Aufregende Zeiten mit Anne und Horst (Teil I)

Autor M.Drix
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Es war in den 1970er Jahren. Ich wohnte mit meinen Eltern und vier Brüdern in einer Arbeitersiedlung in Nordrhein-Westfalen. Wir waren jeweils zwei Jahre auseinander, und so hatte ich als Jüngster das Vergnügen, so ziemlich alle Lebensphasen der Pubertät mitzuerleben.

Viele Mädchen gingen bei uns ein und aus. Was Sexualität und Nacktheit anging, hatten wir kaum bis gar keine Berührungs-ängste. Wir Brüder badeten meist zu zweit in der Badewanne und teilten uns auch die Zimmer, sodass es kaum Rückzugsräume für den Einzelnen gab. Nur der Älteste hatte ein Zimmer für sich allein. Nicht selten kam ich nachts in den Genuss, bei meinen Brüdern zu spannen und mich dabei zu erleichtern – eigentlich jede Nacht. Früh stellte ich fest, dass ich untenrum sehr gut bestückt war. In der Badeanstalt kam einmal Monika mit zwei Freundinnen auf mich zu, schaute auf meinen Schritt und sagte: „Du hast ganz schön was in der Hose.” Ich wurde dabei puterrot und bekam kein Wort aus mir heraus.

Als

ich 14 Jahre war, wurde ich aufgrund verschiedener Umstände von meinen Eltern in ein Heim geschickt, wo ich bis zum Ende meines 18. Lebensjahres bleiben sollte.

Zu mir: Ich heiße Micha und war zu dieser Zeit sehr sportbegeistert, trainierte jeden Tag im Fitnessraum und drehte so oft es ging meine Laufrunden auf dem Grundstück liegenden Sportplatz. Das Heim lag in einer idyllischen Lage und die Aufteilung der Bewohner waren in vier Gruppwn aufgeteilt dem Alter entsprechend. Mich teilte man in die Gruppe deren Alter zwischen 13-15 Jahre waren. Alle Erzieher und Erzieherinnen waren sehr nett, und so wurde das Heim für mich zu einem Ort, der wesentlich besser war als mein Zuhause.

Bei meiner Ankunft wurde ich einer Frau namens Anne anvertraut, die mir als neue Bezugsperson vorgestellt wurde und mich hier einweisen sollte. Anne war Anfang 40 und äußerlich unauffällig. Sie trug eine eng anliegende, weiße Bluse, die bis zum Hals zugeknöpft war, und betonte damit ihre wohlgeformten Brüste. Dazu kombinierte sie einen weiten, schwarzen Rock, der – wie ich bemerkte – ihre weiblichen Rundungen eher zu verbergen schien. Ihr langes, schwarzes Haar war streng nach hinten gekämmt und zu einem Dutt gesteckt.

Anne war sehr nett, und ich lebte mich dank ihrer behutsamen und freundlichen Art sehr schnell in meiner neuen Umgebung ein, sodass es sich für mich wie ein richtiges Zuhause anfühlte.

Die Jahre vergingen – geprägt von guten und weniger guten Zeiten, von Heimweh, aber auch vielen schönen Ferien, die wir stets in Österreich und der Schweiz verbrachten. Als ich 16 wurde, kam ich in die nächsthöhere Wohngruppe, die ich bis zu meinem 18. Lebensjahr bewohnte. Hier fühlte man sich schon erwachsener. Noch zwei Jahre, dachte ich, dann habe ich es geschafft.

Eines Morgens – ich lag noch im Bett und las einen meiner unzähligen Jerry-Cotton-Romane – klopfte es an der Tür. Anne kam herein.
„Micha, steh auf! Du musst noch frühstücken, und dann ist es Zeit für die Schule“, sagte sie und ging zum Fenster, um die Gardine zurückzuschieben.

„Ja“, sagte ich und wollte sofort aufstehen, ließ mich aber gleich wieder ins Bett fallen, weil ich beinahe meine Morgenlatte vergessen hatte.

„Micha, was ist denn mit der Gardine los?“, fragte sie.
„Weiß nicht genau, was damit ist – sie geht immer wieder aus der Schiene“, erwiderte ich.

