Mein erstes Mal in freier Natur

Autor Marcel
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Hallöchen ihrđŸ€—, ich hab gerade viel Zeit, deshalb hier die nĂ€chste Geschichte die sich so oder so Ă€hnlich wirklich zugetragen hat:). Dieses Mal geht es um mein erstes Mal in freier Natur, viel Spaß😜

Bei mir in der NĂ€he findet jedes Jahr zur gleichen Zeit ein Dorffest statt an dem so wie die letzten Jahre ich eben war zusammen mit ein paar Freunden,aber um die geht es heute nicht😉.

Das Fest findet auf einer großen Wiese außerhalb des Dorfes statt, es ist ein Großes Festzelt mit BĂŒhne, Bar, Essen und GetrĂ€nkestĂ€nde. Also ungefĂ€hr wie man es aus Bayern zur Oktoberfest Zeit kennt. Draußen gibt es ein Riesenrad und noch ein paar andere StĂ€nde. Wir sind so gut wie jeden Tag immer da, und trinken bis meist unsere Geldbeutel leer sindđŸ„Č. Aber genau an so einem Abend wo der Pegel stimmt, das Barzelt voll und der Schweiß von der Decke Tropft traf ich sie, die Schwarzhaarige Sabine.

Ich kĂ€mpfe mich mit Ellenbogen und schlangen Bewegungen auf einer wichtigen Mission mein GetrĂ€nk aufzufĂŒllen zur Bar durch. Bis ich eben an der Theke landete und bis dahin die unbekannte Frau anrempelte. “Sag mal geht’s noch? Was bist du denn fĂŒr Vogel. Wegen dir hĂ€tte ich fast mein GetrĂ€nk verschĂŒttet”, schrie sie mir genervt entgegen um die Musik zu ĂŒbertönen. ” Ich kann doch nichts dafĂŒr das es hier so voll ist und keiner einem Platz macht. Und wenn du jetzt schon ein GetrĂ€nk hast verpiss dich doch und blockier die Bar nicht”, konterte ich ebenfalls genervt und denn Alkohol schon gut merkend. Sie drehte sich zu mir, was mir denn nötigen Platz schaffte an die Bar zu treten, so standen wir aber direkt voreinander ganz dicht. Sie ließ den Blick einmal von unten nach oben schweifen und musterte mich, dann schaute sie mir in die Augen”Tja, die brauchen eben Platz, BĂŒrschchen”, und fast sich demonstration mit ihrer rechten Hand an ihre Brust. “Ähh wa..was??”, konnte ich nur stottern was ihr ein hĂ€misches lachen entlockte. Da musterte ich das erste Mal die Frau die vor mir stand. Eine 29 JĂ€hrige Frau, wie ich spĂ€ter erfuhr mit dem Namen Sabine, um die 1,75 groß, schwarze lockige Haare die ihr bis knapp unter die Schultern Fallen, Braune Augen hatte sie mit einem schmalen Mund. Gekleidet war sie in einer Jeans die, die Knöchel frei ließ, ĂŒber ein Schulter und Bauchreies Top, was ihre großen BrĂŒste wunderbar zur Geltung bringt. Um ihren Nacken drĂ€gt sie eine silberne Kette.
“Na genug geschaut?”, fragt sie mich, mit einem LĂ€cheln und einem funkeln in den Augen. ” Ähh Ja ja hab ich, ich wollte nur was zu trinken holen”,  ich war komplett aus dem Konzept gebracht. Und drehte mich von ihr weg, was allerdings nicht ging weil es eben so voll war. Sie merkte das ich weg wollte aber sie hat wohl einen Narren an mir gefressen “Schön hier geblieben, als Entschuldigung dafĂŒr das du mich vorhin so angemotzt hast, zahlst du mir jetzt aber auch ein GetrĂ€nk”, sagte sie mit einem LĂ€cheln zu mir und legte mir ihre Hand auf die Brust.

