Gangbang mit Hannah Der große Tag

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… am nächsten morgen wachte ich auf und hatte das Gefühl, seit langer Zeit, mal wieder richtig gut geschlafen zu haben.

Ich habe das nicht für möglich gehalten. Immerhin war ich unheimlich aufgeregt.

Aber, die Anreise, das kennenlernen von Hannah und die unerwartet schönen Augenblicke danach, haben mich wohl so dermaßen übermannt, dass ich zwangsläufig gut schlafen musste.

Obwohl ich mir mittlerweile „fast“ sicher war, dass alles kein Traum war, hatte ich für einen Augenblick Zweifel:

das fremde Zimmer, dieses unbekannte Bett, diese Gerüche… alles war anders als gewohnt also, musste es wahr sein.

Ich drehte meinen Kopf nach rechts und bemerkte, das Hannah nicht mehr neben mir lag.

Bevor ich weiter überlegen konnte, was wohl geschehen sein könnte, stand sie in der Tür.

2 Becher Kaffee in den Händen und ihr schelmisches Grinsen im Gesicht.

Sie trug nur ein langes, weißes T-Shirt unter dem man ihre süßen, kleinen, aufgerichteten Nippel erkennen konnte

„Guten morgen, meine süße“ flüsterte sie. „Kaffee schwarz, richtig?

„Ja, genau. Du kannst ja Gedanken lesen?“ antwortete ich und zwinkerte ihr zu.

Süffisant lächelnd kam sie auf mich zu, setzte sich zu mir auf die Bettkante und drückte mir einen Kaffee in die Hand.

Ich nahm den ersten Schluck und blickte sie über den Rand des Kaffeebechers an.

„Du bist wunderhübsch. Die Kerle werden sich heute Abend um dich reißen“ stellte ich bewundernd fest.

„Wir werden heute nach allen Regeln der Kunst durchgefickt, Jassi. Glaube mir. So heiß, wie Du aussiehst – und bist, werden die Kerle auch bei Dir keine Ruhe geben. Es wird super geil. Ich spüre das“

Sie nahm einen Schluck Kaffee, stellte ihren Becher neben mich auf den Nachttisch und nahm mir dann auch meinen Becher aus der Hand.

Sie beugte sich vor und gab mir einen Kuss.

Anschließend zog sie ihr T-Shirt über den Kopf aus, hob die Decke an und kroch zu mir darunter.

Ich war nackt und, als ich ihren warmen, nackten Körper, an meinem spürte, war sie schlagartig wieder da. Diese Geilheit auf sie.

„Komm, wir kuscheln noch ein bisschen, bevor es nachher „ernst“ wird.“ flüsterte sie.

 

Sie lächelte, legte die Decken über uns und nahm ich in die Arme.

Wir blickten uns tief in die Augen und begannen uns zärtlich zu streicheln und sanft zu küssen.

Ich öffnete kurz meine Augen, um mich zu vergewissern, dass dies alles wirklich geschah.

Ich sah Hannah´s geschlossenen Augen und die Begierde, die sie ausstrahlte.

Es war tatsächlich real und kein Traum. Ich konnte sie spüren, riechen und schmecken…

Langsam ließ ich mich wieder fallen und genoss einfach nur das hier und jetzt.

Unsere Küsse wurden wilder, Hannah drehte mich auf den Rücken und kniete sich über meinen Oberschenkel.

Langsam begann sie ihre feuchte Möse auf meinem Bein zu reiben. Ich sah zu ihr hoch. Ihr strammer, junger, perfekter Körper, ihre süßen, festen Titten, das lange blonde Haar und dieser Blick, zu mir runter… Es war fast zuviel. Sie beugte sich vor, stützte sich auf meinen Schultern ab und, während sie mich ritt, begann sich mich zu küssen. Ich bemerkte, wie mein Bein ihr automatisch folgte, während ihr Unterkörper sich dabei langsam anhob so, dass sich sich weiter an meinem Schenkel reiben konnte, während wir uns küssten.

„Hannah, ich will Dich lecken“  ich flehte sie fast an.

Sie sah mich lüstern an und grinste. Dann kam sie langsam hoch, positionierte ihre Pussy über meinem Gesicht und stützte sich an der Kopfkante des Bettes ab.

Ihr nasses Fötzchen war genau über meinem Gesicht.

