Heisse Luft Teil 1
Veröffentlicht amHallöchen liebe Leserinnen und Leser. Mein Name ist Ina die Freundin vom Lars. Der ein oder andere wird mich bestimmt schon kennen aus der Geschichte “Das Sommerfest Teil 1” welche mein Freund geschrieben hat. Freut euch übrigens dort auf die Fortsetzung, die mega geil sein wird! Für die, die mich noch nicht kennen: Ich bin heute mittlerweile 26 Jahre , 180cm groß und wiege 54kg. Ich bin leidenschaftliche Volleyballspielerin, habe kurzes blondes Haar, und wie mein Freund immer sagt eine Traumfigur. In der Tat, bin ich mit mir sehr zufrieden, obwohl ich mir manchmal eine etwas größere Oberweite wünschen würde. Lars sagt aber immer, das meine Titten perfekt zu meinem Körper passen. Sie stehen perfekt, und meine kleinen Nippelchen hatte ich mir mit 18 schon piercen lassen. Mein kleiner fester Knackarsch kann sich besonders in engen Klamotten sehr gut sehen lassen! Sexuell, ja sexuell bin ich wohl anders als andere Frauen, sagt mein Freund immer, obwohl ich das etwas anders sehe.
Ich bin eine Frau, die ihre Träume, Fantasien, Vorlieben intensiv auslebt. Sex war, und ist eine Leidenschaft in der ich immer wieder neue Dinge ausprobieren möchte. Nur Gewalt, oder Handlungen mit Tieren oder sind für mich ein no Go! Ansonsten bin ich, und meine drei Ficklöcher für alles offen!Ich möchte euch eine Geschichte erzählen, die noch vor meiner Beziehung mit Lars stattfand. Ich war damals süße 19 Jahre , und wie gesagt Single. Mein Sexleben war da schon ausgeprägter als bei meinen Freundinnen. Ich hatte mein erstes Mal mit 16, und es war wirklich nicht so toll, wie ich es mir gewünscht hätte. Vielleicht hatte dieses Erlebnis auch was mit meinem heutigen Sexleben zu tun. Blümchensex im Dunkeln unter der Decke, sind so gar nicht mein Ding. Offensiv, experimentierfreudig und Dirty Talk sind meine Vorlieben, was aber nicht alle mögen. Genau deshalb, stehe ich auch seit meinen 20 Geburtstag mehr auf ältere Männer mit Erfahrung, denn die gleichaltrigen hatten oft nur große Klappe und nichts dahinter, und auch keine Ausdauer wie diese Geschichte erzählt.
Es war ein sonniger Samstag im Mai. Ich hatte mich mit meiner Freundin Steffi für heute Abend verabredet. Wir wollten gegen neun mit dem Zug nach Dortmund in einen Club fahren. Dort legte ein bekannter DJ auf. Ich freute mich schon sehr darauf, denn ich war schon lange nicht mehr richtig feiern. Und ich wollte bei der Gelegenheit mal schauen, ob ich vielleicht auch etwas geiles zum Ficken finden konnte. Denn Sex hatte ich auch schon etwas länger nicht mehr. Finden würde ich ganz sicher wen, aber es musste auch passen. So langsam war es an der Zeit, mich fertig zu machen, und ich ging erstmal duschen. Schade nur, das ich nicht mehr soviel Zeit hatte, denn der Massagestrahl der Dusche den ich mir auf mein Fötzchen strahlte, tat enorm gut und machte mich richtig schön geil. Aber egal, ich konnte nicht anders und steckte mir Ring und Mittelfinger in meine feuchte Fotze. Breitbeinig begann ich mich in einem Höllentempo selbst zu fingern, was mit einem herrlichen Orgasmus und zweifachen Squirt an die Duschkabine endete. Es war geil, aber ein schöner harter Schwanz der mich ordentlich gefickt, und anschließend vollgespritzt hätte, wäre mir lieber gewesen. Meine Pussy rasierte ich nach dem Abgang natürlich auch nochmal blitzeblank. Jetzt musste ich mich aber beeilen, denn Steffi würde mich gleich abholen wollen, und ich stand immer noch