Das Gartenfest

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Nach etwas längerer Pause, möchte ich wieder einmal eine Geschichte zum Besten geben 😉  Viel Spaß beim lesen.

 

Ich stehe barfuß auf der Terrasse unseres neuen Hauses und schaue über den großen Garten, den ich in den letzten Monaten langsam in etwas Schönes verwandelt habe. Die Luft ist noch warm vom Tag, es riecht nach frisch gemähtem Gras und ein bisschen nach den wilden Rosen, die ich an der alten Steinmauer hochgezogen habe. Fünf Jahre sind wir jetzt verheiratet, Christian und ich, und wir haben immer noch keine . Früher in unserer coolen Stadtwohnung im dritten Stock, mit dem Blick über die Dächer, den Cafés unten an der Ecke und dem ständigen Geräusch des Verkehrs, da hatte alles noch so leicht und aufregend gewirkt. Manchmal frage ich mich, wie ich hier gelandet bin, dabei weiß ich es ganz genau. Der neue Job, eine hohe Position, das hörte sich gut an, zu gut.

Der Umzug aufs Dorf war seine große Idee. „Das wird unsere Zukunft, Julia“, hatte er gesagt, mit diesem begeisterten Strahlen in den Augen, das ich so sehr an ihm liebe. Er hatte von Ruhe gesprochen, von Platz für eine Familie, von einem Leben, das ruhiger und echter ist. Ich hatte mitgelächelt, weil ich ihn wirklich liebe und weil ich dachte, vielleicht hat er recht. Die Stadt hatte uns in den letzten Jahren sowieso immer enger eingequetscht, die Mieten waren verrückt geworden und die ganzen Partys und Events fühlten sich irgendwann nur noch anstrengend an. Also haben wir alles Geld, das wir hatten, in dieses alte Bauernhaus gesteckt und sind hierher gezogen, in dieses idyllische Dorf mit seinen engen Gassen, dem kleinen Supermarkt und den Leuten, die einen beim Bäcker schon nach dem zweiten Mal mit Namen grüßen.

Am Anfang war es wirklich schön. Die ersten Wochen habe ich die Umzugskartons ausgepackt, die alten Holzdielen abgeschliffen und mir vorgestellt, wie wir hier vielleicht irgendwann unsere durch den Garten rennen lassen. Aber langsam, ganz langsam merke ich, wie sehr sich alles verändert hat. Christian ist fast nie da. Morgens fährt er schon um halb sieben los in die Stadt, in sein Büro, wo er jetzt eine höhere Position hat und entsprechend mehr Druck. Abends kommt er oft erst nach acht oder noch später, manchmal mit diesem müden Gesicht, das mir sagt, dass der Tag wieder an ihm gezehrt hat. An den Wochenenden ist es kaum besser. Dann ist er entweder in der Firma, beim Golf mit seinem alten Schulkumpel, beim Feuerwehrverein, beim Fußball oder bei irgendeinem anderen Termin, den ich schon gar nicht mehr mitzähle. Nach außen sind wir das perfekte Paar. Das junge Ehepaar, das es geschafft hat. Das schöne Haus mit dem großen Garten, der erfolgreiche Mann im Anzug und die hübsche Frau, die sich um die Blumenbeete kümmert und immer ein Lächeln für die Nachbarn hat. Alle lächeln uns an, wenn wir mal zusammen auf dem Dorffest sind und er den Arm um meine Taille legt.

Aber wenn ich abends allein auf der Couch sitze, eine Serie laufen lasse und ein Glas Wein trinke, dann fühlt es sich ganz anders an. Die Stille hier draußen ist anders als in der Stadt. Dort war die Einsamkeit wenigstens von Lärm umgeben. Hier hört man nur den Wind in den Bäumen und ab und zu einen Fuchs, der durchs Unterholz streicht. Ich vermisse ihn. Nicht nur den Sex, obwohl der auch schon viel zu selten geworden ist. Ich vermisse einfach ihn. Seine Nähe, seine Hände auf meiner Haut, die Art, wie er früher einfach mal nach mir gegriffen hat, wenn ich an ihm vorbeigelaufen bin. Dass er mich richtig ansieht, statt nur müde im Handy zu scrollen, wenn er endlich nach Hause kommt. Die Umstellung aufs Dorf hat mir mehr zu schaffen gemacht, als ich zugeben wollte. Ich, die immer mitten im Trubel war, mit meinen Freundinnen aus der Stadt, den spontanen Abenden in Bars und dem Gefühl, dass das Leben immer weitergeht. Hier fühle ich mich manchmal wie in einer hübschen Falle. Schön anzusehen, aber irgendwie gefangen.

Gerade heute Abend ist es wieder so. Es ist Freitag, und er hat mir vor einer Stunde geschrieben, dass es später wird. „Großes Meeting mit dem Geschäftspartner, Schatz. Warte nicht auf mich.“ Ich atme tief durch, streiche mir eine Haarsträhne hinters Ohr und spüre dieses Ziehen im Bauch, das in letzter Zeit immer öfter kommt. Eine Mischung aus Frust und tiefer Einsamkeit.

„Verdammt, Christian…“, murmele ich leise vor mich hin.

Ich beschließe, mir ein Bad einzulassen. Das warme Wasser läuft in die große freistehende Badewanne, Dampf steigt auf und ich schütte etwas von dem teuren Badeöl hinein, hole mir ein Glas Sekt.. Ich lege mich hinein, das Wasser umspielt meinen Körper und der Sekt prickelt angenehm auf meiner Zunge. Leise Musik läuft im Hintergrund, nur das Licht an der Wand ist an, der Rest vom Bad ist schön schummrig und einladend. Mein Kopf lehnt entspannt am Wannenrand, meine nassen Haare kleben an meinen Schultern und Brüsten. Das Wasser reicht mir gerade so bis zu den Nippeln, die sich durch die kühle Luft ein bisschen aufstellen. Ich nehme noch einen Schluck Sekt, schließe kurz die Augen und lasse meine Gedanken wandern. Meine Hand gleitet ganz von allein über meinen Bauch, tiefer zwischen meine Schenkel, aber ich halte inne. Nicht jetzt. Nicht allein.

Plötzlich höre ich, wie die Haustür geht. Christian ist da. Mein Herz macht einen kleinen Sprung, trotz allem.

Kurz darauf öffnet sich die Badezimmertür. Er steht im Rahmen, die Krawatte schon gelockert, das Hemd ein bisschen zerknittert. Sein Gesicht sieht genervt aus, diese steile Falte zwischen den Augenbrauen, die er immer kriegt, wenn ihm etwas quer liegt.

