Der Student, der neue Job und das Aufeinandertreffen mit Bianca

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Der Student, der neue Job und das Aufeinandertreffen mit Bianca

Noch im Traum gefangen, erkundet Konrad das dunkle Gewölbe, von dem viele Gänge abzweigen. Zu viele, um alle auf einmal zu erkunden.

Einige Zellen werden durch schwere Türen verschlossen und wenn der Mann es richtig deutet, sind andere nachträglich zugemauert worden.

Eine Gänsehaut erfasst seinen nackten Körper, als ein bekannter Duft seine Nase erreicht. Das süßliche Aroma von Flieder roch er erst gestern, nachdem die vergessene Kammer gelüftet wurde.

Aber in einem Traum ist alles möglich, ist sich Konrad sicher. Auch als sich aus der Dunkelheit Schritte nähern.

lang="de-DE" align="JUSTIFY">Schließlich bleibt eine junge Frau vor ihm stehen. Ihre dunklen Haare sind hochgesteckt und ihr Gesicht wirkt in den flackerndem Licht gespenstisch! Dennoch ist ihm das Gesicht von einem Gemälde aus dem Musikzimmer bekannt. „Wer bist du?“ – „ Catharina! Ich gehörte zum Spross des Lords. Ich danke ihnen, dass ihr meine Seele erlöst habt.“, erwidert die Frau in dem dunklem Gewand mit der hellen Kordel.

Nur widerwillig trennt Konrad den Blick von der Erscheinung und sieht sich um. „Wo sind wir hier?“ – „Weit unten im Gewölbe eines Klosters. Mein Vater sprach oft davon, dass er dieses abbrennen ließ um seine Macht zu beweisen.“ – „Wie kam es dazu, dass du in diesen Gängen spukst?“, will der Mann wissen.

Sie geht an ihm vorbei. „Man sagte mir eine Liebschaft mit einem Knecht nach! Eine Liebschaft stimmte aber diese führte ich mit dem Hausdiener. Außer meine geschätzten Eltern, war er der Einzige, der alle Räume betreten durfte und ließ keine Gelegenheit aus, um sich zu vergnügen… Zur Warnung an meine beiden Schwestern, ließ unser Vater mich wie ein Schwein ausbluten. Er warf meinen leblosen Leib ins Gewölbe. Wenn dem Jäger auch aufgetragen wurde, alle Leichen zu entfernen, sollte er Meine den Ratten überlassen!“ – „Also gibt es mehrere Zugänge zu diesem Gewölbe.“, schließt Konrad aus ihren Worten.

Sie bleibt nach wenigen Schritten stehen und im Licht der Laterne sind auf dem steinernen Boden vereinzelt zertrümmerte Knochen zu entdecken. Ihre Hand zeigt hoch. „Ihr habt dort oben die Falltür geöffnet!“ Elegant wendet Sie sich dem Studenten zu und ihre Finger streichen über seinen Oberkörper abwärts zum Gehänge. „Wie kann ich mich euch dankbar zeigen?“

Ihre Hände öffnen die Kordel an ihrer Taille und lässt das Gewand fallen. Im Licht erkennt der sprachlose Mann ihre makellose Haut, die formschönen Brüste und den glatten Kelch.

Kaum, dass er aber etwas sagen kann, treffen Lippen auf Seine und aus der Ferne hört er, „Du solltest langsam aufwachen!“

Die gespenstische Gestalt verschwindet in der endlosen Finsternis, wie auch die düstere Umgebung und der müde Mann öffnet die Augen.

Seine Hand streicht Dagmar über den behaarten Arm. „Guten Morgen, meine Hübsche! Wie spät ist es?“ – „Gegen fünf Uhr! Ich dachte, du wolltest gerne mal sehen, wenn die Mädels Sport treiben.“ Sie wird leidenschaftlich geküsst. Ihr wird die Frage zugeflüstert, „Kennst du aus den Aufzeichnungen eine Catharina? Sie soll der Spross des Lords gewesen sein!“

Dagmar setzt ihren Po auf den Fersen ab und denkt einen Moment nach. „Ich lass von ihr in den Büchern und fand einen Eintrag im Familienstammbaum. Ihre Spuren verlieren sich, da sie auch nicht mehr in den Schriften ihrer Geschwister erwähnt wird. Ihr Tagebuch fehlt auch in der Bibliothek. Wie kommst du auf den Namen?“

Schlaftrunken stützt Konrad seinen Oberkörper hoch. Durch das offene Fenster sind die Stimmen der Bediensteten zu hören.

„Sie erschien mir im Traum und ich erkannte ihr Gesicht von einem der Bilder aus dem Musikzimmer! Auf sie traf ich in einem Gewölbe, das einst zu einem Kloster gehörte. Der Lord ließ dieses aus Machthunger abfackeln und erbaute seine Villa an dieser Stelle! Der Tyrann tötete sein eigenes Fleisch und Blut, weil eine Liebelei hatte und warf sie in den Schacht, den wir gestern fanden. Sie ist sehr dankbar, dass wir ihre Seele befreiten,…! Zum Glück hast du mich geweckt.“

Er schiebt seinen Hintern vom Bett, wenn auch seine Augen auf den pelzigen Körper der Hausherrin gerichtet sind.

Nackt führt sein Weg zum Fenster. Aus dem erstem Stock sind die elf Angestellten gut zu erkennen. Sie sind gerade bei der Hampelmann-Übung. Ihre Körper kleidet ein blauer zweiteiliger Sportdress und deutlich wippen ihre Brüste im Takt.

