Aufregende Zeiten mit Anne und Horst ( Teil IV )
Veröffentlicht amAm nächsten Morgen, es war so gegen neun, ging ich ins Bad und machte mich frisch. Plötzlich stand Gabi neben mir. Sie trug ein weißes T-Shirt, unter dem sich ihre Brüste deutlich abzeichneten. Im Spiegel sah sie mir in die Augen und flüsterte:
„Das war der beste Sex meines Lebens. Danke, Micha.“
Dann fügte sie ernster hinzu:
„Ich liebe deinen Bruder – und es darf sich niemals wiederholen. Keine Angst, ich kann schweigen. Versprochen.“
Später saßen wir gemeinsam am Frühstückstisch. Robert trug noch seinen Pyjama, während Gabi nun ein enges, rotes langes Shirt anhatte – diesmal mit BH und Slip.
„Na, Micha, wie hast du geschlafen?“ fragte Robert.
„Gut“, antwortete ich knapp und setzte mich.
Gabi wirkte sichtlich nervös, was man daran merkte, wie zittrig sie den Kaffee einschenkte. Wir plauderten über den vergangenen Abend – Robert konnte sich kaum daran erinnert, wie wir nach Hause gekommen waren.
„Das war schon eine Tortur“, meinte
ich.„Das glaube ich dir sofort“, grinste Robert. „War ich so schwer zu handhaben ?“
„Es ging“, erwiderte Gabi, bemüht gelassen.
„Von dem Whisky habe ich vielleicht einen Kater“, stöhnte Robert.
„Das ist ja auch kein Wunder – du warst so voll. Dann kannst du dich ja heute ausruhen. Ich gehe derweil ein bisschen spazieren und sehe mir die Stadt an“, schlug ich vor, zog meine Jacke über und verabschiedete mich:
„Bis später, ihr beiden.“
„Bis nachher“, kam es fast gleichzeitig von ihnen zurück.
Aus der Ferne hörte ich eine Straßenbahn heranrollen. Spontan entschied ich, einzusteigen. Ich löste einen Fahrschein und setzte mich an einen Fensterplatz.
Gestern war eine ganz besondere Nacht gewesen. Robert, gerade einmal 28, hatte ein Haus und so eine schöne Frau. Verrückt, dachte ich – und fragte mich, warum mir sein kleiner Schwanz nie aufgefallen war. Irgendwie gefiel mir der Gedanke, dass ich seine Frau vor seinen Augen genommen hatte. Jetzt ertappte ich mich dabei, wie mich doch ein schlechtes Gewissen überkam. Robert schlief im Alkoholrausch, und ich hatte seine Frau durchgefickt.
„Schäm dich, Micha“, murmelte ich.
Gabi hat es genossen, und ich habe sie zu nichts gezwungen. Sie hätte jederzeit sagen können:
„Micha, geh!“
Erst viel später – nach einigen Therapiesitzungen – wurde mir klar, warum ich es unbedingt so machen wollte, wie es gestern geschehen war.
Die Straßenbahn fuhr vorbei an Häuserreihen, Parks und Geschäften. Stundenlang fuhr ich ich durch die Gegend , bis ich schließlich wieder vor dem Haus meines Bruders stand.
Es vergingen einige Tage und wir lernten uns alle besser kennen und ab und an kam es zwischen Gabi und mir zu kleinen leicht erotischen Begegnungen die auch Robert nicht verborgen blieben.
Heute Morgen ich kam aus dem Bad ging in die Küche Robert war allein.
„Wo ist Gabi?“, fragte ich.
„Gabi ist einkaufen , es wird nicht lange dauern.“
Wir setzten uns, Robert öffnete für jeden von uns ein Bier.
„Auf die Frauen, Micha!“
„Prost“, sagte ich, „ist das nicht ein bisschen früh für Bier?“
Robert lachte. „Nein, es ist nie zu früh – denn man weiß nie, wann es zu spät ist.“
„Ah, da magst du recht haben.“
Wir unterhielten uns sehr eingiebig über unser Elternhaus – wie es früher war mit so vielen Brüdern auf engstem Raum. Robert sagte, dass es ihm immer schon leidgetan habe, dass er als älterer Bruder Vater nicht daran gehindert habe, mich ins Internat zu schicken. Das bedauere er sehr.
