Nina – In der Sauna oder wie alles begann, Teil 2
Veröffentlicht amSie schüttelte den Gedanken ab. Nein, ich bin treu. Das ist nur Fantasie. Kai will das ja sehen. Aber darf ich es wollen? Oder doch nicht?
Der Konflikt riss sie fast auseinander. Die treue Frau, die seit über zwanzig Jahren nur Kai begehrt hat, kämpfte gegen die neue, rohe Gier – gegen den fremden, großen Schwanz, der sie so reizte. Sie wusste, was Kai sich wünschte – dass sie sich fallen lässt, benutzt wird. Doch sie lehnte es ab. Jetzt hier mit Michel fühlt es sich plötzlich viel zu echt an. Zu verlockend. Zu gefährlich.
Michel stand nach einer Weile auf. „Mir wird’s langsam zu heiß“, sagte er, sein Schwanz leicht abstehend, dick und pulsierend.
Nina stand ebenfalls auf. „Ja, mir auch.“
Sie gingen zusammen zur Tür. Im engen Durchgang streifte sein dicker Penis zufällig ihren runden Po. Sie zuckte, ein scharfer, lustvoller Schauer durchfuhr sie. Rot im Gesicht, Nippel härter, in ihre Muschi ergoss sich ein neuer Schwall Lust.
Michel grinste nur: „Entschuldigung, schmaler Gang.“
„Kein Problem“, murmelte sie heiser.
Sie gingen zu den Whirlpools, er ging dann weiter zur Bar im Außenbereich, warf den beiden einen vielsagenden Blick zu. Nina ging mit weichen Knien zu Kai.
Kai saß noch im warmen Wasser. Nina setzte sich neben ihn, spürt sofort die Hitze zwischen ihren Beinen, eine Mischung aus Schweiß, eigener Nässe von der Berührung durch Michel.
Sie schaute ihn an, dann nach unten und umfasste sanft seinen harten Penis. „Warum hast du eine Erektion, Kai?“, fragte sie leise, direkt, ihre Stimme zitterte vor Erregung und Schuld.
Kai schaute zurück, grinste verschmitzt und lehnte sich zurück.
„Komm schon, Nina“, sagte er leise, mit diesem rauen Ton, den sie kannte. „Du weißt genau, warum.“
Er ließ den Satz stehen, grinste noch breiter: „Du sitzt da nackt mit diesem Kerl, Beine breit, Möse offen wie eine Einladung und ich soll ruhig bleiben? Ich habe hier gesessen und mir den Kopf zerbrochen, was da drin passiert“ Sein Schwanz in Ninas Hand wurde bei den Worten noch härter.
Ihr wurde heißer, Scham, Lust und Schuld fluteten sie. Sie tauchte tiefer ins Wasser, bis fast zum Kinn. Die schweren Brüste schwammen, die Nippel ragten wie Inseln hervor.
„Nichts ist passiert“, murmelte sie, aber ihre Stimme klang unsicher – sogar für sie selbst. „Wir haben nur geredet. Er heißt Michel. Ist oft beruflich hier. Hat mir Komplimente gemacht… und ich hab vielleicht ein bisschen zurückgeflirtet.“
Kai hob eine Augenbraue. „Ein bisschen?“
Sie biss sich auf die Lippe. „Okay, vielleicht mehr als ein bisschen. Er sagte, mein Körper sei beeindruckend. Und ich hab ihm gesagt, sein Schwanz sei etwas Besonderes.“ Nervöses Lachen. „Gott, Kai, ich weiß nicht, was über mich kam. Aber ich hab nichts gemacht, nur geredet. Habe ihm einen schönen Blick auf meine Möse erlaubt. Und… beim Rausgehen hat sein Ding zufällig meinen Po gestreift. Das war’s.“
Kai atmete scharf ein, sein Penis zuckte. „Zufällig“, sagte er langsam, fast genüsslich. „Und du wurdest rot, oder?“
Nina nickte still, die Wangen brannten.
Er rückte näher, legte eine Hand auf ihren Oberschenkel im Wasser, streichelte die Haut. „Was hast du gedacht, als er dich berührt hat?“
Sie zögerte, flüstert dann: „Dass ich mir wünschte, es wäre nicht zufällig gewesen.“
Kai schloss kurz die Augen, als wäre er getroffen. Öffnete sie und schaute sie intensiv an. „Was ist noch passiert? Erzähl mir alles.“
Nina nahm einen tiefen Atemzug. Die Düsen massierten ihren Rücken, Wasser plätscherte leise. „Er hat mich die ganze Zeit angeschaut, direkt zwischen die Beine. Und ich habe die Schenkel langsam weiter geöffnet, damit er alles sieht. Meine Muschi war so nass, Kai. Ich habe gespürt, wie es rauslief. Und sein Schwanz wurde dicker und länger. Ich konnte nicht wegsehen.“
Kai schluckte hörbar, seine Hand wanderte zum Venushügel, berührte vorsichtig die geschwollene Klit. Nina zuckt, ein leises Stöhnen entwich ihr.