So sind wir dann ins GesprĂ€ch gekommen, so hab ich dann ihren Namen und eben ihr Alter Erfahren und das sie so wie ich ihre Freunde verloren hat auf dem Fest. Das sie Single ist und nur zu Besuch ist. Wir haben uns lange unterhalten, haben viel gelacht und viel getrunken, spĂ€ter haben wir dann zusammen Getanzt es war spĂ€t inzwischen. Wir tanzen schon eine ganze Weile eng umschlungen und machten uns  gegenseitig heiß, ich halte ihren Po sanft, meine HĂ€nde streicheln ĂŒber ihren RĂŒcken und sie drĂŒckt mir ihre großen BrĂŒste gegen die Brust. Sie lĂ€sst ihre HĂ€nde natĂŒrlich nur ganz ausversehen ĂŒber meinen Schritt wandern. Dadurch hat sich schon eine ordentliche Beule bei mir gebildet. ” Willst du nochmal was trinken gehen?”, frag ich sie um eine Pause von der ganzen teaserei zu bekommen. Sabine schaut mir ganz tief in die Augen und fĂ€ngt an zu grinsen ” Nein es reicht, ich möchte was anderes”, sie zieht meinen Kopf zu ihr um in mein Ohr zu flĂŒsstern “Und zwar dich”, haucht sie in mein Ohr, beißt in mein OhrlĂ€ppchen was mir ein Stöhnen entlockt. Dann dreht sie sich blitzschnell um und bevor ich was sagen kann nimmt sie mich bei der Hand und zieht mich hinter sich her.

Ich stolpere ihr hinter her aus dem Zelt, die klare Nachtluft tut gut und der Geruch von schweiß, ParfĂŒm und Alkohol lass ich hinter mir im Zelt. So langsam realisiere ich was gerade passiert ist aber noch wichtiger was gleich passieren wird. Ich ein 21 JĂ€hriger halte die Hand einer 29 JĂ€hrigen Frau, Wow. Sabine zieht mich weg von dem LĂ€rm des Zeltes und dem Blick der Leute, abseits in ein angrenzendes WaldstĂŒck ohne auch nur ein Wort gesagt zu haben und ich lasse es geschehen, gebe mich ihr hin.

Abseits von allem, der LĂ€rm nur noch im Hintergrund hörend dreht sie sich um und zieht mich zu sich, unsere Lippen verschmelzen miteinander nicht zĂ€rtlichen sondern stĂŒrmisch. Es schmatzt meine Zunge sucht sich denn weg in ihren Mund und umschlingt die ihre. Ich muss die Augen schließen um mich zu konzentrieren, der Alkohol und die empfindungen ziehen mir fast denn Boden weg unter den FĂŒĂŸen. Meine HĂ€nde suchen ihren Po krallen sich in ihn hinein um mir halt zu gegeben was ihr ein Zischen zwischen unseren Lippen entlockt. Ihre HĂ€nde wandern wild ĂŒber meinen Hintern, auf meinem RĂŒcken zu meinem Kopf in meine Haare. So stehen wir eine gefĂŒhlte Ewigkeit da, bis Sie sich  von mir losreißt. Sabine drĂŒckt mich rĂŒckwĂ€rts, ich stolpere mit dem RĂŒcken gegen einen Baum, reisse mir beim AbstĂŒzen ein wenig denn Unterarm auf, was schmerzt aber dieser Schmerz ist schnell vergessen und wandelt sich sofort in geilheit um. Sabine ist aber schneller als ich und bevor ich mich wieder richtig aufgerappelt habe, kniet sie vor mir und nĂ€stelt an meinem Hosenbund rum wo sich meine HĂ€rte schon mehr als deutlich abzeichnet. “Ach scheiß Knopf, wieso geht er nicht auf”, motzt sie sichtlich genervt und schaut mich an “Jetzt hilf mir schon”, raunt sie mich an. Ich blicke auf sie runter in der Hocke sitzt Sabine und blickt mich mit großen Augen an. Durch das Mondlicht seh ich zum GlĂŒck genug, in ihrem Gesicht klebt eine Haarstrehne, ihr Atem geht schnell und ihre Augen haben was Raubtier haftes. Sie ist geil, verdammt geil sogar. Ohne was zusagen öffne ich ihr meine Hose, mit einem Klicken geht sie auf und sofort sind ihre HĂ€nde da ziehen sie mir sammt Unterhose runter und mein Steifer Penis wird durch das ruckartige Runterziehen gegen ihr Kinn geschleudert. Ohne lang zu zögern Packt sie ihn mit der rechten an der Wurzel und zieht meine Vorhaut zurĂŒck und StĂŒlpt ihren Mund ĂŒber meine pochende Eichel die schon feucht glĂ€nzt.