„Sieht lecker aus!“, brummt der Mann leise in den nicht vorhandenen Bart. Seine Brüste werden von Händen eingefangen und gleich darauf spürt sein Rücken ihre Busen. „Ich wusste nicht, dass die Villa auf dem heiligem Boden des Klosters errichtet wurde! Diese Tatsache geht aus den Büchern nicht hervor… Meinst du, dass der Traum nicht nur ein Traum war?“ – „Ich werde mir später die Ausrüstung deines Mannes schnappen und mich abseilen. Dann werden wir es genauer wissen! Catharina erzählte davon, dass es mehrere Zugänge gäbe!“ Seine Aufmerksamkeit gilt der schwarzhaarigen Petra. Wie gestern streckt sie ihr Bein in die Höhe. Nur, dass sie ihm am Vortag mit dieser Übung ihre feuchte nackte Pflaume anbot! Bei dieser Turneinlage erkennt der Mann, dass nicht alle genauso gelenkig sind.

Wieder sammelt sich Blut in seiner Körpermitte und der Liebesmuskel gewinnt an Kraft. „ Catharina verriet mir, dass sie sich nicht mit einem Knecht, sondern mit dem Hausdiener einließ. Er war einer der Wenigen, der Zugang zu allen Räumen hatte.“

Entfernt hört er die schwarzhaarige Heidrun sagen, „Jetzt laufen wir die Straße bis zum Waldrand und wieder zurück. Für heute endet danach der sportliche Teil. Die Dusche ruft unsere Namen!“

Der Student dreht sich in der Umarmung der Wolfsdame zu. Ein zärtliches Zungenspiel folgt und Konrad flüstert, „Wie gerne würde ich mit den Mädels die Dusche teilen!“ – „Dann tue es doch aber nicht, dass mir da Beschwerden kommen!“, schmunzelt die Hausherrin. „Ich warte, bis meine Bediensteten da sind und lasse mir beim baden helfen!“ – „Welche zwei sollen dir heute dienen?“, möchte der Student wissen und lässt von ihr ab.

Sie streift sich ein leichtes Nachthemd über und geht an der freistehenden Badewanne vorbei zum Schreibtisch mit dem Laptop. In gebückter Haltung drückt sie einige Tasten. „Auf dem Plan stehen Tanja und Petra! Naomi ist für die Küche eingeteilt!“

Hände berühren ihre Hüften und raffen den Stoff hoch. „Mhhh…ja!… Ohhh, ja!“ Die Frau liebt das Gefühl, als der Krieger ihr williges Heiligtum erstürmt. „Arrr… Du wolltest doch duschen!… Ohhh, mein Gott, tut das gut!“

Mit schmatzenden Stößen verschwindet der Liebesknochen in ihrem Unterleib. Konrad mag das Gefühl des rollenden Bergwerks. „Die Dusche kann warten… Mhhh… Ihr seit so herrlich!“

Mit sanften Bewegungen trimmt der Mann den Kolben immer tiefer in die feuchtwarme Gruft. Der pulsierende Zugang wird immer kraftvoller ran genommen. „Ahhh… Ich will ehrlich sein!… Der Anblick der durchgeschwitzten Mädels heizte mich an!“ Seine Finger streichen unter das Hemd und massieren ihre Busen. – „Uhhh… Das ist doch okay! Dieser Anblick erregt… mich auch immer wieder!… Mhhh… Mit so einer Lanze hätte ich dich eh… nicht runter gelassen!“ Sie spürt, dass ihr Inneres immer heftiger erstürmt wird. Die Wellen in ihr sind schon unerträglich und unkontrolliert bebt ihr Körper. „ARRR… ICH… ICH KOMME!“

Die Fotzenhöhle nimmt den Liebesmuskel gefangen aber der Waffenträger rammt die Lanze erneut tief in die Frau. Ihn ergreift eine Ekstase und seine kochende Erektion entlädt sich in einem großem Schwall in der Kammer. „Ahhh… Meine Herrin,… DAS TUT GUT EUCH ZU DIENEN…!“ – „Ohhh, ja! Das habe ich gebraucht!… Verlebst du die nächste Nacht wieder bei mir?…“ Leider bemerkt sie, dass der Hengst seinen Prügel zurückzieht. Auch seine Hände lassen von ihren Busen ab.

Schwer atmend senkt Dagmar ihren Kopf und bemerkt Finger an ihrer Pofalte. Ihr stockt der Atem, als die Eichel gegen ihren After drückt! Ihr gefiel, wie Konrad die gefesselte Charlotte so bestrafte, aber selbst? „AHHH… DAS…“, entweicht es schmerzhaft ihren Lippen, als der Krieger in ihren engen Arsch gleitet. Bisher hatte nur ein schlanker Vibrator diesen Weg in ihren Körper gefunden!Ihre Ohren trifft ein scharfes keuchen, „Arrr… Davon träumte ich in der ersten Nacht!… Bist du eng!“ – „… Und er ist so riesig!… Das erlebte ich bei meinem Mann nie!… Uhhh…“

Kraftvoll versenkt Konrad seinen Liebesmuskel komplett in dem Tunnel und beginnt die Stute im gleichmäßigem Takt an zu nageln. „Jaaa, ich mach es dir,… wie du es verlangst!… Wer übernimmt die Arbeit,… wenn Petra in den Urlaub geht?“ – „ARRR… ANABELLE… SIE WIRD DIR GEFALLEN… MACH HÄRTER!… SIE ARBEITET… SEIT ÜBER EINEM JAHR FÜR MICH!“ Sie ist so geil, dass nun der Laptop im Wege ist aber darum kann Dagmar sich nun nicht kümmern.