„Und dann?“, fragte er heiser.
„Nichts. Wir sind raus. Aber ich habe fantasiert, die ganze Zeit. Dass ich auf ihn raufsteige, ihn reite, dass er in mir kommt.“ Sie blickte ihn flehend an. „Aber ich habe es nicht getan – ich bin deine Frau, treu.“
Kai zog sie sanft an sich, ihre Brüste drückten gegen seine Brust, harte Nippel rieben an seiner Haut. „Ich weiß“, murmelte er ins Haar. „Und das macht mich verrückt – dass du es willst, es aber nicht tust.“
Sie kuschelten sich enger aneinander, warmes Wasser umspielte sie. Nina legte den Kopf an seine Schulter, genoss den harten Penis in ihrer Hand. Kai streichelte ihren Rücken hinab zum prallen Po und knetete ihn sanft.
Sie schwiegen, nur Wasserplätschern und Atemzüge waren zu hören.
Schließlich entspannten sie sich richtig. Nina schloss die Augen, Kai hielt sie fest. Tiefes Ein- und Ausatmen, die Whirlpool-Hitze löst die letzten Spannungen. Die Erregung blieb, ein leises Summen unter der Haut, doch für den Moment musste das reichen.
Sie saßen einfach da, nackt, und ließen sich vom Wasser tragen.
Nach dem Whirlpool stiegen sie aus, wickelten sich Handtücher um die Hüften. Die Haut glänzte noch feucht, Röte von Hitze und Erregung blieben.
Sie gingen zur kleinen Bar draußen mit hohen Hockern und dunklem Holzthekenbrett. Die Abendluft war etwas kühler im Gegensatz zu drinnen, der Duft von frischem Holz und Bier lag in der Luft. Michel saß schon da, mit einem großen Glas Wasser und einem Handtuch locker um die Hüften.
Kai nickte ihnen zu, Michel hob das Glas zum Gruß: „Hallo ihr zwei, setzt euch.“
Nina zögerte kurz, Kai legte sanft eine Hand in ihren Rücken, schob sie zum Hocker neben Michel. Kai setzte sich auf die andere Seite, Nina zwischen den beiden.
Das Gespräch verlief harmlos. Michel erzählte von seinem Job – Bauprojekte in Brandenburg, oft in Berlin –, Kai hörte zu. Er mochte den Typen sofort: unkompliziert, selbstbewusst, nicht arrogant, humorvoll, ohne aufdringlich zu sein. Vor allem behandelte er Nina mit Respekt und offener Bewunderung.
Die Spannung zwischen Nina und Michel war spürbar. Michels Handtuch hatte sich so geöffnet, dass sein Penis sichtbar wurde. Bei jedem Lachen warf Nina einen kurzen Blick dorthin. Wenn sie sich vorbeugte, um ihr Glas zu nehmen, hoben sich ihre Brüste leicht und Michel schaute. Kai bemerkte es, wurde nicht eifersüchtig. Es erregte ihn. Sein Penis regte sich unter dem Handtuch, als er die Blicke sah– ein stilles Einverständnis, eine unausgesprochene Spannung.
Nach einer Weile, als gerade Pause ist, lehnte sich Kai vor, schaute erst Nina, dann Michel an und sagte mit leichtem Grinsen:
„Sag mal, Michel, wenn du das nächste Mal in der Nähe bist, sag doch Bescheid. Wir könnten uns ja mal treffen. In Berlin oder hier in der Sauna.“
Nina fuhr herum, sah ihn an, Augen groß, Wangen rot. „Kai?“
Er zwinkerte ihr zu offen und bewusst. „Na komm, wäre doch nett, oder?“
Michel grinste breit und sagte ohne Zögern: „Klar, gern.“
Nina schluckte, widersprach nicht, biss sich leicht auf die Unterlippe – dieses Zeichen, das Kai kannte: nervös, aufgeregt, aber einverstanden.
Kai wandte sich an die Barfrau, die gerade Gläser polierte. „Entschuldigung, hätten Sie vielleicht zwei Zettel und einen Stift?“
Sie nickte lächelnd, gab ihm zwei Notizzettel und einen Kugelschreiber. Kai schrieb seine Nummer auf einen Zettel, reichte ihn Michel. Michel machte das ebenso und gab Nina seinen Zettel. Ihre Finger berührten sich kurz, ein kleiner Stromstoß durchfuhr Nina. Das Pochen zwischen den Beinen wurde wieder stärker, die Feuchtigkeit nahm zu.
„Dann… bis bald vielleicht“, sagte Michel, stand auf, nickt ihnen zu. Sein Penis schwang wieder leicht beim Gehen – ein letzter, hypnotischer Anblick für Nina.
Kai und Nina blieben noch kurz sitzen und tranken zu Ende. Dann stand Kai auf, nahm ihre Hand. „Komm, lass uns nochmal in die andere Sauna gehen. Die kleinere und ruhigere.“
Nina nickte und folgte ihm. Sie gingen den Gang entlang, vorbei an anderen Räumen, bis zur kleinen, schwach beleuchteten finnischen Sauna mit vier Bänken, fast leer. Kai öffnet die Tür, ließ Nina zuerst eintreten. Die trockene Hitze schlug ihnen entgegen, intensiv.