Ich merkte, wie mein Mund trocken wurde und konnte es kaum noch abwarten, dass sie sich absenkte.

Gierig griff ich nach ihren Arschbacken und zog sie zu mir runter.

Ihre Spalte roch so lecker und ich küsste sie erst nur mit meinen Lippen, bevor meine Zunge übernahm.

„Meine Güte Jassi, Du leckst sooo geil!“ stieß sie begeistert aus. Ihre Schenkel begannen vor Geilheit zu zittern…

– Das hörte ich tatsächlich zum ersten mal im Leben. Sonst war ich immer diejenige, die so etwas zu einem Kerl sagte. –

Sie bewegte ihre Hüften langsam hin und her und ich konnte jede Stelle ihrer Pussy spüren und schmecken. Es war einfach nur phantastisch.

Ihre Bewegungen wurden schneller und ich kam mit meiner Zunge kaum noch hinterher.

Sie bäumte sich auf und stöhnte laut

„JASSIII!!!“

und dann lief es auch schon aus ihr heraus. Ich konnte mein Glück kaum fassen und leckte immer gieriger weiter. Sie schmeckte so unglaublich gut… und ihr ganzer Körper zuckte unaufhörlich. Eine Welle nach der anderen peitschte durch ihren Körper und traf auf mich.

Wir waren so vertraut miteinander obwohl wir bis gestern noch zwei vollkommen fremde Menschen füreinander waren…

Nachdem sie fertig war, begann sie mich vom Kopf an abwärts, zu küssen. Ihr Körper zuckte immer noch bei der kleinsten Berührung von mir.

Meine Nippel waren steinhart und alles in mir war auf Hannah programmiert.

– Das hier und jetzt konnte nicht schöner sein. –

An meinen Oberschenkeln angekommen, spreizte ich diese sofort – beinahe automatisch.

Ohne lange zu zögern fing Hannah an, mich zu lecken, als würde es keine morgen mehr geben.

Sie war unglaublich geschickt mit der Zunge und es dauerte auch nicht sehr lange bis ich kam und dachte, dieser Orgasmus würde nie aufhören.

Ich war eigentlich total erschöpft und hoffte, dass ich heute Abend noch genügend Energie habe…

Nachdem wir dann irgendwann doch aufgestanden sind, zogen wir uns nur schnell, jede ein T-Shirt über und haben gefrühstückt.

Angeregt plauderten wir währenddessen darüber, was heute Abend wohl alles passieren könnte…

„So, jetzt Anprobe!“ unterbrach Hannah, nahm mir schon wieder den Kaffeebecher aus der Hand und zog mich am Arm.

Wir rutschten von den Küchenstühlen und gingen ins Wohnzimmer. Dort lagen unsere Sachen für heute Abend bereit.

Abwechselnd probierten wir sie uns gegenseitig an und stellten fest, dass die von mir mitgebrachte Corsage zwar uns beiden stand aber für den Zweck, heute Abend, wohl eher unpassend war…

Letztendlich lief es darauf hinaus, das Hannah einen Minirock ohne etwas darunter anziehen würde, halterlose, schwarze Strümpfe, High Heels und nur einen schwarzen Spitzen BH als Oberteil.

Bei mir wurde es, fast erwartungsgemäß, das schwarze Stretch Mininetzkleid, High Heels, ein schwarzer String und ein schwarzer BH.

Wir begutachteten uns gegenseitig und waren zufrieden mit dem Ergebnis.

Wir zogen alles wieder aus, duschten uns, rasierten und gegenseitig zwischen den Beinen und unter den Armen, machten uns die Haare und schminkten uns dezent.

Nachdem wir wieder unsere Alltagsklamotten anhatten, warteten wir darauf, abgeholt zu werden.

Peter sagte, er würde uns zu um 17.00 Uhr einen Wagen schicken.

Abwechselnd liefen wir, ab 16.30 Uhr, erwartungsvoll zum Fenster und schauten sehnsüchtig nach dem Taxi.

Dann: Um 17.00 Uhr, auf die Sekunde genau. – Hannah stand am Fenster und quietscht kurz laut auf –

„Jassi! Das musst du sehen!“

Ich rannte zum Fenster.

„Unglaublich!! Eine schwarze Limousine fuhr vor“

Begeistert schauten wir uns an, griffen schnell nach unseren Klamotten und rannten hinaus.

