3 Jahre, Teil 2
Veröffentlicht amNach mehreren Stunden hatte ich einen groben Überblick über die Buchhaltung der Anstalt bekommen und war ziemlich erschöpft. Sabine war sehr zufrieden mit meiner Arbeit. Sie rief einer Wärterin, die mich wieder in meine Zelle führte.
Meine Zellengenossinnen schauten mich fragend an, als ich mich erschöpft auf das Bett warf.
„Das war vielleicht stressig”, stöhnte ich. „Kein Wunder, die Buchhaltung sieht sehr verworren aus.” Ich schloss kurz die Augen.
Als das Essen kam, setzte ich mich zu den anderen an den Tisch. Danach quatschen wir noch eine Weile über das Leben hier und allgemein. Duschen war heute nicht angesagt, so dass wir uns bald in die Betten legten.
Nach dem Lichterlöschen vernahm ich vom Bett über mir ein leises Stöhnen. Unsicher, ob Judith vielleicht ein Problem hatte, erhob ich mich und schaute nach. Als ich den Kopf oben hatte, schaute mich Judith mit grossen Augen an. Die Hände hatte sie unter die Bettdecke geschoben, und ich sah deutlich, wie
sie die Finger bewegte.„Du geile Sau”, flüsterte ich, „wichst du dich etwa?”
„Ich fick mich sogar”, erwiderte Judith leise, „ich hab heute ein geiles Geschenk gekriegt. Willst du sehen?” Sie hob die Decke an, und ich erblickte einen Riesendildo, den sie sich in ihre Fotze geschoben hatte. „Das geile Teil hat zwei Enden”, raunte sie mir zu. „Das ist so geil… beide Teile in der Fotze… das dehnt…” Sie stöhnte immer lauter durch die Zähne und bewegte das Teil immer schneller. „Mir kommts gleich, das ist so geil…”
„Leise”, flüsterte ich, „du musst die andern nicht wecken.” Ich hielt ihr die Hand vor den Mund. „Fick dich, du geile Sau… Lass mich zusehen…”
Judith stiess die beiden Enden tief in ihre nasse Spalte, und schon nach kurzer Zeit keuchte sie auf, zitterte am ganzen Körper und stiess leise Laute aus. Fasziniert schaute ich ihr zu.
Tief atmend zog Judith den langen Dildo aus ihrer Ritze, leckte ihn ab und legte ihn neben sich. „Sag den andern nichts, sonst ist hier der Teufel los”, forderte sie leise.
Ich versprach ihr, zu Schweigen, legte mich wieder hin und schlief nach kurzer Zeit wieder ein.
Das Leben in Haft normalisierte sich den gegebenen Umständen entsprechend. Die Leiterin der Anstalt holte mich jede Woche einmal, um die Buchhaltung in Ordnung zu bringen, wobei es natürlich auch öfters mal zu geilen Ficks mit ihr kam, aber niemand erfuhr irgend etwas von unserem Geheimnis, bis…
Olga, die fette Aufseherin, führte mich wie meist durch die Gänge der Anstalt. Jedes Mal schaute sie mich mit ihren blitzenden Augen an.
„Du Sau”, offenbarte sie mir eines Tages, „ich weiss doch, dass du mit der Alten fickst. Wenn ich schweigen soll, wirst du mir deine Fotze auch mal hinhalten müssen. Ihren Schwanz kannst du behalten, ich steh nur auf Fotzen…”
Ich schauderte bei dem Gedanken, der dicken Vettel zur als Lustobjekt zu dienen. Als ich bei Sabine eintraf, schaute sie mich verwundert an. „Was ist denn los?”, fragte sie mich, als sie meinen betroffenen Gesichtsausdruck sah.
Ich erzählte ihr die Geschichte, worauf sie tief einatmete. „Jetzt reicht’s, ich habe ihr schon viel zuviel durchgehen lassen, jetzt ist sie fällig.” Sie griff nach dem Telefon und wählte eine Nummer.
„Hallo Bernd – ja, ich bin’s – kannst du mir vier Schwarze mit grossen Prügeln schicken? – danke, ich schulde dir dann was.” Sie legte den Hörer auf und schaute mich an. „Das wird sie büssen, da reicht ihr auch der Draht zum grossen Boss nicht mehr. Jetzt aber an die Arbeit.” Ich setze mich an den Computer und erledigte meine Job.
