Adam & Eve

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Adam & Eve

 

Erstmal noch ein paar Worte zu mir. Schon seit ich meinen ersten Porno sah, denke ich nur ans Ficken.

Als ich dann entjungfert worden bin und endlich loslegen konnte, fehlte mir aber immer irgendwie etwas dabei. Solo war noch fast am geilsten. Ich hab’s mit Mädels versucht, 3er FFM & FMM. Es war halt einfach so. Nichts half gegen dieses Jucken.

 

In meiner ersten längeren Beziehung, da wurde ich auch mal mutiger und hab mir von meinem damaligen Freund gewünscht das er auf das Vorspiel verzichten soll, mich mal an den Haaren ziehen und mich einfach nehmen kann wenn ihm danach ist.

Dieser erschrocken, angewiderte Blick. Und ein “das ist doch krank”. Waren die Folgen.

Hätte ich nur nix gesagt. Irgendwie lief es ab diesem Zeitpunkt noch mieser im Bett.

 

Dieser Bastard hatte dann mal bei nem Saufabend mit seinen Kumpels erzählt was für ne kranke Freundin er doch hat. Im

Endeffekt bin ich ihm dankbar dafür,  dass hatte er aber sicher nicht im Sinn.

 

Wochen später: Es war Jahrmarkt und Andreas war mit seinen Kumpels  hingegangen, ich bin bei mir zuhause geblieben. Hatte keine Lust auf die vollgesoffenen Leute und das gegrölle im Bierzelt.

 

Ich war dabei mein Geschirr zuspülen als

es klingelte, ich hab aufgedrückt, die Wohnungstür angelehnt und bin wieder in die Küche. Es war Adam. Einer seiner Kumpels, eher der ruhige Kumpel Typ, etwas älter, groß, bestimmt 195 cm, schlank mit dunklen kurzen Haaren. Durchschnittlich halt. Er machte die Tür zu, kam zu mir in die Küche und grüßte mich mit einem seltsamen Blick, seine Augen glänzten regelrecht. Noch nie waren mir seine fast Schwarzen Augen aufgefallen. Naja, viele Worte hatte ich mit ihm auch ehrlich gesagt noch nicht gewechselt. Ich hab ihm erklärt das Andreas nicht da ist und drehte mich wieder zu meinem Geschirr um. Im selben Moment kam er hinter mir zu stehen und packte mich mit einer Hand am Hals, zog mich an sich und hauchte mir in Ohr: “sag einfach stop wenn ich aufhören soll.” Ich glaube noch nie war ich so schnell so nass, mein Herz schlug bis zum Hals und fing an vor Geilheit und der beengten Luftröhre zu keuchen.

Er griff mit der anderen Hand von vorne in meine Shorts, sein Finger flutschte regelrecht über meinen Kitzler in meine klatschnasse Spalte.

_What the Fuck passiert hier gerade?_

 

Dann sagte er was, das alles aufklärte. “Andreas hatte recht, du bist wirklich krank. Aber mach dir keine Sorgen, ich hab da was dafür.” Er knabberte zärtlich an meinem Hals, die Hand noch immer an meiner Gurgel und befahl mir leise meine Hose auszuziehen.

 

Ohne ein Wort schlüpfte ich aus meinen Shorts unterwäsche hatte ich keinean. Er löste den Griff um meine Kehle, faste mir an die Hüfte und führte mich die 3 Schritte zu meinem Küchentisch. Während er mich mit seinem Oberkörper vornüber auf den Tisch drückte, küsste er mich auf den Hals. Ich glaube, ich war bis zu diesem Tag noch nie so erregt, in jeder Faser meines Körpers brodelte es.

Ich sollte meine Hände auf den Rücken machen, folgsam wie ich bin, war mir das ein Vergnügen. Seine Hand auf meinen Armen, spürte ich wie mir mein Saft an den Beinen runterlief während er mir diese mit seinen Beinen spreizte. Ich hörte einen Reißverschluss und spürte augenblicklich seine Eichel an meiner Klit. Er rieb ihn ein paar Mal langsam durch meine glitschige Spalte, dann, ganz langsam, cm für cm drang er komplett in mich ein. Was ein Prachtaparat, dick und gute 21cm. Er ließ meine Arme los (wirklich festheben musste er sie nicht), begann mich richtig hart zu ficken, beugte sich vor, zog meinen Kopf an den Haaren zu sich. Mit einem bestimmenden Ton machte er mir klar, dass ich ihm gehöre: “Dieser dumme Junge weiß nichts mit so einer devoten Schlampe wie du eine bist, anzufangen. Du geile Stute bist meine. Und so nass wie du bist, weißt du das schon.” Noch immer brachte ich keinen Ton raus, vor lauter Angst er lässt von mir ab sobald ich was sage. Dann konnte ich nicht mehr in mich halten: “ja, fick mich! Fick mich wie mich noch keiner gefickt hat! Tiefer! Ich stöhnt echt heftig.