„Hey Schatz“, sage ich leise und lächele ihn an. „Ist was?“

Er winkt ab, geht zum Waschbecken und öffnet den Knopf am Kragen. „Ach, dieser Tom wieder. Der Typ ist einfach ein Idiot. Ständig versucht er mich auflaufen zu lassen. Ich verstehe ja, dass er sauer ist, weil ich die Stelle bekommen habe, die er eigentlich wollte… aber so ist das nun mal.“

„Ach lass doch“, sage ich beruhigend, „so wichtig ist er ja nicht, oder?“

Christian seufzt schwer und lehnt sich gegen die Wand, schaut mich endlich richtig an. Sein Blick gleitet langsam über meinen nackten, nassen Körper im Wasser und verharrt einen Moment länger auf meinen Brüsten, die aus dem Wasser ragen. Es fühlt sich gut an, endlich wieder diesen Blick zu spüren, auch wenn er nur kurz ist.

„Naja… es wäre schon besser, wenn es anders laufen würde. Der Kerl macht mir das Leben gerade echt schwer.“

Ich beiße mir kurz auf die Unterlippe, dann kommt mir eine Idee.

„Und wenn wir ein Gartenfest machen? Wir laden einfach alle aus der Firma ein… auch diesen Tom. Vielleicht entspannt sich die Stimmung, wenn ihr mal privat zusammen seid und ein paar Bier trinkt. Was meinst du?“

Ich nehme noch einen Schluck Sekt und beobachte ihn, wie er da steht und nachdenklich die Krawatte ganz abnimmt. Sein Blick wandert wieder über mich.

„Vielleicht hast du recht“, sagt er schließlich und fährt sich mit der Hand durch die Haare. „Wir können es zumindest probieren. Denn seine Intrigen sind schon echt heftig. Der Typ redet hinter meinem Rücken und versucht ständig, mich schlecht dastehen zu lassen. Ein Gartenfest… vielleicht lockert das die Stimmung wirklich ein bisschen auf.“

Ich lächele ihn sanft an und streiche mit den Fingern durchs Wasser, sodass Wellen über meine Haut laufen.

„Genau. Einfach mal alle zusammen, ohne den ganzen Firmen-Stress. Ein paar Grillwürste, Bier, gute Musik… und vielleicht merkt er dann, dass du gar nicht so ein Arsch bist, wie er denkt“, sage ich mit einem kleinen Schmunzeln.

Christian schnaubt leise und muss sogar kurz grinsen. Er kommt ein paar Schritte näher zur Wanne, lehnt sich mit der Hüfte gegen den Rand und schaut auf mich runter. Diesmal nicht so genervt wie vorher. Für einen Moment denke ich, er greift jetzt vielleicht rein, berührt mich endlich wieder richtig. Aber er bleibt stehen, nur seine Finger streichen kurz über meine nasse Schulter.

„Du hast manchmal echt gute Ideen, weißt du das?“, murmelt er. „Ich bin nur total fertig. War wieder ein langer Tag.“

Er sieht wirklich erschöpft aus. Die letzten Wochen haben ihn ganz schön geschlaucht. Ich nicke verständnisvoll, auch wenn in mir diese Mischung aus Mitgefühl und Frust brodelt.

„Ich geh schon mal ins Schlafzimmer.“

„Okay“, antworte ich leise, „ich komm gleich nach.“

Ich bleibe noch ein paar Minuten in der Wanne, trinke den Rest Sekt aus und steige dann raus. Das Wasser perlt über meine Haut, als ich mich langsam abtrockne. Ich lasse mir Zeit, creme mich noch kurz ein, spüre meine eigenen Hände auf den Schenkeln, dem Bauch und den Brüsten und genieße das leichte Kribbeln, das dabei entsteht. Dann gehe ich nackt rüber ins Schlafzimmer. Die kühle Luft im Flur lässt mich ein bisschen frösteln, meine Nippel ziehen sich zusammen und ich fühle mich plötzlich sehr lebendig, sehr nackt, sehr bereit.

Als ich reinkomme, liegt Christian komplett angezogen mit Anzug und Schuhen auf dem Bett. Er ist schon tief eingeschlafen. Sein Mund ist leicht offen, und er atmet schwer.

Na toll…, denke ich und bleibe einen Moment einfach so stehen, nackt und mit klopfendem Herzen.

So geht das jetzt schon seit Monaten. Er kommt spät, ist kaputt und pennt sofort ein. Klar, er ist zwölf Jahre älter als ich, aber er ist ja noch kein Opa. Manchmal fühlt es sich trotzdem so an. Ich vermisse unsere Zärtlichkeiten. Die kleinen Berührungen, die Küsse im Nacken, wie er mich früher einfach mal an sich gezogen hat und mich genommen hat, ohne lange zu reden. Echt alles. Ich stehe da, nackt, und schaue ihn an. Ein Teil von mir ist enttäuscht, ein anderer Teil einfach nur traurig. Und ein dritter Teil wird langsam unruhig und hungrig.

Leise gehe ich zur Seite des Bettes, schlüpfe unter die Decke und lösche das Licht. Sein Schnarchen ist das einzige Geräusch im Zimmer. Aber in meinem Kopf dreht sich schon das Rad weiter. Das Gartenfest. Viele Leute. Und vielleicht auch dieser Tom?

Am nächsten Morgen weckt mich der Duft von frischem Kaffee, der sich durch das ganze Haus zieht. Ich blinzle verschlafen, strecke mich unter der dünnen Decke und gehe runter in die Küche, dort sehe ich Christian stehen, schon fertig angezogen. Total anders als gestern Abend, die müden Augen sind weg, stattdessen wirkt er richtig energiegeladen, fast ein bisschen aufgeregt. Er hat uns sogar frische Croissants besorgt, die noch warm auf dem Tisch stehen.

