Brüderliche Zuwendung Eins – Orgasmusgarantie

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„Kümmere Dich mal wieder um Deine Schwester. Der geht es gerade nicht so gut.“, motivierte mich meine Frau, mich mal wieder mit meiner Schwester zu treffen. Sie hatte sich nach längerer Beziehung von ihrem Freund getrennt, den wir ohnehin nicht leiden konnten. Sie konnte einfach nicht alleine sein. Das war immer schon ihr Problem gewesen und deshalb landete sie immer wieder bei den eigenartigsten Männern. Wir verstanden uns eigentlich gut. Wenn es hart auf hart kam, hielten wir zusammen, doch in unseren „normalen“ Leben war der Kontakt nicht sehr eng. Sie war jünger als ich und selbst mit nun Mitte 40 hatte man das Gefühl, dass sie ihr Leben nicht so richtig im Griff hatte. Job ok, Geld ok, Familie ok, aber immer unzufrieden. Und nun war auch noch der Frend weg und sie suhlte sich mal wieder in Selbstmitleid. Das war mit Partner schon kaum auszuhalten, aber ohne, ging es fast gar nicht. Das nervte mich extrem, weswegen ich mich auch nicht wirklich bei ihr meldete. Im Gegensatz zu meiner

Frau, die mit ihrer sozialen Ader sich um jedes Problem und jeden hoffnungslosen Fall kümmerte. „Also gut. Ich melde mich mal bei ihr.“, ließ ich meinen Unmut durchklingen.

Wir verabredeten uns bei meiner Schwester zu Hause und saßen dann erstmal am Wohnzimmertisch. Mit einer Flasche Wein und ein paar Salzstangen klagte sie mir ihr leid. Das war es ja, das uns so unterschied: sie sah immer nur das Negative, ich war immer optimistisch. Sie erzählte also von der Trennung von ihrem Ex, der Angst, als alte Jungfer zu enden und so weiter und so fort. Das meinte kannte ich bereits, denn zum einen wiederholte sie das nach jeder Trennung, zum anderen hielt mich meine Frau Lisa ja auf dem Laufenden.

Wir bestellten irgendwann Pizza, öffneten eine weitere Flasche und zogen dann aufs Sofa um. Sie redete sich alles von der Seele und ich hörte geduldig und nur halb aufmerksam zu. Etwas gut zureden und aufmuntern – das wollte und brauchte sie. Dann kam sie auf das Thema Sex. Sie erzählte, dass sie noch nie einen Orgasmus bei einem Mann hatte und lobte ihre kleinen Spielzeuge. Auch das wusste ich schon, redeten die Frauen doch immer wieder über ihr Sexleben und Lisa erzählte es dann mir. Aber wenigstens wurde das Thema jetzt interessanter. Sie erzählte von ihren Ex-Freunden. Von dem, der vor dem Sex immer einen geblasen bekommen wollte und dass sie das gar nicht so mochte. Davon, dass sie nie Analsex hatte und erst mal einem Mann was in den Arsch schieben würde, damit der merken würde, wie unangenehm das sei. Auch da waren wir sehr unterschiedlich. Ich war experimentierfreudig und für fast alles offen, sie war einfach nur langweilig oder verklemmt.

„Ich hätte auch mal gerne so guten Sex wie Lisa.“, fügte sie unvermittelt in ihre Ausführungen ein. Ich schaute sie etwas belustigt an: „Dann müsstest Du ja Sex mit mir haben.“, stellte ich fest und sie reagierte mit einem „Wenn das nötig ist…“. Dann wollte sie wissen, wie ich das den machen würde, denn Lisa würde ja eigentlich immer kommen. „Erfahrung, Geduld und eine entspannte Frau.“, gab ich als Weisheit zum Besten. Denn eins war klar: ich könnte noch so gut sein beim Sex, wenn die Frau sich nicht darauf einlässt und entspannt fallen lässt, wird das nichts. Sie behauptete, entspannt zu sein, denn sonst würde sie es sich ja nicht selbst besorgen können… doch das ließ ich nicht gelten und so entstand eine Diskussion darüber, was guten Sex ausmacht, was es dazu braucht und wie man Orgasmen bekommt.