“Ohhh Gott Fuuuuccckkk”, stöhne ich dem Nacht himmel entgegen, packe ihren Kopf und vergrabe meine Finger in ihrer MĂ€hne. Sie legt los wie ein Feuerwerk, Rein und Raus gleitet mein Penis sie saugt, leckt und ihre Zunge macht Sachen die ich noch nie erlebt habe mir kommt es vor als wĂ€re sie ĂŒberall, oben unten, einfach der Hammer. Mit ihrer rechten Hand gleitet sie im perfekten Einklang mit ihrem Mund hoch und runter und mit drehenden Bewegungen ihrer Hand bringt sie mich um denn Verstand. Es ist ein geschmatze denn an Speichel spart sie nicht, ich war ihr komplett ausgeliefert. Ich konnte nur da stehen und empfinden aber als sie ihre linke Hand an meine Eier legt und zudrĂŒckt kann ich es nicht mehr halten. Ich will sie warnen aber es kommt nur ein stöhnen aus meinem Mund als hĂ€tte ich die FĂ€higkeit zu sprechen verloren. Da komme ich auch schon, mein gesamter Körper fĂ€ngt an zu zucken, meine Beine werden schwer und ich kann mich kaum halten. Sie hat in ihren Bewegungen inne gehalten und nimmt mein Sperma in ihren Mund. Es kommt mit vor als wĂŒrde ich gar nicht mehr aufhören zu spritzen. Aber irgendwann ist es genug und ich gleite zurĂŒck gegen den Baum und lande schwer Atmend auf dem Waldboden. Mein Penis immer noch halb hart zuckt noch ein wenig, meine Beine sind schwer. Ich schaue sie an, bringe nur ein einfaches “Wow”, von mir. Sie hockt vor mir in Augenhöhe und schaut mich an ein LĂ€cheln auf den Lippen aber die Backen nach außen geplĂ€ht als hĂ€tte sie was im Mund und da wurde mir klar was. Bevor ich reagieren kann kĂŒsst sie mich und öffnetet mir die Lippen, ein zĂ€hes, bitter schmeckendes Gemisch verteilt sich in meinem Mund. Sperma. Mein Sperma. Mir stellen sich alle Nackenhaare auf, will meinen Kopf wegziehen aber sie hĂ€lt ihn fest mit beiden HĂ€nden. Aber aus irgendeinem Grund finde ich es geil, es war das erste Mal das ich mein eigenes Sperma probiere, ich mein es war jetzt nicht lecker aber es war in dem Moment geil. Ihre rechte Hand greift zwischen meine Beine und spielt mit meinem Penis und meinen Eiern, wĂ€hrend wir das Sperma von ihren in meinem Mund und zurĂŒck schieben.