„Guten Morgen, Schatz“, sagt er und gibt mir einen Kuss auf die Stirn, während ich noch etwas zerzaust in der Tür stehe. „Hör mal, deine Idee mit dem Gartenfest ist wirklich grandios. Echt. Lass uns das machen. Meinst du, du könntest das organisieren? Es werden so um die 20 Leute, schätze ich. Dann lernst du endlich auch mal alle aus der Firma kennen.“

Ich lächele noch etwas verschlafen und nicke, während ich mir eine Tasse Kaffee einschenke. „Klar, mach ich gerne.“

Er strahlt richtig, trinkt schnell seinen Kaffee aus und ist schon fast zur Tür raus. „Du bist die Beste. Ich schick dir gleich die Liste mit den Leuten, wenn ich im Büro bin.“

Es dauerte auch keine Stunde, bis Christian mir die Liste geschickt hatte, und plötzlich war ich voll im Planungsmodus. Die nächsten Tage flogen nur so vorbei. Zuerst hab ich mir eine richtig schöne Einladung überlegt, mit einem Foto vom Garten bei Abendlicht, ein paar persönlichen Worten und der Bitte, einfach entspannt zu kommen. Die Mail habe ich mehrmals umgeschrieben, bis sie genau richtig klang. Dann bin ich durch die Gegend gefahren und hab Getränke bestellt, Bier, Wein und Sekt, Zutaten für ein paar Cocktails und natürlich alkoholfreie Sachen für die, die fahren mussten. Beim Metzger stand ich fast eine Stunde und hab richtig gutes Fleisch geordert, saftige Steaks, dicke Würstchen, Hähnchenschenkel und ein paar spezielle Grillspieße mit Kräutern und Knoblauch. Der Metzger hat mich angelächelt und gemeint, ob ich denn etwas Größeres vorhabe.

Ich hab Sitzgelegenheiten und alles andere sorgfältig zusammengestellt, schöne Decken für den Rasen, große Sonnenschirme für Schatten und sogar ein paar Spiele für den Garten, damit es nicht nur beim Reden bleibt. Abends hab ich den Rasen nochmal gemäht, neue Blumen eingepflanzt, Unkraut gezupft und Windlichter sowie geflochtene Körbe mit frischen Kräutern verteilt. Es hat mir irgendwie richtig Spaß gemacht, das alles zu planen. Zum ersten Mal seit langem hatte ich wieder das Gefühl, etwas Eigenes zu machen, statt nur allein zu Hause zu sitzen und auf Christian zu warten. Während ich die letzten Kleinigkeiten erledigte, spürte ich die warme Abendluft auf meiner Haut, und meine Gedanken wanderten immer wieder zu den Leuten, die bald hier sein würden. Vor allem zu diesem Tom. Christian hatte so viel Negatives über ihn erzählt, dass ich langsam richtig neugierig wurde, wie so ein Mann wohl aussieht und wie er sich gibt.

Je näher das Fest kam, desto mehr kribbelte es in meinem Bauch.

Am Tag vor dem Fest stand ich abends wieder im Garten, schaute mir alles an. Der Garten sah wirklich wunderschön aus und ich hatte dieses komische Gefühl, eine Mischung aus Stolz und einer seltsamen Unruhe.

Am späten Nachmittag höre ich Christians Auto in die Einfahrt fahren. Er ist heute tatsächlich mal früher dran, das allein ist schon eine Überraschung. Ich stehe gerade in der Küche und schneide noch ein paar Sachen für morgen vor, frische Kräuter, Gemüse und Zwiebeln, als er reinkommt.

„Wow… Julia“, sagt er sofort, als er mich sieht. Er kommt zu mir, legt die Arme von hinten um meine Hüfte und küsst mich in den Nacken. Diesmal bleibt es nicht bei einem kurzen Kuss. Etwas in ihm scheint plötzlich zu explodieren. Er dreht mich zu sich herum, seine Hände greifen fester zu und dann küsst er mich fest, fordernd. Ich spüre sofort, wie hart er schon ist, als er sich gegen mich drückt.

„Naaa, das habe ich aber schon lange nicht mehr gespürt“, flüstere ich leise. Christian schaut mich überrascht an, ein bisschen überrumpelt, aber er wehrt sich nicht, als ich langsam vor ihm auf die Knie sinke. Meine Hände öffnen ungeduldig seine Hose, ziehen sie ein Stück runter und holen seinen harten Schwanz heraus. Er zuckt in meiner Hand.

Zuerst wichse ich ihn ganz sanft, lasse meine Finger langsam über den Schaft gleiten, spüre jede Ader, kreise mit dem Daumen über die feuchte Eichel. Christian schluckt schwer, seine Hände greifen leicht in meine Haare. Ich schaue kurz zu ihm hoch, dann verwöhne ich ihn, wie ich es schon lange nicht mehr getan habe. Ich sauge an der Eichel, lecke sie ausgiebig mit der Zunge, kreise langsam und fest darum herum, bevor ich tiefer gehe und seine Eier nacheinander in den Mund nehme, sanft sauge und mit der Zunge darüber lecke. Er stöhnt leise.

Dann nehme ich ihn wieder tief in den Mund. Ich ficke ihn richtig mit meinen Lippen, lasse ihn bis in meinen Rachen gleiten, sauge fest, ohne Hemmungen. Mein Kopf bewegt sich schneller, ich nehme ihn tief und gierig auf, während meine Hand den Rest seines Schafts massiert. Christian keucht lauter, hält meinen Kopf fester und gibt sich vollkommen hin. Ich spüre, wie sein Schwanz in meinem Mund noch härter wird, wie er zuckt und pulsiert. Mit einem tiefen, langen Grunzen kommt er schließlich. Heiße, dicke Schübe schießen in meinen Mund, ich sauge weiter, schlucke jeden Tropfen, melke ihn komplett aus, bis nichts mehr kommt und er zitternd und schwer atmend über mir steht.

Danach ziehe ich ihn langsam aus dem Mund, lecke ihn sauber und schaue zu ihm hoch. Er sieht völlig fertig und gleichzeitig glücklich aus.

Es tut so gut zu sehen, wie er wieder aufblüht, wie meine Idee ihn richtig wachgerüttelt und heiß gemacht hat. Ich weiß, dass ich alles richtig gemacht habe.

Er sieht richtig glücklich und entspannt aus, als er mir hochhilft, und das tut irgendwie gut. Ich wische mir die Hände ab und sage dann etwas leiser: „Ich bin schon gespannt, ob dieser Tom wirklich so ein Ekel ist.“

Christian atmet tief durch, sein Lächeln wird etwas schwächer. Er lehnt sich gegen die Küchenzeile und fährt sich mit der Hand übers Gesicht. „Ja… leider ist er das. Der Typ kann echt unangenehm sein. Aber naja… vielleicht wird es ja nach dem Abend doch besser.“

Ich nicke nur und streiche ihm kurz über den Arm. Innerlich bin ich aber ziemlich neugierig. Dieser Tom scheint Christian ja echt unter die Haut zu gehen, und gerade das macht mich umso gespannter.