Das alles hatte überhaupt nichts Anrüchiges. Wir hatten früher, als wir noch deutlich jünger waren und sie noch nicht so negativ, häufiger so offene Gespräche über den Sex, den wir hatten. Ich wusste, dass sie nicht immer so drauf war wie jetzt und genau das nervte mich an ihr so. Sie kramte aus der Schublade des Beistelltisches plötzlich eines ihrer Spielzeuge aus, das wohl ihren Kitzler und ihre Lustgrotte mir speziellen Bewegungen und Vibrationen besonders stimulierte und wollte mir die Funktion erklären. Sie gestikulierte damit herum und steigerte sich in das Thema rein. Irgendwann forderte ich sie auf: „Dann zeig doch mal wie Du das machst!“.

Sie war so in Rage und im Thema drin, dass sie nicht mal nachdachte oder zögerte: sie hob ihr Becken an, zog sich Schlabberhose und Slip aus und saß nun untenrum blank da. Zum ersten Mal seit wir waren, sah ich ihr Lustzentrum: frisch rasiert, , leicht vorstehende, gut durchblutete rosa Schamlippen und einen versteckten Kitzler, den man aber erahnen konnte. Sofort setzte sie ihr Spielzeug an den Kitzler und ließ ihn mit der Arbeit starten. „Siehst Du?“, wollte sie wissen. Damit hatte ich so gar nicht gerechnet und hatte sofort einen Steifen in der Hose. Natürlich schaute ich genau hin. „Und das soll besser sein als ein Mann mit flinker Zunge und hartem Schwanz?“, stellte ich den Nutzen in Frage. „Wenn keiner da ist, auf jeden Fall. Und so komme ich wenigstens.“, entgegnete sie.

Etwas surreal schaute ich meiner Schwester dabei zu, wie sie sich ihr Sextoy in ihre feuchte Spalte schob und das vibrierend-kreisende Teil ihren Kitzler stimulierte. Sie schloss ihre Augen, legte sich zurück und atmete immer tiefer. Sie zog nun auch noch ihr Shirt nach oben und massierte ihre eher kleinen Brüste durch ihren BH. Sie war vollkommen enthemmt. So kannte ich sie nicht. Auch aus ihren Erzählungen über ihre eigenen Erfahrungen konnte ich das nicht erahnen.

„Das kann kein Mann besser!“, behauptete sie leicht stöhnend. „Die Wette würdest Du verlieren.“, antwortete ich, während ich meinen Schwanz durch meine Jeans hindurch massierte. Da ihre Augen geschlossen waren, hatte sie das sicher nicht bemerkt. Sie stoppte kurz, setzte sich auf und zog ihr Shirt aus. Danach fiel der BH und ihre kleinen B-Körbchen-Brüste mit den steifen Nippeln wurden freigelegt. Dann lehnte sie sich wieder zurück und weiter ging es. Eine Hand am Sextoy, die andere an ihrem Nippel genoss sie ihre Behandlung. Ich saß immer noch daneben und war vollkommen fasziniert – und geil. Allerdings war mir auch klar, dass die Frau, die es sich hier gerade neben mir besorgte, meine Schwester war.

In einem Moment der Schwäche beugte ich mich instinktiv zu hier und leckte über ihren freien Nippel. Erst nahm sie das gar nicht wahr, doch dann öffnete sie die Augen und realisierte, was ihr Bruder gerade machte. Ungläubig schaute sie mich an. Ich war inzwischen so geil, dass ich erwiderte, ob sich das nicht besser anfühlen würde als wenn sie das selbst machen würde. Sie musste zugeben, dass ich recht hatte und so legte ich nach: „Und so wäre es da unten auch. Klar kann ich das besser als so ein Silikonteil.“ Meine Hand machte sich selbständig, schob das Spielzeug zur Seite und schon begann ich, den Kitzler meiner Schwester zu reiben. Mit glasig-geilen Augen schaute sie mich an. Auch sie wusste offensichtlich nicht, was gerade passierte. So ließ sie mich gewähren und ich senkte wieder meinen Kopf, um an ihrem Nippel zu saugen.

