Das wahre Leben.
Veröffentlicht amDies ist keine Geschichte im eigentlichen Sinne, sondern eine Erzählung aus meinem tatsächlichen Sexleben.
Ich stelle mich erstmal vor. Meine Name ist René, bin 42 Jahre, verheiratet und habe zwei (ein Junge und ein Mädchen).
Nun, alles fing in meiner Jugend an. Die Pubertät verlief eigentlich ganz normal. Die Haare begannen zu sprießen wo noch keine waren und auch im Lendenbereich vollzogen sich Veränderungen. Mein damals noch kleiner Penis begann zu wachsen, und irgendwann konnte man das auch sehen wie er an Größe zunahm. Vorallem im Sportunterricht war es sehr unangenehm. Da wurde ich von den anderen Jungen regelrecht gemobbt. Der hat ja nen Ständer, haste wieder Latte und noch andere Sachen wurden mir an den Kopf geschmissen. Nach der Schule wurde ich auch sehr oft abgefangen und verprügelt und wenn man sich gewehrt hat war man der Schuldige. Ich ließ es über mich ergehen und irgendwann verloren die Peiniger das Interesse. Heute sag ich mir, die waren nur neidisch,
ist ja nicht meine Schuld wenn die nur so ne kleinen Wurzelzwerge zwischen den Beinen hatten. Im Laufe der Zeit probierte ich dann auch mal aus zu mastrubieren, und hey, es klappte, und wie es klappte. Es war ein irre schönes Gefühl. Damals liefen im Fernsehen noch die sogenannten Erotikfilme, Internet war ja damals noch nicht so, kam erst später. Natürlich schaute ich mir diese Filmchen an und wichste mich genüsslich dazu. Hatte einen eigenen kleinen Fernseher im Zimmer. Irgendwann kam es auch dazu das mein damals bester Kumpel und ich uns gegenseitig die Schwänze gewichst haben oder voreinander, auch geblasen haben wir uns. Nur gefickte haben wir nicht, was ich aus heutiger Sicht schade finde. Nun, die Zeit verging, nan wurde älter und auch das Interesse am weiblichen Geschlecht stieg. Die Mädchen damals auf meiner Schule waren unmögliche, eingebildete Schnepfen. Durch das Mobbing der Jungs haben die Mädchen natürlich mitgemacht. Auch was meinen Penis betrifft. Da kam dann sowas wie, iih und sowas würde ich nie an mich rauslassen, ist ja widerlich und noch mehr was ich aber nicht wiedergeben möchte. Auch hier sage ich mir, heute würde die Weiber von damals sich drum reißen. Sei es drum, die Schulzeit verging und ich begann eine Lehre und lernte meine erste Freindin kennen. Jetzt kommt, sie war 13 Jahre älter als ich und hatte damals selbst schon zwei . Ihr Jüngster ging mit meinem Bruder in den , daher kamen wir uns dann näher. Sie fragte mich ob ich auf die Beiden aufpassen würde da sie mal weggehen möchte.
Ich sagte naklar, kein Problem. Ich ging zu ihr, sie zeigte mir alles und dann ging sie. Ich schaute fern, spielte mit den Jungs und schaffte sie dann zu Bett. Ich selbst setzte mich dann wieder ins Wohnzimmer, schaltete den Fernseher an und schaute fern. Irgendwann bin ich dann eingeschlafen und sie kam dann wieder Heim. Es war nach Mitternacht. Sie weckte mich um mir zu sagen das sie wieder da ist. Ich stand auf und wollte mich verabschieden da sagte sie das ich hier übernachten könne wenn ich will. Ich stimmte zu, hatte auch keine Hintergedanken oder sonst was. Sie bot mir dann an bei ihr im Bett zu schlafen, sie hatte ein Ehebett, also für zwei Personen. Ich fragte ob ich denn duschen gehen durfte und sie bejate. Also ging ich duschen. Ich füge hinzu das ich mich schon damals im Intimbereich rasiert habe, weil ich Intimbehaarung einfach eklig fand und auch bis heute eklig finde. Ich trocknete mich ab und ging aus dem Bad, nun stand ich nur mit meiner Unterhose bekleidet da, hatte ja kein Schlafzeug dabei. Durch die Größe meines Gliedes sah man auch eine ordentliche Auswölbung bei der Boxershorts. Sie sagte dann das ich mich ja schon ins Bett legen kann, sieh geht auch noch fix duschen und macht sich bettfertig. Dann nachdem sie fertig war kam auch sie zu Bett. Nun lagen wir da, und aufeinmal spürte ich ihre Hand auf meinem Bauch die langsam nach unten wanderte. Sie sagte das sie die Beule in meiner Shorts gesehen hat und jetzt möchte sie wissen was sich dahinter verbirgt. Wie ich nunmal bin sagte ich, tu dir keinen Zwang an. Sie deckte mich auf, zog meine Shorts aus aus der ihr auch schon mein steifer Penis entgegen ragte. Sie war sichtlich begeistert. Schön dick und passend dazu lang. Sie meinte dann das der Schwanz ihres Ex zwar etwas länger war, aber nicht so dick. Sie begann ihn dann zu wichsen, zu blasen, sie machte ihn fickbereit. Dann zog sie sich auch aus. Ja sie hatte damals Intimbehaarung, was mir nicht so gefiel, sie meinte dann das sie sich ja fürs nächste mal rasieren könne, was mich freute. Dann kam eins zum anderen und wir schliefen miteinander. Sie stöhnte recht laut und sie kam dreimal zum Orgasmus bevor ich mich in ihr