Christian zieht mich nochmal kurz an sich und murmelt: „Danke, dass du das alles organisierst. Ohne dich wäre das nie so entspannt geworden.“

Der nächste Tag war dann richtig chaotisch. Ich war schon um 8 Uhr morgens auf den Beinen, barfuß durch den Garten gelaufen und hab nochmal alles perfekt gemacht. Die letzten Kleinigkeiten erledigt, den Grill sauber gemacht und alle Getränke in die großen Kühlboxen sortiert, schön geschichtet mit Eis. Zwischendurch bin ich nochmal schnell in die Stadt gefahren, hab frisches Brot aus der Bäckerei geholt, verschiedene Salate zusammengestellt und ein paar Desserts besorgt, die richtig sommerlich aussahen. Zu Hause hab ich dann alles schön angerichtet, die Blumenvasen verteilt, Kerzen in Gläsern aufgestellt und sogar noch Schälchen mit Nüssen und Oliven hingestellt. Und je näher der Nachmittag kam, desto nervöser wurde ich. Mein Bauch kribbelte richtig, fast wie früher vor einem Date. Es war das erste Mal, dass ich so viele von Christians Kollegen auf einmal treffen würde.

Gegen 16:30 Uhr bin ich schnell unter die Dusche gesprungen. Das warme Wasser lief über meinen Körper, ich habe mich langsam eingecremt und ein leichtes, sommerliches Kleid angezogen, hellgrün, knielang, mit einem dezenten Ausschnitt, der gerade genug zeigt, ohne aufdringlich zu wirken. Nicht zu brav, aber auch nicht overdressed. Die Haare hab ich offen gelassen, sie fielen in weichen Wellen über meine Schultern. Ich schaute noch einmal in den Spiegel, strich das Kleid glatt und spürte dieses leise, aufgeregte Flattern im Bauch. Gleich würden sie alle kommen.

Um kurz vor 17 Uhr kamen die ersten Autos die Einfahrt hochgefahren. Zuerst kam Christians Chef Michael mit seiner Frau. Die beiden kannte ich schon von ein paar früheren Treffen, wir haben uns nett begrüßt, ein paar Worte gewechselt und sie haben sich gleich einen Drink genommen. Dann trudelten nach und nach die anderen ein. Ein paar Frauen aus den Büros, super sympathisch, alle haben mich sofort herzlich umarmt und mir Komplimente für den Garten und die Einladung gemacht. Zwei von ihnen hatten sogar Blumen dabei, wunderschöne Sträuße, die ich schnell in Vasen gestellt habe. Die Männer aus dem Büro und vom Lager waren auch total nett. Manche etwas schüchtern und zurückhaltend, andere richtig locker und aufgeschlossen. Alle haben sich vorgestellt und „Schön dich endlich kennenzulernen“ gesagt. Die Stimmung war richtig gut, überall wurde geplaudert und gelacht.

Ich stand gerade mit einem Glas Sekt in der Hand und unterhielt mich mit zwei Frauen aus der Buchhaltung über die Blumenbeete, als Christian plötzlich neben mich trat und mir ganz leise ins Ohr flüsterte: „Das ist er.“

Ich drehte den Kopf und sah einen Mann durch den Garten auf uns zukommen. Ich war ehrlich überrascht. Ich hatte mir Tom ganz anders vorgestellt, irgendwie jünger, vielleicht ein bisschen bullig und unfreundlich. Aber der Mann, der da auf mich zukam, war um die 50, hatte graumeliertes, sehr gepflegtes Haar, trug einen gut sitzenden dunklen Anzug und sah richtig smart aus. Sehr gepflegt, selbstbewusst, fast ein bisschen elegant.

In der Hand hatte er einen riesigen, wunderschönen Blumenstrauß. Er kam direkt zu mir, lächelte warm und streckte mir die Hand entgegen. „Du musst Julia sein. Ich bin Tom. Vielen Dank für die Einladung, das ist wirklich sehr nett von dir.“ Dann hob er meine Hand sanft an und gab mir einen leichten Handkuss, ohne den Blick von meinen Augen zu nehmen. Sein Lächeln war charmant, fast ein bisschen zu charmant, und für einen kurzen Moment spürte ich ein leichtes Kribbeln im Nacken.

Der Abend lief richtig gut an. Die Stimmung war entspannt, Bier und Wein flossen in Strömen, und immer stand irgendjemand anderes am Grill und drehte die Würstchen um. Aber es kam alles ganz anders, als Christian sich das wahrscheinlich vorgestellt hatte.

Statt dass Tom und er sich mal aussprechen und die Luft reinigen, war Tom den ganzen Abend fast nur bei mir. Zuerst war es noch unauffällig, er bedankte sich nochmal für die Einladung, wir quatschten kurz über den Garten und wie viel Arbeit ich reingesteckt hatte. Aber dann blieb er irgendwie immer in meiner Nähe. Wir redeten viel. Und ich meine richtig viel. Er erzählte lustige Anekdoten aus der Firma, die Christian mir nie erzählt hatte. Er war witzig, richtig charmant und hatte diese trockene Art von Humor, bei der ich mehrmals laut lachen musste. Im Gegensatz zu Christian, der in letzter Zeit oft nur noch müde oder gestresst war, war Tom aufmerksam. Er hörte richtig zu, wenn ich was sagte, holte mir zwischendurch neue Getränke und machte mir sogar Komplimente, wie gut mir das Kleid steht und wie toll ich den ganzen Abend organisiert habe.

Irgendwann wurde die Musik lauter gedreht und ein paar Leute fingen an zu tanzen. Tom grinste mich an und hielt mir die Hand hin: „Komm, eine Runde tanzen wird dir nicht schaden.“ Ich hab nicht lange überlegt und mitgemacht. Wir tanzten mehrmals, erst locker und spaßig, später dann enger. Er konnte das richtig gut. Jedes Mal, wenn er mich beim Drehen an sich zog, roch ich sein Aftershave, eine angenehme, männliche Note, und spürte, wie warm und sicher seine Hand auf meinem Rücken lag. Es fühlte sich… gut an. Viel zu gut.

Christian bekam davon fast nichts mit. Der saß die ganze Zeit am großen Tisch mit seinem Chef Michael und ein paar anderen aus der Führungsebene. Die redeten natürlich wieder nur über die Firma, Projekte, Zahlen und irgendwelche internen Geschichten. Langweilig hoch zehn.