Durch die verschlossene Tür sind die Bediensteten zu hören. Allesamt huschen über die Falltür in der Eingangshalle runter zur Sammeldusche.

Trotz seiner Erregung, bekommt Konrad das mit und wünscht lautstark, „Ohhh,… bevor sie in den Urlaub geht,… werde ich ihr Pfläumchen füllen!“ – „JAAA,… MACH DAS! IN DER FOLGENDEN NACHT HAST DU DIE GELEGENHEIT!“, kreischt die Hausherrin. Erneut zuckt ihr Körper und nimmt freiwillig die heiße Spülung entgegen.

Nur langsam weicht der Krampf aus dem Körper des Hengstes und er stößt erneut zu. „Ohhh,… war das gut!“ Der Liebesknochen verliert an Härte und gleitet aus der gefluteten Höhle. „Ich sollte rasch die Spuren beseitigen!“

Keuchend erwidert seine Stute, „Vielleicht nur die gröbsten Hinterlassenschaften! Hier wird nachher gewischt!“ Sie dreht sich dem Mann zu und nimmt seinen Hals in Beschlag. „Ziehe dir etwas über und mache dich frisch!… Sonst musst du doch allein duschen!“ Beide teilen ein sinnliches Zungenspiel.

Leise raunt Konrad, „Nachher will meine Bekannte anrufen und Bescheid geben, ob sie mit ihrer Lütten deiner Einladung folgt.“ – „Das ist kein Problem! Sie können erscheinen, wann sie möchten.“, hört er und lässt von ihr ab.

Die Spuren sind schnell beseitigt und Konrad schlüpft in die Bermudas. Er zieht noch das Hemd über. Wenn er auch den Geruch nach frischem Sex und Schweiß liebt, eilt er über die Galerie runter in die Eingangshalle. Dort geht es durch die Falltür direkt in den Keller, mit dem Wissen, dass leider nicht mehr alle Dienstmädchen unter der Dusche stehen.

Kaum nach der letzten knarrenden Stufe, biegt der Mann nach rechts ab und rennt beinahe die rotblonde Charlotte über den Haufen. „Ups!… Entschuldige, meine Süße!“ Seine Hände greifen nach ihren Hüften. Noch kleidet ihr nackter Körper nur ein weißes Nachthemd.

Arme belagern seine Schultern und seine Lippen werden flüchtig geküsst. „Guten Morgen! Für eine dusche mit uns allen bist du etwas spät dran. Ich werde rasch hoch und mich passend kleiden.“ – „Dir auch einen guten Morgen! Dann sehen wir uns gleich.“, raunt der Mann und lässt seine Finger über den Stoff in ihre Raute gleiten. ‘Ich könnte ihr auftragen mir beim duschen zu helfen!’

Der Mann schiebt den Gedanken beiseite und lässt Charlotte los. „Wir sehen uns dann gleich.“ Sie nickt und huscht zur Leiter, die im geheimen alle Etagen miteinander verbindet.

Selbst folgt der Student dem Geräusch der Dusche. Im Vorraum trocknet sich Tamara ab. Die schwarzhaarige Bedienstete fällt ihm durch die spitzen Brüste und den paar Röllchen auf. Seine Augen fixieren den schwarzen Vollbart auf ihrem Schamhügel. „Guten Morgen!“ – „Guten Morgen, Konrad! Was machst du hier“, fragt die erstaunt Maid. Die stickige Luft tränkt der Geruch von Schweiß und Seife.

Ohne scheu schlüpft der Mann aus seinen wenigen Klamotten und Augen hängen an seinem zuckendem Glied. „Wonach sieht es den aus?… Ich wollte mit euch duschen!“ – „Dir bleibt nur eine Dusche mit Zweien übrig, die fast fertig sind. Alle Anderen sind schon oben!“ Auch sie zieht sich ein frisches Nachthemd über und verlässt den Raum.

Der Mann betritt die Sammeldusche und erkennt Astrid an den roten Haaren, wie auch die knabenhaft gebaute Patricia. „Euch auch einen guten Morgen!“

Als Erste dreht sich der Rotschopf zu ihm. „Wünsche ich dir auch! Danke für das Abenteuer der letzten Nacht! Glaubte nicht, dass mir je wieder so ein Fick gefallen könnte!“ Sie dreht das Wasser ab und küsst den Mann, bevor sie den Raum verlässt.

Nun ist er mit Patricia allein und dreht das prickelnde Nass an. Sein Gegenüber spült noch den letzten Schaum aus den langen strohblonden Haaren. Sie witzelt, „Du traust dich ja was!“ Die Maid dreht ihre Dusche ab und geht zu ihm.

Mit den Fingern untersucht sie den erschlafften Knochen. Ohne zu fragen, küsst sie den Mann und flüstert, „Schade, dass er nicht betriebsbereit ist!… Sonst würde ich mich von dem überzeugen, was einige Kolleginnen berichteten!“

Seine Finger streichen über ihre zierlichen Brustwarzen, abwärts zu den Hüften. Kurz verkrampft ihr Körper, als Finger in ihren Schritt gleiten und den Kitzler berühren. “Mhhh… Was wird das?“

Sie wird zu einem Duell der Zungen genötigt, bis Konrad schmunzelnd reagiert, „Das gleiche könnte ich dich auch fragen!“

Das Mädel nimmt leider etwas Abstand zu ihm. „Meinst du mich hat das kalt gelassen, als ich dich mit Charlotte im Keller erwischte? Am liebsten hätte ich nicht nur ihre Pussy geleckt sondern auch mit dir!“ – „Das können wir immer noch nachholen!“, erwidert Konrad und beginnt seinen Körper einzuseifen. Leider sieht er, wie die Bedienstete den Raum verlässt aber hört, „Ich werde gleich die Falltür schließen, also musst du die Leiter nutzen.“

Nach einigen Minuten ist der Mann allein und überflüssiger Weise gewinnt sein Liebesmuskel jetzt an Kraft.