ergoß. Am nächsten Morgen noch bevor ihre munter waren haben wir es nochmal getrieben. Wir frühstückten dann alle zusammen und ich verabschiedete mich dann von ihr. Daraus wurde dann eine zweijährige Beziehung aber es war nicht unbedingt schön muss ich dazu sagen. Hätte ich das gewusst wie die Beziehung verläuft und was sie für ein Mensch ist, dann hätte ich es nicht gemacht. Naja man war eben jung und dumm, heute sage ich, Erfahrungswerte, kann man machen, muss man aber nicht. Ich lernte dann ein Mädchen kennen was in den alten Bundesländern lebte, wir schrieben über einen Chat hin und her, über Monate. Irgendwann war es dann soweit und ich besuchte sie. Bis auf küssen und streicheln kam es zu keinem Sex, was auch nicht schlimm war. Es war dann so das ich meine Lehre in einem Nachbarort bei ihr fortsetzte. Die Beziehung hielt etwas über ein Jahr und ging dann in die Brüche, keiner von uns beiden hatte Schuld, es war einfach so. Dann hatte ich noch eine kurze Beziehung in der aber nichts lief, sie wollte nicht da sie noch Jungfrau war und sie Angst vor meinem Pimmel hatte. Egal,dachte ich mir. Irgendwann ging ich wieder zurück in die Heimat, machte meine Lehre fertig . Ich war dann arbeitslos, wohnte bei meinen Eltern, naja war eben so. Ich surft im Internet schaute mir Pornos an und Bilder und wichste mich dazu. Durch irgendeinen komischen Zufall lernte ich dann meine Ex kennen. Es war auch so das ich schon für den Wehrdienst gemustert wurde und das ich zu einem gewissen Zeitpunkt meinen Dienst anzutreten habe.
Wir schrieben und telefonieren hin und her und ich beschloss zu ihr zu fahren. Also machte ich mich Ende Dezember mit meinem Roller auf den Weg zu ihr und nach 7 Stunden erreichte ich das Ziel. Ich verbrachte dann Sylvester bei ihr und machte mich dann am dritten Tag des neuen Jahres wieder auf den Heimweg. Ich trat pünktlich meinen Wehrdienst an und am Wochende (Freitag bis Sonntag) fuhr ich zu meiner damaligen Freundin. Die Wochenenden war geprägt von Partys, Alkohol und reichlich Sex. Auch bezahlte ich hin und wieder den Einkauf ihrer Mutter und andere Dinge. Hatte ja so keine Ausgaben da ich ja noch Wohnhaft bei meinen Eltern hatte. Ich hätte meiner Ex mein letztes Hemd gegeben, weil ich sie einfach liebte. Der Wehrdienst nahm seinen Lauf. Meine Beziehung, so dachte ich lief auch gut. Sie kam dann über Ostern zu mir da ich Frei hatte. Wir verbrachten ein paar schöne Tage, auch mit reichlich Sex und der war echt schön. Sie blies, sie schluckte und ließ sich hemmungslos ficken. Wir hatten bestimmt drei bis viermal am Tag Sex und wenn es länger ging dann waren vier Stunden keine Seltenheit. Irgendwann kam der Tag wo es von jetzt auf fleich vorbei war. Der Grund? Ich vermute mal weil ich zu ihrer Freundin gesagt habe das mir ihre Schuhe nicht gefallen. Sinnlos, ich weiss. Ich vermute mal das sie keine Fernbeziehung wollte da ich ja noch beim Bund war. Nun die Dienstzeit nahe sich ihrem Ende und ich versuchte die Beziehung zu erhalten, eben aus Liebe. Wenn ich heute zurücksenden was ich an Geld für sie ausgegeben habe, da wird mir schlecht. Jung und dumm eben. Ich beendete meinen Wehrdienst und siehe da ich stand mit nichts da. Zum Glück wohnte ich bei meinen Eltern. Ich suchte mir einen Job und da wo ich mich beworben habe bekam ich die Stelle auch. Innerlich war ich am Boden zerstört. Word schon irgendwie weiter gehen, geht es ja immer, irgendwie. Es ging weiter. Da wo ich arbeitete lernte ich meine jetzige Frau kennen. Ich war sehr angetan von ihren langen naturblonden Haaren. Ja sie war damals schon nicht die Schlankste aber ich mag sowieso Frauen an denen was dran ist. Wie wir zusammen kamen? Nun, ich habe sie mit Quarkkeulchen rumbekommen. Glaubt ihr nicht? Ist aber so! Sie bezog dann eine Wohnung in dem Ort wo wir arbeiteten. Ich war mehr bei ihr als bei meinen Eltern. Sexuell lief anfangs nicht soviel. Wir haben mal bei ihr im Auto rumgemacht, naja und als ich ihr dann zwischen die Beine ging stellte ich fest, sie ist nicht rasiert. Ich sagte ihr dann klipp und klar das wenn wir Sex haben sollten das sie sich doch bitte rasieren soll da ich keine Intimbehaarung mag. Sie sagte das sie damit kein Problem hat. Es kam wie es nunmal kommen musste, wir hatten Sex und damit anfangs ein großes Problem. Das Problem befindet sich zwischen meinen Schenkeln. Ich kam nicht in sie rein. Trotz das sie feucht war kam ich nicht rein, sie verkrampft sich stellenweise auch. Verständlich, tat ja sicher auch weh. Irgendwann, nach mehrmaligen Versuchen klappte es, und meine Herren war sie eng und ist sie heute immernoch. Bei meinen anderen Beziehungen konnte ich stundenlang ficken ohne abzuspritzen, doch bei ihr dauerte es manchmal kaum zehn Minuten.