Irgendwann, als Tom und ich gerade vom Tanzen zurückkamen und uns ein bisschen abseits an einen Stehtisch stellten, schaute er rüber zu der Gruppe und schüttelte leicht den Kopf. „Wenn man sogar in der Freizeit nur an den Scheiß-Job denken kann…“, sagte er leise und nahm einen Schluck von seinem Bier.

Ich nickte nachdenklich und schaute ebenfalls zu Christian rüber, der gerade wieder gestikulierend irgendwas erklärte. „Ja… da hast du recht“, stimmte ich ihm zu. Meine Stimme klang ein bisschen leiser als sonst. „Manchmal fehlt mir das echt. Einfach mal abschalten und den Abend genießen.“

Tom lächelte mich an, diesmal etwas länger. Seine Augen blieben einen Moment an meinem Gesicht hängen.

Es wurde immer später, die Musik lief weiter und wir standen etwas abseits vom großen Tisch. Tom hatte gerade noch gelacht, aber plötzlich wurde er ernst. Er senkte den Blick auf sein Bierglas und drehte es langsam in der Hand. Die Stimmung zwischen uns veränderte sich spürbar.

„Ich weiß gar nicht, ob ich es dir sagen soll… Du bist so nett, Julia. Und Christian…“

Ich schaute ihn direkt an, mein Puls ging plötzlich ein bisschen schneller. Eine unangenehme Ahnung kroch in mir hoch. „Was ist mit Christian?“, fragte ich, und meine Stimme klang schon etwas angespannt.

Tom zögerte, schaute kurz rüber zu den anderen und dann wieder zu mir. Die Sekunden dehnten sich. Er schien mit sich zu ringen.

„Naja… er sagt manchmal so Sachen über dich, die ich nicht gut finde.“

„Was sagt er denn?“, fragte ich jetzt natürlich neugierig, aber auch mit einem leichten Unbehagen im Bauch.

„Ach vergiss es“, murmelte er, winkte ab und wollte sich schon wegdrehen.

Aber ich war schneller. Ich hielt ihn am Arm fest, meine Finger gruben sich etwas fester in seinen Anzugstoff. „Nein. Du sagst mir jetzt, was Christian erzählt. Du kannst nicht sowas anfangen und dann so tun, als wäre nichts“, sagte ich ärgerlich. Meine Stimme war leise, aber bestimmt, und ich spürte, wie die Anspannung in mir stieg.

Tom blieb stehen, schaute mich einen Moment prüfend an. Er schaute sich kurz um, ob uns jemand zuhört, dann schnaufte er tief durch. Sein Gesicht wurde richtig ernst, dann schaute er mir direkt in die Augen und sagte leise, fast zögernd:

„Dass du eben gut… naja… bläst. Und dass wir das auch mal erleben müssten. Es wäre echt der absolute Hammer.“

Einen Moment lang starrte ich ihn einfach nur an. Die Worte sickerten langsam in meinen Kopf. Dann kam ein hysterisches, ungläubiges Lachen aus mir raus, das eher verzweifelt als echt klang. „Das hat Christian gesagt?“ Meine Stimme klang schärfer als ich wollte.

Ich war richtig sauer. Die Wut kochte plötzlich hoch, heiß und unkontrollierbar. Tom hob beschwichtigend die Hände. „Hey, beruhig dich… Das sind eben Männersprüche. Ich find’s, wie gesagt, auch nicht in Ordnung. Vor allem das, was er danach noch gesagt hat… dass er nichts dagegen hätte, wenn wir es auch mal probieren möchten.“

Ich blieb wie erstarrt stehen. „Er hat… was?“

Meine Stimme war nur noch ein fassungsloses Flüstern. Ich konnte es nicht glauben. Das sollte Christian über mich gesagt haben? Zu seinen Kollegen? Die Demütigung brannte wie Feuer in meiner Brust.

Tom schaute mich ruhig an, fast ein bisschen mitleidig. „Wenn du willst, beweise ich es dir, Julia.“

Tom schaute mich noch einen Moment prüfend an. Ich weiß selbst nicht genau, warum ich es gesagt habe, vielleicht aus Schock, vielleicht aus Wut auf Christian, vielleicht aus purer, rebellischer Neugier. Aber es kam einfach so raus. „Ja mach das“, sagte ich und lachte kurz, auch wenn es eher nervös als echt klang. „Ich bin schon sehr gespannt.“

„Okay, wenn du willst“, murmelte Tom.

Er drehte sich um, schaute rüber zum großen Tisch und rief laut genug, dass Christian und die anderen es hören konnten: „Hey Christian! Bleibt es dabei, was du gesagt hast? Dass Julia bei mir auch mal darf?“

Es wurde schlagartig stiller in der unmittelbaren Umgebung. Christian schaute verdutzt hoch, brauchte einen Moment, bis er verstand. Dann winkte er lässig mit der Hand und rief zurück: „Achso… ja na klar. Wenn Julia einverstanden ist, klar.“

Tom lachte laut und rief noch hinterher: „Okay, ich bin gespannt, ob ich genau so zufrieden bin wie du!“

Dann drehte er sich wieder zu mir, mit diesem selbstsicheren Lächeln. „Siehst du? Was habe ich gesagt.“

Ich stand da wie festgefroren und starrte zu Christian rüber. Der hatte sich schon wieder seinem Chef zugewandt und redete weiter, als wäre gerade nichts Weltbewegendes passiert. Das… das kann nicht sein, dachte ich. Meine Wangen glühten, und in meinem Bauch war ein totales Chaos aus Schock, Wut.

Ich war so wütend, dass ich rot sah. Ohne ein weiteres Wort drehte ich mich um und lief Richtung Haus. Meine Absätze knirschten auf dem Kies, das Lachen und die Musik aus dem Garten klangen plötzlich meilenweit entfernt.

Kurz bevor ich die Garage erreichte, holte Tom mich ein. Er griff nach meinem Arm und hielt mich fest, nicht grob aber bestimmt. „Jetzt warte doch mal, Julia… Tut mir leid. Ich dachte wirklich, du solltest das wissen.“

Ich blieb stehen. Vor Wut standen mir die Tränen in den Augen. „Nie hätte ich gedacht, dass Christian so über mich spricht“, sagte ich mit zittriger Stimme. „Schon gar nicht über unser Intimleben. Das… das ist so demütigend.“

Tom schaute mich ernst an, sagte aber nichts. „Ich brauch mal ne Auszeit“, murmelte ich, zog meinen Arm aus seinem Griff und öffnete die Seitentür zur Garage. Ich ging rein und lehnte mich drinnen gegen Christians Werkbank. Mein Herz raste immer noch.

