Mein traumhafter Fick mit meinem Onkel
Veröffentlicht amKurz zu mir: ich bin Lucia, 28 Jahre , 1,72 gross, schlank, südländischer Typ mit süßen mittelgroßen festen Brüsten.
Dies ist meine erste Geschichte, ich freue mich auf Euer Feedback. Seid nachsichtig, ich bin zumindest in diesen Dingen noch unerfahren.
Es gibt Dinge, die man nie vergisst, und das Folgende gehört für mich dazu. Es ist, als wäre es erst kürzlich passiert, zwischenzeitlich sind fast vergangen. Allein bei dem Gedanken wird mir nicht nur warm, ich werde heiß. Aber so richtig. Auch jetzt sammelt sich die Wärme in meinem Bauch, die Hitze zwischen meinen Beinen, mit einem angenehmen Kribbeln, als würde jemand anklopfen und um Einlass bitten. Und…ich werde ziemlich schnell sehr nass – schon immer. Nicht feucht, nein, NASS. Wie jetzt gerade, bei dem Gedanken an den Abend bzw. der Nacht vor 10 Jahren. Ich will Euch mal davon erzählen, und – glaubt es mir oder nicht – ich machs mir dabei bequem und fange mich langsam an zwischen den Beinen
zu streicheln (oh Gott, wow, schon wieder ist mein süßes Fötzchen richtig nass).Sommerferien, endlich Sommerferien. 18 Jahre war ich , um genau zu sein 18 Jahre und 7 Tage. Vor einer Woche hab ich noch mit meinen Freundinnen meinen 18. gefeiert. Das war eine heiße Party, mit viel Alkohol und heißen Geschichten über coole Typen, das erste Mal, Petting und lesbische Erfahrungen. Ich konnte noch nicht viel beitragen, aber die Geschichten haben mich schon heiß gemacht und ich habe mir vorgenommen im Urlaub das ein oder andere nachzuholen und auszuprobieren. Nach meinem Geburtstag ging es jedenfalls dann direkt in die Ferien zum Campen. Meine Eltern haben schon seit jeher nur Urlaub mit sem Wohnwagen auf dem Campingplatz gemacht. Ich, Einzelkind, war immer dabei. Diesmal ging es wieder nach Italien, wir haben uns dort mit der Familie meines Vaters getroffen. Das sind meine beiden Onkels, Toni -42 Jahre- mit Frau und zwei kleinen , und Stefano. Stefano ist mit gerade mal 29 noch recht jung, ein Nachzügler meiner Oma. Meinen Onkel Stefano hab ich lange nicht gesehen, aber er war durch und durch ein Italiener und sah richtig gut aus. Wir haben uns dann alle am ersten Abend auf dem Campingplatz zusammengesetzt, gemeinsam gegessen und viel erzählt. Stefano saß neben mir, gut gebaut, muskulöse Oberarme, breiter Rücken…ein toller Mann, really hot. Wie der Sommer, es war auch spät Abends noch richtig warm, 30 Grad oder so, und es floss reichlich Alkohol, denn wir feierten noch etwas meinen Geburtstag. Aber müde von der Fahrt und etwas beschwipst hab ich mich dann noch vor Mitternacht in den Wohnwagen meiner Eltern verabschiedet. Meine Mum meinte noch ich soll diesmal auf der linken Seite des Wohnwagens schlafen, aber ich hab das damals nicht gecheckt – links/rechts-Schwäche, der Alkohol, keine Ahnung. Ich also zum Bett, Shorts aus, nur mit String aufs Bett, T-Shirt aus und oben ohne. Auch im Wohnwagen war es noch richtig warm, jedes angezogene Kleidungsstück war zu viel. Hingelegt, leichte Decke neben mich gelegt, für die Nacht, und Augen zu, an Stefano denken. So rechts auf