Zwei Tage später liess mich Sabine bereits wieder rufen. Diesmal führte mich eine andere Aufseherin ins Büro. Sabine wartete bereits auf mich, und als sich die Türe geschlossen hatte, drehte sie sich zu mir.
„Du möchtest sicher dabei sein, wenn die fette Sau gezüchtigt wird”, fragte sie mich.
Nachdem ich schon viel zu viel unter Olga gelitten hatte, konnte ich nur nicken. Sabine lotste mich in den Keller der Anlage, wo wir in ein kleines Zimmer traten. Eine Wand war verglast, und ich sah den Nebenraum. Dort drin standen vier nackte, muskelbepackte Neger. Ihre grossen Prügel hatten bereits im Ruhezustand den Umfang und die Länge meines Unterarms. An der Wand lehnte eine lange, dicke Holzstange mit Seilen.
Sabine nahm ein Mikrofon zur Hand. „Olga, bitte sofort in den Vernehmungsraum”, verlangte sie.
Die vier Bullen stellten sich wartend neben der Türe auf. Kurz darauf öffnete sich die Pforte, und Olga trat ahnungslos ein. Ihre viel zu knapp sitzende Uniform spannte sich gewaltig um ihren fetten Körper, ihre massigen Titten drückten die Knopfleiste ihres Hemdes weit auf.
Blitzschnell packte zwei der Farbigen zu und hielten Olga an den Armen fest. die beiden anderen nahmen die Holzstange, hielten sie an Olgas Rücken, spreizten ihre Arme und banden sie fest. Olga kreischte auf, als sie die Männer erblickte. „Nein… Hilfe…”
Sabine und ich konnten durch die Gegensprechanlage jedes Wort hören. Olga stand wehrlos mitten im Raum, und einer der Männer begann, ihre Bluse aufzureissen und die fetten Titten freizulegen. Ein zweiter öffnete den Bund ihrer Hose und riss sie samt der Unterhose runter. Olgas schwarze, unrasierte Fotze wurde sichtbar.
Die Schwänze der vier Dunkelhäutigen wurden immer härter und standen bald steif ab. Olga kreischte und jammerte lauthals, bis einer sie auf die Knie drückte und ihr seinen Prügel rücksichtslos ins Maul stopfte.
„Olga kann mit Schwänzen nichts anfangen”, flüsterte mir Sabine zu. Sie hatte bereits ihren Rock hochgerollt und rieb ihren Schwanz steif. Ich hatte den Reissverschluss meines Overalls geöffnet und fingerte meine bereits feuchte Spalte.
Im Nebenzimmer hatte sich einer mit hochragendem Schwanz auf den Boden gelegt. Olga wurde mit nacktem Unterkörper und zerrissener Bluse zwangsweise auf den steifen Pimmel gesetzt. Ein weiterer kniete hinter ihr und drückte seinen Prügel unerbittlich in Olgas Arsch. Olga versuchte zu schreien, war aber völlig hilflos, da ihr unverzüglich zwei Schwänze in den Mund gedrückt wurden.
Sabine schaute mit leuchtenden Augen zu, wie ihre Angestellte gefickt wurde. „Das hat sie verdient!” Sie rieb ihren Schwanz immer schneller, und unvermittelt stöhnte sie auf und spritzte ihren Saft in weitem Bogen in den Raum.
Meine Spalte saftete, während ich meine Finger immer wieder tief in die glühende Nässe stiess und mich keuchend meinem Höhepunkt näherte.
Durchs Fenster sahen wir zu, wie Olga von den vier Farbigen gnadenlos durchgefickt wurde. Einer nach dem anderen zog seinen Schwanz aus den Löchern raus und spritzte der knieenden Wärterin seine Sahne über den Körper. Während der ganzen Zeit hatte nicht einer ein Wort gesprochen.
Wortlos erhoben sich die vier, zogen ihre Kleider an und liessen die Aufseherin unbeachtet liegen. Sie öffneten die Türe und gingen davon.
Auf der einen Seite hat es Olga zwar verdient, auf der anderen Seite ist es schon echt krass wie sie bestraft wird.