Sie ließen die Handtücher fallen, setzten sich nackt nebeneinander auf die mittlere Bank. Nina lehnte den Kopf an Kais Schulter. Kai legte den Arm um sie, zog sie eng an sich. Die Brust drückte sich gegen seine Seite, harte Nippel streichelten sanft an seiner Haut.
Keiner sagte etwas. Die Hitze würde die Worte ersticken. Nur ihr Atem, das leise Knistern des Ofens und das Wissen, dass sich etwas verändert hatte – etwas, das sie beide spüren, ohne es auszusprechen.
Sie saßen einfach da, nackt und vergaßen die Welt draußen für eine Weile.
Die restliche Zeit in der Saunalandschaft verging wie in einem warmen Traum. Nina und Kai wechselten zwischen der kleinen Sauna, dem kalten Tauchbecken und dem Außenbecken mit Blick auf die Abenddämmerung. Sie redeten wenig, manchmal ein leises Lachen, eine Berührung, ein langer Blick. Die Spannung von vorher lag noch in der Luft, doch sie sprachen nicht darüber. Stattdessen genossen sie Nähe, Wärme auf der Haut und das leise Plätschern des Wassers.
Michel begegnete ihnen nicht mehr, kein Zufallstreffen an der Bar, kein letzter Blick im Gang. Nina schaute sich unauffällig um, als sie zum Umkleidebereich gingen, doch er war weg. Kai bemerkte es, sagte aber nichts. Er spürte nur, wie Ninas Hand sich etwas fester in seine schloss, als sie ihre Sachen packten.
Auf der kurzen Fahrt zurück nach Berlin war Nina weiterhin still. Sie saß auf dem Beifahrersitz, das Sommerkleid wieder an, ihre Nippel zeichneten sich noch deutlicher unter dem dünnen Stoff ab, als wäre die Erregung nicht ganz weg. Die Straßenlaternen warfen warmes Licht auf ihr Gesicht, während sie aus dem Fenster sah. Ihre Finger spielten gedankenverloren mit dem Saum, zogen ihn mal höher, mal tiefer über ihre Schenkel. Kai warf ihr immer wieder Blicke zu.
Er wusste genau, woran sie dachte. Oder besser: an wen.
An Michel. An den großen, breiten Körper. An seinen dicken Schwanz, der selbst schlaff präsenter war als alles, was sie sonst kannte. An die Art, wie er sie angeschaut hatte – direkt, unverhohlen, als hätte er alle Rechte. An den zufälligen Moment, als sein Penis ihren Po berührte – heiß und fest. Nina presste die Beine zusammen, als die Erinnerung sie durchfuhr. Zwischen den Beinen war es noch feucht, ein leises, bleibendes Pochen.
Kai legte eine Hand auf ihr Knie, streichelte sanft die Innenseite ihres Oberschenkels. „Du bist so still“, sagt er leise, fast zärtlich.
Nina drehte den Kopf zu ihm, lächelte schwach. „Nur… müde. Und nachdenklich.“
„Nachdenklich?“, wiederholte er, der Daumen streichelte höher. „Über den Abend?“
Sie nickte kaum merklich. „Ja. Über… alles.“
Kai grinste schief, ohne die Straße aus den Augen zu lassen. „Über ihn.“
Nina schwieg. Dann flüsterte sie: „Er geht mir nicht aus dem Kopf, Kai. Wie er mich angeschaut hat. Wie er gerochen hat – nach Mann, Schweiß, Sauna. Ich… hab mir vorgestellt, wie es wäre, wenn…“ Sie brach ab, biss sich auf die Lippe.
Kai drückt ihr Knie fester. „Du musst es nicht sagen. Ich weiß, was du dir vorgestellt hast.“
Die Ampel sprang auf Rot. Kai hielt an, drehte sich zu ihr. Ihre Augen trafen sich im Halbdunkel des Autos. Nina schaute ihn an, halb schuldbewusst, halb erregt. „Aber ich hab nichts gemacht“, sagte sie leise. „Ich bin deine Frau.“
Kai beugte sich vor, küsste sie sanft. Seine Zunge streifte ihre Lippen, sie stöhnte leise. Als er sich zurückzog, flüsterte er: „Noch nicht.“
Die Ampel wird grün. Er fuhr weiter.
Zwanzig Minuten später fuhren sie in ihre ruhige Straße ein. Das Reihenhaus lag dunkel und einladend, die Lampe im Vorgarten warf ein warmes Licht auf den Weg. Kai parkte, stellte den Motor ab. Einen Moment noch saßen sie einfach da, das Motorgeräusch klang nach.
Nina atmete tief ein und öffnete die Tür. Kai stieg aus, ging ums Auto, nahm ihre Hand. Gemeinsam gingen sie den kurzen Weg zur Haustür. Nina nahm den Schlüssel und öffnete die Tür. Die Tür ging auf, der vertraute Duft von zu Hause empfang sie – ein Hauch Lavendel im Flur, der Geruch von gestern gekochtem Essen.