der Seite liegend bin ich dann wohl eingeschlafen und hatte einen richtig heißen Traum. In dem legte sich Stefano versehentlich zu mir ins Bett, er war auch gut beieinander vom Alkohol. Nach einiger Zeit spürte ich, wie etwas meinen Po berührte. Erst ein zartes Drücken, dann ein leichtes Reiben. Zunächst die linke Pobacke, dann aber auch im Po-Schlitz. Und der Druck nahm zu, das Reiben auch. Wow, mich hat das ziemlich erregt, heute würde ich sagen: ich wurde richtig geil. Ruckzuck war ich nass, und mit weierhin geschlossenen Augen begann ich versteckt mein Fötzchen zu streicheln. Wenn ich mein Knöpfchen dabei berührte, sog ich die Luft durch die Nase, so ließ mich die Berührung meines Kitzlers erschauern. Und das Reiben und Drücken von Hinten hörte ja nicht auf, im Gegenteil. Das ich mittlerweile mein Fötzchen fester rieb, war sicher nicht zu bemerken. Auf der Seite liegend öffnete ich nun leicht meine Beine. Und plötzlich drückte nichts mehr gegen meinen Po, sondern rieb zwischen meinen Beinen. Verdammt, war das krass. Ich war mittlerweile tratschnass da unten und ein dicker Schwanz glitt geschmeidig an meinen Schamlippen vor und zurück. Ich hatte die Augen weiterhin zu und der Gedanke, dass mich jemand von hinten nimmt, törnte mich richtig an. Mit meiner linken Hand knetete ich unbemerkt meine linke Titte. Die Nippel waren super sensibel und richtig hart. Die rechte Hand war noch in meinem Schoß, und während ich meinen Kitzler rieb, stieß eine harte Eichel an meine Hand. Meine Hand öffnete sich leicht zu einer Faust und empfing die Eichel wiederkehrend, vor und zurück, vor und zurück. Die Eichel war vom Fotzensaft ziemlich nass, so wie alles um mich herum auf der Matratze auf Hüftebene zunehmend feucht wurde. Das war mir aber egal, ich wollte jetzt mehr. Und jemand hinter mir auch. Ich spürte, wie mein String leicht zu Seite geschoben wurde. Die Eichel grub sich nun stärker zwischen meine geschwollenen Schamlippen und dann drückte ich die Eichel mit meiner Hand fix in mein Loch. Wow. Ich hab es mir bis dahin schon viel selbst gemacht, und dabei hat alles erdenkliche aus experimenteller Neugier zum Ausfüllen herhalten müssen: eine Karotte, mal eine dünne Zucchini, klar, die Finger. Aber was mich jetzt ausfüllte, war eine ganz andere Nummer. Es tat nicht weh, gar nicht, dafür sorgte schon allein mein Mösensaft. Aber als der Schwanz sich in meine enge Muschi bohrte, dass war eine geile Offenbarung. Und dann schob er ihn ganz rein, blieb kurz ruhig liegen und fing mich langsam an zu ficken. Bis eben war ich mir noch ziemlich sicher, das keiner im Wohnwagen etwas mitbekommen hat, alles war ruhig und ich hörte tiefes Schnarchen und tiefes Atmen von der anderen Seite des Wohnwagens. Aber jetzt: ich atmete schwerer, meine Fotze schmatzte und sein Hoden schlug zunächst leise, aber dann heftiger, an meinen kleinen Po. Ich glaube, er hat drei- oder viermal richtig tief zugestoßen, griff dabei plötzlich nach meiner linken Titte und zwirbelte mit dem Mittelfinger und dem Zeigefinger meinen kleinen, noch jungen Nippel als mich der erste Orgasmus mit aller Wucht überkam.