Ungestört davon duscht der Student zu ende und nach dem er wieder seine verschwitzten Sachen trägt, geht es in sein Zimmer.

Kaum öffnet er die Geheimtür, steht auch schon Charlotte vor ihm. „Dein Handy lärmte!“, wird ihm auch gleich mitgeteilt.

Seine Hände nehmen die Frau an den Hüften gefangen. Durch das schwarze Kleid und den Stoff des weißen Unterkleides spüren seine Finger keinen Saum einer Slip. Aber kaum, dass der Mann etwas sagen will, ist da doch ein feiner Rand. Dieser scheint aber eher zu einer sexy Unterwäsche zu gehören. Bevor er aber nachfragt, tauscht sie mit ihm einen leidenschaftlichen Kuss. „Du bist unangemessen gekleidet!“ – „Wir kommen nur dem Wunsch der Hausherrin nach!“, erklärt seine Leibeigene und geht einen Schritt zurück. Ihre Hände raffen das Kleid hoch. Nicht nur, dass sich der breitere weiße Saum der Kniestrümpfe zeigt. Es kommt ein schwarzer hauch von String zum Vorschein. Der Stoff zeigt nicht nur ihre blasse Haut, Er gibt auch einen Blick auf die rötlichen Schamhaare und den Anfang der Spalte preis.

„Das müsst ihr nun alle tragen?“, möchte Konrad wissen und hört zu seinem entzücken, „Wir tragen auch das passende Oberteil!“ Nun platzt ihm fast die Shorts aber er greift nach dem Handy und sucht nach dem Kontakt von Marie.

„Schön, dass du anrufst! Wenn das Angebot noch steht, würden wir heute zu dir fahren!“, hört er und sagt, „Das freut mich und meine Chefin machte keinen Rückzieher! Ich schicke dir gleich die Adresse der Villa per SMS. Dann bis später! Freu mich auf euch.“. Wieder sieht er nur ihre Lütte vor seinen Augen. Das schlanke Geschöpf mit den langen brünetten Haaren und den Sommersprossen ist eine verbotene Frucht! Von den körperlichen Attributen ähnelt sie Patricia, wenn die Lütte auch zierlicher ist. – „Danke, dann bis nachher!“, verabschiedet sich seine Gesprächspartnerin.

Schnell tippt Konrad die Adresse ins Handy und sendet sie ab. Nun erst entkleidet er seinen Körper und holt frische Sachen aus dem Schrank. Der verbotene Wunsch ließ seinen Kolben erschlaffen.

Charlotte beobachtet ihn vom Sekretär her und nahm auf dem Bürostuhl platz.. Seufzend raunt die Leibeigene, „Schade, dass er nachgibt!“ – „Wir sollten auch zum Frühstück. Meine Süße, für das bleibt immer noch Zeit!“, erklärt der Mann und verheimlicht den Grund, warum sie nicht Handanlegen braucht.

Nach einigen Minuten geht es runter in das Arbeitszimmer von Dagmar. Die Tafel ist schon mit allen gedeckt, was zu einem Frühstück gehört. Zusätzlich steht ein länglicher Teller auf dem Tisch, der noch von einer Haube abgedeckt wird.

Carsten sitzt schon an einem Kopfende und am anderem Ende sitzt Dagmar. Leider trägt sie heute wieder eine weiße kurzärmlige Bluse und eine graue Stoffhose, statt das dunkelrote Gewand von gestern. Das ihr so gut stand!

Konrad nimmt platz. Charly stellt sich neben ihre Kolleginnen. Nun erhebt sich die Hausherrin und begutachtet die Dienstkleidung ihrer Angestellten. Erneut legt sie bei Einigen Hand an und prüft bei Tanja, ob sie auch die befohlene Unterwäsche trägt. Die Maid schließt kurz die Augen und presst die Lippen zusammen. Das Kleid fällt und Dagmars Hände führen um die Angestellte herum und massieren einen Moment ihre Brüste.

Erst als Dagmar schweigend platz nimmt, setzen sich auch die Bediensteten. Wieder sitzt Charlotte neben Konrad und auf seiner anderen Seite hockt Patricia. Was ihm heute auffällt, auch Astrid trägt eine Dienstuniform statt einem grauem Kostüm. Ihr stehen aber beide Outfits.

Naomi enthüllt, was sich unter dem Porzellandeckel verbirgt. Ein köstlicher Duft von Rührei, Paprika, Zwiebeln und Speck verbreiten sich im Herrenzimmer.

Das Essen beginnt und Konrad lobt das Ei, dass er auf Graubrot isst. Das Lob kommt von mehreren Seiten. Grinsend gibt Naomi zu, dass das hauptsächlich die Köchin zubereitete! Sie selbst hätte nur geschnitten.

Kronrad nimmt noch einen Kaffee nach und denkt wieder an Sophie. Dieser Gedanke wird von zwei Händen gebrochen. Die Eine gehört Charlotte und die Andere Patricia. Beide streichen nicht nur über seine Oberschenkel.