Ein mit schwarzen Anzug bekleideter Mann stieg aus, ging um das Auto herum und öffnete für uns die hintere Beifahrertür.

Wir sahen uns an und fühlten uns wie Königinnen obwohl wir ja eigentlich eher zwei Nutten waren, die sich gleich, sogar für umsonst, durchficken ließen

„Wow!“ stieß Hannnah aus „boah! Das wird ja immer geiler…!“

Sie nahm meine Hand und zog mich in die Limousine.

Auf dem entgegengesetzt zur Fahrtrichtung befindlichen Sitz saß ein sehr attraktiver, junger, dunkelhaariger Mann…

„Hey Peter! Wow! Das ist ja eine Überraschung“ freute sich Hannah und gab ihm einen Kuss

– Das war also Peter – schmunzelte ich in mich hinein. – nicht von schlechten Eltern –

„Hi, Du musst Jassi sein…“ freundlich streckte er mir seine Hand entgegen. Seine Stimme war warm, tief und sehr vertrauenerweckend.

Mir entfleuchte nur ein leises „Hi, nett, dich kennenzulernen“

Wir setzten uns ihm gegenüber auf die Rücksitzbank der Limo und dann goss er uns Champagner in drei bereitgestellte Gläser ein.

„Das wir euch etwas locker machen. – Auf einen schönen, legendären, geilen Abend. Ihr werdet bereits sehnsüchtig erwartet…“

Wir prosteten uns zu, stießen an und der Wagen setzte sich in Bewegung

Jetzt wurde mir erst wieder wirklich bewusst, dass das alles hier kein Spiel mehr war sondern absolute Realität. Meine Gedanken kreisten wie wild umher und ich hatte ein leicht mulmiges Gefühl in der Magengegend aber, es gab kein zurück mehr.

Die Fahrt dauerte ca. 10 Minuten und wir hatten keine Schwierigkeiten, in der Zeit die ganze Champagnerflasche komplett leerzutrinken.

Wir hielten vor einem kleinen, etwas abgelegenen Bungalow im Grünen an.

Das Gelände war mit einer hohen, grünen Hecke umgeben und man hatte kaum Einblick in den Garten.

„Ich habe doch noch eine andere Location gefunden. Hier ist es richtig ruhig und niemand kann sich gestört fühlen“ freute sich Peter. „Können wir?“

Der Chauffeur öffnete uns die Tür und wir betraten das Grundstück durch eine Gartenpforte.

Peter schloss die Haustür auf und als wir eintraten, war das Stimmengewirr mehrerer Männer zu hören. Einige lachten und die Stimmung schien gut und ausgelassen.

Mein Herz schlug mir bis zum Hals. Aber, kneifen kam nicht mehr in Frage.

„Kommt, ich zeige euch, wo ihr euch fertigmachen könnt. Peter zeigte mit einer einladenden Handgeste ins Hausinnere.

Wir folgten ihm stumm und ich meinte auch in Hannahs Augen etwas Panik wahrnehmen zu können nachdem ihr wohl auch klar wurde, dass das die Stimmen von 26 Böcken sind, die uns gleich alle besteigen werden.

Er öffnete eine Tür. In dem dahinterliegenden Zimmer gab es eine Art Schminktisch mit großem Spiegel, einen Kleiderschrank und ein riesiges Kingsize Bett. Durch eine andere, offen stehende, Tür konnte ich erkennen, dass in einem angrenzenden Raum ein Bad sein müsste.

„So, lasst euch Zeit. Wir laufen nicht weg.“

Lachend verließ er den Raum und schloss hinter sich ab.

Schweigend machten wir uns fertig und man konnte unsere Anspannung, aber auch Vorfreude, förmlich im gesamten Raum spüren.

Hannah brach das Schweigen nach einiger Zeit.

„Ready to rumble?“ lächelnd ergriff sie meine Hand.

Wir ginge zur Tür.

„Peter“ rief sie leise in Richtung des Ausgangs. „Wir sind soweit!“

– Mein Gott war mir plötzlich schlecht. Ich war zwar irgendwie geil wie verrückt, hatte aber auch irgendwie große Panik. –

Peter schloss auf, ließ uns raus und begleitete uns in Richtung Wohnzimmer.

Er öffnete die Tür und dann sahen wir sie, zum ersten mal live, vor uns stehen.