“Ohhahh, ahhh, ahhhhhh”…
stöhnte ich, es ließ sich einfach nicht unterdrücken. Die Hand lößte sich schlagartig von meiner Titte und hielt mir den Mund zu. Gleichzeitig hörte er auf zu stoßen und blieb ruhig tief in mir stecken. “Silenzio” hauchte er mir ins linke Ohr. Er nahm die Hand von meinem Mund und widmete sich wieder meiner Titte, vor allem dem Nippel. Wieder stöhnte ich leise auf. Dann begann er mich wieder von hinten in der Löffelchenstellung zu ficken. Mein linkes Bein lag mittlerweile auf seinem, ich hatte mich ihm ganz von hinten geöffnet. Und er konnte mit seinem dicken Schwanz noch tiefer zustoßen. Mit jedem Stoss meinte ich seine Eichel an meine Gebährmutter klopfen zu fühlen. Vor, zurück, stoß, vor, zurück, stoß. Er wurde allmählich schneller. Ich nahm seine Hand und führte sie zum Lustknopf meiner Möhse. Ich konnte nicht anders und keuchte laut, als er anfing den Knopf zu reiben. Uah, war das geil. Es dauerte bestimmt wieder keine zehn Sekunden, da duchlief mich der zweite Orgasmus. Ich verkrampfte regelrecht, zuckte angespannt mit meiner Hüfte und krümmte mich leicht. Bemüht nicht zu laut zu stöhnen, zog ich seine Hand da unten weg, das war gerade zu viel. Aber wir waren noch nicht fertig. In einer flinken Bewegung wurde ich auf den Bauch gedreht, meine Hüfte nach oben gezogen und mein Hinterteil zeigt nun Richtung Wohnwagendecke. Und mit heftigen und schneller werdenden Stößen hämmerte er seinen Schwanz in mich. Ich drückte mein Gesicht in die Matratze, und stöhnte gut gedämpft was das Zeug hält, aber so leise wie es geht. Er kam nun richtig in Fahrt, sein Schwanz wurde gefühlt nochmal etwas härter und dicker. Er klammerte meinen Hintern, einer seiner Daumen lag auf meiner Rosette. Ich biß in ein Kissen und dann kam er, in mir. Er zuckte und stieß weiter in mich. Seinen warmen Saft spürte ich tief in mir. Gleichzeitig bekam ich einen dritten heftigen Orgasmus. Ich zuckte heftig, und stöhnte in das Kissen. Meine enge Muschi schloss sich zuckend um seinen Schwanz.
Er drehte mich zu Seite, völlig geschwitzt und außer Atem lagen wir nebeneinander. Sein Saft lief mir aus meiner Spalte, und es roch nach purem Sex. Ich drehte mich zur Seite und schaut ihm in die Augen. Fuck, das war nicht Stefano, das war Toni.
Dann wurde ich wach, alles war nur ein Traum.
Nicht alles, denn ich war geil und entsprechend nass. Die Matratze auch. Und es roch wirklich nach Sex im Wohnwagen. Ich zog die Decke über mich, die ich vor dem Schlafengehen neben mich gelegt hatte. Auf dem Rücken liegend schob den String zur Seite. Mit der rechten Hand rieb ich feste meine Muschi, mit links fickte ich mit zwei Fingern mein Loch. Dabei dachte ich an Onkel Stefano und meinen Traum. Ich brauchte nicht lange, bis ich heftig kam.
Das war meine erste Nacht und ich schwor mir, dass ich in den kommenden 9 Tagen meinen Traum noch wahr werden lasse.
Wie es weiter ging, folgt in einer anderen Geschichte.
Einfach nur Hammer geschrieben, meine Hand hatte gut zu tun mit meinem Ständer. Hoffe es kommt noch mehr, nicht nur so wie bei mir.
Gut geschrieben! Freu mich auf die Fortsetzung
Schreib doch deine Erlebnisse hier auf. Wäre cool 😎 😊
Sehr liebevoll geschrieben und für eine erste Geschichte echt super. Ich spreche denke mal für Alle wenn ich sage, Fortsetzung bitte.
Hallo Lucia
Wirklich toll und erregend geschrieben. Schreib wie weitergeht.
Um so nasser umso besser
😇💦
LG
Willi
Hallo Lucia
Schöne Geschichte und hoffentlich nicht nur Geschichte 😉
Hab ich auch schon erlebt.
LG Sandra
Hallo Lucia! 😃
Deine Story ist sehr gut geschrieben!
Mir hat sie sehr gefallen! 🤗
Das man vor Geilheit real anmutende Träume hat,
ist doch normal! 😉
Bitte schreib so weiter und ich freue mich schon auf deinen nächste Story! 👍
Hallo Lucia,
schön beschrieben. Gefällt mir. Schreib doch bitte den nächsten Teil, bin schon gespannt wie es weitergeht