Nicht, dass es einen wirklichen Widerstand gab, aber wenn es einen gegeben hätte, wäre dieser nun gebrochen gewesen. Und so rieb ich noch ein bißchen an ihrem Kitzler und ließ meine Hand dann etwas tiefer sinken, um durch ihre Spalte zu gleiten. Feucht war sie ja bereits durch das Spielzeug. Nun konnte ich ihre Schamlippen teilen und meine Fingerkuppe erstmals in ihre warme Höhle schieben. Vielmehr hatte ich das Gefühl, dass sie eingesogen wurde. Ein leichtes Stöhnen deutete an, dass ich auf dem richtigen Weg war.

Ich stand auf, schob den Couchtisch zur Seite und kniete mich zwischen die gespreizten Beine meiner Schwester. So hatte ich ihre volle Pracht nun direkt vor mir. Sofort legte ich meine Zunge unter ihre Perle und begann zu lecken. Meine Lippen schlossen sich darum und ein leichtes Saugen steigerte die Intensität. „Oh Gott!“, hörte ich sie stöhnen, bevor sie mir ihr Becken entgegenpresste und mit einer Hand meinen Hinterkopf an ihr Lustzentrum drückte.

So leckte und saugte ich eine ganze Weile an ihrem Kitzler, leckte auch mal durch ihre inzwischen nasse Spalte und saugte leicht an ihren Schamlippen. Außer ihrem Stöhnen und dem sich immer wieder wiederholenden „Oh Gott!“, konnte ich nichts mehr von meiner Schwester vernehmen. Sie lief förmlich aus und näherte sich bereits so ihrem Höhepunkt. Ich wollte den Beweis antreten, dass sie natürlich bei einem Mann kommen könnte. Und wenn ich als ihr großer Bruder das beweisen musste, dann tat ich es eben. Meine Geilheit mischte sich mit meinem Ehrgeiz und wurde durch ihr Stöhnen und die Bewegungen ihres Beckens noch verstärkt.

„Oh ja, ich komme!“, war dann auch der nächste fast schon zu erwartende Satz. Ich saugte weiter an ihrem Kitzler, meine Zunge kreiste um selbigen und eine Hand führte ich nun auch noch an ihre Spalte. Denn bisher war ich noch gar nicht in ihr drin. Ich wusste, dass das für einen guten Orgasmus auch nicht nötig war, doch ich wollte das Gefühl noch steigern. Also drang ich mit zwei Fingern mühelos in ihre nasse Grotte ein und begann sie leicht zu ficken. Das reichte aus und meine Schwester krümmte sich unter meiner Behandlung, zitterte und schrie ihren Orgasmus nur so heraus.

Sie sackte auf dem Sofa zusammen, hörte kurz auf zu atmen und atmete dann tief durch. Ihr Oberkörper war knallrot, sie atmete schwer und hatte die Augen geschlossen als die Entspannung einsetzte. Doch ich war noch nicht fertig: ich richtete mich auf, befreite endlich meinen Schwanz aus der engen Jeans und setzte ihn ohne Vorwarnung an ihre geöffnete Spalte. Die Schamlippen standen auseinander und boten förmlich an, in ihren Lustkanal einzudringen. Und genau das tat ich: vorsichtig schob ich meinen harten Ständer in ihre feucht-warme Höhle. Halb benommen öffnete sie die Augen und sah mich an. Sie sagte nichts, doch ihr Blick war eindeutig: sie wollte meinen Schwanz. Unbedingt!

Ich setzte meine Bewegung also fort und drang langsam in sie ein. Nicht ganz, sondern nur zur Hälfte. Dann wieder raus und wieder von vorne. Wieder schloss meine Schwester ihre Augen, legte ihren Kopf auf die Rückenlehne und fühlte wohl den noch abklingenden Orgasmus und meinen Schwanz, der sich immer wieder rein und wieder raus bewegte. Ich gab ihr einen Moment, sich zu sammeln und wieder auch ihre Geilheit zu besinnen. Dann legte ich einen Daumen an ihren Kitzler und begann diesen zu reiben. Mein Becken bewegte sich weiter vor und zurück. Mein Schwanz rückte langsam immer tiefer in sie vor und nach und nach konnte ich wieder ihr Stöhnen vernehmen. Das wohlige Grunzen, die tiefe Atmung.