Nahezu ungestört davon, nimmt er den letzten Bissen zu sich, wenn in der Hose auch die Hölle los ist! „Ich sollte selbst meine Erlebnisse niederschreiben und bald damit beginnen das Gebäude zu skizzieren. Dabei können mir bestimmt die Mädels helfen.“ – „Wenn du dazu kommst!“, witzelt Carsten und nimmt noch einen Schluck.

Das Essen endet und die Tafel wird abgeräumt. Wie gestern, werden die benutzten Teller auf einen Servierwagen gestellt und alles Andere kommt auf einen Zweiten.

Astrid legt die Tischdecken zusammen und schaut nach Konrad. „Wenn du Sachen zum waschen hast, dann packe sie in den Wäschesack aus dem Schrank und lehne diese vor die Zimmertür! Ich bin sicher, dass dir alles gezeigt wird.“ Damit zwinkert sie ihrer Kollegin zu.

Gedanklich malt er sich aus, wie die Reizwäsche an Sophia aussieht aber steht auf. Ihm folgt Charlotte hoch in seine Stube. Sie zeigt ihm die Beutel. „Du wolltest später noch in deine Wohnung. Ich werde mich dafür umziehen und dich begleiten.“ – „Das ist gut! Aber heute wird das wohl nichts, wenn Marie noch vorbeikommt. Ich weiß ja nicht, wie lange die Beiden bleiben möchten“, reagiert der Mann und stopft die dreckigen Klamotten in den Sack. „Zum Glück kenne ich mich mit dem abseilen aus und werde nachher den Schacht erkunden!“

Wie ihm gesagt wurde, stellt er die dreckige Wäsche neben seine Tür auf den Flur. Wieder im Zimmer zieht er Charly an sich. Ihre Stirn drückt sich gegen seine. „Wie kommt es, dass du dich mit dem abseilen auskennst?“ – „Das lernte ich bei der freiwilligen Feuerwehr… Hätte ich mich nicht bei Dagmar ausgepowert, wäre Patricia in der Dusche zu ihrem Recht gekommen! Sie wollte wissen, ob an euren Geschichten etwas dran ist.“ Charlotte wird in einen zärtlichen Kuss gezogen und seine Hände öffnen die Schleife ihrer weißen Schürze. Leise kommt über seine Lippen, „Ich möchte doch sehen, wie dir die gesamten Teile stehen!“

Charlotte löst ihren Körper von seinen. Erst fällt die Schürze und dann die Kleider. „Ich hoffe, dass dir auch das Oberteil gefällt!“ Durch den netzartigen BH drücken sich die prallen dunkelroten Kirschen. „Hoffentlich steht dir auch der Sinn nach mehr!… Mit Patricia hat es etwas besonderes auf sich!“

Konrad schlüpft aus seinen Klamotten. „Was meinst du?“ Vor seinen Augen zieht die Bedienstete den Tanga herunter und nimmt auf dem Bett platz. „Sie wurde hier in der Villa gezeugt. Genau wie ihre Mutter und ihre Großmutter!“

Die Maid rückt weiter auf die Matratze und rollt auf den Rücken. Die Füße stehen weit voneinander auf dem Oberbett und die willigen feuchten Wächter bitten um Besuch.

Diese Einladung lässt Konrad nicht ungenutzt und steigt zwischen ihre Schenkel. Mit den Händen neben ihrem Körper, verwöhnt seine Zunge erst die Früchte. Provozierend drücken sie sich durch das Netzgewebe. Damit wird Charly ein leichtes Keuchen entlockt. „Mhhh… Lasse mich nicht betteln!“

Nun senkt sich sein Becken und er hört, „Ahhh… Besser als das erste Mal, wenn mir das auch… Mhhh… gefallen hat! Fesselspielchen genoss ich noch nie!“ Sein Hals wird von ihren Armen umschlungen.

“Mhhh… Mir war das erst… unangenehm… Du warst meinem Schwanz wehrlos ausgeliefert… und dann waren da ja noch die Zaungäste!“ Mit leichten Stößen erobert sein Liebesmuskel ihren feuchtwarmen Unterleib und seine Lippen treffen ihren Mund. Mit einem sanftem regelmäßigem Takt, bohrt sich der Speer immer tiefer in die schmatzende Höhle. „Du fühlst dich so gut an!… Ahhh… Habe ich dich richtig verstanden, dass Patti sich von mir schwängern lassen möchte?“ – „ARRR… Keine Ahnung aber den letzten Kerl… hat sie von Anfang an verschmäht… und ihm beinah in die Klöten getreten!“, keucht Charlotte und ringt ihre Schenkel um seinen Hintern. „Ahhh… Das… das ist so geil!… Fick mich!… JAAA!“

Immerzu zieht die Bewaffnung einen Rückzug an und hämmert wieder zu. Die glitschige Röhre um den Eindringling zuckt heftiger. „Ohhh, mein Gott!… Ich werde sie einfach fragen!“ Wieder küsst er sie und beide Zungen kreisen hektisch umeinander!

Irgendwie fühlt sich der Student beobachtet aber ist sich gewiss, dass das Catherina ist. Ein leichter Windhauch zieht über seinen Rücken hinweg, obwohl kein Fenster offen steht. „Ahhh… Du bist so gut!“, keucht der Mann und rammt noch einmal zu.

Stöhnend nimmt Charlotte jeden einzelnen Schub der kochenden Sahne entgegen. „Uhhh… Jaaa… SPRITZ ALLES IN MEINE FOTZE! ARRR… ICH WILL ALLES!“ Zuckend kann sich ihr Körper unter dem Mann nicht wehren und wird mit noch einem Ausbruch entschädigt. Ihr Höhepunkt entlädt sich in seinem Rachen.