Sie kamen ins Haus.
Nina drehte sich zu ihm um, schwieg, die Augen noch immer mit diesem abwesenden, fast verlangenden Blick. Kai zog sie an sich und küsste sie leicht auf die Stirn.
„Willkommen zuhause“, flüsterte er.
Die Haustür fiel hinter ihnen ins Schloss, und auf einmal schien die Außenwelt verschwunden. Nur sie beide, das vertraute Knarren des Parkettbodens im Flur, der leichte Duft von Ninas Parfüm. Kai drehte den Schlüssel im Schloss – zweimal – ein Geräusch, das zwar nicht nötig war, ihm aber Sicherheit gab.
Nina blieb stehen, ihre Tasche noch in der Hand. Das Sommerkleid klebte etwas an ihrer Haut. Langsam drehte sie sich zu ihm um. Ihre Wangen waren gerötet, die Pupillen groß und dunkel. Sie sagte nichts, doch ihre Atmung war schneller als sonst.
Kai rückte sie gegen die Wand im Flur, seine Hand glitt unter ihr Kleid. Ohne Vorwarnung schob er zwei Finger in sie. Sie war so feucht, dass es deutlich hörbar schlürfte – warm und glatt, ihre inneren Lippen lagen spürbar um seine Finger.
„Verdammt, Nina… du bist komplett nass“, murmelte er. „Nur weil du während der Fahrt an Michels dicken Schwanz gedacht hast, oder?“
Nina stöhnte laut, ihre Hüften bewegten sich gierig gegen seine Hand. „Ja… ich bin so verdammt geil… meine Muschi ist schon nass, seit ich seinen fetten Schwanz in der Umkleide gesehen habe. Ich will ihn, Kai… ich will, dass er mich nimmt.“
Kai bewegte seine Finger tiefer, beugte sie leicht und reizte genau ihren G-Punkt. „Erzähl mir, was du in der Sauna wirklich wolltest, du Fremdgängerin.“
„Ich wollte mich auf ihn setzen… seinen riesigen Schwanz in meiner engen Muschi spüren… reiten, bis er mich vollspritzt“, keuchte sie, die Augen glänzten vor Verlangen.
Kai zog die Finger zurück, nahm sie am Arm und zog sie ins Schlafzimmer. Mit einem festen Stoß schubste er sie aufs Bett. Nina lag auf dem Rücken, die Beine weit gespreizt. Sie zog das Kleid hoch, öffnete ihre Schenkel so weit wie möglich und zeigte ihm ihre glänzende, geschwollene Möse. Die inneren Lippen traten dick und rot hervor, ihre Klit war steif und glänzte, und ihre Lust lief über ihrem Damm bis zu ihrem Arschloch.
„Fick mich endlich, Kai! Ramme mir endlich deinen Schwanz rein, ich halte es nicht mehr aus!“, flehte sie, ihre Stimme rau vor Lust. “Ich bin so verdammt geladen!”
Kai lächelte düster. „Oh nein, du geile Schlampe. Ich hab einen besseren Plan.“ Er griff zur großen Kiste mit Spielzeugen, suchte kurz und holte den größten Dildo heraus – Black Power. 30 Zentimeter lang, 5 Zentimeter dick, pechschwarz, mit dicken Adern und einer markanten Spitze – genau wie ein riesiger schwarzer Schwanz. Nina stand total auf schwarze Männer, und dieser Koloss war ihr Favorit für ihre Fantasien.
Er warf ihr den Dildo zu. „Hier, nimm diesen fetten Prügel und ficke deine nasse Fotze. Und erzähl mir dabei ganz genau, was passieren würde, wenn Michel jetzt hier wäre, ganz allein mit dir. Ohne mich. Nur du, er und sein riesiger Schwanz. Komm schon, du dreckige Nutte.“
Nina fing den Dildo mit zitternden Händen. Ihre Augen funkelten. Sie setzte sich halb auf, leckte zuerst über die dicke, schwarze Eichel, als wäre es wirklich ein echter Schwanz. Ihre Zunge spielte um die Spitze, sie spuckte darauf und ließ Speichelfäden laufen.
„Mmmh… Michel… dein fetter Schwanz ist ein Geschenk des Himmels. Er schmeckt so gut und so groß und hart“, stöhnte sie. „Ich würde ihn zuerst tief in meinen Mund nehmen… ihn blasen wie eine billige Hure, bis er mir in den Hals spritzt. Sieh, wie ich sauge… genau so würde ich seinen Schwanz blasen, bis er ganz in meinem Hals steckt.“
Sie nahm die dicke Spitze in den Mund, dehnte ihre Lippen, saugte schmatzend, ließ den Dildo tief in ihren Hals gleiten, bis sie würgte. Speichel lief ihr übers Kinn und tropfte auf ihre Brüste.