26 Kerle, die nur auf uns warteten… was für ein Wahnsinns Anblick!!!

Einige trugen Masken oder Lederslips, aus denen nur ihre Schwänze hingen, einigen trugen Boxershorts und wiederum andere waren komplett nackt und begannen, sich ihre Schwänze anzuwichsen, nachdem sie uns sahen.

Es waren mehrere Nationalitäten vertreten (Türken, Russen, Italiener, Deutsche und zwei schwarze…). Als allererstes sprang mir aber tatsächlich ein kleinwüchsiger Mann auf, der uns gierig anschaute und seinen Schwanz bereits hart gewichst hat. Die Ungeduld schien ihm förmlich ins Gesicht geschrieben…

Meine Blicke schweifte weiter durch die Runde und, da war er, der Taxifahrer von gestern!!

UNFASSBAR!!! Ha Ha!

Ich sah ihn an und musste schmunzeln. Er lächelte zurück und zwinkerte mir zu. Anschließend sah er Hannah und mich abwechselnd, musternd, an.

 

– Während der Fahrt hat er uns so gierig durch den Rückspiegel beobachtet und man konnte heute direkt sehen, dass er sich noch nicht entscheiden konnte, wen von uns beiden er zuerst ficken wollte. Fakt war, wir würden es, so oder so, beide werden –

Hannah muss ihn zur selben Zeit entdeckt haben, stupste mich mit einem Kopfnicken in seine Richtung und kicherte verlegen.

Einige der Männer lächelten Hannah vertraut zu.

„Das müssen die Kerle von ihrem ersten Gangbang gewesen sein.“ dachte ich

Als Hannah die Typen entdeckt hat, konnte man ihre Vorfreude auf die Kerle förmlich spüren.

Unauffällig winkte sie ihnen mit der Hand auf Hüfthöhe zu und man merkte, wie ihre Geilheit wuchs. Ich hatte das Gefühl, sie wäre am liebsten gleich los gerannt.

Ein Raunen ging durch die Menge, nachdem wir den Raum betraten…

„Seht mal, Hannah hat ihre Mama mitgebracht, geil!!!“ rief einer begeistert.

Fast wäre ich im Erdboden versunken. Immerhin konnte Hannah tatsächlich meine sein.

Ich sah Hannah kurz an. Und, ja! Wir hatten tatsächlich sogar eine gewisse, verblüffende Ähnlichkeit.

An den Blicken der anderen konnte ich erkennen, dass sie uns auch miteinander verglichen und der Gedanke, gleich Mutter und ficken zu können schien einige sehr zu erregen…

Peter stellte schnell noch einige Regeln auf:

1. ein Stopp von uns bedeutet Stopp, egal in welcher Situation…

2. wir zu fragen sind, ob wir uns auch anal ficken lassen und, wenn ja, auch gefälligst Kondome zu benutzen sind. Es sei denn, für uns wäre es ok, uns blank in den Arsch ficken zu lassen…

3. außerdem wäre es schwer, bei zwei Frauen eine „Stechuhr“ zu benutzen und deshalb wird dieses mal darauf verzichtet. Also wir gefickt werden können, so lange die Kerle das wollen…, es sei denn, wir sagen Stopp.

 

Wer sich nicht dran hielte, fliegt unverzüglich raus und wird auch nie wieder eingeladen.

„Alles verstanden?“ Sein Blick streifte durch die Runde. Dann nickte er uns zu.

 

„Na dann, viel Spaß, meine Herren – und die Damen natürlich auch… es geht los… der Gangbang ist eröffnet…

 

 

Ich hoffe, es hat euch bis hierhin gefallen denn, ich muss erst einmal aufhören. Die Erinnerung lässt es grade nicht mehr zu, dass ich mich konzentrieren – und weiterschreiben kann.

Ich würde mich, wie immer, über Kommentare von Euch und natürlich gute Bewertungen, freuen.

Kuss, Eure Jassi

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Hannah
Mythos
1 Stunde vor

Awwww…. Jassi 😘 Du hast den Tag so toll beschrieben, ich erlebe das gerade alles direkt nochmal beim Lesen. 💕👍🏻 Kuss Hannah 😘 P.S. Ich wollte eigentlich auch gerade noch ein bisschen schreiben , aber jetzt mach ich dann doch was anderes 😂😘

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