Meine kasachische Freundin Teil 2
Veröffentlicht amIrina kam langsam wieder zu sich. Sie hob den Kopf und unsere Zungen trafen sich zu einem zärtlichen Kuss. Sie bewegte sich nicht, aber sie spannte immer wieder ihre kräftigen Fotzenmuskeln an und massierte damit meinen harten Fickbolzen, der immer noch bis zum Anschlag in ihr steckte. Dabei spürte ich ihre ausgeprägten, geschwollenen Schamlippen auf meinen Eiern. Ein unbeschreiblich geiles Gefühl. Ganz langsam begann Irina mit sanften Fickbewegungen. Dabei bewegte sie ihr Becken nicht auf und ab, sondern vor und zurück. Ihre dicken Schamlippen massierten dabei meine Eier und ihr Muttermund hüpfte dabei über meine Eichel und drückte auch regelmäßig gegen ihren G-Punkt. Meine Hände hielten Irina an den Arschbacken fest auf meinen Unterleib gepresst. Mit jeder Ihrer Bewegungen wurden unser Stöhnen lauter. Dann richtete Irina sich auf, drückte mit ihrem ganzen Gewicht auf meinen Schamhügel. Ihre Bewegungen wurden schneller, heftiger und eckiger. Ich drückte ihr nur mein Becken entgegen.
Sie fickte mich immer heftiger, aber mit unglaublicher Intensität. (Bis heute hat mich keine Frau je wieder so intensiv gefickt) Immer, wenn ihre Titten in meine Reichweite kamen, saugte ich an ihren Nippeln. Dann spürte ich noch, wie Irina’s Fotze immer enger wurde. Dann kam Irina, und wie sie. Sie schrie und zuckte und spritze mir auf den Bauch. Das war so heftig, dass ich ebenfalls kam. Ich röhrte wie ein Hirsch und spritzte Schub um Schub in ihre krampfende Möse. Sie schien jeden Strahl zu spüren und krampfte immer weiter. Unser gemeinsamer Orgasmus schien ewig zu dauern. Irina brach wieder auf mir zusammen, zuckte immer wieder und ihre Tränen tropften auf meine Schulter. Immer wieder drückten ihre Mösenmuskeln meinen Schwanz und pressten die letzten Trofen Sperma aus mir raus. Wir waren Beide klatschnass geschwitzt und das Bett unter meinem Hintern war von Irinas Squirt ebenfalls durchnässt. Nach ein paar Minuten rutschte mein Schwanz aus ihrer Pussi und sie stieg rutschte von mir und kuschelte sich in meinen Arm. Die Tränen liefen immer noch und ab und zu zuckte Irina immer noch. Ich drehte meinen Kopf zu ihr und küsste ihre Tränen weg. Nach einer ganzen Zeit des Küssens, mal mit Zunge, mal ohne Zunge, gingen unsere Hände auf Erkundungstour. Bisher waren wir noch nicht dazu gekommen. Irina küsste meinen Hals, knabberte an meinem Ohrläppchen und streichlte dabei meine Brust und meinen Bauch. Ich war auch nicht untätig, ich streichlte erst ihr süßes Gesicht, dann ihren Nacken, den Rücken herunter bis zum Po, denn ich liebevoll drückte. Dann über die Seite hoch bis zu ihren prachtvollen Titten. Sie waren schön groß und prall und standen fantastisch trotz zweier . Ihren Nippel waren immer noch hart und total empfindlich und Irina seufzte auf, als ich mit den Fingern darüber strich. Ihre Hand streichlte weiter meinen Bauch herunter, über meinen nassen, glattrasierten Schamhügel bis zum meinem Schwanz. Der hatte sich schon wieder mit Blut gefüllt und reckte sich ihrer Hand entgegen. Doch ihre Hand blieb nicht an meinem Schwanz, sondern schloss sich sanft um meinen immer noch nassen Sack. Vorsicht ertastete sie den Inhalt meines Beutels, erfühlte jeden Hoden einzeln. Meine Finger waren auch nicht untätig. Ich war mittlerweile auch an ihrer dichtbehaarten Pussi angekommen, hatte die Hand darüber gelegt und drückte ihre wirklich dicken äußeren Schamlippen. Unglaublich, ich hatte die ganze Hand voller Schamlippen, und ich habe große Hände. Es fühlte sich einfach nur geil an. Ich hatte gerade ihre Lippen geteilt und ihre Clit ertast, da drehte Irina sich und legte sich mit dem Kopf auf meinen Bauch. So kam ich nicht mehr an ihre geile Pussi und konnte stattdessen nurmehr durch ihre Haare und über ihren Rücken streicheln. Ich hatte eigentlich erwartet, dass sie jetzt ihre Lippen über meine Eichel stülpen würde, aber ich musste noch ein wenig warten. Irina betrachtete jetzt erst meinen Sack ganz genau, krabbelte mal