Ich gab ihm nochmals zu verstehen, dass es nicht seine Schuld war und mir das Internat nicht geschadet habe. Außerdem hätte ich dort viele schöne Zeiten erlebt, und bald sei es ohnehin vorbei. „Mach dir keine Vorwürfe.“
Zwischendurch holte er sich ab und zu einen Whisky, wurde immer lockerer und sprach davon, dass ihm aufgefallen sei, dass sich in Gegenwart von Gabi mein Schwanz sehr sichtbar in den engen Hosen, die ich immer trug, abzeichnen würde und er richtig neidisch wurde bei dem Anblick.
„Ich könnte eine noch so enge Hose anziehen und man würde gar nicht bemerken, dass sich darin etwas abzeichnet .“
„Früher als wir noch zu Hause wohnten habe ich ja immer alleine gebadet und hatte auch schon mein eigenes Zimmer. Da konnte ich meinen kleinen vor euch gut verbergen.“
„Stimmt, jetzt erinnere ich mich wieder. Darum hat es mich so erstaunt, wie klein er ist.“
„Du hast ihn ja noch gar nicht gesehen … oder doch?“
„Nein, „erstaunt“ meinte ich natürlich im Sinn von dem, was du so erzählst.“
„Ach so.“
„Du kannst dir nicht vorstellen, wie sehr ich mir wünsche, meiner Frau einmal einen richtigen Orgasmus zu schenken aber ich kann es nicht , das nimmt mich psychisch ganz schön mit.“
„Deshalb trinkst du so viel?“, unterbrach ich ihn.
„Ja, das kann sein, dass es daran liegt. Was würde ich dafür geben, so durchtrainiert und bestückt zu sein wie du, Micha.“
„Den Körper Robert kann man durch Training formen es ist nie zu spät damit anzufangen. Bei dem anderen Problem kann man wohl nicht so viel machen.“
„Micha es kann ja sein das ich mir das nur einbilde aber immer wenn du in der Nähe meiner Frau bist habe ich bemerkt das du einen steifen bekommst kann es sein das Gabi dich geil macht?“
„Ja, wäre ja komisch, wenn nicht. Wenn sie morgens mit ihren engen, langen oder kurzen Shirts hier rumläuft, ist das ja kein Wunder — bin ja auch nur ein Mann.“
„Das habe ich bemerkt – und ich finde es richtig scharf: Wenn ich deinen Steifen sehe und dann Gabi anschaue, beginnt mein Kopfkino so richtig in Wallungen zu kommen.“
„Das findest du geil?
„Ja. Ich verrate dir jetzt mal ein Geheimnis. Immer wenn ich mit Gabi schlafe, denke ich daran, wie schön es wäre, wenn sie von einem anderen genommen wird und ich zusehen kann. Einen Orgasmus bekomme ich nicht, wenn ich in ihr bin, sondern nur, wenn ich neben ihr liege und selbst Hand anlege. Sie nimmt dann einen Dildo und muss es sich selbst besorgen, um zum Höhepunkt zu kommen. Dabei feuere ich sie an, erzähle ihr Fantasien von anderen Männern, die sie nehmen, und beschreibe, wie groß deren Schwänze sind. Sie wird so erregt, dass sie einen heftigen Orgasmus bekommt und laut schreit.
„Hast du sie mal darauf angesprochen, ob sie sich das vorstellen könnte?“
„Ja“, antwortete er nach kurzem Zögern. „Aber sie weiß nicht, ob sie es machen würde.“
„Also — es macht dich an, wenn deine Frau von fremden Männern gefickt wird und du zusehen kannst?“
„Ja, das denke ich. Und außerdem würde Gabi endlich das bekommen, was sie sich wünscht — oder warum kommt sie so schnell, wenn ich von anderen Schwänzen erzähle?“
Er machte sich noch eine Mischung, doch diesmal nippte er nur an seinem Glas, als müsse er seine Worte erst sacken lassen.