Tom folgte mir ohne zu zögern und schloss die Tür leise hinter sich.

Ich stand in der dunklen Garage, die Arme fest vor der Brust verschränkt, und versuchte verzweifelt, mich wieder unter Kontrolle zu kriegen. Mein Herz raste wie verrückt, mein Atem ging stoßweise und flach. Ich war verletzt, wütend und total durcheinander, als würde der Boden unter meinen Füßen langsam wegbrechen und ich könnte jeden Moment in ein tiefes Loch fallen.

Tom kam langsam näher, Schritt für Schritt, als hätte er Angst, ich könnte jeden Moment explodieren oder weglaufen. „Hey… Julia“, sagte er leise. „Komm her.“

Er zog mich einfach in seine Arme. Ich wollte mich eigentlich wehren, ihn von mir stoßen, ihm sagen, dass er verschwinden soll, aber ich war so fertig, so emotional am Ende, dass ich mich einfach gegen seine breite Brust sinken ließ. Er roch gut, nach einem teuren, männlichen Aftershave, warm, holzig und beruhigend. Seine Hand strich beruhigend über meinen Rücken, langsam, fast zärtlich.

„Es tut mir leid“, murmelte er in meine Haare. „Ich hätte das vielleicht nicht so direkt sagen sollen…“

In diesem Moment kochte alles in mir hoch. Die Monate der Einsamkeit, die vielen Abende allein auf der Couch mit einem Glas Wein, Christians ständige Gleichgültigkeit, die fehlenden Berührungen, die ausbleibenden Küsse und jetzt diese Demütigung. Dass er mich vor seinen Kollegen so billig dargestellt hatte.

Ich hob den Kopf und schaute Tom direkt in die Augen. Mein Blick war trotzig, fast schon herausfordernd, die Tränen liefen mir noch über die Wangen.

„Wenn er schon so großzügig ist und mich einfach so anbietet… dann kann ich es dir ja auch zeigen.“

Tom blinzelte überrascht und hielt mich ein Stück von sich weg, um mir richtig ins Gesicht zu schauen. „Was meinst du denn damit?“

Ich lachte kurz auf, ein tränenersticktes Lachen, während mir die Tränen jetzt richtig über die Wangen liefen. „Na ob ich es wirklich so gut mache, wie Christian überall rumerzählt. Wenn er es schon seinen Kumpels anbietet, dann ist es doch sowieso egal, oder?“

Meine Hände zitterten, als ich sie auf seine Brust legte. Ich war so verletzt, so unendlich wütend auf Christian, dass ich in diesem Moment nur noch eins wollte: ihm wehtun. Richtig. Und wer wäre besser geeignet als ausgerechnet dieser Tom, sein größter Konkurrent?

„Er behandelt mich wie sein Eigentum, das er mal eben verleihen kann“, flüsterte ich mit bebender Stimme. „Dann zeig ich ihm halt, wie sich das anfühlt.“

Tom schaute mich immer noch ungläubig an, aber ich sah, wie es in seinen Augen arbeitete. Er war hin- und hergerissen, die Vernunft kämpfte sichtbar gegen das aufsteigende Verlangen. „Julia… bist du dir sicher? Das ist gerade die Wut, die aus dir spricht…“

Ich wischte mir mit dem Handrücken über die Wange, schaute ihm fest in die Augen und sagte leise, aber entschlossen: „Ja. Ich will es. Jetzt.“

Ich war so voller Wut und Adrenalin, dass ich gar nicht mehr richtig nachdachte. Fast automatisch sank ich vor Tom auf die Knie. Der kühle Betonboden der Garage drückte hart gegen meine Knie. Mit zitternden Fingern öffnete ich seinen Gürtel, dann den Reißverschluss. Ich zog seine Hose und den Slip mit einem Ruck bis zu den Knien runter.

Toms Schwanz wippte mir direkt entgegen, halbsteif, aber schon deutlich dicker und länger als Christians. Der markante, männliche Geruch stieg mir sofort in die Nase, herb und ein bisschen moschusartig. Es war intensiver als bei Christian. Erregender.

„Julia…“, keuchte Tom über mir. „Ich weiß nicht, ob das eine gute Idee ist…“

Ich schaute zu ihm hoch, ein trotziges, wütendes Lächeln auf den Lippen. „Aber ich weiß es“, flüsterte ich.

Meine rechte Hand griff um seinen Schaft. Er fühlte sich heiß an. Langsam begann ich ihn zu wichsen, spürte, wie er unter meinen Fingern schnell härter und größer wurde, bis er steil nach oben stand. Tom stöhnte leise, seine Hüfte zuckte leicht vor.

Ich war immer noch so verletzt, so sauer auf Christian… und genau das machte mich in diesem Moment noch entschlossener. Ich wollte es. Ich wollte seinem größten Feind einen geilen Blowjob geben, während er nur ein paar Meter weiter im Garten saß und über seinen scheiß Job laberte.

Mit der anderen Hand strich ich über Toms Oberschenkel und schaute noch einmal kurz zu ihm hoch. Dann öffnete ich die Lippen. Ich nahm seine dicke Eichel tief in den Mund, schloss die Lippen fest darum und begann sofort, richtig Gas zu geben. Ich saugte fest, ließ meine Zunge fest über die Unterseite gleiten und nahm ihn so tief auf, wie ich konnte. Tom stöhnte laut auf, seine Beine zitterten, als ich ihn immer gieriger blies, meinen Kopf schnell vor und zurück bewegte und dabei mit der Hand seine Eier massierte. Ich würgte leicht, als er gegen meinen Rachen stieß, hielt ihn dort und schluckte um seine Eichel herum. Speichel lief mir übers Kinn, aber ich machte weiter, schneller, nasser, hemmungsloser. Tom keuchte und stöhnte, als würde ihm hören und sehen vergehen. Seine Hand krallte sich in meine Haare, seine Hüften zuckten unkontrolliert, und er fluchte leise vor sich hin, während ich ihn regelrecht fertigmachte.

„Fuck… Julia… du bringst mich um…“, keuchte er atemlos, die Beine schon ganz weich.

Ich grinste innerlich und machte weiter, bis ich spürte, dass er kurz vorm Abspritzen stand. Dann zog ich mich zurück, stand auf und drehte mich um. Tom zögerte keine Sekunde mehr. Er packte mich, drehte mich herum und schob mich mit festem Griff auf die Motorhaube von Christians geliebtem Oldtimer. Das kühle Metall drückte sich kalt gegen meinen Bauch und meine Brüste, während mein Kleid hochgeschoben wurde. Der Wagen, an dem Christian monatelang geschraubt und den er wie seinen Augapfel gehütet hatte, genau der richtige Ort für meine Rache.