Dann legte sie sich zurück, spreizte die Beine noch weiter, bis ihre Möse ganz offen war. Mit der Hand führte sie die dicke schwarze Eichel zu ihrem Eingang. Langsam schob sie den Dildo hinein, Zentimeter für Zentimeter dehnte er ihre Muschi auf, die inneren Lippen spannten sich weiß um den schwarzen Schaft.
„Ahhh… verdammt… wenn Michel hier wäre, würde er mich sofort auf den Rücken werfen und seinen riesigen Schwanz in meine enge Möse schieben“, keuchte sie, während sie den Dildo tiefer schob. „Er würde mich ficken wie eine geile Schlampe… hart und tief, bis meine Gebärmutter brennt. Ich würde schreien: ‚Ja, Michel, zerfick meine Ehemöse! Mach mich zu deiner Hure!‘“
Sie begann zu stoßen, schneller und wilder. Wechselte auf alle Viere. Der Dildo verschwand fast ganz in ihr, nur noch 8 Zentimeter guckten heraus. Ihre Klit pochte, die Nippel standen.
„Er würde mich auch hinten nehmen… meinen geilen Arsch aufreißen… Und dann… dann würde er in alle meine Löcher kommen… meine Muschi, meinen Arsch, meinen Mund vollpumpen mit seinem heißen Sperma… ich würde alles schlucken und betteln: ‚Mehr! Fick mich, Michel! Ich bin jetzt deineHure!‘“
Kai stand am Fußende, hielt sein Handy, filmte alles in HD. Nahaufnahmen ihrer gedehnten Möse, des schwarzen Dildos, der im Rhythmus rein und raus glitt, ihr verzerrtes Lustgesicht.
Mit weit geöffneten Beinen drehte Nina sich auf dem Rücken, als wäre sie außer Kontrolle. „Ich bin ein läufige Ehebrecherin, Zerfick meine Ehemuschi, Michel! Mach mich zu deiner Schlampe! Ich komm gleich… ich komm auf deinem fetten Schwanz!“
Ihr Körper spannte sich, sie schrie laut und unkontrolliert: „MICHEL!!! FICK MICH!!! ICH BIN DEINE SCHLAMPE!!!“
Dann kam der Höhepunkt. Ein mächtiger Squirt-Schwall schoss aus ihr, spritzte um den Dildo, durchnässte das Laken, lief über ihren Po und die Schenkel. Ihr ganzer Körper zuckte, die Beine zitterten, ihre Muschi melkte den schwarzen Dildo in wilden Kontraktionen.
Nina sank zufrieden zurück, lag auf dem Bett, völlig erschöpft. Der Dildo steckte noch tief in ihr, nur die dicken Hoden des Dildos guckten raus. Ihr Atem ging stoßweise, noch immer lief Feuchtigkeit aus ihr, ihre Brüste hoben und senkten sich schwer, die Nippel steif.
Kai filmte die letzten Zuckungen, lächelte zufrieden und flüsterte: „Perfekt, meine geile Hure… Michel wird das lieben.“
Kai lag neben Nina auf dem Bett.
„Verdammt, Nina…“ flüsterte er bewundernd. „Ich hätte nie gedacht, dass du den ganzen Black Power so tief rein bekommst. Das war mit Abstand die geilste Show, die ich je von dir gesehen habe. Du hast ausgesehen wie ein echter Pornostar.“
Nina atmete schwer, ihr Körper zitterte noch nach. Sie lächelte schwach, drehte den Kopf zu ihm und küsste ihn langsam. „Ich hab’s für dich gemacht… und für Michel in meinem Kopf.“
Nach ein paar Minuten half Kai ihr auf. Der Dildo glitt mit einem feuchten Geräusch aus ihr, sie stöhnte leise auf. Gemeinsam gingen sie ins Bad. Warmes Wasser prasselte auf ihre erhitzten Körper. Kai stand mit steifem Schwanz da – die Spitze glänzte schon nass vor Vorsaft.
Nina griff sofort zu. Ihre nasse Hand umschloss seinen Schaft, sie streichelte langsam und fest. „Mmmh… du bist immer so hart für mich“, murmelte sie.
Kai grinste dunkel, Wasser lief ihr übers Gesicht. „Weil du eine verdammt geile Schlampe bist, Nina. Eine Ehefrau, die den ganzen Abend nur an fremde Schwänze denkt. Du würdest für jeden dicken Schwanz, der dir über den Weg läuft, sofort die Beine breit machen, oder? Sag’s mir.“
Nina kniete vor ihm, das Wasser lief über ihren Rücken und ihre Brüste. Sie sah zu ihm hoch, während sie weiter streichelte. „Ja… ich bin eine geile Schlampe. Ich würde für jeden großen Schwanz die Beine öffnen… für jeden, der mich richtig ficken würde.“
Kai griff nach ihrem Hinterkopf. „So ist es. Du bist eine geile, läufige Hure, die nur noch an große Schwänze denkt. Mach den Mund auf, du geile Schlampe.“
Nina öffnete gehorsam ihre vollen Lippen. Kai schob seinen Schwanz sofort tief hinein, zuerst zur Hälfte, dann mit einem festen Stoß ganz rein. Sie würgte leise, blieb aber gehorsam. Er hielt ihren Kopf fest, bewegte sich tief und langsam in ihrem Mund.