Dann sagte er mit etwas zitternder Stimme: „Es tut gut, jemanden zu haben, mit dem man offen über das sprechen kann, was einen in der Ehe so bedrückt.“
„Ja, das ist es, Robert. Aber die Frage bleibt: Wie kommst du aus der verzwickten Situation heraus, ohne dass du Gabi verschreckst?“
„Ich weiß es nicht. Kannst du mir dabei helfen, Micha?“
„Wie stellst du dir das vor? Soll ich deiner Frau sagen: ‚Hey Gabi, dein Mann will, dass ich dich durchficke und er möchte zusehen‘?“
„Nee. Natürlich müssten wir das so einfädeln, dass sie nicht gleich dahinterkommt. Mir ist nicht entgangen, dass sie auf dich steht. Eifersüchtig bin ich auf dich nicht — du bist ja schließlich mein Bruder.“
Robert nahm jetzt noch einmal einen richtigen Schluck und sah mich flehend an.
„Sag, hast du eine Idee?“
„Ja – Ideen hätte ich genug. Aber ihr beide müsstet das tun, was ich euch sage. Du und Gabi müsstet euch praktisch mir unterwerfen. Ich glaube nicht, dass das in deinem Sinne wäre.“
Oh ja, genau das sind eines meiner Vorstellungen, auf die ich stehe und die ich mir auch schon öfter ausgemalt habe, wenn ich neben Gabi gelegen habe.
Da war sie wieder – diese kribbelnde Gier, die meinen Körper einnahm, und ich beschloss, Robert jetzt zu testen.
„So, Robert – dann hätte es dir wohl auch nichts ausgemacht, als wir aus der Kneipe nach Hause kamen und du stockbetrunken ins Bett gefallen bist, wenn ich während deines lauten Schnarchens deine Frau direkt vor deinen Augen durchgefickt hätte?“
Natürlich sagte Robert, es hätte mit etwas ausgemacht – aber nicht, wenn Du es mir am nächsten Tag bis ins kleinste Detail erzählt hättest.
Ich überlegte kurz.
„Nein, für dich wäre es doch noch besser gewesen, wenn es aus dem schönen Mund deiner Frau gekommen wäre – wenn sie dir ausführlich beschrieben hätte, was ich mit ihr angestellt habe. Du hättest dabei ihre Muschi von den schmutzigen Ausschweifungen des vorherigen Abends sauber lecken können, während du dir schön einen runterholst. Und am Ende hättet ihr einen gemeinsamen Orgasmus erlebt wie noch nie. Das ist es doch, was du willst, oder ?“
Während er das hörte, öffnete er seine Hose, holte sein Schwänzchen hervor und begann, ihn mit Daumen und Zeigefinger zu wichsen. Stöhnend fragte er: „Hast du es getan?“
„Wer weiß, vielleicht habe ich es “, antwortete ich. „Frag doch deine Frau.“
Robert beugte sich vor und sagte leise: „Erzähl mir, was an dem Abend zwischen dir und Gabi passiert ist.“
„Frag sie. Und bis sie wieder vom Einkaufen zurück ist, kannst du deinen Kleinen noch zum Abspritzen bringen. Stell dir in der Zwischenzeit vor, wie mein großer Schwanz deine Frau fickt – und du als gehörnter Ehemann das tust, was du am besten kannst.“
Er schloss die Augen, wichste dabei seinen kleinen Schwanz mit Hingabe und stöhnte vor sich hin.
Ich stand auf, ging zur Haustür und machte mich auf den Weg in die Stadt.
Ist das jetzt tatsächlich alles passiert? fragte ich mich unterwegs.