Sie nahm einen Hocker der unter meinem Schreibtisch stand, stellte ihn ans Bett, kletterte auf die Bettkante und versuchte, die Gardine wieder in die Schiene einzufädeln. Ich lag am Kopfende, meine Morgenlatte noch präsent, und konnte meinen Augen kaum trauen: Mit leicht gespreizten Beinen stand Anne ungeniert über meinem Kopf und hantierte an den Gardinenrollen herum.

Mein Blick wanderte automatisch unter ihren Rock, der zwar Schatten auf ihre Schenkel warf, aber dennoch konnte ich deutlich ihr weißes Höschen erkennen und einen feuchten Fleck an ihrem Vötzchen. Ich begann, ganz langsam meine Morgenlatte zu massieren und hoffte, dass sie so lange in dieser Stellung verweilen würde, bis ich komme. Langsam, sodass sie es nicht merken sollte, wichste ich los; mein Schwanz war steif und hart. Dann merkte ich, dass Anne fertig war und sagte: „Micha, Vorsicht!“, stieg vom Kopfende des Bettes, stellte sich vor mich und sagte mit einem Schmunzeln im Gesicht: „Na, jetzt aber hoch, der Bus kommt in einer Stunde.“

Sie ging aus dem Zimmer und ich lag da, mein Herz schlug wie verrückt. Immer noch hielt ich meinen steifen Schwanz in der Hand und überlegte, ob Anne etwas mitbekommen hatte, und diese Vorstellung, dass sie es mitbekommen hat, erregte mich umso mehr. Alles, was ich jetzt wollte, war, mich zu erleichtern und spritzte eine kräftige Ladung Sperma auf meinem Bauch und war völlig außer mir vor Erregung; das warme Sperma ergoss sich, und es fühlte sich so gut an.

Nach dem Frühstück ging ich hinaus auf den Hof, wo der Bus bereits wartete. Der Busfahrer war Horst, der Hausmeister und Allrounder für alles. Außerdem war er der Ehemann von Anne. Beide bewohnten eine drei-Zimmer-Wohnung im Anbau neben der Fahrradwerkstatt. Horst und ich verstanden uns gut, er war wie ein Vaterersatz für mich. Er war immer in der Ferienzeit dabei, wenn wir vom Heim in den Urlaub fuhren.

„Als ich in den Bus stieg, sagte ich: „Guten Morgen, Horst!“
„Morgen“, entgegnete Horst, schloss die Tür und fuhr los. Während der Fahrt war Horst wie immer sehr lustig und verbreitete gute Laune.

Nach der Schule ging es mit Horst und dem etwas in die Jahre gekommenen Schulbus wieder zurück ins Heim. Dort wartete schon die Erzieherin auf uns, und wir gingen gemeinsam in den Essenssaal, wo üppig gedeckte Tische auf uns warteten. Nach dem Essen ging ich auf mein Zimmer und machte mich an meine Schulaufgaben. Den ganzen Tag konnte ich an nichts anderes denken als an das, was ich heute Morgen mit Anne erlebt hatte.

Nach den Schularbeiten machte ich mich für den Sport fertig und ging in Richtung Sportplatz, als Horst mir entgegenkam und fragte, ob ich heute Zeit hätte, ihm zu helfen. Da es für mich eine schöne Abwechslung war, sagte ich zu, und wir gingen in seine Werkstatt, um dort einige Fahrräder wieder auf Vordermann zu bringen. Nach einigen Stunden waren wir fertig und setzten uns wie immer noch in den Aufenthaltsraum. Dort sprachen wir über die Zukunft, darüber, was ich einmal werden möchte, und so weiter. Es war eine seltsame Situation: Während Horst sprach, dachte ich an den heutigen Morgen mit seiner Frau Anne. Es fiel mir schwer, seinen Worten zu folgen, und meine Gedanken kreisten in meinem Kopf. Ich konnte gar nicht verstehen, was er sagte, sondern dachte nur an die schönen Schenkel seiner Frau.

„Micha! Micha! Hörst du mir überhaupt zu?“ Horst riss mich aus meinem Tagtraum.
„Ja, natürlich. Wieso?“
„Wo warst du gerade mit deinen Gedanken?“, fragte er.
„Das willst du bestimmt nicht wissen“, antwortete ich.
„Micha, da liegst du falsch. Es ist immer wichtig, über alles zu reden. Also, raus mit der Sprache.“
„Nee, Horst, ist nicht so wichtig. Ich war nur gerade weit weg.“
„Okay, dann lass uns jetzt mal wieder ins Haus zurückgehen. Es ist ja gleich schon Abendbrot“, sagte er zu mir. Ich war heilfroh, dass er nicht weiter nachgehakt hatte.