Durch ihre Enge stimulierte sie meinen Schwanz bis aufs äußerste. Irgendwann gewöhnt ich mich daran. Wir suchten uns dann eine gemeinsame Wohnung umd richteten uns da schön ein. Unser Sex war anfangs auch harmonisch doch irgendwann schlich sich der Alltag ein und es war dann stellenweise so das es irgendwie zum notwendigen Übel gehörte. Es gab auch Zeiten da hatten wir garkeinen Sex, weil wir einfach durch die Arbeit zu kaputt waren. Meine Frau wurde dann Schwanger und das war für mich nicht schön. Von wegen wenn Frauen Schwanger sind sind sie sexgeil!! Haha, also meine Frau war das ganze Gegenteil. Wenn wir Sex hatten dann nur weil es dazu gehörte oder mir zu liebe. Naja auch die Zeit verging mit viel Geduld, Liebe und Spucke. Sie brachte ein Mädchen zur Welt (KS). Nun waren wir eine junge Familie. Meine war damals ein halbes Jahr als ich nach Bayern ging und als ich wiederkam, lief sie mir auf dem Bahnhof entgegen. Also, quasi die schönste Zeit verpasst. Die Zeit verging, unsere Rovhter wurde größer, der Sex wurde auch etwas mehr doch dieser war mehr schlecht als recht, Alltag eben. Wir heirateten nach vier Jahren Beziehung. Irgendwann zogen wir dann um, in den Heimatort wo meine Frau aufgewachsen ist. Auch hier richteten wir unser Domizil ein und fanden auch Arbeit und wir arbeiteten sogar zusammen. Meine Frau wurde ein zweites Mal schwanger und auch die Schwangerschaft war sexuell gesehen die reinste Katastrophe. Handbetrieb war angesagt. Sie gebar einen Jungen. Nun waren wie zu viert, eigentlich fünf, denn wir hatten noch unseren Kater. Die Jahre vergingen, die wurden größer und der Sex wurde auch wieder mehr. Aber der Alltag liess einen nocht los. Sex an vorgegeben Tagen, keine Spontaneität, tja das ist das wahre Leben. Wir haben auch immer mal wieder über dieses Thema gesprochen. Ja einiges hat sich verändert und das sogar positiv. Es gibt aber immernoch Sachen die mir irgendwie fehlen. Sowas wie einen Dreier, oder mal Sex im Freien, oder da ich ja auch auf Schwänze stehe mal Sex mit einem Kerl. Würde auch zugern mal sehen wie meine Frau von einem anderen Kerl gefickt wird, aber das will sie nicht. Was das Thema betrifft ist sie leider echt prüde. Ja gut, sie fickt mich mittlerweile in den Arsch mit Finger oder Dildo und leckt mir auch mein Poloch aber so ausgefallene Sachen, davon will sie nichts wissen. Nun sind wir mittlerweile 21, zusammen und davon 17, verheiratet. Klar ich liebe meine Frau aber etwas mehr Offenheit wünsche ich mir trotzdem. Sie sagte auch schon zu mir wenn ich Sex mit einem Mann will dann soll ich mir einen suchen, aber ohne sie. Naja ich würde meine Frau auch zu nichts drängen, bringt ja nischt ausser Ärger.
So das war mal ein kleiner Überblick über mein Sexleben. Ist nichts Besonderes und wie schon gesagt auch keine Geschichte im eigentlichen Sinne. Es soll auch kein rumgejammer sein sondern einfach nur das normal Leben eines einfachen Bürgers. Gern freue ich mich wie immer über nette Kommentare, auch Kritik, Ideen oder was auch immer ist gern gesehen.
Also in diesem Sinne, macht gut und schönes ficken.