In der Stadt angekommen, setzte ich mich in ein Café und bestellte etwas zu trinken. Die Bedienung war eine sehr hübsche Italienerin, und wie es in einem Café üblich war, trug sie einen sehr engen schwarzen Rock, dazu eine weiße Bluse mit einem etwas weiten Ausschnitt, sie beugte sich vor und dabei stach mir ihr Dekolleté sofort ins Auge, lächelnd stellte sie das Getränk ab und sagte: „Bitte schön, Ihr Kaffee.“
„Danke“, sagte ich. Als sie sich umdrehte und zum Tresen ging, sah ich, wie sie ihren schönen, wohlgeformten Po sichtlich provozierend einsetzte, sodass sich mein Schwanz meldete und sofort steif wurde. Diese Frauen…, dachte ich und nahm einen Schluck Kaffee zu mir.
Was wird Robert jetzt machen, und wie reagiert Gabi, wenn er sie darauf anspricht? Habe ich eine dominante Ader? Absolut, gestand ich mir ein, denn sonst wäre alles nicht so gelaufen, wie es gelaufen ist.
Es verging etwa eine Stunde, und ich wurde durch die Beobachtungen, die ich im Café machte, und die Situation mit meinem Bruder und seiner Frau so geil, dass ich mir ausmalte: Gabi ist vom Einkauf zurück, Robert hat mit ihr über alles gesprochen, und sie warten zu Hause auf mich – auf ihren Stecher.
Dann sprach eine innere Stimme: Du musst es jetzt tun. Es ist deine letzte Chance. Wenn es nicht klappt, bist du raus und kannst nicht zurück.
„Ich rufe Robert an“, sagte ich zu mir. Da es zu dieser Zeit keine Handys gab – es sei denn, man hatte sehr viel Geld und lief mit einem gigantischen Apparat herum – beschloss ich, eine Telefonzelle zu suchen.
Ich nahm den Hörer ab und wählte die Telefonnummer, und das Freizeichen ertönte.
„Ja, bitte?“, hörte ich Roberts Stimme sagen.
Es war seltsam – mein Herz raste nicht wie sonst, ich war ganz relaxt. Am anderen Ende hörte ich nur ein leichtes Atmen.
„Micha hier. Hast du mit deiner Frau gesprochen?“
„Ja, hab ich.“
„Und was hat sie dir gesagt?“
„Alles – wir haben uns ausgesprochen und uns gemeinsam dazu entschlossen, uns dir unterzuordnen.“
„Sehr schön, mein Bruderherz. Jetzt verstehen wir uns, und du wirst es nicht bereuen. Was macht Gabi jetzt?“
„Meine Frau macht im Moment die Wäsche.“
„Gegen 22:00 Uhr werde ich bei euch an der Haustür stehen, und du wirst bis dahin das tun, was ich dir jetzt sage. Hast du mich verstanden?“
Sein Atmen wurde heftiger, und es kam ein leises „Ja“ aus seinem Mund.
„Ich kann dich schlecht verstehen“, sagte ich.
„Ja“, sagte er jetzt mit etwas lauterer Stimme. „Was soll ich tun?“
„Du wirst Gabi in die Dusche begleiten und sie sorgfältig waschen – überall, und besonders an den Stellen, wo sie es gern hat. Danach führst du sie in die Küche und sagst ihr, dass du noch jemanden erwartest, und dieser jemand will, dass du sie auf den Küchentisch legst und fesselst.
Nachdem deine Frau sich hingelegt hat, nimmst du ihre Hände und zurrst sie an die Tischbeine fest – nicht zu fest, wir wollen ja nicht gleich übertreiben und ihr Angst machen. Die Beine winkelst du so an, dass die Oberschenkel den Bauch berühren. Mit den Seilen bindest du Oberschenkel und Schienbeine so, dass sie diese nicht wieder auseinanderbekommt. Verbinde ihr danach die Augen und setze ihr einen Walkman mit sanfter Musik auf.
Wenn du alles so gemacht hast, wie ich es dir jetzt aufgetragen habe, dann begibst du dich ins Wohnzimmer und wirst dort nur mit einem T-Shirt bekleidet warten, bis ich mich bemerkbar mache.
Hast du soweit alles verstanden?“
„Ja“, sagte er mit zittriger Stimme.
„Und wirst du das auch so befolgen?“
„Ja, das werde ich.“
„Gut, dann bis nachher.“
Fortsetzung folgt!