Nun knarrt die Tür und Konrad muss kichern. „Das ist die zweite Dusche für heute!“ Auch Charly muss lachen. Eine gesichtslose aber bekannte Stimme raunt, „Man kann euch auch keine zwei Minuten allein lassen!… Eigentlich wollte ich nur den Wäschesack holen und hörte euch durch die Tür!“

Konrad entkorkt die überflutete Höhle und dreht sich Tamara mit dem verschmierten Freudenspender zu. „So etwas kann passieren!“ – „Bianca ist auch gerade rein!“ Sie tritt weiter in das Zimmer und verschließt die Tür. „Mit dem Balken kannst du aber nicht runter!“

Seine Leibeigene rollt vom Bett und huscht ins Bad. Konrad beäugt die Angestellte. „Bis ich angezogen bin, ist die Latte Geschichte!“ Damit greift er nach der schwarzen Boxershorts. Lächelnd bemerkt er aber doch, dass dem Mädel das Wasser im Mund zusammen läuft. Das wird von ihm boshaft ignoriert und schlüpft in seine graublaue Jeans.

Seine Leibeigene kommt aus dem Bad und kleidet sich auch wieder. „Dann wirst du ja die erste Lütte von Dagmar kennenlernen! Viola ist seltener im Haus. Sie wohnt bei ihrem Verlobten und studiert am anderem Ende der Stadt.“ Das Zimmer wird gelüftet und damit verschwindet der angenehme Geruch von Schweiß und Sex.

Nachdem Konrad auch das weiße Oberhemd verschlossen hat, legt er seine Arme um Tamaras Taille und küsst sie. Leise hört er, „Ich freue mich schon auf das erste Mal mit dir! Wenn mir das Blaskonzert geschmeckt hat, möchte ich mehr… Astrid verriet, dass du sie sogar zum abspritzen brachtest.“ – „Das stimmt und sie schmeckt!“, erwidert der Mann. Noch ein Kuss und sie verlässt den Raum.

Ihr folgen der Student und seine Leibeigene. Auf den Boden der Galerie steht ein leuchtend gelbes Schild, dass davor warnt, dass der Boden frisch gewischt wurde. Auf der anderen Seite der Galerie ist unverkennbar Julia mit den weißen Haaren zu erkennen. Sie ist mit einem Wischmop bewaffnet.

Dem Mann fällt auf, dass an der Wand neben der offenen Doppeltür zu Dagmars Büro ein großer blauer Wanderrucksack lehnt. „Der Rucksack dürfte Bianca gehören!“, kommt es Konrad über die Lippen.

In der Mitte der Halle steht wieder die Falltür offen und davor liegen einige Wäschesäcke. Eine Angestellte kniet auf dem Boden. Das schwarzhaarige Ding putzt die Zierleisten an den Übergängen zwischen dem Boden und der Wand.

Konrad gefällt der Ausblick aber klopft gegen die Tür zum Herrenzimmer und tritt ein. Ohne, dass er etwas sagen kann, dröhnt ihm entgegen, „Das muss also der neue Hahn im Korb sein!… Wurde ja auch Zeit, dass wieder ein Houseboy eingestellt wird!“ Die Augen der Fremden mustern den Mann von oben nach unten.

Grinsend steht die schlanke Frau auf. Das weiße T-Shirt mit dem weiten Kragen und die schwarze Radler betonen ihre schlanke gebräunte Figur.

Ihre Hand streckt sich ihm entgegen. Aber Dagmar prescht dazwischen, „Junge Dame, sei nicht so frech!“ – „Ist schon okay!“, erwidert Konrad und schüttelt die Hand. „Ich bin Konrad und du bist bestimmt Bianca?!“

An der Tafel sitzen auch Petra und Tanja. Der Student nimmt schräg neben Dagmar platz und so sitzt Petra neben ihm. Sie schenkt ihm auch gleich Eistee ein. – „Danke!“, raunt der Mann und nimmt den Duft der Angestellten auf. Neben ihr setzt sich Charlotte hin.

Leider erhebt sich Bianca entgültig. „Ich werde hoch und mich unter die Dusche stellen!“ Konrad wird zugezwinkert. Bevor das Mädel aber den Raum verlässt, fragt sie witzelnd, „Würdest du mir den Rücken waschen?“ Die Frage bleibt unbeantwortet.

„Dein Mädel ist reichlich kess… Aber so etwas ist auch herzerfrischend!“, raunt der Mann ihrer Mutter zu. Sie erwidert etwas gequält, „Du scheinst ihr zu gefallen!… Aber lieber so als, dass sie gleich die Flucht ergreift.“ – „Ich werde ihr aus dem Weg gehen!“, verspricht der Mann aber hört, „Ihr aus dem Weg zu gehen ist nicht einfach! Nicht, wenn sie es drauf anlegt aber Bianca weiß, was sie will, wenn mir das auch nicht immer gefallen muss! Mach dir also keinen Kopf und lasse es auf dich zukommen.“ Sie nimmt einen Schluck Tee und küsst den Studenten. „Wann ist Marie hier?“

Er zuckt mit den Schultern. „Sie braucht gute eineinhalb Stunden hier her aber sagte nicht, wann Beide losfahren… Ich würde mir gleich noch einmal den Schacht ansehen. Dafür bräuchte ich eine Bauleuchte und ein Seil!“ – „Ich zeige dir, wo mein Mann die Ausrüstung verstaute! Diese wird immer noch gepflegt!“ Unter dem Tisch gleitet ihre Hand über sein Bein. „Dann komme mal mit!“

Konrad nimmt sich aus der Kammer die Leuchte und die Rolle Panzerband mit. Danach geht es hoch in Dagmars Gemächer. Die drei Bediensteten folgen ihnen. Tanja nimmt dem Mann die Leuchte ab.