Wir schlucken mein Sperma und sie hilft mir auf die FĂŒĂŸe “Mach das nie wieder”, meine ich zu ihr was ihr nur ein LĂ€cheln entlockt “NatĂŒrlich natĂŒrlich, aber jetzt will ich dich ich bin so verdammt geil”, antwortete sie mir nur dreht sich mit dem RĂŒcken zu mir um, öffnet sich die Hose und zieht sich diese bis auf die Knöchel runter und beugt sich gegen den Baum. Sabine dreht ihren Kopf zu mir um “Na komm ich ich bin so geil ich brauch nicht viel, und du kannst sogar in mir kommen”, meint sie. Wow Ich bin noch nie in einer Frau gekommen ich will unbedingt wissen wie sich das anfĂŒhlt. Ich knie mich hinter ihr hin, ich rieche sie, der Duft der Geilheit, ich nehme ihre Arsch backen in meine HĂ€nde und ziehe sie auseinander, so hab ich freien Blick auf ihre Möse die so Nass ist das es ihr schon beide Schenkel runterlĂ€uft und auf ihren braunen Stern. “Hee ich sagte doch das ich jetzt deinen Schwanz in mir spĂŒren will”, kam von ihr, aber mir war es egal ich wollte mich fĂŒr die Sperma Aktion revanchieren. Ich beuge mich vor und strecke meine Zunge raus und lecke von ihrem Punkt zwischen Po und Möse einmal nach oben ĂŒber ihr Poloch. Es schmeckt Eigenartig, war mein erstes Mal das ich ein Po geschmeckt habe. “Ha… Halt was machst du da”, sagte Sabine die ein StĂŒck in sich zsm gesunken war. “Revanchiere mich fĂŒr vorher”, antwortete ich nur setzte zwei Finger an ihrer Pussy an und wĂ€hrenddessen meine Zunge an ihrem Po und stieß gleichzeitig zu. “Ahhhh ohhh gooootttt, fuck… Scheißßßeeee”, schrie sie, sackte komplett in sich zusammen ihr ganzer Körper zuckte wie verrĂŒckt. Ihr Atem ging schnell, sie schnaufte schwer. Meine Finger die ich die ganze Zeit in ihr gelassen hab zog ich nun langsam aus ihr heraus. “Wow das war krass”, Sabine setzt sich auf schaut mich an, kĂŒsst mich “Jetzt will ich dich aber, besorgs mir…”, und damit dreht sie sich wieder um an denn Baum und dieses Mal will ich sie auch. Mein inzwischen wieder komplett harter Penis zuckt nur vor Vorfreude, ich stelle mich hinter sie, setze in an und stoße krĂ€ftig mit einem ruck in sie hinein.” Fuck”, stöhnen wir beide nur. Sie ist so eng und so verdammt heiß das ich das GefĂŒhl habe zu brennen. Ich warte um uns beiden kurz Zeit zu geben, meine HĂ€nde wandern nach vorne unter ihr Oberteil und nehmen ihre BrĂŒste in Beschlag. Dann fange ich an mich zu bewegen, erst langsam komplett raus und langsam wieder rein, die komplette LĂ€nge. Es schmatzt, ich werde langsam schneller und schneller, gehe nicht mehr komplett in sie hinein sondern nur noch die HĂ€lfte, variiere meine StĂ¶ĂŸe, wir stöhnen, ich knete ihre BrĂŒste Sabine kommt mir entgegen. Der ganze Fock geht nicht lang, braucht er auch gar nicht dafĂŒr sind wir beide zu geil. “I.. Ich komme”, stöhne ich zwischen zwei drei StĂ¶ĂŸen heraus “Auch”, gibt dieses schwarze Luder nur von sich. Und dann komme ich, mir bleibt vorlauter Orgasmus die Sprache weg. Ich ramme mich komplett in sie und spritze gefĂŒhlt noch mal so viel wie vorhin, bloß dieses Mal alles in ihre Pussy. Aber in dem Moment fĂ€ngt auch sie an mit zucken und kommt. Sie bricht in sich zusammen, ich gleite hinter ihr her, will ihre heiße Höhle nicht verlassen. So bleiben wir kurz sitzen bis ich schlaff aus ihr heraus gleite. Wir atmen schwer, ich will aber sehen wie mein Saft aus ihr heraus lĂ€uft, beuge mich also hinter sie und sehe wie unser Gemisch aus ihr heraus rinnt, ein kleines weißes Rinsal. Ich kann nicht widerstehen und lecke ihr einmal ĂŒber die Pussy um uns zu schmecken, dabei zuckt sie noch einmal zusammen. Es schmeckt…. Geil. Sie zieht mich zu sich gibt mir einen Kuss ” Ich will auch probieren”, sagt sie noch zu mir. Und so bleiben wir noch sitzen und genießen die frische Luft.

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