hier mal dort und schaute genau zu, wie sich die Sackhaut mal hier mal da zusammenzog. Dabei entdeckte sie auch die beiden kleinen Narben. Sie fragte mich, ob die Narben von der Sterilisation wären, die ich erwähnt hatte, als wir im Café über Verhütung und Kondome gesprochen hatten. Ich bejahte und Irina drehte den Kopf wieder zu meinem Schwanz. Sie spielte weiter mit meinen Eiern und reitzte mir den Fingernägeln ganz vorsichtig mein Skrotum. Mein Schwanz stand schon wieder hart und tropfte vor sich hin. Irina nahm die Tropfen mit den Fingern von meiner Eichel und leckte dann die Finger ab. Dann erforschte sie ausgiebig meinen Schwanz. Sie zog die Vorhaut ganz zurück und spielte mit dem Finger um den empfindlichen Eichelkranz, spielte auch mit dem Vorhautbändchen. Dann schob sie meine Vorhaut wieder ganz hoch (sie ist ziemlich lang) und spielte mir ihrem Finger darin, drang ein wenig in die Nässe ein und erfühlte die Eichel darunter. Anschließend umfasste ihre Hand meinen Schwanz und zog damit die Vorhaut ganz herunter, schob sie wieder ganz hoch und betrachtete dabei Alles ganz genau. Schließlich zog sie die Vorhaut bis zum Ende zurück und spielte mit meinem Pissschlitz. Sie öffnete ihn vorsichtig und drückte ihn wieder zu. Man hätte meinen könnten, sie hätte sich zum ersten Mal einen Schwanz genau angeschaut. Doch Irina wusste genau was sie tat. Als nächstes holte sie sich gekonnt aus meiner Harnröhre einen dicken Batzen Lustsaft, indem sie von der Schwanzwurzel her mit 2 Fingern den Saft hervormolk. Und dann spürte ich ,wie sie mit ihrer Zungenspitze den Saft aus meinem Pissschlitz leckte. Ganz vorsichtig, ganz sanft. Und dann endlich stülpte sie ihre Lippen über meine entblößte Eichel. Feuchte Wärme umgab meinen Schwanzkopf. Ihre Zunge umkreiste weich meinen Eichelkranz und ihre Faust umschloss meinen Schaft. Langsam wichste sie nun meinen Schwanz und lutschte dabei meine Eichel. Ich wollte nicht untätig sein. Halb robbte ich mich unter Irina, halb zog ich sie über mich, sodass wir schließlich in 69 da lagen. Meine Arme hatte ich dabei über meinen Kopf geschoben, sodass ich sie frei hatte. Erst schob ich mir noch ein Kissen unter den Kopf, dann zog ich ihr Becken zu mir runter und versenkte meine Zunge zwischen ihren glitschigen Schamlippen. Zwei Finger schob ich ihr in die triefende Spalte und fickte sie damit in dem Tempo, in dem Irina meinen Schwanz wichste. Sie lutschte immer intensiver und wichste mich immer schneller. Dabei kam ihre Fotze immer öfter außer Reichweite meiner Zunge. Ich merkte, dass Irina mir Lust bereiten wollte, sich nur auf meine Geilheit konzentrierte. Ich stellte meine Leckbemühungen vorerst ein, ließ aber die Finger in Ihrer Möse. Jetzt ließ ich mich gehen, ließ Irina machen, spürte nur noch, war ganz und gar geiler Schwanz. Ihr Mund lutschte mich wunderbar, ihre Hand flitzte den Schaft auf und ab. Irina wollte meinen Saft. Mein Stöhnen wurde immer lauter. Irina reizte nun mit der freien Hand mein Scrotum und dann war es um mich geschehen. Ich ließ all meine Lust heraus und spritze ihr meinen Saft unter lautem Stöhnen in den Mund. Irina schluckte alles, nichts tropfte auf meinen Bauch. Sie behielt meine Eichel einfach nur im Mund, ihre Hand hielt meinen Schaft fest im Griff und sie molk mir die letzten Tropfen aus den Eiern. Als mein Schwanz schließlich schlaff war entließ sie ihn aus ihrem Mund und lockerte den Griff um den Schaft. Dann ließ sie ihren Kopf auf meinen schlaffen Schwanz sinken. Das war für mich das Zeichen, mich um sie zu kümmern. Meine 2 Finger steckten noch in Ihrer Pussi. Jetzt bewegte ich sie wieder. Mit der freien Hand zog ich ihr Becken wieder auf meinen Mund. Meine Zunge erreichte wieder ihre Lustknospe und umkreiste sie zärtlich. Meine Finger fickten sie langsam aber tief. Ich konnte sogar ihren Muttermund fassen. Einen dritten Finger schob ich nun hinterher in ihr geiles hungriges Fickloch. Irina stöhnte auf und drückte mir ihre Möse entgegen…
Wunderschön und absolut geil…Dankeschön