Wochen später, es war ein heißer Sommertag, während ich in meinem Zimmer aus dem Fenster auf das gegenüberliegende Waldstück sah, dämmerte es bereits. Plötzlich traten zwei Ehepaare, eng beisammen, langsam aus dem dunklen Grün des Waldes auf die Lichtung. Ihre Gesichter waren zunächst verborgen, doch als sie näherkamen, erkannte ich Horst, der eine Frau umarmte, die ich nicht kannte, und Anne, die von einem anderen Mann umarmt wurde. Alle vier schlenderten gemächlich in Richtung der Wohnung von Horst und Anne, wo sie hinter der Haustür verschwanden. In diesem Moment dachte ich mir nichts dabei, schloss das Fenster und ging zu Bett.

An Einschlafen war jedoch nicht zu denken. Immer wieder sah ich das Bild vor meinen Augen: Anne und Horst in Begleitung eines anderen Paares, Arm in Arm, wie sie über den Spazierpfad der Lichtung gingen. So vertraut. Die Vorstellung entfachte meine Neugier und weckte in mir ein intensives Verlangen, herauszufinden, was sich wohl gerade in der Wohnung abspielte. Also beschloss ich, da die Türen des Heims abends abgeschlossen waren, durch das Fenster auf den Innenhof zu steigen. Ich zog mir einen Jogginganzug an und fand mich schließlich im Innenhof wieder. Die Lichtkegel der Hofbeleuchtung waren so hell, dass ich Angst hatte, gesehen zu werden. Doch durch das Buschwerk gelangte ich relativ leicht an ein Fenster von Horsts Wohnung. Mein Puls raste, und ich zitterte am ganzen Körper. Was mache ich hier nur?, dachte ich und versuchte, mich zu konzentrieren, damit sich mein Herzschlag einigermaßen normalisierte.

Ein Fenster war leicht geöffnet und ich hörte Gelächter und leise Musik. Jetzt beruhigte sich auch meine heftige Atmung. Langsam richtete ich mich auf, um einen Blick in das Zimmer zu erhaschen. Dort saßen die zwei Paare und unterhielten sich, wie schön doch der Tag war. Horst umarmte dabei die unbekannte Frau und strich ihr sanft über ihren Rücken. Sie war schätzungsweise 45, trug jetzt eine weit ausgeschnittene Bluse, ihre Titten waren stramm, ein kurzer Minirock zeigte ihre langen Beine, die schlank und schön anzuschauen waren. Der andere Mann saß neben Anne die sehr aufreizend gekleidet war, schon fast nuttig: einen kurzen schwarzen Lederrock, dazu ein durchsichtiges weißes Oberteil mit Spitze und keinen BH. Annes Brüste waren wie immer sehr schön in Szene gesetzt, eine Hand des Mannes lag auf ihrem rechten Schenkel unterhalb des Saumes und die andere um ihre Schulter. Zwischendurch stießen sie mit Gläsern Wein an, und während sie tranken, sahen sie sich immer wieder tief in die Augen. Dann sagte Anne zu ihrem gegenüber, Silvia, wollen wir den Tisch decken und das Essen hereinbringen? Ja, sagte sie, stand auf und ging mit ihr aus dem Zimmer. Die Männer sahen sich an, und Horst sagte: Manfred, ich hol mal noch eine neue Flasche Wein, ich hab da noch ein ganz Besonderes Fläschchen. Manfred grinste Horst an und zeigte einen Daumen nach oben. Ich weiß nicht, wie ich es erklären kann, aber ich hatte noch nie so ein erregendes Gefühl gespürt, obwohl noch nichts passiert war; mein Schwanz in meiner Hose wurde hart und steif, die Eichel war aus meinem Hosenbund bis an meinem Bauchnabel gewandert. Nach einiger Zeit waren alle wieder im Wohnzimmer, aßen, tranken und waren dabei sehr still. Die Musik hatte aufgehört zu spielen. Nun wurde ich wieder etwas nervöser mein Athem schneller, ich hatte kurzfristig den Gedanken gefasst, wieder auf mein Zimmer zu gehen, aber ich harrte weiter aus.