Tom stellte sich hinter mich, seine Hände griffen hart und besitzergreifend in meine Hüften. Ich spürte, wie er seine Hose öffnete, und dann drückte seine dicke, harte Eichel gegen meinen bereits feuchten Eingang. Ohne langes Vorspiel schob er sich mit einem tiefen, kräftigen Stoß komplett in mich hinein. Ich keuchte laut auf. Sein Schwanz dehnte mich richtig, füllte mich komplett aus. Der Kontrast war überwältigend.

„Fuck… Julia“, knurrte er heiser und begann sofort, mich hart zu ficken. Jeder Stoß war tief und kräftig, ließ die Motorhaube unter mir leicht wackeln. Das laute Klatschen von Haut auf Haut hallte durch die dunkle Garage. Ich biss mir auf die Lippe, um nicht zu laut zu stöhnen, während er immer schneller und härter in mich stieß. Seine Hände hielten mich fest, eine an meiner Hüfte, die andere griff in meine offenen Haare und zog meinen Kopf leicht nach hinten.

Jeder Stoß war wie ein kleiner Sieg. Hier, auf dem Auto, das Christian so liebte, ließ ich mich von seinem größten Rivalen richtig durchficken. Die Wut machte mich noch feuchter, noch williger. Ich drückte mich ihm entgegen, nahm ihn tiefer auf, genoss jedes Mal, wenn seine dicke Eichel gegen diesen empfindlichen Punkt in mir traf und mich zum Zittern brachte.

Tom wurde immer hemmungsloser. Er beugte sich über mich, biss mir leicht in den Nacken und flüsterte heiser: „Du fühlst dich so verdammt gut an… enger als ich dachte.“ Seine Stöße wurden schneller, brutaler, fast schon besitzergreifend. Ich kam heftig, zitternd und mit einem unterdrückten Schrei, während er weiter in mich hämmerte, ohne Gnade.

Als er selbst kurz davor war, zog er sich plötzlich aus mir zurück, drehte mich mit einem Ruck herum und drückte mich mit dem Rücken gegen die Motorhaube. Ich schaute ihm direkt in die Augen, während er seinen harten, glänzenden Schwanz mit der Hand wichste. Plötzlich riss Tom den Kopf in den Nacken.

„Fuck… Juliaaa!“

Sein Schwanz zuckte richtig stark, und dann schoss die erste dicke, heiße Fontäne direkt in mein Gesicht. Sie landete quer über meiner Wange, auf meinen Lippen und meiner Nase. Ich öffnete den Mund, nahm seine zuckende Eichel sofort wieder tief auf und saugte fest. Tom stöhnte laut, während er weiter in meinen Mund und über mein Gesicht spritzte. Schub um Schub schoss sein warmes, dickes Sperma auf meine Zunge und meine Haut. Es war viel, aber ich schluckte, was in meinen Mund kam, während der Rest über meine Wangen, mein Kinn und mein Dekolleté lief.

„Scheiße… ist das geil…“, schnaufte Tom völlig außer Atem, seine Beine zitterten. „Du saugst mich total leer… fuck…“

Ich ließ ihn nicht los, bis der letzte Tropfen raus war. Erst dann zog ich ihn langsam aus meinem Mund, leckte noch einmal genüsslich über die nasse Eichel und schaute zu ihm hoch. Sein Sperma glänzte noch warm auf meiner Wange und meinem Gesicht. Ich wischte mir mit dem Handrücken das restliche Sperma von der Wange und leckte es langsam ab, ohne den Blick von Tom zu nehmen. Er stand immer noch schwer atmend vor mir, das Hemd halb aus der Hose, das Gesicht rot und völlig fertig.

„Scheiße Julia… das war das Geilste, was ich je erlebt habe“, keuchte er.

Ich lächelte und sagte mit einer Stimme, die vor Triumph nur so triefte: „Tja… dann hat Christian wohl recht gehabt.“

In diesem Moment fühlte ich mich stark. Sein größter Feind hatte mir gerade ins Gesicht gespritzt. Das war meine Rache. Aber gleichzeitig spürte ich, wie sich ein hässliches, leeres Gefühl in meinem Bauch breitmachte.

Tom zog sich schnell die Hose hoch und machte den Gürtel zu. Er wirkte plötzlich unruhig. „Ich glaube, ich geh dann besser“, sagte er heiser.

Ich nickte nur. Meine Knie waren weich, als ich aufstand. Wir verließen die Garage zusammen. Ich brachte ihn noch zur Gartentür, als wäre alles ganz normal.

Plötzlich drehte Tom sich nochmal um, grinste frech und sagte leise: „Ach, bevor ich’s vergesse… Christian meinte, umsonst wär’s aber nicht.“

Er griff in seine Tasche, holte einen 20-Euro-Schein raus und steckte ihn mir einfach so in den Ausschnitt, direkt zwischen meine Brüste. Dann drehte er sich um und ging, ohne ein weiteres Wort.

Ich stand da wie erstarrt. Mit zitternden Fingern zog ich den Schein raus und starrte darauf. Zwanzig Euro. Mir wurde schlecht. Ich bin doch keine Nutte…, dachte ich. Die Wut, die gerade noch in mir gebrannt hatte, verwandelte sich plötzlich in etwas ganz anderes. Scham. Erniedrigung.

Ich stopfte den Schein in meine Tasche und ging zurück in den Garten. Die Musik lief noch, die Leute lachten laut und unbeschwert. Christian saß immer noch am großen Tisch mit seinem Chef Michael und redete gestikulierend über irgendein Projekt. Er hatte nicht mal bemerkt, dass ich zwanzig Minuten weg gewesen war. Für ihn war alles normal. Für mich war nichts mehr normal.

Den restlichen Abend lächelte ich mechanisch, unterhielt mich mit den Frauen über Blumen und Rezepte, räumte Gläser weg und tat so, als wäre alles in bester Ordnung. Aber innerlich war ich total kaputt. Jedes Mal, wenn ich Christian sah, wie er mit anderen redete und lachte, zog sich alles in mir zusammen. Die Wut, die Scham und dieses widerliche Gefühl, benutzt worden zu sein, fraßen mich auf.

Später, als alle gegangen waren, räumten Christian und ich gemeinsam auf. Ich sagte kein einziges Wort. Ich sammelte nur Flaschen ein, klappte Stühle zusammen und trug Sachen in die Küche. Christian plapperte fröhlich vor sich hin.