„Genau so… nimm ihn ganz rein in deine Mundfotze. Schluck meinen Schwanz wie die billige Hure, die du bist. Du willst doch, dass Michel das mit dir macht, oder? Dass er deine Kehle nimmt, bis du sabberst und heulst?“
Nina gurgelte um seinen Schaft, ihr Speichel tropfte in dicken Fäden. Ihre Nippel standen steif. Kai wurde schneller.
„Du bist meine geile Fremdgängerin… du würdest dich von jedem großen Schwanz benutzen lassen, nur damit deine Muschi endlich richtig gefüllt wird. Schluck tiefer, du Lude… ja genau so!“
Sein Höhepunkt kam plötzlich und heftig. Kai drückte ihren Kopf fest gegen seinen Bauch, sein ganzer Schwanz verschwand in ihrem Mund. Er spritzte tief in ihren Rachen – all die Lust, die er aufgebaut hatte. Nina schluckte ohne Zögern, die Augen tränten, doch sie schaute unterwürfig zu ihm auf.
Kai hielt ihren Kopf noch Augenblicke, sein Schwanz pulsiert in ihrem Hals. Nina sah zu ihm hoch – nass, sabbernd, gehorsam, den Schwanz bis zum Anschlag im Mund. Ihre Wangen rot, die Lippen um den Schaft gespannt, in ihren Augen pure Hingabe.
„Brave Schlampe“, flüsterte Kai heiser und hielt sie so.
Am nächsten Morgen stand Nina in der Küche, noch im kurzen Seidenmorgenmantel, der kaum ihre Brüste bedeckte. Die Nippel zeichneten sich deutlich unter dem Stoff ab. Den kleinen Zettel mit Michels Nummer hatte sie die ganze Nacht in ihrer Nachttischschublade gehabt – jetzt hielt sie ihn Kai hin, als wäre es ganz normal.
„Hier“, sagte sie beiläufig und schob ihm das Papier in die Hand. „Ich brauch ihn nicht. Behalt du ihn oder wirf ihn weg, ist mir egal.“
Kai nahm den Zettel, faltete ihn langsam und steckte ihn in die Hosentasche. Er sah sie prüfend an. Nina lächelte – das vertraute, warme Lächeln wie immer. Sie küsste ihn kurz auf die Wange und sagte: „Kaffee ist fertig, Schatz. Alles ist sonst wie immer, oder?“
Doch innerlich war nichts wie sonst.
In ihrem Kopf lief die Szene in der Sauna immer wieder ab: Michels harter Schwanz, der ihren Po gestreift hatte. Das Pochen in ihrer Muschi, als sie die Beine für ihn geöffnet hatte. Die Fantasie, wie sie sich auf ihn gesetzt hätte. Sie fühlte sich schuldig, erregt und verändert zugleich. Sie war immer noch Kais Frau, treu, liebend, verheiratet. Aber sie wusste genau: irgendwas in ihr hatte angefangen zu brennen. Etwas, das sich nicht so leicht löschen lässt. Aber sie wollte es nicht warhaben. Wollte es unterdrücken.
Den ganzen Tag über tat sie so, als wäre nichts passiert. Sie ging einkaufen, lachte am Telefon mit einer Freundin, kochte abends für Kai. Aber wenn sie allein war, spürte sie die Feuchtigkeit zwischen den Beinen, sobald sie an Michels Namen dachte.
Am Sonntagabend saß Kai allein im Arbeitszimmer. Es war ruhig im Haus, Nina lag schon im Bett und las. Er hatte das Video hochgeladen – das, das er im Schlafzimmer aufgenommen hatte. Titel: „Geile 40er MILF spielt mit 30cm Black Power und ruft den Namen eines fremden Kerls – echte Hausfrauenmuschi!“
Natürlich anonym. Gesicht unscharf, nur Körper, Stimme und pure Lust.
Kaum war es fünf Minuten online, kamen die Reaktionen. Das Forum – eine bekannte deutsche Cuckold-/Hotwife-Seite – ging regelrecht durch die Decke.