splitternackt im Badezimmer und hatte mich auch noch nicht entschieden was ich heute anziehen sollte. Ich entschied mich für meine bunt gekringelten Overknees, einen sexy weißen Hauch von Nichts Stringtanga, und dazu mein weißes gelöchertes Shirt, welches bauchfrei war als Unterwäsche. Ein geiles Teil, das ich mir mal in Hamburg in einem Erotikshop gekauft hatte. Die Löcher waren so groß, das meine gepiercten Nippel durchblitzten. Auf einen BH verzichtete ich, den trug ich eh nie, nur beim Sport. Jetzt noch schnell in meine knallenge weiße Skinnyjeans, meine hellblaue Bluse dazu, und es konnte los gehen. Steffi war nun auch da, und wir fuhren mit ihrem Auto zum Bahnhof. Steffi war auch sehr hot, sah sehr gut aus, geile Figur, allem voran ihre großen Naturtitten, auf die ich manchmal etwas neidisch war. Heute trug sie Minirock, und ein enges weißes T-Shirt. Ihr Dekolletee mit ihren zwei geilen Möpsen sahen richtig geil aus. Steffi war cool, ähnlich wie ich, nur nicht ganz so versaut. Wir hatten vor kurzem bei ihr zu Hause noch ein feines Erlebnis. Da waren wir tagsüber in der Stadt zum shoppen unterwegs, und haben natürlich wie fast immer das meiste Geld bei Hunkemöller gelassen. Steffi und ich lieben richtig heiße und geile Dessous, und haben dort ordentlich zugeschlagen. Abends bei ihr zu Hause, haben wir dann nach reichlich Sekt und Pizza eine Vorführung unserer neuen Dessous veranstaltet. Es war voll lustig, und der Alkohol tat sein übriges dazu, so das schon bald eine gewisse Hemmschwelle bei uns brach. Steffi hatte ihre drei Dessous schon eindrucksvoll vorgeführt, und sie sah in allen fantastisch und mega geil aus. Ich war gerade dabei ihr mein zweites Set vorzuführen, und zog mich in ihrem Badezimmer um. Als ich ins Wohnzimmer kam, lag Steffi plötzlich sehr reizend und verführerisch auf dem breiten Schlafsofa, wo sie eben noch saß. Mit geschlossenen Augen spielte sie mit beiden Händen an ihren Nippeln, die sie etwas frei gelegt hatte. Sie bemerkte mich gar nicht, so vertieft war sie mit ihren geilen Titten. Das war schon ein aufregender Anblick, der mich auch geil machte. Ich spürte es daran, das mein neuer roter Stringtang vorn etwas feucht wurde. Langsam näherte ich mich Steffi von vorn. Ihre Titten lagen jetzt komplett blank, und sie knetete sie jetzt fester, und spreizte ihre Beine. Ich kniete mich vor Steffi, und sah wie auch ihr neuer grüner String vorn richtig nass war. Mit zwei Finger schob ich ihr Vorderteil vom String etwas zur Seite, und begann sie sofort zu lecken. Schön von unten längs durch ihre feuchte Ritze bis hin zu ihrem Kitzler. Sie schmeckte mega geil. Es entwickelte sich ein wildes Gelecke, und wir kamen schnell in die 69 Position, in der ich auf meinem Rücken lag. Steffi rieb mir jetzt ihre nasse Fotze über mein Gesicht, und ich konnte sie dabei wunderbar lecken, was man an ihrem Gestöhne deutlich hören konnte. Steffi leckte mir mein enges feuchtes Fötzchen aber auch richtig geil. Das war das erste Mal, das ich Sex mit einer Frau hatte, und ich muss sagen, das der Saft einer Frau auch was feines ist. Es war wirklich richtig geil, auch weil sie mich jetzt noch ordentlich fingerte, und ich ihr dabei ihr kleines Arschloch massierte. Trotzdem hatte ich zwischendurch wieder Schwanzgedanken, die meine Löcher füllten. Wir kamen fast beide gleichzeitig, und hatten immer noch unsere neue Wäsche an, die wir damit wohl geil eingeweiht hatten. Ein schöner Abend ging zu Ende.