Er hämmerte mich mit seinen Schwanz zum Orgasmus. Gott war das geil. Er verringerte das Tempo, fickte mich ganz langsam aber tief durch meinen Höhepunkt und fing an mit seinem Daumen an meine Rosette zu kreisen. Total von Sinnen von diesem gewaltigen Orgasmus bettelte ich darum mich mit seinem riesigen Schwanz in den Arsch zu ficken. “Steck ihn rein, gib mir deinen Schwanz, bitte.”

Er ließ ab von meinen Haaren, die er immer noch fest im Griff hatte.

“Ich glaube das hast du dir heute verdient.”

Er ließ seinen Schwanz aus meiner Möse rutschen, packte das Prachtstück und drückte ihn langsam, aber stetig in meinen Arsch. Meine Rosette war bis zum Reißen gespannt. Er spuckte nochmal drauf und schob ihn mir dann bis zu den Eiern rein. Langsam, dann immer schneller werdend fing er an mich zu ficken. Beide Hände an meinen Hüften zog er mich immer fester auf seinen Schwanz. Klatschte mir auf den Arsch, Griff grob meine Arschbacken und fickte mich unaufhörlich. Dann griff er sich wieder meine Haare, zog mich ganz hoch, dass ich vor ihm stand. Er griff mein Kinn, seinen Schwanz bis zum Anschlag in meinem Darm, ich war regelrecht aufgespießt. “Sag das du mir gehörst! Sag es!” Ich wusste gar nicht wo hin mit meiner Erregung und keuchte was er von mir hören wollte: “Ja, ich gehöre Dir, mein Arsch gehört Dir. Fick mich!” Dann spürte ich wie sein Schwanz in meinem Arsch pulsiert und er mich vollpumpte.

Ich stand auf wackeligen Beinen, mein ganzer Körper, meine Haut, alles hat gebizzelt, wissend das es jeden Moment vorbei sein wird. Seine Hand wieder an meinem Hals, flüsterte er: “du bist der Wahnsinn.”

Langsam rutschte sein halbschlaffer Schwanz aus meinem Hintertürchen. Ich blieb noch kurz stehen, drehte mich dann um und setzte mich so halb auf den Tisch.

Er griff sich ein Geschirrtuch und machte seinen Schwanz notdürftig sauber, zog seine Jeans von den Knöcheln wieder hoch und schaute mich irgendwie ungläubig an. Ich war körperlich und mental überfordert und überreizt.

Er kam wieder zu mir, legte seine rechte Hand in mein Genick und kam mir nah um mich zu küssen und fragte allen ernstes: darf ich? Ich zog in zu mir und wir küssten uns. Dann stoppte er und sagte mir das er alles gesagte ernst gemeint hat und wenn ich es auch ernst gemeint hätte das ich ihm gehöre, dann sollte ich Andreas abschießen und ihn dann anrufen, am besten heute noch!

Ich sagte nur, dass ich noch seine Nummer brauche. Er schrieb sie mir auf meinen Einkaufszettel auf dem Kühlschrank und dann war er weg.

 

Wieder ganz für mich, steckte ich mir erstmal eine Zigarette an und begriff immer noch nicht was da gerade passiert war. Das war der Fick meines Lebens, das jucken war weg. Das war es, danach hatte ich mich gesehnt. Nach der Kippe ging ich erstmal duschen, immer noch berauscht stand ich unter der Dusche. Bei dem Gedanken an das gerade erlebte wurde ich schon wieder geil. Somit war klar: Andreas muss weg.

Ich rief bei Andreas zuhause an, natürlich war er noch unterwegs.

​Es half ja nichts, ich musste hin. Also zog ich mich hastig an, schnappte mir den Einkaufszettel und fuhr mit dem Rad zu seiner Wohnung. Dort angekommen, setzte ich mich auf eine Mauer an der Ecke und wartete.