Horst öffnete noch eine Flasche Wein, goss alle Gläser noch einmal nach und sagte: “Jetzt nach dem Essen können wir ja zum gemutlichen Teil übergehen, oder Manfred ?” Alle lächelten sich an. Manfred stand auf, ging zu Anne und machte urplötzlich seine Hose auf und holte seinen Schwanz heraus. Er sagte: “Wollen mal sehen, ob Horst seine Nutte gut blasen kann.” Mir stockte der Atem.
“Anne war heute schon den ganzen Tag scharf auf dich,” sagte Horst. Anne nahm den Schwanz von Manfred in die Hand, umschloss die Eichel mit ihrem Mund und saugte an ihr. Silvia und Horst sahen genüsslich zu und rührten sich nicht. Manfred nahm jetzt mit beiden Händen Annes Kopf und drückte sie sanft zu sich, sodass der Schwanz gänzlich in ihren Hals verschwand.

Mein Herz raste und mein Schwanz war kurz vor der Explosion, als Manfred zu den beiden anderen sagte: “Ihr könnt jetzt den Tisch abräumen, solange ich mit deiner Frau beschäftigt bin.” Sie standen ohne Widerworte auf und taten das, was Manfred ihnen sagte, nein, befehlte. Dabei wurden die Stöße von Manfred heftiger und man hörte jetzt das schmatzen und würgen aus Annes Mund. Immer wieder ließ er seinen großen Schwanz in Annes Mund eintauchen und sagte: „Dein Mann und Silvia sollen es heute Abend genießen und zusehen, wie ich dich benutzen werde, du geile Hure.“
In diesem Moment kamen Silvia und Horst aus der Küche, setzten sich wieder an den Tisch und beobachteten das Treiben. Manfreds Stöße wurden heftiger, und Anne versuchte Luft zu holen – aber es gelang ihr nicht. Plötzlich stöhnte Manfred auf, sein Körper zuckte. Anne schluckte immer schneller. Der Saft lief ihr aus den Mundwinkeln, und Manfred zog seinen langen Riemen langsam aus Annes Mund. „Horst, du hast eine geile Stute“, sagte er. „Und du Manfred bist der geborene Hengst“, erwiderte Horst.
Manfred blickte nun zu Horst und Silvia und sagte mit fester Stimme:
„Ich denke, es ist an der Zeit, dass ihr euch jetzt auszieht – sofort.“
Beide standen ohne Zögern auf und begannen, ihre Kleidung abzulegen. Silvia stand nun mit haltertlosen Strümpfen da und präsentierte ihre rasierte vulva. Horsts kleiner Schwanz stand steif, kaum sichtbar vom Körper ab – vielleicht 8 cm lang und nicht mehr als 3 cm im Durchmesser. Manfred sagte mit schneidendem Befehlston: „Stellt euch dort an den Kamin – und schaut genau hin, was ich mit ihr noch vorhabe.“
„Keiner von euch wird an sich selbst Hand anlegen. Habt ihr mich verstanden?“ – „Ja“, sagten beide und standen regungslos da, während sie Manfred ansahen . Der wiederum setzte sich Jetzt auf einen Stuhl und sah zu, wie sich Anne das Sperma aus dem Gesicht und von den Lippen wischte und jeden Finger einzeln ableckte – keinen Tropfen vergeudend.

Die Fensterscheiben waren von meinem Atem leicht beschlagen, und meine Beine fingen an zu zittern, und ohne dass ich etwas dagegen tun konnte, ergoss sich mein Samen aus meiner Eichel und spritzte in hohen Schüben aus mir heraus. Zuckend krümmte sich mein Körper, ich kam mit der Hand ans Fenster, und es gab ein lautes Geräusch. Das Zittern war urplötzlich wie weggeblasen.
Dann hörte ich hinter mir ein Auto auf den Hof fahren. Es war die Nachtschicht.
Jetzt kommt auch alles auf einmal, dachte ich. Hektisch duckte ich mich in ein Gebüsch und wartete, bis sie ins Haus gegangen war. Manfred stand auf einmal da und sah aus dem Fenster in meine Richtung machte es dann zu und ich dachte nur Gott sei dank er hat mich nicht gesehen.
Hastig lief ich los, kletterte durchs Fenster in mein Zimmer und warf mich ins Bett. Schon bald hörte ich die Schritte der Nachtschicht. Wie jeden Abend ging sie in ihr eigens dafür eingerichtetes Zimmer. Es würde nicht lange dauern, bis sie jedes Zimmer der Wohngruppe öffnete, um nachzusehen, ob alle schliefen oder anwesend waren.