„Das Fest war echt ein voller Erfolg, oder Schatz? Alle haben sich super amüsiert. Sogar Tom war richtig locker. Hast du gesehen, wie er den ganzen Abend gelächelt hat?“

Ich nickte nur stumm und trug eine Kiste mit leeren Flaschen in die Küche.

Später im Haus stand ich noch lange im Bad, schminkte mich ab und putzte mir die Zähne. Mit jedem Blick in den Spiegel wurde meine Wut größer. Meine Hände zitterten. Die Tränen liefen mir übers Gesicht, vermischten sich mit dem Wasser. Ich konnte nicht mehr. Ich musste das jetzt klären, sonst würde ich platzen.

Als ich ins Schlafzimmer kam, lag Christian schon im Bett, nur mit Boxershorts bekleidet und scrollte noch auf seinem Handy. Ich ging wortlos zum Bett und warf die zerknüllten 20 Euro direkt auf seine Brust.

Er schaute irritiert hoch. „Was ist das?“

„Von Tom“, sagte ich kalt, meine Stimme zitterte vor unterdrückter Wut. „Du weißt ja sicher wofür.“

Christian schaute auf den Schein, dann zurück zu mir… und plötzlich grinste er breit. „Hat er dir echt 20 Euro gegeben? Hätte ich ja nicht gedacht. Ich dachte, er erwartet das umsonst.“

„Sag mal spinnst du komplett?!“, schrie ich ihn wütend an. Meine Stimme überschlug sich fast. „Mich so zu demütigen vor deinen Kollegen?! Was bildest du dir eigentlich ein?!”

Christian setzte sich erschrocken auf, das Grinsen verschwand sofort. „Julia… was ist denn los? Ich verstehe nicht…“

„Du verstehst nicht?!“, meine Stimme wurde immer lauter. „Was hast du denn überall erzählt?! Wie gut ich bin? Und dass ich es ja auch mal bei deinen Kollegen machen könnte?“

Mir standen die Tränen in den Augen. Ich war so verletzt, so gedemütigt, dass ich kaum noch Luft bekam.

Christian starrte mich mit großen Augen an. Total fassungslos. „Ich… ich verstehe echt nicht, was daran jetzt so schlimm ist. Wenn du nicht wolltest, hättest du es ja nicht machen müssen. Ich dachte, du freust dich, dass ich so stolz auf dich bin und den Jungs erzählt habe, wie toll du das immer hinbekommst…“

Ich wollte gerade weiter schreien, als mir sein letzter Satz auffiel. Etwas in mir stockte. „…wie toll ich was hinbekomme?“

Christian runzelte die Stirn, immer noch vollkommen verwirrt. Er schien wirklich nicht zu begreifen, worum es ging. „Na mit meinen Haaren natürlich“, sagte er schließlich, als wäre es das Selbstverständlichste der Welt. „Ich hab Tom und den anderen doch erzählt, wie gut du meine Haare immer schneidest. Dass du das richtig professionell machst und ich mir dadurch den Friseur komplett sparen kann. Die Jungs haben gelacht und gemeint, dass Tom das auch mal ausprobieren sollte, weil seine Haare langsam auch wieder länger werden. Deshalb hab ich ihm gesagt, er soll einfach mal fragen. Du bist doch so geschickt mit der Schere.“

Er lächelte sogar ein bisschen, als würde er mir ein Kompliment machen.

Ich saß da wie erstarrt. Die Worte sickerten nur langsam in meinen Kopf. Haare. Schere. Friseur. Kein Sex. Nur Haare.

Die Welt schien für einen Moment stillzustehen. Alles drehte sich. Mein Magen krampfte sich zusammen, als hätte mir jemand einen Schlag in den Bauch verpasst. Ich hatte alles falsch verstanden. Tom hatte mich reingelegt. Absichtlich. Mit voller Absicht hatte er meine Wut und Verletzlichkeit ausgenutzt und mich in diese Situation manövriert.

Meine Hände begannen zu zittern. Ich hatte mich selbst verraten. Für einen Moment der Rache hatte ich alles aufs Spiel gesetzt.

Christian bemerkte endlich, dass etwas nicht stimmte. Sein Lächeln verblasste langsam. „Julia? Hey… was ist denn plötzlich los? Du bist ja kreidebleich. Hab ich irgendwas falsch verstanden? Ich dachte wirklich, du wüsstest, dass ich von deinen Friseur-Künsten gesprochen habe…“

Er streckte die Hand nach mir aus, aber ich zuckte zurück. Die Berührung hätte ich in diesem Moment nicht ertragen.

„Ich… ich dachte…“, stammelte ich, aber die Worte blieben mir im Hals stecken.

Christian schaute mich besorgt an. „Schatz, rede mit mir. Was ist passiert? Hat Tom irgendwas Blödes gesagt? War er unverschämt zu dir?“

Ich schüttelte nur den Kopf. Die Tränen liefen weiter. Ich konnte ihm nicht die Wahrheit sagen. Nicht jetzt. Vielleicht nie.

„Es ist nichts“, flüsterte ich schließlich mit erstickter Stimme. „Ich bin einfach nur total fertig. Der Abend war… zu viel.“

Christian zog mich sanft in seine Arme. „Komm her. Es tut mir leid, wenn ich irgendwas falsch gemacht habe. Das Fest war deine Idee und es war toll. Danke, dass du das alles organisiert hast.“

Ich ließ mich halten, aber ich spürte nichts mehr. Nur Leere.

In den nächsten Tagen hat Christian immer wieder von Tom gesprochen. „Weißt du, Schatz, seit dem Fest ist Tom ganz anders. Wir verstehen uns plötzlich richtig gut. Das hast du alles hingekriegt mit deiner Idee. Das ist nur dein Verdienst.“

Ich lächelte nur und nickte. „Schön für euch…. wirklich.“

Innerlich starb ich jedes Mal ein bisschen. Ich sagte nichts. Kein einziges Wort. Weder über den Blowjob noch über den Fick auf seinem Oldtimer.

Vielleicht ist es besser so, wenn ich dieses Geheimnis für mich behalte.

 

 

 

 

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Anna-Nina
Erfahren
7 Std. vor

Sehr schön geschrieben und bei dem Ende, muss ich Bruno Hunter recht geben. Sehr unerwartet! 🫣🤭

Bruno Hunter
Erfahren
12 Std. vor

Wunderbar geschrieben und mit einem unerwarteten Ende. Danke für das Posten.

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