Meine freie Hand legte ich auf ihre Brust, knetete vorsichtig die knappe Handvoll Fleisch und ich war nun auch mit meinem Schwanz komplett in ihrer Spalte, die mich feucht und warm empfing. Langsam, fast schon bedächtig, bewegte ich mein Becken vor und zurück, ließ sie meinen Ständer in seiner vollen Länge und Dicke spüren. Mein Daumen stimulierte ihren Kitzler. Das Zittern meiner Schwester war nicht zu übersehen. Sie wand sich unter meiner Behandlung, spielte an ihrem Nippel und stöhnte weiter vor sich hin.

Ich ließ ihre Brust los, legte ihr meinen Zeigefinger auf die Lippen und schob ihn in ihren leicht geöffneten Mund. Sofort lutschte sie sanft an ihm, schaute mich dabei verführerisch und geil an und ließ ihre Zunge darum kreisen. Ich hätte ihr gerne meinen Schwanz in den Mund geschoben, doch gerade fühlte sich ihre nasse Lustgrotte viel zu gut an. Mein Tempo hatte ich inzwischen etwas erhöht, mein Daumen kreiste fester über ihre Perle und mit meinem nun angefeuchteten Finger rieb ich über ihren steifen Nippel. Es waren keine Worte nötig. Die Geilheit war im Raum zu spüren, zu hören war nur das Schmatzen meines Schwanzes in ihrer Spalte und ihr leises Stöhnen, das immer mehr zu einem Wimmern wurde.

Ich änderte den Rhythmus, blieb nun tief ihn ihr stecken oder verharrte kurz, wenn nur noch die Spitze meiner Eichel in ihr war. Dann ging es stoßweise rein und wieder raus. Ich Körper spannte sich immer wieder extrem an, Schweißperlen bildeten sich auf ihrer Stirn. Ihr verklärter Blick schaute wahlweise auf meinen Schwanz, der immer wieder zustieß oder ihre Augen verdrehten sich einfach und sie starrte ins Leere. Ihre Hand versuchte immer wieder meine Brust zu streicheln, während ich sie weiter immer bestimmter fickte. Meine Schwester war nur noch ein Häufchen Geilheit. Ein Bündel von intensiven Gefühlen.

In meinen Lenden und meinem Sack war das Ziehen kaum mehr zu ertragen. Doch ich wollte noch nicht kommen. Ich wollte ihr weiterhin beweisen, dass sie ein Mann zum Orgasmus bringen kann. Nicht, dass ich das zuvor schon hatte, doch mein Ehrgeiz ließ es nicht zu, dass ich nun einfach abspritzen würde und ihr den zweiten Höhepunkt, auf den sie unweigerlich zuraste, zu verwehren. Also passte ich das Tempo an, knetete weiter ihre Brust und zwirbelte an ihrem Nippel, während ich ihre Perle rieb und mein Schwanz nur dank der guten Schmierung nicht zu heiß lief.

Mit großen Augen starrte sie mich an, als ich ein letztes Mal härter mehrfach in die Spalte meine Schwester fickte und dann tief in ihr meine große Ladung Liebenssaft feuerte. Strahl um Strahl schoss in ihr Lustzentrum und dann war es auch um sie geschehen: mit einem weiteren lauten Stöhnen kam sie ein zweites Mal, verkrampfte und melkte meinen pumpenden Schwanz ich ihr ab.

Ich ließ meinen Schwanz einfach in ihr stecken. Er wurde kleiner und machte dadurch Platz für die große Menge an Sperma, die ich zuvor in meine Schwester hineingeschossen hatte. Es lief heraus und tropfte auf den Boden, während sich auch ihr Körper langsam wieder entspannte.

„Kann das Dein Spielzeug?“, wollte ich von ihr wissen. Sie schüttelte den Kopf, grinste und meinte, dass sie unbedingt mehr davon braucht. Ich bin mir nicht sicher, ob meine Frau das meinte, als sie mich bat, mich um meine Schwester zu kümmern.

 


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DerJonny
Erfahren
4 Std. vor

Eine Wahnsinns Geschichte 🙂 Sehr Real geschrieben! Ich wünsch mir für dich das du sowas erlebt hast! Freue mich auf weitere Teile

Schreiberling
Erfahren
4 Std. vor

Hervorragend! Und das Kopfkino ist voll im Gang😜👍

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