auch mein zukünftiger Schwiegervater streifte sich genussvoll über seinen Schnurrbart. Meine zukünftige Schwiegermutter rümpfte etwas die Nase und meine Mutter schaute streng. Die restlichen älteren Semester der Verwandtschaft, vorwiegend die weiblichen, beutelten den Kopf oder schauten nach unten. Mir war das aber in dem Moment ganz egal. Ich würde gleich den Mann heiraten, den ich über alles liebte und der mich genau so liebte, wie ich war.

Die Zeremonie war wunderschön, obwohl auch dem Beamten kurz die Worte fehlten, als er meinen Anblick gewahr wurde. Die Ringe, die Christian ausgesucht hatte, konnten besser nicht sein. Er hatte für sich einen schlichten Platinring und ich bekam ebenfalls einen Platinring, der sich aber perfekt an meinen Verlobungsring anschmiegte, als wären sie eins. Die zwei Diamanten rundeten das Bild dann noch ab. Erst beim Rausgehen registrierte ich, dass wirklich so gut wie alle weiblichen Gäste, die nicht zur Verwandtschaft gehörten, äußerst viel Haut zeigten. Alle trugen die geschneiderten Kleider und es sah wirklich wie bei einer Konferenz der Erotik aus.

Vom Rathaus ging es dann zu besagter Location. Christian und ich fuhren in der Kutsche, der Rest folgte uns in den Autos. Gut zwei Stunden waren wir unterwegs, aber sie vergingen wie im Flug. Christian konnte gar nicht aufhören, von meinem Outfit zu schwärmen und dass ich mich genau das richtige entschieden hatte. Wenn ein Auto vorbeifuhr, stand ich meist auf, winkte und präsentierte mich, was viele wohlwollend zur Kenntnis nahmen. Alle Zweifel waren verflogen und ich fühlte mich pudelwohl.

Die Location war wunderbar geschmückt mit Blumen und Leuchtgirlanden. Demnach es so warm war, waren die Sitzplätze zwar im Haus, aber die Tanzfläche und Band draußen. Das Essen war ein kulinarischer Genuss, die drei Gänge harmonierten perfekt und machten jeden satt. Natürlich ist auch dem Personal die erotische Bekleidung von Braut und Gästen nicht entgangen. Der eine oder andere Blick haftete schon länger in einem Dekolleté als notwendig. Beim ersten Tanz des Brautpaares waren natürlich wieder alle Blicke auf mich gerichtet und meine immer wieder hervorschnellenden Beine. Doch ich stand da drüber, so war ich und sie sollten sich damit abfinden. Ganz im Gegenteil, egal ob abschätzige oder bewundernde Blicke, es erregte mich. Als ich mal von der Tanzfläche kam, musste ich zwar hören, dass eine meiner Verwandten meinte: “Mei Kindchen, so kannst dich doch nicht anziehen.“ Aber ich grinste sie nur an und antwortete: „Doch“, und zeigte ihr kurz meinen nackten beringten Nippel.

Nachdem wir auch noch gemeinsam die Torte angeschnitten hatten, war der offizielle Teil der Hochzeit eigentlich vorbei. Das merkte man auch, weil die Verwandtschaft sich merklich verabschiedete und sich auf den Heimweg machte. Als die Sonne unterging, waren nur noch unsere Freunde und meine zwei Cousinen da, also gerade mal noch dreißig Leute. Abgesehen von meinen zwei Cousinen kannte jeder meinen Lebensstil, also konnte die Party jetzt richtig losgehen. Dazu schnappte ich mir meinen Mann und ging mit ihm auf die Tanzfläche. Ich kniete mich vor ihn hin und öffnete seinen Hosenstall. Er trug wie ich keine Unterwäsche und so konnte ich seinen fast harten Schwanz sofort in meinen Mund nehmen. Ich wurde von unseren Freunden umkreist und alle klatschten und feuerten mich an. Obwohl dies für Christian unter der Beobachtung sicher nicht leicht war, spritzte er mir fünf Minuten später eine riesige Ladung in den Mund. Ich zeigte sie noch den Umstehenden, bevor ich sie unter großem Applaus schluckte. Das ließ sich Christian natürlich nicht nehmen. Setzte mich auf einen Tisch, legte das Kleid nach oben und begann mich sofort herzhaft zu lecken. Ich war ja eh schon megageil und so dauerte es nicht lange, bis es, wieder unter großem Applaus, aus mir heraus spritzte und ich heftig kam. Ich richtete mich auf und Christian zog mir mein Kleid vollständig aus. Eine Bedienung brachte es in Sicherheit.

Wie immer in solchen Situationen gab es nun kein Halten mehr. Es bildeten sich unterschiedlichste Konstellationen und die große Orgie begann. Als Erster fickte mich Christian, aber dann verlor ich den Überblick. Ich weiß nur, ich lag mal im Sandwich zwischen dem Gitarristen und dem Schlagzeuger. In dieser Nacht wurde ich bestimmt von allen anwesenden Schwänzen gefickt und allen weiblichen Zungen geleckt. Als die Sonne leicht aufging, war die Orgie und die Hochzeitsfeier beendet. Christian schnappte mich nur mit den Straps und zerrissenen Strümpfen bekleidet und wir riefen uns ein Taxi. Beim Rausgehen sah ich noch meine zwei Cousinen, die ebenfalls nackt zwischen Sylvia und Nadine schliefen. Ich musste grinsen. Die Bedienung reichte Christian noch einen Kleidersack mit meinem Kleid und sagte: “Eine sehr außergewöhnliche Hochzeit, aber mit sehr viel Freude“, sie lächelte dabei. “Schicken sie mir die Rechnung für alles, auch wenn Schäden entstanden sind“, sagte Christian noch bevor wir ins Taxi stiegen. Der Taxifahrer schaute nicht schlecht, als er mich ganz nackt und doch etwas durchgefickt sah, ersparte sich aber jeden Kommentar.

Zu Hause bekam ich wieder die Christian-Spezialbehandlung, mit Badewanne und Öl, die mich um sieben Uhr morgens zu einem weiteren heftigen Orgasmus trieb. Den Sonntag verbrachten wir im Bett und am Montag ging es zu unserer Hochzeitsreise.

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