Die Hausherrin öffnet einen Schrank. „Die beiden Seile haben je eine Länge von sechzig Meter.“ Sie schaut nach der Rolle Klebeband. „Was hast du damit vor?“ – „Ich habe einen Camcorder dabei. Der wird an der Bauleuchte befestigt. So bekommen wir einen Eindruck, was mich da unten erwartet.“, erklärt der Mann und fingert Petra über die Hüfte. Ihr entweicht ein leichtes Schnurren.

Der Mann begutachtet das Equipment. „Ich brauche auch die beiden Karabiner!“ Nun eilt er mit der Bauleuchte durch die Geheimtür rüber in seine Stube.

Dort holt der Student die Kamera aus der roten Sporttasche. Seine Ohren hören Schritte und frech wird Petra gefilmt. „Bitte lächeln!“, fordert der Kameramann und ihm stockt der Atem, als sie das Kleid hebt und den schwarzen Tanga zeigt. Deutlich ist die rasierte Scham zu erkennen.

Die Bedienstete lässt den Stoff wieder fallen. „Das wartet später auf dich!“ Sie beobachtet, wie der Mann die Kamera mit einigen langen Klebestreifen an der Lampe befestigt. „Hoffen wir mal, dass das auch hält! Sonst war das ein teures Vergnügen.“, hört sie ihn raunen.

Bevor Konrad aber wieder zu Dagmar kann, fangen ihre Arme seinen Hals ein. Sinnlich werden seine Lippen geküsst, bis die Zungenspitzen umeinander kreisen. Schmunzelnd bemerkt sie die Enge in seiner Hose. „Das vertagen wir auch auf später!“

Seufzend kehrt der Student mit ihr in die Gemächer der Hausherrin zurück.

Über Charlottes Schulter hängt schon das Seil und Tanja hat die beiden Karabiner in der Hand. Keck schmunzelt sie, „Wir dachten schon, ihr lasst uns länger warten!“ – ‘Das wäre beinah passiert!’, geht Konrad durch den Kopf.

Die Gruppe geht Richtung der Wendeltreppe neben dem Spiegelzimmer und im zweitem Stock, sitzen Tamara und Bianca an einem Tisch im großzügig geschnittenem Musikzimmer.

Auf dem Tisch stehen zwei Gläser und eine Kanne Eistee. Biancas Körper kleidet nur ein weißer Body. Sie schaut nach der kleinen Gruppe. Der Stoff spannt über ihre Brüste und die feuchten Haare kleben noch am Körper. „Na, ihr Schatzsucher! Wohin des Wegs?“ – „In die geheime Kammer! Wir wollen doch sehen, was uns am Fuß vom Schacht erwartet.“, raunt Konrad und findet schade, dass das Mädel zu der Hausherrin gehört. So ist auch sie eine verbotene Frucht! Ihm fällt wieder der Kamin ins Auge und ist überzeugt, dass dieser ein wichtiges Geheimnis verbirgt.

Zum Glück geht es weiter. Laut über legt der Student, „Wie viel Quadratmeter Fläche stehen euch zur Verfügung?“ – „Pro Etage zirka sechshundert!“, erwidert die Hausherrin und fügt an, „Das ergeben zumindest die äußeren Maße der Villa.“

Es geht an den Gittern, hinter denen sich die Schlafplätze der Angestellten befinden, vorbei zu der schmucklosen Tür neben dem warmen Schornstein.

In dem abgetrenntem Bereich mit den Schreibtischen, Laptops und Schränken, betätigt Konrad den versteckten Hebel. Mit einem mechanischem Geräusch aus dem Kleiderschrank öffnet sich die Geheimtür im Innerem.

Die Frauen lassen ihm den vortritt. Er schaltet die Bauleuchte ein. Ein fahles Licht flackert auf. Zusätzlich werden die beiden Kerzenstumpen in der Kammer entzündet. Über dem schaurig schönem Holzstuhl mit den Fesseln, ist ein Stahlring befestigt.

„Könnt ihr mir bitte das Seil und die Karabiner reichen?“, verlangt der Student. Erst nimmt sie Dagmar entgegen, die hinter ihm in dem engem Raum steht. „Bitte!“

Der Knoten um das Seil wird gelöst und an beiden Schlaufen befestigt der Mann die Karabiner. Einer kommt an den Stahlring und der Andere an den stabilen Ring der Bauleuchte. „Nun sind wir mal gespannt wie tief es herunter geht. Zum Glück sind die Meter markiert! Sicher, dass dein Mann keine Höhlen erforscht hat?“

Die Falltür wird geöffnet und da ist wieder der muffige Geruch. Unbeeindruckt schaltet der Entdecker den Camcorder ein und lässt die Konstruktion in die Tiefe. „Eins,… zwei… drei…“, zählt Konrad die Markierungen ab und bemerkt nicht den heimlichen Besucher.

Gespannt schaut der Student dem Licht hinterher und nach fast einer Ewigkeit scheint der Grund erreicht. „Ist ein gutes Stück bis nach unten! Ich zählte sechsunddreißig Meter.“ Bevor er aber die Lampe wieder hochzieht, sieht der Mann nach Dagmar.