Die ersten Kommentare kamen innerhalb von Minuten:
Bull4MILFs (vor 2 Minuten):
„Heilige Scheiße, was für eine geile Sau! Die Brüste wirken natürlich, mit großen, dunklen Vorhöfen und harten Nippeln – ich würde sie den ganzen Tag saugen und kneifen, bis sie schreit. Und dann diese Muschi… glatt rasiert, die inneren Lippen hängen richtig raus, als der schwarze Monster-Dildo sie auseinanderreißt. Sie dehnt sich wie eine richtige Schlampe. Respekt, Ehemann! Deine Frau ist eine echte Schlampe.“
CuckBerlin (vor 1 Minute):
„Alter, als sie den Dildo in den Mund nahm und so tief würgte… Deepthroat auf Profi-Level. Speichelfäden überall, auf den Brüsten, alles glänzt. Und dann der Moment, als sie den Prügel ganz rein schob – ich hab dreimal zurückgespult. Ihre Muschi zieht ihn richtig an. Und dann schreit sie ‚MICHEL!!!‘ – da wurde ich sofort hart. Sag mir, das ist ein echter Typ, den sie bald trifft. Deine Frau braucht einen richtigen Bullen, der sie richtig zerstört.“
BigBlackLover88 (vor 45 Sekunden):
„Wie sie fantasiert… ‚Zerfick meine Ehemuschi, Michel! Mach mich zu deiner Schlampe!‘ Das ist echtes Pornogold. Ich wette, sie steht auf schwarze Schwänze. Der Dildo ist genau das, was diese enge weiße MILF braucht. Wenn das mein Schwanz wäre, würde ich sie Doggy nehmen, ihren vollen Apfelarsch packen und so tief rein, dass sie meinen Namen schreit, bis sie squirtet. Und dann in den Arsch… der sieht so eng und geil aus, perfekt zum Aufreißen. Ehemann, du hast eine echte Sexgöttin daheim. Teilst du sie bald?“
SaunaLover82 (vor 30 Sekunden):
„Die Kommentare über ihren Po, als sie sich umdreht… dieser schwere, wippende Apfelpo, die Mulde im Rücken, die sich beim Kommen nach innen zieht – geil! Und der Squirt am Ende! Das Laken ist komplett nass, der Dildo steckt noch tief drin und ihre Muschi pulsiert weiter. Die Beine zittern richtig. Ich würde sie danach sofort anpissen, damit sie weiß, wem sie gehört. Respekt fürs Hochladen, Mann. Deine Frau ist eine lebende Wichsvorlage.“
HotwifeFanDE (vor 20 Sekunden):
„Bro, die Stimme, als sie bettelt: „MICHEL!!! FICK MICH!!! ICH BIN DEINE SCHLAMPE!!!“ Das war kein Fake. Die meint das ernst. Und diese Nippel – stehen die echt immer so hart? Ich würde sie mit Klammern bearbeiten, bis sie heult. Man sieht richtig, wie nass die Muschi ist. Echt, das ist eines der geilsten Amateur-MILF-Videos, die ich seit Monaten gesehen hab. 10/10. Mehr davon! Zeig uns, wie sie mit einem echten Schwanz aussieht.“
Die Likes und Views stiegen innerhalb von zehn Minuten auf über 400. Das Video wurde schon als „Heißester Thread der Woche“ markiert. Private Nachrichten kamen rein: „Schick mir den Namen deiner Frau, ich bin in Berlin“ – „Willst du, dass ich sie ficke, während du zuschaust?“ – „Deine MILF braucht einen echten Gangbang, ich bring fünf Freunde mit.“
Kai saß mit steifem Schwanz vor dem Bildschirm, scrollte durch die Kommentare und las jedes Wort still mit. Er spürte Stolz, Erregung und diese dunkle Lust, die ihn immer wieder durchfuhr. Nina lag zwei Zimmer weiter im Bett – nichts ahnend, dass hunderte fremde Männer gerade ihre intimsten Momente sahen, ihre geöffnete Muschi, ihren Squirt und wie sie laut den Namen eines anderen schrie.
Er lächelte in die Dunkelheit.
Der Zettel mit Michels Nummer lag noch in seiner Tasche. Und er würde ihn nicht wegwerfen.
Am Montagabend, als Nina schlief, war das Haus still. Nur das leise Summen des Kühlschranks und das Geräusch der fernen Autobahn waren zu hören. Kai saß am Laptop, der Zettel mit Michels Nummer lag vor ihm. Sein Herz schlug schneller – nicht vor Angst, sondern vor dieser rohen, verbotenen Erregung, die ihn seit der Sauna nicht mehr losließ.
Er nahm sein Handy, öffnete WhatsApp und tippte die Nummer ein. Kein Bild, kein Status – nur eine graue Silhouette. Kurz zögerte er, dann schrieb er:
„Hey Michel, hier ist Kai. Der Typ aus der Sauna am Samstag. Nina und ich haben noch über dich gesprochen. Dachte, das könnte dich interessieren: [Link zum Erwachsenen-Profil]
Anonym, Gesicht unscharf, aber du erkennst sie sicher.
Grüße, Kai“
Er schickte die Nachricht, bevor er sie nochmal überdenken konnte. Der Haken wurde blau. Online – Michel war da.
Kai starrte auf das Display. Drei Punkte erschienen … verschwanden, erschienen wieder. Als würde Michel überlegen.
Nach fast zwei Minuten kam die Antwort:
Michel:
Hey Kai … wow, das überrascht mich.
Ich dachte, ihr seid ein nettes Paar, das mal flirtet und dann weiterzieht.
Aber das hier … das ist eine andere Liga.
Er schickte einen Daumen-hoch und kurze Zeit später:
Michel:
Hab mir das Profil angesehen. Verdammte Scheiße … das ist sie. Nina. Kein Zweifel.
Die Brüste, der Po, diese gedehnte Muschi mit dem schwarzen Monster-Dildo … und wie sie meinen Namen schreit.