​Zu meiner Überraschung ließ er mich nicht lange warten. Als er mich sah, fragte er spöttisch, was ich hier wolle und ob ich ihn etwa vermisst hätte. „Ganz und gar nicht“, entgegnete ich kühl. „Ich bin hier, um die Sache endgültig zu beenden. Ich mache Schluss. Ich suche nach etwas, das du einfach nicht hast.“

Er schaute verdutzt und sagte mir schnippig ich solle mich einfach verpissen.

Ok, das war einfach dachte ich und fuhr an die nächste Telefonzelle.

Mit weichen Knien hielt ich den Telefonhörer in der Hand und wartete bis es klingelt. Nach dem ersten Klingeln nahm er ab und freute sich: “ich hab gehofft das du anrufst. Kommst vorbei?” fragte er. “Wie hat es Andreas aufgenommen? Weiß er warum?”

“Er weiß warum, aber nicht wegen wem. Gefragt hat er aber nicht, ich solle mich nur verpissen.” “Dann beeil Dich mal” sagte er und gab mir seine Adresse, 2 Minuten hab ich mit dem Rad gebraucht. Stand dann aber bestimmt 10 Minuten vor der Tür bevor ich endlich geklingelt hab.

Ich war total auf Adrenalin und rannte die Treppen in den 2ten Stock hoch. Er erwartete mich freudestrahlend. Drin angekommen schloss er die Tür, schaute mich an: “Bist du dir sicher?” “Ja, bin ich!” (So etwas lässt man doch nicht einfach gehen.)

Er küsste mich stürmisch und drückte mich an Ort und Stelle auf den Boden: “lutsch mir den Schwanz!”

Ich zog ihm seine Shorts runter, dann sah ich seinen Schwanz das erstmal richtig. Ein schöner Schwanz! Beschnitten und echt riesig.

Ich hatte Probleme diesen Kolben ganz in meinen Mund zu bekommen, aber dann habe ich ihm die Lanze poliert und geblasen, meine Hände packten ihn an seinem straffen Arsch und ich drückte ihn mir rein bis ich würgen musste. Er drückte mich ganz an die Wand, hielt meinen Kopf und fickte mir ganz tief und hart in meinen Mund. “Du gieriges Stück, das willst Du doch!” Es dauerte auch nicht lang und er Schoß mir seine Ladung in den Hals. “Schluck du Sau, saug mich aus!” Sagte er, während er mich noch 2 oder 3 mal tief in den Hals fickte.

Er half mir anschließend wieder auf die Beine, grinste mich an und wischte meine Mundwinkel sauber. “Magst auch ne Pizza?”

Er dirigierte mich ins Wohnzimmer und bestellte uns erstmal ne Mafiatorte.

 

Ich schaute mir Adam genau an, zum ersten Mal eigentlich. Er war schlank, aber Muskulös, etwas drahtig. Ich weiß noch seine Figur erinnerte mich an die von Bruce Lee, nur größer! Adam wäre mir niemals aufgefallen hätte er mich nicht in meiner Küche “im Sturm erobert”

Meine erste Frage war, was devot zu bedeutet hatte.(Das war lange vor dem Internet) Daraufhin gab er mir ein Buch mit, was ich zuhause lesen sollte:

Der Ring der O

 

Er erzählte mir dann, wie Andreas letzte Woche im Suff im Bistro um die Ecke erzählt hat, was für ne abgedrehte Schlampe ich doch wäre. Und wie jeder von den Jungs (außer mein Ex) bei der kranken Idee von mir nen Ständer bekommen hat.

Er sagte mir dass er es grausam fand, dass ich unbefriedigt blieb während er die ganze Zeit ne mega Latte bekam, wenn er nur an mich dachte.

Er plante die letzte Woche,  was er heute dann in die Tat umgesetzt hat.

Heute war der perfekte Moment für ihn. Er wusste, dass Andreas nicht da sein würde und vermutete das ich gelangweilt zu Hause saß. Also nutzte er die Gelegenheit und versuchte sein Glück. Er hätte nicht gedacht, dass ich so willig wär, fand es aber um so geiler.

Unser Gespräch wurde vom Pizzabringdienst unterbrochen, anschließend aßen wir.

Himmel, hatte ich einen Hunger. Das hatte ich vorher gar nicht bemerkt. Meine Gedanken kreisten die ganze Zeit nur um das neue aufregende Gefühl zwischen meinen Beinen – alles andere war völlig in den Hintergrund gerückt.

 

Fortsetzung folgt😉

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