Neben ihr steht ihre Lütte. „Also, daher kommt der Geist!“ Das Mädel trägt immer noch nicht mehr als den Body. Der Schatten zeigt die harten Knospen. Nun zieren ihre Füße aber dunkle Sandalen. – „Wenn, dann habt ihr es jetzt mit mindestens zwei Geistern zu tun!“, schmunzelt der Student. „Als wir die Kammer fanden, wurde der Geist von Catharina freigelassen. Ich habe keinen Dunst, wer der andere Geist sein könnte. Deine Ma ist sich sicher, dass sie mal einen sah.“ – „Nicht nur sie!“, erwidert Dagmar.

Konrad konzentriert sich wieder auf den Schacht und zieht die Bauleuchte wieder hoch und ist schon gespannt, was die Kamera aufzeichnete!

Diese ist immer noch fest mit der Bauleuchte verbunden und der Mann schließt nur den Schacht, bevor er aufsteht.

Auf den Füßen dreht er sich den beiden Frauen zu. „Wir sollten uns unten ansehen, was der Film hergibt!“

Bianca löst ihre Hand von ihrer Ma und legt ihre Arme um die Taille des Studenten. „Ich bin auch gespannt!“ Sie drückt Ihre Brüste gegen ihn und ihre Lippen suchen seine auf.

Sprachlos spürt Konrad ihre Zungenspitze und überlegt, was seine Chefin dazu sagt? Seine freie Hand tastet nach Ihrer Hüfte und hört eine bekannte Stimme, „Unten warten Marie und Sophie!“ – „Dann bringe sie ins Herrenzimmer! Wir sind auch gleich da.“, reagiert die Hausherrin schroff.

‘Schwein gehabt!… Aber was erzählt mir jetzt Dagmar?’, sagt Konrad schweigend. Er wird freigegeben und ist kurz danach mit der gestandenen Wolfsdame allein in der Kammer.

„Ich lösche noch die Kerzen, bevor wir runter können!“, sagt der Mann etwas kleinlaut.

Wem nun der vierte Teil fehlt und es noch nicht mitbekommen hat. Der wurde versehentlich von der Lebensgefährtin vom Maulwurf veröffentlicht.

Wir hoffen, dass euch dieser Teil fiel. Lasst uns mit einem Kommentar wissen, ob meine Frau weiterschreiben soll oder nicht.

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Klawi1951
Erfahren
Beantworten  DerWichser1971
die neue Story findest du unter: https://www.echtsexgeschichten.net/der-student-der-neue-job-und-verbotene-begierden/

Dankeschön, war sehr geil. Möchte gerne noch mehr davon lesen, obwohl es süchtig macht

Klawi1951
Erfahren
5 Monate vor

Bitte weiter schreiben…

Der boese Baer
Beantworten  Papabaer1968
Wie immer bin ich mehr als Begeistert,ein sehr Heißes Abenteuer auf einem sehr großen Anwesen, dafreu ich mich auf die nächsten Folgen. Ich finde euren Schreibstiel und die Wortwahl mehr als Gelungen. Wenn das ein Roman wird dann macht ein Buch daraus ich kauf es Sofort.

Würde ich auch kaufen aber welcher Verlag würde so eine sexlastige Geschichte veröffentlichen? Ich glaube keiner!

Papabaer1968
Mythos
5 Monate vor

Wie immer bin ich mehr als Begeistert,ein sehr Heißes Abenteuer auf einem sehr großen Anwesen, dafreu ich mich auf die nächsten Folgen.
Ich finde euren Schreibstiel und die Wortwahl mehr als Gelungen. Wenn das ein Roman wird dann macht ein Buch daraus ich kauf es Sofort.

Dr-Maulwurf
Author
6 Monate vor

Eine schöne Fortsetzung, die wieder einmal alle Sinne anspricht. Zumindest meine. Ich möchte auch gerne mehr davon “lesen”.

BlackCat
Mythos
Beantworten  Der boese Baer
Mir gefällt die Story! Der arme Houseboy aber welcher Mann würde nicht in seiner Haut stecken! Stellt sich nur die Frage, welcher Geist von Konrad besitz ergreift? Bitte weiterschreiben. Deine Frau ist in der richtigen Richtung.

Du hast recht, in diesem Haus zu arbeiten muss wie Paradies sein! Wenn das auch recht anstrengend sein kann!
Dein Profilbild gefällt mir, wenn das auch nicht zu deinem Nick passt aber, dennoch zwei Daumen hoch.

Der boese Baer
Author
6 Monate vor

Mir gefällt die Story! Der arme Houseboy aber welcher Mann würde nicht in seiner Haut stecken! Stellt sich nur die Frage, welcher Geist von Konrad besitz ergreift?
Bitte weiterschreiben. Deine Frau ist in der richtigen Richtung.

Geile Jungfer
Author
6 Monate vor

Uiii… Wie GEIL! Lasst mich in die Haut von Bianca schlüpfen. Das Mädel legt es förmlich drauf an mit dem Angestellten ihrer Ma zu vögeln!!!
Bitte schreib schnell weiter!!!

Nachtfalke
Author
6 Monate vor

Ein spritziger 5. Teil. Gerne mehr davon! Hätte doch gern gewusst, ob Konrad auch etwas mit Catharina, dem Hausgeist etwas hat!
Nicht die typische Sexgesichte halt! .

BlackCat
Mythos
6 Monate vor

Eine leckere Story, die Appetit auf mehr macht! Der Student hat eine Menge zu tun. Er sollte bloß sein Studium neben der Hausarbeit nicht vergessen!
Gerne würde ich mehr davon lesen!!! Nun scheint es ja erst richtig loszugehen…

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