„Michel! Mach mich zu deiner Schlampe!”
Da bekam ich Gänsehaut, echt.
Deine Frau ist eine echte Bombe. So eine geile, reife MILF, die sich voll hingibt – das sieht man selten so echt.
Kai spürte, wie sein Schwanz sofort wieder hart wurde. Er scrollte zurück zum Profil-Link, den er selbst hochgeladen hatte: das Video vom Sonntagabend, dazu ein paar alte, anonyme Fotos von Nina – Doggy, Po hochgereckt, Muschi offen und nass; Nahaufnahme ihres Squirtens; ein Bild, wo sie den Black Power tief im Mund hält, Speichel tropft am Kinn.
Michel schrieb weiter, jetzt schneller:
Michel:
Ich erinnere mich gut an sie. An den Blick in der Sauna, als sie die Beine immer weiter öffnete. Ihre Muschi glänzte so nass. Ich hätte sie am liebsten gleich dort gefickt.
Und als ich beim Rausgehen mit dem harten Schwanz ihren Po streifte … ich hab gespürt, wie sie zuckte. Wie ihre Backen sich zusammenzogen.
Ich war sicher, wenn du nicht da gewesen wärst, hätte sie mich gefragt, ob ich sie nochmal in die Sauna hole und richtig nehme.
Kai antwortete knapp:
„Sie hat den ganzen Freitag so getan, als wäre nichts, aber sie ist anders. Nass, abgelenkt, denkt an dich. Sie hat mir deinen Zettel zurückgegeben, aber ich habe ihn behalten.“
Michel:
Gut gemacht.
Schick mir gern mehr von ihr. Ich hab gerade nochmal das Video gestartet, bei 3:12, als sie den Dildo ganz rein schiebt und schreit: „Ich bin ein läufige Ehebrecherin, Zerfick meine Ehemuschi, Michel! Mach mich zu deiner Schlampe! Ich komm gleich… ich komm auf deinem fetten Schwanz!“ … da bin ich gekommen.
Ihre Muschi melkt den Dildo, als wäre es mein Schwanz. Und dann der Squirt … sie spritzt wie ein Wasserhahn.
Ich stell mir vor, wie ich sie auf den Rücken werfe, die Beine über meine Schultern lege und sie so tief nehme, dass sie meinen Namen schreit.
Und dann den Arsch… der sieht so eng aus, perfekt zum Aufspießen. Würde sie schreien, wenn ich sie anal nehme?
Kai schluckte schwer, sein Schwanz pochte in der Hose.
Michel:
Ach ja – ich hab dir was in die Mailbox auf dem Profil geschickt. Drei Fotos. Nur für euch.
Schau sie dir an und zeig sie Nina, wenn du mutig bist.
Oder behalt sie erstmal für dich. Sag ihr ruhig, dass ich an sie denke, wenn ich es mir mache. Dass mein Schwanz hart wird, wenn ich an ihre nasse Möse denke.
Kai öffnete das Postfach. Drei neue Nachrichten von „Michel_Berlin“.
Erstes Foto: Michel nackt vor dem Spiegel, Selfie. Breite Schultern, definiert, sein Schwanz halbsteif und schwer hängend – dick, lang, sichtbar geäderte Adern, die Spitze prall und rosig. Im Hintergrund das Sauna-Handtuch.
Zweites Foto: Nahaufnahme seines Schwanzes, jetzt voll erigiert, etwa 22 cm, dick wie eine Dose, die Spitze glänzt nass. Hand zum Größenvergleich.
Drittes Foto: Michel beim Wichsen, die Spitze rot und geschwollen, ein dicker Tropfen Vorsaft am Schlitz. Titel: „Für Nina. Stell dir vor, wie er sich in deiner engen Muschi anfühlen würde.“
Kai starrte die Bilder an, atmete schwer.
Michel (letzte Nachricht):
Sag ihr, ich warte auf ihre Nachricht. Oder auf deine.
Ich würde sie gern nochmal sehen. Nackt. Bereit.
Diesmal ohne dich im Whirlpool.
Gute Nacht, Kai. Träum schön von deiner geilen Frau wie ich sie ficke.
Kai schloss den Browser und die App, lehnte sich zurück. Sein Schwanz glänzte vor Vorsaft. Er wusste: Er würde Nina die Fotos nicht zeigen. Noch nicht.
Aber der Zettel lag weiter in seiner Hose.
Und Michel wartete.
Beim lesen wird´s im Schritt richtig lebendig, man möchte Kai sein oder doch lieber Michel?
Sehr geil geschrieben, jetzt fehlt noch Teil 3
Ideen habe ich schon einige.
Oha, so muss das sein. Nina sollte sich wahrlich ihrer “verbotenen” Lust hingeben und sich ficken lassen und Kai sollte es zulassen. Würde auch zugern sehen wollen wie meine Frau von fremden Männern gefickt und besamt wird und von einem Orgasmus zu nächsten getrieben.
Wann kommt die Fortsetzung?
Perfekt, wie im waren Leben
Das war richtig gut erzählt !