Es kam öfter vor, dass andere Heimbewohner so starkes Heimweh hatten, dass sie ausbüxen wollten, aber auch, wenn etwas Unvorhergesehenes passierte.

Plötzlich ging leise die Tür auf. Das Licht aus dem Flur flutete mein Zimmer, und Frau Anika stand in der Tür und blickte hinein. Ich tat so, als würde ich tief und fest schlafen. Nach einem kurzen Moment schloss sie die Tür wieder und setzte ihren Rundgang fort.

Man dachte ich: Ist das wirklich alles passiert? Ein totales Gedankenchaos beherrschte meinen Kopf. Was hatte ich da gerade erlebt, wie soll ich das jemals aus meinem Kopf bekommen?
Jetzt stand ich auf, zog meinen Jogginganzug aus und sah die ganzen Spermaflecken, die ich nach meinem noch nie dagewesenen Samenerguss vor Annes Fenster hatte. So viel habe ich noch nie gespritzt. Ich legte mich wieder ins Bett und dachte immer wieder an die Szenen, die in meinem Kopf wie ein Kinofilm abliefen.

Da war Anne, die Manfreds Schwanz in Gänze aufnahm – den großen, steifen Hengstschwanz –, der sie zum Würgen brachte. Silvia, wie sie untenrum nackt dastand und ihre geile, rasierte Votze präsentierte. Und Horst, mit seinem kleinen Schwänzchen, das aussah wie ein Spargel.

Dabei spielte ich an meinem Schwanz herum und wIchste, bis mir noch einmal eine Ladung herausschoss. Diesmal war es viel weniger, dafür aber wie immer heiß und geil.

Am nächsten Morgen, als ich aufwachte, ging die Tür zu meinem Zimmer auf, und Anika rief: „Micha, aufstehen!“ Zum Glück war es nicht Anne – das hätte mir vermutlich die absolute Röte ins Gesicht getrieben.

Nach dem Frühstück gingen wir wieder zum Schulbus. Auf dem Weg dorthin hatte ich weiche Knie, denn ich würde Horst wieder begegnen – und ich wusste nicht, wie ich mich ihm gegenüber verhalten sollte. Fiel ihm etwas auf? Hatte mich jemand gesehen? Tausend Dinge gingen mir durch den Kopf.

Die Bustür ging auf, und auf dem Fahrersitz saß Anne. „Guten Morgen“, sagte sie zu uns und entschuldigte Horst: Er sei krank, sagte sie. Leicht zitternd und mit Hitzewellen huschte ich an Anne vorbei, als sei nichts geschehen.

Während der Fahrt beobachtete ich Anne im Rückspiegel und war mit den Gedanken wieder beim gestrigen Abend. Sie sieht müde aus – blass, in sich gekehrt. Und doch trägt sie das Haar wie gewohnt streng nach hinten, ist dezent geschminkt, die Bluse bis obenhin zugeknöpft.

Da begriff ich, dass in ihr zwei Annes lebten – eine, die jeder kannte, und eine, die nur wenige je sehen würden.

Es war eine der unglaublichsten Erfahrungen meines Lebens – eine, die mich für immer begleiten sollte. Aber es muss einen anderen Weg geben, Anne nahe zu sein, als sie heimlich nachts zu beobachten.

Die Geschichte ist noch nicht zu Ende – denn es sollten noch zwei lange Jahre vergehen, bis ich das Heim schließlich verließ.

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Horst
Mitglied
2 Monate vor

sehr schön geschrieben . Mn Schwanz wurde steif und habe ihn bis zum Schluss gestreichelt. Hammer Geschichte

Mb50
Erfahren
10 Monate vor

Geile Geschichte. Hoffentlich geht’s weiter.

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